CH282657A - Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbundleisten. - Google Patents

Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbundleisten.

Info

Publication number
CH282657A
CH282657A CH282657DA CH282657A CH 282657 A CH282657 A CH 282657A CH 282657D A CH282657D A CH 282657DA CH 282657 A CH282657 A CH 282657A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wooden
strips
composite strips
metal
composite
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Vollmar Hans
Original Assignee
Vollmar Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vollmar Hans filed Critical Vollmar Hans
Publication of CH282657A publication Critical patent/CH282657A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B2001/2644Brackets, gussets or joining plates
    • E04B2001/2648Brackets, gussets or joining plates located in slots of the elongated wooden members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B2001/2652Details of nailing, screwing, or bolting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description


  Versteifungsvorrichtung für     hochstegige    Holzträger mit querverlaufenden     Verhundleisten.       Die     hoehstegigen    Holzträger der     Dach-          gesperre    und Holzdecken oder dergleichen  werden bekanntlich zur Sicherung gegen Aus  knicken und Verwerfungen durch quer ver  laufende Verbundleisten unter Verwendung  sogenannter Steifen untereinander verbun  den und ausgesteift. Die Herstellung des Ab  bundes dieser sich kreuzenden Holzteile er  folgte vielfach durch einfaches Vernageln.  Das hat aber den Nachteil, dass sieh dieser       Abbund    bei fortschreitendem Austrocknen  bzw. dem Arbeiten des Holzes unter der  Dauerbelastung lockert.

   Um diesem Übelstand  zu begegnen, hat man Verbindungen herge  stellt, die sich durch Keile     nachspannen    las  sen. Zu diesem Zweck  -erden in die Verbund  leisten unmittelbar neben den Holzträgern je  weils zwei rechteckige Löcher eingefräst,  durch welche kurze hölzerne Spannstücke,  sogenannte Steifen gesteckt werden. Eine  dieser     Steifen    ist oft diagonal durchschnitten,  wodurch sich Doppelkeile ergeben, die die  Verspannung herbeiführen. Eine andere Aus  führungsform sieht einen Keil zwischen Steife  und Holzträger vor, um das zeitweise Nach  spannen zu ermöglichen.  



  Diese Arten von Verbindungen verteuern  die Herstellung derartiger     Dachgesperre    oder  Holzdecken, da für jede Verbindung vier  Löcher eingefräst werden müssen. Nachteilig  ist aber besonders der Umstand, dass diese  Arbeit vor dem Zusammenbau der Konstruk  tion in der Werkstatt unter Einhaltung ge-         nauester    Masse erfolgen muss. Geringe Ab  weichungen machen die betreffenden Ver  bundleisten vielfach unbrauchbar. Auch feh  len in den einschlägigen Herstellungsbetrie  ben meistens die maschinellen Einrichtungen  hierzu, was die Anwendung dieser für die  Holzeinsparung wertvollen Konstruktion ent  sprechend einschränkt. Schliesslich verursacht  die Lochung auch einen erheblichen Mehrver  brauch an hochwertigem Verbundholz, da  durch die Lochungen der Querschnitt stark  geschwächt wird.

   Er muss deshalb von vorn  herein erheblich grösser sein, als es für die  Querversteifung erforderlich ist. Da Holz als  wertvoller Rohstoff aber nur sehr sparsam  verwendet werden darf, ist dieser Umstand  besonders schwerwiegend. Man hat daher  vorgeschlagen, diese Holzverbindungen durch  Verklammerungen aus Stahl oder Bandeisen  zu ersetzen. Eine solche Verklammerung be  steht in der Anordnung von     Winkelklemm-          buchsen    in den äussern Winkelpunkten der       ,Steifen    und Verbundleisten.

   Sie werden über  diese geschoben und umschliessen die Steifen  an ihren Enden, wobei der die Haftung be  wirkende Querteil     krallenartig    in das Holz  der Verbundleiste     eindringt.    Wenn auch  durch die Anwendung der     Winkelklemm-          buchsen    die umständliche Lochung vermieden  werden kann, so haben sie doch den Nachteil,  dass sie zu hohe Herstellungskosten verur  sachen und der zusätzliche Stahlaufwand er  heblich ist.

