CH286050A - Elektrischer Backofen mit temperaturabhängiger Heizleistungsregulierung. - Google Patents

Elektrischer Backofen mit temperaturabhängiger Heizleistungsregulierung.

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CH286050A
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CH
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temperature
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sensing resistor
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resistor
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Elcalor Ag Fabrik Fue Apparate
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Elcalor Ag
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0213Switches using bimetallic elements
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1906Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device
    • G05D23/1913Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device delivering a series of pulses
    • GPHYSICS
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    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
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Description


  Elektrischer     Backofen    mit temperaturabhängiger     Heizleistungsregulierung.       Die vorliegende Erfindung betrifft. einen  elektrischen Backofen mit temperaturabhän  giger     Heizleistungsregulierung    mit Hilfe eines  temperaturabhängigen     Fühlwiderstandes.     



  Backöfen mit derartigen Schaltungsanord  nungen sind an sich bekannt. Dabei wird bei  spielsweise in Serie zu einem     Nutzheizwider-          stand    ein Widerstand von hohem, positivem  Widerstandskoeffizienten angeordnet, dem  seinerseits die Heizwicklung eines ausserhalb  des Backofens angeordneten     Bimetallschalters     parallel geschaltet ist.  



  Bei richtiger Dimensionierung aller Teile  kann dabei erreicht werden, dass der Bimetall  schalter bei niedriger Temperatur des     Fühl-          widerstandes    einen geringen Anteil des Nutz  heizstromes übernimmt. und dadurch langsam  beheizt. wird, während er bei zunehmender       Fühltemperatur    einen grösseren Stromanteil  übernimmt und deshalb schneller seine Schalt  temperatur erreicht, bei welcher er den  Heizstromkreis unterbricht, um ihn nach  vorbestimmter     Abkühlzeit    selbständig wieder  einzuschalten.  



  In dieser Weise nimmt die Frequenz der  Heizimpulse mit steigender     Fühlertemperatur     ab, wodurch eine automatische Temperatur  regulierung erreicht wird.  



  Um die     Backraumtemperatur    richtig zu  messen, wird allgemein der Fühler frei in dem  Backraum montiert, mit dem Nachteil, dass  dadurch die Reinigung erschwert wird. Nach  der Erfindung ist der     Fühlerwiderstand    an  einem     unbeheizten    Teil der Backofengehäuse-    wand angeordnet, zum Zwecke, ihn von der       Momentantemperatur    der     Nutzheizwiderstände     praktisch unbeeinflusst zu halten, aber ihn in  Funktion der tatsächlichen     Backraumtempera-          tur    zu verändern; ferner ist. er so angeordnet,  dass er durch seine     Anordnung    die Reinigung  des     Backofeninnern    nicht behindert.

    



  Mit Vorteil wird der     Temperaturfühl-          widerstand    auf einer     unbeheizten    Aussenfläche  des     Backofengehäuses    angeordnet, und zwar       zweckmässigerweise    in deren Diagonale, so dass  sein     Momentanwiderstand    dem Mittelwert der  Flächentemperatur entspricht.

   Dabei kann  zur Kompensation des Temperaturgefälles in  der     Backofengehäusewand    eine direkte oder  indirekte zusätzliche     Beheizung    des     Tem-          peraturfühlwiderstandes    vorgesehen werden,  während dieses Temperaturgefälle aber auch  in der Charakteristik der Regelorgane und der       Dimensionierung    des Temperaturfühlers be  rücksichtigt werden kann.  



       Anderseits    ist es auch möglich, den     Tem-          peraturfühlwiderstand    im Innern des Back  ofengehäuses an einer     unbeheizten    Wand und  gegen die Wärmestrahlung der     Heizwider-          stände    abgeschirmt anzuordnen. Insbesondere  eignen sich als Unterbringungsort die mei  stens vorhandenen     Kuchenblechtragrippen.     



  Da üblicherweise ausser beim Grillieren  die Oberhitze nie allein eingeschaltet bleibt,  kann z. B. durch     Serieschaltung    des Füh  lers zum     Unterheizwiderstand    die     Messschal-          tung    bedeutend vereinfacht werden. Dabei            -erden    zweckmässig die Unter- und Oberhitze  gleichzeitig geschaltet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt, in schaubildlicher Darstel  lungsweise einen zum Einbau in einen Koch  herd bestimmten Backofen, während in       Fig.    2 die elektrischen Verbindungen ver  anschaulicht sind.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 das     Backofengehäuse     bezeichnet, auf dessen Deckenfläche der Ober  hitzewiderstand 2 angeordnet ist, während der       Unterhitzewiderstand    3 unter seiner Boden  fläche angeordnet ist. Die     Kuchenblechtragrip-          pen    sind mit 4 bezeichnet.

