CH284672A - Einrichtung an Seilbahnen, zur Arretierung und Freigabe der Fahrzeuge. - Google Patents

Einrichtung an Seilbahnen, zur Arretierung und Freigabe der Fahrzeuge.

Info

Publication number
CH284672A
CH284672A CH284672DA CH284672A CH 284672 A CH284672 A CH 284672A CH 284672D A CH284672D A CH 284672DA CH 284672 A CH284672 A CH 284672A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
roller
vehicles
locking
tensioning
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eisen-Und S Aktiengesellschaft
Original Assignee
Eisen Und Stahlwerke Oehler &
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisen Und Stahlwerke Oehler & filed Critical Eisen Und Stahlwerke Oehler &
Publication of CH284672A publication Critical patent/CH284672A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B11/00Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


  Einrichtung an Seilbahnen, zur Arretierung und Freigabe der Fahrzeuge.    Es ist bei Seilbahnen, bei denen die Fahr  zeuge vorübergehend mit fest am Zugseil be  festigten Gehängen gekuppelt werden, das  heisst insbesondere bei sogenannten Sessel  liften bekannt, zum Zwecke der Kupplung des  Fahrzeuges mit dem Gehänge den Kupplungs  teil des Fahrzeuges mit Rollen zu versehen,  welche zum Zwecke der Loskupplung der  Fahrzeuge von den     Gehängen    in den Stationen  auf Schienen auflaufen und zum Zwecke der  Kupplung von diesen Schienen ablaufen. Es  wurde des weiteren schon vorgeschlagen,  vor der Kupplungsstelle durch eine ent  sprechende Neigung der Schienen die Fahr  zeuge derart zu beschleunigen, dass sie an der  Kupplungsstelle die gleiche Geschwindigkeit  haben wie das Zugseil.

   Zu diesem Zwecke  wurden die Fahrzeuge vor dem abfallenden  Teil der Schienen durch eine Arretiervorrich  tung festgehalten und anschliessend durch  eine Lösung der Arretierung im gegebenen  Augenblick auf den abfallenden Schienen ab  rollen gelassen. Die Wirkung der Arretierungs  vorrichtung wurde dabei durch eine Auslösevor  richtung aufgehoben, welche Auslösevorrich  tung durch das am Zugseil befestigte Gehänge  betätigt wurde (Vergleiche Schweizer Patent  Nr. 276026). Der Abstand der Auslösevorrich  tung von der Arretiervorrichtung ist dabei  abhängig von der Zugseilgeschwindigkeit und  von der Steilheit der Ablaufschienen. Der  Fallwinkel der Ablaufschienen kann nun nicht  beliebig gewählt werden, da von einer be  stimmten Winkelgrösse an die Fahrzeugbe-    schleunigung zu gross und von den Fahrgästen  unangenehm empfunden wird.

   Die Zugseilge  schwindigkeit darf ihrerseits gewisse Grenzen  nicht überschreiten, so dass bei den bis heute  bekannten Anlagen dieser Art mit einem un  gefähren Abstand zwischen Auslösevorrich  tung und Arretiervorrichtung von etwa sieben  Metern gerechnet werden masste, was zur Folge  hatte, dass die Stationen relativ lang wurden,  welcher Umstand insbesondere in bezug auf  die Baukosten der Stationsgebäulichkeiten  einen ungünstigen Einfluss hatte.  



  Die Nachteile dieser bekannten Einrich  tung, bei der sowohl die Arretiervorrichtung  als auch die Auslösevorrichtung stationsfest  angeordnet sind, können durch die vorliegende  Erfindung behoben sein.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung an Seilbahnen, bei denen die  Fahrzeuge mit fest am Zugseil befestigten     Ge-          hängen    lösbar gekuppelt werden, zur Arretie  rung der an das Seil herangeführten     entkup-          pelten    Fahrzeuge und anschliessender Frei  gabe der Fahrzeuge zu ihrer Kupplung mit  Gehängen, welche dadurch gekennzeichnet  ist, dass die     Auslösevorrichtung    in bezug auf  die stationsfest angeordnete     Arretiervorrich-          tung    beweglich angeordnet ist.  



