CH283013A - Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines Wickels aus Textilfasern. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines Wickels aus Textilfasern.

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CH283013A
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Inventor
Actiengesellschaft Joh Jac Cie
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Rieter Joh Jacob & Cie Ag
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G27/00Lap- or sliver-winding devices, e.g. for products of cotton scutchers, jute cards, or worsted gill boxes
    • D01G27/02Lap- or sliver-winding devices, e.g. for products of cotton scutchers, jute cards, or worsted gill boxes with lap-roll or the like loaded to provide firm packages

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Description


  Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines Wickels aus Textilfasern.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfah  ren zum Erzeugen eines Wickels aus Textil  fasern auf einer zwischen zwei Wickelwalzen  rollenden Hülse, z. B. auf Schlagmaschinen  und Wickelmaschinen.  



  Die Bildung von Wickeln z. B. aus Baum  wollflocken auf Schlagmaschinen oder aus       Kardenbändern    auf     Bandwickelmaschinen     wird in der Regel so durchgeführt, dass der  Wickel zwischen zwei geriffelten Walzen auf  einen Wickeldorn aufgerollt wird, der durch  an seinen Enden angreifende, an Zahnstangen  befestigte     Pressionsköpfe    niedergehalten wird.

    Die Zahnstangen stehen zweckmässig durch  einen Zahnkolben mit einer Backen- oder       Bandbremse    in Verbindung.     Nachteilig    an  dieser bekannten Belastungsart wirkt sich  der Umstand aus, dass der Druck auf den  Wickel anfänglich sehr gross ist, jedoch mit  wachsender Wickeldicke abnimmt, da die von  der Bremse auf den Wickeldorn ausgeübte  gleichmässige Pressung sich entsprechend der       Lagenänderung    des     Presskopfes    verändert.

    Infolgedessen liegen die Schichten im Innern  des Wickels dichter aneinander als die äussern  Schichten, die somit loser gewickelt sind; die  letzteren verschieben sich während des Ein  rollens gegeneinander, und     zwar    so, dass eine       walkartige    Bewegung stattfindet, was einer  seits die Gleichmässigkeit der bildenden     Wik-          kelwatte    vermindert und anderseits das spä  tere Ablaufen des Wickels beeinträchtigt.  



  Diese Nachteile werden dadurch beseitigt,  dass nach dem Verfahren gemäss der Erfin-         dung    die mit. Zunahme der Dicke des Wickels  erfolgende Abnahme des Auflagedruckes zwi  schen Wickelhülse und Wickelwalzen durch       Vergrösserung    der Belastung der Wickelhülse  selbsttätig ausgeglichen wird, damit während  des Aufbaues des Wickels ein konstanter  Druck auf die einzelnen Schichten des     Wik-          kels    ausgeübt wird.  



  Zur Durchführung des Verfahrens wird  vorteilhaft eine Einrichtung benutzt, bei wel  cher der von     Pressköpfen    auf die Wickelhülse  übertragene Druck nach Massgabe des Ab  standes der     Pressköpfe    von den Wickelwalzen  dadurch selbsttätig verändert wird, dass eine  auf die Zugstangen ausgeübte Kraft während  der Aufwärtsbewegung der     Pressköpfe    ständig  vergrössert wird.  



  Die zur beispielsweisen Erklärung des er  findungsgemässen Verfahrens dienende, teil  weise schematische Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel der ebenfalls Gegenstand der  Erfindung bildenden Einrichtung zur Durch  führung des Verfahrens.    Es zeigt:         Fig.    1 in Frontansicht mit Schnitt den  einen Endteil der Wickeleinrichtung,       Fig.    ? eine Stirnansicht zu     Fig.    1 mit teil  weisem Schnitt, und       Fig.    3 den Verlauf der infolge Zunahme  der Dicke des Wickels auftretenden Pressions  komponenten.  



  Die     gezeichnete    Wickeleinrichtung besitzt  ein Gestell 1, auf dessen Enden je ein Auf-      bau 2 angebracht ist, zur Lagerung von vier       senkrecht    übereinander angeordneten     Kalan-          derwalzen    3 dienend. Vorn im Gestell befin  den sich die beiden Wickelwalzen 4, neben  deren Stirnenden sich die Seitenscheiben 5  des Wickelkörpers befinden, und daneben die       Pressköpfe    6, die am obern Ende der Zugstan  gen 7 vorgesehen sind.  



