CH283664A - Verfahren zur Herstellung von mit Stahlbewehrung versehenen Körpern und nach dem Verfahren hergestellter Körper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von mit Stahlbewehrung versehenen Körpern und nach dem Verfahren hergestellter Körper.

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CH283664A
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    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • E04C3/26Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members prestressed

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Description


  Verfahren zur Herstellung von mit Stahlbewehrung versehenen Körpern  und nach dem Verfahren hergestellter Körper.    Es ist bekannt, Bewehrungselement.e in  einzelnen Eisenbetonkörpern oder in aus einer  Reihe von hintereinanderliegenden Einzelkör  pern zusammengestellten     Konstruktionsteilen     gegen diese vorzuspannen und an den     End-          flächen    zu verankern, wodurch ein Druck  auf den Körper ausgeübt wird.

   Durch das  Vorspannen wurde entweder eine Erhöhung  der Widerstandsfähigkeit des Betonkörpers  unter der Nutzlast angestrebt oder es diente,  wenn es sieh um einen aus mehreren Einzel  körpern     zusammengestellten    Konstruktionsteil  handelte, lediglich zum Zusammenhalten der  Konstruktion, damit diese letztere selbsttra  gend wird Solange nur gewöhnlicher Bau  stahl als erlaubt betrachtet war, wurde die  Bewehrung nur so weit vorgespannt, dass die  zulässige Zugspannung für gewöhnlichen  Baustahl nicht überschritten wurde.

   Die Er  fahrungen zeigten aber, dass so eine begrenzte  Vorspannung eine geringe Wirkung zu er  zeugen vermag und dass ein grosser Teil der  Vorspannung, unter Umständen sogar die  ganze Vorspannung, mit der Zeit wieder durch  Schwinden und Kriechen des Betons verloren  geht, weil vermieden worden ist, die Vorspan  nung über die zulässige Zugspannung, die  bei gewöhnliehem Baustahl bekanntlich einen  Wert von 1200 bis 1400 kg/cmê beträgt, hin  aus zu steigern.  



  In diesen Fällen, in denen gewöhnlicher  Flussstahl verwendet wurde, war die Beweh  rung meistens in Bohrungen der Körper an-    geordnet. Es sind aber auch Fälle bekannt,  in denen einzelne Körper Längsrillen aufwie  sen, in die die Bewehrung verlegt wurde. Alle  diese Konstruktionen haben insofern versagt,  als die Vorspannung mit der Zeit.     verloren-          ging    und daher unwirksam wurde. Nur dort,  -wo es sich um ein Zusammenhalten von     Blök-          ken    während des Transportes handelte, er  füllten derartige Konstruktionen ihren Zweck.  



  Seit längerem ist es bekannt, ganz hoch  wertige Stähle und Drähte zu verwenden und  diese zu einem Vielfachen der zulässigen Be  anspruchung des gewöhnlichen     Flussstahls     vorzuspannen, wobei nur ein Teil der Vor  spannung durch Schwinden und Kriechen     ver-          loreng-eht    und ein beträchtlicher Teil wirksam  bleibt.  



  Es kommen in solchen Fällen zwei     ver-          sehiedene    Verfahren zur Erreichung der ge  wünschten     Vorspannung    in Frage. Das eine  Verfahren besteht darin, dass die     Bewehrungs-          elem-ente    zuerst gegen feste Verankerungen  vorgespannt werden, bevor der Beton in die  Form eingefüllt wird, die zur Herstellung des  Betonkörpers dient. Die     Bewehrungselemente     bleiben unter der     Vorspannung,    bis der Beton  in der Form eine solche Festigkeit erreicht  hat, dass er in der Lage ist, den Vorspann  druck durch Adhäsion aufzunehmen. Dies  wird als     vorheriges    Spannen bezeichnet.

