CH284598A - Schaltungsanordnung mit Gleichrichtern bestehend aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehrphasengleichrichteranordnungen mit steuerbaren gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern. - Google Patents

Schaltungsanordnung mit Gleichrichtern bestehend aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehrphasengleichrichteranordnungen mit steuerbaren gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern.

Info

Publication number
CH284598A
CH284598A CH284598DA CH284598A CH 284598 A CH284598 A CH 284598A CH 284598D A CH284598D A CH 284598DA CH 284598 A CH284598 A CH 284598A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
phase
circuit arrangement
transformer
arrangement according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH284598A publication Critical patent/CH284598A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/145Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/15Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only
    • H02M7/153Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only arranged for operation in parallel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung mit Gleichrichtern bestehend aus wenigstens zwei Zwei- oder       Mehrphasengleichrichteranordnungen    mit steuerbaren gas- oder  dampfgefüllten Gleichrichtern.    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Schal  tungsanordnung mit Gleichrichtern, bestehend  aus     wenin-stens    zwei Zwei- oder     lIehrphasen-          glciehrichteranordnungen    mit steuerbaren,  gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern, und  ist dadurch     gekennzeichnet,

      dass die Gleich  richteranordnungen an die gleiche Speise  transformatorwicklung angeschlossen sind und        < lass    von wenigstens einer der Zwei- oder     Mehr-          phasengleiehrichteranordnungen    die Gleich  richter mit den Kathoden an die er  wähnte     Speisetransformatorwicklung    ange  schlossen sind,

   so dass diese Kathoden gegen  über dem neutralen Punkt des Transformators  an einer gegenseitig nahezu gleichen Wechsel  spannung liegen und dass die Steuerorgane  der letztgenannten Gleichrichter je mittels       einer    gegenüber der     Speisespannung    in der  Phase verschobenen     Steuerwechselspannung          gesteuert    werden und mit dem neutralen  Punkt des Speisetransformators über eine  gemeinsame     Regelgleichspannung    verbunden  sind.  



  Die vorerwähnte, überlagerte Wechselspan  nung ist. im vorliegenden Fall zum Beispiel  eine     sinusförmige    Wechselspannung gleicher  Frequenz, wie die Speisewechselspannung.  



  Diese     Gleichrichterschaltung    hat den Vor  teil, dass wenigstens zwei der Zwei- oder     Mehr-          i        phasengleichrichteranordnungen    je an eine  gesonderte, ungleich zu regelnde Belastung    angeschlossen sein können. Würde man für  diesen Fall alle Anoden mit dem Speisetrans  formator verbinden, während bei     Zweiphasen-          schaltungen    die Kathodenpaare je über eine  gesonderte Belastung an den neutralen Punkt  des Transformators angeschlossen sind, so  könnte nur ein einziges Kathodenpaar geerdet  werden.

   Da der neutrale Punkt des Trans  formators dann nicht mehr geerdet werden  kann, ist der neutrale Punkt an die veränder  liche Gleichspannung der zu regelnden Bela  stung angeschlossen, die mit den geerdeten Ka  thoden verbunden ist. Das zweite Kathoden  paar ist über die zweite Belastung an diesen  spannungsveränderlichen neutralen Punkt     an-          Olescblossen,    so dass eine genaue Regelung der  zweiten Belastung nicht weiter möglich ist.  Der die zweite Belastung durchfliessende  Strom ist dann je ebenfalls von der Spannung  am neutralen Punkt abhängig, der den einen  Pol der     Belastung    bildet. Der Nachteil, dass  wenigstens das eine Kathodenpaar an eine  Wechselspannung angeschlossen ist, wird von  der über den Steuerkreis vorhandenen Aus  gleichswechselspannung behoben.

   Anstatt eines  üblichen Transformators ist. auch ein Auto  transformator verwendbar.  



