CH285257A - Mehrstufenkühlmaschine. - Google Patents
Mehrstufenkühlmaschine.Info
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Description
Mehrstufenkühlmaschine. In der Kühltechnik wird nunmehr in nrossem L mfange mit sehr niedrigen Tempera turen gearbeitet. Lebensmittel werden bei einer Temperatur von -30 bis zu -40 C eingefroren, und in der chemischen Industrie ebenso wie in der Heilmittelindustrie sind noch niedrigere Temperaturen erforderlich. Ein bei derart niedrigen Temperaturen an nehmbare volumetrische Wirkungsgrade zu sichern, ist es notwendig, die Kompression auf zwei oder mehr Stufen aufzuteilen.
In einer einstufigen Kompressorkühlmaschine nimmt die Kühlwirkung schnell mit sinkender Ver- dampfungstemperatur ab. Auch der Kraft verbrauch nimmt ab, nachdem er zunächst einen Höchstwert passiert hat, der bei nor maler Kondensierungstemperatur einer sehr hohen Verdampfungstemperatur entspricht. Für gewöhnlich wählt man die Grösse des Kompressormotors derart, dass er bei einer zum Beispiel durch hohe Belastung beim In- betriebsetzen und Abkühlen bedingten, sehr hohen Verdampfungstemperatur genügt.
Bei niedriger Temperatur wird ein derart bemes sener Kompressormotor nicht im vollen Um fange ausgenützt.
Die Erfindung hat zum Zwecke, eine Mehrstufenkühlmaschine zu schaffen, deren Hauptteile ein Hauptkompressor zur Erzeu gung einer Kompressionsstufe sowie ein Kon densator und ein Verdampfer sind, die sämt lich in einem Kühlmittelkreislauf eingesetzt sind.
Die Erfindung zeichnet sieh dadurch aus, dass mindestens eine weitere Kompres sionsstufe je durch einen zusätzlichen Kom pressor erzeugt wird, der durch eine Expan sionsvorrichtung betrieben wird, welche ihrer seits durch dem Kühlmittelkreislauf entnom menen Kühlmitteldampf betrieben wird, der nach erfolgter Arbeitsleistung in den Kühl mittelkreislauf zurückgeleitet wird, und zwar an einer Stelle desselben, die einen niedrigeren Druck als derjenige an der Anzapfstelle auf weist.
Der Erfindungsgegenstand ist in der bei-. liegenden Zeichnung beispielsweise veran- sehaulicht, und zwar zeigen die Fig. 1 bis .G der Zeichnung schematisch je eine zweistufige Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des.
In sämtlichen Figuren bezeichnet 1 einen durch einen Motor angetriebenen Hauptkom pressor zur Erzeugung einer Kompressions stufe, der durch die Leitung ? dem Konden sator 3 das Kühlmittel zuleitet, von wo das Kühlmittel durch das Expansionsventil 4 nach dem Verdampfer 5 weiterströmt. Die Teile 1., 3 und 5 bilden Hauptteile der Mehrstufen- kühlmasehine, die in einem Kühlmittelkreis- lauf sieh befinden.
Das in 5 verdampfte Kühhnittel wird durch eine Saugleitung 6 einem weiteren Kompressor 7, hier als Zusatz kompressor bezeichnet, zugeführt und dort auf einen grösseren Druck komprimiert, um dann wieder in den Kompressor 1 zurückgeleitet. zu , werden. Zwischen den beiden Kompressoren ist ein Kühler 8 eingeschaltet.
Der Zusatzkompressor 7 wird durch der Leitung 2 entnommenen Hochdruckdampf an getrieben, der durch die Leitung 9 einer zum Betrieb des Kompressors 7 dienenden Ex pansionsvorrichtung 10 zugeführt. wird, wo der Dampf unter Arbeitsleistung expandiert, um dann dem Kühlmittelkreislauf wieder zu geführt zu werden, und zwar an einer Stelle desselben, wo der Druck niedriger ist als der an der Anzapfstelle herrschende Druck. Die zur Bewirkung der ganzen aufgeteilten Kom pression erforderliche Energie wird somit der Welle des Kompressors 1 zugeführt.
Das auf hohen Druck und hohe Temperatur kompri mierte Kühlmittel überträgt die erforderliche Energie auf die Expansionsvorrichtung 10 und den Zusatzkompressor 7. Zu bemerken ist, dass die thermodynamischen Verluste im. Kompressor 1 in demjenigen Teil des Damp fes, der in der Expansionsmaschine expan diert, in Nutzleistung umgewandelt wird. Der Dampf kann entweder bis auf den zwischen dem Zusatzkompressor 7 und dem Kompres sor 1 herrschenden Druck expandieren, wie in Fig. 1 durch die Leitung 11 angedeutet ist, oder auch bis auf den vor dem Zusatzkom pressor herrschenden Druclc expandieren, wie durch die Leitung 12 in Fig. 2 angedeutet ist.
