CH283611A - Verpackungsmaschine. - Google Patents

Verpackungsmaschine.

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CH283611A
CH283611A CH283611DA CH283611A CH 283611 A CH283611 A CH 283611A CH 283611D A CH283611D A CH 283611DA CH 283611 A CH283611 A CH 283611A
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CH
Switzerland
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article
folding
flap
packaging machine
protruding
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Rose Brot Gainsborough
Original Assignee
Rose Brothers Ltd
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/22Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/18Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in two or more straight paths
    • B65B11/26Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in two or more straight paths to fold the wrappers in channel form about contents and then to close the ends of the channel by folding and finally the mouth of the channel by folding or twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  



  Verpackungsmaschine.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verpackungsmaschine zum Verpacken   bloekförmiger    Artikel, wie Zigarettenbünde] oder   Zigarettenpackungen    in Zellulosefolie.



  Bei einer solchen bekannten Machine werden in Abständen die   Artikel aufeinanderfol-    gend zugeführt, und zwar in   zeitlieher iTber-    einstimmung mit der Zuführung von Ver  packungsmaterial, letzteres    quer zur   Zufüh-      rungsrichtung der    Artikel, so dass das vordere Ende eines jeden Artikels jeweils mit einem Verpackungselement   zusammentrifft    und während des   Weiterbewegens    zusammen mit Faltorganen das Falten des Verpackungselementes über dieses vordere Ende die Ober-, Unter-und Seitenflächen des Artikels bewirkt, so dass der Artikel in einem einerends offenen Sack steckt.

   Die teilweise eingepackten Artikel werden anschliessend vom Transportorgan weggenommen, und zwar mittels eines Paares von   Abnehmerorganen,    die beidseits des Förderweges der Artikel angeordnet sind und synchron mit der   Artikelbewe-    gung in Eingriff mit der hintern Stirnseite   jedes Artikels gebracht werden können. Wtenn    dieser Eingriff stattfindet, bewirken sie, dass die über die sechste Seite des Artikels hinausragenden Endlappen nach innen gefaltet werden, wodurch Seitenfalten gebildet werden und wonach nur noch Längsendlappen von der Ober-und Unterseite des Artikels wegragen.

   Anschliessend werden diese Endlappen gegen die Endfläche des Artikels gefaltet und bilden so einen Endabschluss, wobei während des letztgenannten Vorganges der erstzufaltende   Endlappen gewohnlich    gefaltet wird, während die Seitenfalten noch von den Spitzen der Abnehmerorgane gehalten werden, die im Begriff sind, ihre   Rückzugsbewe-    gung von der Endfläehe des Artikels zu beenden. Dies gewährleistet, dass die Seitenfalten vom erstgefalteten Endlappen sieher gehalten werden.



   Gemäss der vorliegenden Erfindung werden durch die Verpackungsmaschine nach der Faltoperation der Zellulosefolie um fünf Seiten des Artikels zwei der noch vorstehenden Endlappen an der sechsten Seite durch zwei Abnehmerorgane gefaltet, wobei das Falten eines seitlichen Endlappens aufgehalten wird, damit dieser Seitenlappen in seine ungefaltete Lage zuriiekspringen kann, so dass, nach dem Falten der beiden Längsendlappen, eine von einer Kante des Artikels wegragende Seitenklappe entsteht.

   Um das Herausspringen des Seitenlappens zu erleichtern, ist vorteilhaft das Abnehmerorgan auf dieser Seite des Artikels nicht so breit, dass im Ver  packungsmaterial    bleibende Falten entstehen, und zwar ist dieses Abnehmerorgan   zweck-      nässig    eine Stange von rundem Querschnitt, und zwar von   beträchtlieh    kleinerem   Durch-    messer als die Dicke des Artikels.



