CH286019A - Versteifung für Drahtziegelgewebe sowie Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents

Versteifung für Drahtziegelgewebe sowie Verfahren zur Herstellung derselben.

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Description


  Versteifung für Drahtziegelgewebe sowie Verfahren zur Herstellung derselben.    Die Erfindung betrifft eine Versteifung  für an sieh bekannte Drahtziegelgewebe sowie  ein Verfahren zur Herstellung derselben.  



  Die erfindungsgemässe Versteifung kenn  zeichnet sich dadurch, dass auf einer Seite  des     Drahtziegelgewebes    in Richtung Kette  liegende und auf der     andern    derselben Seite  in Richtung Schuss liegende Versteifungs  elemente durch die Maschen des Gewebes hin  durch unmittelbar miteinander verschweisst  sind.  



  Das Verfahren zur Herstellung der Ver  steifung für Dralitziegelgewebe besteht darin,  dass auf das horizontale Drahtziegelgewebe  mit den in Riehtung der Kette Barunter  liegenden Versteifungselementen die in Rich  tung Schuss liegenden Versteifungselemente  aufgelegt werden, worauf durch Zusammen  pressen beiderseitig angelegter Schweisselek  troden unter Deformation des Drahtziegelge  webes die Versteifungsstäbe an ihren Kreu  zungspunkten durch die Maschen des Draht  zieuelgewebes hindurch miteinander     durch     elektrische Punktschweissung unlösbar ver  bunden werden.  



  Der Erfindungsgegenstancl wird nachste  hend an Hand der Zeichnung beispielsweise  näher erläutert.  



  Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 ein Aus  führungsbeispiel eines versteiften Drahtziegel  gewebes in Draufsicht, in Fig. 2 dasselbe in  einem teilweisen Längsschnitt, die Fia. 3  zeigt einen Kreuzungspunkt nach einer Va  riante mit Profilstäben, und zwar samt den    Schweisselektroden während der Verschwei  ssung, die Fig. 4 zeigt beispielsweise eine  andere Ausführung der Profilstäbe, die Fig. 5  bezieht sieh auf eine spezielle     Abart    des  Schweissverfahrens. Die Fig. 6 und 7 zeigen  beispielsweise Anwendungen des versteiften  bzw. verstärkten Drahtziegelgewebes bei     Dek-          kenkonstruktionen,    Fig. S bezieht sich auf  die Verwendung der Drahtziegelgewebe so  wohl als tragendes Gerippe als auch gleich  zeitig als Putzmörtelträger, insbesondere für  Zwischenwände.

   Die Fig. 9 zeigt in perspek  tivischer Ansicht die Anwendung des ver  steiften Drahtziegelgewebes zur Bildung eines       neuartigen        Bauelementes,    die gleichfalls per  spektivischen Fig. 10 und 11 zeigen die Aus  stattung derartiger Bauelemente mit einge  bauten Installationsteilen, wobei insbesondere  im Ausführungsbeispiel der     Fig.    1.1 diese zu  gleich als tragende Versteifungselemente mit  herangezogen sind.  



  In den Figuren bedeuten: 1 die Längs  drähte, die Kette des     Drahtziegelgewebes,    2  die Quer- oder     Schussdrähte,    3 die in an sich  bekannter Weise geformten     Ziegelpresslinge     an den     Kreuzungsstellen    von Kette und       Schuss,    1 in der Kettenrichtung liegende       Versteifungsstäbe,    5 die auf der andern Seite  des     Gewebes    in     Schussrichtung    liegenden  Versteifungsstäbe.  



  Die     Fig.    1 zeigt in Draufsicht einen Teil  des mit Rundstäben 4 bzw. 5 an den Kreu  zungsstellen 6 verschweissten und dadurch  versteiften     Drahtziegelgewebes,    das auf diese      Weise als fertiges Bauelement vorzugsweise  von vorbestimmter Grössenabmessung geliefert  werden kann. Die Fig. 1 deutet zugleich an,  dass die Versteif ung vorteilhaft bis nahe an  die Ränder der versteiften Tafel heranreieht;  sie kann gegebenenfalls auch darüber hinaus  reichen und in diesem Falle zur Befestigung,  zum Ausspannen, sowie zur Verbindung meh  rerer Tafeln untereinander dienen, oder auch  zu einem das Gewebe umgebenden Rahmen  ausgebildet sein. Weiter ist aus Fig. 1 zu er  sehen, dass die Abstände der einzelnen Stäbe  in der Ketten- bzw.

