CH285899A - Einspritzventil mit Kegelsitz für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Einspritzventil mit Kegelsitz für Brennkraftmaschinen.

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CH285899A
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S A Durex
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S A Durex
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Description


      Einspritzventil   <B>mit Kegelsitz für</B>     Brennkraftmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Ein-          spritzventil    mit Kegelsitz für Brennkraft  maschinen.  



  Bei den bisher bekanntgewordenen     Ein-          spritzventilen    mit Kegelsitz bestanden Düsen  nadelführung und Düsen aus einem Stück.  Diese Ausführung besitzt den Nachteil, dass  die Bearbeitung des Kegelsitzes für die Düsen  nadel am Grunde einer im Verhältnis zu ihrer  Länge sehr engen Bohrung sehr schwierig ist  und daher bei den meisten Ausführungen hin  ter dem Kegelsitz die Bohrung mit einem klei  neren     Durchmesser    noch ein gewisses Mass       fortgesetzt    werden muss, um einen Auslauf für  das     Sitzbearbeitungswerkzeug    vorzusehen. Die  Spritzbohrung oder     -bohrungen    sind bei der  artigen Düsen in diese Auslaufbohrung hinein  gebohrt.

   Es ist somit zwischen der auf ihrem  Sitz befindlichen Düsennadel und dem Beginn  der Spritzbohrung oder     -bohrungen    noch ein  gewisser Raum vorhanden, der durch die  Spritzbohrung     oder        -bohrungen    mit dem  Brennraum des Zylinders in offener Verbin  dung steht und insofern schädlich ist, als die  in die Spritzbohrung oder     -bohrungen    ein  dringenden Feuergase allerlei     Unreinigkeiten     in diesen Raum hineinbringen, die ihn bei  mangelhafter Wartung der Maschine schliess  lich gänzlich ausfüllen und zu Verstopfungen  führen, die nur schwer zu beseitigen sind und  bei nicht sachgemässer Behandlung, mit der im  Betrieb immer gerechnet werden muss, Beschä  digungen der feinen Spritzbohrungen zur.  Folge haben.

   Anderseits sind auch Ein-    Spritzventile bekanntgeworden, bei     dene7>4ie     Schwierigkeiten der Bearbeitung des Kegel  sitzes ohne Auslaufbohrung für das     Sitzbear-          beitungswerkzeug    in Kauf genommen wurden.  Der Vorteil einer solchen Ausführung liegt  darin, dass bei geschlossenem Ventil die     Spritz-          öffnung    oder     -öffnungen    durch den Kegel der  Düsennadel stets unmittelbar abgeschlossen ist  bzw. sind, so     da.ss    keine     Unreinigkeiten    in das  Innere der Düse eintreten können.  



  Weiter hat man versieht, die     herstellungs-          und    betriebstechnischen Schwierigkeiten die  ser Ausführungen des Einspritzventils da  durch zu umgehen, dass man Düsennadeln mit  flachem Sitz und eine eingesetzte ebene Sitz  platte angeordnet hat. Diese Ausführung hat  aber den Nachteil, dass ein ebener Sitz nur  schwer dicht zu bekommen und noch schwerer  dicht zu halten ist.

   Ausserdem fehlt dieser     Ein-          spritzventilbauart    jegliche     Möglichkeit    beson  derer Anordnung der Spritzbohrung oder       -bohrungen,    die bei     Kegelspitz-Einspritzventi-          len    vorhanden ist; bei     Plachsitzdüsen    ist nur  eine einzige     Spritzbohrung    in der Längsachse  des Einspritzventils möglich.  



  Gemäss der Erfindung sind die Nadelfüh  rung und die Düsen mit dem Kegelsitz für die  Düsennadel als zwei getrennte Teile ausge  führt. Infolgedessen kann die Düse nur ein  sehr kurzer Teil mit verhältnismässig weiter  Bohrung sein, die eine einwandfreie Bearbei  tung des Kegelsitzes für die Düsennadel ohne  Auslaufbohrung für das     Sitzbearbeitungs-          werk7eug    gestattet.      Die     Erfindung    bietet noch weitere Vorteile  gegenüber den bekannten     Ausführungen.    Ein  mal gestattet sie, die Düse aus einem Werk  stoff herzustellen, der beste Wärmefestigkeit  aufweist, während man für den Düsenkörper,  in dem die Düsennadel dicht geführt werden  muss, einen Werkstoff bester Laufeigenschaf  ten wählen kann.

   Sodann gewährt die Aus  wechselbarkeit der Düse hinsichtlich der  Brennstoffe grösstmögliche Freiheit, da man  die Möglichkeit hat, für einen     bestimmten     Brennstoff jeweils die am besten geeignete  Düse     auszuwählen    und einzubauen, ohne die  Kosten eines vollständig neuen     Einspritzyen-          ;        tils    in Kauf nehmen zu müssen. Und endlich  vermindert die Auswechselbarkeit der Düse  die Unterhaltungskosten der Maschine.  



  Die Zeichnung betrifft zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung:       Fig.    1 zeigt einen senkrechten Schnitt  durch den einen Teil des einen     Einspritzven-          tils,          Fig.    2 einen senkrechten Schnitt     durch    die  Düse des andern Einspritzventils.  



  Im Ventilgehäuse 1 gemäss     Fig.1    ist die  Düse 2 eingesetzt und mit einem Bund 3 gehal  ten. Die     Düsennadelführung    4 greift mit dem  Zapfen 5 in die Bohrung der Düse 2, stützt  sich mit der Schulter 6 auf den Bund 3 der       i    Düse 2 und ist durch den Düsenhalter 7 mit  Gewinde 8 in- dem Ventilgehäuse 1 befestigt.  



  Durch eine Bohrung 9 im Düsenhalter 7,  eine Ringnut 10 in der obern ebenen Fläche  der     Düsennadelführung    4 sowie Bohrungen    11 und 12 in der     Düsennadelführung    4 wird  der Brennstoff     zum    Ringraum 13 zwischen       Düsennadelführung    4 und Düse 2 einerseits  und Düsennadel 14 anderseits zugeleitet.  



  Die Spritzöffnung 15 ist in der Achse der  Düsennadel 14 angebracht. Nach     Fig.    2 ist eine  weitere Spritzbohrung 16 auf eine Seite der  Düse 2 angeordnet. Es könnten aber auch  mehrere Bohrungen 16 in der gleichen Quer  schnittebene angebracht und eventuell mit  einer axialen Bohrung 15 kombiniert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritzventil mit Kegelsitz für Brenn- kraftmasehinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsennadelführung und die Düse als ge trennte Teile in das Ventilgehäuse eingesetzt und dort befestigt sind. UNTER.ANSPRÜ- CH E 1. Einspritzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spritzboh- rung (15) ohne Erweiterung in den Kegelsitz der Düse einmündet. 2.
    Einspritzventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zur Einführung des Brennstoffes in den Ringraum (13) zwischen Düsennadel (14) einerseits und Düsennadelführung (4) bzw. Düse anderseits im Düsenhalter (7) eine Boh rung (9) in der diesem zugekehrten ebenen Stirnfläche der Düsennadelführung (4) eine Ringnut (10) und in der Düsennadelführung (4) Bohrungen (11, 12) vorgesehen sind.
CH285899D 1950-11-13 1950-11-13 Einspritzventil mit Kegelsitz für Brennkraftmaschinen. CH285899A (de)

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