CH285170A - Machine à développer. - Google Patents

Machine à développer.

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CH285170A
CH285170A CH285170DA CH285170A CH 285170 A CH285170 A CH 285170A CH 285170D A CH285170D A CH 285170DA CH 285170 A CH285170 A CH 285170A
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washing
formula
repellent
oil
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Corporation General Anili Film
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Gen Aniline & Film Corp
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D7/00Gas processing apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  Verfahren zum Öl- und     Schmutzabweisendmachen    von Textilien    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zum<B>öl-</B> und     Schmutzabweisendmachen    von Tex  tilien, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man  die Textilien mit Verbindungen der Formel:

         (RfCH-2CHOHCH,X)",Q    (I)       worin        Rf    eine     Perfluoralkylgruppe,    eine     w-Hydroper-          fluoralkylgruppe    oder     eine        o-)-Chlorperfluoralkylgruppe     mit 4     bis    20     Kohlenstoffatomen,    X die Gruppe       -OCC-,        -NH-    oder -NR-, wobei R eine     Alkyl-          oder        Cycloalkylgruppe    oder eine     Arylgruppe,

      welche  gegebenenfalls eine oder mehrere     Aminogruppen    tragen  kann, Q eine Kohlenwasserstoffrest und m     eine    ganze  Zahl von mindestens 2 bedeuten, oder der Formel:       (RfCH2CHOHCH22).2N    H  oder der Formel:       (RfCH2CHOHCH2>):,N     oder deren     Säureadditionssalzen    oder     Polimerisaten    be  handelt.  



  Es sind bisher verschiedene Methoden vorgeschla  gen worden, um Textilien     schmutzabweisend    zu ma  chen. So werden beispielsweise aus     hydrophoben    syn  thetischen     Fasern    hergestellte Gewebe oder mit einem       hydrophoben    Kunstharz veredelte Gewebe mit einer  Lösung oder Suspension einer     hydrophilen    Substanz,  wie z.

   B. polymeren Verbindungen, welche als Mo  nomereinheiten     Acrylsäure    enthalten,     Polyäthylengly-          colderivaten    und     Carboxymethylcellulose,    behandelt,  um dadurch das     Entfernen    von Schmutz beim Wasch  vorgang von den Geweben zu erleichtern. Ferner kön  nen Gewebe beispielsweise mit einer Lösung oder     Dis-          spersion    von polymeren Verbindungen, deren Mono  mereinheiten der Formel:  
EMI0001.0037     
    oder  
EMI0001.0038     
    entsprechen, oder von     Chromsäurederivaten,    welche  eine     Polyfluoralkylgruppe    aufweisen, wie z. B.  



  C;     F,:,COOCr.=(OH)Cla,     behandelt werden, um ihnen ölabweisende Eigenschaf  ten zu     verleihen,    wodurch das Haften von öligen und       wässrigen    Flecken verhindert wird. Es ist indessen sehr  schwierig, die bereits am Gewebe haftenden Flecken  beim Waschen zu entfernen. Überdies werden die be  schmutzten Stellen während des Waschvorganges durch       Adsorption    und Haftenbleiben von in der Waschlauge  enthaltenem Schmutz auf der Oberfläche des Gewebes  vergrössert.  



  In der britischen Patentschrift Nr. 1<B>096392</B> wird  unter anderem das Öl- und     Schmutzabweisendmachen     von Textilien mit Verbindungen der Formel:       R'-COO-Y-OOC-R"     beschrieben, wobei     R'-COO-    den Rest einer     Perfluor-          alkansäure,        R"-COO-    den Rest einer     polymerisierba-          ren        Alkensäure    und -Y- den Rest eines zweiwertigen  Alkohols bedeuten.  



  Aus der französischen Patentschrift Nr.<B>1535</B> 485  der Patentinhaberin sind unter anderem polymere Ver  bindungen mit Einheiten der Formel:    
EMI0002.0001     
    bekannt, wobei R Wasserstoff oder     Methyl,        R,.,    einen       Perfluoralkylrest    mit 3 bis 21     Kohlenstoffatomen,    p  und m Zahlen von 0 bis 10 und n 0, wenn     m    eine  Zahl von 1 bis 10 ist, bzw. eine Zahl von 1 bis 10,  wenn m 0 ist, bedeuten. Diese Verbindungen verleihen  Textilien ölabweisende Eigenschaften.  



  Die nach dem 18. November 1968, aber vor dem  18. November 1969 veröffentlichte niederländische  Patentanmeldung Nr.<B>6905078</B> bezieht sich auf das       Ölabweisendmachen    von Textilien mit (unter anderem)       1,2-Bis-(perfluoroctanoyl)-benzol    und       N,N'-(1,1-Dihydroperfluoroctyl)-o-phenylendiamin.     Die Molekülstruktur der gemäss der britischen Pa  tentschrift und der niederländischen Patentanmeldung  verwendeten Verbindungen ähnelt     etwas    derjenigen der  erfindungsgemäss verwendeten     Verbindungen,    aber die  Gruppierung     -C00-    bzw.

       -NH-    ist in den Verbin  dungen dieser     Entgegenhaltungen    direkt an die Per  fluoralkylgruppe gebunden und wird durch die letztere  so stark aktiviert, dass sie leicht     hydrolysiert    wird. Da  her sind die in den genannten     Entgegenhaltungen    ver  wendeten Verbindungen im Gegensatz zu den erfin  dungsgemäss verwendeten Verbindungen nicht genü  gend beständig, so dass die Ausrüstung nicht genügend  waschbeständig ist.  



  Die gemäss der britischen Patentschrift verwendeten       Verbindungen    können zwar als solche zum Wasser- und       Ölabweisendmachen    verwendet werden, neigen aber  wegen der in R" enthaltenen Doppelbindung dazu, sich  in unerwünschter Weise zu verändern, so dass Verfär  bungen und eine     Verringerung    ihrer Wirksamkeit ein  treten. Aus diesem Grunde werden sie in der Praxis in  Form von     Polymerisaten    verwendet, während die vor  liegenden Verbindungen in     monomerer    Form zufrieden  stellende Ergebnisse liefern.  



  Da die gemäss der britischen Patentschrift und ge  mäss der französischen Patenschrift verwendeten Ver  bindungen polymer sind, bestehen wesentliche Beschrän  kungen hinsichtlich der verwendbaren Lösungsmittel,  während die vorliegenden Verbindungen aus einer gro  ssen Anzahl verschiedener Lösungsmittel aufgebracht  werden können.  



  Im Gegensatz zu den gemäss der britischen Patent  schrift und der niederländischen Patentanmeldung ver  wendeten Verbindungen enthalten die erfindungsgemäss  verwendeten Verbindungen eine     Hydroxylgruppe    im    Molekül. Infolge des     synergistischen    Zusammenwirkens  dieser     Hydroxylgruppe    und der     Perfluoralkylgruppe     haben die mit den vorliegenden Verbindungen veredel  ten Textilien viel bessere Eigenschaften hinsichtlich der       Entfernbarkeit    von Schmutz und der Verhinderung der  erneuten     Abscheidung    von Schmutz beim Waschen als  die gemäss den     Entgegenhaltungen    veredelten Textilien.  



  Das gemäss der französischen Patentschrift verwen  dete     1,2-Bis-(perfluoroctanoyl)-benzol    ist ein Mono  ester, der viel leichter     hydrolysierbar    ist als die erfin  dungsgemäss verwendeten     Diester,    Triester usw. und  daher Ausrüstungen mit schlechterer Waschbeständig  keit ergibt.  