  Es kann zu diesem Zwecke ein mit seinem  einen Ende an einem stationsfesten Teil be  festigtes und vermittels einer Spanneinrich  tung um eine Rolle gelegtes Band vorgesehen  sein, wobei die Rollenachse mit einer Spann  scheibe des Zugseils verbunden sein kann, auf      welchem Band eine zur Auslösung der Arre  tiervorrichtung für die Fahrzeuge dienende  Kontaktvorrichtung gelagert ist.  



  In der Zeichnung sind die Auslöse- und  die Arretiervorrichtung von zwei Ausfüh  rungsbeispielen des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und     zwar    zeigt:  Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf  die Gesamtanlage in einer Seilbahnstation,  ohne Spannscheibe und Spannschlitten des  Zugseils,  Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der  Gesamtanlage,  Fig. 3 eine schematische Darstellung der  Arretiervorrichtung dieses Ausführungsbei  spiels,  Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der  Arretiervorrichtung, teilweise geschnitten,  Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der  Auslösevorrichtung in Draufsicht,  Fig. 6 in Seitenansicht,  Fig. 7 zeigt schliesslich schematisch die  zweite     Ausführungsform    mit anders ausgebil  deter Stahlbandspannvorrichtung in der  Draufsicht und  Fig.

   8 in einer Seitenansicht.  



  In Fig. 1 ist mit 1 eine Rolle bezeichnet,  die frei drehbar auf der Achse 2 gelagert ist,       \welche    Achse 2 gleichzeitig der Lagerung der  Spannscheibe 4 dient, wobei gemäss Zeichnung  die Spannscheibe die Antriebsscheibe des Zug  seils 33 ist, aber auch die in der Gegenstation  angeordnete Umleitscheibe sein kann. Es han  delt sich bei der Spannscheibe also jedesmal  um eine der Umlenkung des Zugseils in einer  Station dienende Scheibe. Die Achse 2 ist in  einem gegenüber den stationsfesten Teilen be  weglich angeordneten Spannschlitten 32 ge  halten. Lm die Rolle 1 ist ein Stahlband 3  gelegt, welches' an seinem einen Ende mit  einem stationsfesten Teil 5 verbunden ist,  während das andere Ende vermittels einer  Spannvorrichtung 6 bis 11 angespannt und  so an die Rolle 1 angedrückt wird.

   Die Spann  vorrichtung besteht aus einer fest auf der  Achse 11 sitzenden Trommel 6, auf der das  andere Ende des Bandes 3 aufgewickelt und  befestigt ist, sowie einer ebenfalls fest mit der    Achse 11     verbundenen    Kabeltrommel 7, an  der das über die Umlenkrolle 9 geführte Kabel  8 befestigt ist, an dem anderends ein Gewicht  10 hängt, wobei die Schwerkraft des Gewich  tes 10 die Achse 17. und mit ihr die Trommel  6 dermassen zu verdrehen sucht, dass das Band  3 über die Rolle 1 gespannt bleibt. Die Spann  scheibe 4 und die Rolle 1 haben den gleichen  Durchmesser, und die Befestigungsstelle 5  des Bandendes sowie die Lage der Spannvor  richtung 6 bis 11 sind so gewählt, dass das  Stahlband 6 stets unmittelbar unter dem Zug  seil 33 liegt.

