CH286253A - Einrichtung zum Schutze von Wechselstromanlagen gegen Kurzschlüsse. - Google Patents

Einrichtung zum Schutze von Wechselstromanlagen gegen Kurzschlüsse.

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CH286253A
CH286253A CH286253DA CH286253A CH 286253 A CH286253 A CH 286253A CH 286253D A CH286253D A CH 286253DA CH 286253 A CH286253 A CH 286253A
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Podnik Krizik Narodni
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Podnik Krizik Narodni
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/26Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents
    • H02H3/28Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at two spaced portions of a single system, e.g. at opposite ends of one line, at input and output of apparatus
    • H02H3/30Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at two spaced portions of a single system, e.g. at opposite ends of one line, at input and output of apparatus using pilot wires or other signalling channel
    • H02H3/302Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at two spaced portions of a single system, e.g. at opposite ends of one line, at input and output of apparatus using pilot wires or other signalling channel involving phase comparison

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Description


  Einrichtung zum Schutze von     Wechselstromanlagen    gegen Kurzschlüsse.    In den Schutzeinrichtungen für Wechsel  stromanlagen können als Richtungsrelais die  bekannten     Multiplikations-    oder Wattmetri  schen Relais Verwendung finden, da sie bei  der Änderung der Richtung des Energieflus  ses ansprechen. Ihre Empfindlichkeit hängt  jedoch von dem     Cosinus    des     Phasenverschie-          bungswinkels        (cos        9p)    zwischen zwei das Relais  speisenden, der zu schützenden Anlage ent  nommenen Wechselgrössen ab.

   Die Empfind  lichkeit der Schutzeinrichtung verbessert sich  wesentlich, falls das Richtungsrelais bloss auf  die Änderung des Vorzeichens des     cos        (p    rea  giert, seine     Wirkung    aber von der Grösse der  Phasenverschiebung zwischen den beiden ihm  zugeführten Grössen unabhängig ist.

   Es wurde  gefunden, dass man dies einfach dadurch er  reichen kann, dass die beiden der geschützten       Wechselstromanlage    entnommenen Grössen vor  dem Eintritt in das eigentliche Schutzgerät,  das heisst zum Beispiel in das wattmetrische  Relais oder eine andere ähnlich wirkende Ein  richtung, so umgeformt werden, dass eine von  den Grössen in jeder Halbperiode die Gestalt  eines kurzzeitigen, steilen Impulses, wogegen  die andere Grösse die Gestalt eines zeitlich  langen, flachen Impulses aufweist.  



  Die     Fig.1        und    2 der beigelegten Zeich  nung stellen den zeitlichen Verlauf zweier sol  cher, der Anlage     .entnommenen    Grössen nach  deren Umformung in vereinfachter Weise  graphisch dar. Die in der     Fig.1    veranschau  lichten Grössen     U1    und U2 haben dieselbe    Polarität und die in der     Fig.2    veranschau  lichten die entgegengesetzte Polarität.

   Durch  diese Umformung der zum Beispiel auf ein  wattmetrisches Relais wirkenden elektrischen  Grössen erzielt man, dass seine     Funktionieriing     von der Phasenverschiebung innerhalb einer       Ilalbperiode    unabhängig ist, da die umge  formten Grössen während jeder Halbperiode  ungeachtet dessen, welche Phasenverschie  bung zwischen ihnen vorkommt,     stets    gleichen  Wert haben, so dass ihr Produkt, durch wel  ches das im Relais entstehende Drehmoment  bestimmt ist,     -unabhängig    von der Phasen  verschiebung ist.

   Nur das Vorzeichen einer  der beiden Grössen     Ui,    U2 ändert sieh mit dem  Vorzeichen     des        cos        99    zwischen den Grössen.  



  Derart umgeformte Grössen können in Ge  räten zum Schutze von elektrischen Leitungen  Verwendung finden. Sie können zur Feststel  lung der     Kurzschlussstromrichtung,    gegebenen  falls der     Kurzschlussstelle    dienen, je nach der  Einstellung des Schutzgerätes.

   Die Empfind  lichkeit des Schutzgerätes ist immer dieselbe,  sei der     Kurzschlussstrom    induktiv,     ohmisch     oder     kapazitiv.    Schutzeinrichtungen, bei wel  chen elektrische     Wechselstromgrössen    von zeit  lich     sinusförmigem    oder fast     sinusförmigem     Verlauf in spitzige oder flache     Impulse    um  geformt werden, sind an sich bekannt. Es  sind teils Einrichtungen mit Elektronenröh  ren, teils     Anordnungen,    bei welchen Transfor  matoren bzw.