   Schussrichtung nicht  gleich sein müssen, sondern beliebig verschie  den sein können. Auch können die Stäbe ver  schieden dick sein.  



  Die Fig. 2 zeigt einen teilweisen Längs  schnitt des Drahtziegelgewebes der Fig. 1,  und zwar in ihrem obern Teil einen noch  nicht an den Längsstab 4 angeschweissten  Querstab 5' (geschnitten), während im untern  Teil ein Querstab 5 (geschnitten) mit dem  Längsstab 4 verschweisst dargestellt ist. Es  ist zu sehen, dass das Gewebe an dieser Stelle  leicht deformiert ist. Dies ergibt den beson  deren Vorteil einer festen, unverrückbaren  Halterung des Drahtziegelgewebes im Verstei  fungsgitter. Die Versteifungsstäbe 4 und 5  bestehen vorteilhaft aus vergütetem Stahl.  



  Die Fig. 3 zeigt eine Variante mit Verwen  dung leichterer Profilstäbe; hier sind es  beispielsweise ruinenförmig durchgebogene  Flachstahlstreifen 14, 15. Diese sind zusam  men mit den ihrem Profil angepassten  Schweisselektroden 17 und 18 dargestellt. Die  Fig. 4 zeigt ein Beispiel mit anderem abge  kantetem U-Profil. Selbstverständlich können  beliebige andere, den     Festigkeitsbedingungen     entsprechende Profile und Materialien, insbe  sondere auch Bänder, Flachstahl-, U- oder  Winkelprofile, gegebenenfalls auch Rohre ver  wendet werden.  



  Die Schweissung wird vorzugsweise als  elektrische Punktschweissung zwischen     anein-          andergepressten    Schweisselektroden durchge  führt. Die dadurch erzielte feste, unlösbare  Verbindung sichert auch gegen Diagonalver  zerrung.

      Ein vorteilhaftes Herstellungsverfahren  besteht darin, dass auf das horizontale Draht  ziegelgewebe mit den in Richtung der Kette  darunterliegenden Stäben oder dergleichen  die in     Richtung    Schoss liegenden Stäbe oder  dergleichen aufgelegt werden, worauf durch       Zusammenpressen    beiderseitig angelegter  Schweisselektroden unter leichter Deformation  des Drahtziegelgewebes zur Sicherung ihrer  Lage gegenüber den Versteifungsstäben die  beiderseitigen Versteifungsstäbe oder derglei  chen an ihren Kreuzungspunkten durch die  Maschen des Drahtziegelgewebes hindurch  miteinander durch elektrische Punktschwei  ssung unlösbar verbunden werden.  



  Das Verfahren kann dahin variiert wer  den, dass die untern Elektroden so ausgebildet  sind, dass sie eine Anzahl von Stäben bzw. alle  auf einmal an mehreren oder auch allen  Schweissstellen oder auch alle eines Schuss  stabes gleichzeitig erfassen. Das letztere Ver  fahren erscheint für Massenherstellung be  sonders geeignet.  



  Um mit einem kleineren Schweisstrans  formator bzw. mit geringeren Stromstössen  auszukommen, kann eine Anzahl von elek  trisch getrennten Kontaktstellen vorgesehen  sein, die nacheinander zur Wirkung kommen,  sei es, indem sie nacheinander angepresst oder  nacheinander eingeschaltet werden.  



  Vorteilhaft kann nach dem Schema der  Fig. 5 eine gemeinsame Gegenelektrode 7, 9  als     Führungsbett    für eine Anzahl von oder  auch für alle Stäbe     g,enieinsam    vorgesehen  sein, gegen welche die\ paarweise angeordne  ten stromzuführenden Elektroden 8 und S'       angepresst    werden. Das Führungsbett besteht  aus einer in     beliebigem    Metall gegossenen  Unterplatte 7, die mit je nach     Stabprofil    ge  formten     Kupfersehienen    9 oder     dergleichen,     je unter den     Scliweissstellen        ausgefüttert    ist.