  Die Regelgleichspannung kann zum Bei  spiel von der Belastung abgeleitet werden zur  Regelung auf konstante Spannung bei verän  derlicher Belastung, insbesondere zur Rege  lung von Gleichstrommotoren.      An Hand der in der beiliegenden Zeich  nung schematisch dargestellten Ausführungs  beispiele wird die Erfindung nachstehend  näher erläutert.  



  In     Fig.    1 sind die     Netzspannungskleminen     1 und 2 mit einem Transformator 3 verbun  den, dessen Sekundärwicklung mit den Katho  den 4 der gittergesteuerten gas- oder dampf  gefüllten     Gleichrichterröhren    5 in Doppel  phasenschaltung verbunden ist. Die Anoden 6  dieser Röhren sind an die Belastung 7     (zum     Beispiel die     Feldwicklung    eines zu regelnden       Gleichstrommotors)    angeschlossen, deren an  derer Anschluss in üblicher Weise mit dem  geerdeten neutralen Punkt     !l.    des Transforma  tors 3 verbunden ist.

   Parallel zur Belastung 7  ist. ein Regelgerät 9 angeschlossen, das an die  Klemmen 10 und 11 eine     Regelgleiehspannnn-          abgibt,    die von der an der Belastung 7 lie  genden Spannung abhängig ist. Diese Regel  spannung, die im vorliegenden Fall zwischen  den Werten +     U    und -     LT    variieren kann, ist  über die Sekundärwicklung des Transforma  tors     einerseits    an die Kathoden 4 und ander  seits über einen Phasenschieber an die Gitter  12 angeschlossen. Der     Phasenseliieber    besteht  aus einem     RC-Netzwerk    13 bis 16.  



  Gegenüber dem neutralen Punkt     @I    des  Transformators 3 liegen die Kathoden 4 somit  an einer     Wechselspannung.    Diese ist in     Fig.    2       sehmatiseh    durch die     Weehselspannung        AK     angedeutet.

   Angenommen, dass die     Zündkenn-          linie    der     Gleiehriehter    in der üblichen     L'gl,:-          L"u,k;Darstellung    durch     Ugh   <I>= 0</I> gegeben ist,  stellt die Linie      < 1K    also sowohl Kathoden  spannungen gegenüber dem Potential des  Punktes     _t    (die gerade Linie 0) wie auch die       Zündkennlinie    dar.

   Die halbe     Transformator-          spannung        AK    wird im vorliegenden Fall     voni     Phasenschieber um etwa 90  in der Phase ge  dreht und in der Amplitude auf die Hälfte  verringert den Gittern 12     zugeführt,    was in  einem gesonderten     Vektordiagramm        (Fig.3)     dargestellt wird. In     Fig.    ? ist die     Wechselspan-          nung    AK somit nun 90  in der Phase gegen  über der Wechselspannung     GK    zwischen     (xit-          ter    und Kathode verschoben dargestellt.

   Das  Gitterpotential gegenüber dem Punkt A ergibt    sich durch     Sutnmierung    der beiden     Spannun-          =gen         < 1K    und GK     Lind    ist. durch die Kurve       :1KG    dargestellt.     Iin    dargestellten Fall tritt  dann Zündung desjenigen     (deiehrichter;

  s    auf,  dessen Anodenspannung gegenüber der     Katho-          denspannungslinie        alK\    positiv ist, und zwar  am Punkt     I,    wo die     Citterspannungslinie          AEG    die     Zündkennlinie        AK    schneidet.

   Indem  nunmehr die summierte Spannung     AKG    mit  Hilfe der     Regelgleicbspannung    +     LT    oder - L'  herauf- oder     herabgesehoben    wird, kann die  betreffende     Gleichrichterröhre    voll ausge  steuert     werden,    das heisst der Zündzeitpunkt  kann theoretisch von 0 bis 180  verschoben  werden. Beträgt die Regelspannung +L' ge  genüber der Nullinie, entsprechend der Figur,  so ist das Potential des Gitters gegenüber dem  Punkt     .1    durch die Kurve dargestellt und  die Zündung erfolgt am Punkt Y am Anfang  der positiven Halbwelle.