   Drosselspulen mit einem     ge-          sättigten        ferromagnetisehen    Kern vorkommen.      Beispielsweise wird auf die französischen  Patentschriften Nr. 820997     und    Nr. 914919  hingewiesen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine verbesserte und vereinfachte Einrichtung  letzterwähnter Art zum Schutz von Wechsel  stromanlagen gegen Kurzschlüsse mittels als  Richtungsrelais dienender Schutzgeräte, denen  je zwei an verschiedenen Stellen der Anlage       entnommene        Wechselstromgrössen    so umge  formt zugeführt werden, dass eine von ihnen,  dem zeitlichen Verlauf nach, die Gestalt eines  kurzen, steilen Impulses, dagegen die andere  Grösse die Gestalt eines langen, flachen, einem  Rechteck sich nähernden Impulses besitzt.

    Diese Einrichtung ist dadurch gekennzeich  net,     dass    'zur Umformung der genannten     Wech-          selstromgrössen    je ein Transformator mit drei  Säulen vorgesehen ist, von welchen Säulen  eine einen Luftspalt aufweist, die beiden an  dern aber ohne Luftspalt vorgesehen sind,  wobei eine der letzteren so dimensioniert ist,  dass sie jeweils durch den Fluss gesättigt wird,  während die andern beiden Säulen ungesät  tigt bleiben, und wobei die ungesättigte Säule  ohne Luftspalt durch eine.

   Wicklung erregt  wird, die im Stromkreis der Anlage einge  schaltet     ist,    während die beiden andern Säulen  je eine Wicklung tragen, in welchen Wick  lungen die     Impulse    der obengenannten Form       induziert    werden, von     denen    der eine dem  einen, der andere dein andern Schutzgerät       zugeführt    wird.  



  Die     Fig.    3 bis 6 beziehen sich auf Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung.  



  Die     Fig.3    veranschaulicht einen Trans  formator zur Erzeugung von spitzen und  flachen Impulsen. Seine mittlere Säule trägt  eine in den Stromkreis der geschützten An  lage eingeschaltete Wicklung und die     linke     Säule mit verringertem     Querschnitt,    so dass  sie magnetisch bald gesättigt wird, besitzt  eine andere     Wicklung,    in welcher die Span  nung E2     induziert    wird. An der dritten Säule  ist     ein    Luftspalt angeordnet und eine Wick  lung vorgesehen, in welcher die     Spannung    E3  entsteht.

   Die magnetischen und elektrischen  Erscheinungen am Transformator sind im ne-         benstehenden    Zeitdiagramm dargestellt. Der  dem Transformator zugeführte magnetisie  rende Strom     I1    von     Sinusform    entwickelt einen  der Vereinfachung der     Fig.    3 wegen nicht dar  gestellten magnetischen     Kraftfluss   <B>01</B> in der  mittleren Säule, welcher     Kraftfluss    sich in  zwei die andern Säulen durchfliessenden  Kraftflüsse 02 und 03 teilt.

   Des verringer  ten Querschnittes der linken Säule zufolge  wird der     Kraftfluss    02 abgeflacht, wogegen  der     Kraftfluss    03, wie dargestellt, eine De  formation entgegengesetzter Natur erfährt.  Die der Ableitung der Kraftflüsse nach der  Zeit proportionalen Spannungen     E2,        E3    haben  also die Gestalt eines kurzzeitigen, steilen bzw.  langzeitigen flachen, einem Rechteck sich nä  hernden Impulses.  



  Eine beispielsweise Anwendung von sol  chen Transformatoren in einer Einrichtung  zum Schutze einer     Wechselstromanlage    ist in  der     Fig.    4 gezeigt. Der Einfachheit halber ist  die Anlage einphasig gezeichnet. Als Schutz  geräte sind hier je eine Elektronenröhre 1 in  Verbindung mit einem elektromagnetischen  Gleichstromrelais 2     bekannter    Ausführung  vorgesehen. Die mittleren Wicklungen der  Transformatoren 3 der dargestellten Einrich  tung sind vermittels je eines Stromwandlers 4  in den Stromkreis der geschützten Anlage 5  eingeschaltet. Die Wicklungen an den Säulen  ohne Luftspalt, welche einen spitzigen Impuls  liefert, befindet sich je im Anodenstromkreis  der zugehörigen Elektronenröhre 1 in Reihe  geschaltet mit dem zugehörigen Relais 2.

