CH283882A - Absorptionskälteapparat. - Google Patents

Absorptionskälteapparat.

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CH283882A
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Grubb G A
Koegel W G
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/02Evaporators
    • F25B39/026Evaporators specially adapted for sorption type systems

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Description


      Absorptionskälteapparat.       Die Erfindung betrifft einen     Absorptions-          kälteapparat,    der mit druckausgleichendem  Gas     arbeitet    und eine horizontale Scheide  wand zwischen zwei     übereinanderliegenden     Kühlräumen aufweist, die aus einem     plat-          tenförmigen        Kühlkörper    besteht, welcher       Kühlkörper    zwei bei     verschiedenen    Tempera  turen arbeitende je in einer Ebene liegende,  aus     U-förmig    gebogenen Rohrteilen beste  hende     Verdampferschlangen    enthält.  



  Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die  U-förmig gebogenen Rohrteile der     Verdamp-          ferschlangen        ineinandergreifen,    dass die bei  den Schlangen thermisch voneinander ge  trennt sind und dass die beiden Verdampfer  schlangen in Serie miteinander verbunden  sind.  



  Einige Ausführungsbeispiele der Erfin  dung sind in den beiliegenden Zeichnungen  dargestellt, wobei die zum Verständnis der  Erfindung nicht notwendigen Teile der be  treffenden Kälteapparate weggelassen sind.  Die     Fig.    1 bis 4 beziehen sich dabei auf ein       erstes    Ausführungsbeispiel, von welchem in       Fig.    1 eine Draufsicht auf die als     plat-          tenförmiger    Kühlkörper ausgebildete Scheide  wand zwischen     übereinanderliegenden    Kühl  räumen gezeigt ist, während       Fig,    2 eine Seitenansicht nach der Linie       1I-II    von     Fig.    1,

           Fig.    3 eine Vorderansicht nach der Linie       III-III    von     Fig.    1 und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie       IV-IV    von     Fig.    1     darstellt.     



       Fig.    5 zeigt einen     plattenförmigen    Kühl  körper des zweiten Beispiels, der zugleich als       Kältespeicher    ausgebildet ist, und       Fig.    ss zeigt ein Ausführungsbeispiel mit  drei übereinander liegenden Kühlräumen, de  nen je ein Verdampfer zugeordnet ist.  



  Alle Ausführungsbeispiele beziehen sich  auf kontinuierlich arbeitende Kälteapparate  mit Hilfsgas, deren     Aufbau    und Arbeits  weise wohlbekannt sind, so dass eine allge  meine Beschreibung derartiger Apparate  überflüssig sein dürfte. Obwohl die Erfin  dung in bezug auf das     Kondensatorsystem     des Kälteapparates nicht beschränkt ist, ist  ferner in allen gezeigten Ausführungsbei  spielen vorausgesetzt, dass das Kältemittel  durch eine einzige     Kondensatleitung    an alle  die     verschiedenen    Verdampfer von selbst       herunterrieselt.     



  Bei dem Beispiel nach den     Fig.    1 bis 4  bildet eine Metallplatte 15 den Boden eines       Eisfrierabteils    13 und die Metallplatte 20  das Dach einer     Tiefkühlkammer    14, deren  Boden durch eine     Isolierplatte    11 gebildet  wird, die ihrerseits wieder das Dach eines  weiteren Kühlraumes 14' bildet.

   Zur Eisher  stellung werden an sich bekannte Eiskäst-           chen    auf die Platte 15     gestellt.    Der Tiefkühl  raum 14 ist für die     Daueraufbewahrung    von  bereits tiefgekühlten     Gütern    vorgesehen, so  dass an die     Kälteerzeugungsmittel    für diesen  Raum hinsichtlich der Kühlleistung keine be  sonders hohen Anforderungen gestellt werden  müssen, während aber darauf zu achten ist,  dass unabhängig von der Belastung der an  dern Kühlräume die Temperatur in diesem  Tiefkühlraum nie über einen vorbestimmten  Grenzwert von beispielsweise     =10     C an  steigt, weil sonst.

   bedeutende Schädigungen  der in diesem Raum     gelagerten    Waren ein  treten könnten.  



