CH284848A - Rohrförmiger Hohlkörper. - Google Patents

Rohrförmiger Hohlkörper.

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CH284848A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01J9/02Manufacture of electrodes or electrode systems
    • H01J9/04Manufacture of electrodes or electrode systems of thermionic cathodes
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    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Rohrförmiger Hohlkörper.    Die     vorliegende        h:rfind(mg    bezieht sich     auf     einen rohrförmigen Kohlkörper, der aus einer  zylindrisch gekrümmten Metallplatte besteht,  und der z. B. als Elektrode für eine     el.ek-          trische        Entladungsröhre    ausgebildet sein kann.  



  In     manchen    Fällen werden rohrförmige       Hdhlkörper,    z. B. indirekt. geheizte Kathoden,  durch     zylindriselies    Umbiegen einer gestanzten       Metallplatte    angefertigt, wobei die Ränder  mittels einer Verbindung mit     ineinandergreifen-          den    Teilen oder Zungen gegenseitig verbun  den sind. In der Regel wird diese Verbindung       schwalbenschwanzförmig    gemacht, das heisst  dass die Naht. aus einer Aufeinanderfolge par  alleler gerader Teile besteht, die     abwechselnd     durch unter einem Winkel zu ihnen angeord  nete gerade Teile verbunden sind.

   Gegebenen  falls können die so     entstandenen    Zungen etwas       tordiert    werden, so     (lass    eine sehr widerstands  fähige Verbindung erzielt wird, wenn die  Zungen zum Eingreifen gebracht     und    wieder  flachgedrückt sind.  



  All diese Verbindungen mittels durch ge  rade Linien begrenzter,     ineinandergreifender     Teile haben den     Nachteil,    dass der zum Stan  zen der plattenförmigen Teile verwendete  Stempel und die Matrize sehr schwer mit. gro  sser     (renauigkeit        herstellbar    sind.

   Dies gilt       besonders    für kleinere Hohlkörper, insbeson  dere für     rohrförmige    indirekt geheizte Ka  thoden, (la die Toleranzen hier viel geringer       sein    müssen. \         1:

  s        wurde    festgestellt, dass eine wesentliche       Ver        einfaehung    erzielt werden kann, wenn bei  einem rohrförmigen Hohlkörper, insbesondere  einer Elektrode für eine elektrische Ent  ladungsröhre, der aus einer     zylindriseh    ge  krümmten Metallplatte besteht, deren     R'ä'nder     mittels einer Verbindung von     ineinandergrei-.          fenden    Teilen zusammengefügt sind, nach der  Erfindung die einander anliegenden Ränder  gerade Teile aufweisen, die durch Kreisbögen  mit, einem Öffnungswinkel von mehr als l80   verbunden sind.

   Der Übergangswinkel     7wi-          sehen    den geraden Teilen und dem Kreis  bogen beträgt vorzugsweise etwa 60 .  



  Die Erfindung ist besonders gut. anwend  bar bei rohrförmigen Körpern sehr geringen  Querschnitts, wie indirekt geheizten Kathoden.  Ausserdem darf ein bestimmtes Verhältnis     7wi-          sehen    dem Durchmesser und der Material  stärke nicht überschritten werden, da die Ver  bindung sonst infolge gegenseitiger V     ersehie-          bung    der     ineinandergreifenden    Zungen in  einer Richtung senkrecht. zur Oberfläche gelöst  werden könnte. Dies gilt aber in gleichem  Masse für die bekannten     Schwalbensehwanz-          verbindungen.     



  Es war bekannt, die     ineinandergreifenden     Teile solcher Verbindungen durch     gekrümmte     Linien zu begrenzen, wobei diese Teile bei  der Herstellung der Verbindung     zwischenein-          ander    forciert und dabei deformiert. werden.  Die durch die     Erfindung    erzielbaren Vorteile           treten    aber nur auf, wenn die     gekrümmten     Linien reine Kreisbögen sind, wie es im fol  genden an Hand einer Zeichnung näher er  läutert werden wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist in der       Fig.    I. ein Stempel zum Stanzen und ein     rohr-          förmiger    Körper mit einer     Schwalbenschwanz-          v        erbindung    darstellt.  