  Die     Perfluoralkylverbindungen    der Formel (1) las  sen sich herstellen, indem man ein     Perfluoralkylpro-          pylenoxyd    der Formel:  
EMI0002.0035     
    worin     Rf    die obige Bedeutung hat, mit einer Verbin  dung der Formel       0X'",        (Il    l)  worin X'     -COOH-        -NH2    oder     -NHR    bedeutet und  R, Q und     m    die obigen Bedeutungen haben, umsetzt.  



  Das     Epoxyd    der Formel (11) kann beispielsweise  dadurch erhalten werden, dass man ein     Perfluoral-          kyljodid    der Formel     RfJ,    worin     Rf    die obige Bedeutung  hat, an     Allylalkohol    anlagert und den so erhaltenen  Alkohol der Formel     RfCH2CHJCH2OH,    worin     Rf    die  obige Bedeutung hat, mit einem     Alkalihydroxyd,    wie  z. B.     Natriumhydroxyd    oder     Kaliumhydroxyd,    in Was  ser behandelt, um daraus     Jodwasserstoff    abzuspalten.

    Beispiele von     Epoxyden    der Formel<B>11</B> sind die fol  genden:  
EMI0002.0056     
    Als     Verbindungen    der Formel (11l) kann man       Carbonsäuren,    primäre Amine oder sekundäre Amine  nennen.  



  Unter den     Carbonsäuren    werden zweibasische     Car-          bonsäuren,    wie z. B.     Malonsäure,        Bernsteinsäure,        Glu-          tarsäure,        Maleinsäure,        Fumarsäure,        Adipinsäure,        Phthal-          säure,    oder     Dicarbonsäuren,    welche die     Polyäthylenoxyd-          kette    enthalten und der Formel       HOOCA-(CH"#C        H.>O),,

  ACOO    H  entsprechen, worin       -ACOOH        -R'COOH,        -COCH        =CHCOOH     oder       -COCH=CHCOO(CH22CH2O)"COCH=CHCOOH,     wobei R' eine zweiwertige     Kohlenwasserstoffgruppe    ist  und p und q, die gleich oder verschieden sein können,  je eine ganze Zahl von mindestens 1 bedeuten, wie z. B.

      
EMI0003.0001     
  
    HOOCCH2CH20(CH2CH20)"CH2CH2COOH,
<tb>  HOOCCH20(CH2CH20)"CH2COOH,
<tb>  HOOCCH=CHCOO(CH2CH20)"COCH=CHCOOH,
<tb>  HOOCCH= <SEP> CHCOO(CH2CH20)"COCH <SEP> = <SEP> CHCOO(CH2CH20)"COCH=CHCOO(CH2CH20)"COCH <SEP> =CHCOOH,
<tb>  und     
EMI0003.0002     
         bevorzugt.    Es lassen sich auch andere     Carbonsäuren,     wie z.

   B.     Pentan-1,3,3,5-tetracarbonsäure,        Mellithsäure,          Pektinsäure,        Alginsäure,        Hemimellithsäure,        Trimellith-          säure,        Benzolpentacorbonsäure,        Citronensäure,        Akonit-          säure,        Trimesinsäure    und     Polyacrylsäure,        verwenden.     Beispiele von primären Aminen und sekundären Ami  nen sind     Äthylamin,        Diäthylamin,

          Propylendiamin,        He-          xamethylendiamin,        Pentaäthylenhexamin,        Melamin,        Oc-          tadecylamin,        Hexamethylentetramin,        Anilin,        Diäthylen-          triamin,        Triäthylentetramin,        Cyclohexylamin,    Benzyl-         amin,        Benzylanilin    und Amine, welche eine Polyäthylen  oxydkette enthalten und der Formel:

         R"HNR'O(CH2CH20)pR'NHR"     entsprechen,     worin    R" ein Wasserstoffatom oder eine       Alkylgruppe    bedeutet und R' und n die obigen Bedeu  tungen haben, wie z. B.  



       HIN(CH2)30(CH2CH20)"(CH2)3NH2,          CZH5NH(CH2);;O(CH2CH20)"(CH2)3NHCZH5,          CH3NH(CH_,)30(CH2CH20)"(CHz)sNHCH3,     
EMI0003.0042     
    Die Umsetzung zwischen dem     Epoxyd    der Formel     (1I)    und einer     Carbonsäure    der Formel (111a) verläuft  nach der folgenden Gleichung:  
EMI0003.0046     
    Beispiele von     Perfluoralkylverbindungen    der Formel (la), welche man erfindungsgemäss verwenden     kann,     sind unter anderem:

    
EMI0003.0049     
    
EMI0004.0001     
      sowie aus     Alginsäure    vom     Polymerisationsgrad    70 bis  120 und der Verbindung  
EMI0005.0003     
    hergestellte Ester, wobei r, r' und     r"    gleiche oder ver-         schiedene    ganze Zahlen von 2 bis 10, s, s', s" und s"'  gleiche oder verschiedene ganze Zahlen von 0 bis 10  und t, t' und t" gleiche oder verschiedene ganze     Zahlen     von 3 bis 20 bedeuten.  



  Die Umsetzung zwischen dem     Epoxyd    der Formel       (1I)    und einem primären Amin der Formel     (IIIb)    ver  läuft wie folgt:  
EMI0005.0010     
    Somit führt die Reaktion des     Epoxyds    der Formel       (1I)    mit     äquimolaren    Mengen des primären     Amins    der  Formel     (IIIb)    zum sekundären Amin der Formel     (Ib),     während bei Verwendung von 2     Mol        Epoxyd    der For-         mel    (11) und 1     Mol    des primären Amins der Formel       (Illb)

      das tertiäre Amin der Formel     (Ib')    erhalten wird.  



  Die Umsetzung zwischen dem     Epoxyd    der Formel       (II)    und einem sekundären Amin der Formel     (IIIc)    ver  läuft nach der folgenden Gleichung:  
EMI0005.0026     
    Anstelle des primären Amins der Formel     (IIIb)    oder  des sekundären Amins der Formel     (111c)    kann man Am  moniak der Formel     (IIId)    verwenden, wobei die Um-    Setzung mit dem     Epoxyd    der Formel (I1) wie folgt ver  läuft:

    
EMI0005.0031     
    Die erfindungsgemäss verwendeten     Perfluoralkyl-          verbindungen    der     Formeln        (1b)    -     (Id")    haben z. B.. die    folgenden Formeln:    
EMI0006.0001     
  
EMI0006.0002     
    worin     R,    und     R-2,    die gleich oder verschieden sein kön  nen, Wasserstoffatome oder Kohlenwasserstoffreste, wel  che gegebenenfalls einen oder mehrere     Substituenten    tra  gen können, bedeuten.

   Spezifische Beispiele sind folgen  de Verbindungen:         CF3(CF2)sCH2CH(OH)CH2N(C2Hb)2          CF3(CF2)sCH2CH(OH)CH2N(CH3)2          CFs(CF2)4CH2CH(OH)CH2NH(CH2)4NHCH2CH(OH)CHz        (CF2)4CF3          (CF3)2CF(CFJBCH,CH2CH(OH)CH,NH2     
EMI0006.0011     
    und das Kondensat von  
EMI0006.0012     
    mit     Diäthylentriamin.       Zur Behandlung von Textilien werden die     Perfluor-          alkylverbindungen    der Formel 1,

       Id'    oder     Id"    oder de  ren     Säureadditionssalze        zweckmässg    in einem geeigneten  Lösungsmittel in solcher Menge     gelöst    oder     dispergiert,     dass die Konzentration derselben 0,05 bis 5     Gew.        %    be  trägt, und die Textilien in diese Lösungen bzw. Suspen  sionen eingetaucht, worauf man das feuchte Textilgut  an der Luft oder durch Erhitzen auf 80 bis l50 C  während 30 Sekunden bis 10 Minuten trocknet.  