   Die       @automatischen    Schalter 6, 7, welche eine Ab  schaltung eines Leitungsabschnittes bei einer  Störung ermöglichen, werden mit -Hilfe der  Relais 2 ausgelöst. Die entsprechenden Hilfs  leitungen sind der Einfachheit halber nicht  eingezeichnet. Die bereits beschriebenen Appa  rate sind an jedem der beiden Enden des  geschützten Leitungsabschnittes in gleicher  Weise angeordnet. Die Wicklungen der Trans  formatoren 3, welche sich an der Säule mit  Luftspalt befindet, sind je vermittels je eines  Transformators 8 sowie je eines Widerstandes  9 je in den     Gitterstromkreis    der Elektronen  röhre 1 am andern Ende des geschützten Lei-           tungsabschnittes    geschaltet.

   Die Verbindungs  leitungen zwischen den beiden Schutzeinrich  tungen an den Enden des Abschnittes sind mit  <I>a, b, c, d</I> bezeichnet. Die     Einschaltung    der  Transformatoren 8 bezweckt, die Impedanzen  der Verbindungswege der Eintrittsimpedanz  der Elektronenröhre 1 anzupassen. An Stelle  der vier eingezeichneten Leitungen können  auch nur drei Leitungen in Verwendung kom  men, oder sogar nur zwei Leitungen, falls man  die bekannte, bei     Telephonverstärkern    übliche  Ausgleichsleitung benützt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Ein  richtung sei mit Hilfe der     Fig.    5 erläutert.  Die zwei     Wechselstromquellen        Sr,        S2,    Genera  toren, Elektrizitätswerke usw., sind mittels  einer Leitung 5, welche in zwei Abschnitte       A-A    und     B-B    geteilt ist, verbunden. An  den Enden der Abschnitte sind die Schutz  einrichtungen nach     Fig.    4 angeordnet. Sie sind  so eingestellt, dass die Elektronenröhren 1  keinen Strom durchlassen und somit die Re  lais 2 an ihrem Anodenkreis nicht ansprechen,  falls die Stromrichtung an beiden Enden des  Leitungsabschnittes dieselbe ist.

   Ein solcher  Zustand kommt vor, wenn der betreffende  Leitungsabschnitt störungsfrei ist, wie es bei  der gezeichneten Anordnung für den Abschnitt       A--1    der Fall ist. Die     gewünschte        Einstel-          lung    der Schutzeinrichtung erreicht man  durch solche Schaltung der Transformator  wicklungen, dass sich während des störungs  freien Betriebes der Leitung die Anodenspan  nung jeder Elektronenröhre 1 in Gegenphase  mit ihrer Gitterspannung befindet.  



  Kommt ein Kurzschluss an der Leitung vor,  wie am Abschnitt     B-B    der Leitung einge  zeichnet, so fliessen an seinen beiden Enden  Ströme entgegengesetzter Richtung. Das be  deutet, dass die Anoden- und Gitterspannung  der diesbezüglichen Elektronenröhre     gleich-          phasig    werden; die Schutzgeräte werden in  Tätigkeit gesetzt und bewirken ein Ausschal  ten des Abschnittes     B-B.     



  Handelt es sich um eine Schutzvorrichtung  für     Dreiphasenanlagen,    kann eine selbständige  Einrichtung gemäss     Fig.    4 für jede Phase vor  gesehen werden. Es ist jedoch auch möglich,    mit nur einer Schutzeinrichtung auszukom  men,     falls    man ein Überstrom- bzw. Unter  impedanzglied anordnet, welches die mit der  Störung betroffene Phase     feststellt    und an sie  die     Schutzvorrichtung    automatisch anschliesst.  



  Die Nachteile dieser komplizierten, kost  spieligen und betriebsmässig nicht einwand  freien Lösung beseitigt eine     Ausführungsform     des Erfindungsgegenstandes, gemäss welcher  es möglich ist, auch bei     Dreiphasenanlagen     an jedem der beiden Enden des geschützten  Abschnittes nur ein     einziges    Schutzgerät zu  verwenden, wobei die     Umschaltung    der Schutz  einrichtung in Wegfall kommt. Das entspre  chende Schaltschema für diese Ausführung  der Schutzeinrichtung     ist    beispielsweise in       Fig.    6 dargestellt. Der Transformator zur Ge  winnung von einem spitzigen und flachen Im  puls ist hier als Summentransformator 10 aus  gebildet.

   Seine .von Stromwandlern 11 ge  speiste Primärwicklung ist in drei ungleiche  Teile unterteilt, oder der Transformator be  sitzt drei ungleiche Primärwicklungen. Da  durch erzielt man beim Transformator ein  anderes Übersetzungsverhältnis für jede Phase  der geschützten Anlage, so dass auch bei  einem ausgeglichenen     Dreiphasenkurzschluss     der Transformator eine genügend grosse     Se-          kundärspannung    in den     Anodenkreis    der Elek  tronenröhre 1 liefert. Im Vergleich mit der  dreifachen Anwendung der Einrichtung nach       Fig.    4 wird durch Anordnung des Summen  transformators eine gewisse .