  Zwischen den Platten     1:-3    und 20, die von  einander durch eine Isolierschicht 21 ther  misch getrennt sind, sind deshalb zwei aus in  je einer Ebene liegenden     U-förmig    geboge  nen Rohrteilen bestehende Verdampfer  schlangen 18 und 19, in Serie hintereinander  geschaltet, eingebaut. Der Verdampfer 18 ist  mit Hilfe von Metallklammern 181 mecha  nisch und thermisch mit der Metallplatte 20       verbinden,    während     dC        Verdampfer    19 in  gleicher Weise mit Hilfe von     Metallklam-          mern    191 mechanisch und thermisch mit der  Platte 15 verbunden ist.

   Dabei greifen die  U-förmig gebogenen Rohrteile der beiden     Ver-          dampferschlangen    7.8, 19 ineinander ein, wie  aus     Fig.    1 ersichtlich ist. Aus     Fig.    4 ist  ersichtlich, dass die den Verdampfer 19 bil  denden Rohrteile einen grösseren Durchmes  ser aufweisen als die den Verdampfer 18 bil  denden Rohrteile. Eine Horizontalebene, die  eine Berührungsebene für alle Rohrteile  eines Verdampfers ist, beispielsweise die Un  terseite der     Metallplatte    15 für den Ver  dampfer 19 und die Oberseite der Metall  platte 20 für den Verdampfer 18, kann als       Tangentialebene    des betreffenden Verdamp  fers bezeichnet werden.

   Wie aus     Fig.        -1    her  vorgeht, liegt. nun die obere     Tangentialebene     des Verdampfers 18 zwischen den     Tagential-          ebenen    des Verdampfers 19, deren untere  hier praktisch mit der untern     Tangential-          ebene    des Verdampfers 18 zusammenfällt.,        .eil    unterhalb der Rohrteile 19 Ausbuch  tungen 201 der Platte- 20 angeordnet sind.

      Die Teile<B>15</B> und 18 bis     21.    bilden einen plat  tenförmigen Kühlkörper, der eine horizontale       Seheidewand    für die beiden     übereinanderlie-          genden    Kühlräume 13, 11 bildet.  



  In den     Fig.    1 bis 4 bezeichnet ferner 22  einen     Castemperaturwechsler,    der in an sich  bekannter Weise im     Gasumlaufsvstein    des  dargestellten Kälteapparates eingeschaltet ist.,  23 bezeichnet die vom nicht dargestellten       Kondensator    herkommende Leitung, durch  welche     flüssiges        Kä.lteinitt.el    zuerst in die       Verdampferschlange    18 und nachher in die       Verdampfersehlange-    19     geführt    wird.

   Eine  Unterkühlung des den beiden     Verdanipfer-          schlangen        zugeführten        Kondensates    wird  über die Leitungen 21 vom Gastemperatur  wechsler 22 aus bewirkt.

   Mit     2:5    ist ferner  eine Platte bezeichnet, die dazu vorgesehen  ist, die Öffnung der Hinterwandung des       Kühlschr2.nkes    zu decken, durch die der plat  tenförmige Kühlkörper in     den        Kühlraiun     eingeführt wird.     Nach    Durchgang der bei  den     Verdampferteile    18 und 19 fliesst der       L"berschuss    an     flüssigem    Kältemittel in den  Raumkühler 26 hinein, der     vorzug:sweise    mit  flächenvergrössernden Organen versehen ist  und unterhalb des ebenen Kühlkörpers gele  gen ist.  



  Das Beispiel nach     Fig.    1. bis 4 arbeitet  derart, dass durch die Leitung 23 strömen  des flüssiges Kältemittel im     Mutstrom    mit  dem von dem Temperaturwechsler 22 kom  menden, an Kältemittel dann armen Gas in  die     Verdampferschlange    18 einströmt, wo  durch eine starke     Kühlung-    der Platte 20 her  vorgerufen wird. Danach fliessen das Kon  densat und das Gas in die     Verdampfer-          sehlange    1.9,     wodureli    die Platte<B>15</B> auch  stark     heruntergekühlt    wird.

   Wenn aber was  sergefüllte Eiskästchen auf diese Platte aufge  stellt werden, steigt die     Temperatur    des Ver  dampfers 19, welche     Temperatursteigerung     jedoch die Temperatur der Platte 20 nicht  beeinflusst, weil der     Verdampfer    18 unabhän  gig von der Belastung des Verdampfers 19  stets     flüssiges        Kältemittel    und armes Gas  erhält.