  Als Lösungsmittel eignen sich organische Lösungs  mittel mit einem Siedepunkt von 30 bis 150  C und  vorzugsweise von 35 bis 100"C. Spezifische Beispiele  solcher organischer Lösungsmittel sind     Fluoralkane,     wie z. B.     Trichlortrifluoräthan,        Dichlortetrafluoräthan,          Ketone,    z. B. Aceton,     Methyläthylketon,    Ester, z. B.       Athylacetat,        fluorhaltige        cyclische    Verbindungen, wie  z. B.     Benzotrifluorid,    usw.

   Zur Verdünnung dieser Lö  sungsmittel kann man auch Benzol,     Petroläther,        Xylol     oder dergleichen verwenden.  



  Aus wirtschaftlichen Gründen ist es vorteilhaft, eine       wässrige    Dispersion herzustellen. Zu diesem Zweck kann  man die Wirksubstanz in Gegenwart eines geeigneten       Emulgators    in an sich bekannter     Weise    in Wasser     di-          spergieren.    Beispiele von     Emulgatoren    sind     anionaktive          oberflächenaktive    Mittel, wie z. B.     Natrium-dodecylben-          zolsulfonat,        C7F,5COONa,        nichtionogene,    oberflächen  aktive Mittel, wie z.

   B.     Polyoxyäthylenalkylphenyläther,          Polyoxyäthylenamylester,        Sorbitanfettsäureester,        kation-          aktive    oberflächenaktive Mittel, wie z. B.     quaternäre          Ammoniumsalze,    usw.  



  Die erfindungsgemäss behandelten Textilien haben  hervorragende fleckenabweisende und Fleckenentfer-         nungseigenschaften    und eine erneute Ablagerung von  Schmutz beim Waschen verhindernde Eigenschaften, die  gegen Waschen sehr beständig sind, sowie ein äusserst  vorteilhaftes Aussehen.  



  Die erfindungsgemäss verwendeten     Perfluoralkylver-        -          bindungen    und deren     Säureadditionssalze    können auch  in Verbindung mit beliebigen wasserabweisenden Mitteln  verwendet werden. In diesem Falle werden die behan  delten Textilien ölabweisend und wasserabweisend. Bei  spiele von wasserabweisenden Mitteln sind Polymere von       fluorhaltigen        Vinylcarbonsäureestern    der Formel       RfCH_CHOHCH"OOCCR:,        =CH.,>,     worin     R;,    ein Wasserstoffatom oder eine     Methylgruppe     bedeutet.

   Die     Vinylcarbonsäureester    können beispielswei  se so erhalten werden, dass man ein     Epoxyd    der Formel  
EMI0006.0067     
    oder ein     Diol    der Formel     RfCH@CH(OH)CH2OH    mit       Acrylsäure    oder     Methacrylsäure    umsetzt. Das Gewichts  verhältnis von     Perfluoralkylverbindungen    der obigen For  meln zu     Vinylcarbonsäureester    beträgt im allgemeinen  9: 1 bis 1 :9 und vorzugsweise 5: 1 bis 1 :5.

   Zur  Behandlung von Textilien können diese Verbindungen  in Form von Lösungen oder     Dispersionen    in Wasser  oder organischen Lösungsmitteln, nötigenfalls unter Zu  hilfenahme von oberflächenaktiven Mitteln, verwendet  werden.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten Teile und  Prozente Gewichtsteile bzw. Gewichtsprozente.      Die wasserabweisenden und     ölabweisenden    Eigen  schaften, die     Entfernbarkeit    von Flecken und die Ver  hinderung der erneuten Ablagerung von Schmutz wer  den in den folgenden Beispielen nach den folgenden  Verfahren bestimmt:  1. Wasserabweisende Eigenschaften  Die Bestimmung erfolgt nach der     A.A.T.C.C.-Stan-          dard-Test-Methode    22-1952.    2. ölabweisende Eigenschaften.  



  Die Bestimmung erfolgt nach der     A.A.T.C.C.-Stan-          dard-Test-Methode    118-1966T.    Ein Testgewebe wird auf ein gleichmässig ausge  breitetes Fliesspapier gelegt, worauf man 5 Tropfen  flüssiges Paraffin, enthaltend den purpurroten Farb  stoff      Waxoline        Purple    AS  (Markenprodukt der Firma  Imperial     Chemical        Industries        Limited,    England), auf  eine Stelle des Testgewebes tropft und dieses mit einer       Polyäthylenfolie    abdeckt. Das Gewebe wird dann 1  Minute lang einem Druck von 2,27 kg ausgesetzt. Dann  wird das flüssige Paraffin mit einem Baumwolltuch ab  gewischt.

   Man lässt das Testgewebe 12 Stunden lang  stehen und wäscht es dann.  



  Das Waschen erfolgt in einer automatischen Trom  melwaschmaschine (hergestellt durch die Firma     Sakata          Kiko    Co., Ltd.). 300 g Gewebe einschliesslich des Test  gewebes werden mit 15 Liter Wasser, welches auf 45' C  erwärmt worden ist, versetzt. Hierauf gibt man 38 g  eines üblichen Reinigungsmittels, z. B. des Marken  produktes      Kao        Big     der Firma     Kao        Soap    Co., Ltd.,  hinzu. Das Ganze wird dann 10 Minuten lang in der       Waschmaschine    gewaschen und dreimal je 2 Minuten  lang mit Wasser gespült.

   Der Grad der Beseitigung des  flüssigen Paraffins wird anhand des     Entfärbungsgrades     der     Purpurfarbe    beurteilt. Die Bewertung ist die fol  gende: Gleiche Farbe wie ungewaschenes Gewebe =  1,0; vollständig entfärbt = 5,0; dazwischenliegende  Werte werden entsprechend beurteilt.  



  4. Verhinderung der erneuten Ablagerung von  Schmutz  150     cm:;    eines Bades für die erneute Ablagerung  von Schmutz mit der in der folgenden Tabelle wieder  gegebenen Zusammensetzung werden bei<B>502</B> C gut  gerührt und 6     Testgewebeproben    (6 X 6 cm) und 15  Stahlkugeln in das Bad gegeben. Das Testgewebe wird  in einem rotierenden     Launder-O-Meter    bei 50  C 20  Minuten lang beschmutzt. Das beschmutzte Gewebe  wird 10 Minuten lang mit Wasser gespült und an der  Luft getrocknet.  



  Das Reflexionsvermögen des Testgewebes wird un  ter Verwendung eines Photometers gemessen und das  Ausmass der erneuten     Schmutzablagerueg    (A) nach der  folgenden Gleichung berechnet:  
EMI0007.0026     
    wobei     R,)    das Reflexionsvermögen des unbeschmutzten  Gewebes und     RI    das Reflexionsvermögen des ver  schmutzten Gewebes bedeuten.  



