CH286230A - Maschinenaggregat mit einem mehrzylindrigen Viertakt-Dieselmotor. - Google Patents

Maschinenaggregat mit einem mehrzylindrigen Viertakt-Dieselmotor.

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CH286230A
CH286230A CH286230DA CH286230A CH 286230 A CH286230 A CH 286230A CH 286230D A CH286230D A CH 286230DA CH 286230 A CH286230 A CH 286230A
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CH
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cylinders
compressor
cylinder
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valves
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Inventor
Aktiengesellschaf Maschinenbau
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Orenstein & Koppel Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2760/00Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines
    • F01L2760/003Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines for switching to compressor action in order to brake
    • F01L2760/004Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines for switching to compressor action in order to brake whereby braking is exclusively produced by compression in the cylinders

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Description


  Maschinenaggregat mit einem mehrzylindrigen     Viertakt-Dieselmotor.       Die Erfindung bezieht sieh auf ein     Ma-          sehinenaggreggt    mit einem mehrzylindrigen       Viertakt-Dieselmotor,        dessen    Zylinder Brenn  stoffventile und     nockengesteuerte    Einlass-     und          Auslassventile    besitzen und besteht darin,  dass ein Teil der Zylinder mit einem zweiten  Satz Nocken versehen ist, der an Stelle des  ersten     Nockensatzes    zur Wirksamkeit gebracht  werden kann und die     Einlassventile    dieser  Zylinder so betätigt,

   dass diese Zylinder bei       ausgeschalteter        Brennsto2fzLifulim    als     Kom-          pressorzylinder    arbeiten und in eine     Druck-          luftleitung    fördern, während die übrigen  Zylinder weiter mit     Brennstoff    beschickt     als          Viertakt-Dieselmotorzylinder    weiterlaufen.  



  In der Zeichnung, die     zur        Erläuterung    der  nachstehend beschriebenen Ausführungsbei  hpiele des Erfindungsgegenstandes dient,  zeigt:       Fig.    1 ein     p-v-Diagramm.     



  In     Fig.    1 bedeutet der Linienzug 1-2-3-4-5-1   < las Diesel -     Viertaktarbeitsdiagramm.    Am  Funkte 1 öffnet sich das Saugventil, und  der Zylinder saugt Luft an bis zum Punkte 2.  Bei der Umkehr des Kolbens wird die an  gesaugte Luft nach der Linie 2-3 verdichtet,  sodann     erfolgt    die Einspritzung und Ver  brennung des Brennstoffes nach der Linie       3@        und    die     Expansion    der Verbrennungs  gase nach der Linie     4-5.    Im Punkte 5, kurz  vor dem Totpunkt,

   öffnet sich das     Auslass-          ventil    und lässt die Auspuffgase ins Freie    sich     entspannen.    Der Kolben schiebt. den  Rest der     Ausptüfgase    nach der Linie 5-1       ans    dem Zylinder hinaus. Hierauf     beginnt     der     Arbeitszyklus    von neuem mit dem Ansau  gen     frischer    Luft.  



  Bei den     unLschaltbaren    Zylindern erfolgt  die Umsteuerung der Ventile bei Kompressor  betrieb so, dass im Punkte 6 der     Auslass    sieh  öffnet, so dass eine weitere Verdichtung des  Zylinderinhaltes nicht erfolgt, sondern die  verdichtete Luft nach der Linie 6-7 aus  dem Zylinder     hinawsgeschoben    wird, sodann       schliesst    sich der     Auslass,    und die im schäd  lichen Raum verbliebene     Resthtft    expandiert  nach der Linie 7-S.

   Im Punkte 8 öffnet sich  der     Einlass,    und es wird Frischluft bis     zum          Punkte    2     angesaugt.    Hier schliesst sich der       Eimass,    und es erfolgt. der neue Arbeits  zyklus mit der     Kompression    der neu ange  saugten Luft nach der Linie 2-6.  



  Es hat sich gezeigt, dass bei den Pressluft  drucken, die gewöhnlich     benötigt    werden, z. B.  im Baugewerbe, das sich ergebende Arbeits  diagramm des im Zweitakt arbeitenden     Kom-          pressorzylindersderart        ist,    dass es in der Re  gel genügt, die Hälfte der Zylinder eines       mehrzylindrigen        Dieselmotors    im Motor  betrieb weiter arbeiten zu lassen, während die  andere     Hälfte    der     Zylinder    auf Kompressor  betrieb umgeschaltet werden kann.  



  Die Umsteuerung der Zylinder vom Mo  torbetrieb auf     Kompressorbetrieb    kann z. B.      durch     Verschiebung    der Nockenwelle erfolgen,  wobei dann die Nocken der Ein- und     Auslass-          ventile    der     als    Motorzylinder weiterarbeiten  den Zylinder zweckmässig so breit ausgeführt  werden, dass bei ihrer Verschiebung die     Nok-          kenrollen    auf ihnen verbleiben.