   Der     Clleichriehter     liefert dann die     Maximalspannung.    Sinkt die       Regelspannung    auf den Wert - L', so ist die  Spannung Gitterpunkt     _I    durch die Kurve       JKG        dar)-estellt    und die Zündung erfolgt  am Ende der für die Anode des     Gleichrieh-          ters    positiven Halbperiode, das heisst am  Punkte Z.  



  Aus der Figur ist. ersichtlich, dass die       Scheitelspannen-    von.     Gli,   <I>GK</I> etwa gleich  der     Spannung    L% sein muss, um eine Vollaus  steuerung zu ermöglichen. Tatsächlich kann  diese Scheitelspannung etwas geringer als     L7     sein, da der     Gleiehrichter    praktisch nicht über  die ganzen 180 , sondern zum Beispiel über  165 bis 175  ausgesteuert wird.     Einfachheits-          halber        wird    jedoch     angenommen,    dass:

    
EMI0002.0083     
    in     Fffektivspanniin---        ausgedrückt.       In     Fia:.3    sind in einem     Vektordiagranini     die     Wechselspannungen        Lind    die Phasenver  schiebungen dargestellt..

       Der        Spannungsvektor          GK        (Spannung    am Kondensator 16 in     Fig.    1)  steht annähernd     senkrecht    zum Vektor     GD     (Spannung am     Widerstand    15 in     Fig.l).     Die resultierende Spannung<I>DK,</I> die auch die           Spannung    über den     -Kondensator        1.1    darstellt,  steht wieder annähernd senkrecht zum Vektor  <I>DE</I> (Spannung am     Widerstand    13).

       Wechsel-          spannungsmässig    ist der Punkt F, auch gleich  dem Punkt A, so dass der Vektor     KE   <I>=</I>     KA     gleich der halben     Transforniatorspannung     (Fug. 1<B>)</B> ist, von der GK abgeleitet wird.  



  Wenn der Phasenschieber derart ausgebil  det ist, dass der Betrag von GK gleich dem  Betrag von     GD    und der Betrag von DK  gleich dem Betrag von<I>DE</I> ist, folgt:  <I>GK =</I>     %z   <I>DK</I>     \/   <I>2</I> (2)  und  <I>DK = %2</I>     KE        #f2   <I>(3)

  </I>  oder  <I>GK</I>     =1        /a        %#/-52        #        1/z        KE        V@    2     =1        /z        KE     oder       KE    =     2GK    (4)  Indem
EMI0003.0027  
   ,  hat man  
EMI0003.0028  
       @5)       Da     KE    =     KA    (Fug.

   3), bedeutet dies, dass,  wenn die halbe     Transformatorspannung    gleich  dem     j2faclien    des Maximalwertes L' der Re  gelspannung ist, eine volle Aussteuerung des  Gleichrichters möglich ist. Ist zum Beispiel  die Netzspannung 220 V, so ist     K.1    = 110 V.  Beträgt die Regelspannung von +U bis -     U     = 2 U = 156V, so ist     Z1    = 78 und     ZT         & #     gleichfalls 110 V, so dass die Bedingung (5)  erfüllt ist.

      An die Enden der Sekundärwicklung des  Speisetransformators 3 ist noch eine zweite       Zweipliasengleichrichteranordnung    angeschlos  sen, deren Gleichrichter 17     finit    den Anoden  18 an den Transformator angeschlossen sind.       1)ie    Steuerung dieser Gleichrichter erfolgt  mittels der gesättigten Transformatoren 19,  die zwischen den Gittern 20 und den Katho  den 21 liegen. Die Kathoden sind über eine  zweite, zu regelnde Belastung 22 mit dem ge  erdeten Punkt A verbunden und haben also  gegenüber     il    eine veränderliche Gleichspan  nung, die für die Steuerung dieser Röhren  ohne Einfluss ist. Die Belastung 22 kann zum    Beispiel der Anker des Gleichstrommotors  sein, dessen Feldwicklung die Belastung 7  bildet.