   Auch ist ihre Anwendung bei      stark schwindendem Holz nicht zweckmässig,  da die Nachgiebigkeit     alsdann    zu gross ist  und sie daher nachgespannt \werden müssen,  was aber bei Dächern, die     kurzfristig        aus,--e-          baut    werden, meistens nicht möglich ist. Es  besteht deshalb nach wie vor das Bedürfnis  nach einem in der Anwendung einfachen, zu  verlässig verspannenden und gleichzeitig der  Versteifung dienenden Verbindungsmittel zur  Herstellung des     Abbundes    derartiger quer  befestigter Holzträger möglichst unter Aus  schaltung von Werkstattarbeiten.

   Die vorlie  gende Erfindung bezieht. sich ebenfalls auf  eine Versteifungsvorrichtung für     hochstegige     Holzträger mit querverlaufenden Verbund  leisten für Dachtragwerke von     Wohn-    und  Industriegebäuden. Die erfindungsgemässe  Vorrichtung zeichnet sieh durch an den  Schnittpunkten zu beiden Seiten des Holz  trägers     anzuordnende    Metallsteifen mit win  kelförmigem Querschnitt aus, deren eine       Schenkel    seitlich in die- Verbundleisten ein  zugreifen bestimmt ist.  



  Diese Metallsteife kann durch geeignete  Behandlung gegen Rosten geschützt sein. Sie  greift zweckmässig unter gleichzeitiger An  lehnung an die seitlichen Wandungen des  Holzträgers mit ihrem den Verbundleisten  zugekehrten Schenkel in diese ein, wodurch  die bei der Anordnung von Holzsteifen er  forderliche Lochung der Verbundleisten über  flüssig wird. Die Metallsteife hat ebenso wie  die bekannte     Winkelklemmbuchse    gegenüber  der Holzsteife den Vorzug, dass weder die  Verbundleiste noch der Holzträger ausser der  normalen Schnittbearbeitung     irgendwelcher     werkstattmässiger Vorbereitungen bedürfen  und hierdurch erheblich an Arbeitslohn und  Arbeitszeit eingespart werden kann.

   Sie hat  aber auch gegenüber der     Winkelklemmbuchse     den Vorteil, dass ihr Einbau auch nach An  bringung der Verbundleisten am fertig aufge  richteten Dach erfolgen kann. Er hindert  demnach nicht den Fortgang der     Richtarbei-          ten,    da die erforderlichen Einschnitte in die  Verbundleisten im Hinblick auf ein genaues  Einhalten der Masse erst nach     c\leren        Anbrin-          gung    vorgenommen werden können.

           Auf    beiliegender Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar - zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf ein Dachtrag  werk aus     hochstegigen    Holzträgern und Ver  bundleisten mit der Anordnung der Metall  steifen.  



       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       .1-B    der     Fig.l.        Fig.3    einen Querschnitt durch eine der  Metallsteifen in     Fig.    1 in vergrössertem Mass  stab mit einer gestrichelt. dargestellten Draht  schlaufe,       Fig.4    eine Seitenansicht.

   der Metallsteife  nach     Fig.    1, 2 und 3 im Massstab der     Fig.    3,       Fig.5    einen Querschnitt einer weiteren  Ausführungsform der Metallsteife mit ge  strichelt dargestellter Drahtschlaufe,       Fig.    6 eine Ansieht der Metallsteife nach       Fig.    5 in Blickrichtung nach der Linie     A.-B     der     Fig.    1,       Fig.    7 eine vergrösserte schaubildliche Dar  stellung eines     Schnittpunktes    einer Verbund  leiste mit einem Träger nach     Fig.1    in Par  allel-Perspektive,

   mit der teilweisen Darstel  lung zweier Metallsteifen nach     Fig.    5 und 6  unmittelbar vor deren Einbau.  



  Wie ersichtlich, besteht das     Dachtragwerk     aus     hochstegigen    Holzträgern     a-    und je zwei  rechtwinklig zu diesen verlaufenden Verbund  leisten b. In den Schnittpunkten dieser Hölzer       a    und b sind zu beiden Seiten des Trägers a.  die hochkant gestellten Metallstreifen c zum  Zwecke der Aussteifung des Trägerquer  schnittes vorgesehen.

