CH284624A - Wertdruckvorrichtung an Frankiermaschinen. - Google Patents

Wertdruckvorrichtung an Frankiermaschinen.

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CH284624A
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Inc Pitney-Bowes
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Pitney Bowes Inc
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      Wertdruckvorrichtung    an Frankiermaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Wert  druckvorrichtung an Frankiermaschinen, bei  der ein oder mehrere     Wertdruckräder    in einer  von einer drehbaren     Trommehvelle    getragenen  Drucktrommel montiert und     für    einen Druck  arbeitsgang einstellbar sind.  



  Erfindungsgemäss     ist    vorgesehen, dass  jedes Druckrad über eine     Triebverbindung     mit einer in einer     Längsaussparung    der Trom  melwelle gleitbar gelagerten Zahnstange ver  bunden ist, welche Zahnstangen durch Zahn  räder einstellbar sind, die mit einer Gruppe  von     Zahnstangenzähnen    kämmen, wobei auf  der Trommelwelle     ringsumlaufende    Nuten  vorgesehen sind, die mit den in Eingriff -be  findlichen Zähnen der einstellbaren Zahn  räder ausgerichtet sind, um diese Zähne wäh  rend der Rotation der Trommelwelle aufzu  nehmen und dadurch die Einstellung der  Zahnräder während des Druckarbeitsganges  aufrechtzuerhalten.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein vor  zugsweise zur Anwendung kommendes Aus  führungsbeispiel der Erfindung, und zwar  zeigt       Fig.    1 in Draufsicht eine     Wertdruckvor-          riehtung    und eine     Registrierwerkbetätigungs-          vorrichtung    mit einem Querschnitt durch die  Drucktrommel;  Fug, 2 zeigt einen Vertikalquerschnitt durch  die Trommelwelle und den     Registrierwerk-          betätigungsmechanismus    sowie das Registrier  werk und das Antriebswerk;

           Fig.    3 ist ein Vertikalquerschnitt nach der       @.inie    3-3 der     Fig.    2, wobei einige Teile ab  gebrochen dargestellt sind;       Fig.    4 zeigt in Draufsicht eine Ausrichte  vorrichtung, welche mit der Trommelwelle  und den einstellbaren     Zahnstangen    zusammen  arbeitet, um. die relative     Ausrichtung    oder       Aivsfluchtung    zwischen den     einstellbaren     Gliedern und den Einstellgliedern während  eines Druckarbeitsganges zu sichern;

         Fig.    5 ist ein Vertikalquerschnitt nach der  Linie 5-5 der     Fig.    4, welcher die     Ausriehte-          vorrichtung    in geöffneter Stellung zeigt;       Fig.    6 ist ein Schnitt ähnlich     Fig.    5, wo  bei aber die     Ausrichtevorrichtung    in geschlos  sener Lage dargestellt ist,

   und       Fig.    7 schliesslich zeigt in grösserem     Mass-          stabe    für sich     herausgezeichnet    im Schnitt  einen Betätigungszahn in seiner vorgescho  benen Wirkstellung in bezog auf ein     Regi-          strierwerktriebrad.     



  Gemäss dem in der Zeichnung veranschau  lichten Ausführungsbeispiel besitzt eine Fran  kiermaschine der in Rede stehenden Art im  allgemeinen eine drehbare Drucktrommel 10,  in welcher Druckräder 11 angeordnet sind.  Die Trommel wird von einer Trommelwelle  12 getragen, welche ihrerseits in einem Ge  stell 13 gelagert ist. Die Welle kann durch  beliebige Antriebsmittel angetrieben werden..,  beispielsweise durch ein kraft- oder hand  getriebenes     Zahnrädergetriebe    14.  



  Ein     Registriermechanismus,    der ganz all  gemein mit 15 bezeichnet ist, ist innerhalb      der Rahmenkonstruktion 13 gelagert, während  ein     Registrierwerkbetätigungsmechanismus,     welcher als Ganzes mit 16 bezeichnet ist, von  der Trommelwelle 12 getragen wird. Eine von  Hand zu betätigende W     erteinstellvorrichtung,     die allgemein mit 17 bezeichnet ist, dient     zur     Ausführung einer Einstellung der Druck  räder 11 und des     Registrierwerkbetätigungs-          inechanismus    16.  



