CH284660A - Kombinations-Wagenkasten für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Kombinations-Wagenkasten für Kraftfahrzeuge.

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CH284660A
CH284660A CH284660DA CH284660A CH 284660 A CH284660 A CH 284660A CH 284660D A CH284660D A CH 284660DA CH 284660 A CH284660 A CH 284660A
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CH
Switzerland
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car body
passenger
compartment
partition
driver
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Inventor
Aktiengesellschaf Daimler-Benz
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Daimler Benz Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
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    • B60N2/3002Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements
    • B60N2/3004Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only
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    • B60N2/3013Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only about transversal axis the back-rest being hinged on the vehicle frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60N2/3065Cushion movements by composed movement in a longitudinal-vertical plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description


      Kombinations#Wagenkasten    für Kraftfahrzeuge.    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen so  genannten     Kombinations-Wagenkasten    für  Kraftfahrzeuge, das heisst auf einen Wagen  kasten, der entweder vom Hersteller unter  Verwendung jeweils gleicher Rohbauten durch  unterschiedliche Komplettierung für     versehie-          dene        Verwendungszwecke        benutzbar    gemacht  oder mit austauschbaren Einbauteilen ver  sehen wird, die es dem Fahrzeughalter selbst  ermöglichen, den Wagenkasten nacheinander  für mehrere     Verwendungszweeke    geeignet zu  machen.  



       Diese        Wagenkastenbauiii-t    hat     erliebliehe     wirtschaftliche Vorteile, da sie dem Hersteller  gestattet, eine grössere Anzahl einheitlicher       Rohbauten    herzustellen und dadurch die Fer  tigungskosten des einzelnen Wagenkastens zu  senken, während der Fahrzeughalter nicht nur  in den Genuss des geringeren Kaufpreises für  das     Einzelfahrzeng;    gelangt., sondern     siele        liäu-          fig    auch die Anschaffung mehrerer Fahrzeuge  für verschiedene Verwendungszwecke erspart.

    Allerdings war bei den bisher bekannten     Kom-          binat.ions-W        agenkasten    mit austauschbaren  Einbauteilen die Umwandlung zum Beispiel  eines Personenwagenkastens in einen     Liefer-          wagenkasten    und     nm-ekehrt,        verliältnisinässig,     umständlich und zeitraubend, da hierbei     Zwi-          schenwände    ein- bzw.

   ausgebaut werden     muss-          ten,    die bei     Nielitgebraueh    lose ausserhalb des  Wagenkastens aufbewahrt werden mussten       und    währenddessen leicht beschädigt oder ver-         unreini,t    werden konnten. Durch die Erfin  dung sollen diese Nachteile beseitigt werden.  



  Die Erfindung betrifft einen     Kombina-          tioiis--#i'agenkasten    mit einem     Fahrgastraum     hinter dem Fahrerraum und einer Trennwand  zwischen dem Fahrgastraum und einem     hin-          tern    Gepäckraum, wobei durch die Erfindung       gleichzeitig    erzielt sein soll, dass der Wagen  kasten bei seiner     Verwendung    zur Güterbeför  derung einen über die ganze Länge des Lade  raumes eben durchlaufenden Wagenkasten  boden besitzt, so dass der Laderaum gegebe  nenfalls auch zum     Krankentransport    benutzt.  werden kann.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Trennwand an ihrem untern Ende in der Höhe  des     (lepäeki-auniboclens        finit    diesem     gelenkig     verbunden ist, derart., dass sie zur Umwand-,  Jung des     Personenwagenkastens    in einen     Lie-          ferwagenkasten    nach     vorn    geklappt     werden          kann    und dann eine ebene Verlängerung des       Gepäekraunbodens    bis zur Rückwand des  Fahrersitzes bildet.

