CH283954A - Spannschloss für Metallbänder. - Google Patents

Spannschloss für Metallbänder.

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CH283954A
CH283954A CH283954DA CH283954A CH 283954 A CH283954 A CH 283954A CH 283954D A CH283954D A CH 283954DA CH 283954 A CH283954 A CH 283954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pulling piece
screw
turnbuckle
tension
bracket
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Application number
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English (en)
Inventor
Wiederkehr Hans
Gysin Hans
Original Assignee
Wiederkehr Hans
Gysin Hans
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/02Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
    • B65D63/06Joints produced by application of separate securing members, e.g. by deformation thereof
    • B65D63/08Joints using buckles, wedges, or like locking members attached to the ends of the elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  



     Spannschlo#    für Metallbänder.



     Eiii    Spannschloss für Metallbänder ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet,   da#    eine   U-Profilsehiene,    die auf ihrer einen Seite am Boden   Befestigungssehlitze    zur Festhaltung eines Metallbandes aufweist, auf ihrer andern Seite in den Seitenwänden sich paarweise gegenüberstehende Locher aufweist, in welche die nach auswärts abgebogenen Schenkelenden eines federnden   U-Bügels    einhängbar sind, und dass am Querteil des genannten   U-Bügels    ein   Zugstück    schwenkbar gelagert ist, welches an seinem freien Ende ebenfalls   Befestigungssehlitze für das    andere Ende des zu spannenden Aletallbandes aufweist, das Ganze derart,

   dass im gespannten Zustand das   Zugstück zwischen    den Schenkeln des U-Bügels über seine ganze Länge am Bodenteil der   U-Profilsehiene    anliegt und die Löcher oberhalb der dadurch gebildeten   Zug-    linie liegen.



   In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine   Obenansicht    des Schlosses in Spannstellung,
Fig.   2    einen Längsschnitt durch Fig. 1, wobei strichpunktiert die Lage der Organe bei gelöstem Verschluss angedeutet ist.



   Mit 10 ist eine   U-Profilsehiene    bezeichnet, die auf deren einen Seite im Boden 11 Befestigungsschlitze 12 zur Festhaltung eines Metallbandes 20 aufweist, wobei das Band 20 mit seinem Endteil mehrfach durch diese Schlitze durchgezogen ist, wie das in Fig. 2 deutlich gezeigt ist.



   Auf der andern Seite der Schiene 10 sind in deren Seitenwänden 13 Locher   14      vor-    lianden, die sich paarweise gegenüberstehen.



   Weiterhin ist ein federnder   U-Bügel    30 vorgesehen, dessen Querteil mit 31 und dessen Schenkel mit   32    bezeichnet sind. Die   Schenkel-    enden 33 dieses Bügels sind nach auswärts abgebogen, so dass der Bügel 30 nach   Zusammen-    drüeken der Schenkel 32 schwenkbar in ein Paar sich gegenüberliegender Locher   14    einhangbar ist.



   Am Querteil 31 des Bügels 30 ist ein Teil   41    eines   Zugstückes    40 schwenkbar gelagert.



  Dieser Teil 41 bildet auf der einen Seite eine : Zunge   42    und trägt auf der andern Seite einen Kopf   43,    der mit   einer-Gewindebohrung    versehen ist. Ein weiterer Teil 44 des Zugstückes trägt auf einer Seite ebenfalls einen mit einer Gewindebohrung versehenen Kopf 45 und auf der andern Seite weist er   Sehlitze 46 auf,    in welche das zweite Ende des zu spannenden Metallbandes 20 eingeschlauft ist. Die beiden Teile 41 und 44 des Zugstückes sind durch eine Schraube 47 verbunden, die mit Hilfe eines   Schranbenziehers    gedreht werden kann.