   Die an der Belastung 22 auftretende ;       Spannung    ist regelbar, indem die     sekundär-          seitig    an den Transformatoren 19 auftreten  den Spannungsspitzen mit Hilfe von an sich  bekannten Mitteln in der Phase verschoben  werden.

   Die Anwendung von     impulsförmigen    ;       Spannungen    ermöglicht bekanntlich eine be  sonders genaue     Spannungsregelung.    Braucht  die     Regelung    nicht so genau zu sein, so kann  zur Steuerung der Gleichrichter 17 ebenfalls  eine einer veränderlichen Gleichspannung  überlagerte Wechselspannung verwendet wer  den, wodurch eine wirtschaftlichere Appa  ratur entsteht, da die gesättigten Transforma  toren 19 unwirtschaftlicher als eine Regel  gleichspannungsquelle 9 sind. In diesem Fall       rönnen    die     Gleiehrichterröhren    17 mit den  Kathoden an die     Transformatorwicklung    an  geschlossen und wie die Röhren 5 mit einem  Steuergerät versehen werden.

   Eine solche       Schaltung    ist in     Fig.    4 dargestellt.  



  Anstatt des Transformators 3 kann auch  ein Autotransformator in der gleichen Schal  tung verwendet werden.  



  Es kann vorkommen, dass die zur Verfü  gung stehende Regelgleichspannung nicht dem  vorerwähnten Wert     2Ii    - 156 V entspricht,  und nur mit einem viel verwickelteren Regel  gerät 9 (Fug. 1) diese Spannung erzielbar ist.  



  In diesem Fall wäre keine ausreichende  Regelung der Gleichrichter möglich.  



  In solchen Fällen kann eine besondere  Ausgleichsspannung mit. Hilfe einer     Hilfs-          tra.nsformatorwicklung    eingeführt werden, die  zweckmässig aus einer Hilfswicklung auf dem  Speisetransformator besteht.. Da die     Hilfs-          wickhing    nur eine geringe Leistung, zum Bei  spiel 0,1 Watt, bei einer     Gleiehriehterleistung     von 100 Watt zu liefern hat, ist dies ohne wei  teres möglich.  



       Fig.    5 stellt die gleiche Schaltung wie     Fig.1     dar, mit dem Unterschied,     da.ss    ein Autotrans  formator mit. einer Hilfswicklung 23 zwischen  den beiden Widerständen 13 angeordnet und  die Gleichspannung an die Mitte C angeschlos  sen ist. Das V     ektordiagramm    dieser Schal-      tun- ist in     Fig.6    dargestellt. Es entspricht  im wesentlichen demjenigen nach     Fig.    3, und  der Unterschied besteht     mir    im zusätzlichen  Vektor     EC,    der gleich der halben Spannung  der     Gesamthilfswicklung    23 ist.

   Auf ähnliche  Weise, wie vorerwähnt, hat man wieder         IKE   <I>= U</I>     #_2    (5)    Nunmehr ist jedoch die halbe     Spannung    der       Hilfswicklung            EC        =KC-KE   <I>(6)</I>  oder         EC   <I>=</I>     I(0-   <I>U</I>     a-   <I>2 (7)</I>    und da die     Wechselspannung        FC    auch gleich       KA    ist, ist.

           EC   <I>=</I>     IDA   <I>- U</I>     dl   <I>2 (8)</I>    Beträgt die     Netzweehselspannun-    zum Bei  spiel 380V und die gesamte     Regelgleichspan-          nung    zum Beispiel 200 V, so wird         EC    = 190 -100     #29    = etwa 50 V.  



  Die Hilfswicklung     muss    dann eine Gesamt  spannung von<B>100</B> V liefern.  



  Beträgt, die     Netzwechselspannung    wieder  380 V und die     Regelgleichspannung    400 V,  so wird         EC=190-200v%-#i    =90V    Die Hilfswicklung muss dann 180 V liefern  und soll     umgekehrt    angeschlossen werden, da       EC    negativ ist. Das     Vektordiagramm    wird  dann, wie schematisch in     Fig.    7 dargestellt ist.  