   Diese bestehen zweck  mässig aus dünnem Bandeisen oder Stahl,  haben winkelförmigen Querschnitt und grei  fen mit ihrem den Verbundleisten zugekehr  ten     Schenkel    d in die jeweils hierfür vorge  sehenen Einschnitte e über ihre ganze Breite  in die Verbundleisten b ein,     Mährend    sich der       andere        ;Schenkel    f an die Seitenwandungen  derselben anlehnt. Zur Erhöhung des Wider  standmomentes der Metallsteife, insbesondere  bei stark überhöhten Holzträgern kann sowohl  das Ende des Schenkels d als auch das des  Schenkels f mit     Börtel    dl bzw.     f1    versehen  sein.

        Der Zusammenbau der Hölzer unter An  wendung der Metallsteifen c erfolgt in der  gleichen Weise wie bei den bekannten Dach  tragwerken mit Holzsteifen. Nachdem zuvor  die Verbundleisten b in ihre endgültige Lage  gebracht und mit. den entsprechenden Holz  trägern a vernagelt worden sind, werden zu  nächst die Einschnitte e des jeweiligen Kno  tenpunktes in die Verbundleisten vorgenom  men und alsdann die zugehörigen Metallstei  fen c in diese eingedrückt. Um die Metall  steifen gegen Herausfallen zu sichern, wer  den diese durch     Nagelung,    am besten unter  Verwendung verzinkter Drahtschlaufen     g,    mit  den. Holzträgern a. verbunden. Zu diesem  Zwecke sind die Schenkel d der Metallstrei  fen mit.

   Lochungen h. versehen, die in der  Längsrichtung der Steife geringfügig ausge  weitet sein können, damit die     Nagelung    ent  sprechend dem Schwinden des Trägerholzes  nachgeben kann.  



  Der Einbau der Metallsteifen nach     Fig.    5,  6 und 7 erfolgt durch Einschlagen derselben  in die zugehörigen Einschnitte e in Richtung  ihrer Länge, in der Art, wie sie aus     Fig.7     hervorgeht. Hierbei     dringt    der     Börtel    d1, der  zum Zwecke des besseren     Einpassens    in die  Einschnitte e an beiden Enden mit Schrägen i  versehen ist, in die längsgerichtete Faserung  der Verbundleisten b ein und setzt sich in  denselben fest, so dass im allgemeinen auf  die vorgesehene     Nagelung    der Metallsteife  mittels der Drahtschlaufe     g    verzichtet wer  den kann.

   Zur Vermeidung des     Auseinander-          drückens    der Verbundleisten b während des  Einschlagens der Metallsteifen ist die An  wendung eines Hilfsgerätes, beispielsweise  eines Bügels, ähnlich der bekannten Zwinge,  zweckmässig.  



  Die Herstellung der beschriebenen Metall  steife bietet keine besonderen Schwierigkeiten,  da sie im Handbetrieb mit einfachem Hilfs  gerät angefertigt werden kann.  



  Die Einschnitte werden, zweckmässig mit  tels einer Säge von geeigneter Blattstärke,  innerhalb der Druckzone ausgeführt, wobei  die Säge durch Anlehnung an die Seitenwan  dungen des Trägers a geführt wird. Dadurch    tritt keine wesentliche     Schwächung    der Ver  bundleisten b auf, da alsdann der eingefügte  Schenkel der Metallsteife den Sägeeinschnitt  satt ausfüllt. Eine Schwächung des Quer  schnittes hat, aber auch dann keine nach  teiligen Folgen, wenn die Zugzone in An  spruch genommen wird, da der Querschnitt  der Verbundleisten an ihren Auflagern sta  tisch nicht ausgelastet ist.  



  Durch die Anwendung der beschriebenen  Metallsteifen bleibt die     Schwundgefahr    auf  das Trägerholz beschränkt. Dabei ist zu     be-          rüeksicht.igen,    dass der     hochstegige,    verhält  nismässig dünne Holzträger     a    unter dem Ein  fluss des Trockenprozesses sich aushöhlt und  hierdurch an sich verspannend wirkt. Da  Holz in Richtung der Faser bekanntlich nur  unwesentlich schwindet., wird die     Metallsteife     in Richtung ihrer Beanspruchung unverrück  bar in ihrer Lage festgehalten. Hierdurch  ist eine gute und dauernd gesicherte Ver  steifung des gesamten Tragwerkes gewähr  leistet.

   Vermöge des dichten     Anschlusses    der  Metallsteife an die Seitenwandung des Holz  trägers kann auf die bei der Verwendung  von Holzsteifen unerlässliche     Verkeilung    ver  zichtet werden. Ein weiterer Vorteil gegen  über den bekannten Holzsteifen ergibt sich  auch aus der Beschaffenheit des verwendeten  Baustoffes, da die glatte Wandung der Metall  steife dem durch das Schwinden des Träger  holzes in der Höhe verursachten Zusammen  rücken der Verbundleisten naturgemäss weni  ger Widerstand     entgegensetzt.     



  Schliesslich bietet die Anwendung der be  schriebenen     Metallsteifen    die Möglichkeit, die  für den Zusammenbau derartiger Verbindun  gen     benötigten    Einzelteile zahlenmässig zu  verringern und den sonst durch die Lochung  der Verbundleisten verursachten Mehrauf  wand an Bauholz auf diese Weise auch ohne  Anwendung von     Verklemmungen    einzusparen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbund leisten für Dachtragwerke von Wohn- und lndustriegebäuder, gekennzeichnet durch an den Schnittpunkten zu beiden Seiten des Holzträgers (a) anzuordnende Metallsteifen (c) mit winkelförmigem Querschnitt, deren eine Schenkel (d) seitlich in die Verbund leisten (b) einzugreifen bestimmt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der eine der Schenkel (d) der Steifen einen Börtel (dl) aufweist und dass dieser an seinen beiden En den mit Schrägen (i) versehen ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der andere Schen kel<I>(f)</I> einen Börtel <I>(f 1)</I> aufweist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch \?, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einer der .Schenkel (d) mit in seiner Längsrich tung ausgeweiteten Lochungen (h) versehen ist.
CH282657D 1949-08-10 1950-08-07 Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbundleisten. CH282657A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE282657X 1949-08-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH282657A true CH282657A (de) 1952-05-15

Family

ID=6042008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH282657D CH282657A (de) 1949-08-10 1950-08-07 Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbundleisten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH282657A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0182212A2 (de) Schalung zur Errichtung von Baukörpern aus gussfähigen Materialien, wie beispielsweise Beton
DE2045456A1 (de) Kupplung fur Armiereisen oder der gleichen
DE3048360A1 (de) Transportable raumzelle zum aufbau von haeusern in massivholzbauweise
DE808946C (de) Flach- oder Profilbolzen zur Verbolzung der Ausbaurahmen in Gesteins- und Abbaustrecken
DE2757450A1 (de) Betonschalung
DE804598C (de) Verbindung fuer hochstegige Holztraeger mit querverlaufenden Verbundleisten
CH282657A (de) Versteifungsvorrichtung für hochstegige Holzträger mit querverlaufenden Verbundleisten.
DE810188C (de) Fachwerktraeger mit zweiteiligem hoelzernem Ober- und Untergurt
DE2302851A1 (de) Saeulenzwinge fuer betoneinschalungen
EP1878859A2 (de) Verbindungselement für Zaunriegel und Zaunpfosten
DE2454459A1 (de) U-foermig profilierter metallkanal als traeger fuer kompakte geschossdecken aus leichtbloecken
DE1618387U (de) Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige holztraeger mit querverlaufenden verbundleisten.
DE2943940A1 (de) Schalungstraeger
DE3505593A1 (de) Schalung fuer rundbauten
DE2559459C3 (de) In Betonkonstruktionen bündig einbettbarer Schwerlastanker
DE2422771C3 (de) Raumfachwerk
DE4019109A1 (de) Holzkonstruktion, insbesondere fuer das dach eines wintergartens
DE748321C (de) Spannvorrichtung fuer ausgesteifte hochstegige Holztraeger mit querverlaufenden Verbundleisten
DE965070C (de) Tragwerk, insbesondere Sparrendach, mit hochstegigen hoelzernen Traegern oder Sparren
DE844057C (de) Zusammensetzbare und zerlegbare Schalungen aus vorfabrizierten Elementen fuer den Betonbau
DE901956C (de) Schalung zum Herstellen von Bauteilen aus Beton od. dgl. und Schalungsplatten hierfuer
DE1229270B (de) Stahlbetonrippendecke
DE3312291C2 (de) Säulenschalung
DE803001C (de) Hoelzerne Spannvorrichtung bei einem Sparrentragwerk mit Querverband
DE634921C (de) Zweiteiliger Metallduebel zur Verbindung von hoelzernen Baugliedern