   Das  zweite bekannte     Verfahren    besteht darin, dass  das Vorspannen der     Bewehrungselemente    erst  nach dem Erhärten des Betons vorgenommen      und der Druck mittels Anker-Platten oder  Anker-Körpern auf den Beton übertragen  wird, was als nachheriges Spannen bezeichnet  wird. In diesem Falle muss dafür gesorgt  werden, dass während der Vorspannung die  Bewehrungselemente nicht an dem Beton  haften. Die Bewehrungselemente müssen da  her entweder in besondere Rohre oder vorbe  reitete Bohrungen eingezogen werden, oder sie  müssen zur Verhinderung der Verbindung  des Betons mit den Bewehrungselementen ein  gefettet oder mit einem Material, beispiels  weise Papier, umhüllt werden.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung von mit  Stahlbewehrung versehenen Körpern und ein  nach dem Verfahren hergestellter Körper.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren unter  scheidet. sieh von den erwähnten bekannten  Verfahren dadurch, dass man zumindest einen  mindestens aus einem Stück bestehenden  Grundkörper mit wenigstens einer Längsrille  in der Aussenfläche verwendet, in diese Längs  rille ein Bewehrungselement aus Stahl ein  bringt, das mit einer über die ganze Länge  gleichmässigen     Spannung    von mindestens  1400 kg/cm2 gegen Endverankerungen vorge  spannt ist, worauf man die Längsrille mit  einem adhäsiven erhärtbaren Füllmaterial aus  füllt und die Vorspannung im Bewehrungs  element so lange aufrecht erhält, bis das  Füllmaterial nach Erhärtung genügende Fe  stigkeit besitzt, um die Vorspannung auf  Grund von Adhäsion auf den Grundkörper  zu übertragen, was erfolgt,

   wenn die Vorspan  nung im Bewehrungselement bei den     Endver-          ankerungen    gelöst wird.  



  Ein nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren hergestellter Körper ist dadurch ge  kennzeichnet, dass er aus wenigstens einem  vorgeformten     Grundkörper    mit wenigstens  einer Längsrille in der Aussenfläche besteht,  in welcher Längsrille als zweiter Bestandteil  ein mindestens auf 1400 kg/cm2 über die ganze  Länge gleichmässig vorgespanntes     Bewehrungs-          element    aus Stahl liegt, das seinerseits in  einem die Längsrille ausfüllenden, den drit  ten Bestandteil bildenden Füllmaterial einge-    bettet liegt, welches die Vorspannung in dem  Bewehrungsglied mittels Adhäsion auf den  Körper überträgt.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele von nach dem erfindungsgemässen Ver  fahren hergestellten Körpern dargestellt.  



  Fig.1 zeigt eine Seitenansicht eines als  Balken ausgebildeten Körpers.  



  Fig.2 bis 6 zeigen je einen Querschnitt  durch sechs verschiedene Körper in der Form  von Balken gemäss Fig. 1, wobei die Ausfüh  rungsformen nach Fig.2 bis 5 Körper mit  rechteckförmigen Querschnitten betreffen,  während der Körper gemäss Fig. 6 einen Kör  per mit T-förmigem Querschnitt darstellt.  



  Fig.2a zeigt die Querbewehrung des in  Fig.2 im Querschnitt dargestellten Balkens  allein.  



  Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen je einen  Querschnitt durch zwei Balken während einer  bestimmten Phase ihrer Herstellung.  



  Fig. 9 und 10 zeigen je eine Seitenansicht  auf einen aus mehreren Teilstüeken zusam  mensetzbaren Körper.  



  Die Fig. 11 bis 13 stellen Querschnitte  durch Fugen von aus solchen Teilstücken auf  gebauten Körpern dar.  



  Die     Fig.    14 und     1ä    stellen je einen Quer  schnitt durch einen als Hohlprofil ausgebil  deten Körper dar.  



  Die     Fig.    16 und 17 zeigen je einen Quer  schnitt durch den Teil. einer Baukonstruktion,  bei welchem zwei benachbarte Körper mit  einander zu verbinden sind.  



       Fig.    18 zeigt einen Querschnitt durch einen  weiteren als     Hohlprofilkörper    ausgebildeten  Körper, und       Fig.    19 zeigt, einen Querschnitt durch einen       I-förmigen    Körper.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 han  delt es sich um einen als     Eisenbetonbalken     ausgebildeten Körper. Dieser in     Fig.2    im  Querschnitt gezeigte Balken besteht aus dem  eigentlichen, als     Eisenbetonkörper    ausgebil  deten, bereits vorgeformten Element 1 von       rechteckförmigem    Querschnitt, der somit einen  an sich fertigen Bestandteil     a,    darstellt, wel  cher noch zu ergänzen ist. Das Element<B>1</B>      weist an der Unterseite eine Längsbewehrung  2 und an den beiden obern Ecken eine Längs  bewehrung 3 auf. Über die obern Bewehrun  gen 3 sind Bügel 4a (Fig. 2a) gelegt, während  mit den untern Längsbewehrungen 2 weitere  Bügel 4b verbunden sind.

