CH284920A - Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Entladungsröhre und nach diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Entladungsröhre und nach diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre.

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CH284920A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01J2893/0038Direct connection between two insulating elements, in particular via glass material
    • H01J2893/0039Glass-to-glass connection, e.g. by soldering

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  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Entladungsröhre und nach  diesem Verfahren hergestellte     Entladungsrühre.       Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf ein Verfahren zum Herstellen einer elek  trischen     Entladungsröhre    und     auf    eine nach  diesem Verfahren hergestellte Entladungs  röhre.  



  Zu Beginn der     Radioröhrenfertigung    wurde  das     Elektrodensystem        auf    einem gequetschten       Tellerröhrehen    montiert und in einen Kolben  gebracht, ganz     auf    die Weise, wie sie bei  Glühlampen angewendet wurde. Der Kolben  hatte einen langen Zylinderteil, der über den       Flanseh    des     Tellerröhrehens    geschoben und  durch Flammen. von der Aussenseite her er  hitzt und mit diesem     Planseh    verschmolzen  wurde. Der überflüssige Teil des Zylinders  wurde bei der     Anschmelzung    entfernt.

   Der  Vorteil dieses Verfahrens war der,     dass    keine  Verbrennungsgase in die Röhre gelangten, da  sie vom langen     Zylinderteil    abgeschirmt wur  den. Da diese Röhren grössere Abmessungen  hatten, wurden hinsichtlich der zu starken  Erhitzung des     Elektrodensystems,    insbeson  dere der Kathode, während der     Ansehmelzung     des Kolbens und des     Tellerröhrehens    keine  Schwierigkeiten beobachtet.  



  Zwecks Herabsetzung der     Röhrenabnies-          sungen    wurde dazu übergegangen, das     Teller-          röhrehen    durch einen mehr oder weniger  flachen Boden zu ersetzen, der aus     Pressglas     angefertigt wurde.

   Da dieser     gepresste    Bo  den infolge des grösseren Durchmessers ver  hältnismässig stark sein     muss,        musste    die Er  hitzung verhältnismässig langsam erfolgen,    wobei die     Versehmelzuilig    des Kolbens<B>und</B> des  Bodens nicht ohne weitere Hilfsmittel     mög-          lieh    war, da das     Elektrodensystem    dann zu  heiss     -und    der Bodenteil ganz erweichen würde.  



       Zur    Vermeidung dieser nachteiligen Er  hitzung des     Elektrodensystems    und des Bo  denteils wurden daher der Bodenteil und der  Kolben mit Flanschen versehen, die über einen  Abstand aus dem Bodenteil emporragten.  Diese Flanschen konnten sodann direkt durch  Flammen oder auf andere Weise verschmol  zen werden. Diese Röhren hatten einen     Zen-          trierstift    mit einem     Suehnocken,    der in der  Mitte unter dem Boden angebracht war und  zum richtigen Einsetzen der Röhre in ihre  Fassung diente.  



  Man ist aber mit der Verkleinerung der  Röhrenabmessungen weitergegangen, so     dass     allerdings die Schwierigkeiten hinsichtlich der  längeren     Vorerhitzung    vermieden waren, da  die Glasbodenteile dünner und kleiner sein  konnten, aber das     Blektrodensystem    trotzdem  noch einer höheren Temperatur infolge des  kleinen Abstandes zwischen diesem System  und der     Anschmelzstelle    ausgesetzt wurde.  Ausserdem lag die Gefahr vor,     dass    sich der  Boden     erweiehte    und die bei solchen Röhren  gleichzeitig     Kontaktstilte    bildenden Durch  führungsleitungen ihre richtige Lage linder  ten.

   Da die     Anbringung    eines mittleren     Zen-          trierstiftes    bei solchen kleinen Abmessungen  nicht<B>g</B> Lit möglich war, erfolgt das Suchen hier  auf eine der nachfolgenden Weisen, nämlich:      a) von den in einem Kreis angebrachten  Kontaktstiften wird einer weggelassen.  



  Dies hat den Nachteil,     dass    das Suchen der  richtigen Lage der Röhre in ihrem Halter  schwierig ist, insbesondere, wenn der Halter  ausser Sicht angebracht ist. Ein Vorteil ist  aber,     dass    es bei dieser Ausführungsform  möglich ist, den Kolben und den Boden  direkt zu verschmelzen. Zu diesem Zweck wird  der Boden etwas kleiner gewählt als der       Innendurehmesser    des Kolbens, so     dass    das  Unterende des Kolbens, ebenso wie bei der       Ansehmelzung    bei Glühlampen, eine abschir  mende Wirkung für die heissen Gase darstellt.

