CH284910A - Vorrichtung zur Betätigung von Mechanismen von einem Fahrzeug aus. - Google Patents

Vorrichtung zur Betätigung von Mechanismen von einem Fahrzeug aus.

Info

Publication number
CH284910A
CH284910A CH284910DA CH284910A CH 284910 A CH284910 A CH 284910A CH 284910D A CH284910D A CH 284910DA CH 284910 A CH284910 A CH 284910A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
receiver
vehicle
generator
coil
frequency
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Baumer Herbert
Original Assignee
Baumer Herbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baumer Herbert filed Critical Baumer Herbert
Publication of CH284910A publication Critical patent/CH284910A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/70Power-operated mechanisms for wings with automatic actuation
    • E05F15/77Power-operated mechanisms for wings with automatic actuation using wireless control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Betätigung von Mechanismen von einem Fahrzeug aus.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Vorrichtung zur Betätigung von     Mecha-          iiismen    von einem Fahrzeug aus.  



  Es sind Vorrichtungen zur Betätigung von  Mechanismen, zum Beispiel     solchen    "zum  Öffnen und Schliessen von     Garagetoren,    be  kannt, bei welchen durch ein Rad oder die  Räder     eines    Fahrzeuges, also auf mechani  schem Wege, ein Kontakt betätigt wird, der  den Mechanismus einschaltet.  



  Es     isst    auch schon     vorgeschlagen    worden,       mittels    eines am Fahrzeug angeordneten Sen  ders durch Ausstrahlung     elektromagnetischer     Wellen einen zur Betätigung des Mechanismus  bestimmten Empfänger     zti    steuern.  



  Bei der Vorrichtung gemäss der Erfin  dung ist im Fahrzeug ein Wechselstrom  generator und ausserhalb des Fahrzeuges ein  Empfänger angeordnet, der auf die Frequenz  des Generators abgestimmt ist und zur Über  tragung des im Generator erzeugten     Wechsel-          stromes    auf den Empfänger zwei induktiv ge  koppelte Spulen vorgesehen sind, von denen  die eine vom Wechselstrom des Generators       durchflossen    ist und dadurch in der andern  Spule eine     Wechselspannung    induziert, die  dem Empfänger zugeführt wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer Vorrichtung gemäss  der Erfindung schematisch dargestellt, und  zwar zeigt,       Fig.l    die Anordnung der Kopplungs  spulen des Senders und des     Empfängers    im  Schaubild,         Fig.    2 das Schaltschema eines Empfängers  für eine Frequenz,       Fig.    3 das Schaltschema eines     Empfängers     für mehrere Frequenzen,       Fig.    4 das Schaltschema eines Generators  für eine Frequenz und       Fig.5    das Schaltschema eines     Generators          I'iir    drei Frequenzen.  



  Das in     Fig.    1 der Zeichnung dargestellte  Fahrzeug, ein Personenautomobil 1, enthält  einen nicht dargestellten Generator für einen  elektrischen Wechselstrom einer bestimmten       Prequenz,    dessen Schwingkreis die Kopp  lungsspule 2 aufweist. Diese Kopplungsspule  ist     rahmenförmig    ausgebildet und an der  Unterseite des Fahrzeuges, möglichst nahe der  Fahrbahn, angeordnet. Durch     Zuschaltung     eines Kondensators kann ein     Parallelresonanz-          kreis    für eine bestimmte Frequenz     hergestellt     werden.  



  In der Fahrbahn, dicht unter deren     Ober-          fläehe,    ist, eine weitere     rahmenförmige    Kopp  lungsspule 3 angebracht, deren grösste     Ab-          niessung    quer zur Fahrrichtung des Fahr  zeuges liegt., derart, dass auch beim seitlichen  Befahren der Fahrbahn die Spule     \?    über die       Kopplungsspule    3 geführt wird.  



  Die Kopplungsspule 3 liegt in einem       Sehwingkreis    eines Empfängers, der in     Fig.    1  nicht dargestellt ist und gemäss dem Schalt  schema nach     Fig.        \?    ausgebildet sein kann.  



  Die in     Fig.1    dargestellte     Kopplungsspule    3  ist an die Klemmen 1 angeschlossen und bildet  mit einem Kondensator einen ersten Schwing  kreis 5. Dieser Kreis enthält einen Spannungs-      Begrenzer, zum     Beispiel    eine Glimmlampe 6,  und ist. an einen zweiten Schwingkreis 7 an  geschlossen, von dem über einen Gleichrichter  8 ein Strom an den Klemmen 9 abgenommen  wird, der zur Betätigung eines nicht darge  stellten Relais genügt. Das Relais seinerseits  schaltet einen Stromkreis (Netz) zur Betäti  gung     eines    Mechanismus ein und aus, der  zum Beispiel ein     Garagetor    öffnet.  