   Die beiden untern  Längskanten des Elementes 1 sind abgesetzt;  in diese freien, Längsrillen bildenden Ab  sätze 5 ragen die hakenförmigen Enden der  Bügel 4a und 4b ein, die mit in die Längsril  len 5 eingelegten weiteren Bewehrungselemen  ten b aus mindestens mit 1400 kg/cm2 vorge  spanntem hochwertigem Stahldraht verbunden  werden. Die Stahldrähte werden über die  ganze Länge gleichmässig gespannt. Diese  Längsbewehrungselemente stellen den zweiten  Bestandteil des Körpers dar.  



  Die Längsrillen 5 werden mit einem haf  tenden Füllmaterial c ausgefüllt.  



  Wie Fig.3 zeigt, können die beiden vor  gespannten Längsbewehrungselemente b auch  in den beiden Seitenflächen des Eisenbeton  körpers     a    liegen, zu welchem Zwecke letzterer  bei der Herstellung mit Längsrillen 5 nahe der  untern Längskanten versehen wird. Diese  Längsrillen 5 werden ebenfalls mit einem  die Metallbewehrung einhüllenden, adhäsiven  Füllmaterial c ausgefüllt, nachdem die Beweh  rung vorgespannt worden ist.  



  Fig.4 zeigt als drittes Ausführungsbei  spiel einen Balken mit quadratischem Quer  schnitt, dessen obere und untere Fläche je  eine Längsrille 5' bzw. 5 besitzen. In der obern  Längsrille 5' liegt ein vorgespanntes Beweh  rungselement b', in der entern Längsrille 5  befinden sich hingegen zwei nebeneinander  liegende, vorgespannte Bewehrungselemente b,  mit welchen die aus zwei Teilen bestehenden  Bügel 4 verbunden sind. Die Bügel haben  je C-Form, deren Enden sowohl in die obere  als auch in die untere Vertiefung hineinragen.  



  Die in Fig.5 im Querschnitt dargestellte  vierte Ausführungsform des Balkens unter  scheidet sich von derjenigen gemäss Fig. 4  lediglieh darin, dass sowohl die in der obern  Fläche liegende Rille 5', als auch die in der  untern Fläche befindliche Rille 5 nur je ein  vorgespanntes Bewehrungselement b' bzw. b    enthalten, und dass die beiden     Bewehrungs-          elemente    durch     S-förmige    Bügel 4 unter sich  verbunden sind.  



  Der Balken gemäss     Fig.    6 hat einen     T-för-          migen    Querschnitt mit     Bewehrungsgliedern    2  im Steg und im Flansch, welch letztere mit 3  bezeichnet sind. Die diese     Bewehrungsglieder     2 und 3 verbindenden Bügel 4 sind ebenfalls  zweiteilig ausgebildet. In der     untern    Fläche  des Steges befindet sich eine Rille 5 mit dem  vorgespannten     Bewehrungselement    b, das mit  den Bügeln 4 verbunden ist und in dem das       adhäsive    Füllmaterial c eingebettet liegt.  



  Bei sämtlichen Ausführungsformen nach       Fig.    2 bis 6 sind die vorgespannten     Beweh-          rungselement.e    b und das Füllmaterial durch  die Bügel 4 mit dem fertigen Bestandteil     ca     des Elementes 1 in Verbindung gebracht. Es  ist aber auch möglich, auf eine solche durch  die Bügel 4 dargestellte Verbindung zu     ver-          ziehten    und diese Bügel wegzulassen.  



  Es lassen sich naturgemäss auch Körper  mit. jedem beliebigen andern Querschnitt her  stellen. Bei vorgespannten Konstruktionsele  menten oder     -körpern    ist je nach Verwen  dungszweck ein     I-förmiger    Querschnitt, ein       Kastenquersehnitt    oder ein     C-förmiger    Quer  schnitt vorteilhafter als ein     rechteckförmiger     Querschnitt, was sich besonders bei solchen  Körpern in vorteilhafter Weise bemerkbar  macht, die aus einer Anzahl von Einzelstücken  zusammengesetzt oder zusammengestellt wer  den.  



  Der dritte Bestandteil des fertigen Bal  kens, der Zementmörtel c, weist nicht die  gleiche Beschaffenheit auf wie der zur Her  stellung des Elementes     ca        verwendete    Beton,  da er als hauptsächlichste Komponente Sand  enthält und frei von     grösseren    Körnern sein  muss, während der Beton des Elementes a  sowohl Sand- als auch Kieskomponenten auf  weist. Zur Herstellung des Füllmaterials und  des Betons werden naturgemäss ausser den  genannten Komponenten noch -     entsprechende          -Mengen    Zement und Wasser gebraucht.