   Der     Temperaturfühl-          widerstand    5 ist in der Diagonale einer     un-          beheizten    Aussenfläche des     Backofengehäuses     1 angeordnet, so dass er von der Momentan  temperatur der Heizwiderstände 2, 3 prak  tisch unbeeinflusst bleibt und durch seine An  ordnung die     Baekofenreinigung    nicht behin  dert.  



  In     Fig.    2 bezeichnen 2 und 3 die Ober  hitze- bzw.     Unterhitzewiderstände    und 5 den  aus Material mit einem spezifischen, elektri  schen Widerstand mit stark positivem oder  negativem Temperaturkoeffizienten bestehen  den     Temperaturfühlwiderstand.    Der zur Ver  wendung kommende Regelschalter ist als Gan  zes mit 6 bezeichnet, und er weist einen       Hauptschaltkontakt    7 auf, der den Stromweg  zur Netzklemme     P1    unterbricht, während ein  durch einen     Bimetallstreifen    8 betätigter Kon  takt 9 den Stromweg zur Netzklemme     P.        zu     unterbrechen vermag.

   Der     Bimetallfeder    8 ist  ein     Heizwiderstand    80 zugeordnet, welcher  dem     Fühlwiderstand    5 parallel geschaltet ist,  wobei die Parallelschaltung dieser Wider  stände 80 und 5 dem     Nutzheizwiderstand    3       seriegeschaltet    ist. Mit 60 ist schematisch der       zur        Heizeinstellung    vorgesehene Stufenschal  ter bezeichnet, wobei die dickschwarzen  Striche, die oberhalb der einzelnen Schalter  stellungen eingezeichnet sind, die Stromwege  zwischen dem Leiter 10 und den Leitern<B>11.</B>  und 12 andeuten.  



  Wenn die Temperatur des     Fühlwiderstan-          des    5 steigt und dementsprechend ein grösserer    Teil des Stromes im Leiter 3 durch den Bi  nretallheizwiderstand 80 fliesst, wird die Bi  rnetallfeder 8 rascher erhitzt und unterbricht  deshalb bald den     Stromweg    vom Netzpol     P.2          turn.    Leiter 10, so dass die     Backofenbeheizung     unterbrochen wird.

   Nach Abkühlung der Bi  rnetallfeder 8 schliesst der Schalter 9 wieder,  und das Spiel beginnt von     neuem.    Die  V     orspannung    der     Bimetallfeder    kann einge  stellt werden, so dass die     Solltemperatur    des  Backofens gewählt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Backofen mit. temperaturab hängiger Heizleistungsregulierung mit Hilfe eines temperaturabhängigen Fühlwiderstan- des, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühl widerstand an einem unbeheizten Teil der Backofengehäusewand angeordnet. ist, zum Zwecke, ihn von der Momentantemperatur der Nutzheizwiderstände praktisch unbeeinflusst zu halten, aber ihn in Funktion der tatsäch lichen Backraumtemperatur zu verändern, und dass er so angeordnet ist, dass er durch seine Anordnung die Reinigung des Backofen innern nicht behindert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Backofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Temperatur- fühlwiderstand auf einer unbeheizten Aussen fläche des Backofengehäuses aufliegt. z. Backofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Temperatur fühlwiderstand in der Diagonale dieser Aussen fläche angeordnet ist. 3. Backofen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Temperatur- fühlwiderstand zwecks Kompensation des Tem peraturgefälles in der Backofengehäusewand zusätzlich beheizt wird. 4.
    Backofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Temperatur fühlwiderstand im Innern des Backofen gehäuses an einer unbeheizten Wand und gegen die Wärmestrahlen der Heizwiderstände abgeschirmt angeordnet ist. 5. Backofen nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Temperatur- fühlwiderstand in einer Tragrippe für Ku chenbleche angeordnet ist. 6. Backofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Temperatur- fühlwiderstand in Serie zum Heizwiderstand für die Erzeugung der Unterhitze geschaltet ist.
CH286050D 1950-06-20 1950-06-20 Elektrischer Backofen mit temperaturabhängiger Heizleistungsregulierung. CH286050A (de)

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