CH283615A - Transportable Bandförderanlage. - Google Patents
Transportable Bandförderanlage.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G41/001—Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base
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Description
Transportable Bandforderanlage.
(*egenstand vorliegender Erfindung ist eine transportable Bandförderanlage, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass ein zur La gerung des Förderbandes dienender Träger mit Hilfe wenigstens einer teleskopartig ausgebildeten und mittels eines Druckmediums in der Länge veränderbaren Stütze in ver schiedene Schräglagen einstellbar ist.
Die teleskopartige Säule kann entweder hydraulisch oder pneumatisch in ihrer Länge verstellbar sein. Es kann eine von Hand betätigbare Pumpe vorhanden sein, mit deren Hilfe Druekmedium in den hohlen Innen- raum der teleskopartigen Stütze pressbar ist.
Zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der beigefügten Zeiehnung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine zu ihrem Transport mit einem Fahrgestell versehene Bandförderanlage in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1 und
Fig. 3 einen Quersehnitt durch die Farder- anlage gemäss der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Teil der zweiten Ausführungs- form in Seitenansicht, wobei das vordere Rad des Fahrgestelles abgenommen ist, Fig. 5 eine Draufsiclit auf das Fahrgestell der Bandforderanlage von Fig. 4 bei abgenommenem Forderbandträger,
Fig.
6 einen Verschlu# zum lösbaren Befestigen des Förderbandträgers auf einem Tragrahmen des Fahrgestelles, von der Seite gesehen,
Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Bandför- deranlage weist einen als Fachwerk ausgebildeten, langgestreekten Träger 10 auf, welcher zur Lagerung eines in sich geschlossenen Förderbandes 11 dient. Dieses läuft über zwei an den Enden des Trägers 10 angeordnete Umlenkrollen 12 und 13, deren eine, 13, mit einem Antriebsmotor 14 in Verbindung steht.
Längs der zur Förderung dienenden Strecke, das heisst an der Oberseite des Trägers 10, ist das Förderband 11 in relativ kurzen Abständen durch Rollen 15 unterstützt, die ge mäss Fig. 3 paarweise V-förmig zueinander angeordnet sind und dem Bandtrum eine ent sprechende Wölbung geben, um ein seitliches Ilinuntergleiten des Fördergutes zu verhin- dern. Der Rüeklauf des leeren Förderband- trumes erfolgt an der Unterseite des Trägers 10 über in grösseren Abständen angeordnete, waagrechte Rollen 16.
An dem zur Aufnahme des Fördergutes dienenden Ende des Trägers 10 ist ein Fülltriehter 17 vorhanden, welcher das Fördergut auf das Band 11 leitet.
An der Unterseite des Trägers 10 sind die einen Enden von zwei an sich starren, in ihrer Länge unveränderbaren Streben 18 angelenkt, deren andere Enden mit dem Achsträger eines Fahrgestelles 19 in Verbindung stehen, welches zwei luftbereifte Räder 20 aufweist. Eine in der vertikalen Längssymme- trieebene der Anlage angeordnete, teleskopartig ausgebildete Stütze 21 ist mit dem einen Ende am Fahrgestell und mit dem andern Ende am Träger 10 angelenLt, wobei die Stütze 21 einerseits und die Streben 18 anderseits an zwei in der Längsrichtung des Förderbandes voneinander entfernten Stellen am Träger 10 angreifen.
Die teleskopartige Stütze 21 besitzt wenigstens teilweise einen hohlen Innenraum, in welchen ein flüssiges Druckmedium, beispielsweise öl, mit Hilfe einer Pumpe hineinpressbar ist, um die Länge der Stütze zu vergrössern. Die Pumpe selbst ist in der Zeichnung nicht ersichtlich. Sie ist zwischen den Rädern 20 auf dem Fahrgestell 19 angeordnet und mittels eines Hebels 22, beispielsweise durch Auf- und Abbewegungen desselben, von Hand betätigbar. Ein ebenfalls nicht sichtbarer Vorratsbehälter für das Druekmedium befindet sich auch auf dem Fahrgestell und steht mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung.
