CH284633A - Fernwahlanlage für Fernmelde-Verbindungen. - Google Patents

Fernwahlanlage für Fernmelde-Verbindungen.

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CH284633A
CH284633A CH284633DA CH284633A CH 284633 A CH284633 A CH 284633A CH 284633D A CH284633D A CH 284633DA CH 284633 A CH284633 A CH 284633A
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CH
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wire
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branch
circuit
amplifier
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/54Circuits using the same frequency for two directions of communication
    • H04B1/58Hybrid arrangements, i.e. arrangements for transition from single-path two-direction transmission to single-direction transmission on each of two paths or vice versa

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description


      Fernwahlanlage    für     Fernmelde-Verbindungen.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Fernwahlanlage    für     Fernmelde-        z.B.        Tele-          phonverbindungen,    welche sich insbesondere  für automatische Fernwahl eignet.

   Bei der  Aufstellung von     Sehaltplänen    für     Fernwahl-          anlagen    ist es nötig, die     Stromkreisgruppen    so  gross wie möglich vorzusehen, um die besten  Möglichkeiten für eine wirksame     Ausnützang     der teuren Kabeladern und Apparate zu     ge-          wälirleisten.     



  Um diesen Zweck zu erreichen, ist es vor  teilhaft und üblich, die Möglichkeit eines  Überlaufes von     uinverstärkten        Endleituingen     auf verstärkte Durchgangsleitungen vorzu  gehen. Mit den üblichen     Zweidrahtverstärkern     der     Sehnurverstärkertype        muss    dieser Über  lauf auf der ankommenden (oder abgehen  den)     Zweidrahtleitung    auf der Amtsseite der       Linienübertragerspule    vorgenommen werden.

    Die     Strenkapazität    der in die     Durehsehaltung     einbezogenen Stromkreise     muss    in der der Lei  tung zugeordneten Nachbildung berücksichtigt  werden, was zu Schwierigkeiten führen kann.  Man kann die     Durchschaltung    auch     aatoma-          tisch    vornehmen. Die     Schnurverstärker    wer  den in diesem Fall zu Wahlverstärkern.  



  Die     Schnurverstärker    weisen an sich ver  schiedene Nachteile auf, von denen der grösste  darin besteht,     dass    diese Verstärker mit Fil  tern versehen werden müssen, deren Grenz  frequenz zwecks Sicherstellung der Stabilität  den schlechtesten in das Fernamt gelangenden       Stroinkreisen    entsprechen     muss.    Die Qualität    aller verstärkten Stromkreise wird daher     ver-'          schlechtert,    selbst dann, wenn im Fernnetz  nur eine sehr kleine Anzahl Stromkreise mit  niederer     Grenzfrequenz    vorhanden ist.  



  Ein weiterer Nachteil ergibt sieh bei Wahl  verstärkern durch die komplizierten     Signali-          sierungseinrichtungen,    welche nötig sind, um  den Verstärkungsgrad an die abgehenden     und     ankommenden Leitungen durch Ein-     bzw.     Ausschalten von Leitungsverlängerungen an  zupassen.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile sind       Sehaltanordnungen    in Betracht gezogen wor  den, bei denen die     Durchschaltung        vierdrähtig     erfolgt und wobei das Schalten vorzugsweise  am     Verstärkerausgang,    das heisst an einer  Stelle konstanten hohen Pegels vorgenommen  wird, um Kontaktgeräusche und     Überspreclien     zu vermindern. Die ankommenden (oder ab  gehenden) Fernleitungen sind vorzugsweise  dauernd mit     sogenannten    Halbverstärkern       (Einwegvirstärkern)    verbunden, deren Ver  stärkungsgrad (und Filter, wo solche benötigt  werden) den Charakteristiken der Fernleitung  entsprechen.

   Solche Anordnungen sind bis  her nicht allgemein verwendet worden, und  zwar wegen der Schwierigkeit, die mit der  Schaffung der erwünschten     Überlaufstrom-          kreise    für den Endverkehr verbunden war.  Der Überlauf     muss    selbstverständlich an der  Stelle, wo die     Um-        bzw.        Durchsehaltung    vor  genommen wird, erfolgen, und ein Verlust  von etwa<B>3,5</B>     db    in der Zweidraht- und     Vier-          drahtgabelschaltung    ist nicht zu verantworten.

