CH284507A - Permanenter Giesskern. - Google Patents

Permanenter Giesskern.

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CH284507A
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CH
Switzerland
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wedges
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core
casting
permanent
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English (en)
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Styckebruk Aktiebolaget Akers
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Akers Styckebruk Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/10Cores; Manufacture or installation of cores
    • B22C9/101Permanent cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D13/00Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force
    • B22D13/10Accessories for centrifugal casting apparatus, e.g. moulds, linings therefor, means for feeding molten metal, cleansing moulds, removing castings
    • B22D13/101Moulds
    • B22D13/104Cores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description


  Permanenter Giesskern.    Das Giessen hohler     Gussstücke    erfolgt für  gewöhnlich um einen Kern     aus    Sand und  Bindemittel irgendeiner Art. Der Kern muss  hierbei so beschaffen sein, dass er den Druck  des     Gussstückes    während des Giessens auf  nehmen kann, gleichzeitig aber so nachgiebig  sein, dass er     während    des     Abkühlens    und       Sehrumpfens    des     (xussstückes    nachgeben kann.  Ferner soll der Kern nach vollständigem Ab  kühlen des     Gussstückes    leicht entfernt werden  können.

   Ein solcher Kern kann nur einmal  verwendet werden, so dass für jedes     Gussstück     ein neuer Kern herzustellen     ist.     



  Wenn viele gleiche     Gussstücke    herzustellen  sind, ist die Verwendung eines permanenten  Kernes zu empfehlen. In andern Fällen, wie  zum Beispiel beim Schleudergiessen, wo der  Kern während des Umlaufs grossen     Bean-          sprachungen    ausgesetzt wird, ist es von Be  deutung, ihn so widerstandsfähig als möglich  zu machen, was bei der Verwendung von Sand  als Material für die Kerne nicht immer er  reicht werden kann, ohne die Kerne derart;  hart zu machen, dass das     Gussstück    beim       Schrumpfen    um den Kern rissig wird.

   In noch  andern Fällen ist ein schnelles Abkühlen des       Gussstückes_    um den Kern herum erwünscht,  wie zum Beispiel, wenn das     Gussstück    um den  Kern     kokillgehärtet    werden soll. Es ist bereits  vorgeschlagen worden, für die oben angedeu  teten Fälle permanente Kerne aus Metall zu       verwenden,    die in gewissen Fällen auch mehr  teilig ausgebildet sind, so dass sie     etwas    nach  giebig werden und nach erfolgtem Giessen aus    dem     Gussstück    leicht entfernt werden können.

    In solchen Fällen hat     man    nachgiebige brenn  bare     Füllmassen    zwischen die Teile des Kerns  eingefüllt, die nach jedem Giessvorgang ausge  tauscht werden müssen, wodurch     die    Vorteile  des permanenten     Kerns    zum Teil verloren  gehen.  



  Die vorliegende Erfindung hat zum  Zwecke, einen permanenten hohlen Giesskern  aus Metall zu schaffen, der die oben erwähn  ten Nachteile nicht aufweist.  



  Der Kern nach der Erfindung ist     aus    ein  zelnen Segmenten zusammengesetzt und zeich  net sich dadurch     aus,    dass diese Segmente  durch längslaufende Keile mit nach aussen  verjüngtem     Querschnitt    voneinander getrennt       s        i        in        d,        wobei        diese        Keile        derart        angeordnet        sind,

       dass sie unter dem Einfluss des beim  Schrumpfen des     Gussstückes    auftretenden  Druckes sich in bezug auf die Segmente nach  innen bewegen können.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere     Ausführungsbeispiele    der Erfindung  dargestellt.  



       Fig.1    ist eine Seitenansicht eines Hohl  kernes, der vier Segmente und vier Keile be  sitzt.  



       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch zwei ein  ander diametral gegenüberstehende Segmente,  und       Fig.    3 ist ein Längsschnitt     durch    zwei ein  ander diametral     gegenüberstehende    Keile  dieses Kerns.           Fig.4    ist ein Querschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3.  



       Fg.    5 ist ein Längsschnitt eines Teils eines  Kerns, der sich nach einem Giessvorgang noch  in der Kokille befindet,     und    zwar noch in  seiner normalen Lage, während       Fig.    6 ein entsprechender Schnitt nach er  fölgtem Zusammenziehen     des    Kerns darstellt.       Fig.    7     ist    ein     Querschnitt    nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    5; und       Fig.    8 ist ein     Querschnitt    nach der Linie       VJ-II-VIII    in     Fig.    6.  



       Fig.    9-12 sind. Längsschnitte abgeänder  ter Ausführungsformen des Kernes.  



