CH285981A - Seilklemme. - Google Patents

Seilklemme.

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CH285981A
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CH
Switzerland
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rope
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rope clamp
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Fiedler Alois
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Fiedler Alois
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/12Cable grippers; Haulage clips
    • B61B12/122Cable grippers; Haulage clips for aerial ropeways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description


  Seilklemme.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Seil  klemme an einem Tragseil von Seilbahnen mit  zwischen Litzen des Seils hineinragenden     Rei-          bungs-    und Klemmorganen.  



  Es ist besonders bei Bergliften für den  Transport von Personen ein wesentliches Er  fordernis, dass die Klemme, die mit dem Seil  auf Mitnahme verbunden ist, nicht rutscht.  



  Es sind nun bereits verschiedene Klemm  vorrichtungen bekanntgeworden, um bei Seil  bahnen die Haltevorrichtungen für das     För-          derorgan    mit dem Seil durch Klemmung zu  verbinden.  



  Bei einer solchen bekannten Vorrichtung  besteht das Klemmorgan aus einer Muffe, die  im Innern eine konische Erweiterung auf  weist, in welche einzelne Keile eingeschoben  und unter Reibungsschluss mit dem Seil     ver-          stemmt    werden, worauf zur Sicherung der  Verklemmung Lappen an der einen offenen  Stirnseite der Muffe gegen das Seil umgebogen  werden. Diese     Verklemmung    hält nur so lange,  als das Seil sich nicht dehnt. Die geringste  Längenänderung des Seils hebt die     Verklem-          mung    auf.  



  Eine andere Art der Verankerung einer  Muffe an einem Seil besteht darin, dass eine  mit sternartig axial abstehenden Lappen ver  sehene Einlage unter Aufbiegen der Seillitzen  an die an einer Stelle entfernte Seele des Seils       eingesetzt    wird. Abgesehen davon, dass es sehr  bedenklich ist, die Seele des Seils auch nur in  kurzen Stücken zu entfernen, wird durch die  sen aus einem Stück bestehenden Bund mit    Flügeln das Seil an dieser Stelle ausserordent  lich aufgeweitet. Es, wird also die Struktur  des Seils an der Anbringungsstelle der Muffe  unzulässig verändert.  



  Ausserdem ist es bei Transportvorrichtun  gen mit Förderkippern bekannt, eine     Verklem-          mung    des Tragbundendes mit dem Seil durch  Ösen herzustellen, die unter Aufdrehen der  einzelnen Seillitzen mit diesen, sie umklam  mernd, verbunden werden. Jede Öse umklam  mert also eine Litze, wobei mehrere solche vor  gesehen sind. Da die Klemmung nicht das  ganze Seil umfasst, sondern nur Teile davon,  ist eine einseitige Beanspruchung des Seils  gegeben, die für Tragsessellifte ungeeignet ist.  



  Die Erfindung besteht nun darin, dass die  Reibungs- und Klemmorgane aus einzelnen  Segmenten bestehen, die zwischen die Litzen  von aussen eingeschoben, durch die Spannung  des Seils gegen Verrutschen festgehalten wer  den und deren jedes einen mittleren Bund  aufweist, welch letztere zusammen zur Mit  nahme des Seilklemmungskörpers, der die in  diesen hineinragenden Klemmorgane gegen  Herausfallen sichert, dienen.  



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise Ausfüh  rungsformen des Gegenstandes der Erfindung,  und zwar stellt die       Fig.1    einen Schnitt nach der Linie     I-1     der     Fig.    2 der Klemme dar, während die       Fig.    2 eine Draufsicht zur     Fig.    1 veran  schaulicht. Die       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie       III--III    der     Fig.    2 in grösserem Massstab, die      Fig. 3a die. gleiche Darstellung mit strich  punktiert dargestellten, aufgebogenen Schlau  fen, und die  Fig. 4 im Schabbild ein Klemmsegment.

   Die  Fig. 5 und 6 zeigen im Schnitt und in  Draufsicht eine geänderte, mit Buchsen ver  sehene Ausführung der Seilklemme.  