   Hierbei kann die Rück  lehne der letzten Sitzreihe des     Fa.hr-ast.rau-          ines    unmittelbar auf der     Vorderseite    der  Trennwand angeordnet sein, so dass sie beim       Naehvornklappeu        (ler        Trennwand        selbsttäti;"     in eine     @@esehützte    Lage unterhalb des     @epäeli-          raumbodens    bewegt wird.

   Das Sitzkissen der  letzten Sitzreihe kann     entweder    lose für sieh  herausnehmbar     eingerichtet    oder an seiner  Vorderkante mit dem     Fersenbrett    seines Sitz  kastens     gelenkig    verbunden sein, wobei vor           ilen        Fahrgastsitzen    zweckmässig ein     vertiefter          Fussraum    zur     Aufnahme    dieses Sitzkissens  vorhanden ist.

   Vorteilhaft ist zwischen dem       Fahrerraum    und dem Fahrgastraum eine wei  tere Trennwand angeordnet, die in der Höhe  der Oberkante der     Fahrerrücklehne    gelenkig  unterteilt ist, derart, dass ihr oberer, etwa bis  zum Wagendach reichender Teil nach hinten  gegen den untern Teil     geschwenkt    werden  kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der     Erfindung    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 den 'Wagenkasten im     lotreehten     Längsschnitt,       Fig.    2 einen waagrechten Längsschnitt  durch den     \Vagenkasten    nach der Linie     2-'-'     der     Fig.    1,       Fig.3    einen     Querschnitt    durch den Wa  genkasten nach der Linie 3-3 der     Fig.    1 und       Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie  4-1 der     Fig.1.     



  Bei dem dargestellten     Ausführungsbeispiel     handelt es sich um einen Wagenkasten, der  wahlweise entweder als     Personenwagenkasten     zur Beförderung von vier bis fünf Personen  mit reichlichem Gepäck oder als Lieferwagen  kasten mit     verhältnismässig        grossem        Nutzraum     verwendet werden kann.  



  Für den erstgenannten     Verwendungszweek     ist zwischen dem hinter dem Fahrerrahm 5 lie  genden     Fahrgastraum    6 und dem     Gepäekraum     7 eine vom     Gepä.ekraumboclen    8 bis zum W a  gendaeli 9 reichende Trennwand 10 vorhan  den. Sämtliche Räume sind für sieh durch Tü  ren 11., 12, 13 zugänglich.

   Die     Treimwand    10,  auf deren Vorderseite die     Rüeklehne    14 der  Fahrgastsitze starr angeordnet ist, steht an       ihrer    U     nterka.nte    durch     Scharniere    15     niit    dem       Gepäekraumboden    8 in gelenkiger Verbindung  und ist in ihrer Lage durch lösbare V     er-          schlüsse    16 an den     Wagenkastenseitenwänden     17 und am     Dachquerstück    18 gesichert.

   Das       Sitzkissen    19 der Fahrgastsitze ist entweder  lose auf den Sitzkasten 20 aufgelegt und     dureli     Anschläge gegen ein Verschieben in der Langs  und     Querrichtung    gesichert, oder es ist. an sei  ner Vorderkante mit dem     Fersenbrett    21 des    Sitzkastens     durch    hier nicht dargestellte Ge  lenke verbunden.  



  Zur     Umwandlung"-    des     zni-        -einischten    Per  sonen- und     Gepäekbeförderung    eingerichteten  Wagenkastens in     einen    reinen Lieferwagen  kasten ist nur notwendig, das Sitzkissen 19 in  den vertieften Fussraum 22 vor den Fahrgast  sitzen in die Stellung 19'     hineinzulegen    bzw.

         hineinzusehwenken    und nach Lösen der     Ver-          sehlüsse    16 die     Trennwand    10 nach vorn in die       Stellung    10' umzulegen, in welcher sie eine  unmittelbare, ebene     Verlängerung    des     hintern          Gepäckrauinbodens    8 bis zur Rückwand 23 des  Fahrerraumes 5 hin bildet.  



