CH283997A - Seilbahnkran. - Google Patents

Seilbahnkran.

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CH283997A
CH283997A CH283997DA CH283997A CH 283997 A CH283997 A CH 283997A CH 283997D A CH283997D A CH 283997DA CH 283997 A CH283997 A CH 283997A
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Loertscher Albert
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Loertscher Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


      Seilbahnkran.       Im Hauptpatent ist ein     Seilbahnkran    be  schrieben mit auf einem Tragseil mittels eines  endlosen Förderseils bewegbarem Laufwagen  und     separatem,    mittels des Förderseils zum  Heben und Senken des Lastträgers beweg  barem Kranseil, wobei der Laufwagen min  destens eine Seiltrommel mit einem Kranseil  aufweist und die Trommel bei festgehaltenem  Laufwagen zwecks Ab- und     Aufhaspelung    des  Kranseils durch das in der einen bzw. an  dern Richtung getriebene Förderseil in Um  drehung versetzt wird.  



  Gegenstand der vorliegenden zusätzlichen  Erfindung ist eine weitere Ausbildung und  Verbesserung des im Patentanspruch des  Hauptpatentes umschriebenen Erfindungs  gegenstandes und ist dadurch gekennzeichnet.,  dass für das Festhalten des Laufwagens auf  dem Tragseil zum Heben und     'Senken    des  Lastträgers mindestens ein über die ganze  länge des Tragseils mit Hilfe des Laufwagens  verschiebbarer, mit letzterem dabei nicht ver  bundener     Stehapparat    vorgesehen ist, der zur  eigenen Befestigung am Tragseil eine sowohl  von Hand als auch automatisch durch den  bewegten Laufwagen     betätigbare    Fixierein  richtung aufweist.  



  Teile einer beispielsweisen Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes sind in der  beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Stehappara  tes mit dem daran gekuppelten Laufwagen  und         Fig.    2 einen Schnitt durch den     Stellappa-          rat    gemäss der Linie     I-I    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 und 4 zeigen Details.  



  Der gezeichnete     Stellapparat    besitzt zwei  auf dem Tragseil 3 aufliegende Laufrollen 60,  61, die im Oberteil seines Gehäuses 62 gelagert  sind. Zur lösbaren Befestigung des     Stellappa-          rates    am Tragseil 3 dienen zwei senkrecht  oberhalb des genannten Tragseils im Gehäuse  62 drehbar gelagerte, mit Klemmbacken ver  sehene Platten 63, 61. Eine in beiden Seiten  wänden des Gehäuses 62 gelagerte Welle 65  durchsetzt die genannten Platten rechtwinklig  zum Tragseil 3 und trägt auf einem Ende ein  mit vier radial abstehenden Zapfen 66     ver-          sehenes    Betätigungsrad 67.

   Zwischen den be  sagten     Gehäusewandungen    auf dem dem Be  tätigungsrad 67 gegenüberliegenden Endteil  der Welle<B>65</B> ist ein Zahnrad 80     befestigt,    das  mit einer, in beiden Bewegungsrichtungen des       Stellapparates    auf dem Tragseil im Gehäuse  verschiebbaren Zahnstange 81 im Eingriff  steht. Ferner trägt die Welle 65 zwischen der  beim Betätigungsrad 67 liegenden Gehäuse  wandung und dem Rad 80, gegen die letzteren  abgestützt, zwei bezüglich des Tragseils sym  znetrisch zueinander liegende, als Exzenter  wirkende Betätigungsfinger 68, 69, die mit  ihrem freien Ende entgegen der Kraft einer  zwischen den beiden Platten 63, 64 angeord  neten Druckfeder 70 auf die besagten Platten  drücken.

   Entsprechend dem Abstand der Be  rührungspunkte der Finger 68, 69 auf den  Platten 63, 64 in ihrer nach unten gerich-      toten, in     Fig.2    mit vollen Linien gezeich  neten Stellung und in ihrer nach oben ge  richteten, strichpunktiert gezeichneten Stel  lung vom gemeinsamen Drehpunkt. der Plat  ten nehmen die Klemmbacken an den Platten  63, 64 eine geöffnete (strichpunktierte) oder  geschlossene (mit vollen Linien gezeichnete)  Stellung ein. In letzterer bewirken die Klemm  backen der Platten 63, 64 ein sattes Umspan  nen des Tragseils 3, wodurch der     Stellapparat     am besagten Tragseil     unverschiebbar    befestigt  ist.