  In der     Beschreibung    werden die Gruppe  der Typenräder     und    die Gruppen der die     Ein-          stelhung    der Druckräder und der Betätigungs  einrichtung steuernden Elemente allgemein  durch     kennzeichnende    Bezugszahlen bezeich  net, welche jede Gruppe entsprechend reprä  sentieren. Um jedoch das Lesen und Erken  nen der verschiedenen Elemente einer jeden  Gruppe zu vereinfachen, sind den allgemeinen  kennzeichnenden Bezugszahlen auf der Zeich  nung Buchstaben angehängt, um die Tren  nung der einzelnen Elemente anzuzeigen, wie  dies notwendig erscheint.  



  Die angehängten Buchstaben bestehen aus  einem Ü für die Einheiten, einem T für die  Zehner, einem H für die     Hunderter        und    einem  X für die Tausender, welche von den entspre  chenden Elementen repräsentiert werden.  



  Die Druckräder 11 sind innerhalb der  Drucktrommel 10 auf einer Welle 18 montiert,  und jedes Druckrad besitzt ein mit ihm ver  bundenes     Ritzel    19. Die Zahnstangen 21 sind  gleitbar     in        Längsausnehmumgen    22 der Trom  melwelle 12 angeordnet, und jede Zahnstange  21 ist mit einem gezahnten Stangenteil 23 ver  sehen, wie am besten aus     Fig.    1 ersichtlich  ist.

   Ein gezahntes Organ 24, welches auf einer  Welle 25 in der Drucktrommel 10 gelagert ist,  besitzt ein     Zahnsegmentteil    26, welches mit  den     Zahnstangenzähnen    23 kämmt, sowie ein  zweites     Zahnsegmentteil    27,. welches mit einem       Ritzel    19 eines damit verbundenen     Druelr-          rades    11 kämmt.

   Die Zahnstangen 21 sind       paarweise    in     Ausnehmungen    22 gelagert,  welche an     entgegengesetzten    Seiten der Trom  melwelle 12 vorgesehen sind, wobei die seit  wärts davon hervorstehenden     Zahnstangen-          zähne    23 mit den Zähnen des Zahnsegmentes  26 kämmen. -    Die     Werteinstellvorriehtung    17 besitzt Ein  stellhebel 28, welche auf einer in Lagern  30-30 gelagerten Welle 29 schwenkbar mon  tiert sind.

   Zwei     dieser    Einstellhebel, nämlich  die Einstellhebel 28X und 2811, sind mit  Zahnsegmenten 31-31. versehen, welche  äussere Verzahnungen aufweisen, und zwei  der Einstellhebel, nämlich die Einstellhebel  28T und     28L7,    sind mit Zahnsegmenten       31.a--31a    versehen, welche innere Verzahnun  gen aufweisen. Ein     Ritzel    32, welches auf  einer in dem Gestell 13 gelagerten Welle 33  befestigt ist, kann mit dem     Zahnsegment    31  auf dem Einstellhebel 28X kämmen.

   Ferner  ist auf der     genannten    Welle 33 ein     Ritzel    34  (Fug. 2) befestigt, welches mit einer zweiten  Gruppe von     Zahnstangenzähnen    35 auf einer  der Zahnstangen 21 kämmt. Auf der Welle  33 ist eine Hülse     33a    angeordnet (Fug. 3).  Auf dem einen Ende der Hülse     33a    ist ein       Ritzel        32a    befestigt, während auf dem ent  gegengesetzten Ende der     Hülse    ein     Ritzel        34a     befestigt ist. Diese     Ritzel    kämmen mit einem  zugeordneten Segment. 31 bzw. mit Zahn  stangenzähnen 35.  