  Der Generator ist auf eine bestimmte  feste Frequenz eingestellt und die Schwing  kreise 5 und 7 auf Resonanz zu dieser Fre  quenz. Die Kopplung zwischen den Spulen 2  und 3 ist induktiv und nur auf relativ kurze  Distanz wirksam, so dass keine elektromagne  tische Wellen     ausgesandt    werden. Durch Zu  ordnung einer festen Frequenz ist nur der       mit.dieser    Frequenz arbeitende Sender benutz  bar, während durch andere Frequenzen die  Vorrichtung nicht zum Ansprechen gebracht  werden kann. Um auch starke Generatoren  anderer Frequenz wirkungslos zu machen, ist  der     Spannungsbegrenzer    6 und der Filter  kreis<B>7</B> beim Empfänger vorgesehen, so dass  die Vorrichtung nicht anspricht, wenn noch  so starke Generatoren mit fremder Frequenz  -mit der Kopplungsspule 3 gekoppelt werden.

    



  Nur beim Empfang der Frequenz, auf die  der Empfänger abgestimmt ist, genügt die an  den Klemmen 9     verfügbare    Leistung, um das  Relais zum Ansprechen zu bringen.  



  Die Spulen 2     Lind    3 weisen gemäss der  Zeichnung quadratische bzw. rechteckige  Form auf und besitzen parallel zueinander  liegende     Windungsebenen.    Die Form der  Spulen könnte aber auch rund bzw. oval sein,  auf jeden Fall aber so, dass die Spule 3 ihre  grösste Abmessung in Richtung senkrecht zur  Fahrbahn des Fahrzeuges besitzt. Auf diese  Weise wird erreicht, dass die Spule 2 beim  Überfahren der Spule 3 auf jeden Fall über  die letztere geführt wird, wenn die beiden  Spulen auch nicht koaxial zueinander sind.  Damit ist die Kopplung zwischen den beiden  Spulen stets genügend     gut.     



  Zur Übertragung von mehreren Frequen  zen wird ein     Gemisch    dieser Frequenzen  durch die Spule 2 geleitet. Oder es können    mehrere Spulen ? verwendet werden, von  denen jede eine bestimmte Frequenz über  trägt. In diesem     Palle     -erden die Spulen  durch     Zuschaltung    eines     Kondensators    zu  einem     Parallelresonanzkreis    ergänzt. Der       Zweck    der Verwendung von     mehreren    Fre  quenzen ist der, dass eine gewisse     Ver-          sehlüsselung    erzielt wird, damit\ ein unbefug  tes Betätigen des Mechanismus erschwert wird.  



  Der     Empfänger    kann aus mehreren       Spulen    3 bestehen, von denen jede eine be  stimmte Frequenz     empfängt,    wobei die  Schaltung gemäss     Fig.                 entsprechend    ergänzt  werden muss.  



  Es kann aber auch nur eine Spule 1 ver  wendet werden und der Empfänger nach dem  Schema gemäss     Pig.    3 geschaltet sein.  



  Die Spule 3 ist. dann an die Klemmen 10       angeschlossen.    Die Glimmlampe 11 begrenzt  die Spannung und hat dieselbe Funktion wie  die Glimmlampe 6 im Schema der     Fig.        ?.     An die Klemmen 10     ist    über einen Koppel  kondensator 12 ein Schwingkreis, bestehend  aus dem Kondensator 14 und der Spule 13.  angeschlossen. Dieser     Schwingkreis    ist auf  eine der drei zu     übertragenden    Frequenzen  abgestimmt und verstärkt die     Spannung    die  ser Frequenz. An den     Schwingkreis    ist ein  Gleichrichter angeschlossen, bestehend aus  Diode 1.5, Kondensator 16 und Widerstand 17.

    Die gleichgerichtete Spannung wird der  Steuerelektrode der     Dreielektroden-Glimm-          lampe    19 zugeleitet. Ein Widerstand 18  schützt. die Steuerelektrode vor zu grossen  Strömen. Die Anode der     Glimmlampe    19 ist  über einen Widerstand 20 und ein Relais     '?    3  an eine der     Klemmern        ?5    angeschlossen. Die  andere Klemme ist mit der Kathode der  Glimmlampe verbunden. Ein Teil der Span  nung an den     Klemmen        '_'5    wird     über    die  Widerstände 21 und     ??    abgegriffen und dem  Schwingkreis zugeführt.