         Zweckmässigerweise    soll das Füllmaterial sorg  fällig in die Rillen 5 eingebracht werden, damit  der vorgespannte Draht b vollständig um-      schlossen und eine zuverlässige Haftung er  reicht wird. Zum Zwecke der Herstellung  einer guten Verbindung zwischen dem Ele  ment     a    und dem     adhäsiven    Füllmaterial c  können die Flächen der Rillen 5 zweckmässig  in bekannter Weise aufgerauht oder als auf  gerauhte Flächen von Anfang an erstellt  werden. In allen Beispielen kann der Grund  körper a aus Fertigbeton bestehen; aber es  ist auch möglich, dass er an Ort und Stelle  auf Schalung und Unterstellung als Platte  oder Balken hergestellt wird.  



  Sind mehrere Elemente a gleichzeitig vor  zuspannen, dann lassen sich diese in der in  den Fig. 7 und 8 dargestellten. Weise anord  nen. Die Bewehrungselemente b können vor  gespannt werden, bevor sie in die Rillen der  Elemente eingebracht werden. Sie lassen sich  aber auch erst nach dem Einsetzen in die  Rillen vorspannen. In beiden Fällen erfolgt  aber die Vorspannung, bevor der Zement  mörtel c eingeführt ist, der nach Erhärten  die Vorspannung auf den Grundkörper über  trägt, sobald die Vorspannung in den Drähten  bei den Verankerungen gelöst wird. Eine  Anzahl Bewehrungselemente b, die entweder  neben- oder übereinander angeordnet sind,  werden zwischen in passender Entfernung  voneinander aufgestellten Ankerblöcken vor  gespannt, wozu sich jede bekannte Spannvor  richtung verwenden lässt.

   Die Bewehrungs  elemente b werden an beiden Enden unter  Verwendung von Keilen oder dergleichen ver  ankert.  



  Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, werden die  einzelnen fertig vorgeformten Elemente a auf  Stützvorrichtungen 8 abgestellt, derart, dass  ein Element neben das andere zu liegen kommt  und mindestens zwei Bewehrungselemente b  in den Rillen liegen. Beim Aufstellen der Ele  mente a auf den Stützvorrichtungen muss da  für gesorgt werden, dass eine Berührung mit  den Bewehrungselementen nicht stattfindet,  wenn das Vorspannen der letzteren erst nach  träglich erfolgt, damit beim Vorspannen keine  Reibung zwischen den Elementen     und    den  Bewehrungselementen vorhanden ist und letz  tere über der ganzen Länge gleich stark vor-    gespannt sind.

   Werden hingegen die Beweh  rungselemente b vorgespannt, bevor die Ele  mente a auf die Stützvorrichtungen 8 aufge  setzt werden, dann bleibt eine -allfällig ent  stehende Berührung der Teile b mit den Tei  len     a    ohne weiteren Einfluss auf die gleich  mässige Verteilung der     Vorspannung    über  der ganzen Länge der     Bewehrungselemente     und damit auf den nach dem Einbringen des  Zementmörtels in die Vertiefungen fertigge  stellten Körper.  



  Die Übertragung der     Vorspannung    von  den     Bewehrungselementen    b auf das Element.  a, erfolgt durch Verwendung eines besonders  gut haftenden Füllmaterials c ohne jedwede  Anwendung von Ankerplatten.  



  Ein solcher Mörtel c mit grossem Haft  vermögen wird, nachdem eine Anzahl von  Einzelelementen     a    in einer Reihe liegend in  Stellung gebracht     und    die     Bewehrungsele-          mente    b bereits in grossen Längen vorgespannt  worden sind und letztere die gewünschte Lage  in den Vertiefungen der Elemente einnehmen,  sorgfältig in die Vertiefungen und Absätze  eingebracht.

   Es muss     alsdann    so lange zuge  wartet werden, bis der Zementmörtel in den  Längsrillen, welche     zweckmässig    eine rauhe  Oberfläche aufweisen, so weit erhärtet ist und  eine ausreichende Festigkeit besitzt,     da.ss    er  in der Lage ist, die Druckkraft auf die Ele  mente     a    zu übertragen, wenn die     Vorspan-          nung    an den Verankerungen gelöst.     wird    und  die Drähte zwischen den Einzelkörpern durch  schnitten werden. Die hierzu benötigte Zeit.  ist., da es sieh um verhältnismässig kleine  Mengen handelt, erheblich geringer, als wenn  das ganze Element a. erhärten müsste.  