  Auf einer Welle 38 ist an dem einen Wel  lenende ein     Ritzel    36 und an dem andern  Wellenende ein     Ritzel    37 befestigt. Über der  Welle 38 ist eine Hülse     38a    montiert, auf der  die     Ritzel        36a    und 37a befestigt sind. Diese       Ritzel        36-36a    und     37-37a    kämmen mit den  Zahnsegmenten     31a-31a    der Einstellhebel  28T     und    28U bzw. mit Zähnen 35 von zwei  der Zahnstangen 21.

   Wenn ein Einstellhebel  28, der mit irgendeinem     Ritzel        32-32a    oder       36-36a    verbunden ist, auf der Welle 29     ver-          schwenkt    wird, werden die vereinigten     Ritzel          34--34a    und     37-37a    entsprechend gedreht,  um eine Einstellung ihrer zugehörigen     Zahn-          Stangen    21 herbeizuführen.  



  Wie am besten aus     Fig.    2 ersichtlich ist,  sind in der Welle 12 kreisförmige (umlau  fende) Nuten 39 vorgesehen, welche mit den  jenigen Zähnen eines jeden der     R.itzel        34-34a     und 37-37a. ausgerichtet sind, welche mit den       Zahnstangenzähnen    35 kämmen. Die Nuten  39 sind hierbei derart angeordnet, dass bei  einer Drehung der Trommelwelle 12 der mit      Nuten versehene Teil der Welle sich frei über  den genannten     Ritzelzähnen    bewegt.  



  Aus vorstehender Beschreibung ist ersicht  lich, dass eine Handeinstellung der Einstell  hebel 28 eine Längseinstellung der Zahnstan  gen     27.    bewirkt, um eine Einstellung der  Druckräder 11 auf den Wert herbeizuführen,       weleher    gedruckt werden soll.

   Ferner ist er  sichtlich, dass, wenn ein Arbeitsgang ausge  führt wird, die relative     Einstellung        zwisehen     den     Zahnstangenzähnen    35 und den damit  verbundenen     Ritzeln    unverändert bleibt, weil  die Zähne der     Ritzel        34-34a    und     37-37a,          welehe    mit den     Zahnstangenzähnen    35     käm-          inen,    mit den umlaufenden Nuten 39 der  Welle ausgerichtet sind.  



  Der     Registrierwerkbetätigungsmechanismus,     welcher ganz     allgemein        (Fig.    2) mit 16 be  zeichnet ist, besitzt eine auf     der    Welle 12 be  festigte Hülse 41 und einen mit diesem aus  einem Stück bestehenden     Flanschteil    40, wel  cher radiale Schlitze 42 enthält, in denen  radial einstellbare Zähne 43 gelagert sind       (Fig.3    und 7). Auf der Hülse 41 ist frei  drehbar eine Scheibe 44 gelagert, die einen  Kurvenschlitz 46 enthält. Ferner ist ein  schrägverzahntes oder     Hyperboloid-Kegelrad          4-7    mit der Scheibe 44 verbunden bzw. als  integrierender Teil derselben ausgebildet.

    .Jeder radial einstellbare Zahn 43 besitzt einen  Zapfen 48, der von dem Zahn vorsteht und  durch den     Kurvenschlitz    46 ragt. Die An  ordnung dieses     Kurvenschlitzes    46 ist derart.  gewählt, dass bei einer Drehung der Scheibe       ?4    eine bestimmte Anzahl von Zähnen, welche  mit dem     zu    druckenden Wert übereinstimmt,  in eine Wirkstellung vorgeschoben wird.  



  Ein     Kegelritzel    49 kämmt     mit    dem schräg  verzahnten oder     Hyperboloid-Kegelrad    47 und  versetzt bei seiner Drehung die     Nockenscheibe          -14    in Drehung und bewirkt auf diese Weise  die Einstellung der radial einstellbaren Zähne  43 in ihre Wirkstellung. Dieses     Kegelritzel    49  ist auf einer     'Pelle    51 montiert, die in Lagern  52-52 gelagert ist, welche von einem Flansch  40 eines angrenzenden     Betätigungsorganes    16  vorspringen. Ferner ist. auf der     \VTelle    51 ein  Kitzel 53 befestigt.