    Die     Ansehmelzung    erfolgt hierdurch aber we  niger schnell, so     dassder    ganze Boden eine  hohe Temperatur erhält und     folglieli    etwas       erweieht,    und deformiert wird, so     dass    die  Stifte nachher mittels einer Lehre wieder in  die richtige Lage gebracht werden müssen.  Durch die Einführung eines neutralen Gases  in die Röhre kann eine Beschädigung des       Elektrodensystems,    insbesondere der Kathode,  infolge der höheren Temperatur, die das<B>Sy-</B>  stem während der     Anschmelzung    erhält, ver  mieden werden.  



  <B>b)</B> Die Unterseite des Kolbens dient  selbst für     Zentrierlmg,    wobei ein     Suchnoeken     am Umfang des Kolbens angebracht werden  kann.  



  Eine     Sehwierigkeit    ist dabei,     dass    sodann  die     Ansehmelzstelle    des Kolbens und des  Bodenteils praktisch keine Deformierung er  fahren dürfen, so     dass    die     Anschmelzung    nicht       auf    die oben beschriebene Weise erfolgen  kann. Es wurde daher dazu übergegangen,  den Kolben und den Boden mittels einer     nie-          dersehmelzenden    Glasur miteinander zu ver  binden.

   Ausserdem wurden Versuche ange  stellt, auch in diesem Falle den Kolben direkt  mit dem Boden zu verschmelzen und dabei  eine Deformierung durch eine schnelle,     ört-          liehe    Erhitzung der zu verschmelzenden Rän  der mittels kleiner, spitzer     Flammeiimögliehst     zu vermeiden.

   Um dabei das     Elektroden-          systein    möglichst gegen Verbrennungsgase       tind    hohe Temperaturen     n-t    schützen, wurde  bereits vorgeschlagen, die Ränder des Boden-    teils und des Kolbens während der örtlichen  Erhitzung in grösseren Abstand voneinander  zu bringen     iind,    nach dein<B>E</B>     rweiehen    der  Ränder, den Kolben schnell über das     Elek-          trodensystem    zu schieben und die     erweieh-          ten    Ränder     aufeinanderzudrücken.    Da die  Ränder weich sind, haften sie direkt aufein  ander,

   so     dass    auch bei der Erhitzung zwecks  Erhaltung einer vollständigen Verschmelzung  keine Verbrennungsgase mehr in die Röhre  eindringen können. Bei diesem Verfahren ist  es aber     erschwerlieh,    das     Elektrodensystem     mittels eines     Glimmerzentrierorganes    oben im  Kolben     züi    zentrieren, da das Schieben des  Kolbens über das System sehr schnell erfolgen       muss.    Dieses Verfahren eignet sieh daher weni  ger für diejenigen Röhren, bei denen das       Elektrodensystein    am Kolben abgestützt wird.  



  Die     Anbringung    vorspringender     Flan-          sehen    am Kolben und am Boden ist hier nicht  auf einfache Weise durchführbar, da der  Bodenteil und der Kolben keinen Flansch  besitzen dürfen aus dem Grunde,     dass    der       Kolbenrand    selbst für die Zentrierung dient  und ausserdem einen Suchnocken in Form       eilier    Ausstülpung am Umfang besitzen kann.  



  Es wurde festgestellt,     dass        auieh    in diesem  Falle eine direkte     Ansehnielzung        möglieh    ist,  ohne     dass    die erwähnten     Sehwierigkeiten    und  Nachteile auftreten, wenn bei einem Verfah  ren zur Herstellung einer elektrischen Ent  ladungsröhre, die einen Glaskolben ohne  Flansch und eine flache Bodenplatte mit  Kontaktstiften besitzt, wobei der Kolben selbst  zur Zentrierung der Röhre in ihrem Halter  dient, und auf einem flachen, gläsernen Bo  denteil,

   in dein Kontaktstifte     eingesehmolzen     sind und auf dem ein     Elektrodensystem    mon  tiert ist und der einen Durchmesser praktisch  gleich dem     Aussendurehmesser    des Kolbens  hat, aufgesetzt und mit ihm verschmolzen  wird, nach der Erfindung der Kolben und  der Bodenteil in kaltem Zustand     aufeinan-          dergesetzt    werden, worauf nach einer     Vor-          erhitzung    die miteinander zu     versehmelzenden     Ränder erweicht, aber nicht geschmolzen     #ver-          den,    und dann durch mechanischen Druck va  kuumdicht derart miteinander verbunden wer-      den,

       dass    der Durchmesser und die Form des  Kolbens an der Stelle der     Ansehmelzung        prak-          tiseh    nicht geändert werden. Zweckmässig       daLiert    die     Vorerhitzung    weniger als<B>1</B>     Mini--tte,     vorzugsweise weniger als<B>30</B> Sekunden, in<B>Ab-</B>  hängigkeit von der Glasstärke des Bodenteils       iind    von dessen Durchmesser. Unter      Weieh-          niachung     wird eine solche Erhitzung ver  standen,     dass    das Glas noch nicht von selbst  herabfliesst, sondern seine Form praktisch  beibehält.