  Zwischen den Wickelscheiben 5 einge  klemmt, getragen vom Wickeldorn 8, steckt  die Hülse 9, auf welche die von den     Kalander-          walzen    3 kommende Wickelwatte A aufge  rollt wird,     wozu    sich der Wickeldorn 8, unter       Mitdrehen    der Seitenscheiben 5 und der     Wik-          kelhülse    9, in an den     Pressknöpfen    6 vorge  sehenen Lagern dreht; die beiden Wickelwal  zen 4 treiben den Wickel B an. Die vorhan  denen zwei Zugstangen 7 stehen an ihrem  untern Ende mit je einem     Arbeits-bzw.    Druck  kolben 10, der in einem Druckzylinder 11  gleiten kann, in Verbindung.

   Gesteuert wird  jeder Druckkolben 10 durch einen beide  Druckkolben bedienenden Steuerkolben 12,  der sich in einem     Zylinder    13 befindet und  mittels eines Pedals 14 bewegbar ist. Druck  zylinder 11 und     Steuerzylinder    13 sind mit  einander durch Rohrleitungen 15, 16 und 17  verbunden; der Rohrleitung 17 ist ein Rück  schlagventil 18 zugeordnet, welches dazu  dient, die Leitung 17 in Richtung vom Druck  zylinder 11 zum Steuerzylinder 13 abzusper  ren.

   Von einem geschlossenen Windkessel 19  kommende Druckluft strömt zunächst durch  eine Rohrleitung 20 dem Steuerzylinder 13  zu; ein dem Windkessel 19 vorgeschaltetes       Rückschlagventil    21 verhindert die Entlee  rung des Windkessels 19, wogegen ein dem       Rückschlagventil    21 vorgeordnetes Reduzier  ventil 22 den Druck im Windkessel 19  gegenüber demjenigen in der Luftzuleitung  23 vermindert.  



  Durch entsprechendes Niederdrücken des  Pedals 14 wird über dessen zweiten Arm 14'  im     Zylinder    13 der Steuerkolben 12 in die ge  zeichnete obere Lage bewegt, in welcher des  sen     Einschnürung    sich im Bereich der Mün  dungen der Leitungen 15 und 20 befindet; am  obern Ende des Zylinders 13 ist eine der Ent-         lüftung    dienende Öffnung 13' vorgesehen. Nun  steht die Oberseite des     Druckkolbens    10 unter  Druck, indem Luft durch die Rohrleitungen  20, 15 vom Windkessel 19 aus über den Steuer  zylinder 13 dem Zylinder 11 zuströmt.

   Der in  Bildung     begriffene    Wickel B erfährt demnach  über die Zugstangen 7 und die     Pressköpfe    6  sowie den     Wickeldorn        S    eine Pressung, deren  Grösse von dem auf den Kolben 10 im Druck  zylinder 11 wirkenden Luftdruck abhängt.

    Der wachsende Wickel B zieht die Kolben 10       zwangläufig    nach oben, die dabei die über  ihnen in den Zylindern 11 befindliche Luft in  den Windkessel 19 zurückdrängen, in welchem  sie durch das     Rückschlagventil    21 zurückge  halten wird;

   es steigt .somit der Druck im  Windkessel 19 und über den Kolben 10 in den       Druckzylinder    11 nach dem allgemeinen Gas  gesetz von     Boyle-Ma.riotte.    Anderseits neh  men, wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, nach Mass  gabe der Zunahme der Dicke des Wickels B  die von der Zugkraft Z der Zugstange 7 her  rührenden     Auflagedrücke        Ii    und K' auf den  Wickelwalzen 4 ab infolge entsprechender Än  derung des Winkels a.  



  Der Windkessel 10 ist hinsichtlich seines  Inhaltes so     dimensioniert,    dass sich die Zug  kraft Z in gleichem Masse vergrössert wie der  Winkel a abnimmt, damit die Komponen  ten     h    ständig gleich gross ausfallen.  



