CH284821A - Brettspiel. - Google Patents

Brettspiel.

Info

Publication number
CH284821A
CH284821A CH284821DA CH284821A CH 284821 A CH284821 A CH 284821A CH 284821D A CH284821D A CH 284821DA CH 284821 A CH284821 A CH 284821A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
board game
game according
dependent
figures
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karol Dr Nagy
Original Assignee
Karol Dr Nagy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karol Dr Nagy filed Critical Karol Dr Nagy
Publication of CH284821A publication Critical patent/CH284821A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00697Playing pieces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/02Chess; Similar board games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F2001/001Bridge or baccarat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00697Playing pieces
    • A63F2003/00716Connectable or stackable playing pieces or parts thereof
    • A63F2003/00719Connectable or stackable playing pieces or parts thereof with connections amongst the playing pieces or parts thereof
    • A63F2003/00731Hook or eyelet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Brettspiel.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Brett  spiel, welches die Durchführung von schach  ähnlichen     Brettspielen    ermöglichen soll.. Vor  zugsweise sind dabei Spielregeln anzuwenden,  nach     welehen    vier Spieler paarweise     zii    Par  teien     zusammengefasst    sind.  



  Reine     Sehachspiele    dieser Art sind seit lan  gem bekannt. Ihre Verbreitung scheitert aber  daran, dass die Schwierigkeit des Spiels gegen  über dem Zweischach noch vergrössert ist und  Anreize anderer Art, wie sie zum Beispiel  Kartenspiele haben, fehlen.  



       Mit    dem. Brettspiel nach der Erfindung  können zum Beispiel Spiele nach Regeln ge  spielt werden, bei welchen Teile der Schach  regeln mit. solchen des     Bridgespiels    kombiniert  sind.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet ein Brettspiel mit einem mit mehr als  vierundsechzig quadratischen Feldern     versehe-          nen    Spielplan und mehreren gleichartigen       Spielfigurensätzen,    welches dadurch gekenn  zeichnet ist, dass mindestens ein Teil der     FigLi-          ren    jedes Satzes mit Mitteln zum lösbaren Be  festigen von Spielmarken versehen ist.  



  An Hand der Zeichnungen seien im folgen  den beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes beschrieben.  



       Fig.    1 und 2 zeigen Spielbretter in Drauf  sicht.  



       Fig.    3 bis 6 zeigen Spielmarken in Drauf  sicht.  



       Fig.    7 bis 10 zeigen     Spielfiguren    in Seiten  ansicht.    Das Spielbrett 1 besitzt das in üblicher  Weise aus Quadraten zusammengesetzte Spiel  feld 2. Im Ausführungsbeispiel der     Fig.1    be  sitzt das Spielfeld 12 X 12 = 141 Quadrate,  von denen jeweils die zwölf mit einem Kreis       versehenen    Quadrate 3 einer     Spielfeldseite    zur  i     11rundaufstellung    der     Spielfiggren    bestimmt  sind. Die Kanten 4 des Spielfeldes 2 sind in       Fig.1    von Randstreifen 5 umgeben, und auf  diesen Randstreifen 5 sind Mulden 6 angeord  net, die zur Aufnahme geschlagener Spielfigu  ren und bzw. oder von Spielmarken 8 dienen.

    Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.2    sind  diese     Mulden    6 in den Eckfeldern 7 angeord  net.  



  Die     Fig.    3 zeigt die Spielmarke 8, mit wel  cher ein König versehen werden soll, und die  eine Wertziffer 9 und das     Spielfigurensymbol     10 (König) trägt. Die     Fig.    4, 5 und 6 zeigen  Spielmarken 8, mit welchen die Dame, der  Turm bzw. der Läufer ausgerüstet werden sol  len; auf jeder Spielmarke 8 ist jeweils die       V4rertziffer    9 und das entsprechende Figuren  symbol 10 angeordnet.  



