CH282218A - Verfahren zum Reinigen von Alkali- oder Erdalkalisalzen des Penicillins. - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von Alkali- oder Erdalkalisalzen des Penicillins.

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CH282218A
CH282218A CH282218DA CH282218A CH 282218 A CH282218 A CH 282218A CH 282218D A CH282218D A CH 282218DA CH 282218 A CH282218 A CH 282218A
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penicillin
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Glaxo Laboratories Limited
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Glaxo Lab Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D499/00Heterocyclic compounds containing 4-thia-1-azabicyclo [3.2.0] heptane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. penicillins, penems; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring

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Description


  Verfahren zum Reinigen von Alkali- oder     Erdalkalisalzen    des Penicillins.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zum Reinigen von     Alkali-          oder        Erdalkalisalzen    des Penicillins durch  Überführen dieser Salze in eine Lösung von  freiem Penicillin, anschliessendes Überführen  des freien Penicillins in das     Penicillinsalz     eines tertiären Amins, welches dann wieder  in das Alkali- bzw.     Erdalkalisalz    des Penicil  lins übergeführt wird, welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass das freie Penicillin in  Lösung mit mindestens einem.

   organischen  Lösungsmittel mit einem Salz eines den       N-Äthylpiperidylrest    und höchstens 8     Koh-          lenstoffatome    enthaltenden tertiären Amins  mit einer Fettsäure mit höchstens 8 Kohlen  stoffatomen umgesetzt wird.  



  Bei den Salzen der zu verwendenden ter  tiären Amine ist die Base vorteilhaft     N-Äthyl-          piperidin    oder N -     Äthj-1-        hexahydropicolin,     während     als    geeignete Fettsäuren z. B. Amei  sensäure,     Essigsäure,        Propionsäure,    Butter  säure,     Isobuttersäure,        Caprylsäure,        Capron-          säure    und     Benzoesäure    zu nennen sind.  



  Als organische Lösungsmittel eignen sich  insbesondere solche, in welchen Penicillin  durch Extraktion leicht aus angesäuerten       wässrigen    Lösungen aufgenommen werden  kann, welche gegenüber Penicillin verhält  nismässig     inert    und in welchen die Salze des  Penicillins mit tertiären Basen verhältnis  mässig unlöslich sind.  



  Vor allem wird     Amylacetat    bevorzugt.  Es können jedoch auch andere Lösungsmittel,  wie     Diäthyläther,        Methy        lisobutylketon    und         Butylacetat    verwendet werden. Im allgemei  nen eignen sich     halogenierte    Kohlenwasser  stoffe nicht.  



  Es hat sich gezeigt, dass sieh das Verfah  ren in Anwesenheit eines oder mehrerer zu  sätzlicher Lösungsmittel besonders günstig ge  staltet.  



  Als  zusätzliche Lösungsmittel  kommen  insbesondere solche organische Lösungsmittel  in Betracht, in welchen die Salze des Penicil  lins mit tertiären Aminen verhältnismässig  unlöslich und die Salze der in Penicillin nor  malerweise vorhandenen Verunreinigungen  mit den tertiären Aminen verhältnismässig  löslich sind. Beispiele solcher Lösungsmittel  sind Äthanol,     Butanol    und Aceton.  



  Es sind viele Kombinationen von eigent  lichen Lösungsmitteln und zusätzlichen Lö  sungsmitteln sowohl hinsichtlich der Art und  der relativen Mengen der verwendeten Lö  sungsmittel möglich. Man kann leicht durch  Laboratoriumsversuche feststellen, ob ein  gegebenes Lösungsmittel     als    zusätzliches Lö  sungsmittel geeignet ist und in welcher  Menge. Gegenwärtig wird     Amylacetat    als  eigentliches Lösungsmittel bevorzugt, welchem  man 2 bis 10<B>%</B> Äthylalkohol als zusätzliche  Lösungsmittel zusetzt.  



  Die als Zwischenprodukt anfallenden Salze  des Penicillins mit tertiären Aminen können  nach irgendeinem geeigneten Verfahren, bei  spielsweise durch Behandeln einer     wässrigen     Lösung des Salzes aus Penicillin und der ter-           tiären        organischen    Base mit Phosphorsäure  oder einer andern Mineralsäure, Aufnehmen  des Penicillins in ein organisches Lösungs  mittel und Eintragen einer     wässrigen    Lösung  oder Suspension des     Metallhydroxyds    in den  Extrakt, wiederum in das Alkali- bzw.     Erd-          alkalisalz,    z.