   Die Nocken  rollen der Ein- und     Atislassventile    der um  schaltbaren Zylinder     müssen    dagegen bei der  Umschaltung von Motor- auf Kompressor  betrieb auf     1\Toeken    überführt werden, die die  Ventile entsprechend dem oben     beschriebenen          Kompressordiagramm    öffnen und schliessen,  und     zwar        zweimal    während einer     Umdrehung     des     Nockens.     



  In die Auspuffleitung der umschaltbaren  Zylinder wird in diesem Falle ein Umschalt  organ     eingeschaltet,    welches die Auspuff  leitung bei     3lotorbetrieb    mit der Atmosphäre       und    bei     Kompressorbetrieb    mit einer in einen       Pressluftsammelbehälter    führenden     Pressl-Lüt-          leitung    verbindet, oder     es    können an den       umschaltbaren    Zylindern selbsttätige über  strömventile angeordnet sein,

   die bei     Kom-          pressorbetrieb        als        Auslass    dienen und bei  Motorbetrieb     geschlossen    gehalten werden. In  diesem     Falle    können die bei Motorbetrieb       wirksamen        Ausslassventile    beim Kompressor  betrieb     geschlossen    bleiben.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    eines solchen       Überströmventils    zeigt     Fig.    2 im Schnitt.       Eine    Ventilspindel 11 kann vermittels des       Handrades    12, das mit Gewinde 13 im Ventil  gehäuse 14     geführt    ist, auf den Ventilsitz 15  gepresst werden. Dadurch wird die Bohrung  1.6 im Zylinderdeckel 17 abgesperrt. Dies ist  die     Ventilstellung    bei Motorbetrieb.

   Bei     Kom-          pressorbetrieb    wird die Ventilspindel 11 von  dem Sitz 15 abgehoben, wie in     Fig.    2 darge  stellt.     Dadurch,wird    der im     Zylinder    kompri  mierten Luft der Weg über die Bohrung 16  zu einem Plattenventil 18 freigegeben, das  sich selbsttätig anhebt und den Weg zur Boh  rung 19, an die die nichtgezeichnete     Press-          luftleit-Lmg    angeschlossen ist, freigibt,

       wenn.     der Druck im Zylinder über den Druck der       Pressluftleitung    gestiegen     ist.    Diese     Einrich-          tiuig    hat auch noch den Vorzug, dass der     öff-          niuigszeitpunkt    des     überströmventils    sich    automatisch in dem Masse verschiebt, wie sieh  bei Änderung des Gegendruckes der     Press-          hiftleitimg    der Punkt 6     _    auf der Kompres  sionslinie 2-3 der     Fig.    1 verschiebt.  



  Um während des     Kompressorbetriebes    die       Brennstoffzufuhr    zu den     Kompressorzylin-          dern    auszuschalten, können die die zugehöri  gen     Brennstoffpiunpen    antreibenden     Noeken-          rollen        aus    dem Bereich ihrer     Nocke    heraus  gebracht werden oder ein     Nebenauslass    geöff  net werden, der den     Brennstoff        wieder        zum     Brennstoffbehälter zurückfliessen lässt.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, liegt der       öffnungszeitpunkt        des        Einlassventils    bei     Kom-          pressorbetrieb    nicht mehr in der Nähe des       Kolbentotpunktes,    sondern dort, wo der Kol  ben bereits     eine'relativ    hohe     Geschwindigkeit     hat. Infolgedessen muss das Ventil sich schnell  öffnen, um     keinen    zu grossen Unterdruck im  Zylinder entstehen zu lassen. Das erfordert.  steile Nocken und hohe     Beschleunigung    der  beweglichen Ventilteile und ihres Gestänges.

    Dieser Nachteil kann dadurch gemildert wer  den, dass auch das bei     1Totorbetrieb    als Aus  lass dienende Ventil bei     Kompressorbetrieb    als       Einlassventil    benutzt wird,     also    gleichzeitig  mit dem     Einlassventil    geöffnet     -Lind    geschlos  sen wird, und     edie        Auspuffleitung    der auf       Kompressorbetrieb    umgeschalteten Zylinder  von der Auspuffleitung der übrigen Zylinder       getrennt    wird, so dass sie bei Kompressor  betrieb als Ansaugleitung benutzt. werden  kann.

   Hierbei kann der Hub des Einlass- und  des als     Einlassventil    dienenden     Auslassventils     gegenüber ihrem     Hub    bei Motorbetrieb ver  ringert werden. Dies ergibt dann geringere  Beschleunigungskräfte.  