   Beim Betätigungsmecha-         nismus    16X wird die Welle 51 von einer  Scheibe     40a    getragen. In     Fig.    2 sind zwei       Ritzel    53X und 53H dargestellt, welche mit  zwei Zahnstangen 21 zusammenwirken, die     iti     dem obern Teil der Trommelwelle 12 gelagert  sind, während die restlichen beiden     Ritzel    53T  und 53U mit dem     Zahnstangenpaar    zusammen  wirken,     welehes    in dem untern Teil der Trom  melwelle 12 gelagert ist. Auf jeder Zahn  stange 21 ist eine dritte Gruppe von Zahn  stangenzähnen vorgesehen, welche mit 54 be  zeichnet sind.

   Die Zähne 54 stehen mit den       Ritzeln    53 in Eingriff.  



  Wenn daher ein Einstellhebel 28 bewegt  wird, um die Einstellung einer zugeordneten       Zahnstange    21 zu bewirken, wird auch ein  zugeordnetes     Kegelritzel    49 in Drehung ver  setzt, um die Drehung eines zugeordneten,  schrägverzahnten oder     Hyperboloid-Kegel-          rades    47 sowie einer zugeordneten Nocken  scheibe 44 herbeizuführen. Auf diese Weise  wird die gewünschte Anzahl von radial ein  stellbaren Zähnen 43, die mit der Nocken  scheibe 44 verbunden sind, mit Hilfe des Kur  venschlitzes 46 in eine     Wirkstellung    vorge  schoben.  



  Der     Registrierwerkmechanismus    15 be  sitzt eine Gruppe von     Ziffernspeicherrädern          55U-55T-55H-55X,    welche vorzugsweise  mit einer Differentialsteuerung versehen sind.  Diese Speicherräder werden von einer Welle  56 getragen, die in dem Rahmengestell 13 ge  lagert ist. Der Antrieb der Speicherräder  wird mit Hilfe eines     Zahnrädergetriebes    be  wirkt, welches am besten in     Fig.    3 der Zeich  nung erkennbar ist. Hierbei kämmt ein Kit  zel 57, welches einen Teil der     Differential-          steuerLuig    eines Speicherrades bildet, mit  einem Zwischenzahnrad 58.

   An dem Zwi  schenzahnrad 58 ist ein Kitzel 59 befestigt,  welches mit einem     Registrierwerkantriebs-          zahnrad        kämmt.    Eine Welle 62 trägt das  Zwischenzahnrad 58 und das Kitzel 59, und  eine weitere Welle 63 trägt das Antriebszahn  rad 61. Die beiden Wellen 62 und 63 sind in  dem Rahmengestell 13 gelagert.  



  Nachdem ein Wert in die Druckräder 11  eingestellt ist und die mit dem eingestellten      Wert übereinstimmende Anzahl von Betäti  gungszähnen 43 in eine Wirkstellung vorge  schoben worden ist, was mit Hilfe der Ein  stellhebel 28 geschieht, bewirkt ein Druck  arbeitsgang der     Maschine,    dass der genannte  eingestellte Wert gedruckt und registriert  wird.  



  Da .die umlaufenden Nuten 39 in der  Trommelwelle 12 (Fug: 2) mit den     Ritzeln     34 und 37 in Eingriff stehen, wenn die Welle  12 rotiert, ist eine     Ausrichtvorrichtang    vor  gesehen, welche die Ausrichtung dieser um  laufenden Nuten 39 mit den Zahnlücken der       Zahnstangenzähne    35 der Zahnstangen 21  sichert.

   Diese     Ausrichtvorrichtung,    welche in       Fig.4,    5 und 6 gezeigt ist, besitzt sich öff  nende und schliessende, obere und     untere        Bak-          ken    oder Klauen     66-66a,    welche mit einer  V-förmigen Nut 64 in der Trommelwelle 12  und mit V-förmigen Nuten 65 in den Zahn  stangen 21 zusammenarbeiten. Diese Backen       66-66a    besitzen vorstehende Arme     67-67a     und sind schwenkbar auf Zapfen 68     bzw.        68a     gelagert: Die Zapfen     68-68a    sind an der  Vorderwandung des Gestelles 13 angeordnet.