   B. das Natrium- oder     Calcium-          salz    des     Penicillins    übergeführt werden.         Beispiel   <I>1:</I>  4 Megaeinheiten     Calciumsalz    des Peni  cillins, welche einem Gehalt von 1340     IE/mg     entsprechen, werden in 20     cm-3    destilliertem  Wasser gelöst und mit 35     cm3        Amylacetat    ver  setzt.

   Die Lösung wird durch Zugabe von       1.0%iger        Phosphorsäure        auf        ein        pH        von        2,5     angesäuert. Das auf diese Weise gebildete Pe  nicillin wird sofort in die     organische    Phase  extrahiert, welche man abtrennt und mit  Wasser wäscht und über     Magnesiumsulfat     trocknet.

   Die filtrierte Lösung wird mit       1,75        cm3        (5        %)        Äthylalkohol        und        dann        mit     2,1 g (kleiner Überschuss)     N-Äthylpiperidin-          acetat    versetzt. Das     Basensalz    scheidet sich  rasch in länglichen     hexagonalen    Plättchen ab.

    Nach 30 Minuten langem Stehen wird das  Salz durch Filtration getrennt und mit     Amyl-          äcetat        und    Aceton     gewaschen.    Ausbeute:<B>1,5</B> g;  Gehalt 1340     IE/mg.     



  Zur Überführung des     N-Äthylpiperidin-          salzes    des     Penicillins    in das     Calciumsalz    wird  ersteres in     Butanol    suspendiert und darin  teilweise gelöst und unter Rühren eine Sus  pension von kristallinem     Calciumacetat    in       Butanol,    welche auf eine Temperatur von  etwa 60  C gehalten     wird    und durch Erwär  men erhalten wurde, zugesetzt. Bei der Zu  gabe des     N-Äthylpiperidinsalzes    wird das Ge  misch klar, indem sich beide Komponenten  lösen.

   Innerhalb einiger Sekunden beginnt  das     Penieillincalcium    auszukristallisieren, und  zwar in Form von Platten. Die Ausscheidung       ist    nach     11/2.    Stunden praktisch beendet.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Rohes     Penicillinnatrium    wird in Wasser  gelöst, mit     Butylacetat    versetzt und die     Lö-          sung        mit        10        %iger        Phosphorsäure        auf        ein        pH       von 2,5 angesäuert.

   Das so gebildete freie Pe  nicillin wird sofort in die organische Phase  extrahiert, welche abgetrennt, mit Wasser ge  waschen und hierauf getrocknet wird. 100     cm3     dieses     Butylacetatextraktes    von Penicillin, die  5,7 Megaeinheit Penicillin enthalten, werden  mit 3     cm3        N-Äthylpiperidin-propionat    ver  setzt. Das     N-Äthylpiperidinsalz        des    Penicil  lins wird in Form eines Öls erhalten, welches  rasch kristallisiert. Man lässt das Gemisch  vor dem Filtrieren während 2 Stunden stehen.

    Man wäscht das Produkt mit     Butylacetat     und dann mit Aceton, um eine farblose kri  stallisierte Substanz zu erhalten, die nach  dem Trocknen 3,66g wiegt und einen Ge  halt von 1295     IE/mg    aufweist.  



  Zur Überführung des     N-Äthylpiperidin-          salzes    des     Penicillins    in das     Natriumsalz     wird ersteres in     Butanol    suspendiert und  darin teilweise gelöst und unter Rühren eine  Suspension von kristallinem     Natriumacetat    in       Butanol,    welche auf eine Temperatur von  etwa 60  C gehalten wird und durch Erwär  men erhalten wurde, zugesetzt. Bei der Zu  gabe des     N-Äthylpiperidinsalzes    wird das  Gemisch klar, indem sich beide Komponenten  lösen.

   Innerhalb einiger Sekunden beginnt  das     Penicillinnatrium        auszukristallisieren,     und zwar in Form von Platten. Die     Ausschei-          clung    ist nach     11./2    Stunden praktisch been  det.  



       Beispiel   <I>3:</I>  Rohes     Penicillinkalium    wird in Wasser  gelöst, mit     Butylacetat    versetzt und die     Lö-          sung        mit        10        %iger        Phosphorsäure        auf        ein        pH     von 2,5 angesäuert.