Im letzteren Falle muss der Zusatzkompressor sowohl den aus dem Verdampfer 5 zugeführ ten Niederdruckdampf als auch den Dampf aus der Expansionsvorrichtung 10 auf einen Zwischendruck komprimieren, wonach der Druck durch die Wirkung des Kompressors 1 auf den Kondensatordruck erhöht werden muss. Dieser Fall ist daher für gewöhnlich un günstiger als der erstgenannte Fall gemäss Fig.1.
Die punktierte Linie 13 in Fig. 2 be deutet eine Umführungsleitung. Wenn man das Ventil 14 dieser Umführungsleitung öffnet und die Zufuhr des Anzapfdampfes zur Ex pansionsvorrichtung mit Hilfe eines Ventils 15 der Leitung 9 unterbricht, dann wird der Zusatzkompressor umgangen. Hierdurch kann die Anlage sowohl für eine niedrige als auch für eine hohe Verdampfungstemperatur verwendet werden.
Unter den Kombinationen einer Expan- sionsvorriehtung und eines Zusatzkompressors können die nachstehenden Beispiele erwähnt werden a) Expansionsdüse-Diffusor (Strahlkom- pressor oder Ejektor), b) Turbine -,Turbokompressor, c) Turbine - Kolbenkompressor, d-) Kolbenexpansionsmasehine (Dampfma schine) - Kolbenkompressor, e) Kolben.expansionsmaschine - Turbo kompressor.
Die beiden erstgenannten Kombinationen dürften den Zweck der Erfindung am besten erreichen.
Fig. 3 lässt beispielsweise einen Stra.hlkoin- pressor mit Expansionsdüse 10 und Diffusor 7 erkennen. Der letztere, der keine beweglichen Teile aufweist, ist besonders einfach und kann trotz seiner kleinen Abmessungen grosse Dampfmengen befördern. Sein Wirkungsgrad ist niedrig, aber der Gesamtwirkungsgrad der Anlage wird durch den hohen Wirkungsgrad des Hauptkompressors 1 verbessert.
Fig. 3 lä.sst auch eine Verlegung eines öl- abscheiders 16 erkennen, der eine selbsttätige Zurückleitung des öls nach dem Kompressor 1 ermöglicht. Ein Rücksehlagventil 17 verhin dert das Kühlmittel im Kondensator beim Stillstand des Kompressors 1 daran, durch die Leitung 9 dem niedrigen Druckgebiet zu zuströmen.
Die kleine Menge des Hochdruck- dampfes im Kreislauf zwischen dein Rück schlagventil 17 und dein Kompressor 1 dage gen strömt der Saugseite zu, wodurch die Druckventile des Kompressors entlastet wer den, was von Vorteil ist, wenn der Kompressor aufs neue in Betrieb gesetzt werden soll.
Der Strahlkoinpressor kann, obschon mit schlechtem Wirkungsgrad, innerhalb sehr wei ser Druckbereiche arbeiten und dadurch zu sammen mit dem Kompressor 1 eine Kühlwir kung auch bei solchen Verdampfungstempera- turen erzeugen, die so niedrig sind, da.ss man bei Verwendung von nur Kolbenkompressoren eine dreistufige Kompression wählen müsste. Die Verwendung einer Expansionsma schine für abgezapftes Kühlmittel und eines durch dasselbe getriebenen Zusatzkompressors stellt eine einfache Anlage dar, bei welcher keine äussern Dichtungen erforderlich sind.
In manchen Fällen kann der Kompressor 1 mit einem Saugdruck (Kurbelgehäusedruck) arbeiten, der höher ist als der Aussendruck, trotzdem der Verdampfungsdruek erheblich niedriger ist, wodurch verhindert wird, da.ss Aussenluft in den Kompressor 1 eindringen kann. Das beschriebene Zusatzaggregat kann ohne Schwierigkeit in schon bestehende An lagen eingebaut werden, um die Kühlwirkung bei niedriger Verdampfungstemperatur zu er höhen.
Zu bemerken ist, dass, obschon nicht dar gestellt, die Maschine auch mehr als einen einzigen motorgetriebenen Kompressor 1 und ebenso mehr als ein Zusatzaggregat umfassen kann, wobei jedes Zusatzaggregat eine Kom pressionsstufe erzeugt. Die Kompressoren sind in diesem Fall zweckmässig in Reihe geschal tet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mehrstufenkühlmaschine, die als Haupt teile einen Hauptkompressor zur Erzeugung einer Kompressionsstufe sowie einen Konden sator und einen Verdampfer in einem Kühl- mittelkreislauf umfasst, dadurch gekennzeich net, dass mindestens eine weitere Kompres sionsstufe je durch einen mittels einer Expan sionsvorrichtung (10) betriebenen Zusatzkom pressor (7) erzeugt wird, welche Expansions vorrichtung durch dem Kühlmittelkreislauf entnommenen Kühlmitteldampf betrieben wird, der nach erfolgter Arbeitsleistung in den Kühlmittelkreislauf zurückgeleitet wird, und zwar an einer Stelle desselben,wo der Druck niedriger ist als der an der An zapfstelle herrschende Druck.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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