  Die Spielfiguren 11 sind in     geeigneter     Weise mit den Spielmarken 8 lösbar verbun  den; z. B. zeigt die Ausführungsform nach der       Fig.    7 die Spielfigur     7.l,    hier einen König, an  dessen Fuss Halte- bzw. Klemmfedern 12 an  gebracht sind, die zum Festhalten der Spiel  marken 8 dienen. Bei der Ausführungsform  nach der     Fig.    8 besitzt die hier als Dame dar  gestellte Spielfigur 11 im Fuss eingeschraubt  eine     druckknopfartige    Halterung 13, die zur      lösbaren Befestigung der in diesem Falle mit  einem zentrischen Loch nach     Fig.    5     versehe-          nen    Spielmarke 8 dient.

   Die in der     Fig.    9 als  Läufer dargestellte Spielfigur 11 trägt seitlich  einen Haken 14, an den die mit einem entspre  chenden Loch nach     Fig.6    versehene Spiel  marke 8 angehängt ist. Schliesslich zeigt die  als Turm dargestellte Spielfigur 11 der.       Fig.    10 die Möglichkeit, am Kopfende der Fi  gur ein     Spielkartensymbol    15, in diesem Falle  Karo, zu befestigen.  



  Es sind vier Figurensätze vorgesehen.  Diese Figurensätze sind in vier verschiedenen  Farben gehalten, wobei die Zusammensetzung  eines Satzes der vom Schachspiel bekannten  Zusammensetzung gleich, mit. der Ausnahme,  dass die     Springerfiguren    fehlen. Jede Figur<B>1.1,</B>  mit Ausnahme der Bauernsteine, ist ein Chip  oder eine Spielmarke 8 zugeordnet, die jeweils  die Farbe der zugehörigen Figur 11 besitzt. Auf  dieser Spielmarke 8 ist der Spielwert. der     Fi-          Bur    bzw. der Wert der auf die     Wegnahme    der  Figur durch die Regeln gesetzten Prämie er  haben aufgeprägt; ferner trägt die Spielmarke  ebenfalls in beiderseitiger Prägung das bild  liche     Symbol    der zugehörigen Figur.

   Dem       Spielmarkensatz    dieser Ausführungsformen  des Brettspiels gehören zusätzlich noch zwei  weitere Spielmarken an, von denen die     eine     nach den diesen Ausführungsbeispielen zuge  ordneten Spielregeln     Symbol    und Prämien  wert der Partie (Schlagen des ersten Königs)  und die andere Symbol und Prämienwert des       Rubbers    (Schlagen des zweiten Königs), der  das Spiel beendet, aufweist. Die Figuren und  die Spielmarken können     vorteilhafterweise     noch     Spielkartensy        mbole    tragen, und zwar  derart, dass je einem Satz ein bestimmtes Sym  bol, z. B. Herz oder     Kreuz    usw., zugeordnet  ist.  



  Diesen Ausführungsformen des Brett  spiels seien Spielregeln zugeordnet, nach     wel-          ehen    sich das Spiel mit den beschriebenen Mit  teln zum Beispiel wie folgt gestaltet:     l.Taeh     der Eröffnung sind zunächst zum Beispiel  Bauern zu schlagen; diese nimmt man, da ihre  Wegnahme mit keiner Prämie ausgestattet ist,  ohne weiteres vom Brett.

   Wird im weiteren    Verlaufe des Spiels zum Beispiel ein Läufer  geschlagen, so wird dieser weggenommen und  dem schlagenden Spieler von dem die Figur  verlierenden Spieler die zugehörige Spiel  marke übergeben, die vom schlagenden Spieler  an ihren entsprechenden Platz am Rand oder  in der Ecke des Brettes gelegt wird; nach meh  reren und     auelr    vielen Vorgängen dieser Art  ist infolgedessen der Stand des Spiels jederzeit  leicht übersehbar. Bei Mattsetzung eines Kö  nigs, die gleichbedeutend mit dem Gewinn der  Partie, aber nicht des ganzen Spiels ist, wird  in Abweichung von den     Sehaehregeln    der Kö  nig vom Brett genommen und die dem König  zugeordnete Spiel- bzw. Wertmarke über  geben; ausserdem muss in diesem Falle die be  sondere Partiespielmarke übergeben werden.