  Ein weiterer Vorteil     gegenüber    dem üb  lichen vorgespannten Eisenbeton mit vorheri  gem Spannen der Drähte ist, dass der Beton  körper mit den Rillen früher hergestellt wurde  und daher der Grossteil des     Sehwindens    be  reits stattgefunden hat.. Daher bleibt ein grö  sserer Teil der     Vorspannungskraft    wirksam.  



  Müssen nämlich die bereits vorgespannten       Bewehrungselemente    mit dem noch in den  Formen liegenden Beton in solche Verbindung  gebracht werden, dass die V orspannung mit-      tels Adhäsion übertragen wird, dann müssen  die letzteren so lange in den Formen ver  bleiben, bis sie eine ausreichende Festigkeit  besitzen. Dies erfordert aber nicht nur eine  verhältnismässig grosse und kostspielige An  lage und Einrichtung, wenn es sieh um die  Herstellung grösserer Mengen solcher Körper  handelt,     sondern    auch eine entsprechend  grosse Anzahl von Formen.

   Werden die     Be-          wehrungseleniente    zur Vermeidung dieser  Nachteile     erst    nachträglich vorgespannt, dann  zeigt es sieh, dass das Nachlassen der An  fangsvorspannung kleiner ausfällt als im     vor-          e    rwi iihiiteii Falle. Das naeliträgliehe     Vorspan-          nen    hat aber den Nachteil, dass es bei jedem  einzelnen Körper vorgenommen werden muss  und dass ausserdem keine Adhäsion zwischen  dem gestreckten Bewehrungselement und dem  Körper vorhanden ist. Dieses Fehlen der Ad  häsion zwischen den Bewehrungselementen  und den Körpern hat eine Rissbildung und  Verformung der Körper zur Folge, wenn  grosse Belastungen auftreten.

   Alle diese Nach  teile sind hingegen bei dem Körper, herge  stellt nach dem     beschriebenen    Verfahren, ver  mieden, zufolge der Einbettung der Beweh  rungselemente in einem Füllmaterial e, das  das fertige Element a und die Bewehrungs  elemente b zu einem homogenen Körper ver  einigt.    Die Fig. 1 bis 6 stellen ans einem einzigen  Stück hergestellte Elemente dar, die sich auch  ohne Bewehrungsglieder 2 lend 3 ausführen  lassen, die also nur die vorgespannten Beweh  rungselemente b enthalten.    Es ist aber auch möglich, Körper ans  mehreren fertigen Einzelstiieken zu bilden,  wie die Ausführungsformen nach Fig.9 bis  19 zeigen. Die durch die Fig.9 und 10 in  Seitenansicht gezeigten Körper sind als Bal  ken ausgebildet. Die einzelnen Stücke können  geneigte oder auch vertikale Stirnflächen 26  besitzen.

   Der Balken gemäss Fig.9 hat ein  Mittelstück 27, eine Anzahl Zwischenstücke 28  und zwei     Endstücke    29. Die Berührungs  flächen zwischen den einzelnen Stücken las  sen sieh aber auch treppenförmig ausbilden,    so dass zwei winkelrecht zur Basisfläche lie  gende, unter sieh parallele Flächen 26 vorhan  den sind, die über eine horizontale Fläche 30  miteinander in Verbindung stehen. Beim Bal  ken nach Fig. 10 unterscheidet sieh nur das  Mittelstück 31 von den übrigen Stücken 32.  Es könnten die einzelnen Stücke selbstver  ständlich auch derart ausgebildet sein, dass  einander berührende Stücke sieh an den Be  rührungsstellen verbinden lassen, beispiels  weise durch die Anordnung von     schwalben-          sehwanzförmigen    Rippen und Nuten.

   Es ist  aber auch möglich, in die zwischen den       Stileken    befindlichen Fugen ein     adhäsives     Verbindungsmittel, beispielsweise einen Ze  mentmörtel, einzubringen, mittels welchem  sieh die Verbindung zwischen zwei Stücken  herstellen lässt.

   Vielfach ist es notwendig,  einen     verhä.ltnisniässig    trockenen Zementmör  tel von hoher Festigkeit zu verwenden, da  in vielen Fällen an die Festigkeit des zusam  mengesetzten fertigen Körpers grössere An  forderungen gestellt     werden    als an diejenige  eines gewöhnlichen     Mörtels.    Ist ein aus Ein  zelstücken zu bildender Körper herzustellen,  dann mag auch in folgender Weise vorgegan  gen  erden: Zunächst wird die benötigte  Zahl von Einzelstücken in einer Reihe auf  gestellt, derart, dass zwischen sämtlichen Ein  zelst.iieken mindestens angenähert gleiche  Fugen vorhanden sind, die alsdann mit Ze  inentmörtel ausgefüllt werden.