  Zusammensetzung des Bades für die erneute  Ablagerung von Schmutz     (Gew.-%)     
EMI0007.0030     
  
    Reinigungsmittel <SEP> <B>(0,18%)</B>
<tb>  Natrium-dodecylbenzolsulfonat <SEP> 0,045%
<tb>  Natrium-tripolyphosphat <SEP> 0,045%
<tb>  Natriumsulfat <SEP> 0,09 <SEP> %     
EMI0007.0031     
  
    feinteiliger <SEP> Schmutz <SEP> <B>(0,722%)</B>
<tb>  Russ <SEP> mit <SEP> hoher <SEP> Abriebfestigkeit;
<tb>  Markenbezeichnung <SEP>  Shoblack-O 
<tb>  (Herstellerin: <SEP> Shows <SEP> Denko <SEP> KX.) <SEP> 0,0144%
<tb>  Ferrioxyd <SEP> <B>0,0036%</B>
<tb>  Eisenoxyd <SEP>  Gelb <SEP> 920 
<tb>  (Herstellerin:

   <SEP> Bayer <SEP> A.G.) <SEP> <B>0,0072%</B>
<tb>  Cellulosepulver <SEP> 0,144 <SEP> %
<tb>  Bentonit <SEP> (Ton) <SEP> 0,552 <SEP> %       fettiger Schmutz (0,063 %)  
EMI0007.0032     
  
    Stearinsäure <SEP> <B>0,052%</B>
<tb>  Ölsäure <SEP> 0,052
<tb>  Triolein <SEP> <B>0,052%</B>
<tb>  Tristearin <SEP> 0,052
<tb>  Stearylalkohol <SEP> <B>0,052%</B>
<tb>  Oleylalkohol <SEP> <B>0,052%</B>
<tb>  festes <SEP> Paraffin <SEP> (Smp. <SEP> 58-60  <SEP> C) <SEP> 0,0104%
<tb>  Cholesterin <SEP> <B>0,010%</B>
<tb>  Natriumchlorid <SEP> <B>0,0208%</B>       <I>Beispiel 1</I>  1 g des tertiären Amins der Formel       (CF:i)        2CF(CFz),;CH_>CH(OH)CH@N(C2>H;,)    2  wird in 100     cm,*3        Aceton    gelöst.

   Ein Hemdentuch aus       Polyäthylenterephthalatfaser    und Baumwollfaser wird  in diese Lösung eingetaucht und dann getrocknet. Das  erhaltene Tuch hat einen     Wasserabweisungswert    von  70 und einen     Ölabweisungswert    von 6.  



  20 g des obigen tertiären Amins und 6 Essigsäure  werden in ein 50     cm3-Becherglas    gefüllt, worauf man  das Gemisch 10 Minuten lang bei 40 C rührt.     Infra-          rotabsorptionsspektrum    und Elementaranalyse bestäti  gen, dass das Acetat des tertiären Amins gebildet wur  de.  



  Das Acetat wird in Wasser gelöst, um eine 1     %ige          wässrige    Lösung zu erhalten. Dann wird ein Hemden  tuch aus     Polyäthylenterephthalatfaser    und     Baumwoll-          faser    in die Lösung eingetaucht, hierauf bis zu einer  Aufnahme von     100?/,    dann 10 Minuten  lang bei 80 C getrocknet und schliesslich 5 Minuten  lang auf     150 C    erhitzt. Das Tuch hat einen Wasser  abweisungswert von 70 und einen     ölabweisungswert     von 6.

      <I>Beispiel 2</I>  1 g des tertiären Amins der Formel         [CF:3(CFz)8CH2CH(OH)CHz]zNCI8Hri7     wird in einer Mischung von 90     cm3        Trichlortrifluoräthan     und 10     cm3    Aceton gelöst. Ein aus     Polyäthylentere-          phthalatfaser    und Baumwollfaser hergestelltes Tuch  wird in die Lösung eingetaucht und getrocknet. Das  Tuch hat einen     Wasserabweisungswert    von 90 und  einen     ölabweisungswert    von 7.

      <I>Beispiel 3</I>    50 g des Kondensationsproduktes aus 85 g der  Verbindung:       HOOCCH.,CH,O(CH"CH,O)"CH.,CH2COOH     (n = 4 bis 140; durchschnittliches     Molekulargewicht     ca. 790) und 124 g der Verbindung:  
EMI0007.0061     
      (n - 3 bis 9; durchschnittliches     Molekulargewicht    ca.

    620), 8 g eines     Emulgators,    der durch Umsetzung von       Dimethyldodecylamin    und Essigsäure im     Molverhältnis     1 : 3 erhalten     wurde,    1,5 g     Polyäthylenglycoloctylnonyl-          äther        (H.L.B.    = 18,5) und 2,6 g     Äthylenglycol    werden  in     eine        Homogenisiervorrichtung    gegeben und darin 10  Minuten lang behandelt.  



  Nach Zugabe von 25 g Wasser von 80  C wird  das Gemisch 10     Minuten    langbehandelt. Weitere 25 g  Wasser von 80  C werden zugegeben, und das resul  tierende Gemisch wird 20 Minuten lang behandelt, wo  bei man eine sehr beständige Dispersion erhält.    1,3 g der Dispersion werden mit 98,7 g reinem  Wasser verdünnt, und 6 Stücke eines aus     Polyäthylen-          terephthalatfaser    und Baumwollfaser (65 : 35) her  gestellten Gewebes werden eine Minute lang in die  Mischung getaucht und 20 Minuten lang bei 80  C  getrocknet. 3 dieser Stücke werden als solche auf ihre       ölabweisenden    Eigenschaften, die     Entfernbarkeit    von  Flecken und die Verhinderung der erneuten Ablage  rung von Schmutz beim Waschen geprüft.

   Die anderen  3 Stücke werden gewaschen und dann den obigen Tests  unterworfen. Die Ergebnisse sind in der folgenden Ta  belle zusammengefasst.  
EMI0008.0017     
  
    Ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 6 <SEP> 4,5 <SEP> 8,5       <I>Beispiel 4</I>  Das Kondensationsprodukt aus 32 g der Verbindung:       HZNCH$CHZC,H20(CHZCH20)nCH2CH2CH2NH2     (n = 3 bis     -140;    durchschnittliches     Molekulargewicht     290) und 86 g der Verbindung:

    
EMI0008.0021     
    wird wie in Beispiel 3 in einer     Homogenisiervorrichtung     behandelt, wobei man     eine        Emulsion    mit einem Fest  stoffgehalt von 35     %    erhält. Die Emulsion wird auf eine  Konzentration von 0,75 % verdünnt, und ein aus     Poly-          äthylenterephthalat    und     Reyon    (80 : 20) hergestelltes  Gewebe wird in die Mischung eingetaucht und ge  trocknet.

   Die     ölabweisenden    Eigenschaften, die     Ent-          fernbarkeit    von Flecken und die Verhinderung der er  neuten Ablagerung von Schmutz beim Waschen     sind     in der folgenden Tabelle wiedergegeben:

    
EMI0008.0033     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 11
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 9       <I>Beispiel 5</I>  86,5 Teile des Kondensationsproduktes von Beispiel  4 und<B>13,5</B> Teile Essigsäure werden in Wasser zu einer  Lösung gelöst, die 0,75 g Feststoffe auf 100     em3    ent  hält.

   Aus     Polyäthylenterephthalatfaser        und        Polycapra-          midfaser    hergestellte Gewebe werden in die Lösung         eingetaucht,    getrocknet und 5 Minuten lang auf 150  C  erhitzt.

   Die ölabweisenden Eigenschaften, die     Entfern-          barkeit    von Flecken und die Verhinderung der     erneuten     Ablagerung von Schmutz beim Waschen sind in der  folgenden Tabelle wiedergegeben:  
EMI0008.0043     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Polyäthylenterephthalatgewebe:
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> 8
<tb>  Polycapramidgewebe:

  
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 6 <SEP> 4 <SEP> 8       <I>Beispiel 6</I>  Das Kondensationsprodukt aus 420 g der Verbindung       HOOCCH=CHCOO(CH2CH20)"OCCH        =CHCOO(CHZH20)"OCCH=CHCOOH         (n = 4 bis 140; durchschnittliches     Molekulargewicht     ca. 4000) und 106 g der Verbindung:  
EMI0009.0002     
    wird in einer     Homogenisiervorrichtung    behandelt, wo  bei man     eine        gelblichbraune        Emulsion    mit einem Fest-         stoffgehalt    von<B>35%</B> erhält.

