CH283785A - Photographisches Vergrösserungsgerät. - Google Patents

Photographisches Vergrösserungsgerät.

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CH283785A
CH283785A CH283785DA CH283785A CH 283785 A CH283785 A CH 283785A CH 283785D A CH283785D A CH 283785DA CH 283785 A CH283785 A CH 283785A
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CH
Switzerland
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lens
lever
leg
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length
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Application number
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English (en)
Inventor
Agfa Camera Wer Administration
Original Assignee
Agfa Camera Werk Muenchen Us A
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Publication of CH283785A publication Critical patent/CH283785A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/34Means for automatic focusing therefor
    • G03B27/36Means for automatic focusing therefor by mechanical connections, e.g. by cam, by linkage

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description


  Photographisches Vergrösserungsgerät.    Es sind bereits photographische Vergrösse  rungsgeräte, vorzugsweise in senkrechter Bau  art mit     Parallelogrammführung    bekannt, bei  denen das Objektiv durch ein von den Len  kern des Parallelogramms oder von einem  Punkt des Beleuchtungskopfes gesteuertes       Ilebelgestänge        zwangläufig    scharf eingestellt  wird. Es lässt sieh nicht vermeiden, dass  Toleranzen in den Brennweiten der zur Ver  wendung gelangenden Objektive vorhanden  sind, die bei serienmässiger Herstellung von  derartigen Geräten eine nachträgliche Korrek  tur der     Objektiveinstellung    erforderlich ma  chen.

   Bei jeder Abweichung von der normalen  Brennweite des Objektivs musste bisher       zwangläufig    auch die gesamte automatische  Scharfstellung in Unordnung geraten, da ja  Brennweite, Bildweite und Gegenstandsweite  voneinander abhängig sind. Es kann hierbei  auch     vorkommen,    dass zwar die Naheinstel  lung des Vergrösserungsobjektivs stimmt, wäh  rend die Einstellung auf grössere Entfernun  gen zwecks stärkerer     Vergrösserungen    einer       Korrektion    bedarf.     Analog    ist es denkbar,  dass     umgekehrt    nur die Naheinstellung korri  giert. werden muss. Endlich sind Fälle mög  lich, in denen Einstellpunkte für nah und  fern verändert werden müssen.  



  Die Erfindung betrifft nun ein photo  graphisches     Vergrösserungsgerät,    bei     deni    das  Objektiv durch ein selbsttätig gesteuertes  Hebelgestänge     zwangläufig    scharf eingestellt  wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebel-         gestänge    einen Steuerhebel aufweist, dessen  wirksame Hebellänge in mindestens einer der       beiden        Endstellungen    des Objektivs verän  derbar ist, ohne dass durch eine solche Ver  änderung die Einstellung des Objektivs in  der andern Endstellung praktisch beeinflusst  wird.  



  Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes besitzt eine     Parallelo-          graminführung,    welche mit dem genannten  Hebelgestänge gekuppelt ist. Es ist jedoch  auch denkbar, einen beliebigen Punkt eines  beweglich geführten Beleuchtungskopfes zur  Steuerung heranzuziehen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.1    zeigt eine Gesamtansicht.  



       Fig.    2 zeigt eine schematische Darstellung  des Hebelgestänges mit einer Verstellung des  innern Gelenkpunktes 14 des Winkelhebels in  Naheinstellung des Objektivs.  



       Fig.3    zeigt das     Hebelgestänge    mit einer  ebensolchen Verstellung in     Ferneinstellung     des Objektivs.  



       Fig.        4.    zeigt. eine     seheniatisehe    Darstellung  des Hebelgestänges mit einer Verstellung des  äussern Schenkels 10b des Winkelhebels in  Naheinstellung des Objektivs.  