       Fig.13    ist ein     Längsschnitt    eines Teils  einer weiter abgeänderten     Ausführungsform,     und       Fig.14    ist ein Querschnitt einer noch wei  teren Ausführungsform.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.1-8     besitzt der Hohlkern vier Segmente 1, die  durch vier Keile 2 voneinander getrennt sind,  deren schmälere Seite nach aussen gerichtet  ist. Die Segmente und     die    Keile sind am vor  deren Ende durch einen Ring 3 zusammen  gehalten, der in seinem dem Kern zugekehrten  Ende eine Aussparung aufweist, in welche  Verlängerungen der Segmente     und    der Keile  derart eingreifen, dass sie sowohl auf ihren  innern als auch auf ihren äussern Flächen ab  gestützt     sind,    gleichzeitig aber ein     gewissesEin-          wärtsschwenken    der Segmente und der Keile  von ihrer normalen Lage aus     gestatten,

      wo  gegen ein     Auswärtsschwenken    dieser Teile aus  der normalen Lage heraus, das heisst aus der  Lage, in welcher der Kern .seinen vollen       Durchmesser    aufweist, verhindert ist. Gegen  Längsverschiebung     wird    der Ring 3 dadurch  gesichert, dass einwärts gerichtete Absätze 4  der Verlängerungen der Keile im Innern der       Aussparung    des Ringes gegen einen auswärts  gerichteten Flansch 5 am     innern    Rand der  Aussparung greifen, wie aus     Fig.    3 bis 6 er  sichtlich ist.  



  Am andern, das heisst     hintern,    Ende des  Kernes werden die Segmente und die Keile  durch einen schalenförmigen Ring 6 zusam  mengehalten,     dessen    Boden mittels eines    zylinderförmigen Vorsprunges das Ende des       Kerns    umschliesst und einen Kragen 7 bildet,  der sich mit     seinem    innern Umfang auf hin  tere Verlängerungen 8 der Elemente des  Kernes stützt. Der Ring 6 mit dem Kragen 7  wird gegen Längsverschiebung im Verhältnis  zum Kern durch an den Segmenten befestigte  Flacheisen 9,     Fig.    2, gesichert, die sich gegen  den Kragen 7 stützen.

   Die Keile dagegen sind  mit dem Ring 6 durch Federn 10 verbunden,  die an die hintern Verlängerungen 8 der Keile       festgeschraubt    sind und Stifte 11 tragen, die  für gewöhnlich in eine ringförmige Nute 12  im Bodendes Ringes 6 unmittelbar ausserhalb  des Kragens     @7    greifen. Durch den Druck  dieser Federn werden die Keile 2 und damit  auch die Segmente 1 nach aussen gegen den  Kragen 7     ängepr        esst    gehalten. Der Kragen   eist in seiner dem Kern zugekehrten Seite  eine     Abschrägung    13 auf, damit Keile und  Segmente ohne Schwierigkeit einwärts gleiten  können.  



       Fig.    5 bis 8     veranschaulichen    die Verwen  dung des Kerns beim     Schleudergiessen    eines  mit einer Muffe versehenen Rohres, wobei der  Kern für die Muffe bestimmt ist. Wenn beim  Giessen ein Abschrecken des Werkstoffes ver  mieden werden soll, wird der Kern angewärmt  und mit     einem    mehr oder weniger starken       wärmeisolierenden    Überzug versehen.  



  Der Kern wird in die Schleuderkokille ein  gesetzt, von welcher ein Teil bei 14 in     Fig.    5 ;  und 6 angedeutet ist. Der Kern nimmt hier die  Lage ein, die aus     Fig.    5 hervorgeht. Das ge  schmolzene Eisen wird in die Kokille gegossen,  ',nährend letztere in Umdrehung gehalten ist.  Das Eisen fliesst hier in den Zwischenraum     i          zwischen    der     Kokille    14 und dem Kern ein  und bildet die Muffe 15 um den weiteren Teil  des Kerns herum. Die Muffe 15 erstarrt bei  der Berührung mit dem aus den     Segmenten    1  und den Keilen 2 zusammengesetzten Zylin  der, wie in     Fig.    7 angedeutet ist.

   Unmittelbar  nach erfolgtem Erstarren fangt die Muffe 15  an zu schrumpfen und übt dabei einen ein  wärts gerichteten Druck auf die Segmente 1  und die Keile 2 auf, so dass diese Teile,     wie    in s       Fig.    6 angedeutet     ist,    sich einwärts schwenken,      indem die Stifte 11 aus der Nute 12 des  Ringes 6 herausgleiten. Die Keile 2 gleiten da  bei nach innen im Verhältnis zu den Segmen  t     cn    1, so dass letztere sich zusammenziehen und  nach innen bewegen können, wie     aus        Fig,,8     ersichtlich     ist,    um     ,somit    ein unbehindertes  Schrumpfen der Muffe 15 zu gestatten.

   Wenn  die Umdrehung der Kokille 14 aufhört,     kann     man den Kern leicht     entfernen,    weil er in  bezug auf die     Haffe    15 lose ist. Nach dem  Herausnehmen werden die Segmente     und    die  Keile dadurch in ihre ursprünglichen Lagen  zurückgeführt, dass die Keile nach aussen ge  presst werden, wobei die Stifte 11 wieder in  die Nute 12 hineingleiten und die Segmente  und die Keile in ihren ursprünglichen Lagen  festhalten können. Nach etwaiger Erneuerung  des Überzuges ist der Kern zum neuen Ver  wenden bereit.  