   Bei den allgemein verwendeten  Glassorten für diesen Zweck bleibt dabei die  Temperatur des Glases unter<B>9000 C.</B> Infolge  der Anwendung eines mechanischen Druckes  auf die weichen Ränder werden letztere luft  dicht miteinander verbunden.    Bei dem     obenerwähnten    Verfahren, bei  dem der Kolben und der Boden mit einem.

    Flansch versehen waren,     muss    die     Vorheizzeit     etwa dreimal länger sein als im vorliegenden  Falle, und die     Vorheiztemperatur    selbst war  auch höher, da das Glas der     Flansehe    ganz  flüssig werden     und    ohne äussere Mittel von  selbst     züi    einem Ganzen verschmelzen     musste.     Es war denn auch häufig ein besonderer     Vor-          heizkranz    erforderlich.

   Die Verhältnisse waren  ähnlich bei der Abkühlung, so     dass    diese  Röhren drei Kränze, insgesamt etwa<B>77</B> bis  120 Positionen durchlauf en     mussten,    wobei in  ersterem Falle<B>8</B> Sekunden     und    im zweiten  Falle<B>6</B> Sekunden pro Position erforderlich  war. Die     Gesamtansehmelzung    des Kolbens  und des Bodens betrug daher<B>10</B> bis 12 Minu  ten.

   Infolge der niedrigeren Temperatur der  zu verschmelzenden Ränder und der gerin  geren Abmessungen     und        Glasstärkenkann    bei  einem Ausführungsbeispiel des Verfahrens  nach der     Erfindun,-    die     Vorerhitzung,    die       Anschmelzun-    und die Abkühlung in 20 Posi  tionen eines einzigen Kranzes mit 24 Posi  tionen erfolgen, die<B>je</B>     31/?    Sekunden dauern,  also insgesamt<B>70</B> Sekunden oder ein wenig  mehr als<B>1</B> Minute, also zehnmal schneller  als im     obenerwähnten    Falle.  



  Zur Ausübung des mechanischen Druckes  wird vorzugsweise eine     Druekrolle    verwen  det, welche gegen die in Drehbewegung be-         findliche        Anschmelzstelle        gedrÜckt    wird. Auf  diese Weise wird nicht     nur    erreicht,     dass    die  Ränder des Kolbens und des Bodens trotz  der niedrigen Temperatur völlig miteinander  verschmelzen, sondern auch,     dass    der Durch  messer und die Form des Kolbens bei der     An-          sehmelzstelle    praktisch gleich dem     Durehmes-          ser    und der Form des angrenzenden Kolben  teils bleiben.

   Der     Suchnoeken    bleibt daher  gleichfalls in der richtigen Form und behält  die richtige Lage. Obzwar während der Er  hitzung des Kolben- und des Bodenrandes ein  neutrales Gas in die Röhre eingelassen werden  kann, um das Eindringen von Verbrennungs  gasen zu vermeiden, hat sieh dies im     allge-          mein-en    nicht als notwendig erwiesen, da die  Verbindung der Röhrenteile schnell erfolgt,  so     dass    auch infolge des Umstandes,     dass    die  von der Kathode der Röhre während der     An-          schmelzung    angenommene Temperatur niedrig  bleibt, das Eindringen von etwas Verbren  nungsgas weniger nachteilig ist als bei den er  wähnten Verfahren.  



  Im folgenden wird     eiii    Ausführungsbei  spiel des Verfahrens nach der Erfindung an  Hand der beiliegenden Zeichnung näher er  läutert, in der       Fig.   <B>1</B> schematisch die Positionen der     An-          sehmelzmaschine    und  die     Fig.    2 und<B>3</B> Einzelheiten der     An-          schmelzmaschine    darstellen.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine schematische Darstellung  einer rotierenden     Anschmelzmaschine    der<B>üb-</B>  lichen Bauart, die in diesem Falle 24 Posi  tionen besitzt, welche mit<B>1</B> bis 24 bezeichnet  sind.  



  In Position<B>1</B> wird der Bodenteil<B>28</B> in  den     Lintern    Halter<B>30</B> gesetzt. Das     Elektro-          densystem   <B>31</B> ist bereits     auf    dem Bodenteil<B>28</B>  montiert. Der Kolben<B>27</B> wird kalt über das       Elektrodensystem   <B>31</B> geschoben, bis sein Un  terrand auf dem Aussenrand des Bodenteils<B>28</B>  ruht.  