   In geöffneter Stellung der Klemmbacken  ist der     Stellapparat    mittels seiner Laufrollen  60, 61 auf dein Tragseil 3, zum Beispiel mittels  des Laufwagens, verschiebbar. Zur Betäti  gung der Finger 68, 69 ist die Verdrehung  der Welle 65 erforderlich, was entweder auto  matisch durch Verschieben der Zahnstange  81, oder bei Handbetätigung, durch Auf  stecken eines, einen relativ grossen Hebelarm  ergebenden, nicht gezeichneten Rohres auf  einen der Zapfen 66 und Verdrehen des     Be-          tätigungsgrades    67 geschehen kann.

   Im obern  Teil weist der     Stellapparat    einen gegen den  Laufwagen gerichteten, aus dem Gehäuse 62  des Apparates vorragenden Hebel 82 auf, der  um den Punkt 83 im Gehäuse 62 in der verti  kalen     Tragseilebene    schwenkbar ist. Dieser  Hebel 82 besitzt einen im rechten Winkel ab  wärts gerichteten Arm 84, dessen Unterende  derart konisch gegabelt ist, dass sich, bei ab  gesenktem Hebel 82, die Gabel auf dem. Trag  seil 3 durch das Gewicht des Hebels fest  klemmt.  



  Eine im untern Teil des Gehäuses 62 frei  drehbar gelagerte Seilrolle 71 dient zur Auf  lage des die Seiltrommeln 5, 6 im Laufwagen       betätigenden        Trums    des Förderseils 4. Eben  falls im untern Teil des     genannten    Gehäuses  sind zwischen den beiden Wandungen auf  der dem Laufwagen zugekehrten Seite ein  Leitstück 72 mit einer winkelförmigen     Leit-          fläche    45 und, mit Abstand darunter, ein  zweites Leitstück 73 mit einer Auflauffläche  46 und einer     Widerhaltefläche    46a, angeord  net.

   Diese Leitstücke 72 und 73 beim gezeich  neten und bei einem auf der andern 'Seite  des Laufwagens angeordneten     'Stellapparat       bilden zusammen je das     Einhängeorgan    für  den     Stellhaken    29, 34 bzw. 28, 34 am Lauf  wagen.  



  Der gezeichnete Laufwagen. ist mittels  zweier     Laufrollenpaare    1, 2 am Tragseil 3 auf  gehängt und wird mittels des endlosen För  derseils 4, von welchem nur das eine     Trum     gezeichnet ist, auf dem Tragseil bewegt. Im  Rahmen des Laufwagens sind zwei Seiltrom  meln 5, 6 drehbar gelagert, auf welchen je  ein Kranseil 15 bzw. 16     aufgehaspelt    ist.  Diese Kranseile 1.5, 16 sind finit ihrem einen  Ende in nicht gezeichneter Weise auf der  Seiltrommel 5 bzw. 6 befestigt.

   Ihre freien  Enden sind über     Führun-s-    und     Umlenk-          rollen    und über je eine in der als Doppel  schiene 21 ausgeführten     Lastanhängeeinricli-          tung    drehbar angeordnete, sogenannte  lose  Rolle  22 bzw. 23 und wieder zurück zum       Laufwagenrahmen    geführt, wo sie befestigt  sind.  



  Das Förderseil 4 ist, unter     Umsehlingung     zweier je zu einer der beiden Seiltrommeln 5  und 6 gehörenden und mit derselben verbun  denen Seilscheibe     um    180 Grad, derart durch  den Laufwagen geführt, dass bei angetrie  benem Förderseil und im     Laufwagenrahmen     arretierten Seiltrommeln der Laufwagen auf  dem Tragseil 3 bewegt, bei angetriebenem  Förderseil, auf dem Tragseil mittels eines       Stellapparates    festgehaltenem Laufwagen und  nicht arretierten Trommeln, aber je nach der  Zugrichtung des Förderseils 4, die     -Kranseile     15, 16, zum Heben und Senken des Lastträ  gers 21,     auf-    bzw. abgehaspelt werden.  



  Zur Sicherung des     Laufwagens    gegen Ab  heben und Herabfallen vom Tragseil 3 wäh  rend des Gebrauchs der Winden, also bei voll  zogener     Kupplung    mit dem     Stellapparat,    be  sitzt der erstgenannte bei jedem der       Laufrollenpaare    1 bzw.