   Die Emulsion wird mit  Wasser auf eine Konzentration von 1     3ö    verdünnt und ein       Polyäthylenterephthalatgewebe        wird    in die verdünnte  Emulsion eingetaucht und getrocknet. Die ölabweisenden  Eigenschaften, die     Entfernbarkeit    von Flecken und die       Verhinderung    der erneuten Ablagerung von Schmutz  beim Waschen sind in der folgenden Tabelle wiederge  geben:

    
EMI0009.0013     
  
    Ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 6 <SEP> 4,5 <SEP> 8       <I>Beispiel 7</I>  1 g des Esters der Formel:  
EMI0009.0014     
    und 1 g des Esters der Formel:  
EMI0009.0015     
    werden in 400     cm-';    Aceton gelöst.

   Ein     Polyvinylalkohol-          gewebe    wird mit der resultierenden Lösung behandelt;  wenn ein Gemisch aus Wasser und Maschinenöl auf das       behandelte    Gewebe gebracht wird, tritt das Wasser  hindurch, während das     Maschinenöl    zurückgehalten  wird. Auf diese Weise kann das Gemisch mit Hilfe eines  solchen Gewebes in Wasser und Maschinenöl getrennt  werden.  



  <I>Beispiel 8</I>  6 Stücke eines Gewebes aus     Polyäthylenterephthalat-          faser    und     Reyonfaser    (80:20) werden in eine     Lösung     von 1 g eines Gemisches von Estern der Formel:

    
EMI0009.0025     
    (n = 3 bis 9; bestehend aus 50     %    der Verbindung mit  n = 3, 31     %    der Verbindung     mit    n = 4, 12     %    der Verbin  dung mit n = 5, 4 % der Verbindung mit n = 6 und  3     %    der Verbindung mit n = 7 bis 9) in einem     Gemisch     aus 10     cmj    Aceton und 190     cm-9        Trichlortrifluoräthan     eingetaucht und ca.     eine    Stunde lang bei Raumtempe  ratur getrocknet.

   3 dieser Stücke werden als solche auf  ihre ölabweisenden Eigenschaften, die     Entfernbarkeit     von Flecken und die Verhinderung der     erneuten    Abla  gerung von Schmutz beim Waschen geprüft. Die ande  ren 3 Stücke werden gewaschen und dann den obigen  Tests unterworfen.

   Die Resultate sind in der folgenden  Tabelle dargestellt:  
EMI0009.0038     
  
    Ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 6 <SEP> 4 <SEP> 8       <I>Beispiel 9</I>  Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfasern    und aus       Polycapramidfasern    werden in eine Lösung von 1     Gew.-          Teil    eines Gemisches von Estern der Formel:

    
EMI0009.0043     
    (n = 3 bis 9; bestehend aus 50 % der Verbindung mit  n = 3, 31 % der Verbindung mit n = 4, 12 % der    Verbindung mit n = 5, 4     %    der     Verbindung    mit n =  6 und 3     %    der Verbindungen mit n = 7 bis 9) in 100       Vol.-Teilen    eines Gemisches von Aceton und     Trichlor-          trifluoräthan    im     Vol.-Verhältnis    5:95 eingetaucht, an  der Luft getrocknet und auf ihre     ölabweisenden    Eigen  schaften, die     Entfernbarkeit    von Flecken und die Ver  hinderung der erneuten Ablagerung von Schmutz beim  Waschen geprüft.

   Die Ergebnisse sind in der folgenden  Tabelle wiedergegeben:    
EMI0010.0001     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Polyäthylenterephthalatfaser:
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,0 <SEP> 7
<tb>  Polycapramidfaser:

  
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 7       Wenn man anstelle der oben verwendeten Behand  lungslösung eine     wässrige        Dispersion    von 1 g des ge  nannten     Estergemisches    in einem Gemisch aus 0,25 g       Natriumdodecylbenzolsulfonat,    0,6 g     Aceton    und 98,15 g  Wasser verwendet, werden den Geweben ebenfalls die  obigen vorteilhaften Eigenschaften verliehen.

      Die Ergebnisse entsprechender Versuche, die unter  Verwendung bekannter Behandlungsmittel für Gewebe  aus     Polyäthylenterephthalatfaser    ausgeführt wurden,  sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben:  
EMI0010.0008     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Polymerisat <SEP> eines <SEP> Perfluoral  kansulfonylacrylamids:
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 2 <SEP> 50
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 2 <SEP> 67
<tb>  Copolymer <SEP> aus <SEP> Äthylacrylat
<tb>  und <SEP> Acrylsäure:

  
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 0 <SEP> 4,5 <SEP> 11
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 0 <SEP> 3 <SEP> 12       <I>Beispiel I D</I>  Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfasern    und     Baumwollfasern    (65 : 35)     werden    in eine     Lösung    von  1 g einer der folgenden Verbindungen:  a) der     Terephthalsäurediester    der Formel:  
EMI0010.0014     
    b) der     Itaconsäurediester    der Formel:  
EMI0010.0016     
    c) der     Adipinsäurediester    der Formel:

    
EMI0010.0018     
    in 100 g     eines    Gemisches aus 5     Vol.-        %    Aceton und  95     Vol.-%        Trichlortrifluoräthan    eingetaucht, an der  Luft getrocknet und auf ihre ölabweisenden Eigenschaf  ten, die     Entfernbarkeit    von Flecken und die Verhinde  rung der erneuten Ablagerung von Schmutz beim Wa  schen geprüft.

   Die Ergebnisse sind in der folgenden  Tabelle wiedergegeben:  
EMI0010.0025     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  a) <SEP> Terephthalsäurediester:
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 15
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 16
<tb>  b) <SEP> Itaconsäurediester:
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 4 <SEP> 3,5 <SEP> 18
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 18       
EMI0011.0001     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  c) <SEP> Adipinsäurediester:

  
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> 8       <I>Beispiel 11</I>  Ein Gemisch von     Estern    der Formel:       (CF3)zCF(CF2CF2)"CH2CH(OH)CH._>OOCCH=CHz     (n = 3-7;

   bestehend aus 54 % der Verbindung mit  n = 3, 28     %    der Verbindung mit n = 4, 12 % der Ver  bindung mit n = 5, 4,5 % der Verbindung mit n = 6  und 1,5 % der Verbindung mit n = 7) wird unter Ver  wendung des     Acetates    von     CtaH27(CH3)2    als     Emulga-          tor    polymerisiert, und das resultierende     Polymerisat     wird in Form     einer    15     %-igen        wässrigen    Emulsion ver  wendet, die im folgenden als  Emulsion     I     bezeichnet  wird.  



  Ein Gemisch von Estern der Formel:  
EMI0011.0014     
    (n = 3-7; bestehend aus 54 % der Verbindung mit  n = 3, 28     %    der Verbindung mit n = 4, 12 % der Ver  bindung mit n = 5, 4,5 % der Verbindung mit n = 6  und 1,5 % der Verbindung mit n = 7; Schmelzpunkt ca.  82  C) wird mit dem Acetat von     C,2H25N(CH3)2    zu  einer 15     %-igen        wässrigen    Emulsion     emulgiert,    die im  folgenden als  Emulsion     1I     bezeichnet wird.  



  Die Emulsionen 1 und     II    werden in den in der  folgenden Tabelle angegebenen Verhältnissen gemischt,    und die resultierenden Gemische werden verdünnt, um  ein gemischtes     Emulsionsbad    herzustellen. In das ge  mischte Bad werden breite Webstoffe     aus        Polyäthylen-          terephthalatfaser    und     Baumwollfaser    eingetaucht, mit  einer Mangel bis zu einer Aufnahme von<B>70%</B> abge  quetscht, während 10 Minuten bei 80 C getrocknet  und während 5     Minuten    auf 150 C erhitzt.