  Uni wieder eine Abtrennung des neuge  schaffenen     Laderaumes    von dem Fahrerraum  herstellen zu können, ist die Rückwand des       Fahrerraumes    in der Höhe der Oberkante der       Fahrerrücklehne    bei     2-1    derart gelenkig unter  teilt, so dass ihr Oberteil 25 entweder nach hin  ten gegen den untern Teil 23     belegt    oder als       Trennwand    zwischen den Räumen 5 und 6  nach oben in die Stellung     '?:5'    geschwenkt, wer  den kann.

   In beiden Stellungen kann die  Trennwand     wieder    durch lösbare Verschlüsse  '6 an dem     Daclicluerstück    27 bzw. an der  Rückwand 23     gesiehert    werden. Um dem Fah  rer den Durchblick nach hinten zu     ermögli-          ehen,    ist in dein     Trennwandteil    25 ein Fenster  28 vorgesehen.

   Der Raum 29 unterhalb des       hintern        Gepäekraumbodens    8, dessen Höhe  durch den notwendigen Spielraum für die  Hinterachse des     Fahrzeuges        bestimmt    wird,  ist zur     Unterbringung    des Ersatzrades 30 aus  genutzt und durch eine     Klappe    31 von hinten  her zugänglich.  



  Der dargestellte Wagenkasten kann also je  derzeit schnell und     niit    wenig Handgriffen       von    einem Personenwagenkasten in. einen     i,ie-          ferwagenkasten    und umgekehrt verwandelt  werden, wobei wesentlich ist, dass die zur     Um-          tvandlung    jeweils benötigten Teile vor Beschä  digung und     Versehmutzung    geschützt im Wa  genkasten     verbleiben    und dass nach der Um  wandlung in einen     Lieferwagenkasten    eine       eben        durehlaufende    Ladefläche vorhanden ist.

    Diese     Vorzüge    machen das     finit    diesem Wagen  kasten versehene     Fahrzeug    ausser als Liefer-      wagen besonders auch für die Verwendung als  Behelfskrankenwagen, für den Dienst bei der  Polizei und Feuerwehr und für die gemischte  Personen- und     Paketbefördei-ing    durch die  Post geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kombinations-Wagenkasten für Kraftfahr zeuge, mit einem Fahrgastraum hinter dem Fahrerraum und einer Trennwand zwischen dem Fahrgastraum und einem hintern Ge päckraum, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (10) an ihrem. untern Ende in der Höhe des Gepäckraumbodens (8) mit diesem gelenkig verbunden ist, derart, dass sie zur Umwandlung des Personenwagenkastens in einen Lieferwagenkasten nach vorn geklappt werden kann und dann eine ebene Verlänge rung des Gepäckraunibodens (8) bis zur Rück wand (23) des Fahrerraumes bildet. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wagenkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rücklehne (14) der Fahrgastsitze unmittelbar auf der Vorder seite der Trennwand (10) angeordnet ist.. 2. Wagenkasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Fahrgastsitzen ein vertiefter Fuss raum (22) zur Aufnahme des bei der Um wandlung des Personenwagenkastens in einen Lieferwagenkasten abzunehmenden Sitzkissens (19) des Fahrgastsitzes angeordnet ist. 3.
    Wagenkasten nach Pateut.anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Fahrerraum (5) und dem Fahrgastraum (6) eine weitere Trennwand angeordnet. ist, die in der Höhe der Oberkante der Fahrerrücklehne gelenkig unterteilt ist, derart, dass ihr oberer Teil (25) gegen den untern Teil (23) geschwenkt wer den kann. 4. Wagenkasten nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die als Ganzes schwenkbare Trennwand (10) und der schwenkbare Trenn wandteil (25) durch lösbare Verschlüsse (16, 26) mit den benachbarten festen Wagen kastenteilen (17, 18, 23, 27) verbunden sind.
CH284660D 1949-09-22 1950-09-13 Kombinations-Wagenkasten für Kraftfahrzeuge. CH284660A (de)

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