   Die     aneinan-          dergereihten    Stücke werden hierauf unter  Verwendung eines weichen Drahtes zusam  mengehalten, bis der Zementmörtel in den  Fugen erhärtet. ist. Dieser Draht wird als  dann entfernt, die     Bewehrungselemente        b    in  die Rillen 5 eingebracht, gegen feste Ver  ankerungen vorgespannt. und die Rillen mit       adhäsivem    Füllmaterial     c    angefüllt.

   Sind in  den einzelnen Stücken keine     Bewehrungsele-          niente        b'    vorhanden, wie dies bei den Ausfüh  rungsformen nach     Fig.    15, 18 und 19 der Fall  ist, dann ist es zweckmässig, den Bindedraht  so lange zu belassen, bis der Körper in der  jenigen Lage sieh befindet, in welcher er  benutzt werden soll und den Belastungen aus  gesetzt ist, damit die vorgespannten Beweh-      rungselemente b keine übermässig starken  Zugspannungen in den Fugen und keine blei  bende Formveränderung zu erzeugen vermö  gen.  



  Die Fig.11 und 12 zeigen Längsschnitte  durch Fugen, die sich zwischen zwei Stücken  gemäss Fig.9 und 10 befinden; mit 33 ist  eine in die Fugen eingesetzte Zwischenlage  bezeichnet. Die Stücke 28 und 32 sind als  Hohlkörper ausgebildet, die in Fig. 14 und 15  im Schnitt dargestellt sind. Sind die Stirn  seiten der Einzelstücke genau eben ausgefal  len, dann kann die Zwischenlage in den Fu  gen auch weggelassen sein. Sind die Stirn  seiten hingegen uneben, dann kommt zweck  mässig eine aus einem Zementmörtel mit  grossem Haftvermögen zu bildende Zwischen  lage in Frage. Es ist aber auch möglich, eine  aus einem zusammendrückbaren Material her  gestellte Zwischenlage zu verwenden. Fig. 13  zeigt eine Fuge im Längsschnitt, in welcher  sich eine Zwischenlage 35 befindet, die in die  Hohlräume der beiden anliegenden Stücke 34  eingreift.

   Zementmörtel kann in diesem Falle  zum Ausfüllen der Fugen gebraucht werden.  Dieser Zementmörtel kann unter Umständen  aber auch weggelassen sein.  



  Die Fig. 14 bis 17 zeigen Querschnitte  durch Hohlkörper a, wie solche beispielsweise  zur Herstellung von Deckenkonstruktionen  verwendet werden. Die Decken können ent  weder aus aneinanderliegenden Körpern be  stehen (Fig.14 und 15) oder aber in Ver  bindung mit zusätzlichen Beton- oder Eisen  betonelementen (Fig.16 und 17) hergestellt  sein. Als Verbindungsglied 36 zwischen zwei  benachbarten Körpern dient. gemäss Fig.15  ein aus Beton oder Zementmörtel hergestelltes  Organ. Besondere Betonglieder 37 zeigen die  Ausführungsformen nach Fig. 16 und 17, die  besondere Bewehrungselemente 38 enthalten.  Die     Einzelstücke    a sind mit leistenartigen  Vorsprüngen 39 versehen, die als bleibende  Schalung für den Beton 37 dienen: Bei der  Ausführungsform nach Fig. 17 ist eine obere  Betonplatte 40 vorgesehen, in welcher die  Bügel 41 endigen.

      Fig. 18 zeigt einen Hohlkörper a in Quer  schnitt, der in den beiden Seitenflächen so  wohl obere als auch untere Rillen 5' und 5  mit je einem vorgespannten Bewehrungsele  ment aufweist. In Fig. 19 ist ein Körper von  I-förmigem Querschnitt dargestellt, dessen  beide Flansche je drei parallele Rillen 5 mit  je einem Bewehrungselement b' und b be  sitzen. Zur Herstellung derartiger Körper  lassen. sieh     beliebige    Materialien, wie Glas,  Kunstharze usw. mit entsprechendem Mörtel  als Füllmaterial gebrauchen. Glas eignet sich  beispielsweise für Körper gemäss Fig. 18, wäh  rend Körper nach Fig. 19 aus Kunstharz be  stehen können. Im letzteren Falle ist es mög  lich, die grosse Druckfestigkeit der Kunstharze  auszunutzen.