   Die     so     behandelten Gewebe werden auf ihre     wasserabweisen-          den    Eigenschaften,     ihre    ölabweisenden Eigenschaften,  die     Entfernbarkeit    von Flecken und die Verhinderung  der     erneuten    Ablagerung von Schmutz beim Waschen  geprüft. Die     Ergebnisse    sind im Teil a) der folgenden  Tabelle wiedergegeben.  



  Ausserdem werden die behandelten Gewebe ge  waschen und danach den oben genannten Tests unter  worfen. Die Ergebnisse sind im Teil b) der Tabelle  wiedergegeben.  



  Die obigen Behandlungen werden     gleichzeitig    aus  geführt, indem man das oben hergestellte gemischte  Bad (das im folgenden als  Vorschrift A  bezeichnet  wird), das gleiche Bad im Gemisch mit 0,2 % Am  moniumchlorid, bezogen auf die Gesamtmenge an Fluor  kohlenstoffen ( das im folgenden als  Vorschrift     B      bezeichnet wird) und das genannte gemischte Bad im  Gemisch mit 1,25 %     Carbamatbehandlungsmittel        aPer-          mafresh    OHM  (Herstellerin     Dainippon        Ink        Chemical          Industry    Co., Ltd.) und<B>0,

  6%</B> Zinknitrat (im folgenden  als  Vorschrift     C     bezeichnet) verwendet.  
EMI0011.0045     
  
    Gesamtgehalt <SEP> des <SEP> Bades <SEP> an
<tb>  Volumenverhältnis <SEP> der <SEP> Fluorkohlenstoffeststoffen <SEP> Vorschrift <SEP> a) <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> b) <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Waschen
<tb>  Emulsionen <SEP> I <SEP> und <SEP> II <SEP> (Gew.0/a) <SEP> W <SEP> O <SEP> F <SEP> S <SEP> W <SEP> O <SEP> F <SEP> S
<tb>  <B>1</B> <SEP> allein <SEP> 0,4 <SEP> <B>A</B> <SEP> 80 <SEP> 5 <SEP> <B>4</B> <SEP> 15 <SEP> 70 <SEP> 3 <SEP> <B>4 <SEP> 18</B>
<tb>  0,4 <SEP> B <SEP> 100 <SEP> 6 <SEP> 3,5 <SEP> 17 <SEP> 70 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 15
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 100 <SEP> 6 <SEP> 8,5 <SEP> 18 <SEP> 80 <SEP> 4 <SEP> 3 <SEP> 18
<tb>  11 <SEP> allein <SEP> 0,

  4 <SEP> A <SEP> <B><I>50-</I></B> <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb>  0,4 <SEP> B <SEP> SO <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9 <SEP> <B><I>50-</I></B> <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9
<tb>  1/1 <SEP> 0,4 <SEP> A <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  0,4 <SEP> <B>B</B> <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 80 <SEP> 8 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> <B>8</B>
<tb>  2/1 <SEP> 0,4 <SEP> A <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10
<tb>  0,4 <SEP> B <SEP> 90 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 90 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9
<tb>  1/2 <SEP> 0,

  4 <SEP> A <SEP> 70 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb>  0,4 <SEP> <B>B</B> <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> 50+ <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> <B>8</B>
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 70 <SEP> 8 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  5/1 <SEP> 0,4 <SEP> <B>A</B> <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 11 <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> <B>4,5 <SEP> 13</B>
<tb>  0,4 <SEP> B <SEP> 90 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 12 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 9
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 90 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 12 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 13       
EMI0012.0001     
  
    Volumenver <SEP> Gesamtgehalt <SEP> des <SEP> Bades <SEP> an
<tb>  hältnis <SEP> der <SEP> Fluorkohlenstoffeststoffen <SEP> Vorschrift <SEP> a) <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> h) <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Waschen
<tb>  Emulsionen <SEP> I <SEP> und <SEP> II <SEP> (Gew.%)

   <SEP> W <SEP> O <SEP> F <SEP> S <SEP> W <SEP> O <SEP> F <SEP> S
<tb>  1/5 <SEP> 0,4 <SEP> A <SEP> 70 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 50 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 6
<tb>  0,4 <SEP> B <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb>  0,4 <SEP> C <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> 50+ <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Unbehandelt <SEP> 0 <SEP> A <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb>  0 <SEP> B <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  0 <SEP> C <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 3,5 <SEP> 18 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 4,5 <SEP> 11
<tb>  1/1 <SEP> 0,2 <SEP> C <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10 <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 11
<tb>  Handelsübliches <SEP> wasser- <SEP> 0,

  4 <SEP> C <SEP> 100 <SEP> 6 <SEP> 1 <SEP> 65 <SEP> 80+ <SEP> 6 <SEP> 1 <SEP> 63
<tb>  und <SEP> ölabweisendes
<tb>  Mittel
<tb>  Handelsübliches <SEP> wasser- <SEP> 1,0 <SEP> C <SEP> 100 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 58 <SEP> 70+ <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> 62
<tb>  abweisendes <SEP> Mittel
<tb>  <B>W</B> <SEP> = <SEP> Wasserabweisende <SEP> Eigenschaften <SEP> O <SEP> = <SEP> ölabweisende <SEP> Eigenschaften
<tb>  F <SEP> = <SEP> Entfernbarkeit <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> S <SEP> = <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen       In der obigen Tabelle bedeuten     50-    und 50+  Werte unter 50 bzw. über 50.

   Das handelsübliche Was  ser- und     ölabweisende    Mittel enthält als Hauptbestandteil  ein     Blockcopolymer    aus       C8Ft    7 SO     -;>N(C2H5)CH2CH200CCH    =<B>CH,</B>  und       CH2=CCICH=CH2          Das    handelsübliche wasserabweisende Mittel enthält als  Hauptbestandteil die Verbindung:       C17H;35CONHCH20H.     <I>Beispiel 12</I>  Wie in Beispiel 11 wird ein Gemisch aus den im  folgenden angegebenen Emulsionen im Verhältnis 1 : 1  auf Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfasern    aufge  bracht: eine 15     %-ige        wässrige    Emulsion von Verbin  dungen der Formel:

         CFsCF9(CF2CF2)"CH-CH(OH)CH200CCH=CH2     (n - 3-7; bestehend aus 54% der Verbindung mit  n = 3, 28     %    der Verbindung mit n = 4, 12 % der  Verbindung mit n = 5, 4,5     %    der Verbindung mit  n = 6 und 1,5     %    der Verbindung mit n = 7), die das  Acetat von     CtsH;37N(CH:3)2    als     Emulgator    enthält, und    eine 15     %-ige        wässrige    Emulsion von Verbindungen der  Formel:

    
EMI0012.0021     
    (n - 3 bis 7; bestehend aus 54 " der Verbindung mit  n - 3, 28 % der Verbindung mit n = 4, 12     %    der Ver  bindung mit n = 5, 4,5     %    der Verbindung mit n = 6  und 1,5     %    der Verbindung mit n     ---    7; Schmelzpunkt  67 bis 70  C), die die Verbindung:  
EMI0012.0026     
    (m = durchschnittlich 15) als     Emulgator    enthält.