    Jede Backe     66-66a    besitzt ein halbkreisför  miges     Maul        69-69a    von solcher Querschnitts  form, dass die Mäuler in die V-förmigen Nu  ten 64 und 65 passen, wenn die Backen ge  mäss     Fig.    6 geschlossen sind.  



  Die Steuerungseinrichtung zum Schliessen  und Öffnen der     Ausrichtbacken    während eines       Druekarbeitsganges    besitzt eine     nocken-          betätigte    Schwingplatte 71. Diese Schwing  platte 71 ist auf einem Zapfen 72 drehbar  gelagert und besitzt zwei bogenförmige Kur  venschlitze     73-73a,    in welche Zapfen 74 bzw.       74c    eingreifen, die von den Armen 67-67a  der     Ausrichtbacken    vorstehen. Ein weiterer  Zapfen 75 springt von einer Fläche der  Schwingplatte 71 in der Bahn einer Nocken  scheibe 76 vor, welche auf der Trommelwelle  12 befestigt ist und an ihrem Umfang einen  ausgesparten     Nockenteil    78 aufweist.

   Eine  zweite     Nockenscheibe    79, welche auf der  Trommelwelle 12 befestigt ist, besitzt an ihrem  Umfang einen     Nockenvorsprimg    81, welcher  mit einem von der Schwingplatte 71 vor-    springenden Zapfen 82 zusammenarbeitet.  Wenn die     Ausrichtbacken        66-66a    sich in der  in     Fig.    5 dargestellten Stellung befinden,  steht der Zapfen 82 in Eingriff mit dem  höchsten     Punkt    des     Nockenvorsprunges    81,  während der Zapfen 75 mit dem tiefsten  Punkt der     Nockenaussparung    78 in Eingriff  steht.

   In dieser Stellung werden die Backen  66-66a geöffnet und stehen ausser Eingriff  mit den V-förmigen Nuten 65 der Zahnstangen  21, und die Zahnstangen 21 können einge  stellt werden, um das Einstellen der Typen  räder und des Betätigungsmechanismus zu be  wirken.  



  Zu Beginn eines Arbeitsganges erhebt sich  der Zapfen 75 von dem niedrigsten Punkt zu  dem höchsten Punkt der     Nockenaussparung     78, während der Zapfen 82 von dem Vor  sprung 81 auf dessen tieferen Punkt     bzw.    auf  die Umfangsfläche der     INTockenscheibe    79  herabsinkt.

   Diese     l\Tockensteuerung    bewirkt,  dass die Schwingplatte 71 gedreht wird, um  eine     Änderung    der Stellung der Kurven  schlitze     73-73a    und der Zapfen     74---74a        her-          beizuführen.    Dadurch wird eine Änderung  der Stellung der     Ausrichtbacken    66-66a. von  der offenen Stellung in die geschlossene  Stellung gemäss     Fig.6    herbeigeführt.

