CH285547A - Kollergang. - Google Patents

Kollergang.

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CH285547A
CH285547A CH285547DA CH285547A CH 285547 A CH285547 A CH 285547A CH 285547D A CH285547D A CH 285547DA CH 285547 A CH285547 A CH 285547A
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CH
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lever arms
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Inventor
Aktiengesellschaft Geo Fischer
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/14Edge runners, e.g. Chile mills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Kollergang.       Vorliegende Erfindung hat     züm        Gegen-          .stand    einen     Kollergang    mit zwei Läufern     bzw.     Walzen, wobei die beiden Läufer     von        Sellwing-          armen    getragen werden, die ihrerseits an       einein        Querbaupt    der vertikal     und    drehbar  angeordneten Antriebswelle     sehwingbar    ge  lagert sind.  



  Gemäss dem Wesen der vorliegenden     Ei--          fiiidiing    tragen die einen Hebelarme von zwei       sehwingbar    gelagerten Winkelhebeln<B>je</B> einen       1,äufer,    während die andern     Ilebelarme    der  beiden Winkelhebel vermittels     iiiindesteii#z     einer Feder derart miteinander in Verbin  dung stellen,     dass    die beiden Läufer unter  dein     l#,infliil.3    der Feder nach abwärts     gedrilekt     werden.  



  In     der    beiliegenden     Zeiehnung    sind meh  rere Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht, -und es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine     Draufsieht        auf    einen     Koller-          gang,

            Fig.    2 einen Vertikalschnitt durch den     Kol-          lergang    nach der     Sehnittlinie        A-.I    in     Fig.        11          Fig.   <B>3</B> eine     Draufsieht    auf eine zweite     Aus-          führungsform    des     Kollerganges',    teilweise ab  gebrochen gezeichnet,       Fig.    4 einen     Vertikalsehnitt    durch diesen.

         Kollergang    nach der Schnittlinie     B-B    in       Fig.   <B>3,</B>       Fig.   <B>5</B> eine Variante einer Detailkonstruk  tion der aus     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlichen Aus  führungsform des     Kollerganges,    im Vertikal  schnitt gezeichnet,         Fig.   <B>6</B> eine     Draufsieht        auf    eine dritte     Aus-          führungsform    des     Kollerganges,          Fig.   <B>7</B> einen Vertikalschnitt durch den.

       Kol-          lergang    nach der     Sehnittlinie        D-D    an     Fig.   <B>6.</B>  Bei der     Ansführungsform        genliiss        Fig.   <B>1</B>       und    2 bezeichnet<B>1.</B> die vertikal     an--eordnete          Antriebswelle-,

          welehe    durch den Boden 2 des       Kollerganges        hindurehdringt.    Am     obepn    Ende       der    Antriebswelle<B>1</B> ist ein     Querbaupt.   <B>3</B> be  festigt, in welchem zwei Gelenkbolzen 4     alige-          ordnet    sind. Die beiden.     Gelenkbolzell    4 sind  parallel, zueinander in     gleieher    Höhenlage     und          Olleiehen    Abständen von der     #\ntriebswelle   <B>1</B>  angeordnet.

   Die     G'elenkbolzen    4 tragen     Will-          kelhebel.    voll denen die einen, horizontal ge  richteten Hebelarme<B>5</B> runde Zapfen<B>6</B> auf  weisen, die     seheitelrecht    zu den Gelenkbolzen 4  angeordnet sind     und    auf     welehen    die     Läufei,     <B>7</B> drehbar gelagert sind. Die andern Hebel<B>-</B>  arme<B>8</B> der beiden     Minkelhebel    sind nach auf  wärts gerichtet. Zwischen den beiden Hebel  armen<B>8</B> ist ein Federgehäuse<B>9</B> vorgesehen,  das an einem der Hebelarme<B>8</B> im Gelenk  punkt<B>10</B>     angelenkt    ist.