   Verzerrung der  elektrischen     Verhältnisse    herbeigeführt, was  jedoch keinen schädlichen Einfluss auf die       Wirkung    der Schutzeinrichtung ausübt, falls  die Transformatoren 10     an    beiden Enden ,  des geschützten Abschnittes in gleicher Weise.  ausgeführt und geschaltet sind.  



  In den dargestellten ' Beispielen wurden  als Schutzgeräte solche, die eine Elektronen  röhre in Verbindung mit einem elektromagne  tischen Gleichstromgerät aufweisen, verwen  det. Es kann jedoch zum Beispiel auch ein  wattmetrisches Relais zur     Anwendung    kom  men, dessen einer Wicklung der kurzzeitige,  steile     Impuls        und    der andern Wicklung der  langzeitige, flache Impuls     zugeführt    wird.      Die Primärwicklung des Transformators zur       Gewinnung    von erwähnten Impulsen kann  auch     direkt    in den Stromkreis der geschütz  ten Anlage, also: ohne Vermittlung von Strom  wandlern, eingeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Schutz von Wechsel stromanlagen gegen Kurzschlüsse mittels als Richtungsrelais dienender Schutzgeräte, denen je zwei an verschiedenen Stellen der Anlage entnommene Wechselstromgrössen so umge formt zugeführt werden, dass eine von ihnen, dem zeitlichen Verlauf nach, die Gestalt eines kurzen, steilen Impulses, dagegen die andere Grösse die Gestalt eines langen, flachen, einem Rechteck sich nähernden Impulses besitzt, da durch gekennzeichnet, dass zur Umformung der genannten Wechselstromgrössen je ein Transformator mit drei Säulen vorgesehen ist, von welchen Säulen eine einen Luftspalt aufweist,
    die beiden andern aber ohne Luft spalt vorgesehen sind, wobei eine der letzteren so dimensioniert ist, dass sie jeweils durch den Fluss gesättigt wird, während die andern beiden Säulen ungesättigt bleiben und wobei die ungesättigte Säule ohne Luftspalt durch eine Wicklung erregt wird, die im Stromkreis der Anlage eingeschaltet ist, während die bei den andern Säulen je eine Wicklung tragen, in welchen Wicklungen die Impulse der oben genannten Form induziert werden, von denen der eine dem einen, der andere dem andern Schutzgerät zeageführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet dadurch, dass die an der un- gesättigten Transformatorsäule ohne Luftspalt befindliche Wicklung unmittelbar in den Stromkreis der geschützten Anlage eingeschal tet ist. 2. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,. dass die an der un gesättigten Transformatorsäule ohne Luftspalt befindliche Wicklung vermittels eines Strom wandlers (4) in den Stromkreis der geschütz ten Anlage eingeschaltet ist. 3.
    Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende des geschützten Anlageabschnittes ein Schutz gerät vorgesehen ist, das einen automatischen Schalter zur Abschaltung des geschützten An lageabschnittes auslöst, ferner dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Wicklungen des zuge hörigen Transformators an demselben Ende des geschützten Anlageabschnittes eingeschaltet ; sind, wogegen eine dritte an der Säule mit Luftspalt angeordnete Wicklung mit dein Schutzgerät am andern Ende des geschützten Anlageabschnittes verbunden ist. 4.
    Schutzeinrichtung nach Unteranspruch, 3, angewandt zum Schutz einer Dreiphasen anlage, .dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator an der ungesättigten Säule ohne Luftspalt drei Wicklungen verschiedener Windungszahl, also mit unterschiedlichem f Transformationsverhältnis, trägt, welche Wick lungen in die Phasenstromkreise der geschütz ten Anlage eingeschaltet sind. 5. Schutzeinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Trans formator als Spartransformator ausgeführt ist.
CH286253D 1949-05-07 1950-05-02 Einrichtung zum Schutze von Wechselstromanlagen gegen Kurzschlüsse. CH286253A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081118B (de) * 1957-12-02 1960-05-05 Cfcmug Einrichtung zum Schutz von elektrischen Energieleitungen
DE1190553B (de) * 1961-11-16 1965-04-08 Merlin Gerin Einrichtung zum Aufsuchen von Impedanzfehlern und Phasenunsymmetrien in Mehrphasen-Netzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081118B (de) * 1957-12-02 1960-05-05 Cfcmug Einrichtung zum Schutz von elektrischen Energieleitungen
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