   Auf der Einsteigeseite, das heisst  in der Nähe der stationsfesten Befestigungs  stelle 5 des Bandendes befindet sich die Arre  tiervorrichtung, die in Fig. 3 dargestellt ist.  Diese Arretiervorrichtung, welche dazu be  stimmt ist, mit am umlaufenden Zugseil befe  stigten     Gehängen    zu kuppelnde, auf einer  nicht dargestellten Schiene an das Seil 33 her  angeführte Fahrzeuge zu Beginn des abfallen  den     Schienenteils    anzuhalten, und im gege  benen Augenblick durch die Auslösevorrich  tung zur Freigabe der Fahrzeuge betätigt  wird, zwecks Beschleunigung und anschliessen  der Kupplung der Fahrzeuge mit Gehängen,  besteht im wesentlichen aus einem Sperr  magnet 12,

   dessen Anker über den in 13 orts  fest gelagerten Gabelhebel 14 einen transver  sal beweglichen Anschlag 15 aus der Bahn des  Kupplungsteils 16 des Fahrzeuges 17 weg  zieht bzw. in diese Bahn hineinschiebt. Eine  andere Ausführungsform ist in Fig. 4 darge  stellt, wo der Anker eines Sperrmagneten 12  vermittels eines über die Umlenkrolle 19 ge  legten Kabels 7.8 mit dem Sperrorgan 20 ver  bunden ist. Das Sperrorgan 20 ist in 21 dreh  bar ortsfest gelagert, so dass es durch einen  entsprechenden Seilzug aus der dargestellten  Sperrstellung, das heisst der Bahn des Kupp  lungsteils am Fahrzeug     verschwenkt    werden  kann. Die Schiene, auf welcher das     entkup-,     gelte und zu kuppelnde Fahrzeug läuft, ist  mit 40 bezeichnet.

   Die Sperrstellung wird  nach erfolgter Freigabe und     entregtem    Magnet  wieder erreicht unter der     -Wirkung    einer nicht  dargestellten     Torsionsfeder,    welche im Dreh-     i     Punkt 21 einerseits am Sperrorgan 20 und      anderseits am Lagerteil 34 befestigt ist.. Im  elektrischen Kreis der Wicklung des Magne  ten befindet sich in beiden Fällen der in  Fig. 1. nicht im einzelnen dargestellte Schalter  22 der Auslösevorrichtung, welche letztere  fest auf dem Stahlband 3 im Abstand von  z. B. etwa sieben Metern von der Arretier  vorrichtung, auf dem Stahlband gemessen,  angeordnet ist.

   Die ebenfalls nicht. dargestell  ten elektrischen Verbindungen     zwischen    dem       Magneten    und dem Schalter 22 sind auf dem  Stahlband befestigt. Die Auslösevorrichtung  kann beispielsweise so ausgebildet sein, wie  dies in Fig. 1 dargestellt ist. Der     verschwenk-          bare    Auslösehebel 23 ist in 24 drehbar ge  lagert und besitzt eine exzentrische Nase 25.  Eine nicht dargestellte Rückstellfeder sorgt  für die stetige Rückstellung in die gezeichnete  Arbeitslage.

   Durch seine Verschwenkung  durch ein am Zugseil befestigtes Gehänge  drückt seine Nase 25 den beweglichen federn  den Kontaktstift 26 in den Schalter 22 und  schliesst so den elektrischen Kreis des Magne  ten 12, wodurch das von der Arretiervorrich  tung gehaltene Fahrzeug freigegeben wird  und auf dem schiefen Schienenteil abrollt zur  Kupplung mit dem Gehänge. Sobald das Ge  hänge 27 den federnden Auslösehebel 23 pas  siert hat, schwenkt er unter Einfluss der er  wähnten Feder wieder in die gezeichnete Stel  lung zurück.  



  Es ist selbstverständlich, dass zur Betäti  gung des Anschlages 15 der Arretiervorrich  tung an Stelle eines Sperrmagneten auch  andere Antriebsaggregate treten können, wie  beispielsweise ein Druckluftmotor, ein hydrau  lischer Drücker usw.  