  Damit ist selbsttätig eine stets gleichblei  bende Pressung während des     Einrollens    des  Wickels B von den Wickelwalzen 4 aus ge  währleistet. Ausserdem bewegen sich die Zug  stangen 7 bzw. die     Pressköpfe    6 nicht mehr  ruckweise, da die Verdichtung der Arbeits  luft sukzessive, also nicht. stossweise erfolgt..  



  Bei allen bekannten     Bremsvorrichtungen     für die Zahnstangen bewegen sich demgegen  über die Stangen ruckweise nach oben, da der  vom Wickel auf die     Pressköpfe    ausgeübte  Druck jeweils eine gewisse Grösse erreichen,.  muss, bis die Haftreibung der Bremse über  wunden ist.  



  Bei vollen Wickeln wird die     mit    der be  schriebenen Einrichtung ausgestattete Ma  schine abgestellt und das Pedal 14 in seine ,      obere Stellung (in     Fig.    2 strichpunktiert an  gedeutet) gebracht, worauf der Steuerkol  ben 13 sich senkt. Die auf der Oberseite des  Kolbens 10 im einzelnen Druckzylinder 11 be  findliche Luft entweicht durch die Rohrlei  tung 15 und durch die Öffnung im Steuer  zylinder<B>13</B> ins Freie, wodurch ein Druckaus  gleich stattfindet.

   Zugleich strömt jetzt wieder  Luft aus     dein    Windkessel 19 in den Steuer  zylinder 13, um durch die Rohrleitungen 16  und 17 im Druckzylinder 11 auf die Unter  seite des Kolbens 10 zu gelangen; an die Rohr  leitungen 16 und 17     schliessen    Kanäle an, die  ein seitlicher Ansatz des Steuerzylinders 13  enthält und die an diesem eine gemeinsame  Mündung haben, in deren Bereich sich     nun     die mittlere     Einschnürung    des Steuerkol  bens 12 befindet. Durch die nun unten am  Kolben 10 wirksame Druckluft wird dieser  im Zylinder 11 rasch aufwärts bewegt, wobei  durch den infolge der Zugstangen 7 und der       Pressköpfe    6 mitgehenden Wickeldorn 8 der  Wickel B von den Walzen 4 abgehoben wird.

    Nachdem der Wickeldorn 8, der an     dein    in       Fig.    1 dargestellten Ende ein Griffrad 8' hat,  aus den     Pressköpfen    6     herausgezogen    worden  ist, kann der fertige Wickel B der Maschine  entnommen werden. Nach dem Einsetzen  einer neuen Wickelhülse und Einschieben des       Wickeldornes    8 in die     Pressköpfe    6     wird    das  Pedal 14 wieder in seine untere Stellung be  wegt, so dass der Steuerkolben 13 erneut seine  Betriebsstellung einnimmt.

   Es strömt wieder  Druckluft vom Windkessel 19 durch die Lei  tungen 20 und 15 in den obern Teil der Druck  zylinder 11, deren Kolben 10 sich rasch senken  und dabei die auf ihrer Unterseite vorhandene  Luft je durch die Leitungen 16 und 17 und  eine im einzelnen     Steuerzylinder    13 vorge  sehene Öffnung 24 ausstossen; der letzteren  ist eine Drosselschraube 25 zugeordnet, um  den Abzug der Luft und damit die Senkge  schwindigkeit des Kolbens 10 im Druckzylin  der 11 und demgemäss der neu eingesetzten       f4Tickelhülse    9 regeln zu können. Sobald der  Druckkolben 10 bei seiner Senkbewegung die  Mündung der Leitung 16 im Zylinder 11 ab  sperrt, ist an dieser Stelle das Ausströmen von    Luft aus dem     Zylinder    11 unterbunden.

   Die  noch unter dem Druckkolben 10 vorhandene  Luft muss durch die Leitung 17 entweichen,  was jedoch durch das     Rückschlagventil    18  derart verzögert wird, dass diese Luft ver  dichtet und demzufolge die Senkbewegung  des Kolbens 10 samt Zubehör entsprechend  verlangsamt wird. Der hierbei unter dem Kol  ben 10 entstehende Druckanstieg gleicht  sich aber nach wenigen Sekunden aus, weil  das     Rückschlagventil    18 nicht vollständig  dichtet, so dass es die Luft langsam aus dem  Zylinder     11    abziehen lässt. Auf diese Weise  wird die Wickelhülse 9 ohne Schlag sanft auf  die Wickelwalzen 4 abgesetzt. Die Wickelein  richtung ist nun wieder betriebsbereit und der  Arbeitszyklus kann von     neuem    beginnen.  