   Um die Bildung der Seitenfalte auf der einen Seite des Paketes in normaler Weise zu gestatten, kann vorteilhaft das Faltglied des erstzufaltenden, beispielsweise des untern, Endlappens durch ein   Messerpaar    gebildet sein, das in einer Ebene bewegbar ist, in der das Ende des Artikels liegt, wobei das    s    auf derjenigen Seite angeordnete Messer, auf welcher der Seitenfalt zu bilden ist, seine Faltbewegung beginnt, während die Seitenfalte noch von der Spitze des Abnehmerorganes auf der entsprechenden Artikelseite gehalten wird, während die Faltbewegung des andern Messers noch ausbleibt, bis das Ab  nehmerorgan    dieser   Artikelseite    ganz zurüekgezogen ist und der Seitenfalt in seine ungefaltete Lage   herausgesprungen    ist.

   Dann bewegt sich bei diesem Ausführungsbeispiel das letztgenannte Messer ebenfalls zwecks Vollendung des Faltens des untern Endlappens.



   Beim nachfolgenden Falten des obern Endlappens über den vorangehend   gefalteten un-    tern Endlappen, zum Beispiel in bekannter   WeisedurchNaehobenstossen    des Artikels in ein Stapelmagazin, verbleibt eine dreieckige Seitenklappe, die von der Kante des Artikels   wegragt.    Diese Seitenklappe wird bei diesem Ausführungsbeispiele der. Machine während des weiteren   Hineinbewegens    des Artikels in das Stapelmagazin mittels eines Faltgliedes über die anliegende Seite des eingepackten Artikels gefaltet.



   Die Erfindung zeigte sich besonders nützlich beim Verpacken von Zigarettenpäckchen in durchsichtige Zellulosefolie, wobei längs einer Kante des Verpackungsmaterials zum Beispiel ein Abreissstreifen in die Verpackung eingeführt wird, und zwar in einer Richtung senkrecht zur Ebene des   Endverschlusses,    so dass der Streifen rund um den Artikel mit dem Verpackungsmaterial gewickelt wird.



  Beim Bilden einer Seitenklappe, wie dies vor  angehend    für ein Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, wird der genannte Streifen vollständig um den Artikel gefaltet und ragt durch den Endverschluss, ohne durch einen der Seitenfalten zu führen ; durch seine Be  tätigung    kann das Entfernen des Verpak  kungsmaterials    vom Artikel wesentlich erleichtert werden.



   An   Han der    beiliegenden   Zeiehnungx soll    der Erfindungsgegenstand beispielsweise näher erläutert werden, wobei auf der   Zeich-    nung Teile der Machine zum Verpaeken von Zigarettenpaketen mit durchsichtigem Zellu  losematerial    dargestellt sind, an welchem längs einer Kante ein Abreissstreifen angebracht ist.

   Es zeigen :
Fig.   1    einen Schnitt durch einen Teil der Machine,
Fig. 2 eine Oberansieht gemäss   Fig. 1 mit    einigen aus Gründen der   L'bersichtliclikeit      weggelassenen    Teilen,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   3-3    in Fig.   1    und
Fig. 4,   5    und 6, 7 Diagramme, welche den Vorgang des Endfaltens darstellen.



   Gem. den Fig.   1    bis 3 werden   der Ma-    schine mittels Stossorganen   12,    die von Stossstangen 13 getragen sind, Artikel 11   zuge-    führt. Die Stangen 13 erstrecken sieh in be  stimmten    Abständen zwisehen zwei   kontinuier-    lich angetriebenen Ketten   14.    Die Stossorgane 12 ragen durch einen Sehlitz 16 in einer Tragplatte 17, die ein Paar von Seitenführungen 18 besitzt, welche zum Festhalten der Seitenfalten des Paketes dienen, nachdem das Seitenfalten und Befestigen beendet ist, so dass eine   Zellulosefolie um fünf    Seiten des Artikels gefaltet ist, während über die sechste Seite noch vier Endlappen vorstehen.



   Die teilweise   eingewiekelten    Artikel 11 werden von den   Stossorganen      12 längs    der Platte 17 verschoben und in den Bodenteil eines Magazins 19 eingeführt, und zwar mittels zweier Abnehmerorgane   20 und 21. Diese    Organe sind, eines auf jeder Seite des Trans  portbandes,    derart angeordnet, dass sie jeweils gleichzeitig mit der Rückfläehe jedes Artikels in Eingriff kommen können, um die Artikel 11 von den   Stossorganen    12 weg und längs der Platte 17 zu einem bewegliehen Träger 22 des Magazins 19 zu bewegen.