  Eine weitere Ausführungsform der Aus  lösevorrichtung ist in den Fig. 5 und 6 dar  gestellt. Der Auslösehebel 23 ist in 24 auf  einem Zwischenstück 28 drehbar gelagert,  wobei unter Einfluss der Federn 29, welche  sowohl am Hebel 23 als auch am Zwischen  stück 28 befestigt sind, die beiden schiefen  Flächen 30 (des Hebels) und 31 (des Zwi  schenstückes) gegeneinander angedrückt wer  den. Das Zwischenstück seinerseits ist in  einem Lagerstück 35 in 36 drehbar gehalten.    Dank seines den Drehpunkt 24 aufweisenden  Fortsatzes kann sich das Zwischenstück aus  der gezeichneten Stellung nur im Uhrzeiger  sinn verdrehen. Wenn nun ein Gehänge 27  gegen den Hebel 23 anstösst, so kann sich der  Hebel 23 im Uhrzeigersinn nicht. um den  Drehpunkt 24 drehen, da er mit seiner schrä  gen Fläche 30 gegen die entsprechende Fläche  31 des Zwischenstückes anstösst.

   Er     ver-          schwenkt    sich vielmehr zusammen mit dem  Zwischenstück 28 um dessen Drehpunkt 36.  Dieser Drehpunkt 36 weist einen Abstand  auf von der Kontaktstelle zwischen dem Teil  28 und dem rückseitigen Ende des Kontakt  stiftes 26 des elektrischen Schalters, so dass  durch die beschriebene Rotationsbewegung  der Kontaktstift entgegen der Wirkung der  Feder 37, die sich gegen den Bund 38 des  Kontaktstiftes 26 und die Innenwand des  Schaltergehäuses 22 abstützt, nach innen ge  drückt wird. Am Bund 38 ist isoliert die eine  Lamelle des Kontaktes 39 befestigt, während  die andere ebenfalls isoliert starr mit dem  Schaltergehäuse 22 verbunden ist.

   Durch die  durch die Verschwenkung des Hebels 23 aus  der gezeichneten Stellung verursachte Bewe  gung des Kontaktstiftes 26 wird der Kontakt 39  und damit der Stromkreis des Magneten 12  geschlossen. Soll aus irgendeinem Grunde die  Auslösevorrichtung ausgeschaltet werden, so  genügt es, den Stromkreis zu unterbrechen  oder den Hebel 23 entgegen dem Uhrzeiger  sinn um den Drehpunkt 24 zu verdrehen und  ihn so entgegen der Wirkung der Federn 29  aus der Bahn der Gehänge zu verschwenken,  in welche er dank der genannten Federn stets  wieder zurückkehrt.  



  Dieses Kniegelenk 23, 28 hat ausserdem  den Zweck, beim Rückwärtsfahren der An  lage eine Beschädigung der     Auslösevorrich-          tung    zu verhindern.  



  Wird bei wechselnder Belastung des Zug  seils die Spannscheibe 4 irgendwelchen     trans-          latorischen    Bewegungen unterworfen, z. B.  nach links in die     strichpunktierte    Lage in       Fig.    1, so werden diese     translatorischen    Bewe  gungen ebenfalls auf die Rolle 1 übertragen,  welche in gleicher Weise verschoben wird.      Das Band wird dabei entgegen der Wirkung  der Spannvorrichtung 6 bis 11 von der Trom  mel 6 abgewickelt.

   Der für die Auslösung  des Fahrzeuges wesentliche Abstand zwischen  Auslösevorrichtung und Arretiervorrichtung,  gemessen auf dem Zugseil, bleibt der gleiche,  da das Stahlband 3 unbekümmert um die  Bewegungen der Spannscheibe stets unter  dem Zugseil verläuft und so entsprechende  Abschnitte sich nicht verändern. Das Gehänge  hat mit dem Zugseil demnach immer die  gleiche vorbestimmte Distanz von der Auslöse  vorrichtung zur Arretiervorrichtung zu durch  laufen, so dass unbekümmert um die Belastung  des Zugseils und damit der Lage der Spann  scheibe die Auslösung der Fahrzeuge immer  im rechten Augenblick erfolgt.  



  In Fig. 1 ist stark ausgezogen z. B. die  Stellung der Spannscheibe 4 bzw. der Rolle  1 bei grosser Belastung dargestellt, während  die Stellung bei geringer Belastung strich  punktiert angedeutet ist.  