  Ist die     Netzspannung    220 V und die     Regel-          gleichspannung    156 V, so wird         EC    =110-78     @2    = 0    mit andern Worten, die     Hilfswicklung    kann  entfallen, wodurch grundsätzlich die Schal  tung nach     Fig.    1 verbleibt, jedoch mit einem  Autotransformator.

   Wenn aus     irgendeinem     Grunde ein anderer Phasenschieber erwünscht  ist, kann zum Beispiel eine Schaltung nach       Fig.    8 verwendet werden, bei der die Phasen  drehung mittels einer Selbstinduktion     \?4,     deren     Wicklung    als Hilfswicklung des Speise  transformators 3     ausgebildet    ist, mit hlittel-         anzapfung    eines regelbaren Widerstandes 25  und eines     Kondensators    26 erzielt wird. Die  Spannung über die     Hilfstransformatorwick-          lung    23 soll dann entsprechend dem Werte  der Selbstinduktion     ?4    grösser gewählt wer  den.

   Im dargestellten Fall wird die Regelvor  richtung 9 von Hand eingestellt.  



  Bei einer     Dreiphasengleichrichterschaltung     kann die Schaltung entsprechend     Fig.    9 aus  gebildet werden.  



  Die     G-leichrichterröhrerr.    31 sind mit Git  tern     3'?    versehen, die je an eine Hilfswick  lung 33, deren     Spannung    120  Phasenver  schiebung     -egeiiiiber    der     Kathodenspannung     an 30     aufweist,    und an die in Reihe mit der       Wicklung    33 liegende     Hilfstransformatorwick-          lungen        3.1    angeschlossen sind.

   Die Enden der       Wicklung    34 liegen am     RegelgeHt    9, mit dem  die     Gleichspannung    eingestellt wird, die wie  der an dem neutralen     .Punkt    des     -Autotrans-          formators    liegt. Die     Wicklung    34     trägt    zum       Ausgleich    bei,     während        dieiehlnnä    33 die  120      Phasenverschiebun;-    für die Röhre 31  liefert. Auch die andern Gleichrichter sind  auf ähnliche Weise angeschlossen.

   Der Steuer  kreis der in der     Figur    links dargestellten  Röhre ist     einfachheitshalber        weggelassen.    Die       Gleichrichter    35 der     zweiten        Gleichricliter-          anordnung    sind mit ihren Anoden an die       Transformatorwieklungen    30 angeschlossen  und können zum Beispiel entsprechend     Fig.    1  gesteuert werden. Das     Vehtordiagramm    dieser       Schaltung    mit den Röhren 31 ist in       Fig.    10 dargestellt.

   Eine     Schaltung    für  das eigentliche     Regelgerät    9, die beson  ders zur Kombination mit den beschrie  benen     Schaltungen        geeignet    ist, ist im  Prinzip in     Fig.    11     dargestellt.    Die Spannung  an der Belastung 7 wird einem     Steuergerät    36       zumeführt,        reit    dem die Gitterspannung der       Hilfsgleichrichterröhre    37 beeinflusst wird.  Die Kathode dieser Röhre ist über eine Stabili  sierungsröhre 38 mit der     --Nlitte        =1    des Auto  transformators 3 verbunden.

   Die Hilfsröhre 37  wird aus einem Hilfstransformator 38 gespeist  und hat als     Belastung    einen Widerstand 39,  zu dein zur     Glättun-    ein Kondensator 40 par  allelgesehaltet ist. Die Kathode der Röhre<B>27</B>      hat     hifolge    der     Zwisehensehaltung    der Sta  bilisierungsröhre 38 zum Beispiel + 80 V ge  genüber dem Punkt A.

   Wenn die Spannungen  im     liegelgerät    9 derart gewählt sind,     dass    sieh  die Spannung am Widerstand 39 unter dem       linfluss    des Regelgerätes 36 am Gitter der  Röhre 37 von 0 bis -160 V ändern kann,       wird    sieh das Potential des Punktes 11 somit  von +80 V bis - 80 V ändern, was die vor  erwähnte Regelgleichspannung von     +L'    bis  -     LT    ergibt.  