   Das so gebildete freie Pe  nicillin wird sofort in die organische Phase  extrahiert, welche abgetrennt, mit Wasser ge  waschen und hierauf getrocknet wird. 100     cm3     dieses     Butylacetatextraktes    von Penicillin, die  5,7 Megaeinheiten enthalten, werden mit  einem Überschuss von     N-Äthylpiperidin-buty-          rat    versetzt. Das     N-Äthylpiperidinsalz    des  Penicillins kristallisiert rasch aus. Man lässt  das Gemisch während 2 Stunden stehen, wor  auf es filtriert wird. Das kristallisierte Pro  dukt wird mit     Butylacetat    und Aceton gewa  schen.

   Ausbeute: 3,67 g; Gehalt: 1272     IE/mg.         Zur Überführung des     N-Äthylpiperidin-          salzes    des Penicillins in das     Kaliumsalz    wird  ersteres in     Butanol    suspendiert und darin  teilweise gelöst und unter Rühren einer Sus  pension von kristallinem     Kaliumacetat    in     Bu-          tanol,    welche auf eine Temperatur von etwa  60  C gehalten wird und durch Erwärmen  erhalten wurde, zugesetzt. Bei der Zugabe des       N-Äthylpiperidinsalzes    wird das Gemisch  klar, indem sich beide Komponenten lösen.

    Innerhalb einiger Sekunden beginnt das     Peni-          cillinkalium    auszukristallisieren, und zwar in  Form von Platten. Die Ausscheidung ist nach       11/2    Stunden praktisch beendet.    <I>Beispiel 4:</I>  Rohes     Penicillinammonium    wird in Was  ser gelöst, mit     Butylacetat    versetzt und die  Lösung mit 10     o/oiger        Phosphorsäure    auf ein       pH    von 2,5 angesäuert.

   Das so gebildete freie  Penicillin wird sofort in die organische Phase  extrahiert, welche abgetrennt, mit Wasser ge  waschen und hierauf getrocknet wird. 100     cm-3     dieses     Butylacetatextraktes    von .Penicillin,  mit einem Gehalt von 5,79 Megaeinheiten,  werden mit einem Überschuss von     N-Äthyl-          piperidinbenzoat        versetzt.        Das        N-Äthylpipe-          ridinsalz    des Penicillins wird in Form eines       öls    erhalten, welches rasch kristallisiert. Man  lässt das Gemisch vor dem Filtrieren während       \?    Stunden stehen.

   Das Produkt wird mit     Bu-          tylacetat    und dann mit Aceton gewaschen.  Ausbeute: 3,49 g; Gehalt: 1308     IE/mg.     



  Zur Überführung des     N-Äthylpiperidin-          salzes    des Penicillins in das     Ammoniumsalz     wird ersteres in     Butanol    suspendiert und  darin teilweise gelöst und unter Rühren einer       Suspension    von kristallinem     Ammoniumace-          tat    in     Butanol,    welche auf eine Temperatur  von 60  C gehalten wird und durch Erwär  men erhalten wurde, zugesetzt. Bei der Zu  gabe des     N-Äthylpiperidinsalzes    wird das Ge  misch klar, indem sich beide Komponenten  lösen.

   Innerhalb einiger Sekunden beginnt       das        Penicillinammonium    auszukristallisieren,  und zwar in Form von Platten. Die Ausschei  dung ist nach     11/2    Stunden praktisch beendet.    <I>Beispiel 5:</I>  Rohes     Penicillinnatrium    wird in Wasser  gelöst, mit     Methylisobutylketon    versetzt und  die Lösung mit 10     O/oiger    Phosphorsäure aus  ein     pH    von 2,5 angesäuert.

   Das so gebildete  freie Penicillin wird sofort in die     organische     Phase extrahiert, welche abgetrennt, mit  Wasser gewaschen und hierauf getrocknet  wird. 50     cm3    dieses     Methyl-isobutylketon-          extraktes    von Penicillin, mit einem Gehalt       von        1,92        Megaeinheiten,        werden        mit    5     %     Äthanol als     Nebenlösungsmittel    und dann  mit einem Überschuss von     N-Äthylpiperidin-          acetat    versetzt.

   Das     N-Äthylpiperidinsalz    des  Penicillins kristallisiert langsam aus. Man  kühlt das Gemisch auf 0  C ab und lässt es  während 1 Stunde stehen. Die Kristalle wer  den     abfiltriert    und mit     Methyl-isobutylketon     und dann mit Aceton gewaschen. Ausbeute:  0,21 g; Gehalt: 1257     IE/mg.     