       Fig.    2 zeigt eine gestanzte Platte und einen  rohrförmigen Hohlkörper gemäss einem Aus  führungsbeispiel der Erfindung.  



       Fig.    3 stellt den zu diesem Zweck     erfor-          derlichen    Stempel und die Matrize dar, und       Fig.    4 zeigt eine Entladungsröhre mit einer  rohrförmigen Kathode.  



  In der     Fig.    1 ist ein bekannter     rohrförmi-          ger    Körper, in diesem Falle z. B. ein     zv        lindri-          sches    Kathodenröhrchen 1, dargestellt, welches  durch Umbiegung einer Metallplatte entstan  den ist. Die Ränder sind mittels ineinander  greifender Zungen nach den üblichen     Schwal-          benschwa.nzverbindungen    miteinander verbun  den. Die Naht besteht hierbei aus mehreren  parallelen Teilen 3 und 4, die durch schräg  verlaufende gerade Teile 5 abwechselnd ver  bunden sind. Die Platten werden mittels eines  Stempels 2 gestanzt. Die Schwierigkeit bei der.

    Herstellung eines solchen Stempels besteht  darin, dass die geraden Seiten 3 und 4 paar  weise genau einander entsprechen müssen, das  heisst dass A und<I>A', B</I> und<I>B',</I> C und     (."     sich völlig decken müssen. Im allgemeinen  wird ein solcher Stempel aus Einzelteilen auf  gebaut, wie in     Fig.    1 dargestellt. Folglich ist  die Lage der Teile, z. B. C und C', völlig ab  hängig von sämtlichen vorhergehenden Mass  teilen A,     B    usw., so dass eine     Suminierung    von  Toleranzen entsteht. Dies ist besonders für  sehr kleine Stempel, z. B. zur     Anfertigung     rohrförmiger Kathoden, sehr nachteilig, da die  Toleranzen äusserst klein sein müssen.

   Die  Breite der ausgestanzten Metallplatte ist dabei  nämlich etwa 2,5 mm.  



  Die erwähnten Nachteile werden bei einer  Bauart nach     Fig.2    völlig vermieden, bei der  die geraden Schwalbenschwänze durch Kreis  bögen ersetzt. sind. Die Naht im rohrförmigen  Körper 6 besteht dann abwechselnd aus ge-         raden        Teilen        i        und    Kreisbögen 8 mit einem  Mittelpunktswinkel von mehr als 180 . Der  Kreisbogen wird vorzugsweise derart ange  bracht, dass der Winkel     u    beim     LTbergang    von  Kreisbogen auf geraden Teil etwa 60  beträgt,  wie es bei     Sehwalbenschwanzverbindungeri     auch üblich ist. Dies mit Rücksicht auf die  Härtung und die Abnutzung der scharfen  Winkel der Stempel.

   Bei der Platte 6     (Fig.    2)  müssen A und A',     B    und B', C und<B>C</B> sieh  decken, aber da. A und A', C und<B>C</B> usw.  durch Kreisbogen begrenzt sind, ist dies auf  sehr einfache Weise erreichbar durch Boh  rung entsprechender Öffnungen in den Plat  ten, aus denen der Stempel aufgebaut wird.  Die gegenseitigen Abstände     B    und D sind  praktisch beliebig, wenn nur<I>B</I> und<I>B', D</I>  und D'     usw.    paarweise völlig gleich sind. Dies  ist aber     automatisch    der Fall, wenn die Kreis  bögen     i1.    und A', C und<B>C</B> usw. durch Boh  rung von Öffnungen in den erwähnten Plat  ten mittels einer     Koordinatenbohrmaschine    er  halten werden.