   Derartige Körper haben eine       grosse    Tragfähigkeit bei verhältnismässig klei  nem Gewicht. Die Druckfestigkeit dividiert  durch das spezifische Gewicht ist für Kunst  harze viel grösser als bei Stahl. Während der  Stahl eine relative Druckfestigkeit von etwa  420     kgjcm2    besitzt (spezifisches Gewicht 7,65),  hat das amerikanische, unter dem Namen       Duramold    bekanntgewordene Erzeugnis eine  relative     Druckfestigkeit    von 540 bis 980     kg/cm2     (spezifisches Gewicht 1,27 bis 1,4), während  für     Kunstbarzseile    die relative Festigkeit       1446        kgjein     (spezifisches     Gewicht    1,

  34) be  trägt. Dies beweist. die grossen Möglichkeiten,  die bei     Verwendung    derartiger Materialien  sich ergeben, wenn es sich darum handelt,  Tragkörper von grosser     Festigkeit    bei     geriie-          gem    Gewicht herzustellen, wie dies zum Bei  spiel beim     Flugzeugbau    in Frage kommt.    Als Ausgangsmaterialien zur Herstellung  des     Grundkörpers    a. lassen sieh ausser den  erwähnten Materialien alle Sorten von Beton,  Glas und Kunstharzen, sowie ähnlichen Pro  dukten, auch Ziegel, keramische Materialien  und Asbestschiefer verwenden.

   Die     Beweh-          rungselemente    b     können    in der     Form    von  Stahldrähten,     Stalilstä.ben    oder aus Stahl  drähten     leergestellten    Kabeln ausgeführt sein  und insbesondere aus solchen Werkstoffen  bestehen, die eine anfängliche     Vorspannung          zulassen,    welche wesentlich grösser ist. als die      zulässige     Stahlspannung    für gewöhnlichen  Baustahl (1400 kg/em2).  



  Die zur Aufnahme der Bewehrungselemente  dienenden Absätze oder Rillen und Vertiefun  gen in den Körpern, die als Balken und dergl.  ausgebildet sind oder andere Tragkörper dar  stellen, lassen sieh herstellen, indem passende  Latten oder dergleichen in die vorgeformte,  noch plastische Masse des Elementes einge  drückt wird. Es besteht aber auch die Mög  lichkeit, entsprechende Einlagen in den zur  Herstellung der Elemente dienenden Formen  anzubringen; ferner ist es auch möglich,     Aus-          nehmungen    in bestehenden Grundkörpern     zu     machen.  



  Der wesentliche Unterschied zwischen den       bekannten    Verfahren des vorherigen     Vor-          spannens    und dem beschriebenen Verfahren  liegt darin, dass es nicht nötig ist, den zu  erzeugenden Betonkörper in der Form zu  lassen, bis er eine solche Festigkeit erreicht  hat, dass er in der Lage ist, den     Vorspannungs-          druek    durch Adhäsion aufzunehmen, sondern  dass bereits ein erhärteter Grundkörper ver  wendet wird und nur die Längsrillen mit.  einem adhäsiven Füllmaterial auszufüllen  sind, das die Vorspannung auf den Grund  körper überträgt.  