  Daduch lässt sich die wirksame Lange des Zugstückes stetig verändern, und zwar ist die Schraube 47 mindestens so lang, dass die wirksame Länge des Zugstückes um mindestens so viel verändert werden kann, wie der Abstand zwischen den   Löeherpaaren      14    beträgt. Dadurch wird erreicht, dass das   Spannschlo#    allen Verhältnissen angepasst werden kann, indem eine erste, ganz grobe Anpassung an den Umfang des zu   versehliessenden    Behälters durch das   Einschlaufen    des Bandes, eine zweite, stufenweise Anpassung durch Verstellen des u-Bügels 30 in den Locher 14 und eine Feinanpassung durch Verdrehen der Schraube 47   möglieh    ist.



   Falls das   Zugstüek    nicht aus zwei durch eine Schraube verbundenen Teilen, sondern als einziges Stück hergestellt wird, müssen die   Abstände s    der   Locherpaare 14    so klein gewählt werden, dass eine genügende Anpassung der Bandspannung trotzdem möglich ist.



   Vor dem Spannen nehmen der   Bügel 30    und das Zugstück 40 die in Fig.   2    gestrichelt gezeichnete Lage ein, während nach Herunter  drüeken    der Zunge   42    in Richtung des Pfeils   rl    das   Zugstück    40 zwischen den Schenkeln 32 des   U-Bügels    30 über seine ganze Länge am Bodenteil 11 der Schiene 10 anliegt und die Locher   14    oberhalb der strichpmktiert eingezeichneten   Zuglinie    B liegen. Dadurch wird ein selbständiges   Loden    des   Sehlosses    verhindert.

   Damit Unbefugte den gespannten Verschluss nieht offnen können, kann zwischen den Seitenwänden 13 durch Locher 15 eine Plombensicherung 50 über die Zunge   42    des Zugstückes   40    angebracht werden. Ausserdem ist es vorteilhaft, wenn das freie Ende 48 der Schraube 47 nach Eindrehen derselben gespreizt wird, damit nieht durch vollständiges Herausdrehen der Sehraube 47 die beiden Teile des Zugstüekes getrennt werden können und damit ohne Verletzung der Plombierung der VersehluB geöffnet werden kann.



   Die ganze Einrichtung zeichnet sich durch einfachen Aufbau und eine sichere   Wirkungs-    weise aus und ermöglicht, einen   Behälter-    verschluss mehrfach zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Spannschloss für Metallbänder, dadurch gekennzeichnet, daB eine U-Profilschiene, die auf ihrer einen Seite am Boden Befestigungsschlitze zur Festhaltung eines Metallbandes aufweist, auf ihrer andern Seite in den Seitenwänden sich paarweise gegenüberstehende Locher aufweist, in welche die nach auswärts abgebogenen Sehenkelenden eines federnden U-Bügels einhängbar sind, und dass am Quer- teil des genannten U-Bügels ein Zugstüek schwenkbar gelagert ist, welehes an seinem freien Ende ebenfalls Befestigungssehlitze für das andere Ende des zu spannenden lletall- bandes aufweist, das Ganze derart,
    dass im gespannten Zustand das Zugstück zwischen den Schenkeln des U-Bügels über seine'ganze Länge am Bodenteil der U-Profilsehiene anliegt und die Locher oberhalb der dadurch ge bildeten Zuglinie liegen.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Spannschloss naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugstück aus zwei Teilen besteht, die durch eine Schraube verbunden sind, so dass durch Verdrehen der Schraube die wirksame Länge des Zugstückes verändert werden kann.
    2. Spannschloss naeh Unteranspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube so lange ist, dass die wirksame Länge des Zugstückes mindestens um eine dem Abstand der Loc. herpaa. re in den Schienenseitenwänden gleiche Distanz verändert werden kann.
    3. Spannschloss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube gegen vollständige Trennung der beiden Zugstiiekteile gesichert ist.
    4. Spannschlo# nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass dass Zugstück eine Zunge (42) bildet, die in Spannstellung durch eine Plombe an der U-Profilschiene gesichert werden kann.
CH283954D 1950-09-19 1950-09-19 Spannschloss für Metallbänder. CH283954A (de)

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