  Die Ausführung des Kerns kann auf viele  Weise abgeändert werden, ohne vom Wesen  der Erfindung abzuweichen.     Fig.9-12    stellen  einige Beispiele solcher Abänderungen dar.  



       Fig.9    zeigt, wie der zusammenhaltende  Ring 3 der oben beschriebenen Ausführungs  form     durch    einen innerhalb der Segmente und  der Keile eingesetzten zusammenhaltenden  Ring 16 ersetzt     -werden    kann. In diesem Falle  weist dieser Ring eine     Aussparung    auf, in  welche nach hinten gerichtete Vorsprünge 17  der Kernteile eingreifen.  



       Fig.10        zeigt    einen in eine nach aussen  offene Nute der Segmente und der Keile ein  greifenden zusammenhaltenden Ring 18.  



       Fig.11    zeigt einen     innern    zusammen  haltenden Ring 19, der in eine innere Nute  der entsprechend gestaltete Enden der Kern  teile greift.  



  Alle diese zusammenhaltenden Ringe ge  statten die oben beschriebene     Einwärtsschwen-          kung    der Kernteile.  



  Damit der Kern nach seiner Entfernung  seine ursprüngliche Form wieder einnehmen  kann, können Federeinrichtungen anderer  Ausführung     als    die oben beschriebene vorge  sehen werden.  



  Nach     Fig.    12 sind zu diesem Zwecke  zwei einander kreuzende bügelförmige Blatt-    federn 20 vorgesehen, die bestrebt sind, die       hintern    Endstücke 8 der Keile nach aussen zu  verdrängen.  



  In     Fig.13    sind Schraubenfedern 20 dar  gestellt, die zwischen den     hintern    Endstücken  8 der Keile und der Umfangswand des schalen  förmigen Ringes 6 derart eingesetzt sind, dass  ,sie einen nach aussen gerichteten Zug     ausüben.          Fig.14    zeigt auf die Keile 2 nach aussen  drückende Schraubenfedern 22.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Permanenter, hohler, aus einzelnen Seg menten- zusammengesetzter Giesskern aus Me tall, dadurch gekennzeichnet, dass diese Seg mente durch längslaufende Keile mit nach aussen verjüngtem Querschnitt voneinander getrennt sind, wobei diese Keile derart ange ordnet sind, dass sie unter dem Einfluss des beim Schrumpfen des -Gussstückes auftreten den Druckes sich in bezug auf die Segmente nach innen bewegen können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Permanenter Giesskern nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (1) und die Keile (2) gegen Aus wärtsbewegung ,durch einen Ring (3 bzw. 6) an jedem Ende des Kerns zusammengehalten sind, und dass sie am einen Ende des Kernes mit dem betreffenden zusammenhaltenden Ring (3) gelenkig verbunden sind, während sie am andern Ende des Kernes durch Feder kräfte beeinflusst sind, die bestrebt sind, die Keile (2) und die Segmente (1) in ihrer Lage zu halten. 2.
    Permanenter Giesskern nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ge lenkige Verbindung der Segmente (1) und der Keile (2) mit dem einen zusammenhaltenden Ring (3) dadurch geschaffen ist, dass äxiale Verlängerungen in eine ringsum verlaufende Nute eingreifen, wobei diese Verlängerungen und diese Nut derart ausgebildet sind, dass sie ein Einwärtsschwenken der Segmente und der Keile aus ihrer normalen Lage erlauben, aber ein Auswärtsschwenken aus dieser Lage verhindern. 3.
    Permanenter Giesskern nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Keile an ihrem einschwenkbaren Ende mit federn den Mitteln versehen sind, welche ein Ein wärtsschwenken der Keile und der Segmente unter dem Einfluss des erstarrenden Guss- stückes erlauben und ein Zurüekschwenken nach aussen nach dem Aufhören des nach innen wirkenden Druckes des sich abkühlen den Gussstückes bewirken. 4.
    Permanenter Giesskern nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Keile (2) mit in eine ringsum verlaufende Titte des zweiten zusammenhaltenden Ringes (4) eingreifenden federnden Mitteln (10,11<B>)</B> versehen sind. 5. Permanenter Giesskern nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Keile durch nach aussen wirkende Blattfedern (20) belastet sind. 6. Permanenter Giesskern nach Unteran- spnich 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Keile (2) durch Schraubenfedern (21, 22) be lastet sind, die eine nach aussen wirkende Kraft ausüben.
CH284507D 1950-08-17 1950-08-17 Permanenter Giesskern. CH284507A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114082915A (zh) * 2021-10-27 2022-02-25 新兴铸管股份有限公司 基于新型循环使用型芯的承口制备方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114082915A (zh) * 2021-10-27 2022-02-25 新兴铸管股份有限公司 基于新型循环使用型芯的承口制备方法
CN114082915B (zh) * 2021-10-27 2023-10-03 新兴铸管股份有限公司 基于新型循环使用型芯的承口制备方法

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