   Das     Federgebäuse   <B>9</B>       Limsehliesst    eine     Druekleder   <B>11.</B> Gegen das eine  Ende der     DrLiekfeder   <B>1.1</B> legt sieh ein im  Federgehäuse<B>9</B>     versehiebbarer    Kolben 12<B>'</B> des  sen Kolbenstange<B>13</B> durch das Federgehäuse  <B>9</B>     hindurehdringt    und im Punkt 14 mit, dem  zweiten Hebelarm<B>8</B> in gelenkiger Verbindung  steht.

   Durch     diesegetroffene    Anordnung wer  den die Läufer<B>7</B> unter dem     Einfluss    der Fe  der<B>11</B> nach abwärts     gedrilekt.    Zwecks     Herstel-          hing    der gelenkigen Verbindung zwischen dem           lIebeiarm   <B>8</B> und der Kolbenstange     lö    ist auf  die letztere ein     Gelenkstüek   <B>15</B> aufgeschoben,  das zwei runde Zapfen aufweist, die in Boh  rungen des gegabelten Endes des Hebelarmes  <B>8</B>     sehwingbar    gelagert sind.

   Das Ende der Kol  benstange<B>13,</B>     auf    welches das Gelenkstück<B>15</B>  aufgeschoben ist, ist mit<B>G</B>     ewinde    versehen  und     trä-t    zwei     Sehraubenmuttern   <B>1.6,</B> die       sich   <B>-</B>     ,e-        gen        die        beiden        Stirnseiten        des        Gelenk-          stüekes   <B>15</B> anlegen.

   Durch Verstellung der       Sehraubenmuttern   <B>16</B> kann die Kolbenstange  <B>113</B> im     GelenksWek   <B>15</B> verschoben werden, um  die Federspannung der     Driiekieder   <B>11</B> verän  dern zu können. Die Hebelarme<B>5</B> der Winkel  hebel sind mit     Anschlagsehra        Liben   <B>17</B> versehen,  deren untere Enden sieh an Vorsprüngen  <B>18</B> des Querhauptes<B>3</B> abstützen können. Durch  Verstellen der     Ansehlagsehrauben   <B>17</B> kann die  Distanz zwischen den Läufern<B>7</B> und dem Bo  den<B>-9</B> des     Kollerganges    verändert werden.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>3</B>       und    4 bezeichnet<B>19</B> die vertikal angeordnete  Antriebswelle, welche durch den Boden 20 des       Kollerganges        hindurchdringt.    Am obern Ende  der Antriebswelle<B>19</B> ist ein Querhaupt 21 be  festigt, in welchem zwei Gelenkbolzen 22 an  geordnet sind. Die beiden Gelenkbolzen 22  sind parallel zueinander in gleicher Höhen  lage und gleichen Abständen von der An  triebswelle<B>19</B> angeordnet. Die Gelenkbolzen  22 tragen Winkelhebel, von denen die einen  Hebelarme<B>23</B> an ihren Enden runde Zapfen  <U>24</U> aufweisen, die parallel     züi    den Gelenkbolzen  22 angeordnet sind und auf welchen die Läu  fer<B>25</B> drehbar gelagert sind.

   Die andern  Hebelarme<B>26</B> der beiden Winkelhebel sind  nach aufwärts gerichtet. Zwischen den beiden  Hebelarmen<B>26</B> ist ein     Druekzylinder   <B>27</B> vor  gesehen, der an einem der Hebelarme<B>226</B> im  Gelenkpunkt<B>28</B>     angelenkt    ist.

   Der     Driiek-          zylinder   <B>27</B> umschliesst eine Druckfeder     '229.     Gegen das eine Ende der     Druekleder   <B>29</B> legt  sich ein im     Driiekzvlinder   <B>27</B>     versehiebbarer     Kolben<B>30,</B> dessen Kolbenstange<B>031</B> durch den  Druckzylinder<B>27</B>     hindurchdringt    und im  Punkt<B>32</B> mit dem     nveiten    Hebelarm<B>26</B> in       ,olelenkiger    Verbindung steht.