   2 eine nicht gezeich  nete, das Tragseil im Schliesszustand zangen  artig umgreifende     Einrieh.tung-,    die hinsicht  lich Aufbau und Arbeitsweise der durch die  Teile 63 bis 65, 68 bis 70 und 80 gebildeten Fi  xiereinrichtung des     Stehapparates    entspricht,  jedoch an Stelle der das Tragseil 3 umspan  nenden     Klemmbaeken    Greifer aufweist, welche      in geschlossenem Zustande das Seil 3, ohne es  einzuklemmen, umschliessen. Die Betätigung  dieser     Sicherungseinrichtungen    erfolgt, analog  dem Zahnrad 80, über Zahnsegmente 85, 86,  die ihrerseits durch im     Laufwagenrahmen     mittels eines Zahnrades 87 gegenläufig längs  verschiebbar angeordnete Zahnstangen 88 bzw.  89 verdreht werden können.  



  Die gegen die beiderseits des Laufwagens  angeordneten     Stellapparate    gerichteten Enden  der Zahnstangen 88 und 89 besitzen runden  Querschnitt.     und-je    eine axiale Bohrung 90  zur Aufnahme eines Einsatzstückes 91. Das  Letztgenannte besitzt zwei in einer Ebene  flache, einander gegenüber angeordnete Na  sen 92 und ist in der Bohrung 90 drehbar.  Mittels eines Stiftes 93 kann das Einsatzstück  91 in zwei um 90 Grad verdrehten Positionen  in der Bohrung 90 fixiert werden. Das     lauf-          wagenseitige    Ende der Zahnstange 81 im  Stehapparat ist mit zwei federnden Schenkeln  94 versehen, welche je einen zum Eingriff  hinter die Nasen 92 des Einsatzstückes 91 be  stimmten Ansatz 95 aufweisen.

   Die Zahn  stangen 81, 88 und 89 besitzen an einer ihrer  Gleitflächen zur Führung der 'Stangen je  eine Kerbe 96 bzw. 97 bzw. 98, die je zum  Einrasten eines durch Federbelastung an die  Gleitfläche gedrückten Riegels 99 bzw. 100  bzw. 101 bestimmt sind. Die Anordnung der  Kerben in Bezug auf die Lage der Riegel ist  derart getroffen, dass diese dann eingerastet  sind, wenn die Sicherungseinrichtungen gegen  Abheben des Laufwagens vom Tragseil 3 bzw.  die Fixiereinrichtung im     Stellapparat    sich in  ihren     Offenstellungen    befinden.  



  Auf der Oberseite der Zahnstange 81 des       Stehapparates    ist. an deren     laufwagenseitigen     Ende eine mit ihrem freien, hakenartig nach  unten gebogenen Ende gegen den Laufwagen  gerichtete Blattfeder 102 befestigt, die zum  Eingriff hinter die     obenliegende    Nase 92 bei  mit vertikal übereinander stehenden Nasen  fixiertem Einsatzstück der Zahnstange 88  bzw. 89 dient.  



  Nachfolgend ist die     Arbeits-    und Wir  kungsweise des beschriebenen     .Seilbahnkrans     geschildert. Als Ausgangsstellung wird ange-         nommen,    die Riegel 99, 100 und 101 seien in  ihren zugehörigen Kerben 96, 97 und 98 ein  gerastet, der erste, gemäss     Fig.1,    links des  Laufwagens angeordnete und nicht gezeich  nete     Stellapparat    auf die beschriebene Art  und Weise von Hand über der     Entladestelle     auf dem Tragseil 3 fixiert worden. Der zweite,  in     Fig.    1 rechts des Laufwagens angeordnete  Stehapparat soll nun mit dem Laufwagen  über die Ladestelle gefahren und fixiert  werden.

   Zu diesem Zwecke ist der genannte  Stehapparat derart vor den Laufwagen ge  bracht worden, dass das in entsprechender  Drehlage fixierte Einsatzstück 91 der Zahn  stange 89, wie in     Fig.4    gezeigt, mit seiner  Stirnseite an der Zahnstange 81 des 'Stell  apparates anliegt und die Ansätze 95 der  Schenkel 94 unwirksam sind. Die hinter die  obere Nase 92 greifende Blattfeder 10'2 hin  dert dabei bei     abwärtsgeneigtem    Tragseil ein  Davonlaufen des     Stellapparates.    Der Hebel 82  liegt auf einer nicht. gezeichneten     Auflauf-          tläche    am     Laufwagenrahmen    auf, wodurch  der Klemmarm 84 unwirksam bleibt.  



