CH284789A - Gasreinigungsverfahren mit Hilfe eines Primär-Staubabscheiders und Staubabscheider zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Gasreinigungsverfahren mit Hilfe eines Primär-Staubabscheiders und Staubabscheider zur Durchführung des Verfahrens.

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CH284789A
CH284789A CH284789DA CH284789A CH 284789 A CH284789 A CH 284789A CH 284789D A CH284789D A CH 284789DA CH 284789 A CH284789 A CH 284789A
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CH
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dust separator
sep
dust
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clean gas
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Inventor
Guczky Steph Dir Ing Dipl
Kemmetmueller Roland Ing Dipl
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Waagner Biro Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/14Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations
    • B04C5/185Dust collectors

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  • Cyclones (AREA)

Description


  Gasreinigungsverfahren mit Hilfe eines Primär-Staubabscheiders und Staubabscheider  zur Durchführung des Verfahrens.    1)ie Erfindung betrifft ein Gasreinigungs  verfahren mit Hilfe eines     Primär-Staub-          abscheiders    und einen Staubabscheider zur  Durchführung des Verfahrens.  



  Bei bekannten derartigen Verfahren und  bei bekannten Staubabscheidern tritt das zu  reinigende Gas durch einen axialen oder tan  gentialen Einlaufleitapparat in die     Schleuder-          kanumer    des Prinmäir-Staubabscheiders ein. Das  zu reinigende Gas (in der Folge  Rohgas  ge  nannt) wird dadurch in Rotation versetzt und  der Staub an den Schleuderkammermantel ge  tragen. Durch eine axiale Verdrängerströmun g  gelangt der Staub durch Staubaustragsöff  nungen, die bei den einzelnen     Fliebkraft-          Staubabscheidersystemen    verschieden ausgebil  det sind, in den Staubsammelraum.

   Mit dem so  ausgeschiedenen Staub geht eine den Druck  verhältnissen entsprechende Gasenenge (Se  kundärgasmenge) mit in den     Staubsammel-          raum.    Diese muss wieder aus dem     Sammel-          raum    abgeführt werden, wobei sieh möglichst  der besamte Staub in diesem Raum absetzen  soll.

   Für die Abführung des     Sekundärgasstro-          mnes    aus dem Samelraunm bieten sieh mehrere  Möglichkeiten       a.)    Eine bisher     vielfaeb    ausgeführte Lösung  ist die, dass an der     n@lindrisehen    Schleuder  kammer ein     koniseher#    Auslauf mit einer zen  tralen     Bodenötfnung        angeordnet    ist, durch die  
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    der <SEP> Staub <SEP> in <SEP> den <SEP> Sammelraum <SEP> geführt <SEP> und
<tb>  die <SEP> Sekundärgasmenge <SEP> durch <SEP> die <SEP> gleielie <SEP> Öff  nung <SEP> wieder <SEP> in <SEP> den <SEP> Wirbelkern <SEP> zurückgesaugt
<tb>  wird.

   <SEP> Diese <SEP> Anordnung <SEP> macht <SEP> eine <SEP> Parallel  schalt.unsg <SEP> von <SEP> Z:>klonzellen <SEP> äusserst <SEP> seliwierig.
<tb>  da <SEP> die <SEP> ungleiche <SEP> Druckverteilung <SEP> zu <SEP> Strö  mungskurzschlüssen <SEP> Anlass <SEP> gibt.
<tb>  b) <SEP> Eine <SEP> bisher <SEP> oft <SEP> durchgeführte <SEP> Lösung
<tb>  ist <SEP> eine <SEP> interne <SEP> Abführung <SEP> der <SEP> Sekundärgas  menge <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Staubsammelraum <SEP> durch <SEP> ein
<tb>  Verbindung@sloeli <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte <SEP> des <SEP> Sehleuder  hammerbodens, <SEP> der <SEP> sieh <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Staub  sammelr <SEP> aum <SEP> und <SEP> der <SEP> Schleuderkammer <SEP> befin  det.