       Fig.5    zeigt (las     Ilebelgestänge    mit einer  ebensolchen Verstellung in Ferneinstellung  des Objektivs.      Das Vergrösserungsgerät weist     einen    Be  leuchtungskopf 1, einen Falz 2 zum Ein  schieben des zu vergrössernden Negativs, einen  Balg 3 und einen     Objektivträger    4 auf. Das  Objektiv 5 ist mit Hilfe eines Hebels 5a. im       Objektivträger    von Hand einstellbar. Die  automatische Scharfstellung des Objektivs er  folgt durch das     Objektivbrett    6, das mittels  eines     Schlittens    7 an dem Träger 8 des Ver  grösserungsgerätes, gleitbar geführt ist. Der  Schlitten 7 trägt eine Leiste 9, die von einem  Winkelhebel 10 gesteuert wird.

   Der Winkel  hebel 10 hat zwei Schenkel     10a    und 10b. An  dem äussern freien Ende des Sehenkels 10b  ist eine Rolle 11 längsverschiebbar und fest  stellbar gelagert, die an der Steuerfläche der  Leiste 9 unmittelbar anliegt. Die Verstellbar  keit der Rolle 11 wird beispielsweise durch  einen Schlitz 12 im Schenkel 10b und durch  eine Klemmschraube, die auf der Rückseite  der Rolle liegt, ermöglicht. Der Winkelhebel  10 ist um die Achse 13 drehbar; die     auf    dem  Träger 8 angeordnet ist. Der innere Schenkel       10a    des Winkelhebels ist durch einen gleich  falls verschiebbaren und feststellbaren Bolzen  <B>1-1</B> mit einer Steuerstange 15 gelenkig ver  bunden.

   Der Schlitz in dem :Schenkel 10a.,  der zur Verstellung des     Gelenkbolzens    14  dient, ist mit 16 bezeichnet. Der Hebel 15  ist durch einen Bolzen 17 gelenkig mit einem       C?abelstüek    18 verbunden, das am Träger 8  durch ein Gelenk 19 befestigt ist. Zwei par  allele Lenker 20 und 21 sind einerseits an  dem Träger 8 durch Gelenkzapfen 22 bzw.  23 und anderseits an einer Tragsäule     24     durch     Gelenkzapfen    25, 26     schwenkbar    gela  gert, wobei die Gelenkzapfen 22, 23, 25 und  26 die     -Gelenke    eines Gelenkparallelogramms  bilden.

   An dem obern Lenker 21 ist ein Stift  27 befestigt, der in die Gabel 28 des Gabel  stückes 18 eingreift und das Hebelgestänge  15, 10 in der Weise steuert, dass das Objek  tiv 5 in jeder Stellung des Vergrösserungs  apparates jeweils ein scharfes Bild in den  entsprechenden. Vergrösserungsmassstäben. auf  dem Kopierbrett 29 entwirft.  



  Die Tragsäule     24-    ruht auf dem Grund  brett 29. Aus der schematischen Darstellung    in den     Fig.    '? bis     :5    geht hervor, dass eine  Verstellung der Hebellänge des innern Sehen  kels     10a    des Winkelhebels 10 durch Verschie  ben des Bolzens 14 im Schlitz 16 einen grossen  Einfluss auf die Stellung der Leiste 9 in der  untersten Stellung des Objektivs hat.

       (Fig.2     und 4), während dieselbe     Verstellung    des  Gelenkbolzens 11 in der obersten     Stellung     des     Objektivs        (Fig.    3 und 5) keinen Einfluss  hat, da der Hebelarm 10a in dieser     Stellung     parallel oder nahezu parallel zur Leiste  verläuft und der durch die     Bolzenversehie-          bung    bewirkte     Schwenkwinkel    der     Sehub-          stan-e    15 kleiner ist als in der in     Fig.    2 und 1  gezeigten Stellung.     (:

  Siehe    die gestrichelte       Schwenkstellung    der Steuerstange 1.5 in     Fig.    3  und 2.) Umgekehrt verhält es sieh bei der Ver  änderung der Hebellänge des freien Schen  kels 10b des Winkelhebels 10. Hier hat die  Verstellung der Gleitrolle 11 in der untersten  Lage des Objektivs - also bei kleinen Ver  grösserungen - keinen     Einfluss    auf die Leiste  9 und damit auf die     Einstellung    des Objek  tivs - vgl.     Fig.    4 -, während in der obersten  Stellung des Objektivs - also bei starken  Vergrösserungen - die Lage der Rolle 11 auf  dem Schenkel 10b von ausschlaggebender Be  deutung ist, - vgl.     Fig.    5 -, da in diesem  Falle die Verstellung senkrecht zur Leiste  erfolgt.