  Der Hilfstransformator 38 kann zum Bei  spiel mit der     Hilfstransformatorwieklung    23  in     Fig.    5 kombiniert werden. Eine solche Kom  bination ist in     Fig.12    dargestellt, in der ent  sprechende Teile mit den gleichen     Bezttgszei-          ehen    versehen sind. Nach der Erläuterung der       Wirkungsweise    des Schaltbildes nach     Fig.    11  dürfte die Wirkungsweise des Schaltbildes  nach     Fig.    12 klar sein.

   Bei diesem Schaltbild  ist die Ausbildung durch Verwendung einer       Hilfstransformatorwicklung    23, die sowohl  einen Teil der     Ausgleichspannung    als auch die  Anodenspannung für die Regelapparatur lie  fert, noch einfacher und wirtschaftlicher.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung mit. Gleichrichtern, be stehend aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehr- phasengleiehriehteranordnungen mit stenerba.- ren, gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrich- teranordnungen an die gleielie Speisetransfor- inatorwieklring angeschlossen sind,
    und dass von wenigstens einer der Zwei- oder Mehrpha- sengleichriehteranordnungen die Gleichrich ter mit den Kathoden an die erwähnte Speise- transforinatorwicklung angeschlossen sind, so (lass diese Kathoden gegenüber dem neutralen funkt des Transformators an einer gegenseitig nahezu gleichen Wechselspannung liegen, und dass die Steuerorgane der letztgenannten Gleiehriehter je mittels einer gegenüber der Speisespannung in der Phase verschobenen Steuerwechselspannung gesteuert werden und mit dein neutralen Punkt des Speisetransfor mators über eine gemeinsame Regelgleich spannung verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch von den übrigen Zwei- oder Mehrphasengleichrich- teranordnungen die Gleichrichter mit. den Kathoden an den Speisetransformator ange schlossen sind. ''. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerorgane der Gleichrichter der übrigen Zwei- oder Mehrphasengleichrichterschaltun- gen mit in der Phase regelbaren impulsförnii- < ,-en Spannungen beaufschlagt sind. 3.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Steuerorgane der Gleichrichter der übri gen Zwei- oder 'Mehrphasengleiehrichteranord- nungen über in der Phase gegenüber der Speisewechselspannung verschobene Steuer spannungen mit dem neutralen Punkt. des Transformators verbunden ist. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens zwei Zwei- oder Mehrphasengleiehrieh- teranordnungen an unabhängig voneinander zu speisende Belastungen angeschlossen sind.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die halbe Transformatorspannung mindestens angenä hert gleich dem dfachen des Maximalwertes 1' der Regelspannung ist. 6. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf dem Speisetransformator angeordnete Hilfs- transformatorwieklung vorhanden ist und dass die gemeinsame Regelgleichspannung mit dem neutralen Punkt der Hilfswicklung verbun den ist. 7.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die halbe Spannung der Hilfswicklung wenigstens nahezu gleich der Kathodenwechselspannung gegenüber dem erwähnten neutralen Punkt abzüglich dem dfachen des maximalen Wer tes LT der Regelspannung ist. B. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Steuerorganen Phasenschieber verbunden sind, die eine Phasenverschiebung von wenigstens annähernd 90 ergeben. 9.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Hilfswicklung und dem Steuerorgan noch eine Selbstinduktion in dein Phasenschie ber vorhanden ist, wobei die halbe Spannung an der Hilfswicklung so viel grösser ist als die Kathodenwechselspannung gegenüber dem er wähnten neutralen Punkt, abzüglich dem fachen der maximalen Regelspannung, als die Wechselspanninig an der Selbstinduktion be trägt. 10.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, insbesondere für Dreiphasenschal- tungen, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der auf dem Speisetransformator angeord neten Hilfswicklung in Reihe mit dieser und auf einem andern Speisetransformatorkern noch eine zweite Hilfswicklung angeordnet ist, die gegenüber der Spannung der ersten Hilfs- wieklung eine phasenverschobene Spannung zur Steuerung einer Gleiehriehterröhre liefert. 11.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelfl@leichspannun- von einem Regelgerät stammt, das einen Hilfsgleichrichter enthält, dessen Anodenspannung wenigstens teilweise der Hilfstransformatorwicklung entnommen wird. 1?. Schaltungsanordnunb nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Be lastung aus einem oder mehreren zu regeln den Gleichstrommotoren besteht, deren Feld- und Ankerströme unabhängig voneinander zu regeln sind.
CH284598D 1948-12-23 1949-12-21 Schaltungsanordnung mit Gleichrichtern bestehend aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehrphasengleichrichteranordnungen mit steuerbaren gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern. CH284598A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL284598X 1948-12-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH284598A true CH284598A (de) 1952-07-31