    Das zweite Matt der Bleiehen Partie bedeutet  den     Rubber    und endgültigen Spielgewinn;  auch hier werden die Wertmarke für den Kö  aig und die besondere     Rubbermarke    über  geben, und alsdann wird mittels der von den  beiden Parteien gewonnenen Spielmarken in  einfacher Weise abgerechnet; es ist bei diesem  Schach -Bridge nach den Regeln vorgesehen,  dass ein bis zur Grundlinie des Gegners durch  gestossener Bauer die Berechtigung zu seinem       Umtausch    gegen eine beliebige vorher ver  lorene Figur, auch den König, erwirbt. In die  sem Falle ist. mit der Rückgabe der geschla  genen Figur auch die     Rüek-abe    der dieser  Figur zugeordneten Wert- oder Spielmarke  verbunden, nicht     natüriieh    der Partiemarke.

    



  Es können auch bestimmten Figurengrup  pen     bestimmte    Spielmarken zugeordnet sein.  Weiterhin kann die Zuordnung der Spielmar  ken zu den Figuren oder Spielsteinen auf den  Spielmarken sichtbar dargestellt werden; in  gleicher Weise kann eine entsprechende Dar  stellung auch auf den Figuren oder Spielstei  nen selbst angebracht sein.  



  Die Spielmarken können in an sieh be  kannter Weise so kenntlich     -emaeht    sein, dass  ihr     jYert    dargestellt ist; dies kann durch ihre  Grösse, die Art ihres W     erkstoffes    oder Form  gebung erfolgen.  



  Ausserdem können auch die Figuren selbst  in ähnlicher Art gekennzeichnet sein, etwa      durch Aufdruck oder     Aufprägung    der der je  weiligen Figur entsprechenden Prämie bzw.  des     Spielwertes.     



       Weiter    können 8,.n oder auf den Figuren  solche Kennzeichen angebracht werden, die       zuln    Beispiel den deutschen oder französischen  Spielkarten entsprechen, beispielsweise also die  auf Spielkarten übliche symbolische Darstel  lung von Herz,     Pique.    Karo und Kreuz; hier  bei ist     natürlich    jeweils ein Symbol dem Figu  rensatz eines Spielers zugeordnet. In gleicher  Weise können     8,n(111    die Spielmarken solche  Kennzeichen besitzen.

   Diese Kennzeichnung,  entsprechend den     Spielkartensymbolen,    kann  an den Figuren oder Spielsteinen durch An  setzen, Unter- oder Aufsetzen eines     entspre-          ehenden    Teils geschehen, wobei diese Kennzei  chenteile, die auch eine Kugel oder ein Würfel  oder ähnliche markante räumliche Körper sein  können, auf den     Figuren    aufgesetzt sein kön  nen, etwa mittels eines leicht. konischen, in  eine entsprechende leicht konische Bohrung  der     Figur    eingesetzten Stiftes;

   diese Kennzei  chenteile können auch Rotationskörper sein,  die aus den     flächenförmigen        Spielkartensym-          bolen    durch Drehung uni deren Symmetrie  achse gewonnen sind; sie können natürlich       aueli    eitle räumliebe Ausbildung erfahren. In  an sich bekannter Weise können die Figuren  sätze verschieden gefärbt sein, vorzugsweise  schwarz, orangerot, weiss und blaugrün; diese  Farben sind zweckmässig, weil sie auch für  partiell     Farbenblinde        erkennbar    und spielbar  sind.  



  Eine     Abwandlung    kann darin bestehen,  dass die zwei Figurensätze einer Partei sich  nicht voneinander durch Form, Farbe oder  dergleichen unterscheiden; diese     Möglichkeit     <I>wird</I> man zum Beispiel dann wählen, wenn  nach den     Spielregeln    auch ein Ziehen mit Fi  guren des Partners gestattet ist; jedoch kann  auch in diesem Falle bei an sich gleicher Farbe  und Form eine Unterscheidung in der Art     er-          1'olgeli,    dass die     Figuren    des einen Satzes mit  einem fest oder lösbar angebrachten, die Zu  gehörigkeit zu diesem Satz versinnbildlichen  den Zeichen, z.