   Weil, wie erwähnt, die     Kühlkammer     14 als Aufnahmestelle von tiefgefrorenen C<B>'#</B>ü-           tern    vorgesehen ist mit Temperaturen von  - 1.5 bis -18  C, wird die Belastung des  Verdampfers 18 gering, wodurch die Zufuhr  flüssigen Kältemittels an den     Verdampfer    19       praktisch    immer sichergestellt und     genügend     ist. -.Man erhält.

   jedoch keine Abkürzung der       Eisfrierzeit    der     Eiskästehen.    Statt dessen  kann in vielen Fällen eine im wesentlichen  unbedeutende, jedoch aber merkbare Ver  längerung eintreten, weil das arme Gas     zri-          erst    durch den Verdampfer 18 zu fliessen hat.  Die beiden Verdampfer 18, 19 arbeiten bei  verschiedenen äussern Temperaturen.  



  Das Ausführungsbeispiel von gib. 5 ist  wie dasjenige nach     Fig.    1 bis 4 ausgebildet,  was die Platten 15, 20, die Verdampfer 18,  19     und    die Wärmeisolation 21 anbetrifft. Hin  riegen steht die mit der     Verdampfersehlange     18 in wärmeleitender Verbindung stehende  untere Platte 20 mit einem     Kältespeieher    12       wärmeleitender    Verbindung, so dass dieser  das Dach des     Tiefkühlrahmes    14 bildet.

   Die  ser Kältespeicher wird von     einem    ebenen Be  hälter geringer Dicke gebildet, der eine an  einer tiefen Temperatur frierende Flüssig  keit enthält, vorzugsweise ein     Eutektikum,     das bei Temperaturen der Grössenordnung  --10 bis -15  C friert. In Perioden, wo der       Eisfrierrauin    13 eine geringe Belastung auf  weist, wird Kälte in der Speicherplatte 12 ge  speichert, die somit eine sehr tiefe Tempe  ratur erhält, genügend tief, um das Auf  bewahren tiefgefrorener Güter in der Kühl  kammer 14 zu ermöglichen. Wenn nun aber  wassergefüllte Eiskästchen auf die Platte 15  aufgestellt werden, steigt unmittelbar die  Temperatur der     Verdampfersehlange    19 auf  Temperaturen in der Nähe des Wasser  gefrierpunktes.

   Einer Übertragung     dieser     Temperaturerhöhung während der möglicher  weise stundenlangen Gefrierzeit des Wassers  auf den Kühlraum 14 wirkt bereits die Tat  sache in wesentlichem Umfang entgegen, dass  das auf Tiefkühltemperatur abgekühlte     Kä.lte-          mittelkondensat    zuerst. durch den Verdamp  fer<B>18</B> geleitet wird und erst nachher in den  Verdampfer 19 gelangt. Weiterhin bewirkt  aber das Vorhandensein der mit einem Eu-         tektiktim    gefüllten     Kältespeicherplatte    eine  zusätzliche     Verminderung    des     Temperatur-          einflusses    der Platte 15 auf den Tiefkühl  raum 14.

   Die Speicherplatte 12 hat eine     Ge-          sanitschmelzwä.rme,    die     derart    gewählt ist,  dass das     Eutektikum    während der Zeit, in der  flüssiges Wasser in den Eiskästchen noch  vorhanden ist, nicht     sclnnilzt.    Eine gewisse       Überbemessung    kann jedoch in     manchenFällen     zweckmässig sein, sei es denn, dass sie nicht  so weit geführt werden darf, dass der Kälte  speicher zu viel den nützlichen Raum des  Kühlschrankes beschränkt.

   Wenn angenom  men wird, dass der Kältespeicher bei dem  Einsetzen der Eiskästchen geladen ist, wird  der Temperaturabfall der Platte 15 zweifel  los vermindert, der sonst eintreten würde, und  hierdurch wird in hohem Grad die Einfrie  rung beschleunigt. Es ist, deutlich, dass der  Kältespeicher eine dämpfende     Einwirkung     auf die     Temperatursehwankungen    des unter  halb gelegenen Raumes 14 hat, und zwar ins  besondere in Fällen, wo der Kälteapparat mit  Thermostat arbeitet, der in Abhängigkeit der       Kühlluft-    oder     Verdampfertemperaturen    die  Kälteerzeugung regelt durch periodenweise  hervorgehobene Absperrungen der Wärme  zufuhr zu dem Kocher des Kälteapparates.