  Gemäss     Fig.    3 ist bei den auf Kompressor  betrieb umschaltbaren Zylindern ein mit der       Pressluftleitung    verbundenes     überströmventil     27 vorgesehen und das     Auslassventil        zur    Re  gulierung der     Pressluftförderung    heran  gezogen. In dem mit dem Zylinderdeckel 21  versehenen Zylinder 20 bewegt sich der Kol  ben 22 hin und her. Das durch die Nacken  welle 23 gesteuerte Ventil 24 dient     als    Ein  lassventil für die durch den Kanal 25 in den  Zylinder 20     einströmende    Luft; das Ventil 26      stellt das     Auslassventil    dar.

   Von dein Zylinder  20 führt beim     Kompressorbetrieb    das selbst  tätig sieh öffnende     Überströmventil    27, das  bei Motorbetrieb geschlossen gehalten     wird,     die Pressluft über eine mit-einem Rückschlag  ventil 28 versehene Luftleitung 29 zu dem       Pressluftsammelbehälter    30, der über die Lei  tung 31 mit einem Regler 32 in Verbindung  steht. Dieser wirkt über die ' Luftleitung 33  auf das Regelorgan 34, das vermittels des He  bels 35 das     Auslassventil    26 öffnen kann.

    Wenn der Zylinder 20 auf     Kompressorbetrieb     umgeschaltet wird, wird das bis dahin     ge-          schlossen    gehaltene     Vrberströmventil    27 durch       Betätigung    des Handrades 43 geöffnet und  das     Auslassventil    26 dem Einfluss des Nockens  36 der Nockenwelle 37 entzogen, so dass es  normalerweise     geschlossen    bleibt. Die in dem  Zylinder 20 entstehende Pressluft dringt über  das     Überströmventil    27 und die Luftleitung  29 in den     Pressluftbehälter    30, an den z. B.  die zu betätigenden     Pressluftwerkzeuge    an  geschlossen sind.

   Sobald in dem Behälter 30       fler    vorgeschriebene     Höchstdruck    überschrit  ten wird, hebt die Pressluft den unter     Feder-          druckstehenden.    Kolben des Reglers 32 an, bis  dieser die     Leitung    33 zu dem Steuerorgan 34  freigibt, dessen Kolben 38 sich daraufhin  unter dem Einfluss der Druckluft entgegen  der     -Wirkung    einer Feder nach oben bewegt  und mittels des Hebels 35, der an seinem  dem     Auslassventil    26 zugewandten Ende  gabelförmig ist, das     Auslassventil    26 öffnet.

    Nun kann keine Druckluft mehr über das       Überströmventil    27 in den Windkessel 30  dringen, da die Luft aus dem Zylinder 20  durch den     Auslasskanal    39 im Zylinderdeckel  21 abgeführt wird. Sobald der übermässige  Druck im     ',ATindkessel    30 verschwunden ist,  schliesst der Regler 32 die Leitung 33 wieder  gegen die Leitung 31 ab und entlüftet sie, so  dass der Kolben 38 des Steuerorgans 34 eine  rückläufige Bewegung macht und das Aus  lassventil 26 unter dem Einfluss der Ventil  feder 40 sich wieder schliesst. In dein Zylinder  20 wird alsdann wieder Druckluft     erzeugt     und über das     Überströmventil    27 in den Be  hälter 30 gedrückt.

      In die vom Zylinder 20 zum     Pressluft-          sainmelbehälter    30 führende Leitung 29 ist  ein Ventil 41 eingebaut, das vermittels des  Hebels 42 betätigt werden kann, der zweck  mässig ausserdem als Umschalthebel für die       Nockenverstellung    und die     Ausschaltung    der       Brennstoffzufuhr    beim     Umschalten    von     THo-          tor-    auf     Kompressorbetrieb    dient. In seiner  gezeichneten horizontalen Stellung     ist    er auf       Kompressorbetrieb    geschaltet.

   Hierbei wird  das Ventil 41     geschlossen    gehalten. Bei der       Umschaltung    vom Kompressor- zum Motor  betrieb wird der Handhebel 42 hochgestellt  und dabei das Ventil 41 gegen den Innen  druck .der Leitung 29 geöffnet, so dass     diese     nunmehr mit, der Atmosphäre in     Verbindung     steht und die     Kompressionsluft    aus der Lei  tung entweicht, bis das     Überströmventil    27  durch Betätigung des Handrades 43 geschlos  sen wird. Dabei schliesst das     Rficl,:schlagventil     28 den Behälter 30 gegen das Ventil 41 ab.

    Dieses Ventil 41 wird zweckmässig so angeord  net, dass das Entweichen der Kompressions  luft für den den Motor bedienenden Arbeiter  sinnfällig wahrnehmbar ist, damit er die Ab  sperring des     Überströmventils    27 beim Um  schalten auf     Kompressorbetrieb    nicht vergisst.  Sollte das     Überströmventil    27 während des  Dieselbetriebes nicht ganz dicht sein und  brennbare Gase aus dem Zylinder 20 in die       Druckluftleitung    29     unbeabsichtigterweise     übertreten lassen, so werden diese durch das  geöffnete Ventil 41 ins Freie geführt und auf  diese     Weise        unschädlich    gemacht.  