  Man brauceht daher keine spezielle Form  oder Schalung, da der     Grundkörper    diese  Form für das Füllen der Rillen bietet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von mit Stahlbewehrung versehenen Körpern, dadurch gekennzeichnet, dass man zumindest einen mindestens aus einem Stück bestehenden Grundkörper mit wenigstens einer Längsrille in der Aussenfläche verwendet, in diese Längs rille ein Bewehrungselement aus Stahl ein bringt, das mit einer über die ganze Länge gleichmässigen Spannung von mindestens 1100 kg/m2 gegen Endverankerungen vorge spannt ist, worauf man die Längsrille mit einem adhäsiven erhärtbaren Füllmaterial ausfüllt und die Vorspannung im Beweh rungselement so lange aufrechterhält, bis das Füllmaterial nach Erhärtung genügende Festigkeit besitzt, um die Vorspannung auf Grund von Adhäsion auf den Grundkörper zu übertragen, was erfolgt,
    wenn die Vor spannung im Bewehrungselement bei den Endverankerungen gelöst wird. II. Nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch I hergestellter Körper, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus wenigstens einem vorgeformten Grundkörper mit wenigstens einer Längsrille in der Aussenflä.ehe besteht, in welcher Längsrille als zweiter Bestandteil ein mindestens auf 1400 kg/em2 über die ganze Länge gleichmässig vorgespanntes Beweh- rungselement aus Stahl liegt, das seinerseits in einem die Längsrille ausfüllenden, den dritten Bestandteil bildenden Füllmaterial eingebettet liegt,
    welches die Vorspannung in dem Bewehrungsglied mittels Adhäsion auf den Körper überträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspriaeh I, da durch gekennzeichnet, dass man den Grund körper aus einer Anzahl von Einzelstücken formt. und einen adhäsiven Mörtel in die Fugen, der einzelnen Stücke füllt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man den Grund körper aus einer Anzahl von Einzelstücken formt, wobei die Endflächen der Einzelstücke glatt und zusammenstossend ausgebildet wer den. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, zur gleichzeitigen Herstellung einer Anzahl Ein zelkörper, dadurch gekennzeichnet, dass man zumindest einen Draht als Bewehrungselement zwischen zwei auseinanderliegenden Endver- ankerungen anordnet und vorspannt, dass man anschliessend die zumindest eine Längsrille aufweisenden Grundkörper in eine solche Lage bringt, dass die Bewehrungselemente in die Längsrillen zu liegen kommen,
    worauf die Längsrillen mit einem adhäsiven erhärtbaren Füllmaterial ausgefüllt und die Bewehrungs- elemente nach dem Erhärten des Füllmaterials an den Endverankerungen gelöst und zwi schen den einzelnen Stücken durchschnitten werden, so dass die Vorspannung durch das erhärtete Füllmaterial auf den Einzelkörper übertragen wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, zur gleichzeitigen Herstellung einer Anzahl Ein zelkörper, dadurch gekennzeichnet, dass man zumindest einen Draht als Bewehrungselement zwischen zwei auseinanderliegenden unabhän gigen Endverankerungen so anordnet, dass er innerhalb der Längsrille der Grundkörper zu liegen kommt, wonach man den Draht vor spannt und die Längsrillen bei Aufrechterhal tung der Vorspannung mit einem adhäsiven erhärtbaren Füllmaterial ausfüllt und die Be wehrungselemente nach dem Erhärten des Füllmaterials an den Endverankerungen löst und zwischen den einzelnen Stücken durch schneidet, so dass das Füllmaterial die Vor spannung auf die Einzelkörper überträgt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unter anspr ueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper jedes Einzelkörpers aus einer Anzahl von Einzelstücken zusammen gesetzt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper jedes Einzelkörpers aus einer Anzahl von Einzelstücken zusammen gesetzt wird. 7. Körper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er einen zur Auf nahme der vorzuspannenden Bewehrung die nenden, mit Längsrillen versehenen Grund körper aufweist, der aus einem nichtmetalli schen erhärtbaren Material besteht und mit einer zusätzlichen, nicht in Längsrillen ange ordneten Bewehrung versehen ist. B.
    Körper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er als Eisenbeton balken ausgebildet ist. 9. Körper nach Patentansprueh II, da durch gekennzeichnet, dass der Grundkörper aus einer Anzahl Einzelstücken zusammen gesetzt ist. 10. Körper nach Patentansprueh II und Unteransprueh 9, dadurch gekennzeiehnet, dass die Einzelstücke als Hohlkörper ausge bildet sind. 11. Körper nach Patentansprueh II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeiehnet, dass die Fugen zwischen den Einzelstüeken mit adhäsivem Mörtel gefüllt sind. 12. Körper nach Patentansprueh II und Unteransprach 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelstüeke mit ihren Endfläehen zusammenstossen. 13. Körper nach Patentanspruech II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den Fugen zwischen den Einzel stücken Einlagen vorgesehen sind. 14.
    Körper nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 9, 10 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagen in die Hohlräume der Einzelkörper eingreifende Zwischenglieder darstellen. 15. Körper nach Patentansprueh II und den Unteransprüehen 9 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einlagen aus einem plastischen, erhärtbaren Material ohne Haft vermögen bestehen. 16. Körper nach Patentansprueh Il, da durch gekennzeiehnet, dass der Grundkörper aus einer Anzahl von Einzelstücken aus Kunstharz zusammengesetzt ist. 17.
    Körper nach Patent.ansprueh II, da durch gekennzeichnet, dass die Grundkörper aus keramischem Material bestehen und als Hohlkörper ausgebildet sind und die Zusam- menstellung zu einer Hohlkörperdeeke er möglichen.
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