    



  Ein Stempel zum Stanzen der Platten für  Hohlkörper nach der Erfindung ist beispiels  weise in der     Fig.    3 dargestellt. Ein solcher  Stempel besteht aus einer Stempelplatte 9, in  der die Oberstempel 10, 10', 11 angebracht  sind. Das zu stanzende Material 6 liegt zwi  schen der Führungsplatte 12 und der auf der  Zwischenplatte 14 und der Unterplatte 15 auf  gesetzten Matrize 13. Die Stempel und Ma  trizen werden durch genau paarweise Boh  rung in gleichen     Abständen    der Löcher 17,17',  18, 18' usw. mittels. einer     Koordinatenbohr-          maschine    angefertigt. Die Löcher haben in  diesem Falle einen Durchmesser von 0,5 mm  und der Abstand zwischen den Löchern jedes  Lochpaares beträgt 2,5 mm.

   Die Teile 19, 19'  werden sodann aus der     Matrizenplatte    13 ent  fernt und die Öffnungen 17, 18 usw. mit  Stahlstiften oder Nippeln 16, welche in ver  schiedenen Massen im Handel erhältlich sind  und in diesen kreisförmigen Aussparungen<B>17,</B>  18 usw. von der Zwischenplatte 14 festgehal  ten werden, aufgefüllt. In den Platten 9, 12  und 7.4 sind die Löcher auf     entsprechende     Weise gebohrt, ebenso wie in den Stempeln      10 und -1.0', wobei aber die     Höhlungen    im  Stempel<B>10'</B> durch Nippel<B>11.</B>     aufgefüllt.    wer  den.

   Die Stempel haben dann die Form nach       Fig.3,        Schritt        A-B.    Es ergibt sich daher,  dass     dureb        Anwendung    von     dureh    Kreisbögen       begrenzte    n,     ineinandergreifenden    Teilen eine  wesentliche Vereinfachung des Stempels er  halten werden kann, so dass mit einer solchen  Naht. versehene     rohrförmige    Hohlkörper viel  billiger     angefertigt    werden können.  



       Fig.    4 zeigt eine elektrische Entladungs  röhre 20 mit- einem     Elektrodensystem,welches     eine     rohrförmige    indirekt geheizte Kathode 21  enthält. Die kreisförmigen Zungen werden  bei der     Umbiegung    der Platte     mitgebogen,    so  dass der Durchmesser der     Kreisbögen.    prak  tisch beliebig gewählt werden kann.

   Hinsicht  lieh der     Bernessuno-    der Wandstärke des Ma  terials und des     Querschnitts    der     rohrförmigen     Hohlkörper im Zusammenhang mit der Starr  heit des Materials gelten die gleichen Bedin  gungen wie bei solchen mit den bekannten       Selrwall)ensehwanzverbindungen.     



  Obwohl nur eine bestimmte     Ausführungs-          form    eines Stempels beschrieben wurde, ist es    einleuchtend, dass auch andere Stempeltypen  Anwendung finden können. So können in der  Zwischen- und Unterplatte Federteile ange  bracht sein, durch welche     Materialaussehuss     und. Erzeugnis nach der     Stanzbearbeitung    auf  wärts     gedrückt    werden und nicht unter dem  Stempel entfernt zu werden brauchen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Rohrförmiger Hohlkörper, der aus einer zylindrisch gekrümmten Metallplatte besteht, deren Ränder mittels einer Verbindung aus ineinandergreifenden Teilen zusammengefügt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die anein ander anliegenden Ränder gerade Teile auf weisen, die durch Kreisböen mit einem Öff nungswinkel von mehr als 180 verbunden sind. UNTERANSPRUCH: Hohlkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Z'bergangswinkel zwi- sehen den geraden Teilen und dem Kreisbogen etwa 60 beträgt.
CH284848D 1949-06-11 1950-06-09 Rohrförmiger Hohlkörper. CH284848A (de)

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