   Wenn  das Gewebe mit dieser Mischung nach Vorschrift C  in Beispiel 27 (Gesamtgehalt an festem     Fluorkohlenstoff     = 0,6 %) behandelt wird, so werden die folgenden Re  sultate der Prüfung auf wasserabweisende Eigenschaf  ten,     ölabweisende    Eigenschaften,     Entfernbarkeit    von  Flecken und Verhinderung der     erneuten        Ablagerung     von Schmutz beim Waschen erhalten:

    
EMI0012.0033     
  
    Wasserabweisende <SEP> Ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 12
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 50 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8 <SEP> bis <SEP> 13       <I>Beispiel 13</I>  Entsprechend der in     Beispiel    11 beschriebenen Emul  sion I     wird    eine     Emulsion    der in der folgenden Ta  belle     aufgeführten        Diester    verwendet, so dass sich ein       Verhältnis    von 1 :

   1, bezogen auf den festen Fluor  kohlenstoff, ergibt, und das resultierende Gemisch wird  entsprechend     Vorschrift    C     verwendet,    so dass sich  eine Konzentration an festem     Fluorkohlenstoff    von    0,5     %    ergibt. Die mit dem erhaltenen Gemisch behan  delten Gewebe zeigen die in der Tabelle angegebenen  wasserabweisenden Eigenschaften (1) und     ölabweisen-          den    Eigenschaften (2) und die in der Tabelle angege  bene     Entfernbarkeit    von Flecken (3) und Verhinde  rung der erneuten Ablagerung von Schmutz beim Wa  schen (4).

      
EMI0013.0001     
  
    Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Waschen
<tb>  Diester <SEP> (1) <SEP> (2) <SEP> (3) <SEP> (4) <SEP> (1) <SEP> (2) <SEP> (3) <SEP> (4)
<tb>  Rf]00CCH-2C=CH2
<tb>  80 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 9 <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  RftOOC
<tb>  Rf100C-/Z-- <SEP> %-COORf' <SEP> 80 <SEP> 6 <SEP> , <SEP> 5 <SEP> 11 <SEP> 50 <SEP> 5 <SEP> 4,5 <SEP> 15
<tb>  Rf200CCH2CH(OH)CH2COORf2 <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 50 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  Rf\OOCCH=CHCOORf2 <SEP> 80- <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10 <SEP> 70- <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 12
<tb>  RPOOCCH=CHCOORss <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 50- <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 12
<tb>  Rss00C(CH2)8CO0Rf;

   <SEP> <B>70#</B> <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 15 <SEP> 50- <SEP> 5 <SEP> 4,5 <SEP> 18
<tb>  Rf900CCH=CHCOORP <SEP> 70 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 50- <SEP> 5- <SEP> 4,5 <SEP> 11       In der obigen Tabelle bedeutet     Rf'    den Rest:  (CF3)2CF(CF2CFl)"CH2CH(OH)CHIr-    (n = 3-7; bestehend aus 56 % des Restes mit n = 3,  27 % des Restes mit n = 4, 14 % des Restes mit n = 5,  2 % des Restes mit n = 6 und 1 % des Restes mit n = 7);       Rf'-    bedeutet den Rest:    CF@CF2(CF2CFz)"CH2CH(OH)CH#--    (n =3-7; bestehend aus 54% des Restes mit n = 3,  28 % des Restes mit n = 4, 12 % des Restes mit n = 5,  5     370    des Restes mit n = 6 und 1     %    des Restes mit  n = 7);     Rf3    stellt den Rest:

           (CF3)2CF(CF2),CH2CH(OH)CHJ-          dar,    während     Rfa    den Rest:       CF:;(CF2)3CH2CH(OH)CH,--          bedeutet.       <I>Beispiel 14</I>  Eine 10%ige Lösung des     Polymerisats,    das durch       Polymerisation    der Verbindung:       (CF3)2CF(CF2)QCH2CH(OH)CH200CC(CH,3)    =     CH.2       unter Verwendung von     Azobisisobutyronitril    in einem  Gemisch aus     CF2CICFC12    und Aceton (Gewichtsver  hältnis 90: 10) erhalten wurde, und eine Lösung von  Verbindungen der Formel:

    
EMI0013.0018     
    (n = 3-7; bestehend aus<B>56%</B> der Verbindung mit  n = 3, 27 % der Verbindung mit n = 4, 14 % der Ver  bindung mit n = 5, 2 % der Verbindung mit n = 6  und 1 % der     Verbindung    mit n = 7)     in        einem    Gemisch  aus     CFCICFCI2    und Aceton (Gewichtsverhältnis<B>90:</B> 10)  werden miteinander gemischt, so dass sich die beiden       Gesamtfluorkohlenstoffgehalte    wie 1 : 1 verhalten. Das  resultierende Gemisch wird mit     CF2CICFC12    auf 0,5 g       Gesamtfluorkohlenstoffgehalt    pro 100 cm-" verdünnt.

    Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfasern    und     Reyon-          fasern    werden in diese Lösung eingetaucht und bei  Raumtemperatur getrocknet. Die     wasserabweisenden     und ölabweisenden Eigenschaften, die     Entfernbarkeit     von Flecken und die Verhinderung der     erneuten    Abla  gerung von Schmutz beim Waschen sind in der fol  genden Tabelle angegeben:

    
EMI0013.0032     
  
    Wasserabweisende <SEP> ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 90 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10       <I>Beispiel 15</I>  Sechs Stücke eines Gewebes aus     Polyäthylentere-          phthalatfaser    und     Reyonfaser    (80 : 20) werden in eine  Lösung von 1 g von Estern der Formel:

    
EMI0013.0036     
    (n = 3-9; bestehend aus 50 % der Verbindung mit  n = 3, 31     %    der Verbindung mit n = 4, 12 % der Ver  bindung mit n = 5, 4     , ö    der Verbindung mit n = 6  und 3 % der Verbindungen mit n = 7-9) in einem Ge-    misch aus 10 cm" Aceton und 190     cm3        Trichlortrifluor-          äthan    eingetaucht und bei Raumtemperatur ca. 1 Stun  de lang getrocknet. Drei dieser Stücke werden dann als  solche auf ihre ölabweisenden Eigenschaften, die     Ent-          fernbarkeit    von Flecken und die     Verhinderung    der er  neuten Ablagerung von Schmutz beim Waschen ge  prüft.

   Die anderen drei Stücke werden bei 45  C in  einer automatischen Waschmaschine 5 mal 10 Minuten  lang mit einer Lösung von 37 g eines Reinigungsmittels  in 15 Liter Wasser gewaschen, 2mal 10 Minuten     lang     mit Wasser gespült, 20     Minuten    lang bei 80  C ge  trocknet und dann den oben     erwähnten    Tests unter  worfen.

   Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle  wiedergegeben:    
EMI0014.0001     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 9
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 6 <SEP> 4,5 <SEP> 8       <I>Beispiel 16</I>  Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfasern    und       Polycapramidfasern    werden in eine Lösung von 1  Teil des in Beispiel 15 verwendeten Esters in 100 Tei  len eines Gemisches aus Aceton und     Trichlortrifluor-          äthan    (Volumenverhältnis 5:

  95) eingetaucht, an der    Luft getrocknet und auf ihre     ölabweisenden    Eigenschaf  ten, die     Entfernbarkeit    von Flecken und die Verhin  derung der erneuten Ablagerung von Schmutz beim  Waschen geprüft. Die Ergebnisse sind in der folgenden  Tabelle wiedergegeben:

    
EMI0014.0008     
  
    Ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Polyäthylenterephthalatgewebe
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,0 <SEP> 7
<tb>  Polycapramidgewebe <SEP>   Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 7       Wenn man anstelle der oben verwendeten Be  handlungslösung eine     wässrige    Dispersion von 1 g des  genannten Esters in     einem    Gemisch aus 0,25 g     Na-          triumdodecylbenzolsulfonat,    0,6 g Aceton und 98,15 g  Wasser verwendet,

   werden den Geweben ebenfalls die  gleichen vorteilhaften Eigenschaften verliehen.  