   <SEP> Der <SEP> aus <SEP> den <SEP> am <SEP> Kammermantel <SEP> angeord  neten <SEP> 1,#taiibaustra,söffnun--eii <SEP> in <SEP> den <SEP> Staub  saninielraum <SEP> austretende <SEP> Sekundärgasstroni
<tb>  kehrt <SEP> dureli <SEP> dieses <SEP> zentrale <SEP> Kernloch <SEP> zurück.
<tb>  wobei <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Staubes, <SEP> der <SEP> sich <SEP> in <SEP> den;

  
<tb>  Staubsammelraum <SEP> abscheiden <SEP> soll, <SEP> wieder <SEP> in
<tb>  die <SEP> Schleuderkammer <SEP> bodenseitig <SEP> zugeführt
<tb>  wird. <SEP> Der <SEP> so <SEP> in <SEP> die <SEP> Schleuderkammer <SEP> eingetre  tene <SEP> Staub <SEP> wird <SEP> darin <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> neuerdings,
<tb>  ausbesehieden <SEP> und <SEP> wandert <SEP> über <SEP> die <SEP> am <SEP> Kam  mermantel <SEP> befindlichen <SEP> Austragsöffnungen <SEP> ini
<tb>  Sekundärstrom <SEP> wieder <SEP> in <SEP> den <SEP> Staubsammel  raum.
<tb>  c) <SEP> Eine <SEP> weitere <SEP> bekannte <SEP> Lösung <SEP> zur <SEP> R.üek  f'ührun'-, <SEP> des <SEP> Sekundärgasstromes <SEP> sieht <SEP> einen
<tb>  trennten <SEP> Ventilator <SEP> vor, <SEP> der <SEP> die <SEP> Sekundär  Uasnienge <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Staubsanmielraum <SEP> al)sau,.;

  t         und in den Rohgasstronm der z Axnlage     zurüek-          führt.    Der dabei mitgehende Staub gelangt so  mit neuerdings in die Abseheiderzellen und  nimmt den gleichen Weg wie die im Rohgas  befindlichen Staubteilchen. Diese Anordnung  hat den Nachteil eines zweiten Saugzugventila  tors, von dem die Betriebssicherheit der     Ab-          scheideranlage    abhängt. Ausserdem wird die  umlaufende Gasmenge in den     Zyklonzellen     grösser, wodurch der Durchflusswiderstand der  Anlage ansteigt.  



  d) Die Absaugung des Sekundärgasstromes  kann auch ins Freie erfolgen. Dies bringt aber  die Aufgabe mit sich, den Sekundärgasstrom  von mitgerissenem Staub in einer zweiten     Ab-          scheideranlage        zu    befreien, da der Sekundär  gasstrom nicht ungereinigt ins Freie treten darf.  Auch diese Anordnung verlangt einen zwei  ten Saugzugventilator, der den Sekundärgas  strom über die zweite     Abscheideranlage    saugt  und ins Freie ausbläst. Der Nachteil dieser  Lösung ist der zweite Saugzugventilator, der  pro Abscheider benötigt wird und zu Störun  gen Anlass geben kann, die zum kompletten  Ausfall der gesamten Anlage führen können.

    Neben diesem Nachteil kommt auch hier ein  erhöhter Kraftbedarf für die     Staubabscheider-          anlage    hinzu.  



  Die Fremdabsaugung hat jedoch für die  Fliehkraft-Staubabscheider grosse Vorteile, da  das Austragsgefälle an den Staubaustragsöff  nungen beliebig hoch eingestellt und somit.  auch die Gasverteilung bei parallel, geschalte  ten     Abscheidern    wesentlich gleichmässiger aus  gebildet werden kann.  



  Da die Fliehkraftabscheider im Ausschei  dungsgrad stark von der durchgesetzten Gas  menge abhängig sind, das heisst, dass bei klei  nen Belastungen der Entstaubungsgrad ab  sinkt, verhalten sich die Fliehkraftabseheider  mit Fremndabsaugung im Teillastbetrieb gün  stiger.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Gasrei-          nigungsverfahr    en mit Hilfe eines Primär  Staubabscheiders, wobei das durch die Staub  austragsöffnungen aus der Schleuderkammer  des Primär-Staubabscheiders mitgeführte Se  kundärgas über einen Sekundär-Staubabschei-    dler unmittelbar ohne Zwischenschaltung vorn  zugverstärkenden Mitteln der Reingasleitung  des Primär-Staubabscheiders zugeführt wird.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft im wei  teren einen Staubabscheider zur Durchfüh  rung des erwähnten Verfahrens, welches da  durch ekennzeichnet ist, dass der     Sekundär-          Staubabseheider        mit        seinem     an den  Staubsammelraum des     Primär-Staubabsclhei-          ders    und mnit seinem Ausgang über die Bein  gasleitung des Sekundär-Staubabseheiders an  die Reingasleitung des     Prinmär-Staubabschei-          ders    angeschlossen ist,

   wobei der Druckver  brauch des Sekuxndär-Staubabscheiders aus der  Druckdifferenz zwischen dem     Staubsammel-          raum    des Pxrinmär-Staubabscheiders und der  Verbindungsstelle der beiden Beingasleitun  gen gedeckt wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel eines erfindungsgemässen     Staubabschei-          ders    zur Durchführung des Verfahrens nach  der Erfindung dargestellt und im     folgenden     das letztere beispielsweise erläutert.  