   B. der Darstellung eines Karo  oder einer     Kiigel,    versehen sind, wobei dann    der andere Figurensatz der gleichen Partei       zweckmässigerweise    ebenfalls mit einer ent  sprechenden Kennzeichnung, bei dem gewähl  ten Beispiel etwa mit der Darstellung von       Pique    oder eines Würfels, versehen ist.  



  Die Spielmarke ist jeweils an der zugehöri  gen Figur lösbar angebracht, und die Spiel  regeln können derart sein, dass die Trennung  erst nach     -Wegnahme    dieser Figur vom Brett  erfolgt. Hierfür kann man die Figuren auch  teilbar ausbilden, wobei dann ein Teil als  Spielmarke ausgebildet und entsprechend ge  kennzeichnet ist.  



  Schliesslich können am oder beim Spiel  brett Plätze oder Vorrichtungen zur Auf  nahme der geschlagenen Figuren sich befin  den, und man kann in     8,,n    sich bekannter Weise  Mittel zum Festhalten der Figuren an diesen  Plätzen oder Vorrichtungen, gegebenenfalls  auch an den Figuren selbst, anbringen. Auch  für die Spielmarken können am oder auf dem  Spielbrett solche Vorrichtungen vorgesehen  sein, die aber auch für jede Partei getrennt  oder für jeden Spieler getrennt unabhängig  vom Spielbrett vorhanden sein können.  



  Schliesslich kann man diese zum Sammeln  der gewonnenen Spielmarken und gegebenen  falls der gewonnenen Figuren dienende Vor  richtung in einer solchen Art ausbilden, dass  für bestimmte Arten     bzw.        Grössen    und Werte  von. Figuren und/oder Spielmarken bestimmte  Plätze in bestimmter Ordnung vorgesehen  sind; diese Ordnung ist vorzugsweise so ge  wählt, dass der Stand des Spiels jederzeit.  leicht ablesbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brettspiel mit, einem mit mehr als vierund sechzig quadratischen Feldern versehenen Spielplan und mehreren gleichartigen Spiel figurensätzen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Figuren jedes Satzes mit Mitteln zum lösbaren Befestigen von Spiel marken versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spielfiguren- sätze Schachfigurensätze sind, wobei jedoch der Springer fehlt. z.
    Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss auf den Spielmar ken Zuordnungszeichen sichtbar dargestellt, sind, zum Zwecke, diese Spielmarken bestimm ten Figuren zuzuordnen. 3. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf den Spielmar ken und den Figuren Zuordnungszeichen sichtbar dargestellt sind, zum Zwecke, die Figuren und die Spielmarken gegenseitig zu zuordnen. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf den Figuren Zuordnungszeichen sichtbar dargestellt sind, zum Zwecke, diese Figuren bestimmten Spiel marken zuzuordnen. 5.
    Brettspiel nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Spielmarken Bewertungszeichen tragen. 6. Brettspiel nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Spielmarken Bewertungszeichen tragen. 7. Brettspiel nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Spielmarken Be-vvertiingszeichen tragen. B. Brettspiel nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Bewertungszei chen auch auf den Figuren angebracht sind. 9. Brettspiel nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Bewertungszei- e hen auch auf den Figuren angebracht sind. 10.
    Brettspiel nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Bewertungszei chen auch auf den Figuren angebracht sind. 1.1. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser den zum Be festigen an bestimmten Figuren bestimmt weitere Spielmarken vorgesehen sind. 12. Brettspiel nach den Unteransprüchen S und 11. 13. Brettspiel nach den Unteransprüchen 9 und 11. 14. Brettspiel nach den Unteransprüchen 10 und 11. 15. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Figuren eines Figurensatzes Unterscheidungszeichen aufwei sen. 16. Brettspiel naeli den Unteransprüchen 17. und 15. 17. Brettspiel nach den Unteransprüchen 12 und 15. 18. Brettspiel nach den Unteransprüchen 13 und 15. 19.
    Brettspiel nach den Unteransprüchen 14 und 15. 20. Brettspiel nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Figuren eines Figurensatzes Spielkart.enzeiehen aufweisen. 21. Brettspiel nach den Unteransprüchen 13 und 20. 22. Brettspiel nach den Unteransprüchen 1-1 und 20. 23. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Figurensatz eine bestimmte Farbe aufweist. Brettspiel nach den Unteransprüchen 15 und 23. 25. Brettspiel nach den Unteransprüchen 16 und 23. 26. Brettspiel naell den Unteransprüchen 17 und 23. 27. Brettspiel nach den Unteransprüchen 18 und 23. 28. Brettspiel nach den Unteransprüchen 19 und 23. 29.
    Brettspiel nach den Unteransprüchen 20 und 23. 30. Brettspiel nach den Unteransprüchen 21 und 23. 31.. Brettspiel nach den Unteransprüchen 22 und 23. 32. Brettspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Sätze gleich artig sind. 33. Brettspiel nach den Unteransprüchen 15 und 32. 34. Brettspiel nach den Unteransprüchen 16 und 32. 35. Brettspiel. nach den Unteransprüchen 17 und 32. 36. Brettspiel nach den Unteransprüchen 18 und 32. <B>3-8.</B> Brettspiel nach den Lrnteransprüchen 19 und 32. 38.
    Brettspiel naeli Unteranspruch 23, da durch gekennzeichnet, dass auf allen Figuren je zweier Figurensätze die Zusammengehörig keit dieser Figurensätze v ersinnbildlichende Zeichen angebracht sind. 39. Brettspiel nach den Unteransprüchen 24 und 38. 40. Brettspiel nach den Unteransprüehen 25 und 38. 41. Brettspiel nach den Unteransprüchen '_'6 und 38. -12. Brettspiel nach den Unteransprüchen 27 und 38. 43. Brettspiel nach den Unteransprüchen "8 und 38. 44. Brettspiel nach den Unteransprüchen 29 und 38. 45. Brettspiel nach den Unteransprüchen 30 und 38. 46.
    Brettspiel nach den Unteransprüehen 31 und 38.
CH284821D 1949-11-01 1949-11-01 Brettspiel. CH284821A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH284821T 1949-11-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH284821A true CH284821A (de) 1952-08-15