    Der     Stromdurchgang    8 und 8' erfolgt über  die Gegenelektrode 9 in Serie, während der  Schweisstransformator selbst mit kürzesten       Anschlussleitungen    unmittelbar bei den     Elek-          troclen    8 und 8' angeschlossen sein kann.  



  Es ergibt sich für die     Verwendun-    des  Drahtziegel-     ewebes    nicht, nur eine Erleichte-      rung, sondern auch ein erweitertes Gebiet.  Es kann z. B. mit grösster Leichtigkeit an  vorhandenen Bauelementen, ohne erst ge  spannt werden zu müssen, befestigt werden;  damit stellt das bewehrte Drahtziegelgewebe  ein typisches Beispiel der Verwendung eines  vorfabrizierten Putzmörtelträgers ohne weitere  besondere     Erfordernisse    dar.  



  Das armierte Drahtziegelgewebe lässt sieh  insbesondere als Putzmörtel tragende Aussen  haut bei allen Bauten     verwenden,    und  zwar ohne weiteres in fabrikmässig vorfabri  zierten Grössen, die dem betreffenden Gebäude  entsprechen; die Befestigung kann durch ein  fache     Annagelung    erfolgen. Sie kann auch  unlöslich angebracht werden. Damit ist der  Bautechnik die Möglichkeit gegeben, einen  völlig unveränderlichen Baustoff im Aussen  bau auch dort zu verwenden, wo die     Anbrin-          gungsmögliclikeiten    für andere Putzmörtel  träger nicht mehr gegeben oder wesentlich  erschwert sind.

   Es ist ohne weiteres klar,  dass die     engmaschige    Bewehrung des Draht  ziegelgewebes nichts anderes als eine     Eisen-          bzw.    Stahlbewehrung darstellt, die durch das  Einbeziehen von Versteifungsrundstäben eilte  gute Verstärkung erfährt.

   Derartig ausgebil  dete     Drahtziegelgewebe    können in     entspre-          clenden    Mengen vorfabriziert am Bau un  mittelbar über Träger 21 mit Armierungen  22 gelegt werden, die Beschüttung aufnehmen  und als tragende Platten dienen, wie insbe  sondere die Füg. 6 es zeigt, wo das ausge  spannte Drahtziegelgewebe 10 mit der Beton  schicht 20 zusammen eine neue Art von     Fisch-          baueh-Deekenkonstruktion    ergibt, die mit     ge-          ringemArbeitsaufwand    durch einfaches Auf  schütten lerstellbar ist.  



  Ebenso lässt sieh die ebene Lntersieht  durch blosses Befestigen derartiger, steifer,  die ebene Form beibehaltender Drahtziegel  gewebe ausführen, wie es ebenfalls die Fig. 6  und 7 zeigen. Dabei können die als Putzmör  telträger dienenden versteiften Drahtziegel  gewebe vorteilhaft einfach mittels Draht  schlingen 23 aufgehängt, unter Umständen  auch einfach angenagelt werden;

   mit derarti  gen, insbesondere     angekanteten    Drahtziegel-         geweben    könnten beispielsweise in     Fig.    7 auch  die Tragbalken 20 umkleidet und so einer  seits erheblich in ihrer Tragfähigkeit ver  stärkt, werden, anderseits bei ihrer Herstel  lung einer besonderen Schalung entbehren,  indem die Betonmasse unmittelbar an die       Drahtziegelgewebe-Umkleidung    hineingeschüt  tet wird.  



  Stellt man die armierten Matten mit über  das Gewebe hinausreichenden     Armierungs-          eisen    her, so können dieselben ebenso zum  Verbinden mit andern Bauelementen als auch  zur Verbindung untereinander herangezogen   erden, wobei diese Verbindung     durch    eigene  Schellen, durch Verdrehung der Drahtenden  oder durch Verschweissen derselben erzielt.  werden kann.