   Durch eine Veränderung der wirk  samen Hebellängen.     (10a    und 10b) in der  einen Endlage des     Objektivs    wird somit die  Einstellung des Objektivs in der andern     End-          stellung    (nah oder fern) praktisch nicht.     be-          einflusst.     



  Die Sehenkel     10a    und     10b    des Hebels 10  bilden miteinander nahezu einen rechten Win  kel, damit das angestrebte Ziel der einseitigen  Beeinflussung der Endstellungen des Objek  tivs erreicht wird. Geringe Abweichungen vom  rechten Winkel - also Winkel von 80 bis  110  (in dem     veransehauliehten    Beispiel be  trägt der Winkel etwa 100 ) - sind praktisch  ohne Einfluss     auf    die Einstellung des Objek  tivs, da die Länge der Steuerstange 15 so gross  ist,     dat>    sieh der Gelenkbolzen     l.4    in seiner  untersten Stellung auf einem sehr flachen  Bogen bewegt.

   Hinzu kommt, dass in der un-           tersten    Stellung des Gelenkbolzens     1-1    das freie  Ende des Schenkels     10a    des Winkelhebels 10  <B>(Y</B>     eielifalls    einen Bogen um die Drehachse 13  beschreibt und dass in der Nähe des     Kulmina-          tionspunktes    der Rolle 11 geringe Schwenk  bewegungen des Hebels 10b ohne Einfluss auf  die Steuerleiste 6 und damit auf das Objektiv  bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographisches Vergrösserungsgerät, bei dem das Objektiv durch ein selbsttätig ge steuertes Hebelgestänge zwangläufig scharf eingestellt wird, dadureh gekennzeichnet, dass das Hebelgestänge einen Steuerhebel aufweist, dessen wirksame Hebellänge in mindestens einer der beiden Endstellungen des Objek tivs veränderbar ist, ohne dass durch eine solche Veränderung die Einstellung des Ob jektivs in der andern Endstellung praktisch beeinflusst wird. UNTERANSPRi_'CHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerhebel (10) als Winkelhebel mit veränderbaren Sehenkellän- gen (10 und 10b) ausgebildet ist, wobei der eine Schenkel (10a) an einer Steuerstange und der andere Schenkel (10b) an einer Steuerfläche eines Objektivträgers (9) an greift. 2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des am Ob jektivträger angreifenden Schenkels (10b) in der untersten Stellung des Objektivs prak- tiseh parallel zur Steuerfläche verstellbar ist. 3.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des an der Steuerstange (15) angreifenden Schenkels (10a) in der untersten Stellung des Objektivs praktisch senkrecht zur Steuerfläche verstell bar ist. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv (5) zusätz lich von Hand einstellbar ist. 5. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des Steuer hebels winkelrecht zueinander liegen. 6.
    Gerät nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehenkel des Steuer- liebels einen Winkel von 80 bis 110 mitein ander einschliessen.
CH283785D 1949-10-28 1950-08-05 Photographisches Vergrösserungsgerät. CH283785A (de)

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DE283785X 1949-10-28

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141803B (de) * 1960-12-02 1962-12-27 Hoh & Hahne Hohlux G M B H Vorrichtung zur Einstellung optischer Geraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1141803B (de) * 1960-12-02 1962-12-27 Hoh & Hahne Hohlux G M B H Vorrichtung zur Einstellung optischer Geraete

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