CH285811A - Schutzvorrichtung an Stöcken, für die Stockspitze. - Google Patents

Schutzvorrichtung an Stöcken, für die Stockspitze.

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CH285811A
CH285811A CH285811DA CH285811A CH 285811 A CH285811 A CH 285811A CH 285811D A CH285811D A CH 285811DA CH 285811 A CH285811 A CH 285811A
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CH
Switzerland
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stick
tip
band
protective device
coupling part
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Mueller Karl
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Mueller Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks

Landscapes

  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


  <B>Schutzvorrichtung an Stöcken, für die Stockspitze.</B>    Es ist bekannt, dass     Stockspitzen,    insbe  sondere an Skistöcken, eine grosse Gefahr für  die Öffentlichkeit bilden. Gross ist die Zahl  der Unfälle, die durch die üblicherweise un  geschützten Spitzen der Skistöcke beim Sport,  beim Transport des Sportgerätes, beim Ver  laden derselben     usw.    entstehen.  



  Diese Gefahr kann durch die Erfindung       beseitigt    werden, die eine Schutzvorrichtung  an Stöcken, für die Stockspitze, zum Bei  spiel an Skistöcken, zum Gegenstand hat.  



  Die Erfindung besteht darin, dass ein       kappenförmiger        Überwurfteil    mit einem ela  stischen Band vorgesehen ist, der mittels des  Bandes am Stock, zum Beispiel am Skistock  teller, befestigt ist.     -          Überwurfteil    und Band können aus einem  Stück bestehen. Sie können zum Beispiel aus  Gummi gebildet sein.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



  Die Figur zeigt die Schutzvorrichtung  ohne Stock, im Längsschnitt.  



  Mit 1 ist der     kappenförmige        Überwurfteil     bezeichnet, der mit dem zweiteilig ausgebil  deten Band 2 versehen und mit diesem aus  einem Stück Material gebildet ist. Das Band 2  weist einen Verschluss 3 auf, mittels dem die  freien Enden der beiden Bandteile verbunden  sind. Dies hat den Zweck, die Vorrichtung  mittels des Bandes zum Beispiel nachträglich  an einem     Skistockteller    oder an der Befesti  gungsstelle des Tellers am     Skistockstab    oder  an einem dafür mit einer Bohrung versehenen    Stock anbringen zu können. Der Verschluss 3  kann an den Bandenden zum Beispiel ver  stellbar ausgebildet sein.

   Das Band 2 könnte  aber auch einteilig ausgebildet sein, wenn die  Schutzvorrichtung zum Beispiel mit dem Tel  ler eines Skistockes zusammen am Skistock  stab montiert wird.  



  Die Schutzvorrichtung soll ständig an dem  Stock verbleiben, auch bei ihrer Nichtbenut  zung, also bei freier Spitze. Zu diesem Zweck  bestehen     überwurfteil    1     und    Band 2 aus einem  elastischen Material, zum Beispiel Gummi;  es kann auch ein Kunststoff dazu angewendet  werden, zum Beispiel Kunstgummi. Es würde  auch ausreichen, dass nur das Band 2 aus ela  stischem Material besteht. Die Schutzvorrich  tung soll sich jedenfalls bei freier Spitze ela  stisch dem Gebrauch des Stockes anpassen  können.

   Sie ist zweckmässig so ausgebildet,  dass sie sich von ihrer     Stellung    und Lage im  Nichtgebrauch jederzeit     in    die Gebrauchsstel  lung bringen, also der     Überwurfteil    sich über  die Spitze des Stockes überstülpen lässt, ohne  dass am Band etwas verstellt werden muss,  gleichgültig, welcher Art die zu schützende  Spitze ist, ob sie zum Beispiel eine konische  oder gebogene Form oder dergleichen Varian  ten aufweist. Das Band kann natürlich auch       schnurartig    verdrillt sein. Das Band kann zum  Beispiel im Querschnitt rund oder rechteckig  ausgebildet sein.  



  Damit mit der mit dem     überwurfteil    ge  schützten Spitze nicht das Material des Über  wurfteils 1 beschädigt oder durchstossen wer-      den kann, ist am Grund der     Ausnehmung    des       Überwurfteils    für die Stockspitze eine Platte 4  angeordnet, die so angebracht ist, dass sie bei  Nichtgebrauch der Schutzvorrichtung nicht  herausfallen kann. Die Platte 4 kann aus Me  tall bestehen, zum Beispiel aus Blech, sie kann  auch aus einem Kunststoff, zum Beispiel  Kunstharz, gebildet sein.  



  Der Vorteil der Schutzvorrichtung besteht  darin, dass durch ihr ständiges Verbleiben am  Stock ihre Anwendung sehr erleichtert wird;  durch ihre Verwendung können Unfälle wei  testgehend verhütet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzvorrichtung an Stöcken, für die Stockspitze, dadurch gekennzeichnet, dass ein kappenförmiger Überwurfteil mit einem ela stischen Band vorgesehen ist, der mittels des Bandes am Stock befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Überwurfteil und Band aus einem Stück gebildet sind. 2. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch,, dadurch gekennzeichnet, dass das Band zwei- teilig ausgebildet ist und die beiden freien Bandenden durch einen Verschluss verbunden sind. 3. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ein teilig ausgebildet ist. 4.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Überwurfteil und Band aus Gummi gebildet. sind. 5. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Überwurfteil und Band aus Kunststoff gebildet sind. 6. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überwurfteil am Grunde seiner Ausnehmung für die Stock spitze mit einer Platte zur Verhinderung des Durchstossens des Teils mit der Spitze versehen ist. 7. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Platte aus Metall gebildet ist. B.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Platte aus Kunststoff gebildet ist.
CH285811D 1952-02-14 1952-02-14 Schutzvorrichtung an Stöcken, für die Stockspitze. CH285811A (de)

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