  In Position 2 wird der Halter<B>30</B> mit den  Röhrenteilen     heraufgedrilekt,    bis der Kolben  <B>27</B> im obern Halter     bzw.        Zentrierkappe   <B>29</B>  geklemmt wird. Gleichzeitig werden die Halter      mittels der Zahnräder<B>32, 33,</B> 34,<B>35, 36</B> in  Drehbewegung versetzt.  



  Das Zahnrad 302 kann mittels einer Seil'       scheibe   <B>37</B>     (Fig.    2) angetrieben werden.  



  Die     Vorerhitzung    erfolgt in den Positionen  2 bis<B>9</B> mittels der Brenner<B>38.</B>  



  In den Positionen<B>8, 9, 10</B> werden die     auf-          einanderrtilienden    Ränder des Kolbens lind  des Bodens durch spitze Flammen aus den  Brennern<B>39</B> erhitzt und erweicht. In Posi  tion<B>11</B> werden in diesem Falle zwei Druck  rollen 40 und     -10,    die zum Beispiel einen  Winkel von     4511    miteinander einschliessen kön  nen, gegen die weichen, drehenden Ränder  gedrückt, wie in     Fig.   <B>3</B> dargestellt, so     dass    sie  völlig miteinander verschmelzen trotz des  Umstandes,     dass    das Glas nicht dünnflüssig,  sondern nur weich ist.

   In Position 12 erfolgt  eine     Naeherhitzung    des     Ansehmelzrandes,    wor  auf die Röhre in den Positionen<B>13</B> bis 20  abkühlen kann. In Position 21 wird die Röhre  aus dem Kranz entfernt, und sie kann     auf     die übliche Weise entlüftet und abgeschmol  zen werden.  



  Da sich die Röhre während etwa<B>31/2</B> Se  kunden in jeder Position befindet, dauert die       Vorerhitzung    nur<B>8</B> X<B>31/2</B> Sekunden, und die  Verschmelzung des Kolbens und des Boden  teils erfolgt in etwa<B>7</B>     Sek-Linden,    worauf das  Drücken und die     Naeherhitzung   <B>je</B> gleichfalls       31,#.    Sekunden beanspruchen. Infolge der kur  zen Zeit, während der das Glas an den Rän  dern weich ist, und der verhältnismässig nied  rigen Temperatur, bei der die Verschmelzung  der Ränder erfolgt, erhält die Kathode des       Elektrodensysteins    eine Temperatur, die sogar  noch niedriger als bei der     Glasuransehmelzung     sein kann.

   Die Verschmelzung der Ränder  des Kolbens und des Bodenteils bei dieser  niedrigen Temperatur ist durch die Anwen  dung des mechanischen Druckes mittels Druck  rollen 40 -Lind 40' ermöglicht.  



  Der     ober    Halter<B>29</B> kann mit einer     Vor-          riehtung    versehen sein, mittels welcher ein  neutrales Gas in den Kolben eingeführt wer  den kann     (Fig.    4). In der Praxis wurde aber  festgestellt,     dass    dies bei den normalen Röhren  nicht erforderlich ist,    Es ergibt sieh,     dass    durch Anwendung des  beschriebenen Verfahrens der     Kolbendureli-          inesser    an der Stelle der     Ansehmelzting    prak  tisch keine Abweichungen aufweist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1:</B> Verfahren zur Herstellung einer elektri schen Entladungsröhre mit einem ohne Flansch versehenen Glaskolben, der selbst zur Zentrierung der Röhre in ihrer Fassung dient -und der auf einem flachen gläsernen Bodenteil, in dem Kontaktstifte eingeschinol- zen sind und auf dem ein Elektrodensysteiii montiert ist lind der einen Durchmesser prak- tiseh gleich dem Aassendtirchmesser des Kol bens hat, aufgesetzt und mit diesem ver schmolzen wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Kolben und der Bodenteil in kaltem Zu stande aufeinandergesetzt werden, worauf nach einer Vorerhitzun- die miteinander zu verschmelzenden Ränder erweieht, aber nicht geschmolzen werden und dann durch meeha- nisehen Druck vakuumdieht derart miteinan der verbunden werden, dass der Durchmesser und die Form des Kolbens an der Stelle der Anschmelzung praktisch nicht geändert wer den.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass der mechanische Druck an der Ansehmelzstelle mittels wenig stens einer Druekrolle ausgeübt wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Vorerhitzung des Kolbens und des Bodens weniger als <B>30</B> Sekunden und die Ansehmelzung selbst weniger als<B>15</B> Sekunden dauert.
    <B>3.</B> Verfahren nach Unteranspriieh 2, da durch gekennzeichnet, dass die Temperatur der miteinander züi versehmelzenden Ränder unter 900o <B>C</B> bleibt.
CH284920D 1949-07-16 1950-07-14 Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Entladungsröhre und nach diesem Verfahren hergestellte Entladungsröhre. CH284920A (de)

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