Ein durch einen Lebel 23 von Hand betätigbares Ventil, welches in der Zeichnung nicht sichtbar auf dem Fahrgestell angeordnet ist, befindet sich zwischen dem Hohlraum der teleskopartigen Stütze 21 und dem Vorratsbehälter für die Druckflüssigkeit und dient zum Ablassen von Druckflüssigkeit aus dem Stützenhohlraum in den Behälter zur Verkürzung der Stütze naeh einer Verlängerung derselben.
GTemäss Fig. 1 ruht das den Fülltrichter tragende Ende des Trägers 10 im Gebrauch der Forderanlage auf dem Boden auf, wobei der Träger und damit das Förderband 11 eine von der Länge der Stütze 21 abhängige Schräglage einnimmt. Soll das in den Fülletrichter 17 eingeschüttete Fordergut an eine höhere Stelle hinaufgefordert werden, so presst man durch Betätigung des Handhebels 22 der Pumpe mehr Druckflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter in den Hohlraum der tele skopartigen Stütze 21 hinein. Dieselbe erfährt dadurch eine Verlängerung und richtet den Träger 10 steiler auf.
Soll umgekehrt die Neigung des Förderbandes verkleinert werden, so lässt man durch Betätigung des Ventilhebels 23 einen entsprechenden Teil der Druckflüssigkeit aus dem Hohlraum der Stütze 21 wieder in den Vorratsbehälter ab flie#en. Unter dem Gewicht des Trägers mit dem darauf befindliehen Förderband und ge gebenenfalls auch Fördergut, verkürzt sich dabei die Länge der Stütze 21, indem deren Teleskopglieder ineinandergleiten.
Beim Ablassen sämtlieher Druekflüssigkeit aus der Stütze senkt sich der Träger 10 in die in Fig. 1 mit gestrichelten Linien eingezeichnete Lage, in weleher er auf dem Fahrgestell 19 aufliegt. In dieser Lage ist die Bandförderanlage leicht transportierbar, indem das den Fülltrichter 17 tragende Ende des Trägers 10 vom Boden angehoben wird, so dass die gesamte Anlage auf den Rädern 20 des Fahrgestelles ruht und fortgerollt werden kann.
An Stelle einer Flüssigkeit kann gege- benenfalls auch ein gasförmiges Druekmedium zur Längenveränderung der teleskopartigen Stütze 21 benutzt werden. Ist das Druekmedium zum Beispiel Luft, so erübrigt sich die Verwendung eines Vorratsbehälters für das Druckmedium.
Ein solches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 4 bis 7 veranschaulicht, wobei entspre- chende Teile gleieh wie in Fig. 1 bis 3 bezeichnet sind. Der Hohlraum der teleskopartigen Stütze 21 kann duch eine kleine Luftpumpe 24, die mittels des Handhebels 22 betät. igbar ist, zur Verlängerung der Stütze mit Druckluft gefüllt werden, die zweeks Verkürzung der Stütze 21 mit Hilfe des von Hand betätigbaren Ventils 25 wieder abgelassen werden kann, wobei sie ins Freie entweicht.
Als Besonderheit des zweiten Ausfüh- rungsbeispiels gemäss ss Fig. 4 bis 7 ist die Ab nehmbarkeit des Förderbandträgers 10 vom Fahrgestell 19 zu erwähnen. Zur Erreichung dieses Ziels sind die in ihrer Länge unver änderliehen Streben 18 und die Teleskopstütze 21 nicht unmittelbar mit dem Träger 10 in gelenkiger Verbindung, sondern mit einem Tragrahmen, welcher aus zwei parallelen Längsgliedern 26 und zwei dieselben mitein ander verbindenden Quergliedern 27 besteht.
