CH283972A - Drehgestell mit kombiniertem Zahnrad- und Adhäsionsantrieb. - Google Patents

Drehgestell mit kombiniertem Zahnrad- und Adhäsionsantrieb.

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CH283972A
CH283972A CH283972DA CH283972A CH 283972 A CH283972 A CH 283972A CH 283972D A CH283972D A CH 283972DA CH 283972 A CH283972 A CH 283972A
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CH
Switzerland
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gear
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rubber
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Application number
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Inventor
Industrie-Gesel Schweizerische
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Sig Schweiz Industrieges
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/48—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension
    • B61C9/50—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension in bogies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Drehgestell mit kombiniertem Zahnrad- und Adhäsionsantrieb.    Bei Drehgestellen mit kombiniertem Zahn  rad- und Adhäsionsantrieb ist in den meisten  Fällen eine Vorgelegewelle vorgesehen, welche  so angeordnet ist, dass der Zahnradantrieb auf  der einen und der Adhäsionsantrieb auf der  andern Seite des Triebzahnrades angreift.  Dadurch entstehen jedoch     ,Schwierigkeiten     hinsichtlich der Lagerung der Welle, der Ge  häuseabdichtung usw. Es ist deshalb versucht  worden, die Antriebszahnräder für das Trieb  zahnrad und den Adhäsionsantrieb auf die  gleiche Seite des Triebzahnrades zu legen.

   In  diesem Falle war jedoch eine direkte Über  tragung des Drehmomentes von einem quer  liegenden Motor auf die Vorgelegewelle aus  Platzgründen nicht möglich; daher wurde der  Motor parallel zur Längsachse des Drehgestel  les gelegt und die Kraftübertragung mittels  Kardanwelle und Kegelradgetriebe vorgenom  men. Die Verwendung von Kegelradantrieb  ist jedoch deshalb nicht erwünscht, weil die  Lagerung der Kegelräder sowohl radial wie  auch in der Längsachse verlaufende Kräfte  aufnehmen muss.  



  Beim erfindungsgemässen Drehgestell wird  der Vorteil eines querliegenden Motors beibe  halten und damit die Verwendung von Kegel  rädern vermieden, und der Antrieb des Ge  triebes erfolgt über ein Zwischenrad.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispiels  weise ein erfindungsgemässes Drehgestell im  Aufriss und im Grundriss.    Der Getriebeblock 1 ist wie ein Tatzen  lagermotor zur Übertragung des Drehmomen  tes im Drehgestellrahmen 3 aufgehängt. Da  mit ein quer gelagerter Motor 4 verwendet  werden kann, ist zwischen der Vorgelegewelle  5 des Getriebeblockes und dem vom Motor 4  über Federkupplung 9 angetriebenen Ritzel 6  ein Transportrad 7 eingeschaltet. Dadurch  entsteht die Möglichkeit, die Achse des Motors  in jeder beliebigen Lage im Drehgestell quer  anzuordnen. Der Antriebsmotor ist mit dem  gefederten Drehgestellrahmen fest verschraubt.  Die Übertragung des Drehmomentes vom Mo  tor 4 auf das Ritzel 6 erfolgt über eine durch  den Motor 4 geführte, nicht gezeichnete Kar  danwelle mit beidseitig des Motors angeord  neten Kardangelenken 8, 8'.

   Vom Kardan  gelenk 8' wird das Drehmoment auf die  Rutsch- oder Federkupplung 9 übertragen,  von welcher es auf das Ritzel 6 übertragen  wird. Von diesem Ritzel 6 wird die Bewegung  auf das vorgesehene Zwischenrad 7 übertra  gen, welches seinerseits das starr mit der Vor  gelegewelle 5 verbundene Ritzel 10 antreibt.  Das ebenfalls starr mit. der     Vorgelegewelle     verbundene Zahnrad 11 treibt das Zahnrad 12,  das fest auf der Achse 2 des Adhäsionsrad  satzes sitzt.  



  Auf der     Vorgelegewelle    ist im weiteren ein       Ritzel    13 fest angebracht, welches über ein  Zahnrad 14 die Hohlwelle 15 antreibt. Diese  letztere setzt über das elastische Zwischen  glied 16, das zum Beispiel aus Gummiblöcken      bestehen kann, die Bremstrommel 17 in Dre  hung. Diese letztere ist ihrerseits starr mit  dem Triebzahnrad 18 verbunden: Das Trieb  zahnrad 18 ist über eine gummielastische  Büchse 19 auf der Hohlwelle 15 gelagert.  Diese Lagerung durch die gummielastische  Büchse 19 erfolgt zum Zwecke, eine Zufuhr  <B>von</B> Schmiermitteln zu erübrigen und um eine  elastische     Lagerung    zu erzielen. Das maximale  Drehmoment wird dabei zweckmässig durch  nicht gezeichnete Anschläge begrenzt.  



  Wie ersichtlich, ist der Getriebeblock 1  einerseits durch ein Wälzlager 20 unmittel  bar und anderseits über ein Lager 21, das  auf der Hohlwelle 15 sitzt, indirekt auf der  Achse 2 abgestützt.  



  Die beschriebene Anordnung hat den Vor  teil, die grossen Massen der Motoren so nahe  als möglich an den Drehzapfen des Drehge  stelles heranzubringen. Das GD2 ist klein und  zwischen den Motoren kann genügend Platz  freigelassen werden, um eine Drehgestellwiege  oder ähnliche Teile anzuordnen, welche für  eine einwandfreie Aufhängung des Kastens  nötig sind. Die Rutschkupplungen 9 sind von  aussen leicht zugänglich, so dass die Dreh  momenteinstellung ohne Schwierigkeiten erfol  gen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehgestell mit kombiniertem Zahnrad und Adhäsionsantrieb, bei welchem das Trieb- zahnrad und die Adhäsionsräder über ein Ge triebe starr miteinander gekuppelt sind, da durch gekennzeichnet, dass die Achse des An triebsmotors parallel zur Radachse verläuft und der Antrieb des Getriebes über ein Zwi schenrad erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Getriebeblock wie ein Tatzenlagermotor auf der Radachse gelagert ist. 2. Drehgestell nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Getriebeblock zur Aufnahme der Reaktionskräfte im Dreh gestellraum mit einem gummielastischen Ge lenk aufgehängt ist. 3.
    Drehgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Triebzahnrad über gummielastische Zwischenglieder ange trieben ist. 4. Drehgestell nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Triebzahnrad auf einer gummielastischen Büchse gelagert. ist. 5. Drehgestell nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Triebzahnrades über eine mit ihm fest ver bundene Bremstrommel erfolgt.
CH283972D 1950-08-17 1950-08-17 Drehgestell mit kombiniertem Zahnrad- und Adhäsionsantrieb. CH283972A (de)

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CH (1) CH283972A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216346B (de) * 1957-09-06 1966-05-12 Gen Steel Ind Inc Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216346B (de) * 1957-09-06 1966-05-12 Gen Steel Ind Inc Triebdrehgestell fuer Schienenfahrzeuge

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