        In manchen Fällen tritt dieser Verlust sogar  zweimal auf  Gemäss der vorliegenden Erfindung wer  den zwecks     Durchschaltung    von     unverstärk-          ten        Endverbinclangen    in Anlagen, in denen die       Durehsehaltung    von verstärkten     Durchgangs-          verbinduingen        vierdrähtig    erfolgt, die     ankoni-          menden        Zweidrahtleitungen    mit     unsymmetri-          sehen    Gabelschaltungen verbunden,

   und die       Durchschaltung    von     unverstärkten        Endver-          bin   <B>*</B> düngen erfolgt     zweidrähtig    über den ver  lustärmeren Zweig der     Vierdrahtschaltung.     



  In einer derartigen Anlage werden die       iiiederfrequenten        Signalisierungsströme    (Ruf,       W,ahlzeichenübermittlung        usw.)    vorzugsweise  ebenfalls über den verlustärmeren     Z-weig    der       unsvmmetrischen        Gabelsehaltang    geführt.  



  Weiter     lässt    sich durch eine besondere     Aus-          bild-ting    der unsymmetrischen Gabelschaltung  ein wesentlicher zusätzlicher Verlust für die       Signalisierungs-    oder Wahlfrequenzen<B>im</B>  Zweig mit höherem Verlust schaffen, wodurch  eine Überlastung des     Verstärkereingangs    ver  mieden wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird nachstehend an Hand der Zeichnung  näher erläutert.  



  Die     Fig.   <B>1.</B> zeigt schematisch ein typisches  Beispiel einer     Vierdraht-Wahlschaltung    mit       Zweidrahtüberlauf    und die     Fig.    2 eine typi  sche unsymmetrische     Zweidraht-Vierdraht-          Gabelschaltung.     



  In der     Fig.   <B>1,</B> in welcher jede Linie einen       zweidrähtigen    Stromkreis darstellt, ist die an  kommende     Zweidraht-Fernleitung   <B>1.</B> durch die  unsymmetrische     Zweidraht-Vierdraht-Gabel-          schaltung    2 abgeschlossen. Diese     Gabelsehal-          tung    teilt die von der Leitung<B>1</B> ankommende  Leistung in ungleiche Teile auf, wobei nur  ein kleiner Bruchteil (z. B.<B>1/10)</B> der Leistung  zum Eingang des Verstärkers 4 fliesst.

   Zwi  schen der Gabelschaltung und dem Eingang  des Verstärkers 4 liegt das     Tiefpassfilter   <B>3,</B>  dessen     Grenzfrequenz    der ankommenden     Lei-          tang        angepasst    ist. Im Verstärkungsgrad des  Verstärkers 4 ist die Dämpfung der     ankom--          menden    Leitung sowie die Dämpfung der  Gabelschaltung berücksichtigt, welch letztere    zwischen der Leitung<B>1</B> und dein Verstärker  <B>10</B>     db    beträgt, wenn nur<B>1/10</B> der Leistung zum  Verstärker gelangt.  



  Der grössere Anteil der ankommenden Lei  stung (z. B.     9/1()    gemäss der vorstehenden An  nahme) wird über den Zweig<B>5</B> und das Kon  taktfeld B des Wählers<B>6</B> in den     Ausgangs-          wo        kreis        diese        eines        Leistung        Verstärkers        vernichtet        (7        oder        wird,        8)

          wenn        geleitet        die   <B>'</B>  in der     Fig.   <B>1</B> dargestellte Schaltungsanord  nung sich in einem Fernamt befindet. das für  einen von Leitung<B>1.</B> ankommenden Anruf ein       Durehgangsamt    ist. In der andern     Übertra-          gungsriehtung    wird selbstverständlich der  grössere Teil der Ausgangsleistung des Ver  stärkers<B>7</B> oder<B>8</B> in die Leitung<B>1</B> gelangen  (z. B.<B>9/10</B> der Ausgangsleistung) und nur ein  kleiner Teil (z. B.<B>1/10)</B> in die Nachbildung<B>9.</B>  



  Wenn anderseits die ankommende Leitung  <B>c</B>  <B>1</B> als     -Überlaufstromkreis    für die Gruppe von  nichtverstärkten Endleitungen verwendet  wird, so erfolgt die     Zweidrahtdarchsehaltung     über den verlustarmen Zweig<B>5</B>     zweidrähtig-.     Wenn z. B<B>9/10</B> der Leistung über den     Zwei.-          5    fliesst, so beträgt der Verlust nur 0,45     db,     was für eine     Zweidraht-Endleitung    ohne wei  teres annehmbar ist.  