  Fig. 1 zeigt die Gesamtanlage. In den  Fig. 2, 3 und 4 sind Einzelheiten dargestellt.  Sämtliche Figuren sind teilweise im Schnitt  und mehr schematisch gehalten.  



  Nach Fig.1 wird das Rohgas in Richtung  des Pfeils 15 einem Primär-Staubabscheider 1  oder auch mehreren parallel geschalteten  Staubabscheidern zugeführt und in der Schleu  derkammer 16 zur Rotation gebracht. Der  Staub und mit, ihm eine entsprechende     Sekun-          därgasmenge    gelangen dann durch die Staub  austragsöffnungen 8 unmittelbar in den Staub  sammelraum 3 des     Primär-Staubabseheiders    1.       -Mit    9 sind Leitmittel, z. B. in Form von     Leit-          blechen,    bezeichnet, die ein Absetzen nahezu  des gesamten mitgerissenen Grobstaubes in  diesem     Staubsammelr        aum    3 bewirken.

   Das so       vorgereinigte    Sekundärgas strömt hierauf in  Richtung des Pfeils 17 in der     Durehström-          richtung    gesehen hinter den Leitmitteln 9 zum       Sekundär-Staubabseheider    ?. Dieser kann vor  zugsweise ebenfalls als     Z@-klonabseheider    aus  gebildet sein.

   Hier wird     der    in der     Sekundär-          ,gasmen        ge    noch vorhandene Staub, insbesondere  Feinstaub, ausgeschieden, so dass dann reines      Glas durch die Rteingasleitung 6 des     Sekundär-          Staubabseheiders    der Reingasleitung 7 des  Primär-Staubabselhciders 1 zugeführt wird.

    Wie man sieht, ist der     Sekundär-Staubabsclhei-          der    2 mit seinem Eingang 4 an den     Staubsam-          melraum    3 des Prinmär-Staubabscheiders und  mit seinem Ausgang 5 über die Reingasleitung  6 des Sekundär-Staubabsclheicders an die     Rein-          gasleitutng    7 des Primär-Staubabseheiders     an-          gesehlossen.    Irgendwelehe weitere zugverstär  kende Mittel, z. B. in Form von Ventilatoren,  sind zum Betriebe des     Sekundär-Staubabsehei-          dlers    nicht vorhanden.

   Der Antrieb zum  Durchströmen durch den Sekundä     r-Staub-          abscheider    2 ist also bloss durch Glas Druck  gefälle des Prinmär-Staubabseheiders 1, das  heisst durch die Druekdifferenz zwischen dem  hingang 4 und der Verbindungsstelle 18 der  beiden Reingasleitungen 6 und 7 gegeben.  



  Zur Beeinflussung der Druekdifferenz zwi  schen den genannten Stellen 4 und 18 ist in  der Reingasleitung 7 eine Drosseleinrichtung  vorgesehen. Die Einrichtung kann als regulier  bare Drosselklappe 11 oder nach Art einer  Venturi-Düse 12 ausgebildet sein. Sie liegt mit  Bezug auf die Strömungsriehtung vor oder an  der Stelle 18.  



  Wie aus den Fig. 2, 3 und 4 entnommen  werden kann, ist hier die Reingasleitung 6 des  Sekundär-Staubabscheiders 2 an der Stelle des  kleinsten Druckes der Venturi-Düse 12 an die  Reingasleitung 7 des Prinmär-Staubabseheiders  1 angeschlossen. Die Pfeile 19 deuten jeweils  die Strömnungsriehtung an. Die Venturi-Düsen  nach den Fig.3 und 4 sind in ihren lichten  Dturchtrittsquersehnitten regelbar vorgesehen.  Bei der Ausbildung gemäss Fig. 3 ist ein schau  felartiger Düsenteil schwenkbar angeordnet,  wie gestriehelt angedeutet. Die Fig. 4 zeigt  eine andere Konstruktion, bei der mit Hilfe  eines verstell- und feststellbaren Konus 20 die  freie Durehtrittsöffnung verändert und somit  eine Regelung der Gasgeschwindigkeiten und  der Absatugdrüeke für den Sekundär-Staub  abseheider 2 durchführbar ist.  