Family

ID=4484690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH284821D CH284821A (de) 1949-11-01 1949-11-01 Brettspiel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH284821A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3629295A1 (de) * 1986-08-28 1988-03-10 Werner Poluda Fussballspiel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3629295A1 (de) * 1986-08-28 1988-03-10 Werner Poluda Fussballspiel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD258178A5 (de) Ein spiel, insbesondere ein spiel, das auf einer ebenen flaeche gespielt werden kann
DE69704416T2 (de) Stapelblockspiel und spielblöcke dafür
DE69534342T2 (de) Mathematisch puzzleartiges spiel
DE2715957A1 (de) Programmierbares magnetspiel
CH284821A (de) Brettspiel.
DE2736865A1 (de) Brettspiel
DE2654115A1 (de) Spielstein
DE7900843U1 (de) Brettspiel
DE811808C (de) Sport-Toto-Gesellschaftsspiel
DE629466C (de) Tischfussballspiel
DE69819109T2 (de) Anzeige-und Zählvorrichtung für Spiele, insbesonderes für Tennis
AT126391B (de) Gesellschaftsspiel.
DE2436779A1 (de) Schachspiel oder dergleichen
EP2047892B1 (de) Brettspiel
DE1650866U (de) Gesellschaftspiel.
AT143346B (de) Schachspiel.
DE915195C (de) Kegelspiel
DE8701784U1 (de) Quaderförmiger Körper insbesondere Würfel für Spielzwecke
DE3607209A1 (de) Gesellschaftsspiel
EP0807455A2 (de) Würfel-Brettspiel
DE2833213A1 (de) Spielgeraet
DE2631800A1 (de) Brettspiel
DE102009041185A1 (de) Spielstandsregistriersystem für Tennis und Verfahren
DE1605121U (de) Spiel mit wuerfeln und steinen.
CH379989A (de) Tischgolfspiel