Die Streben 18 greifen gemäss Fig. 5 am einen und die Teleskopstütze 21 am andern dieser Querglieder 27 an, während die Längsglieder 26 zum Abstützen des Förderbandträgers 10 bestimmt sind. Zur seitlichen Führung des Trägers 10 auf dem Tragrahmen 26127 sind an den Enden der Längsglieder 26 nach oben vorspringende Führungsbaeken 28 vorhanden, die den aufgelegten Träger 10 gemäss Fig. 4 seitlich übergreifen. Zum losbaren Befestigen des Trägers 10 auf dem Tragrahmen 26127 dienen Kniehebelverschlüsse 29, die im ein zelnen in Fig. 6 und 7 gezeigt sind.
Die Spannelemente 30 mit den daran befestigten Ösen 31 dieser Versehliisse sind an den Längsgliedern 26 des Tragrahmens angeordnet, während am Träger 10 entsprechende hakenför- mige Nasen 32 vorhanden sind, in welche die Osen 31 lösbar eingehängt sind. Es könnten am Träger 10 mindestens zwei solcher Nasen 32 mehr vorgesehen sein als den vier an den Längsgliedern 26 angeordneten Spannelementen 30 mit Ösen 31 entspricht. Dadurch würde ermöglicht, dal3 der Forderbandträger 10 in wenigstens zwei versehiedenen Lagen auf dem Tragrahmen des Fahrgestelles 19 befestigt werden kann, um gegebenenfalls die Farder- anlage in unebenem Gelände vorteilhaft in Betrieb setzen zu können.
An dem die beiden Rader 20 lagernden Achsträger 33 sind ferner zwei frei nach oben ragende Abstellstützen 34 angeordnet, auf deren obere Enden die Längsglieder 26 des Tragrahmens und damit der Träger 10 sich bei auf Mindestmass ver kürzter Teleskopsäule 21 abstützen kann, wie es in Fig. 4 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Es konnte auch nur eine solche Abstellstütze vorhanden sein.
Durch die Abnehmbarkeit des Farder- bandträgers 10 vom Fahrgestell 19 bzw. dem Tragrahmen 26, 27 wird eine erhöhte Beweglichkeit der Förderanlage erzielt. Insbesondere zum Verladen der Anlage auf ein Lastautomobil oder einen Eisenbahnwagen ist es vorteilhaft, das Fahrgestell vom Träger 10 zu trennen. Durch die Abnehmbarkeit des Förderbandträgers 10 wird aber auch die Möglichkeit geschaffen, den Träger mit dem Förderband ohne das Fahrgestell 19 in Betrieb zu nehmen. Der Träger ist zweckmässig so gross konstruiert, dass der vom Fahrgestell abgenommene Träger 10 von zwei Personen getragen werden kann.
Sowohl bei hydraulisch als auch bei pneu matisch bewirkbarer Längenveränderung der Stütze 21 könnte gemäss nicht dargestellten Varianten eine motorisch angetriebene Pumpe für das Druckmedium zur Anwendung kommen.