   Die vorstehenden Enden der       Bewehrungseisen    können jedoch auch im     Zu-          sanimenwirken    mit den in den tragenden  Bauelementen vorgesehenen Löchern, Sehlit  zen oder dergleichen (24 bzw.     34-    in     Fig.    8)  zur Fixierung der versteiften     Drahtziegel-          platten,    selbst als Zwischenwände usw. Ver  wendung finden.

   Derartige Verwendung, ins  besondere beim Aufbau einer Zwischenwand,  erläutert beispielsweise die     Fig.    8, worin das       Dralitziegelgewebe    selbst nur im linken obern  Teil angedeutet ist, während im übrigen nur  die     Versteifungsstäbe    angedeutet sind. Die  vorstehenden Enden dieser Versteifungsstäbe  4 können in Löcher bzw. Schlitze 34, 24 des  Bodens 30 bzw. der Decke 20 eingelegt und  dort durch Mörtel oder dergleichen befestigt  werden, sowie die Schossstäbe 5 ihrerseits mit  denjenigen der Nachbarbahnen durch Ver  drehen (50, 51) oder durch Verschweissen  oder     sonstwie    miteinander verbunden und  gegebenenfalls angespannt werden.  



  Knickt man derartige eisenbewehrte Matten  in Kastenform, etwa gemäss     Fig.    9, wobei  vorteilhaft. vorstehende Enden der Verstei  fungsstäbe oder     -drähte    bei 51 untereinander  verdreht oder, wie bei 16 angedeutet, ver  schweisst werden, so lassen sich für Eisen  beton-Kastendecken die entsprechenden For  iuen einschliesslich der Tragbalken, die allen  falls noch gesondert zu bewehren sind, aus  bilden. Es entfällt die Schalung, weil die Ge-      webe selbst sie herstellen, wenn sie als Kasten  träger mit Beton ausgefüllt werden. Derartige  Kastenträger könnten beispielsweise an Stelle  der Träger 20 in Fig. 7 Verwendung finden.  



  Für derartige Kastenträger ebenso wie für  beliebige andere Bauelemente können im übri  gen die Lage und die Dimensionen der Ver  steifungselemente 4, 5 derart gewählt werden,  dass hiedurch bereits ohne zusätzlichen Auf  wand die Armierung der nach Einbringen  der Betonmasse fertigen     Eisenbetonbauteile     gebildet wird. Werden für bestimmte, z. B.

    für Decken vorgesehene Drahtziegelgewebe  die Versteifungselemente in der Längs- und  Querriehtung im Hinblick auf ihre richtige  Lage als spätere     Armierungseisen    verlegt,  so bietet sich die Möglichkeit, die gesamte  Armierung an vorfabrizierten Bauteilen in  Werkstätten und nicht erst auf der Baustelle  vorzunehmen, wodurch sich gegenüber bisher  bekannten Bauweisen Vorteile ergeben, und  zwar sowohl für Versteifungselemente 4, 5  mit oder ohne verlängerte Enden.  



  Die Fig. 9 bis 11 zeigen einige beispiels  weise Möglichkeiten in teilweise aufgebroche    ner, perspektivischer Ansicht, und m war die  Fig. 9 ein glattes, kastenförmiges Bauelement,  Glas durch Abkanten von Drahtziegelgewebe  bahnen bzw. Miteinanderverbinden solcher  vermittels ihrer vorstehenden Schussenden,  z. B. Verdrehen (51), oder Verschweissen (16)  zustande kommt. Es kann mit Beton aufge  füllt werden, gegebenenfalls noch besondere  Armierungseisen als Einlage erhalten und in  diesem Falle als ein ohne weiteres verputz  barer Träger dienen. Die Fig. 10, teilweise  aufgebrochen, stellt ein ähnliches     Bauelement     dar, das aber schon in der Fabrik mit ver  schiedenen Installationsteilen, z.

