CH283796A - Tintengefäss für Schreibmöbel. - Google Patents

Tintengefäss für Schreibmöbel.

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CH283796A
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CH
Switzerland
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ink
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ink container
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bolts
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Inventor
Fuchs Ernst
Original Assignee
Fuchs Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks
    • A47B39/12Miscellaneous equipment for forms, e.g. inkpots, displacing apparatus for the cleaning

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


      Tintengefäss    für     Sebreibmöbel.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Tintengefäss für Schreibmöbel, wie Schul=  Bänke, Pulte, Tische usw.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist im folgenden an     FIand    der  beiliegenden Zeichnung beschrieben. Es zeigt:       Fig.    1 das Tintengefäss, zusammengebaut  und in einer     Pultplatte    montiert, längs ge  schnitten,       Fig.    2 den drehbaren     Abscl)lussdeekel,    in  Draufsicht     Lind    im Schnitt.,       Fig.    3 den Spannring für den. Deckel, in       Draufsieht    und im Schnitt,       Fig.    4 den     Sehutzbecher,    in Draufsicht und  im Schnitt,       Fig.5    den Tintenbehälter, in Draufsicht.

    und im Schnitt,       Fig.    6 die beiden Bolzen und die beiden  Druckfedern.  



  Das in     Fig.    1 gezeichnete Tintengefäss ist  aus den Einzelteilen gemäss den     Fig.    2 bis 6  zusammengestellt. Der Schutzbecher 9 besteht.  zum Beispiel aus Aluminium, Eisenblech oder  einem Kunststoff. Er ist zur Aufnahme des  gläsernen Tintenbehälters 5 bestimmt. Der  Becher 9 und der Tintenbehälter 5 besitzen  am     LTinfang    zwei ebene Flächen 8 bzw. 7, die  aneinander anliegen, so dass der Tintenbehäl  ter 5 immer in der gleichen Lage festgehalten  ist. Der Rand 9' des Schutzbechers 9 besitzt,  um 120 Grad zueinander versetzt, drei Löcher  für die Holzschrauben, mittels denen der auf  den Rand 9' gelegte Spannring 3 und der  Schutzbecher 9 in der runden abgesetzten    Ausfräsung der     Pultplatte    10 angeschraubt  werden.

   Dadurch sind der Schutzbecher 9  und der Spannring 3 mit der     Pultplatte    fest  verbunden.  



  Die     Eintauchöffnung    11 des Tintenbehäl  ters ist über die Deckfläche erhöht, um bei       geschlossenem    Deckel 2 ein Eindringen von  Gummiresten und Schmutz zu verbinden. Der  Tintenbehälter 5 ist in seinen Abmessungen  etwas kleiner gehalten als der Schutzbecher 9  und der Durchmesser der Bohrung des Spann  ringes 3, damit er, ohne Demontage der       Sehraubenverbindung    an der     Pultplatte,    zur  Reinigung mühelos aus dem     Sehtztzbecher    ge  hoben werden kann.  



       Fig.    3 zeigt den Spannring, der drei um  120 Grad gegeneinander versetzte,     angesenkte     Löcher für die erwähnten Holzschrauben be  sitzt. Das Loch 12 ist im. Schnitt gezeichnet.  13 und 14 sind zwei abgesetzte radiale Boh  rungen im Spannring. Diese dienen zur Auf  nahme der Bolzen 24 und der Druckfedern.  23. Aus der     Fig.    1 ist der Einbau dieser Teile  zu ersehen. Darnach ist ersichtlich, dass die  vorn     bombierten    Bolzen in die Nut 25 am An  satz 15 des Deckels 2 eingreifen, wobei sie  durch die Druckfedern mit einer abgesetzten  Fläche an die Schulter der abgesetzten Boh  rung gepresst werden.

   Der untere Ansatz 15  des Deckels 2 passt mit einigen     Zehntelsmilli-          inetern    Spiel in die Bohrung 16 des Spann  ringes 3 hinein. Durch Anpressen des Deckels  2 in den Spannring wird ein Zurückweichen  der Bolzen gegen den Druck der nunmehr      gespannten Druckfeder erreicht. Nach gänz  lichem Anliegen des Deckels auf der obern  Fläche des Spannringes schnappen die Bolzen  in die ausgedrehte Nut 25 des Deckels ein  und sichern diesen gegen Herausfallen. Ein  Herausfallen der     Bolzen    und Druckfedern  nach der     --Montage    des Spannringes ist unmög  lich, da dieser in eine Bohrung der     Pultplatte     eingesetzt ist, die mit dem obern Rand des  Spannringes nahezu bündig verläuft.