Die beschriebene Bandforderanlage gemäss Fig. 4 bis 7 hat den Vorteil, dass sie den Erfordernissen entspreehend in einfacher Weise verstellt und leicht transportiert werden kann und zudem von einfacher Bauart ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Transportable Bandförderanlage, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Lagerung des Förderbandes dienender Träger mit Hilfe wenigstens einer teleskopartig ausgebildeten und mittels eines Druckmediums in der Länge veränderbaren Stütze in versehiedene Schräg- lagen einstellbar ist.UNTERANSPBÜCHE : 1. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die teleskopartige Stütze hydraulisch in ihrer Länge verstellbar ist.2. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die teleskopartige Stütze pneumatisch in ihrer Lange veränderbar ist.3. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine von Hand betätigbare Pumpe vorhanden ist, mit deren Hilfe Druckmedium in den hohlen Innenraum der teleskopartigen Stütze pressbar ist.4. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein von Hand betätigbares Ventil zum Ablassen von Druckmedium aus dem hohlen Innenraum der Stütze vorhanden ist.5. Transportable Bandförderanlage nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass ss die teleskopartige Stütze einerends auf einem mit wenigstens zwei Rädern versehenen Fahrgestell gelagert ist.6. Transportable Bandforderanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine in ihrer Länge unveränderliche Strebe mit dem einen Ende am Fahrgestell und die teleskopartige und die in ihrer Länge unveränderliche Strebe mit dem andern Ende an zwei in der Längsrichtung des Förderbandes voneinander entfernten Stellen mit dem Träger in Verbindung stehen.7. Transportable Bandförderanlage nach Patentansprueh und Unteransprüehen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe und das Ablassventil für das Druekmedium auf dem Fahrgestell angeordnet sind.8. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorratsbehälter für ein flüssiges Druckmedium auf dem Fahrgestell angeordnet ist.9. Transportable Bandförderanlage naeh Patentanspruch und Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell luftbereifte Räder aufweist.10. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch und Unteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger abnehmbar auf dem Fahrgestell befestigt ist.11. Transportable Bandförderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, da# der Träger lösbar auf einem Tragrahmen be festigt ist, der gelenkig mit dem einen Ende der teleskopartigen Stütze und von in ihrer Länge unveränderlichen Streben in Verbindung steht.12. Transportable Bandförderanlage nach Patentansprneh und Unteransprüehen 5, 6, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, da# am Tragrahmen zur seitlichen Führung des Trägers nach oben vorspringende Führungsbacken vorhanden sind.13. Transportable Bandförderanlage nach Patentansprueh und Unteransprüchen 5, 6, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur lösbaren Befestigung des Trägers auf dem Tragrahmen Kniehebelverschlüsse vorhanden sind.14. Transportable Bandförderanlage nach Unteransprüchen 5, Patentansprueh und dadurch gekennzeichnet, da# 6, 10, 11 und 13, Bandförderanlage nach die mit Einhängeosen versehenen Spannele- inente der Versehlüsse am Tragrahmen ange- ordnet sind, während der Träger hakenför- mige Nasen zum Einhängen der Ösen auf- weist.15. Transportable Bandiorderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Tramer in wenigstens zwei nnterschiedlichen Lagen auf dem Fahrgestell befestigbar ist.16. Transportable Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6, 10, 11 und 13 bis 15, dadureh gekennzeiehnet, dass am Träger eine grössere Anzahl von Nasen vorhanden ist als am Tragrahmen Spannelemente mit Einhängeösen.17. Transportable Bandforderanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrgestell mindestens eine Abstellstütze vorhanden ist, auf welche sich bei auf die kleinste Länge verkürzter teleskopartiger Stütze der Träger auflegt.18. Transportable Baudförderanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6, 10, 11 und 17, dadurch gekennzeichnet, wenigstens eine Abstellstütze derart angeord- net ist, da# sich bei da# auf die kleinste Länge verkürzter teleskopartiger Stütze der Trag- rahmen darauf abstützt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH283615X | 1950-04-15 | ||
| CH283615T | 1950-08-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH283615A true CH283615A (de) | 1952-06-15 |
Family
ID=25732269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH283615D CH283615A (de) | 1950-04-15 | 1950-08-07 | Transportable Bandförderanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH283615A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131147B (de) * | 1958-02-18 | 1962-06-07 | Johannes Koeneke | Fahrbarer Hoehenfoerderer |
| US3647052A (en) * | 1969-11-06 | 1972-03-07 | Calvin R Edinger | Transport attachment for grain augers |
-
1950
- 1950-08-07 CH CH283615D patent/CH283615A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131147B (de) * | 1958-02-18 | 1962-06-07 | Johannes Koeneke | Fahrbarer Hoehenfoerderer |
| US3647052A (en) * | 1969-11-06 | 1972-03-07 | Calvin R Edinger | Transport attachment for grain augers |
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