  Auf die im Hauptpatent geschilderte Art  und Weise wird der Laufwagen in der ge  wünschten Richtung (gemäss     Fig.    1 nach  rechts) in Bewegung gesetzt und kurz vor  Erreichen der Fixierposition für den Steh  apparat über der Ladestelle kurz abgebremst,  so dass die Feder 102 ruckartig von der Nase  92 abgezogen wird, worauf sich der Stell  apparat, zufolge seines Beharrungsvermögens,  vom Laufwagen trennt und dem letzteren vor  eilt.

   Sobald der Hebel 82 von der nichtge  zeichneten Auflauffläche am Laufwagen ab  gleitet und dabei sich um den Punkt 83 ent  gegen dem Uhrzeiger dreht, wird sein Klemm  arm 84 derart     wirksam,    dass die     Schenkel    des  letzteren das Tragseil 3 einklemmen und da  durch den     Stellapparat    provisorisch auf dem  Tragseil festhalten. Nach der erfolgten     Ab-          Bremsung    des Laufwagens beschleunigt der  Maschinist diesen sofort wieder,     wodurch    der       Laufwagen    mit Wucht auf den stillstehenden       Stellapparat    prallt.

   Hierbei stösst das Einsatz  stück 91 der Zahnstange 89 mit seiner Stirn  fläche gegen die Zahnstange 81 im Stellappa-      rat. Die Kraft der auf die Riegel 99, 100 und  101 wirksamen Federn ist derart bemessen,  dass sie während den Transportbewegungen  des Laufwagens mit dem     Stellapparat    aus  reicht, die Zahnstangen 81, 88 und 89 an  einer Längsverschiebung zu hindern, bei     grö-          1 < -',eren    Kräften aber,     insbesondere    Stössen für  die Verriegelung der Zahnstangen, nicht mehr  genügt.

   Dementsprechend werden die Zahn  stangen 81, 88 und 89 in die in     Fig.1    ge  zeigte     Stellung    verschoben, wobei die Zahn  stangen 88 und 89 eine Drehbewegung der       Zahnsegmente    85 und 86 bewirken und da  durch die Sicherungseinrichtungen im Lauf  wagen schliessen. Die     Zahnstange    81 verdreht  das Rad 80 und betätigt die Fixiereinrich  tung im     Stellapparat.    Gleichzeitig mit diesen  Bewegungen vollzieht sich die Kupplung des       Laufwagens    mit dem     Stellapparat    durch die  Teile 34 und     46a,    wie im Hauptpatent be  schrieben.

      Die automatische     Loskupplung    des Wa  gens vom     Stellapparat    und alle weiteren  Steuerungsvorgänge für die Kupplung des  Laufwagens mit dem andern Stehapparat und  seine Benutzung als Hubgerät sind aus der  Beschreibung im Hauptpatent bekannt, wes  wegen sich eine Beschreibung an dieser 'Stelle  erübrigt.  



  Die Blattfeder 102, die sich mit ihrem       abwärtsgerichteten    freien Ende beim Aufprall  des     Kaufwagens    auf den     Stellapparat    wieder  hinter die nach oben ragende Nase des Ein  satzstückes 91 der Zahnstange 89 gelegt hat,  bewirkt nun bei in Richtung zur Entlade  stelle bewegtem Laufwagen die Verschiebung  der Zahnstangen 88, 89 aus dem Laufwagen  heraus, unter gleichzeitigem Öffnen der Siche  rungseinrichtungen am Laufwagen und gleitet.  dann von der Nase ab ohne die Zahnstange 81  zu verschieben, da die Reibung der genann  ten Zahnstangen 88, 89 und der Sicherungs  einrichtungen und die Federkraft kleiner sind  als der Kraftbedarf zum Öffnen der Fixier  einrichtung im     Stellapparat.     



  Soll der     Stellapparat    an einer andern  Stelle fixiert werden, so wird vor der letzten    Fahrt an die alte Stelle das Einsatzstück     91.     um 90 Grad verdreht und mittels des Stiftes  93 wieder gesichert. Die     Stelhin,    des genann  ten Einsatzstückes     ent.sprieht    dann derjenigen  in     Fig.    3. Die Kupplung des     Laufwagens    mit  dem Stehapparat sowie das Anhängen der  Last geschieht auf dieselbe Art und     Weise,     wie bereits, bzw. im Hauptpatent, beschrie  ben.