  Selbstverständlich könnte die für eine kon  stante Pressung des Wickels B erforderliche,  an den beiden Zugstangen 7 wirkende Bela  stung auch auf rein mechanischem Wege er  zeugt werden. Hierzu kann auf bekannte  Weise die Bremskraft einer Bremse benützt  werden, deren Wirkung durch eine Kurven  scheibe verändert wird, wobei die Belastung  derart auf den Wickeldorn übertragen wird,  dass die Pressung am Wickelumfang konstant  bleibt. Es ist auch möglich, an Stelle der beim  beschriebenen Beispiel vorgesehenen Druck  luft eine Flüssigkeit zu verwenden, welche auf  bekannte Weise durch gesteuerte Drosselven  tile so beeinflusst wird, dass der Druck auf     die     Wickelhülse mit     Zunahme    der Dicke des     Wik-          kels    sich vergrössert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Erzeugen eines Wickels aus Textilfasern auf einer zwischen zwei Wik- kelwalzen rollenden Hülse, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit Zunahme der Dicke des Wickels erfolgende Abnahme des Auflage druckes zwischen Wickelhülse und Wickel walzen durch Vergrösserung der Belastung der Wickelhülse selbsttätig ausgeglichen wird.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der von Pressköpfen auf die Wickelhülse übertragene Druck nach Mass gabe des Abstandes der Pressköpfe von den Wickelwalzen dadurch selbsttätig verändert wird, dass eine auf die Zugstangen ausgeübte Kraft während der Aufwärtsbewegung der Pressköpfe ständig vergrössert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstangen mit Arbeitskolben verbunden sind, die sich bei der Aufwärtsbewegung der Pressköpfe in Arbeitszylindern verschieben und dabei ein in denselben vorhandenes Gas in einen geschlos senen Windkessel pressen. ?. Einrichtung gemäss Patentanspruch. II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwischen den Arbeitszylindern und dem Windkessel in einem Steuerzylinder ein durch ein Betätigungsorgan bewegbarer Steuerkolben angeordnet ist, mit welchem Verbindungsleitungen zwischen den Arbeits zylindern und dem Windkessel geöffnet und geschlossen werden können. 3.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitszy lindern angeordnete Arbeitskolben mit einem Arbeitsfluidum zusammenarbeiten, dessen Bewegung durch gesteuerte Drosselvent ile geregelt wird. 4. Einrichtung gemäss Patentanspruch. 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstangen mit einer mechanischen Bremse zusammen arbeiten, deren Bremswirkung durch eine Kurve gesteuert wird. 5.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verschie ben eines Steuerkolbens nach Erreichen der maximalen Dicke des Wickels bewirkt wer den kann, dass auf die Oberseite eines Arbeits- kolberLs wirkendes Arbeitsfluidum ins Freie tritt und zugleich Arbeitsfluidum auf die untere Seite des Arbeitskolbens zugeleitet wird, wodurch dieser aufwärts bewegt und der Wickel von den Wickelwalzen abgehoben wird. 6.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass infolge Abwärts bewegen eines Arbeitskolbens unter diesem befindliches Arbeitsfluidum durch zwei Lei tungen austritt, von denen die eine bei wei terem Senken des Arbeitskolbens von diesem verschlossen wird, während der übrige Teil des Arbeitsfluidums unter dein Arbeitskolben über ein der zweiten Leitung zugeordnetes Drosselventil nun langsamer entweicht.
CH283013D 1950-06-05 1950-06-05 Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines Wickels aus Textilfasern. CH283013A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015188902A1 (de) * 2014-06-12 2015-12-17 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Wickelmaschine zur erzeugung von wattewickeln und verfahren zum wickeln von faserbändern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015188902A1 (de) * 2014-06-12 2015-12-17 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Wickelmaschine zur erzeugung von wattewickeln und verfahren zum wickeln von faserbändern

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