  Um das Umschalten zu erleichtern, sind  die Nocken für den einen Betrieb mit den  Nocken für den andern Betrieb durch schräge  Auflaufflächen verbunden,     wodurch    ein Ver  schieben der Nockenwelle ohne Abheben der       Nockenrollen    und damit ein Umschalten  während des Betriebes ermöglicht wird. Bei  der mit dem     Umschalten    verbundenen Ver  schiebung der Nockenwelle werden die     Nok-          kenrollen    beim     Umschalten    allmählich von  den einen     auf    die andern Nocken übergeführt.  



  Wird     das    Maschinenaggregat zum Betrieb  von     Bohrhämmern,    Niethämmern, Spritz  pistolen für Farbanstriche     und    dergleichen      verwendet, so ist der Luftbedarf<B>je</B> nach der  Zahl der zu bedienenden Hämmer oder  Spritzpistolen sehr verschieden. Es ist daher  angebracht, zur Anpassung der     Kompressor-          leistung    an den Luftbedarf den Motor mit  einem auf verschiedene Drehzahlen einstell  baren Drehzahlregler zu versehen.     Konunt     z.     ss.    höchstens nur der halbe Luftbedarf in.

    Frage, den der Kompressor bei seiner  Höchstdrehzahl decken kann, so wird der  Regler     vorteilhaft    auf die halbe Drehzahl ein  gestellt. Das Maschinenaggregat gemäss der  Erfindung kann mit einem zweckmässig       abkuppelbaren    Generator zur     Erzeugung    von  niedrig gespanntem elektrischem Strom ver  sehen sein, wie er für Schweisszwecke benötigt.       wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschinenaggregat mit einem mehrzylin- drigen Viertakt-Dieselmotor, dessen Zylinder Brennstoffventile sowie nockengesteuerte Ein lass- und Auslassventile besitzen, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Teil der Zylinder mit einem zweiten Satz Nocken versehen ist, der an Stelle des ersten Nockensatzes zur Wirk samkeit gebracht werden kann und die Ein lassventile dieser Zylinder so betätigt,
    dass diese Zylinder bei ausgeschalteter Brennstoff- zufuhr als Kompressorzylinder arbeiten und in eine Druckluftleitung fördern, während die iibrigen Zylinder weiter mit Brennstoff be schickt als Viertakt-Dieselmotorzylinder wei terlaufen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschinenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslass ventile der umschaltbaren Zylinder beim Kompressorbetrieb jeweils vor Beendigung des Kompressionshubes geöffnet werden und die Auspuffleitung dieser Zylinder beim Kom- pressorbetrieb durch ein Umschaltorgan von der Atmosphäre getrennt, und mit der Drückluftleitung verbunden wird. 2.
    Maschinenaggregat nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass an den um schaltbaren Zylindern bei Kompressorbetrieb selbsttätige Überströmventile angeordnet sind, die bei Motorbetrieb geschlossen gehalten werden.
    3. Masehinenaggregat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auspuff leitung der auf Kompressorbetrieb umschalt baren Zylinder von der Auspuffleitung der übrigen Zylinder getrennt ist. und die bei Motorbetrieb wirksamen Ein- und Auslass ventile der umschaltbaren Zylinder bei Kom- pressorbetrieb beide als Einlassventile arbeiten. 4.
    Maschinenaggregat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Ein- und der Auslassventile der umschalt baren Zylinder bei Kompressorbetrieb gerin ger ist als bei Motorbetrieb. 5. Maschinenaggregat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Motor-Aus- lassventile (26) der umschaltbaren Zylinder bei Kompressorbetrieb zur Regelung der Pressluftförderung dienen. 6. Maschinenaggregat nach Unteranspruch 2.
    dadurch gekennzeichnet, dass in die Druck luftleitung (29) ein Rückschlagventil (28) und vor diesem ein Ventil (41) eingebaut ist, das ermöglicht, den Teil der Leitung vor dem P.ückschlagventil mit der Atmosphäre zu ver binden. 7. bfaschinenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,, dass es mit einem auf verschiedene Drehzahlen einstellbaren Drehzahlregler versehen ist. <B>8.</B> Maschinenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Generator (49) zur Erzeugung von niedrig gespanntem elektrischem Strom, wie er für Schweisszwecke benötigt wird, versehen ist..
CH286230D 1948-07-30 1950-06-06 Maschinenaggregat mit einem mehrzylindrigen Viertakt-Dieselmotor. CH286230A (de)

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