    Während der Absperrperioden wirkt der  Kältespeicher 12 im hohen Grad stabilisie  rend und verhindert, dass tiefgefrorene Wa  ren vorübergehend Temperaturschwankun  gen     ausgesetzt    werden, was bekanntlich für  die Qualität der Waren äusserst verderblich  ist. Weil die obere Platte 15, auf die die Eis  kästchen aufgestellt werden, zwecks Einfrie  rung, von dem Verdampfer 18 thermisch ge  trennt ist, beeinflusst der Kältespeicher nur  wenig die Einfrierung. Wenn man die Eis  frieralng zu beschleunigen wünscht, muss  man im allgemeinen entweder eine wärmelei  tende     Verbindung    zwischen dem     Kältespei-          eher    und der Platte 15 anordnen, z.

   B. durch  Metallprofile oder dergleichen, was zweck  mässiger ist als ein direkter thermischer Kon  takt zwischen einerseits den beiden Platten  15 und 20 und anderseits einem oder beiden  der Verdampfer 18 und 19. Es ist jedoch im      allgemeinen zweckmässiger, in derartigen Fäl  len den Kältespeicher 12 oben an der Platte  15 anzuordnen, d. h. als Aufstellungsfläche  für die Eiskästchen oder gegebenenfalls so  wohl einen derart angeordneten Kältespeicher  wie auch den in der Abbildung gezeigten  vorzusehen.  



  Nach     Fig.    6 ist. vorgesehen, die zum Eis  frieren vorgesehene     Kammer    13 unterhalb  der für     Aufbewahrung    von tiefgefrorenen  Waren angeordneten Kammer 14 anzuord  nen. Dabei ist der für die     letzterwähnte    Kam  mer vorgesehene Verdampfer 18 hoch, d. h.  unterhalb des Daches des Kühlraumes ange  ordnet, von dem er gegebenenfalls durch  eine besondere Isolation isoliert sein kann.

    Aus vielen Gründen kann es dabei zweckmä  ssig sein, für das Dach des     Kühlraumes    1.4  eine dickere     Wärmeisolation    vorzusehen als  für die übrigen     Wandungen    des     Schrankes,     wodurch die     11löglichkeit,    einen genügend  grossen Kondensator des     Kälteapparates    ober  halb     des    Verdampfers 18 anzuordnen, we  sentlich gesteigert wird.

   Der Kondensator  muss nämlich, wenn nicht besondere     Konden-          satpumpen    an sich bekannter Art angeordnet  sind, höher gelegen sein als der Verdampfer  18, damit flüssiges Kältemittel von selbst in  das     Verdampfersystem        hineinrieseln    kann.  Der Boden der     Tieffrierkammer    14 ist durch  eine Isolierplatte     1l.    gebildet, die gleichzeitig  das Dach der     Eisfrierkammer    13 bildet.. Der  Boden dieser Kammer ist durch die Platte 15  gebildet, mit der der Verdampfer 19 wärme  leitend verbunden ist, analog wie im Falle  der     Fig.    1 bis 4. Die Platte 15 wird von  einem praktisch ebenen Blech gebildet.

   Die  Platte 20 bildet das Dach des allgemeinen  Kühlraumes 13' des Kühlschrankes und ist  unten mit flächenvergrössernden Organen 29  an sich bekannter Art versehen. Die Platte  20 ist mit einem Verdampfer 30 wärmelei  tend verbunden, der somit als Raumkühler  für den allgemeinen Kühlraum dient.

   Die  drei Verdampfer 18, 19 und 30 sind gegen  seitig reihengeschaltet und werden in     erwähn-          ter    Ordnung von flüssigem Kältemittel und  Hilfsgas     durchflossen,    wobei der Verdampfer    18 die tiefste Temperatur erhält, der Ver  dampfer 19 eine ein wenig höhere und der  Verdampfer 30 eine Temperatur, die im all  gemeinen bei 0  C oder ein wenig darunter       liegt.    Einer oder beide der beiden Verdamp  fer 18 und 10 können auch in diesem Fall  mit einem Kältespeicher zusammenwirken.  



  Im Gegensatz zu der in     Fig.    6 dargestell  ten Ausführungsform könnte auch oberhalb  des     Tieftemperaturverdampfers    18 noch ein  weiteres     Kühlraumabteil    vorgesehen sein, so  dass z. B. die Platte, an welcher die     Ver-          dampfersehlange    18 aufgehängt ist, als Un  terlage für aufzustellende     Eisfrierkästchen     dienen würde.