  Das Seil mit den äussern Litzen 10 und  einer Seelenlitze 11 ist an bestimmten Stellen  nach Aufdrehen im spannungslosen Zustand  mit den Segmenten 6 versehen worden, die,  wie Fig. 4 veranschaulicht, aus einem mittle  ren Steg     6a,    zwei dem Durchmesser der Litzen  angepassten Rinnen 6<B>'</B> und einem Bund 6  be  stehen. Der Steg und die Rinnen sind entspre  chend der Lage der Litzen im Seil (Drall)  schräg zur Längsachse des Seils verlaufend  ausgebildet. Die Segmente 6 werden durch die  Spannung des Seils gegen Verrutschen ge  sichert. Der Seilklemmenkörper besteht aus  einem Teil 1, einem flachen, langen Teil la und  zwei voneinander bei 1  distanzierten Schlau  fen 1b.

   Die Aufbringung erfolgt, nachdem die  Segmente in das Seil eingelegt worden sind,  wobei sie mit den Stegen     6a    zwischen die Lit  zen 10 hineinragen, dadurch, dass die Schlau  fen 1b aufgebogen (Fig.3a), dann über das  Seil gelegt oder geschoben und dann wieder  zusammengebogen werden, so dass die Lage  gemäss den Fig. 1 und 2 eingenommen wird.  Die Litzen legen sich satt in die Rillen     6a    hin  ein. Dadurch werden die Segmente 6 gegen  Herausfallen quer zur Seilrichtung gesichert,  falls durch Schwingungen des Seils sich die  Seillitzen lockern sollten.

   Durch zwei Sehrau  ben 8 mit Kronenmuttern 3 einerseits und  einen, Schraubenbolzen 12 mit einem Lager  auge 2 mit einer Kronenmutter 9 anderseits  wird nun einesteils der Klemmkörper in der  Lage gemäss Fig.1 gesichert, andernteils unter  Vermittlung eines Winkels 4 ein Doppellager  gebildet, in das der Tragbolzen 5 eingezogen  wird, der in seiner Lage durch eine Kronen  mutter 7 gesichert wird. Die Bunde     6     finden  im Spalt 1  zwischen den Schlaufen Platz.  



  Nach den Fig. 5 und 6 sind die Sehlaufen       1b    nicht direkt über das Seil gebogen, sondern  mit Buchsen 14 versehen, die auf das Seil auf-    gezogen sind und in deren Rinnen 15 sich die  Schlaufen 1b mit leichtem Spiel bewegen kön  nen.  



  Am Tragbolzen 5 ist, das nicht gezeichnete  Gehänge angebracht, das zur Verbindung mit  Tragsesseln bei Bergliften oder mit Transport  vorrichtungen am Tragseil von Seilbahnen  dient.  



  Die besondere Konstruktion der dargestell  ten Seilklemme hat nun zur Folge, dass sieh  praktisch weder Längsschwingungen noch  Querschwingungen der Gehänge auf das Seil  übertragen und dadurch nachteilige Einwir  kungen auf das Seil ausüben können. Zudem  verbürgen sie eine     absolute    Sicherheit gegen  Rutschen. Durch die geringen Ausmasse der  Klemmhülse und der Segmente ist ausserdem  ein fast stossfreier     Übergang    über die Rollen  gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilklemme an einem Tragseil von Seilbah nen mit zwischen Litzen des Seils hineinragen den Reibungs- und Klemmorganen, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungs- und Klemm organe aus einzelnen Segmenten. (6) bestehen, die zwischen die Litzen (10) von aussen ein geschoben und durch die Spannung des Seils gegen Verrutschen festgehalten werden und deren jedes einen mittleren Bund (6 ) auf weist, welch letztere zusammen zur Mitnahme des Seilklemmenkörpers, der die in diesen hin einragenden Klemmorgane (6) gegen Heraus fallen sichert, dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Seilklemme nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Segmente (6) zur Richtung des Seils schräge, der Litzenlage im Seil angepasste Rillen (6'') aufweisen, die in der Öffnungsweite dem Litzendurchmesser entsprechen, so dass sich die Litzen (10) satt in die Rillen (6b) einlegen können. 2. Seilklemme nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilklemmenkörper einen flachen Teil (1a) aufweist, der im Klemmbereich zwei das Seil (10, 11) mit Spiel umfassende Schlaufen (1b) mit einem Spalt (1 ) zwischen den Schlaufen aufweist, in welchem Spalt die Bunde (6a) des Segmentsatzes Platz finden. 3.
    Seilklemme nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schlaufen (1b) des Klemmenkörpers (1, 1a) ausgebüchst sind (Fig. 5).
CH285981D 1949-11-11 1949-11-11 Seilklemme. CH285981A (de)

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CH285981D CH285981A (de) 1949-11-11 1949-11-11 Seilklemme.

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