  Mit 21 ist ein Ventilator bezeichnet, der  das Reingas in die freie Luft ausbläst. Bei 22  und 23 kann der im Primär-Staubabseheider  
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    und <SEP> Sekundär-Staubabseheider <SEP> getrennt <SEP> ge  sammelte <SEP> Staub <SEP> auch <SEP> getrennt. <SEP> abgeführt. <SEP> wer  den.
<tb>  Die <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> auf <SEP> die <SEP> dargestellten
<tb>  Ausführungsbeispiele <SEP> nicht. <SEP> beschränkt. <SEP> Der
<tb>  Sekundär-Staubabscheider <SEP> kann <SEP> in <SEP> einer <SEP> belie  bigen <SEP> Bauart <SEP> vorgesehen <SEP> werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gasreinigungsverfahren mit Hilfe eines Primär-Staubabscheiders, dadurch gekenn zeichnet, dass das durch die Staubaustragsöff nungen (8) aus der Schleuderkammer (16) des Primär-Staubabscheiders (1) mitgeführte Sekundärgas über einen Sekundär-Staub abseheider (2) unmittelbar ohne Zwischen schaltung von zugverstärkenden Mitteln der Reingasleitung (7) des Primär-Staubabschei- ders zugeführt wird. II.
    Staubabscheider zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundär-Staub- absebeider (2) mit seinem Eingang (4) an den Staubsammelraum (3) des Primär-Staub- abscheiders (1) und mit seinem Ausgang (5) über die Reingasleitung (6) des Sekundär- Staubabscheiders an die Reingasleitung (7) des Primär-Staubabscheiders angeschlossen ist, wobei der Druckverbraueh des Sekundär- Staubabseheiders (2) aus der Druckdifferenz zwischen dem Staubsammelraum (3)
    des Pri- mär-Staubabscheiders (1) und der Verbin dungsstelle (1.8) der beiden Reingasleitungen (6, 7) gedeelit wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Staubabscheider nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Staub austragsöffnungen (8) des Primär-Staub- abscheiders (1) unmittelbar in den Staub sammelraum (3) führen, in dem Leitmittel (9) vorgesehen sind, zum Zwecke, ein Absetzen nahezu des gesamten mitgerissenen C,
    robstau- bes in diesem Staubsammelraum (3) zu bewir ken, und dass ferner am Staubsammelraum (3) in der Durehströmrichtung gesehen hinter den Leitmitteln (9) der Anschluss an den Sekundär-Staubabscheider (2) vorgesehen ist (Fig.l). 2. Staubabscheider nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass in der Reingasleitung (7) des Primär- Staubabscheiders (1) eine Drosseleinrichtung (11, 12) eingebaut ist, zum Zwecke, die für den Sekundär-Staubabscheider (2) zur Verfügung stehende Druckdifferenz zu beeinflussen. 3.
    Staubabscheider nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseleinrichtung (11) mit Bezug auf die Strömungsrichtung vor der Verbindungsstelle (18) der beiden Reingasleitungen (6, 7) liegt. 4. Staubabscheider nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ekennzeichnet, dass die Drosseleinrichtung (12) an der Verbindungsstelle (18) der beiden Reingasleitungen (6, 7) liegt. 5. Staubabscheider nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseleinrichtun nach Art einer Venturi-Düse (12) ausgebildet ist (Fig.2, 3, 4). 6.
    Staubabscheider nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen l, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dlass die Reingasleitung (6) des Sekundär-Staubabsebeiders (2) an der Stelle des kleinsten Druckes der Venturi-Düse (12) an die Reingasleitung (7) des Primär- Staubabseheideirs (1) angeschlossen ist. 7. Staubabscheider nach Patentanspruch II und den Unteranspriüchen 1, 2, 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass die Venturi-Düse (12) regelbar (Fig. 3, 4) ausgebildet ist. B.
    Staubabscheider nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 7 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der im Primär-Staub- abscheider (1) und im S ekuindär-Staubabschei- der (2) abgesetzte Staub (getrennt gesammelt wird und so aneh getrennt abführbar ist.
CH284789D 1949-05-28 1950-04-03 Gasreinigungsverfahren mit Hilfe eines Primär-Staubabscheiders und Staubabscheider zur Durchführung des Verfahrens. CH284789A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3371471A (en) * 1965-10-15 1968-03-05 Avco Corp Sand and dust collector for engine air inlets
FR2450123A1 (fr) * 1979-03-01 1980-09-26 Bauer Roehren Pumpen Hydrocyclone pour l'epuration de liquides
EP0023769A1 (de) * 1979-07-06 1981-02-11 Stone & Webster Engineering Corporation Apparat und Verfahren zum Abtrennen von Feststoffteilchen aus einem Feststoff-Gas-Strom in der Mischphase
US4544480A (en) * 1980-07-03 1985-10-01 Stone & Webster Engineering Corporation Low residence time solid-gas separation process

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