   Die Abnehmerorgane   20    und   21    werden in be  kannter    Weise durch ein Paar von parallel beweglichen   Lenkern 27 und 28 betätigt,    wobei die Lenker 27 und 28 je unter der Wirkung eines Exzenters 29 und eines Daumens 31 stehen. Die Abnehmerorgane werden vorerst beschleunigt, um die Artikel von den Stoss   organen 12 wegzubewegen, und anschlie#end    verzögert, um die   Artikel sanft auf dem Trä-    ger   22    des Magazins 19   abzuladen.    Ein solcher Abnehm ermechanismus ist bereits bekannt.



   Während der genannten   Z bertragnngs-      hewegung    der Abnehmerorgane 20 und 21 werden zwei naeh rückwärts ragende Seitenlappen 32 der Zellulosefolie nach unten auf die Endfläche des Artikels 11 gefaltet, wobei   ljängsendlappen    33   übrigbleiben,    die von der Ober-und Unterseite des Artikels 11 wegragen. Im Fall des Abnehmerorganes   20    ist der Seitenfalt fertig gebildet, wobei die Tiefe des   Abnehmerorganes    20 annähernd gleich der Tiefe des Artikels ist. Das Abnehmerorgan 21 ist eine dünne zylindrische Stange, die nur dazu dient, den Artikel dem Träger   22    (Fig.   4    und 5) zuzuführen.



   Wenn der Artikel 11 unter der Wirkung der Abnehmerorgane   20 und    21 das Ende seiner Bewegung erreicht hat, wird ein erstes   Faltmesser 3-4 teilweise nach    oben bewegt, um den untern Endlappen 33 nach oben zu falten.   Diese Bewegung erfolgt während    der Zeit, während welcher die Abnehmerorgane   20 und 21 zurückgezogen    werden und wäh  rend der Seitenfalt immer noch    von der    Spitze des Abnehmerorganes 20 gehalten wird.   



  Diese Vorgänge sind am besten in den Fig.   4    bis 7 ersichtlich. Wenn sich die Abnehmerorgane 20 und 21 vom Artikel wegbewegen,   bewege sich das Faltmesser 34    weiter nach oben, um das   näehstliegende    Ende des untern   Endlappens 33 auf die Endfläche    des   Artikels zu falten, zwecks Festhaltens    des Seitenfaltes, der durch das Abnehmerorgan   20    gebildet wurde, während ein zweites Falt  messer 36 sich aufwärtsbewegt, um das    Falten des untern Längsendlappens zu vollenden.

   es ist ersichtlicli,   daiz    die Bewegung des Faltmessers 36   bezüglich der Bewegung des Mes-    sers   34    etwas zurückgehalten ist, um dem abstehenden, durch das Abnehmerorgan 20 während   dessen Übertragungsbewegung nach    innen gefalteten Seitenfalt das Wiederöffnen zu gestatten, wenn sich das Abnehmerorgan 20 zurückzieht. Dies hat zur Folge, dass ein doppelter, dreieckiger Teil des abstehenden Verpackungsmaterials weiterhin von der Endfläche des Artikels wegragt, wenn sich das zweite Faltmesser 36 quer über die Endfläehe des Artikels bewegt (Fig. 6).

   Die Faltmesser   34    und 36 werden von getrennten Kurbeln   35    getragen, die an der Stelle 40 drehbar gelagert sind und je eine Daumenseheibe 45 tragen, die dazu bestimmt sind, gegen die Fläche des drehbaren Daumens 49 anzuliegen, der auf der Welle 47 befestigt ist.



   Sobald das zweite Faltmesser 36 seine Arbeit vollendet hat, wird der eingepackte Artikel durch den beweglichen Träger 22 nach oben in das Magazin 19 gestossen. Dies bewirkt, dass der obere Endlappen 33 nach unten auf den vorangehend   gefalteten, un-    tern Endlappen gefaltet wird, was eine weitere Verdoppelung des dreieekformigen Teils, zwecks Bildung einer dreieckigen Klappe 37, zur Folge   hat.