   B. 31, 32  für elektrische Leitungen, 61, 63 für Wasser,  71, 72 für Abwässer, ausgestattet wurde, bei  spielsweise indem diese mittels Drahtschlin  gen 33 innerhalb des Bauelementes befestigt  sind. Die Fig. 11 zeigt ein ähnliches vor  fabriziertes Ausführungsbeispiel, wobei aber  die Wasserleitungs- und gegebenenfalls Gas  rohrleitungen 41, 61, 62, 71 usw. gleich mit  als Träger bzw. Versteifungsorgane heran-    gezogen sind, die schon in der Fabrik einge  baut, ja vorteilhaft gleich mit den kreuzen  den. Metallteilen v ersehweisst sind. Auch die  Ausführungsformen gemäss den Fig. 10 und  11 können mit Beton oder ähnlichem Material  ausgefüllt werden und damit auf Wunsch  auch als travende Bauteile, als Wärme- bzw.  Schallisolierung betwirkende Bauteile Verwen  dung finden.

   Es ist ersichtlich, dass ein der  artiges Bauelement, insbesondere auch im  Sinne der     Normalisierung,    das ausserdem  zugleich ohne weiteres als Putzmörtelträger  dient, eine bedeutende Arbeits- und Material  ersparnis mit sich bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Versteifung für Drahtziegelgewebe, da durch gekennzeichnet, dass auf einer Seite des Drahtziegelgewebes in Riehtung Kette und auf der andern Seite desselben in Rieh- tung Schuss liegende Versteifungselemente durch die Maschen des Gewebes hindurch un mittelbar miteinander verschweisst sind. II.
    Verfahren zur Herstellung der Ver steifung für Drahtziegelgewebe nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass auf das horizontale Drahtziegelgewebe mit den in Richtung der Kette darunterliegenden Versteifungselementen die in Richtung Sehuss liegenden Versteifungselemente aufgelegt wer den, worauf durch Zusammenpressen beider seitig angelegter Sehweisselektroden unter De formation des Drahtziegelgewebes- die Ver steifungsstäbe an ihren Kreuzungspunkten durch die Maschen des Drahtziegelgewebes " hindurch miteinander durch elektrisehe Punktschweissung unlösbar verbunden wer den.
    UNTERIIN SPRL CHE 1. Versteifung nach Patentanspruch I, da gung aufweist, welche die Unv errückbarkeit gegen die Versteifungsstäbe sichert. 2. Versteifung nach Patentansprueh I und Unteranspruch 1., cladureh gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente über den Rand des Drahtziegelgewebes hinausreichen. 3.
    Versteifung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine kastenartige Verbindung von Drahtziegelgewebebahnen, wobei die vorste henden Enden der Versteifungselemente mit einander verbunden sind. 4. Versteifung nach Patentanspruch 1 und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch kastenförmig abgeknickte Drahtziegel gewebe zur Bildung kastenartiger Verbindun gen unter Heranziehung der vorstehenden Enden der Versteifungselemente. 5. Versteifung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ungleiche Abstände der Versteifungs elemente in der Ketten- und Sehussrichtung. 6. Versteifung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch ungleiche Stärke der Ketten- und Schussv erstärkungselemente. 7.
    Versteifung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Profilstäbe. B. Versteifung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Rohre, die zugleich zu Leitungszwecken Verwendung finden können. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch die Verwendung von untern Elektroden, die so ausgeführt sind, dass sie eine Anzahl von Versteifungselemen ten auf einmal an den Schweissstellen zugleich geführt. halten. 10. Verfahren nach. Patentanspruch II und Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Mehrzahl elektrisch ge trennter Kontaktstellen der Elektroden, die nacheinander zur Wirkung gebracht werden. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 9 und 1.0, gekennzeichnet durch die Verwendung einer gemeinsamen Führungselektrode (7, 9) als Führungsbett für eine Anzahl von Versteifungselementen und durch paarweises gleichzeitiges Anpres sen paarweise angeordneter stromzuführender Elektroden (8, 8').
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0140680A3 (en) * 1983-10-29 1986-03-05 Derek Vincent Russell Reinforcing material
FR2869928A1 (fr) * 2004-05-04 2005-11-11 Gantois Sa Ets Support d'enduit resistant a l'humidite

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