CH286378A - Fischerei-Wurfrolle. - Google Patents

Fischerei-Wurfrolle.

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CH286378A
CH286378A CH286378DA CH286378A CH 286378 A CH286378 A CH 286378A CH 286378D A CH286378D A CH 286378DA CH 286378 A CH286378 A CH 286378A
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CH
Switzerland
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carrier part
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axis
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spool
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Inventor
Roth Hans
Original Assignee
Roth Hans
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Application filed by Roth Hans filed Critical Roth Hans
Publication of CH286378A publication Critical patent/CH286378A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/06Reversible reels, i.e. with spool axis shiftable between winding and unwinding positions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description


  



  Fischerci-Wurfrollc.



   Es sind   Fischerei-Wurf rollen bekannt,    deren Aufwickelspule mit ihrer Achse in bezug auf die Angelrute wahlweise in Par  allel-o (ler    in Querlage eingestellt werden kann, wol) ei die Querlage zum Aufwickeln der Angelschnur und die Parallelage zum Abwickeln derselben bei   ihrem Wurf gebraucht    wird, wobei die Schnur im letzteren Falle ohne Drehung der Spule seitlich von dieser ablÏuft.



   Beim unerwarteten   Anbeissen    des Fisches mu¯ die Angelschnur zum Einhaken der Angel festgestellt oder angezogen werden, was bisher mmittelbar nach dem   Auswurf der Angel-      schnur    nur   seliwierig    durchzuf hren war und von Iland geschehen musste. Da es hierbei auf Bruchteile von Sekunden ankommt, bleibt   zuln    Halten der Angelschmur von Hand oft keine Zeit mehr, oder es gelingt dies aus irgendeinem ändern Grund nicht immer.



   Die vorliegende Erfindung will diesen ¯belstand beheben und betrifft eine Fischerei Wurfrolle der genannten Art, welche sich da   lureh auszeichnet, dass ein zwischen zwei An-    schlÏgen um 90¯ schwenkbarer Teil des Spulen   @rÏgers unter der Wirkung einer Drehfeder stellt, die bestrebt ist, die Spule in die Quer-    lage zu wenden, und dass eine mindestens zur Sicherung der Spule in der Parallellage eingerichtete Arretiervorrichtung mit einem   Ab-    zugorgan versehen ist, bei dessen Betätigung die Spule   augenblicklich von der Parallellage    in die Querlage wendet.



   Daraus ergibt sich die Möglichkeit des Ïu¯erst raschen Feststellens der Angelschnur,    auch unmittelbar nach dem Wurf derselben,    dureli einfaches Betätigen des   Abzugorganes,    denn in der Querlage der Spule kann durch einfachen Zug der Schnur die Spule nicht gedreht werden, da dem eine zu grosse   Lemming    in der   Antriebsübersetzung zwischen    der    Spule und der Handkurbel entgegensteht.   



   Ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungs-    gegenstandes ist schematisch in der beigefügten   Zeiclinung    dargestellt, und zwar   zei-    gen :
Fig.   1      dieWurfrolleteilweise    im Sehnitt und in der Parallellage,
Fig. 2 eine teilweise Ansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie    ITI-ITI in Fig. . l bei zum Teil. weggenom-    menen Elementen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das   Abzug-    organ.



   Bei der dargestellten Ausf hrungsform ist die Aufwiekelspule 10 drehfest auf einer Achse 11 befestigt, die in ihrer   Längsrich-    tung innert gewisser Grenzen verschiebbar am   Splllenträger      12    drehbar gelagert ist. Das hintere Ende der Achse 11 trägt in bekannter Weise ein Zahnradritzel 13, welches mit einem   innengezahnten    Rad 14 in Eingriff steht, das mit Hilfe der   Handkurbel      15    in Drehung versetzt werden kann. Der Zahnkranz des Rades   14    bildet eine in sieh geschlossene Führungs  bahn für das    Ritzel 13, welche Bahn in einer nicht normal zur Achse 11 stehenden Ebene verläuft und seitliche   Führungsflansche auf-    weist.

   Bei jeder Umdrehung'des Zahnrades l wird das Ritzel 13 und damit auch die Spule 10 zu einer hin und her gehendeu    Schwingung in axialer Richtung gezwungen,      wodurch    erreicht wird,   dass die Angelschnur    sich unter Kreuzung jeweils auf die vorher  gehenden Scliiclten    der Spule   10      wfwickelt.   



   Der Spulenträger 12 ist mit einem normal zur Achse 11 der Spule 10 stehenden Zapfen 16 verbmden mit Hilfe eines durci diese beiden Teile gehenden Stiftes 17. Der Zapfen 16 bildet einen Teil des Spulenträgers 12 und lagert clrehbar in einem Sockel, der die Gestalt eines Rohrstutzens 18 besitzt. