CH282830A - Kolbenverbrennungsmotor. - Google Patents

Kolbenverbrennungsmotor.

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CH282830A
CH282830A CH282830DA CH282830A CH 282830 A CH282830 A CH 282830A CH 282830D A CH282830D A CH 282830DA CH 282830 A CH282830 A CH 282830A
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CH
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Shell Refining And Mar Limited
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Shell Refining & Marketing Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M53/04Injectors with heating, cooling, or thermally-insulating means
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply
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Description


      Kolhenverbrennungsmotor.       Bei Kolbenverbrennungsmotoren ist der       Wärinenntzeffekt    weitgehend durch das Aus  dehnungsverhältnis der Gase bestimmt und  nimmt bei steigendem Verhältnis zu, während  die in dein Auspuffgas nach der Expansion  noch vorhandene Wärme     verlorengeht.    Aus       #-erschiedenen    Gründen, z. B. um den bei der  Verbrennung auftretenden Maximaldruck zu  begrenzen, kann es wünschenswert sein, das       Ausdehnungsverhältnis    niedriger zu wählen,  als dies für die Erreichung eines hohen Wär  menutzeffektes erforderlich wäre.  



  Zweck der Erfindung ist nun, den Wärme  nutzeffekt besonders bei niedrigeren Ausdeh  nungsverhältnissen zu erhöhen. Der erfin  dungsgemässe Kolbenverbrennungsmotor ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    er in einem  mit dem Zylinderraum zusammenhängenden  Raum einen regenerativen     Wärmeaustau-          scher    aufweist, der so angeordnet ist,     dass    er  vom Auspuffgas beim Ausströmen aus dein  Zylinder durchströmt wird und mit Frisch  luft in Berührung kommt, die zu Beginn des  Arbeitshubes in erhitztem Zustand in der der       Auspuffgasströniung        entgegengesetztenRich-          tung    in den Arbeitsraum des Zylinders ge  langt,

   in welchen Brennstoff eingespritzt  wird.  



  Unter dem Ausdruck      regenerativer        Wär-          meaustauscher     soll eine     Vorrichtunü,    ver  standen werden, die von heissen, über ihre  Oberfläche streichenden Oasen Wärme auf  nehmen und an kalte Gase abgeben kann,    welche daraufhin über die gleiche Oberfläche  strömen.  



  Die durch die Erfindung erzielbare Erhö  hung des Wärmenutzeffektes ist dem Um  stand zuzuschreiben,     dass    ein Teil der     Aus-          puffgaswärnie,    welche normalerweise     verlo-          rengeht,    mittels des     Wärmeaustauschers    zu  rückgewonnen, der frischen Luft zugeführt  und so verfügbar wird zur Verwendung im  Arbeitszyklus. Um die Erhöhung des Wärme  nutzeffektes ohne einen spürbaren Abfall der  Leistung erzielen zu können, ist es jedoch  nötig,     dass    die Erwärmung der Luft höch  stens eine kleine Verminderung des Füllungs  grades der Maschine mit sich bringt.

   Dies  kann auf folgende Weise erreicht werden:  Bei Motoren, welchen die Frischluft auf  den Enddruck komprimiert durch einen  Kompressor geliefert wird, kann der     Einlass     über einen grösseren Kurbelwinkel erfolgen.  Wenn die     Frischluft    vom Motor angesaugt  wird, kann die Ausbildung so getroffen sein,       dass    die Frischluft erst beträchtlich erhitzt  wird, nachdem sie im abgeschlossenen Motor  zylinder enthalten ist. Bei solchen Motoren soll  der tote Raum nicht zu gross sein, damit die  Zündung des Brennstoffes nicht zu spät be  ginnt.

   Letzteres kann besonders dann ein  treten, wenn die frische Luft, bevor sie selbst  in den Brennraum des Zylinders eintreten  kann, die in dem genannten toten Raum  befindlichen Auspuffgase in den Brennraum  schieben     muss.         Um zu bewirken,     dass    die frische Luft  früh genug in den Brennraum des Zylinders  eintritt, so     dass    die Zündung bei Verwendung  von handelsüblichem Brennstoff spätestens  bei<B>30'</B>     Kurbelwinkel    nach dem innern Tot  punkt beginnt, wird der     Wärmeaustauscher     zweckmässig so ausgebildet,

       dass    sein     Tot-          raumvolumen    (Totalvolumen des     Wärmeaus-          tauschers    vermindert um das Volumen der       Regenerativmasse)    höchstens<B>5 0/,</B> vom Hub  volumen des Arbeitskolbens beträgt.  



  ]Durch die Erwärmung der Frischluft mit  tels des     Wärmeaustauschers    kann im Motor  Selbstzündung erreicht werden ohne die  hohen für Dieselmotoren erforderlichen Kom  pressionsverhältnisse.  



  Im Zylinder kann auch eine Hilfszünd  vorrichtung angebracht sein, z. B. ein<B>Glüh-</B>  faden oder eine     Vorrielitung    'zum Erzeugen  eines Funkens oder eines Lichtbogens, die  beim Anlassen in Funktion tritt, oder wenn  der Betrieb des Motors sich bei Bedingungen  vollzieht, unter welchen die Erwärmung der  Luft nicht ausreichend ist, um eine Zündung  hervorzurufen.  



  Wenn ein Kompressor zum Zuführen der  Frischluft verwendet wird, kann die Liefer  menge der Brennstoffpumpe auch in Abhän  gigkeit des Verdichtungsdruckes des     Kom-          pressors    gesteuert werden.  



  Die     Regenerativmasse    des     Wärmeaus-          tauschers    kann aus einer Anzahl     übereinan-          dergelegter    Scheiben aus Drahtgewebe oder  aus einer lose gepackten Drahtmasse bestehen.  Wenn sie nicht die nötige mechanische  Festigkeit besitzt, um ihre Form unter den  herrschenden Arbeitsbedingungen zu behal  ten, können Stützmittel vorgesehen sein, die  das Durchströmen der Gase durch diese  Masse nicht verhindern.  



  Es ist vorzuziehen, für diese Masse     hitze-          und    oxydationsbeständige Legierungen zu  verwenden, wie z. B. bekannte, nichtrostende  Stähle,     Nickel-Chrom-    und     Nickel-Chrom-          Eisen-Legierungen.     



  Die beigefügte Zeichnung stellt schema  tisch einige beispielsweise Ausführungsfor-         inen    von verschiedenen erfindungsgemässen  Motoren dar.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Längsschnitt durch einen  Zylinder eines Motors, bei welchem die Frisch  luft in einem Kompressor auf den Enddruck  komprimiert in den Zylinder eingeführt wird.  



       Fig.    2 zeigt den     Grundriss    eines Zylinders  eines Viertaktmotors, bei welchem die Luft  angesaugt wird.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Schnitt nach der Linie  <B>A -A</B> der     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie B<B><I>-</I></B><I> B</I>  der     Fig.    2, und       Fig.   <B>5</B> stellt einen Längsschnitt durch  einen Zylinder eines andern Zweitaktmotors  dar.  



  Auf den verschiedenen Figuren sind glei  che Teile mit den gleichen     Überweisungszei-          eben    versehen.  



  Der Kolbenverbrennungsmotor nach     Fig.   <B>1</B>       umfasst    einen Zylinder<B>10,</B> einen Kolben<B>11,</B>  eine     Lufteinlassöffnung   <B>12</B> mit Ventil<B>13</B>  und einen Auspuffkanal 14 mit Ventil<B>15.</B>  Die Ein- und     Auslassöffnungen    und Ventile  sind im Zylinderkopf<B>16</B> gelegen.

   Ein     Wärme-          austauscher   <B>18</B> ist in einer Aussparung<B>17</B> des  Zylinderkopfes angeordnet und steht in Ver  bindung mit den Ein- und     Auslassöffnungen.     Auf der dem Kolben<B>11</B> zugewendeten Seite  des     Wärmeaustauschers   <B>18</B> befindet, sich eine       Brennstoffeinspritzdüse   <B>19.</B>  



  Im Betrieb wird Luft mittels eines auf  der Zeichnung nicht dargestellten     Kom-          pressors    auf den Enddruck komprimiert  und dem Zylinder des Zweitaktmotors durch  die     Einlassöffnung    zugeführt, die kurz vor  Erreichung des innern Totpunktes öffnet  und während des Anfanges des Expansions  hubes offen bleibt. Dabei werden die im       Austauscher    zurückgebliebenen Auspuffgase  gase in den Zylinder     ausgeschoben,    und  nachfolgende Frischluft gelangt auf eine zur  Zündung des Brennstoffes genügende Tem  peratur erhitzt in den Zylinder. Kurz nach  Erreichung des innern Totpunktes beginnt  die Brennstoffeinspritzung.

   Nachdem das           Einlassventil    geschlossen hat, etwa<B>30'</B> Kur  belwinkel nach dem innern Totpunkt, erfolgt  die Zündung. Das     Auslassventil    öffnet kurz  vor     Durchsehreitung    des äussern Totpunktes.  Die austretenden Auspuffgase strömen auf  ihrem Weg zur     Auslassöffnung    durch den       Wärmeaustauscher   <B>18.</B> Das     Auslassventil     schliesst kurz vor Öffnung des     Einlassventils,     und der Zyklus beginnt dann von neuem.  



  Zum Anlassen des Motors im kalten Zu  stand können Mittel zum Vorheizen des     Wär-          meaustauschers    oder eine Zündkerze zur  Entzündung des Brennstoffes bei den ersten  Hüben während der Erwärmungsperiode des       Austauschers    vorgesehen sein.  



  Bei einem gemäss der     Fig.   <B>1</B> ausgebildeten  Versuchsmotor besass der     Wärmeaustau-          scher    24     aufeinandergelegte    Scheiben von  <B>7,5</B> cm Durchmesser, bestehend aus Draht  gewebe mit<B>8</B> Maschen pro cm, das aus hitze  beständigem Stahldraht von<B>0,38</B> mm Durch  messer angefertigt war. Das Volumen des       Wärmeaustauschers    betrug etwa<B>5 0/0</B> des Hub     -          volumens    des Kolbens. Das     Totraumvolumen     (Gesamtvolumen des     Austauschers    vermin  dert um das Drahtvolumen) war etwas klei  ner.

   Die Entzündung des Brennstoffes begann  ungefähr<B>30'</B> nach     Durchschreitung    des     in-          nern    Totpunktes. Der     Wärmeaustauscher     besass einen Wirkungsgrad von<B>70</B> bis<B>80</B>     0/"     und der maximale Wärmenutzeffekt bei die  sem Wirkungsgrad wurde bei einem Ausdeh  nungsverhältnis von<B>3,5:1</B> erreicht.

   Die Tem  peratur des heissen Endes des     Wärmeaustau-          schers    erreichte einen Wert von<B>900-1000' C.</B>  Unter  Wirkungsgrad<B> </B> des     Wärmeaustau-          schers    ist zu verstehen das Verhältnis der  Temperaturerhöhung der Luft zur Tempera  turdifferenz zwischen den heissen Auspuff  gasen und der kalten Luft, welche in den       Wärmeaustauscher    einströmt.  



  Bei andern Ausdehnungsverhältnissen sind  auch die optimalen Wirkungsgrade des       Wärmeaustauschers    zur Erreichung des maxi  malen Wärmenutzeffektes andere. So z. B.  beträgt dieser optimale Wirkungsgrad für ein  Ausdehnungsverhältnis von<B>3:1</B> etwa<B>80</B>     0/-1       für ein Expansionsverhältnis von 4,7:1 ist es  ungefähr<B>60</B>     0/"    und für ein Expansionsver  hältnis von<B>6,5:1</B> etwa 40     0/,.    In bestimmten  Fällen kann jedoch der theoretisch vorteil  hafteste Wirkungsgrad in der Praxis nicht  verwirklicht werden, da am heissen Ende des       Wärmeaustauschers    eine Temperatur auftre  ten würde, der die     Regenerativmasse    nicht,  widerstehen könnte.  



  Der Motor nach     Fig.    2,<B>3</B> und 4 besitzt  seitlich angebrachte Ventile. Der     Wärmeaus-          tauscher    ist in einer Aussparung<B>17</B> des     Zylin-          'derkopfes    angeordnet. Die     Einlassöffnung   <B>1-1</B>  steht direkt mit dem Brennraum im Zylinder  <B>10</B> in Verbindung, während<B>-</B>die     Auslassöff-          nung    auf der andern Seite des     Austauschers     vorgesehen ist, so     dass    die Auspuffgase durch  den     Austauscher    strömen müssen, bevor sie  die Austrittsöffnung erreichen.

   Der in     Fig.   <B>3</B>  im Schnitt und in     Fig.    4 im     Aufriss    gezeigte       Wärmeaustauscher   <B>18</B> besitzt die Form eines  hohlen Kegelstumpfes. Die     Regenerativmasse     ist von einem mit Löchern 22 versehenen,       kegelstumpfförm-igen    Stützorgan 20 getragen,  das zwischen einem nach innen vorstehenden  Flansch<B>21</B> am untern Ende und der Wand  der Aussparung<B>17</B> am obern Ende gehalten  ist.

   Der     Injektor   <B>19</B> ist koaxial zum     Wärm-e-          austauscher    angeordnet und spritzt Brenn  stoff in axialer Richtung in den vom Stütz  organ 20 umgebenen Raum, der einen Teil  der Brennkammer darstellt.  



  Die Zeitpunkte der Betätigung der Ventile  und der Einspritzung sind derart gewählt,       dass    der Motor nach einem     Viertaktzyklus     wie folgt funktioniert:  Ein Teil der im Ansaughub unter Atmo  sphärendruck angesaugten Luft wird beim  Kompressionshub in und durch den     Wärme-          austauscher    gedrückt.

   Beim Arbeitshub  strömt im     Wärmeaustauscher    erhitzte Luft  in zur     Auspuffgasströmung    entgegengesetzter  Richtung aus dem     Austauscher    in die Brenn  kammer, in welche nach     Durchsehreiten    des  innern Totpunktes Brennstoff eingespritzt  wird, der infolge der hohen Temperatur der  aus dem     Austauscher    kommenden Luft zur      Zündung kommt. Die Verbrennung geschieht  unter nahezu gleichbleibendem Druck.  



  Vor Erreichen des<B>'</B> äussern Totpunktes  öffnet das     Auslassventil,    und der Kolben  drückt     beiin    nachfolgenden Hub durch die  Verbrennung entstandene Abgase durch den       Wärmeaustauscher    und durch die     Auslassöff-          nung    hinaus.  



       lin        Verbrennungsrauin    ist eine Zündkerze  <B><U>23</U></B> angebracht, um die Entzündung zu be  werkstelligen, bis der     Wärmeaustauscher    aus  dem kalten Zustand aufgewärmt, ist. Wenn  der     Austauscher    seine     Betriebsten)-peratur     erreicht hat, wird die Luft über die Entzün  dungstemperatur des Brennstoffes erhitzt.  



  Der Zweitaktmotor nach     Fig.   <B>5</B> besitzt  eine durch ein Ventil<B>13</B> gesteuerte     Einlass-          öffnung   <B>12</B> und eine Mehrzahl durch den Kol  ben<B>11</B> gesteuerte     Auslassöffnungen    14. Der       Wärmeaustauscher   <B>18</B> ist in einem am Kolben  sitzenden Aufsatz 24 in einem bestimmten  Abstand vom Kolbenboden angeordnet, so       dass-der    Austritt des Auspuffgases durch die  Öffnungen<B>225</B> des Aufsatzes 24 ermöglicht  ist.  



  Im äussern Totpunkt des Kolbens schiebt  die einströmende Luft, die durch einen nicht  gezeichneten Kompressor auf einen höheren  als Atmosphärendruck vorverdichtet ist, das  Auspuffgas auf seinem Weg zur     Auslassöff-          nung    durch den     Austauscher    hindurch. Der  Kompressor kann beispielsweise von der Kur  belwelle des Motors aus angetrieben sein.  



  Bei der Kompression strömt ein Teil der  Frischluft in und durch den     Wärmeaustau-          scher   <B>18.</B> Beim Arbeitshub kehrt ein Teil der  erhitzten Luft in zur     Auspuffgasströmung     entgegengesetzter Richtung wieder in     äen          Arbeitsrauni    des Zylinders zurück, in welchen  zu diesem Zeitpunkt Brennstoff eingespritzt  wird, so     dass    die Zündung erfolgt. Die Ver  brennung findet unter nahezu gleichbleiben  dem oder leicht fallendem Druck statt-.  



  Die Anordnung des     Wärmeaustauschers     am Kolben hat den Vorteil,     dass    die Kolben  fläche weniger heiss wird als bei bekannten  Motoren, da der Kolbenboden der  kalten   Seite des     Austauschers    gegenüberliegt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Kolbenverbrennungsniotor, dadurch ge kennzeichnet, dass er in einem mit dein Zylin- derraLin) zusaminenhängenden Raum einen regenerativen Wärntea-ustauscher aufweist, der so an-eordnet ist, dass er vom Aus uffgas <B>C</B> p beim Ausströmen aus dem Zylinder durch strömt wird und mit Frischluft in Berührung kommt,
    die zu Beginn des Arbeitshubes in erhitztem Zustand in der derzliispliffgasströ- mung entgegengesetzten Richtung in den Ar- beitsrauni des Zylinders gelangt, in welchen Brennstoff eingespritzt wird.
    <B>UN</B> T<B>E</B> P, A-,%,T <B>S</B> P R,<B><I>Ü C</I></B> H<B>E :</B> <B>1.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch, bei dein die Frischluft auf Kon)pres- sionsdruck verdichtet in bezug auf den Wär- meaustauscher an der Austrittsseite der Aus puffgase in den Zylinder geführt wird, da durch gekennzeichnet, dass das Totraurn-vo- lumen des Wäriveaustauschers höchstens<B>5 %</B> des Hubvolumens des Arbeitskolbens beträgt.
    '-I. Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- lass des Zylinders derart angebracht und ge steuert ist, dass die Frischluft direkt in den Brennraum des Zylinders eintritt, ohne den Wärmeaustauscher zu durchfliessen und dass während des Verdichtungshubes ein Teil der Frischluft in den Wärtneaustauscher hinein <B>,</B> drückt wird,
    um aus letzterem beini Anfang "e <B>C</B> des nachfolgenden Arbeitshubes wieder in den Brennraum hinüberzutreten und die Zündung einzuleiten. <B>3.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmenustauscher im Zylinderkopf angeord net ist. 4.
    Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen <B>21</B> und<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Wärineaus- tauscher die Gestalt eines hohlen Rotations körpers aufweist, in dessen mit dem Zylinder raum in offener Verbindung stehenden Hohl raum die Brennstoffeinspritzdüse Brennstoff einspritzt, und dessen Aussenseite von dem die Auslassöffnung enthaltenden Raum um geben ist. <B>5.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn- 5 zeichnet, dass er als Viertaktmotor ausgebildet ist.
    <B>6.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass er als Zweitaktmotor ausgebil det ist. <B>7.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus- tauscher mit dem Kolbeii verbunden ist und dass zwischen ihm und dem Kolbenboden ein Zwischenraum verbleibt, welcher am Ende des Arbeitshubes mit mindestens einer Aus- lassöffnung des Zylinders in Verbindung steht.
    <B>8.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Kompressor aufweist, in dem die Frischluft vorverdichtet wird, bevor sie zum Motorzy linder geführt wird. <B>9.</B> Verbrennungsmotor gemäss Patentan spruch und Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Kompressor von der Kur belwelle des Motors angetrieben wird.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4280468A (en) * 1980-02-11 1981-07-28 Millman Mitchell W Regenerative reciprocating open cycle internal combustion engine
US4381745A (en) * 1980-04-10 1983-05-03 Firey Joseph C Porous burner diesel engine
AT410699B (de) * 1997-08-25 2003-06-25 Bernhard Dipl Ing Feistritzer Arbeitsverfahren einer brennkraftmaschine und brennkraftmaschine

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