   Der  Spannring besitzt an der freien Stirnfläche  eine Aussparung 17 von etwa 3 mm, die sich  am Ringumfang über etwa 90 Grad erstreckt.  In diese Aussparung passt eine Nase 18 an der  Unterseite des Deckels 2, wodurch der Aus  schlag der Drehbewegung des Deckels begrenzt  ist. Die Öffnung 19 des Deckels zur Einfüh  rung der Feder in den Tintenbehälter ist ex  zentrisch angeordnet. Bei der Drehung des  Deckels um 90 Grad verschiebt sich diese Öff  nung von der einen Endlage, in der sie sich  über derjenigen des 'Tintenbehälters befindet,  bis zur andern Endlage, bei welcher die     Off-          nung    11 im Tintenbehälter gegen das Ein  dringen von Schmutz und Gummiresten voll  ständig abgedeckt ist.

   Diese Schmutzresten  fallen durch die Öffnung auf die Deckfläche  des Behälters 5, können jedoch nicht in diesen  gelangen, da die     Eintauchöffnung    11 dessel  ben erhöht ist. Die Überhöhung 20 am Deckel  2 gestattet ein müheloses Drehen des Deckels  im Spannring.  



  Das Entfernen des Deckels ist sehr ein  fach, indem man mit einem passenden Gegen  stand in die     Ausnehmung    21 einfährt und den  Deckel vom Spannring abhebt, wobei die Bol  zen infolge der Elastizität der Federn     zürück-          gedrüekt    werden. Deckel und Spannring kön  nen zum Beispiel aus     Zink-Spritzguss    herge  stellt sein. Es können jedoch auch andere Ma  terialien, wie Messing, Aluminium, Kunst  stoffe usw., Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tintengefäss für Schreibmöbel, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Schutzbecher mit zwei ebenen Seitenflächen sowie einen Spann ring aufweist, welche beiden Teile bestimmt sind, zusammen mittels Holzschrauben in einer Platte befestigt zu werden, und welcher Spannring zwei radiale Bohrungen aufweist., in welche Bolzen und Druekfedern eingesetzt sind, derart, dass ein kreisrunder, in den Spannring eingesetzter Deckel, der alle Teile überdeckt und durch Andrüeken einsetzbar ist, durch die Bolzen gegen Herausfallen ge sichert, jedoch drehbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Tintengefäss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gläserne Tin tenbehälter zwei ebene Flächen besitzt, die die Lage des Tintenbehälters im ,Schutzbecher be stimmen. 2. Tintengefäss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die ebenen Flächen des Tintenbehälters an den ebenen Seiten flächen des Sehutzbeehers anliegen. 3. Tintengefäss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gläserne Tin tenbehälter einen über seine Deckfläche er höhten Einguss besitzt, der bei geschlossenem Deckel das Eindringen von 'Schmutz in die Tinte verunmöglieht. 4.
    Tintengefäss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Spannring über 90 Grad des Umfanges ausgespart ist und dass in die Aussparung eine Anschlagnase des Deckels ragt und die mögliche Drehung des Deckels begrenzt. 5. Tintengefäss nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Bolzen, die unter ZVirkung der Druckfedern stehen, in jeder Stellung des Deckels in eine ausge drehte mit des Deckels eingreifen, das Ganze derart, dass der Deckel durch einfaches Ab heben gelöst werden kann. 6.
    Tintengefäss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Eintauchöff- nungen am Deckel und am Tintenbehälter ex zentrisch angeordnet sind, derart, dass durch Drehung des Deckels aus der Offenstelhing um 90 Grad, eine restlose Abdeckung der Öffnung des Tintenbehälters erreicht wird und eine Verschmutzung der Tinte dadurch unmöglich ist.
CH283796D 1950-06-05 1950-06-05 Tintengefäss für Schreibmöbel. CH283796A (de)

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