  <I>Beispiel 17</I>  In eine Lösung von 1 g einer der folgenden Ver  bindungen:  a)     Mellithsäurepolyester    der Formel:  
EMI0014.0014     
    b)     1,3,3,5-Pentantetracarbonsäurepolyester    der For  mel:  
EMI0014.0016     
    c)     Trimellithsäureester    der Formel:

    
EMI0014.0018     
    d) vollständig mit       CF:i(CFz)7CH:,CHOHCH2OH     veresterte     Alginsäure     
EMI0014.0021     
    in 100 g eines     Gemisches    aus 5     VolA        Aceton    und  95     VolA        Trichlortrifluoräthan    wurden Gewebe aus       Polyäthylenterephthalatfasern    und aus     Polycapramid-          fasern    eingetaucht, an der Luft getrocknet und auf ihre    ölabweisenden Eigenschaften, die     Entfernbarkeit    von  Flecken und die Verhinderung der erneuten Ablagerung  von Schmutz beim Waschen geprüft.

   Die     Ergebnisse     sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:    
EMI0015.0001     
  
    ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Mellithsäurepolyester <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 4 <SEP> 3,5 <SEP> 15
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 16
<tb>  1,3,3,5-Pentantetra- <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 18
<tb>  carbonsäurepolyester <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 18
<tb>  Trimellithsäureester <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 8
<tb>  Vollständig <SEP> veresterte <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,

  5 <SEP> 15
<tb>  Alginsäure <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 13
<tb>  Polyacrylsäureester <SEP> Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 12
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 7 <SEP> 4,5 <SEP> 12       <I>Beispiel 18</I>       Eie    Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfaser    und  Baumwollfaser wird in eine Lösung von 1 Teil       (CF;;)zCF(CF2CF2):3CH2CHOHCH@@N(C2H5)22     in 100 Teilen Aceton eingetaucht und an der Luft ge  trocknet.

   Ein anderes Gewebe aus den oben angege  benen Fasern wird in eine 1     m-ige        wässrige    Lösung des         Acetales    des genannten Amins eingetaucht, bei 80  C  getrocknet und 5 Minuten lang mit     Wärme    behandelt.  Diese behandelten Gewebe werden auf     ihre    wasser  abweisenden Eigenschaften und ölabweisenden Eigen  schaften, auf die     Entfernbarkeit    von Flecken und die  Verhinderung der erneuten Ablagerung von     Schmutz     beim Waschen geprüft.

   Die     Ergebnisse    sind in der fol  genden Tabelle zusammengefasst:  
EMI0015.0013     
  
    Wasserabweisende <SEP> ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Behandlungsmittel <SEP> Eigenschaften <SEP> Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Freies <SEP> Amin <SEP> 0 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 8
<tb>  Säureadditionssalze <SEP> 0 <SEP> 6 <SEP> 5 <SEP> 8       <I>Beispiel 19</I>  50 g des Kondensationsproduktes aus<B>300</B> g (0,51       Mol)    der Verbindung der Formel  
EMI0015.0015     
    [n - 3-7;

   bestehend aus     52%    der Verbindung mit  n = 3, 25     %    der Verbindung mit n = 4, 14     %    der Ver  bindung mit n = 5, 6     %    der Verbindung mit n - 6  und 3     %    der Verbindung mit n - 71 und 13,5 g (0,057       Mol)        Pentaäthylenhexamin    werden zu 10 g Eisessig ge  geben, und das resultierende Gemisch wird unter Rüh  ren auf 80  C erhitzt, wodurch das wasserlösliche Ace  tat gebildet wird.

   Ein Gewebe aus     Polyäthylenterephtha-          latfasern    oder aus     Polycapramidfasern    wird in eine  1     %-ige    Lösung dieses     Acetates    in Wasser eingetaucht,    abgequetscht, so dass ca. 80     GewA    Lösung,     bezogen     auf das Gewicht des Gewebes, in demselben zurück  bleiben, 20 Minuten lang bei 80  C getrocknet und  dann 5 Minuten lang auf 150  C erhitzt.

   Das Gewebe  wird in 2 Teile geteilt, von denen einer als solches auf  seine wasserabweisenden und ölabweisenden Eigen  schaften, die     Entfernbarkeit    von Flecken und die Ver  hinderung der     erneuten    Ablagerung von Schmutz beim  Waschen geprüft wird. Der andere Teil wird in einer  automatischen Waschmaschine 5mal 10 Minuten lang  mit einer Lösung von 37 g eines Reinigungsmittels in  15 Liter Wasser von 45  C gewaschen, 2mal 10 Mi  nuten lang mit Wasser gespült, 20 Minuten lang bei  80  C     getrocknet    und dann den oben genannten Tests  unterworfen.

   Die Ergebnisse sind in der folgenden Ta  belle wiedergegeben:  
EMI0015.0033     
  
    Wasserabweisende <SEP> ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Polyäthylenterephthalat  gewebe
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5,0 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Wäschen <SEP> 70 <SEP> 7 <SEP> 5,0 <SEP> 7
<tb>  Polycapramidgewebe
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5,0 <SEP> 8
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 5,

  0 <SEP> 7         Wenn man anstelle der oben verwendeten Behand  lungslösung eine     wässrige    Dispersion von 15 g des obi  gen Kondensationsproduktes in einem Gemisch aus 2 g       Dimethyloctadecylamin-acetat,    5 Aceton und 78 g  Wasser verwendet, werden den Geweben ebenfalls die  obigen vorteilhaften Eigenschaften verliehen.

      Die folgende Tabelle enthält die Ergebnisse von  Versuchen, die unter Verwendung bekannter Behand  lungsmittel für Gewebe aus     Polyäthylenterephthalatfa-          sern    ausgeführt wurden:  
EMI0016.0005     
  
    Wasserabweisende <SEP> Ölabweisende <SEP> Entfernbarkeit <SEP> Verhinderung <SEP> der <SEP> erneuten <SEP> Ablagerung
<tb>  Eigenschaften <SEP> Eigenschaften <SEP> von <SEP> Flecken <SEP> von <SEP> Schmutz <SEP> beim <SEP> Waschen
<tb>  Polymerisat <SEP> aus <SEP> einem
<tb>  Perfluoralkansulfonyl  acrylamid
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 90 <SEP> 7 <SEP> 2 <SEP> 50
<tb>  Nach <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 80 <SEP> 7 <SEP> 2 <SEP> 67
<tb>  Copolymer <SEP> aus <SEP> Äthyl  acrylat <SEP> und <SEP> Acrylsäure
<tb>  Vor <SEP> dem <SEP> Waschen <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 5 <SEP> 11
<tb>  Nach <SEP> 

  dem <SEP> Waschen <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 3 <SEP> 12

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Öl- und Schmutzabweisendmachen von Textilien, dadurch gekennzeichnet, dass man die Textilien mit Verbindungen der Formel: (RfCH2CHOHCH2X),nQ worin Rf eine Perfluoralkylgruppe, eine cu-Hydroper- fluoralkylgruppe oder eine w-Chlorperfluoralkylgruppe mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen, X die Gruppe -OOC-,
    -NH- oder -NR- wobei R eine Alkyl- oder Cyclo- alkylgruppe oder eine Arylgruppe, welche gegebenen falls eine oder mehrere Aminogruppen tragen kann, Q einen Kohlenwasserstoffrest und m eine ganze Zahl von mindestens 2 bedeuten, oder der Formel: (RfCH2CHOHCH2)2NH oder der Formel: (RfCH2CHOHCH2):;N oder deren Säureadditionssalzen oder Polymerisaten behandelt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Behandlung in einer Lösung oder Dispersion der Verbindung ausführt.
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