Family

ID=19782448

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH284598D CH284598A (de) 1948-12-23 1949-12-21 Schaltungsanordnung mit Gleichrichtern bestehend aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehrphasengleichrichteranordnungen mit steuerbaren gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH284598A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69510564T3 (de) Steuereinrichtung des leistungsflusses einer übertragungsleitung mit ungleicher phasenvoreilung und phasenverspätung des übertragungswinkels
DE1488096B2 (de) Wechselrichterschaltung
DE2708305A1 (de) Einrichtung zur symmetrierung eines unsymmetrischen verbrauchers
DE3016970C2 (de) Regelanordnung für Gleichstrom-Übertragungsleitungen
DE1813540A1 (de) Impulsgenerator,insbesondere fuer ein Netzgeraet
DE941494C (de) Magnetischer Verstaerker
CH284598A (de) Schaltungsanordnung mit Gleichrichtern bestehend aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehrphasengleichrichteranordnungen mit steuerbaren gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern.
DE674538C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung von Anzapftransformatoren mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken
DE1266862B (de) Gleichrichtergeraet zur Erzeugung einer stabilisierten Ausgangsgleichspannung
DE946828C (de) Schaltungsanordnung fuer aus wenigstens zwei Zwei- oder Mehrphasen-Gleichrichteranordnungen bestehende Gleichrichter mit steuerbaren gas- oder dampfgefuellten Gleichrichtern
DE2329287B2 (de) Einrichtung zur verbraucherparallelen Kompensation von Blindleistung in Wechselspannungsnetzen
DE640956C (de) Schaltanordnung zum Spannungsausgleich in Dreileiteranlagen mittels Gleichrichter
DE920859C (de) Gleichrichterschaltung mit wenigstens zwei in Gegentaktschaltung betriebenen, steuerbaren gas- oder dampfgefuellten Gleichrichtern
AT116667B (de) Anordnung zur Speisung eines Stromkreises veränderlichen Wilderstandes mittels zweier kompensierter Ein- oder Mehrphasenkommutatormaschinen.
DE638427C (de) Anordnung zur Regelung der Stromstaerke von Lichtbogengleichrichtern
DE628376C (de) Anordnung zur Spannungsregelung von Wechselstrommaschinen
DE689721C (de) Anordnung zur Grob- und Feinregelung der Spannung oder Drehzahl elektrischer Maschinen
DE756518C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung saegezahnfoermiger Stroeme
DE622151C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung in Drehstromnetzen
AT148412B (de) Verfahren zur Gittersteuerung bei Umrichtern.
DE646755C (de) Anordnung zur Speisung von Schlupffrequenz fuehrenden Erregerwicklungen von in Drehstromkaskaden eingeschalteten Kommutatormaschinen
DE3447565C2 (de)
DE649242C (de) Anordnung zur Erzielung eines Spannungsausgleichs in Dreileiteranlagen mittels Gleichrichters
DE3735199C2 (de)
CH283556A (de) Gleichrichterschaltung bestehend aus einer wenigstens zweiphasig angeschlossenen Gleichrichteranordnung mit steuerbaren gas- oder dampfgefüllten Gleichrichtern.