  In Fig. 7 und 8 ist eine Spannvorrichtung  des Bandes 3 schematisch dargestellt, welche  es gegenüber derjenigen nach Fig. 1 erlaubt,  den Weg des Spanngewichtes 10 wesentlich  herabzusetzen bzw. einen solchen zu ver  meiden. Auf dem beweglichen Spannschlitten  32, der der Lagerung der Achse 2 der Rolle  1 und der Zugseilspannscheibe 4 dient und  dessen Beweglichkeit in Richtung des Seils  33 durch vier Rollen 42 gewährleistet ist, die  auf schematisch angedeuteten Schienen 43  laufen, ist des weiteren die Achse 11 drehbar  gelagert, auf welcher die Bandtrommel 6 und  die Kabeltrommel 7 befestigt sind.

   Das Band  3 ist wie bei Anordnung nach Fig. 1 um  die Rolle 1 gelegt und auf der Trommel 6  aufgewickelt, während das Kabel 8 seiner  seits auf die Trommel 7 aufgewickelt ist und  von dort an über die Umlenkrolle 9 läuft  und mit dem andern Ende am Spanngewicht  10 befestigt ist. Wesentlich ist hier nun, dass  der ortsfeste Einspannpunkt 5 des Bandes 3  und das Gewicht 10 in bezug auf eine durch  die Achse 2 gelegte und senkrecht zu dem  von der Rolle 1 ab- und auf diese auflaufen  den Bandteilen stehende Ebene zu verschie-    denen Seiten liegen.

   Es ist aus dieser Anord  nung ohne weiteres ersichtlich, dass, wenn  sich beispielsweise die Rolle 1 samt dem  Spannschlitten 32 in Fig. 7 nach rechts be  wegt, einerseits das Band auf die Trommel  6 aufgewickelt wird, während sieh gleichzeitig  das Kebel 8 von der Kabelrolle abwickelt, so  dass die Bewegungen des Spanngewichtes  nur noch der Differenz der aufgewickelten  Bandlänge und der abgewickelten Kabellänge  entsprechen, welche beim Ausführungsbei  spiel theoretisch Null ist.. Durch diese Anord  nung wird der für die Bewegungen des  Spanngewichtes notwendige Raum wesentlich  verkleinert.  



  Durch die beschriebene, bezüglich der  Arretiervorrichtung bewegliche Anordnung  der Auslösevorrichtung ist. es gelungen, die  bekannten vorteilhaften Einrichtungen, z. B.  gemäss     Schweizer    Patent Nr. 276026, in bedeu  tend kürzere Stationen einzubauen, indem  derjenige Teil ihrer Länge, die bis heute der  Auslösevorrichtung wegen vorgesehen werden  musste, auf ein     -Minimum    reduziert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an Seilbahnen, bei denen die Fahrzeuge mit fest am Zugseil befestigten Gehängen lösbar gekuppelt werden, zur Arre tierung der an das Seil. herangeführten ent- kuppelten Fahrzeuge und anzuschliessender Freigabe der Fahrzeuge zu ihrer Kupplung mit Gehängen, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösevorrichtung- in bezug auf die stations fest angeordnete Arretiervorrichtung beweg lich angeordnet. ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentansprueli, ge kennzeichnet durch ein mit seinem einen Ende an einem stationsfesten Teil befestigtes und vermittels einer Spanneinrichtung uni eine Rolle gelegtes Band, wobei die Rollen- a.elise mit derjenigen einer Spannscheibe des Zugseils verbunden ist, auf welchem Band eine zur Auslösung der Arretierv orrielitung für die Fahrzeuge dienende Kontaktvorrich tung gelagert ist. ?. Einrichtung nach. Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Rolle und die Spannscheibe auf der gleichen Achse ange ordnet sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Rolle und die Spannscheibe den gleichen Durchmesser haben und das Band stets unter dem Zugseil liegt. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Band als Stahlband ausgebildet ist und in einem vor bestimmten Abstand von der Arretiervorrich- tung, auf dem Band gemessen, einen beweg lichen Schaltarm besitzt, der mit dem einen Kontakt eines Kontaktpaares wirkungsver bunden ist. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch eine federnde Rückstell vorrichtung für den Schaltarm. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Spannvorrich tung ein am nicht stationsfest gehaltenen Ende des Bandes angehängtes Gewicht auf weist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Spanngewicht und der feste Einspannpunkt des Bandes sich zu verschiedenen Seiten einer durch die Rol lenachse gelegten und senkrecht zu den von der Rolle ab- und auf sie auflaufenden Band teilen stehenden Ebene befinden. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, ge kennzeichnet durch eine drehbar in einem be weglichen Spannschlitten der Rolle gelagerte Achse, mit zwei fest mit dieser Achse ver bundenen Trommeln, von denen die eine der Aufwicklung des Bandes und die andere der Aufwicklung eines Spannkabels dient.
CH284672D 1950-07-27 1950-07-27 Einrichtung an Seilbahnen, zur Arretierung und Freigabe der Fahrzeuge. CH284672A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH284672T 1950-07-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH284672A true CH284672A (de) 1952-07-31