   Wenn dann mit dem Tieftem  peraturverdampfer ein Kältespeicher wärme  leitend verbunden ist, schafft dieser den Aus  gleich zwischen Perioden ungleicher     Wärme-          belastung.    Es hat sieh gezeigt, dass ein Kälte  speicher, der mit einem     Tieftemperaturver-          dampfer    wärmeleitend verbunden ist, dem  ein anderer z. B. ein     Hochtemperaturver-          dampfer    in Serie nachgeordnet ist, geeignet  ist, die Temperatur und die Kältemittel  zufuhr des     naeligeordneten    Verdampfers un  abhängig von     Belastungsschwankungen    des       Tieftemperaturverdampfers    in engen Grenzen  zu halten.  



  Von den Kältespeichern ist bereits gesagt,  dass sie eine     eutektische    Mischung mit genü  gend tiefliegendem     Gefrierpunkt    enthalten  können,     um    eine     Wärmeaufnahme    bei tiefer  Temperatur, unterhalb 0  C zu ermöglichen.  In Abhängigkeit derjenigen Temperatur, bei  der man zu arbeiten wünscht, können ver  schiedene Stoffe zur     Herstellung    des     Eutek-          tikums    benutzt werden. Auch einheitliche  Stoffe mit Schmelzpunkt unterhalb des Ge  frierpunktes des Wassers können statt eines       Eutektikums    benutzt werden.  



  Die Anwendung und Ausbildung der Er  findung kann in vielen Weisen. variiert wer  den. Dies ist sowohl für die gegenseitige  Schaltung der verschiedenen Verdampfer als  auch für die gegenseitige Ordnung der ver  schiedenen     Kühlkammern    betreffend. In vie  len Fällen kann es     zweckmässig    sein, in an  dern Fällen notwendig,     Gegenstrom        zwischen         Kühlmittel und Hilfsgas in einem oder meh  reren der Verdampfer vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absorptionskälteapparat, der mit druck ausgleichendem Gas arbeitet und eine hori zontale Scheidewand zwischen zwei überein anderliegenden Kühlräumen aufweist, die aus einem plattenförmigen Kühlkörper be steht, welcher Kühlkörper zwei bei verschie denen Temperaturen arbeitende, je in einer Ebene liegende, aus U-förmig gebogenen Rohrteilen bestehende Verdampferschlangen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmig gebogenen Rohrteile der Verdamp- ferschlangen ineinandergreifen,
    dass die bei den Schlangen thermisch voneinander getrennt sind und dass die beiden Verdampferschlan- gen in Serie miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Absorptionskä.lteapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in demselben plattenförmigen Kühlkörper an geordneten Verdampferschlangen so in dem selben eingebaut sind, dass eine Tangential- ebene des einen Verdampfers zwischen den Tangentinalebenen des andern Verdampfers liegt.
    2. Absorptionskälteapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden in demselben plattenförmigen Kühl körper eingebauten Verdampfer voneinander verschiedene Rohrdurchmesser aufweisen. 3. Absorptionskälteapparat nach Patent- ansprueb, dadurch -gekennzeichnet, dass von den beiden in demselben plattenförmigen Kühlkörper eingebauten Verdampfern der eine wärmeleitend mit einem praktisch ebe nen Blech verbunden ist, während der andere Verdampfer wärmeleitend mit einem. zweiten Blech verbunden ist. 4.
    Absorptionsapparat nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das ersterwähnte praktisch ebene Blech eine Unterlage für die Eiskästchen bildet. 5. Absorptionskälteapparat nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweiterwähnte Blech mit Kühlrippen verse hen ist, zum Zwecke, den zugehörigen Kühl raum zu kühlen. 6. Absorptionskälteapparat nach Patent ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden in demselben Kühlkörper einge bauten Verdampfersehlangen die eine mit einem besonderen Kältespeieher wärmelei tend verbunden ist.
    7. Absorptionskälteapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zwei Verdampferschlangen enthaltende plat- tenförmige Kühlkörper mit einem weiteren Verdampfer in Verbindung steht, der von demselben Kondensator mit flüssigem Kälte mittel gespienen wird. B. Absorptionskälteapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tieftemperaturv erdampfer, dem ein anderer Verdampfer in Serie nachgeordnet. ist, mit. einem ein Eutektikum enthaltenden Kälte speicher wärmeleitend verbunden ist.
CH283882D 1948-03-02 1949-03-01 Absorptionskälteapparat. CH283882A (de)

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DE861101C (de) 1952-12-29
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