CH282664A - Heizkessel. - Google Patents
Heizkessel.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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- F24H1/26—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
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Description
Heizkessel. Gegenstand der Erfindung ist ein Heiz kessel, in welchem ein Wärmeaustauscher ein gebaut ist und welcher demontierbar ist, um sowohl die mit dem Wasser als auch die mit den Heizgasen in Berührung kommenden Teile relativ leicht reinigen zu können.
Beim Reizkessel gemäss der Erfindung ist zu diesem Zweck die Kesselhaube abnehmbar und der Wärmeaustauscher aus dem Kessel heraushebbar angeordnet.
In der Zeichnung ist. beispielsweise eine Ausführungsform eines Heizkessels mit Durchlauferhitzer nebst Variante dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch den Reizkessel, Fig.2 eine Draufsicht des Heizkessels bei abgenommener Kesselhaube, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den mit Durchlauferhitzer kombinierbaren Wärmeaustauscher, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch eine Variante des Wärmeaustanschers,
Fig. 5 einen Schnitt durch den obern Teil des Durchlauferhitzers in grösserem Massstab und Fig.6 die Tragplatte des Durehlauferbit- zers, von der Unterseite gesehen.
Der dargestellte Heizkessel mit Mantel 1 und bombiertem Boden 2 ist mit einem Isoliermantel 3 versehen. Er ist ferner mit einer Öffnung 4 für den Ölbrenner 5 und mit einer Öffnung 6 für den Austritt der Ver brennungsgase versehen. In der Öffnung 4 des Kessels ist ein Anschlussring 7 und in der Öffnung 6 ein Anschlussring 8 eingeschweisst. Am Anschlussring 7 ist aussen mittels Schar nier der Ölbrenner 5 angeordnet, so dass die ser zwecks Freigabe der Öffnung des Feuer raumes nach der Seite schwenkbar ist.
An den Anschlussring 8 ist das Abzugsrohr für die Heizgase anschliessbar. Der aussen vom Wasser umspülte, innen für die Führung der Heizgase bestimmte Wärmeaustauscher weist eine Verbrennungskammer 9 auf, welche mit tels Flansch 10 an der Innenseite des An schlussringes 7 mittels Schrauben leicht lösbar befestigt ist. Der Wärmeaustauscher weist ferner Heizrohre 11, 12 auf, welche die Ver brennungskammer mit einem Sammelraum 13 verbinden. Letzterer wird teilweise durch einen nach oben ausgewölbten Deckel 15 be grenzt.
Der Deckel 14 wird von den Heiz rohren 11, 12 durchsetzt und ist finit einem Flansch 16 auf den Rand des Kesselmantels 1 aufgeschraubt, wobei zwischen letzterem und dem Flansch 16 ein Dichtungsring eingelegt. ist. Der Deckel 14 bildet in der Mitte einen mit Flansch 17 versehenen Hohlstutzen 18 für die Einführung des Durchlauferhitzers. Auf dem Flansch 17 ist die Tragplatte 19 eines den Wärmeübertragungsteil des Durch lauferhitzers umgebenden, an der Unterseite dieser Platte befestigten Führungsrohres 20 lösbar befestigt. Letzteres ist unten offen und weist oben seitliche Wassereintrittsöffnungen 21 auf.
Die Tragplatte 19 weist an der Ober seite eine Ringnut 22 mit Dichtungseinlage auf, in welche der innere Rand des Deckels 15 eingreift. Der äussere Rand des Deckels 15 greift in einen mit Dichtungseinlage verse- henen Ringfalz 23 des Deckelflansches 16 ein. Auf diese Weise wird durch die beiden Deckel 14 und 15 der Sammelraum 13 gebildet, wel cher die durch die Heizrohre emporsteigenden Heizgase wieder vereinigt.
An den Deckel 14 schliessen zwei nach unten führende Ver- brennungsgas-Abzugsrohre 24 an, welche mit tels eines Verbindungsstückes 25 mit Flansch 26 an der Innenseite des Anschlussringes 8 mittels Schrauben leicht lösbar befestigt sind. Innerhalb dem Führungsrohr 20 sind sieben Rohrschlangen 27 angeordnet, wovon eine in der Mitte und die andern ringsherum ange ordnet sind. Die Enden der Rohrschlangen sind durch die Platte 19 in Bohrungen 28, 29 hindurchgeführt und darin festgeschweisst.
Auf die Platte 19 ist ein Anschlussflansch 30 mittels Schraubenbolzen und Muttern 31 be festigt, welcher an seiner der Platte 19 an liegenden Seite zwei voneinander getrennte Hohlräume 32 und 33 aufweist, von welchen der Hohlraum 32 in der Mitte ist und der Hohlraum 33 ringförmig ausgebildet und den Raiun 32 konzentrisch iungibt. Die Rohr schlangen sind mit ihren einen Enden durch die Bohrungen 28 an den mittleren Hohlraum 32 und mit ihren andern Enden durch die Bohrungen 29 an den Ringraum 33 ange schlossen.
Der Flansch 30 ist mit vorstehen den Rändern seiner Hohlräume 32 und 33 gegen die Platte 19 abgedichtet, indem die vorstehenden Ränder in mit Dichtungsein lagen versehene Ringnuten 34 und 35 der Platte 19 eingreifen. Der Flansch 30 ist oben mit zwei Anschlussbohrungen 36 und 37 ver sehen, an welche die zu den Zapfstellen füh rende Verbrauucherleitung 38 und die Frisch wasserzuleitung 39 angeschlossen sind. Für die Befestigung des Deckelflansches 16 ist auf dem Kesselmantelrand ein Anschlussring 40 angeordnet. Auf dem Flansch 16 ist eine ebenfalls mit Isoliermantel versehene Kessel haube 41 leicht abhebbar aufgesetzt.
Mit 42 ist der Thermostat für die Regelung des<B>Öl-</B> brenners bezeichnet. Die durch die Verbrennung des Brenn stoff-Luftgemisches erzeugten Heizgase dureh- ziehen die Heizrohre 11 und 12, vereinigen sich wieder im Sammelraum 13, ziehen dann durch die Abzugsrohre 24 wieder nach unten und entweichen in den Kamin. Das im Kessel sich erwärmende Wasser steigt den Rohren 11 und 12 entlang nach oben, tritt zum Teil durch die Öffnungen 21 in das Führungs rohr 20 und strömt in diesem, die Rohr schlangen 27 des Durehlauferhitzers erwär mend, wieder nach unten. Auf diese Weise wird durch den aus sieben Rohrschlangen 27 gebildeten Durchlauferhitzer eine allen An sprüchen genügende Leistung erzielt.
Zwecks Befreiung des Heizkessels vom Russ ist lediglich die Kesselhaube 40 und der Deckel 15 abzuheben, ferner der Ölbrenner 5 nach der Seite zu klappen und die R.auch- abzugsöffnung beim Anschlussring 8 zugäng lich zu machen. Zwecks Befreiung des Kessels vom Kesselstein kann der Wärmeaustauscher aus dem Kessel herausgehoben werden, wenn man nach vorheriger Abnahme der Kessel haube und Seitwärtsklappen des Ölbrenners die Schrauben der Flansche 10, 16 und 26 löst. Durch die Herausnahme des Wärmeaus tauschers wird die Reinigungsarbeit sehr er leichtert.
Die leichte Herausnehmbarkeit des Wärme- austauschers ermöglicht auch eine leichte Auswechslung desselben, wenn statt des Wärmeaustauschers mit Durchlauferhitzer ein Wärmeaustauscher ohne Durchlauferhit zer oder umgekehrt eingesetzt werden soll. Bei dem in Fig. 4 dargestellten W ärmeaus- tauscher ohne Durchlauferhitzer sind einan der entsprechende Teile gleich wie in Fig.3 bezeichnet.
Eine andere Ausbildung weist der Deckel 14' auf, welcher in der Mitte direkt mit dem Verbrennungsgas-Abzugsrohr 24' ver sehen ist, dessen Flansch 26 an den Anschluss- ring 8 anzuschliessen ist. Ferner wird statt des Abschlussdeckels 15 mit zentraler Öffnung ein geschlossener Deckel und statt der Kes selhaube mit zentraler Öffnung eine geschlos sene Kesselhaube verwendet.
Claims (1)
- PAT'EN'T'ANSPRUCH Heizkessel mit eingebautem Wärmeaus- tauscher, dadurch gekennzeichnet, dass die Kesselhaube abnehmbar und der Wärmeaus- tau-eher aus dem Kessel heraushebbar ange ordnet ist, um die Reinigung sowohl der was serberührten als auch der von den Heizgasen berührten Teile zu erleichtern. UNTERANSPRÜCHE: 1.Heizkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus- tauscher aus einer Verbrennungskammer mit Anschlussflansch für die Befestigung an der Feueröffnung, einem mit dieser Kammer durch nach oben führende Feuerrohre ver bundenen, von einem Deckel mit Flansch be grenzten Sammelraum und wenigstens einem aus dem Sammelraum wieder nach unten füh renden, mit Anschlussflansch versehenen Abzugsrohr für die Verbrennungsgase besteht. 2.Heizkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkessel an der Feueröffnung, an der Austrittsöffnung für die Verbrennungs gase und oben am Rand des Kesselmantels je mit einem Anschlussring für Flansche des Wärmeaustauschers versehen ist. 3. Heizkessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der oben an die Feuerrohre an schliessende Sammelraum von einem untern und einem obern Deckel begrenzt ist, wobei der untere, mit den Feuerrohren verbundene Deckel mit einem Flansch und mit einem mit Dichtungseinlage versehenen Ringfalz für den Eingriff des diesem Falz zugekehrten Randes des obern Deckels versehen ist. 4.Heizkessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der oben an die Feuerrohre an schliessende Sammelraum von einem untern und einem obern ringförmigen Deckel be grenzt ist, wobei der untere mit den Feuer rohren verbundene Deckel an seinem äussern Rand mit einem Flanseh versehen ist und an seinem innern, halsförmig hochgestellten Rand einen Flansch aufweist, auf welchem ein nach unten in den Kesselraum ragender Durch lauferhitzer mittels einer Tragplatte dessel ben lösbar befestigt ist, wobei an der Ober seite der letzteren eine Ringnut mit Dich tungseinlage vorgesehen ist, in welche der innere Rand -des obern Deckels eingreift. 5.Heizkessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Unterseite der Trag platte ein in den Kesselraum tauchendes Füh rungsrohr befestigt ist, welches unten offen und oben mit seitlichen Wassereintrittsöff- nungen versehen ist, und dass ferner inner halb des Führungsrohres sieben Rohrschlan gen vorgesehen sind, deren Enden die Trag platte durchsetzen und in mit der Frisch wasserleitung und der Verbraucherleitung verbundene, in einem gemeinsamen Anschluss- flansch dieser Leitungen ausgebildete Kam mern einmünden,wobei die einen Enden der Rohrschlangen in die mit der Frischwasser zuleitung verbundene Kammer und die an dern Enden der Rohrschlangen in die mit der Verbraucherleitung verbundene Kammer einmünden, und die eine der beiden Kammern ringförmig um die andere herum angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH282664T | 1950-10-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH282664A true CH282664A (de) | 1952-05-15 |
Family
ID=4483746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH282664D CH282664A (de) | 1950-10-20 | 1950-10-20 | Heizkessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH282664A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039090B (de) * | 1955-09-02 | 1958-09-18 | Pintsch Bamag Ag | Warmwasserheizkessel fuer Schienenfahrzeuge |
| DE1046288B (de) * | 1955-09-10 | 1958-12-11 | Bruno Hammer | Stehender Heizkessel mit Heizgasrohren fuer OElfeuerung |
| DE1229268B (de) * | 1962-03-01 | 1966-11-24 | Viessmann Hans | Heizkessel zum Verfeuern von fluessigen oder gasfoermigen Brennstoffen |
-
1950
- 1950-10-20 CH CH282664D patent/CH282664A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039090B (de) * | 1955-09-02 | 1958-09-18 | Pintsch Bamag Ag | Warmwasserheizkessel fuer Schienenfahrzeuge |
| DE1046288B (de) * | 1955-09-10 | 1958-12-11 | Bruno Hammer | Stehender Heizkessel mit Heizgasrohren fuer OElfeuerung |
| DE1229268B (de) * | 1962-03-01 | 1966-11-24 | Viessmann Hans | Heizkessel zum Verfeuern von fluessigen oder gasfoermigen Brennstoffen |
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