   Bei der     Kupphing    mit dem     Stellapparat     haben sich die Schenkel 94 mit ihren Ansätzen  95 hinter die Nasen 92 des     Einsatzstüekes    91  gelegt und     bewirken    nach der     Loskupplung-          der    Teile 29,     3.1    vom Stehapparat, das Öffnen  der     Sicherungseinrichtuingen    im Laufs     ag,en     durch Verschieben der Zahnstangen 88, 89 bei  sich vom     Stellapparat    weg bewegenden Lauf  wagen.

   Schliesslich wird die Zahnstange     81.    im       Stellapparat    beim     Weiterbewegen    des Lauf  wagens     mitversehoben    und     dadurch    die be  schriebene     Fixiereinriehtung    im     Stellapparat     gelöst; der     Stellapparat    bewegt. sich mit dem  Laufwagen.  



  Bevor der     Laufwagen    mit dem     Stellappa-          rat    nach Lösen     auus    der Fixierposition nach  der Seite bewegt werden kann, auf     welcher     der     Stellapparat,    sieh befindet (gemäss     Fig.    1  nach rechts), ist zur Erzielung der geschilder  ten Lösung der     Fixation    des     letzteren    eben  falls ein entgegengesetztes Bewegen des Lauf  wagens (gemäss     Fig.    1 nach links) notwendig,  bis die Riegel 99, 100 und 101 in die Kerben  96 bzw. 97 bzw. 98 eingerastet sind.

   Bevor der       Stellapparat    für mehrere Fahrten des Lauf  wagens an eine neue Stelle, an dieser neuen  Stelle fixiert werden kann, muss das nun mit  den Teilen 94, 95 im Eingriff sieh befindende  Einsatzstück 91 wieder um 90 Grad verdreht  und gesichert werden,     ivas        zweckmässigerweise     während dem Entladen an der     Entladestelle     geschieht.

   Je ein     Stellapparat    der beschrie  benen Ausführung vor und hinter dem Lauf  wagen (gemäss     Fig.    1 rechts und links dessel  ben) ist erforderlich, wenn sowohl die     Lade-          als    auch die     Entladestelle        verle-bar    sein müs  sen.

   Hingegen kann zum Beispiel der gemäss       Fig.1    linksseitige     Stellapparat    dann     dureli     einen solchen herkömmlicher Bauart, welcher  durch Klemmschrauben auf dem Tragseil 3      befestigt und nicht     verfahrbar    ist, ersetzt wer  den, wenn die     Entladestelle    nicht     verlegbar     vorgesehen ist. Ein solcher     Stellapparat    benö  tigt dann nur eine     Einhängeöse    für einen  Haken am Hebel 28 des Laufwagens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilbahnkran mit auf einem Tragseil mit tels eines endlosen Förderseils bewegbarem Laufwagen und separatem, mittels des För derseils zum Heben und Senken des Lastträ gers bewegbarem Kranseil, nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass für das Festhalten des Lauf wagens auf dem Tragseil zum Heben und Senken des Lastträgers mindestens ein über die ganze Länge des Tragseils mit Hilfe des Laufwagens verschiebbarer, mit letzterem da bei nicht verbundener Stellapparat vorgesehen ist,
    der zur eigenen Befestigung am Tragseil eine sowohl von Hand als auch automatisch durch den bewegten Laufwagen betätigbare Fixiereinrichtung aufweist. UNTERANSPRUCH: Seilbahnkran nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrich tung- das Tragseil im Schliesszustand umspan nende Klemmbacken enthält, welche -letzteren durch sowohl von Hand als auch durch den auf den Stellapparat aufprallenden Lauf wagen betätigbare Exzenter in eine das -Öffnen und eine das Schliessen der Klemmbacken be wirkende Position gebracht werden können.
CH283997D 1950-05-31 1950-05-31 Seilbahnkran. CH283997A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102018126171B3 (de) 2018-10-22 2019-12-24 Technische Universität Dresden Laufwagen für eine Seilkrananlage und Seilkrananlage

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DE102018126171B3 (de) 2018-10-22 2019-12-24 Technische Universität Dresden Laufwagen für eine Seilkrananlage und Seilkrananlage
EP3643675A1 (de) 2018-10-22 2020-04-29 Technische Universität Dresden Laufwagen für eine seilkrananlage und seilkrananlage

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