  Um das Schalten für nichtverstärkte     Über-          laufstromkreise        vierdrähtig        durehführen    zu  können, kann der Verstärker 4 dauernd der       unsymmetriseh6n    Gabelschaltung zugeordnet  sein. Auf den Verstärker 4 folgt im Strom  kreis die     Schaltvorrichtun',r,    die     schematiseh     durch die Kontaktarme und das Kontaktfeld  <B>..4</B> des Wählers<B>6</B> dargestellt ist, welcher ent  sprechende Kontaktarme und das Kontaktfeld  B im verlustarmen Zweig<B>5</B> aufweist. Die       Schaltorgane    werden selbstverständlich in der  sich als notwendig erweisenden Form vorge  sehen.

   So können mehrere Schalter oder Wäh  ler in     Tandemschaltung    vorhanden sein, oder  diese können     dureh    Stöpsel und Klinken für  manuelles Schalten ersetzt sein.  



  Die Verbindung mit     Vierdraht-Dureii-          gangsstromkreisen    (die     aueh        Trägerfrequenz-          stromkreise    sein können)     ist        sehematisch    im  obern Teil der     Wählerkontaktielder   <B>A</B> und B      dargestellt und führt über den Verstärker<B>7</B>       und    die     Übertragerspulen   <B>10.</B>  



  Die Verbindung mit     Zweidraht-Durch-          gangsstromkreisen    ist schematisch im mittleren  Teil, der     Wählerkontaktfelder   <B>A</B> und B dar  gestellt. Diese führt in der einen Übertra  gungsrichtung über den Verstärker<B>8,</B> dem  das Filter<B>11</B> und die Gabelschaltung 12 zu  geordnet sind. Die Gabelschaltung 12 kann  unsymmetrisch und gleich der     Gabelsehal-          tung    2 sein, wobei der Zweig mit hohem Ver  lust vom abgehenden     Zweidrahtzweig    zum Ein  gang des Verstärkers<B>8</B> führt.  



  Die Verbindung mit     überlaufstromkreisen     ist im untern Teil des     Wählerkontaktfeldes    B  dargestellt; das Feld<B>A</B> ist     nich#t    angeschlos  sen., und die Verbindungen führen ausschliess  lich über das Feld B.  



  In der     erfindungsgemässenAnordnunglässt     sieh die     Signalisierung    oder die     Wahlzeichen-          übermittlung    auf irgendeine der bekannten  Arten durchführen. Wegen der Verwendung  von unsymmetrischen Gabelschaltungen ist es  ,jedoch zweckmässig, für die     Signalisierung     oder     Wahlzeichenübermittlung    den verlust  armen Zweig zu verwenden. Dies gilt insbeson  dere für tiefe Frequenzen. Entsprechend ist  der     Signalempfänger   <B>13</B> in der     Fig,   <B>1</B> am  verlustarmen Zweig<B>5</B> angeschlossen.  



  In der     Fig.    2 ist die     unsymm,etrische        Ga-          belsehaltung    2 ausführlicher dargestellt. Sie  weist die Übertrager 14 und<B>15</B> auf. Wenn  die verwendete Leitung eine Stammleitung ist,  so wird, falls erforderlich, ein     Phantom-          ansehluss   <B>16</B> vorgesehen.

   Mit den in der Zeich  nung dargestellten     Windungszahlen,    das heisst  n     bzw.    m.     n    Windungen für die     Leitungs-          bzw.        Naehbildungswichlung    des Übertragers 14  und<I>W.</I> m     bzw.   <I>W</I> Windungen für den Über  trager<B>15,</B> ist die Impedanz der Nachbildung  <B>9</B> gleich derjenigen der Leitung.

   Die     Leitungs-          wieldung    n des     übertragers    14 und die Lei  tungswicklung     n'.m    des Übertragers<B>15</B> müs  sen für Stossspannungen. isoliert sein, da die       Crabelsehaltung    auch die Linienübertrager er  setzt.  