   Durch diese ge  troffene Anordnung werden die Läufer<B>25</B>    unter dein<B>E</B>     inflass    der     DruAfeder   <B>'29</B>     naeh     abwärts     gedrüekt.    An Stelle einer einzigen  Feder<B>29</B> könnten auch mehrere Federn     vor-          -l-eselien    werden, die     konzentriseh    zueinander  im     1)ruelzz#,-Iiiider   <B>27</B> angeordnet werden.  Ebenso ist es     möglieh,    ausserhalb des     Driiek-          zylinders   <B>27</B>     noeh    eine zweite Feder anzuord  nen.

   In     Fig.    4 ist dementsprechend eine zweite  Feder<B>33</B>     eingezeiehnet-,    die als Zugfeder     atis#-          gebildet    ist, die an den. Hebelarmen     an-reift.     



  <B>C</B>  An den Druckzylinder<B>27</B> ist eine Druck  leitung 34 derart angeschlossen,     dass    bei     Züi-          leitung    eines     Driielzinittels    der Kolben<B>30</B> un  ter Überwindung der Federkraft der Feder<B>29</B>  verschoben und dadurch die Hebelarme<B>26</B>  eine solche     Seh-wingbeweg-ung    vollführen,     dass     die Läufer<B>25</B> weiter vom Boden 20 des     Kol-          lerganges    entfernt werden.  



  An dem der     Driieldeitun,--    34 gegenüber  liegenden Ende des     Druekzviinders   <B>27</B>     kanii     ebenfalls eine     Druekleitung   <B>35</B> angeschlossen  werden, die in     Fig.    4 mit     striehpunktierten     Linien     ein-ezeielinet    ist.

   Bei der Zuleitung  eines     Driiekmittels    durch die     Druekleitung   <B>35</B>  kann der     1)riiekzvlinder        '217    und der Kolben<B>30</B>  im gleichen Sinne auf die Hebelarme<B>26</B> der  beiden Winkelhebel einwirken wie die Druck  feder<B>29,</B> das heisst, die Wirkung des     Druck-          zvlinders    und Kolben ist in diesem Falle  gleichgerichtet mit der Wirkung- der Feder<B>29.</B>  



  Die durch     Fig.   <B>5</B> dargestellte Variante  dient dem Zweck, den Einbau einer längeren  Feder zu ermöglichen,     als    wie dieses bei der       -lusführLing    gemäss     Fig.   <B>33</B> und 4     möglieh    ist.

    Es bezeichnet<B>36</B> eine     Druekfeder,    die in einem       Dr-Liekzylinder   <B>37</B>     an,-geordnet    ist.     und   <B>38</B> einen       im        Driiekzvlinder    angeordneten Kolben     mit     Kolbenstange<B>39,</B> Auf den     Druekzylinder   <B>37</B>  ist ein Rohr 40 geschoben., das am einen Ende  eine     Stirnseheibe        4.1.    aufweist.

       Auf    die mit  Gewinde versehene Kolbenstange<B>39</B> ist eine       Sehraubenmutter    42     auf-esehraubt,    die sieh  gegen die Aussenseite der     Stirnseheibe    41 an  legt. Die     Sehraubenmutter    42     durehdringt    mit  einem     z71indrisehen    Ansatz eine in der     Stirn-          seheibe    41 vorgesehene Bohrung. Gegen die  Innenseite der     Stirnsdheibe    41 legt sieh ein  Bund 43 der     Sehraubenmutter    42.

   Bei einer      Verstellung der Schraubenmutter 42 auf der  Kolbenstange<B>39</B> nimmt das Rohr 40 an der       Längsversehiebung    der     Sehraubenmutter    12  teil. Das Rohr 40 ist in gewisser Distanz von  der     Stirnseheibe    41 mit Gelenkzapfen 44 ver  sehen, an     welehen    der     Ilebelarm   <B>26</B> des einen  der beiden, Winkelhebel     an,-elenkt    ist.