   Wenn  sich die     Ausrichtbacken        66-66a    in dieser ge  schlossenen Stellung befinden, greifen ihre       Backenteile    in die V-förmige Nut 64 der Welle  12, und jeweils einer von diesen Backenteilen  greift in die V-förmigen     Nuten    65 der Zahn  stangen 21. Während der Rotation der Welle  12 werden die     Zahnlfieken    der Zahnstangen  zähne 35 der Zahnstangen 21 auf diese Weise  in ausgerichteter Stellung mit den Nuten 39  der Welle 12 gehalten, um eine unbehinderte  Drehung der Welle 12 zu gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wertdruckvorrichtimg an Frankiermaschi nen, bei der ein oder mehrere Wertdruck räder in einer von einer drehbaren Trommel welle getragenen Drucktrommel montiert und für einen Druckarbeitsgang einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Druckrad (11) über eine Triebverbindung (23, 26, 27, 19) mit einer in einer Längsaussparung (22) der Trommelwelle (12) gleitbar gelagerten Zahnstange (21) verbunden ist, welche Zahn stangen (21) durch Zahnräder (34 bzw. 34a bzw. 37 bzw.
    37a) einstellbar sind, die mit einer Gruppe von Zahnstangenzähnen käm men, wobei auf der Trommelwelle (12) rings umlaufende Nuten (39) vorgesehen sind, die mit den in Eingriff befindlichen Zähnen der einstellbaren Zahnräder ausgerichtet sind, um diese Zähne während der Rotation der Trom melwelle aufzunehmen iund dadurch die Ein- stellung der Zahnräder während des Druck arbeitsganges aufrechtzuerhalten.
    UNTERANSPRACHE 1. Wertdruckvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Triebverbindung (23, 26, 27, 19) mit den Druckrädern (11) durch ein Zahnradgetriebe gebildet ist, welches mit einer zweiten Gruppe von Zähnen (23) auf den Zahnstangen (21) zusammenarbeitet.
    2. Wertdruckvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ein richtung (66, 66a, 67, 67a) vorgesehen ist, welche die Einstellage einer jeden Zahnstange (21) relativ zu der Trommelwelle (12) wäh rend der Rotation derselben festhält, wenn die in Eingriff stehenden Zähne der Zahn räder (34, 34a, 37, 37a) in den ringsunilau- fenden Nuten (39) der Trommelwelle aufge nommen :sind.
    3. Wertdruckvorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zahnstange (21) und die Trommelwelle (12) Ausrichtnuten (64 bzw. 65) besitzen, und da.ss Kontrollörgane (75, 78, 82 und 81), welche während des Druckarbeitsganges betätigt wer den können, vorgesehen sind, um einen gleich zeitigen Eingriff der die Einstellage festhal tenden Organe in die Ausrichtnuten einer jeden Zahnstange (21) und der Trommelwelle (12) herbeizuführen.
    4. Wertdruckvorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Einstellage festhaltende Einrichtung (66, 66a, 67, 67a), welche in die Ausrichtnuten (64 und 65) eingreift, Ausrichtbacken (67 und 67a) besitzt, welche in die in der Trommelwelle und in jeder Zahnstange vorgesehenen Aus- richtnuten eingreifen können.
    5. Wertdruckvorriehtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollorgane (75, 78, 82 und 81) eine-Nok- keneinrichtung bilden, welche durch die Ro tation der Trommelwelle (12) betätigt wird, um die Backen (67 und 67a) zu Beginn eines Druckarbeitsganges zu schliessen und bei Be endigung des Druckarbeitsganges zu öffnen.
    6. Wertdruekvorriehtung nach Patentan spruch, bei der jedes Wertdruckrad mit einem Speicherrad eines Registrierwerkes verbun den ist, um die Einstellung des Druckrades von einem in dem Registrierwerk eingestellten Wertbetrag herzuleiten, dadurch gekennzeich net, dass ein zweites Zahnrad (53) mit Zäh nen (54) auf der mit dem Druckrad verbun denen Zahnstange (21) kämmt und.durch die Einstellbewegung der Zahnstange drehbar ist, dass ferner in einer auf der Trommelwelle sit zenden Plansehscheibe (40) Zähne (43) radial verschiebbar gelagert sind, und da.ss Kontroll organe (44, 46, 48)
    mit den radial gleitbaren Zähnen zusammenarbeiten und durch die Ro tation des zweiten Zahnrades (53) betätigt werden, wodurch eine dem eingestellten Wert entsprechende Anzahl von Zähnen in eine -\Virkstellung zu dem mit dem Speicherrad (55) verbundenen Zahntrieb vorgeschoben wird, um dasselbe während des Druckarbeits ganges zu betätigen. 7. Wertdruckvorrichtung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollorgane (44, 46, 48) ein Nockenorgan (44, 46) aufweisen, das mit den radial ver schiebbaren Zähnen (43) zusammenarbeitet, und dass ein Zahngetriebe (47, 49) zwischen dem Nockenorgan (44, 46) und dem zweiten Zahnrad (53) angeordnet ist.
CH284624D 1950-05-17 1950-05-17 Wertdruckvorrichtung an Frankiermaschinen. CH284624A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0105424A3 (en) * 1982-10-04 1987-02-04 Frama Ag Type wheel selection device for a printing system

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