  Zur Überführung     des        N-Äthylpiperidin-          salzes    des Penicillins in das     Natriumsalz    wird  ersteres in     Butanol    suspendiert und darin  teilweise gelöst und unter Rühren einer Sus  pension von     kristallinem        Natriumacetat    in       Butanol,    welche auf eine Temperatur von  etwa 60  C gehalten wird und durch     Erwär-          men    erhalten wurde, zugesetzt. Bei der Zu  gabe des     N-Äthylpiperidinsalzes    wird das Ge  misch klar, indem sich beide Komponenten lö  sen.

   Innerhalb einiger Sekunden beginnt das       Penieillinnatrium        auszukristallisieren,    und  zwar in Form von Platten. Die Ausscheidung  ist nach     11/2    Stunden praktisch beendet. ,    <I>Beispiel 6:</I>  Rohes     Penicillinnatrium    wird in Wasser  gelöst, mit     Methylisobutylketon    versetzt und  die Lösung mit 10     ohiger    Phosphorsäure auf  ein     pH    von 2,5 angesäuert. Das so gebildete  freie Penicillin wird sofort in die     organische     Phase     extrahiert,    welche abgetrennt, mit       Wasser    gewaschen und hierauf getrocknet  wird.  



  50     cm3    dieses     Methyl-isobutylketonextraktes     von Penicillin, mit einem Gehalt von 1,92       ,Megaeinheiten,        werden        mit    5     %        Butanol        als     Nebenlösungsmittel versetzt. Man gibt dem      Gemisch unter kräftigem Schütteln einen       Überschuss    von     N-Äthylpiperidin-b-Lityrat    zu.  Das     N-Äthylpiperidinsalz    des Penicillins kri  stallisiert langsam in Nadeln     ans.    Man kühlt  das Gemisch auf 0  C ab und lässt es vor dem  Filtrieren während 2 Stunden stehen.

   Die  Kristalle werden mit     Methy        lisohutylketon     und dann mit Aceton gewaschen. Ausbeute  0,51 g; Gehalt: 1374     IB/mg.     



  Zur     Überführung    des     N-Äthylpiperidin-          salzes    des Penicillins in das     Natriumsalz    wird  es in     Butanol    suspendiert und darin teilweise  gelöst und unter Rühren einer Suspension von  kristallinem     Natriuma.cetat    in     Butanol,    welche  auf eine Temperatur von etwa. 60  C gehalten  wird und durch     Erwärmen    erhalten wurde,  zugesetzt. Bei der Zugabe des     N-Äthylpipe-          ridinsalzes    wird das Gemisch klar, indem  sich beide Komponenten lösen.

   Innerhalb  einiger Sekunden beginnt das     Penicillinna-          t.rium    auszukristallisieren, und zwar in Form  an Platten. Die     Ausscheidung    ist nach       11l2    Stunden     praktisch    beendet.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRU CII Verfahren zum Reinigen von Alkali- oder Brdalkalisalzen des Penieillins durch Über führen dieser Salze in eine Lösung von freiem Penicillin, anschliessendes Überführen des freien Penicillins in das Penicillinsalz eines tertiären Amins, welches dann wieder in das Alkali- oder Erdalkalisalz des Penicillins übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass das freie Penicillin in Lösung in minde stens einem organischen Lösungsmittel mit einem Salz eines den N-Äthylpiperidylrest und höchstens 8 Kohlenstoffatome enthalten den tertiären Amins mit einer Fettsäure mit. höchstens 8 Kohlenstoffatomen umgesetzt wird. UNTERANSPRÜCHE: .1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel für das Penicillin noch mindestens ein zusätz liches Lösungsmittel enthält. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass als Lösungsmittel für das freie Penicillin Amylacetat verwendet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel für das freie Penicillin Diäthy läther verwen det wird. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel für das freie Penicillin Buty lacetat verwen det wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass als Lösungsmittel für das freie Penicillinlethy 1-isohuty lketon verwendet. wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Base N-Ätlrylpiperidin ent.. hält. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Base N Äthvlhexahvdro- pieolin enthält. B. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Ameisensäure enthält. 9. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Essigsäure enthält. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Propionsäure enthält. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Buttersäure enthält.. 12. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Isobuttersäure ent hält. 13. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Caprylsäure enthält. 14. Verfahren nach Patentanspruich, da durch gekennzeichnet, dass das Salz des ter tiären Arnins als Säure Capronsäure enthält. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass das Salz des ter tiären Amins als Säure Benzoesäure enthält. 16. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Lösungs mittel für das freie Penicillin Äthanol zuge setzt wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Lösungsmittel für das freie Penicillin Butanol zugesetzt wird. 18. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Lösungsmittel für das freie Penicillin Aceton zugesetzt wird.
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