   WNährend    der   Aufwärtsbewe-    gung des Artikels durch den beweglichen Träger 22 wird die dreieckige Klappe 37 in einen Schlitz 38 eingeführt, der zwischen einem   Klappenbildungsglied    39 und der anliegenden   Magazinwand    gebildet ist, wobei diese anliegende Seitenwand des Magazins, wie bei 41 dargestellt, ausgeschnitten ist, um für das Faltglied 39 Platz zu   sehaffen.    Während der weiteren Aufwärtsbewegung des Artikels im Magazin, wenn der näehste Artikel durch den Träger 22 nach oben gestossen wird, trifft die Klappe 37 zuerst auf einen geneigten Wandteil 42 des   Faltgliedes    39, weleher die Klappe um   90O faltet, so dass sie sieh    in Längsrichtung des Artikels erstreckt,

   worauf die Klappe auf einen weiteren geneigten Teil 43 des   Faltgliedes    39 trifft, weleher die Klappe um weitere 90  faltet, so dass sie an der Endfläehe des Paketes anliegt.



   Der bewegliche Träger 22 wird durch einen parallel beweglichen Lenker 44 getragen und durch einen Nocken 46 betätigt, der auf der   drehbaren Noekenwelle 47 angeordnet    ist. Der   Noeken    46 ist mit einer   Daumenseheibe    48 im Eingriff, die vom Lenker 44 getragen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verpackungsmaschine zum Verpacken block förmiger Artikel in Zellulosefolie, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Faltoperation der Zellulosefolie um fünf Seiten des Artikels zwei der noch vorstehenden Endlappfen an der sechsten Seite durch zwei Abnehmerorgane gefaltet werden, wobei das Falten eines seitlichen Endlappens aufgehalten wird, damit dieser Seitenlappen in seine ungefaltete Lage zurüekspringen kann, so dass nach dem Falten der beiden Längsendlappen eine von einer Kante des Artikels wegragende Seitenklappe entsteht.
    UNTE : RANSPRtÇCHE : 1. Verpackungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abnehmerorgan auf jener Seite des Artikels, auf welcher die vorstehende Seitenklappe entstehen soll, klein ist gegenüber dem andern Abnehmerorgan, damit es keinen bleibenden Falt in der Zellulosefolie erzeugt.
    2. Verpackungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das pleine Abnehmerorgan eine Stange mit zylin- drischem Querschnitt ist, dessen Durchmesser Ideiner ist als die Breite des andern Abneh- merorganes.
    3. Verpackungsmaschine naeh Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Faltglied zum Falten des erstzufaltenden Längsendlappens durch ein Faltmesserpaar gebildet ist, das in einer Ebene bewegbar ist, wobei das Messer auf jener Seite des Artikels, auf weleher der bleibende Seitenfalt gebildet wird, seine Faltbewegung beginnt, während der Seitenfalt auf dieser Artikelseite von der Spitze des zurückgehenden grossen Abnehmerorganes noch gehalten wird, während die Faltbewegung des andern Faltmessers erst beginnt, nachdem das kleine Abnehmerorgan auf seiner Artikelseite vollständig zurückgezogen ist und der Seitenlappen hier in seine ungefaltete Lage zurückgesprungen ist.
    4. Verpackungsmasehine nach Untel an- spruch 3, gekennzeichnet durch Mittel. zum Falten der wegragenden Seitenklappe auf eine Seitenfläehe des Artikels.
CH283611D 1949-04-29 1950-04-29 Verpackungsmaschine. CH283611A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB283611X 1949-04-29

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CH283611A true CH283611A (de) 1952-06-15

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ID=10274433

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CH283611D CH283611A (de) 1949-04-29 1950-04-29 Verpackungsmaschine.

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CH (1) CH283611A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4279116A (en) * 1979-05-04 1981-07-21 Hayssen Manufacturing Company Method of and apparatus for wrapping

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4279116A (en) * 1979-05-04 1981-07-21 Hayssen Manufacturing Company Method of and apparatus for wrapping

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