   Der       DruAvlinder   <B>37</B> ist in     oewisser    Distanz von  seiner     gesehlossenen    Stirnseite mit Gelenkzap  fen 45 versehen, an welchen der eine     1.-lebel-          arm   <B>26</B> des andern Winkelhebels     angelenkt    ist.  Der     DruAzylinder   <B>37</B> kann mit einem     An-          sehlussstutven    46 versehen werden für die  Zufuhr eines     DruAmittels    zwischen     Zviinder     und Kolben.  



  Bei der durch     Fig.   <B>3</B> und 4 dargestellten       Ausführun-sforin    ist der Druckzylinder<B>27</B> in       Uewisser    Entfernung von der Mittelachse des       Koller,gninges    angeordnet. Bei der durch     Fig.   <B>6</B>  und<B>7</B>     dirgestellten    Ausführungsform kreuzt  .sieh dagegen der Druckzylinder<B>27</B> mit der       Mittelaelise    des     Kollerganges.    Die     Hebelarine     <B>26</B> der beiden Winkelhebel sind     dementspre-          ehend    seitwärts abgebogen.

   Im übrigen stimmt  diese     Ausführungsforni    mit der Ausführungs  form     gremäss        Fig.   <B>3</B> und 4 überein, und es  haben dementsprechend alle Teile die gleichen       Bezugszeiehen    erhalten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Kollergang mit zwei Läufern, wobei die beiden Läufer von Sehwingarmen getragen werden, die ihrerseits an einem Querhaupt der vertikal und drehbar angeordneten Antriebs welle sehwingbar gelagert sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die einen Hebelarme von zwei sellwingbar gelagerten Winkelhebeln je einen Läufer tragen, während die andern He- beiarme der beiden Winkelhebel vermittels mindestens einer Feder derart miteinander in Verbindung stehen,
    dass die beiden Läufer unter dem Einfluss der Feder nach abwärts ge drilekt werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Kollergang nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vermittels min destens einer Feder miteinander in Verbin.- dung stehenden Hebelarme der beiden '\ÄTin- kelhebel ausserdem vermittels einem Druck zylinder und Kolben miteinander derart in Verbindung stehen,
    dass der Druelczylinder den einen Hebelarin und der Kolben den an- (-lern Hebelarin beeinflussen kann. 2. Kollergang naeh Patentanspruch und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine als sehraubenTörmige Dr-Lickfeder ausgebildete Feder im Innenraum des Druch-zylinders angeordnet ist.
    <B>3.</B> Kollergang, nach Pateiitanspriieh und Unteranspriieh 1.., dadurch gekennzeichnet dass mit dem Driieknlinder eine Leitung für die Zuleitung eines Druekmittels derart in Verbindung steht, dass der Druekzvlinder und Kolben unter dem Einfluss des Druckmit tels entgegen der Wirkung der Feder auf die Hebelarme der beiden Winkelhebel einwirken können.
    4. Kollergang nach Patentansprueh und lTnteransprueh <B>1,</B> dadureh gekennzeichnet, dass mit beiden Enden des Druekz.ylinders <B>je</B> eine Leitung für die wechselweise Zuleitung eines Druckmittels in Verbindung steht, der art, dass der Druekzylinder mit Kolben ent weder entgegen der Wirkung der Feder oder gleichgerichtet mit der Wirkung der Feder auf die Hebelarme der beiden Winkelhebel einwirken können.
    <B>5.</B> Kollergang naeh Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass diejenigen Hebel arme der Winkelhebel, die vermittels minde stens einer Feder miteinander in Verbindung stehen, sieh nach aufwärts erstrecken. <B>6.</B> Kollergang nach Patentanspraeh, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der Läufer seheitelreeht zu den Sehwingach- sen der Winkelhebel angeordnet sind.
    <B>7.</B> Kollergang nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass die Drehaehsen der Läufer parallel zu den Sehwingaehsen der _N,\'inkelhebel angeordnet sind. <B>8.</B> Kollergang nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Federspannung verändern züi können.
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