   Wie ersichtlich, sind  an den Klemmen 10 noch zwei gleiche  Systeme wie     das    Beschriebene angeschlossen.  Deren Schwingkreise sind je auf eine weitere  der drei zu empfangenden Frequenzen ab  gestimmt. Alle drei Glimmlampen 19 sind  dabei parallelgeschaltet.      An die Klemmen 25 wird die     Net.zwechsel-          spannung    angeschlossen, während der zu  steuernde Apparat an die Klemmen 24 an  geschlossen ist.

   Überträgt nun Spule 3 auf       die    Klemmen 10 eine Spannung, die alle drei       Frequenzen,    auf die der Empfänger abge  stimmt ist, in genügender Stärke enthält, so       %vird    über Schwingkreis und     Gleiehriehter     die Steuerelektrode jeder Glimmlampe posi  tiv- aufgeladen. Damit zündet die Glimm  lampe     hi    der     Halbwellenperiode,    in der die       Anode    gegenüber der Kathode auf     positivem     Potential liegt.. Die Ströme der drei Glimm  lampen addieren sich und fliessen durch das  Relais 23, das die Kontakte 24 schliesst.

   Das  Relais 23     isst    derart eingestellt, dass der       Strom    aller drei Glimmlampen benötigt wird,       iun    es zu betätigen. Werden also zum Bei  spiel     vom    Empfänger nur zwei Frequenzen  empfangen, so zünden nur zwei Glimmlam  pen und das Relais bleibt in Ruhestellung.  Ein Teil der Netzspannung der Klemmen 2.5  wird den Schwingkreisen zugeführt, die sich  dann zu den     gleiehgeriehteten    Spannungen  addiert und so die     Empfindlichkeit    der  t     'flimmlampen    erhöht.  



  Der Empfänger     kann        aueli    für mehr oder  weniger als drei Frequenzen gebaut werden.  In     Fig.4    ist das Schaltschema einer bei  spielsweisen Ausführungsform eines     Genera-          tors    dargestellt.

   Die     Elektronenröhre    2 7 und  die beiden Schwingkreise 26 und 28 sind Be  standteile eines     Oszillators    in der bekannten       Hartley-Schaltung.    Die Schwingkreise 26  und 28 sind auf die zu übertragende Fre  quenz     abgestimmt.    Die Wechselspannung des       Oszillators    wird über einen Kondensator 29  dem Steuergitter einer     Pentode    30 zuge  führt. Diese verstärkt die Wechselspannung  des     Oszillators,    worauf die     verstärkte    Span  nung der Spule 2     (Fig.l)    zugeführt wird,  welche an den Klemmen 32 angeschlossen  ist.

   Spule 2 und Kondensator 31 bilden einen  Schwingkreis, der auf die Frequenz des       Oszillators    abgestimmt ist. Damit wird die  Spule 2 von einem kräftigen     Resonanz-          @@Techselstrom    durchflossen, der ein starkes       Magnetwechselfeld    erzeugt. Ein Kondensator    38 schliesst den     -'iTechselstromkreis    zwischen  Anode und Kathode. Ein Widerstand 33  bildet einen     Gitterableitwiderstand,    und  Widerstand 35 sowie Kondensator 34 erzeu  gen die     Gittervorspannung.    Ein Kondensator  37 und ein     Widerstand    36 ergeben die ge  eignete Spannung am Schirmgitter.

   An die  Klemme 39     ist    der positive Pol der Anoden  spannung angelegt, an Erde der negative  <B>Pol.</B>  



  Die     Fig.    5 zeigt die Schaltung eines  Generators für drei     Frequenzen.    Drei     Oszil-          latoren    40, 41 und 42, wie sie zum     Beispiel     in     Fig.        4-    dargestellt sind, erzeugen je eine  der drei     Wechselspannungsfrequenzen.    Diese       Wechselspannungen    werden über die Kon  densatoren 43, 44 und 45 dem Steuergitter  der     Pentode    30 zugeführt, die als linearer  Leistungsverstärker geschaltet ist, wie in       Fig.    4 dargestellt,