  Bisher wurden die beiden     übertrager        iden-          tiseh    ausgebildet, das heisst es wurde bei glei-         chem    Kern n     =n'    gewählt. Bei niederfre  quenter     Signalisierung    (z. B. mit<B>16 2/3</B> oder  <B>50</B> Hz) über den verlustarmen Zweig<B>5</B> zum  Signalempfänger<B>13</B> ist es vorteilhaft, dem       C7bertrager    14 eine kleinere     Induktivität    zu  geben, um die -Übertragung von Signalfre  quenzen zum Eingang des Verstärkers 4     züi     vermindern und dadurch eine Überlastung des  Verstärkers zu vermeiden.

   Durch Verminde  rung der     Induktivität    des Übertragers 14  wird auch dessen Widerstand erheblich herab  gesetzt. Der gesamte Verlust der Gabelschal  tung bei Tonfrequenz kann dadurch wesent  lich herabgesetzt werden.  



  Durch theoretische, experimentell bestä  tigte Überlegungen hat man gefunden,     dass     die Verwendung sehr verschiedener     übertra-          ger    14 und<B>15</B> das Gleichgewicht zwischen der  Leitung und der Nachbildung nicht wesent  lich stört, vorausgesetzt,     dass    die     Teil-Streu-          induktivitäten    der beiden     übertrager    ange  nähert gleich sind. Dies     lässt    sich durch eine  richtige Bemessung des die kleinere     Induktivi-          tät    aufweisenden     übertragers    14 erreichen.

    Man kann die     Wieklungen    dieses Übertragers  so bemessen,     dass    die     Streuinduktivitäten     gleich     denj        enigen    des Übertragers<B>15</B> ausfallen.  Die letzteren werden. so klein wie möglich ge  macht. Ihr Wert wird aber mit Rücksicht auf  die. Notwendigkeit einer wirksamen Übertra  gung von niederen Frequenzen beträchtlich  ,sein.  



  Die Erfindung ist nicht auf das darge  stellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So       muss    beispielsweise der Verstärker nicht  dauernd mit der ankommenden Leitung ver  bunden sein, sondern die Verbindung kann  durch Wahl erfolgen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Fernwahlanlage für Fernmelde- z. B. Tele- phonverbindungen, mit ankommenden Zwei- drahtleitungen und abgehenden Leitungen, in welcher die Durchsehaltung von verstärkten Durchgangsverbindungen vierdrähtig erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
    dass zwecks Durch- schaltung von unverstärkten Endverbindun- gen die ankommenden Zweidrahtleitungen mit unsymmetrischen Gabelschaltungen ver bunden sind und die Durchschaltung von un- verstärkten Endverbindungen zweidrähtig über den verlustärmeren Zweig der Vierdraht- schaltung erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE. <B>1.</B> Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Verlust der an kommenden Zweidrahtleitung kompensieren der Einwegverstärker in den Zweig mit höherem Verlust zwischen die Gabelschaltung und den Punkt, an dem die Durchschaltung erfolgt, eingeschaltet ist. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Signalisierungsströme ebenfalls über den verlustärmeren Zweig der Vierdrahtschaltung empfangen oder übertra gen werden.
    <B>3.</B> Anlage nach Unteransprueh 2, in wel cher die Signalisierung niederfrequent erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Spu len -der unsymmetrisehen Gabelschaltung eine kleinere Induktivität aufweist, um die Signal ströme im Zweig mit höherem Verlust, in wel- ehem ein Verstärkereingangskreis vorhanden ist, zu dämpfen.- 4. Anlage naeh Unteranspruch <B>3,</B> dadureli gekennzeichnet,
    dass beide Spulen der Gabel- sehaltung verschiedene Induktivitäten aber praktisch gleiche Streainduktivitäten aufwei sen. <B>5.</B> Anlage nach Patelltaiispriieh, dadurch gekennzeiehnet, dass sie abgehende Zweidraht- leitungen aufweist, die mit einer unsymmetri- scheu Gabelsehaltung verbunden sind. <B>6.</B> Anlage nach den Unteransprüehen <B>1</B> und 4.
CH284633D 1949-12-21 1949-12-21 Fernwahlanlage für Fernmelde-Verbindungen. CH284633A (de)

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