Family

ID=4484648

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH284672D CH284672A (de) 1950-07-27 1950-07-27 Einrichtung an Seilbahnen, zur Arretierung und Freigabe der Fahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH284672A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1209056A1 (de) Seilzugförderanlage mit stetig bewegtem Seil und Fahrzeugen, versehen mit lösbaren Ankuppelklemmen
DE2757800A1 (de) Sicherheitsskibindung
DE2517015A1 (de) Rollenbahn zum foerdern und stauen von stueckgut
DE2905313C2 (de)
DE2020746A1 (de) Seilfuehrungsstation fuer schienengebundene Transportbahnen,insbesondere fuer Bergbaubetriebe
DE1925450B2 (de) Anlage zum bewegen von losen materialien
DE3927757C1 (en) Wagon rope haulage system - uses single flange rollers on spring-loaded levers
CH284672A (de) Einrichtung an Seilbahnen, zur Arretierung und Freigabe der Fahrzeuge.
DE2905509C2 (de) Wartestation in einer Einrichtung zum Befördern von Wagen
DE950010C (de) Mitnehmereinrichtung zum Verschieben von Foerderwagen, insbesondere Mitnehmerkettenbahn von Bergwerksbetrieben
DE3041103A1 (de) Sicherheitsgurtanordnung
DE4304369C1 (de) Vorrichtung zum Freihalten eines Förderstreckenbereichs einer Hängeförderanlage bei Alarm
DE880754C (de) Seilbahn mit endlosem, umlaufendem Zugseil zum Befoerdern von Transportgefaehrten, insbesondere Seilschwebebahn
CH284669A (de) Umlaufseilbahn.
AT526052B1 (de) Vorrichtung zur Stützung eines Zugseils einer Seilkrananlage
DE918813C (de) Drahtseilbahn, insbesondere fuer Personenbefoerderung
DE851818C (de) Standort-Anzeigevorrichtung fuer Befoerderungsmittel, insbesondere Tragsessel, Gondeln, Kabinen od. dgl. von Luftseilbahnen
DE919475C (de) Lufteinseilbahn
DE1456826C3 (de) Trennvorrichtung für auf einem Bandförderer ankommende Förderbehälter
DE42643C (de) Muffenkuppelungsapparat für Drahtseilbahnen
AT283169B (de) Kupplung fuer spielzeug- und modelleisenbahnfahrzeuge
DE4414700C2 (de) Zug-Tragseileinrichtung für Seilbahnen
DE974549C (de) Transportseilbahn fuer den Holztransport, insbesondere im Gebirge
AT164890B (de) Seilkuppelvorrichtung für Seilschwebebahnen
DE615877C (de) Hinter einer Umlenkstelle angeordneter Muenzpruefer