CH282276A - Tränkbecken mit durch das Vieh zu öffnendem Ventil. - Google Patents

Tränkbecken mit durch das Vieh zu öffnendem Ventil.

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CH282276A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
cover
lid
lever
cattle
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Application number
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English (en)
Inventor
Christian Haiges K G
Original Assignee
Christian Haiges K G
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Publication date
Application filed by Christian Haiges K G filed Critical Christian Haiges K G
Publication of CH282276A publication Critical patent/CH282276A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description


  



  Tränkbecken mit durch das Vieh zu öffnendem Ventil.



   Die Erfindung betrifft ein   Tränkbecken    mit durch das Vieh zu öffnendem Ventil und nach innen schwenkbarem   Deeke].   



   Bei bekannten   Tränkbeeken    dieser Art ist das Ventil an einer Deckwand angeordnet, die sich oben am   Beeken    von der   Rüekwan (l    des   Beekens    aus nach vorn bis zum Deckelscharnier erstreckt und mit der Rückwand aus einem   Stüek    besteht. Die Betätigung des Ventils erfolgt bei solchen Tränkbeeken unmittelbar durch das Eindrücken des Deckels nach innen. Dies hat den Nachteil, dass das Vieh das Ventil betätigen kann, ohne   gezwun-    gen zu sein, zu trinken. Erfahrungsgemäss spielt das Vieh gern mit solchen   Einrichtun-    gen. Ausserdem kann ein solches Tränk  beeken,    das diese   Deekwand    aufweist, nur mit Kern gegossen werden.



   Um eine Vermeidung dieser Nachteile zu ermögliehen, ist das Ventil bei dem TrÏnkbeeken gemäss der Erfindung an dessen Rüekwand angeordnet. Der Ventilhebel kann in diesem Falle so tief angeordnet werden. class er, wenn er vom Vieh mit der Schnauze betätigt wird, infolge des   einstromenden    Wassers naeh kurzer Zeit unter dem Wasserspiegel liegt, so dass Wasser in die Nasenlöcher des Viehs eindringen würde, wenn es nicht trinkt oder den Ventilhebel nicht freigibt.



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise in mehreren   Ausführungsformen dargestellt. Es zeigen    :
Fig.   1    und 2 Ansieht und Schnitt einer ersten Ausführungsform des   Tränkbeckens,   
Fig. 3 bis 7 Sehnitte weiterer fünf Aus  führungsformen.   



   Das Tränkbeeken a wird durch einen Dekkel   b    abgeschlossen, der um eine   Aelise    c nach innen und vorzugsweise auch nach aussen schwenkbar ist. Der Deckel b wird durch ein sich vorzugsweise über seine ganze Breite e erstreckendes Gewieht d in die Absehlusslage geschwenkt.



   Wenn das Vieh trinken will,   drüekt    es den Deckel b nach innen in das   Beeken    a, um das   Absehlussventil e zu öffnen.    Dies wird durch einen breiten   Ventilhebel J ermöglieht,    der vom Vieh entweder mittelbar durch den Dekkel   b    oder unmittelbar betätigbar ist, nachdem das Vieh den Deckel b in das Beeken a gedr ckt hat. In beiden Fällen wird der Schaft   g    des Ventils e axial verschoben.



   Das Ventil e ist an der R ckwand h des Beekens a angeordnet. Bei der in den Fig.   1    und 2 dargestellten Ausführungsform wird das Ventil e mittels des Deckels b geöffnet.



  Der Deckel b ist mit einem Ausschnitt i von der   reichlichen    Breite   des'Ventilhebels f    versehen. Dieser Ausschnitt i wird durch eine scharnierartig am Deekel b angelenkte Klappe k  berdeekt, die von aussen auf dem Deckel b aufliegt und dazu dient, das Beeken vollständig abzuschlie¯en.



   Wird der Deckel   b    vom Vieh gegen das Ventil e geschwenkt, so legt sich die   Klappe k    auf den nach unten   ragenden Ventil. hebel f    auf, wÏhrend der Deckel b zu beiden Seiten am Ventilhebel f   vorbeischwingt. Durch    weiteren, vom Vieh auf die Klappe k ausgeübten Druck wird der   Ventilhebel f gesehwenkt und    das Ventil   e    geöffnet. Das Vieh wird durch    das einströmende Wasser genötigt, zu trinken    oder die   Klappe/cfreizugeben,    wenn ihm das Wasser nicht in die   Nasenlöcher    steigen soll.



  Drückt das Vieh nicht mehr auf die Klappe k, so schwingt der Deekel   b lmter    der Wirkung des Gewichtes d in die   Abschlusslage    zur ck.



   Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Ventil   e    etwa in halber Höhe der R ckwand h des Beekens a, jedenfalls so tief an der R ckwand h angeordnet ist, dass der untere Rand des in diesem Falle nicht   durch    eine Klappe unterteilten Deckels   b    in einge  schwenkter    Lage oberhalb des Ventilhebels f liegt. Bei dieser Ausführungsform muss das Vieh den Ventilhebel, der in diesem Falle nach unten gerichtet ist, unmittelbar   bedie-    nen, nachdem es den Deckel   b    eingedrüekt hat.



   In den Fig.   4    und 5 sind Ausführungsformen dargestellt, bei denen das   Ventil e.    noch tiefer angeordnet, der Hebel f aber nach vorn abgekröpft   (Fig.      4)    oder winklig ausgebildet ist, so dass er nach vorn ragt (Fig. 5).



  In beiden FÏllen kann das Tränkbeeken a niedriger gehalten werden als bei den beiden ersten Ausführungsformen.



   Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Ventil   e    an der R ckwand h so hoeli wie bei der Ausführungsform der Fig.   1    und 2 angeordnet ist, wobei aber der Ventilhebel f unmittelbar am Boden in Lagern 1 gelagert ist und nach vorn ragt. Der   Ventilsehaft      g    ist bei dieser Ausführungsform so weit nach unten verlängert, dass er vom Ventilhebel f betätigt werden kann.



   Bei den Ausführungsformen gemäss Fig.   1    bis 6 ist der Zulaufstutzen m des Ventils e parallel zur Rüekwand   h    des   Beekens    a angeordnet, so dass er an die an der   Stallwand    entlang laufende Wasserleitung bequem angeschlossen werden kann, da er in mindestens annähernd derselben senkrechten Ebene liegt wie die Wasserleitung. Die Fig. 7 dagegen zeigt eine Ausführungsform, bei der der Ventilsehaft g senkrecht zur Riiekwand h angeordnet ist.

   In diesem Falle ist   ähnlieh    wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 und 2 der Deekel   b    über seine Breite durch ein Scharnier p derart unterteilt, dass mittels des   untern    Deckelteils o, naeh Anschlag des Teils q dieses   Deekelteils    o am Deekel   b,    der   Ventilsehaft g zur Betätigung gelangt.   



   Vorzugsweise wird die Anordnung ferner so getroffen, dass der Deckel   b    aueh nach aussen angehoben werden kann, beispielsweise um die nicht dargestellte Arretiervorrichtung des Ventils e zu bedienen oder das Beeken a zu reinigen. Dies ist bei den Beispielen dadurch ermöglicht, dass der Raum zwischen der   Seharnieraehse    c des Deckels   b    und der Rückwand   li.    so freigehalten ist, dass der ahgebogene Teil   r des Deekels b zwischen den    Seitenwänden frei   hindurchschwingen kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : TrÏnkbecken mit durch das Vieh zu ¯ff nendem Ventil und nach innen schwenkbarem Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (e) innerhalb des Trankbecken, s (a) an dessen R ckwand (h) angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Tränkbeeken naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (b) einen der Ventilhebelbreite entsprechenden Ausschnitt (i) aufweist, der durch eine scharnierartig angelenkte Klappe (k) iiber deekt ist, die sich bei eingeschwenktem Dekkel (b) auf den nach unten ragenden Ventilhebel (f) legt.
    2. Tränkbecken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Ventil (e) so tief angeordnet ist, dass der Deckel (b) bei eingeschwenkter Lage mit seinem untern Rand oberhalb des Ventilhebels (f) liegt.
    3. Tränkbeeken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilhebel (f) am Boden des Tränkbeckens (s) gelagert und naeh vorn geriehtet ist, und dass der Sehaft (g) des darüber angeordneten Ventils (e) bis in den Bereich des Hebels (f) ver längert ist.
    4. Tränkbeeken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulaufstutzen (m) des Ventils (e) parallel zur Bückwand (h) des Beekens (a) angeordnet ist.
    5. Tränkbecken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsehaft (g) senkrecht zur Bückwand (h) angeordnet : und der Deckel (b) über seine Breite durch Scharnier derart unterteilt ist, dass mittels des untern Deckelteils (o), naeh dessen Anschlag am obern Deckelteil, der Ventilsehaft (g) zur Betätigung gelangt.
    6. Tränkbeeken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Uberdeckung seines hinter dem Deckelseharnier (c) liegenden Teils durch eine Abbiegung (r) des Deekels (b) gebildet wird.
    7. Tränkbecken nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abbiegung (r) des Deckels (b) zwi schen den Seitenwänden des Beekens (a) frei hindurchschwingen kann.
CH282276D 1950-05-30 1950-05-30 Tränkbecken mit durch das Vieh zu öffnendem Ventil. CH282276A (de)

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