   wobei für analoge Schalt  elemente bezeichnende Überweisungsziffern  das Zeichen ' zugefügt ist. Es wird also das  additive Gemisch dieser drei Wechselspan  nungen verstärkt. Es fehlt. hier jedoch der       Kondensator    31. An die Klemmen 46 ist  Spule 2 angeschlossen, deren Wechselfeld die  drei     geforderten    Frequenzen enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Betätigung eines Mecha nismus von einem Fahrzeug aus, wobei im Fahrzeug ein Wechselstromgenerator und ausserhalb des Fahrzeuges ein auf die Fre quenz des Generators abgestimmter Empfän ger angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung des im Generator er zeugten Wechselstromes auf den Empfänger zwei induktiv gekoppelte Spulen vorgesehen sind, von denen die eine vom Wechselstrom des Generators durchflossen ist und dadurch in der andern Spule eine Wechselspannung induziert, die dem Empfänger zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der am Fahrzeug angeordnete Generator mit einer rahmen- förmigen, an der Fahrzeugunterseite ange- ordneten Kopplungsspule verbunden ist, und der Empfänger eine in der Fahrbahn angeordnete, ebenfalls rahmenförmige Kopp lungsspule aufweist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass die beiden Kopp lungsspulen mittels eines zugeschalteten Kondensators als Parallel-Resonanzkreis für dieselbe Frequenz ausgebildet sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungs- spule des Empfängers senkrecht zur Richtung der Fahrbahn ihre grösste Ab messung besitzt. -l. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zu der an einen Schwingungskreis des Empfängers ange schlossenen Kopplungsspule ein Spa.nnuno:s- beg@renzer parallel geschaltet ist.
CH284910D 1950-07-18 1950-07-18 Vorrichtung zur Betätigung von Mechanismen von einem Fahrzeug aus. CH284910A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH284910T 1950-07-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH284910A true CH284910A (de) 1952-08-15

Family

ID=4484733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH284910D CH284910A (de) 1950-07-18 1950-07-18 Vorrichtung zur Betätigung von Mechanismen von einem Fahrzeug aus.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH284910A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036904B (de) * 1953-07-20 1958-08-21 Kurt Wachtel Elektrisches Steuergeraet, insbesondere fuer signal- und fernmeldetechnische Zwecke bei Eisenbahnen
DE4205517A1 (de) * 1992-02-24 1993-08-26 Norbert H L Dr Ing Koster Stromflussgesteuerte schaltvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036904B (de) * 1953-07-20 1958-08-21 Kurt Wachtel Elektrisches Steuergeraet, insbesondere fuer signal- und fernmeldetechnische Zwecke bei Eisenbahnen
DE4205517A1 (de) * 1992-02-24 1993-08-26 Norbert H L Dr Ing Koster Stromflussgesteuerte schaltvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19813013C2 (de) Verfahren zum Betreiben eines kapazitiven Näherungsschalters und Schaltungsanordnung eines kapazitiven Näherungsschalters
CH676164A5 (de)
DE1166900B (de) Anordnung zum Steuern eines elektrischen Geraetes mit Hilfe von in elektrische Signale umgewandelten Ultraschallschwingungen
DE4300736A1 (de)
DE2557637B2 (de) Berührungslos oder mittels auflegbarem elektronischem Schlüssel betätigbares elektrisches Schloß
CH284910A (de) Vorrichtung zur Betätigung von Mechanismen von einem Fahrzeug aus.
EP0451445A2 (de) Verfahren zum Kontaktlosen, induktiven Übertragen von elektrischen Energien und/oder Signalen sowie Kontaktloser, induktiver Übertrager
DE102014221933A1 (de) Verhindern einer Funktionsstörung eines schlüssellosen Zugangsberechtigungssystems eines Kraftfahrzeugs durch das Wechselfeld einer induktiven Ladestation
DE659199C (de) Zwischenfrequenzempfaenger fuer mehrere Wellenbereiche
DE545168C (de) Verfahren zur Entfernungsbestimmung mittels elektromagnetischer Wellen
DE1176212B (de) Kontaktloser Signalgeber
AT164770B (de) Sende-Empfangsschaltung
DE4305361A1 (de) Verfahren zur Sicherstellung der exklusiven Bedienung von Geräten und/oder Anlagen, insbesondere Förderfahrzeugen, durch berechtigte Personen
DE513184C (de) Roehrensender, insbesondere fuer tragbare Kurzwellenstationen
WO2020002224A1 (de) Signalanpassungsvorrichtung in einem system für induktive leistungsübertragung
DE432569C (de) Einrichtung zur Erzeugung von sehr kurzen Wellen
DE398213C (de) Parallelschaltung von Roehrensendern fuer die Zwecke der Telegraphie und Telephonie
AT238926B (de) Ultraschallbetätigte Fernsteuerung für Tore
DE160711C (de)
DE380627C (de) Empfaengerschaltung fuer Nachrichtenuebermittlung mittels ungedaempfter Wellen
DE2127451B2 (de) Schaltungsanordnung fur einen an einem Fahrzeug/angeordneten Receptor fur ein Verkehrswarnfunksystem
AT152970B (de) Drahtloses Sende- und Empfangsgerät.
DE1026800B (de) Eingangsschaltung eines UKW-UEberlagerungsempfaengers
DE494515C (de) Verfahren zur Betaetigung der Gebereinrichtung von Fernschreibern
DE1441421A1 (de) Radar-Meldegeraet fuer bewegte Objekte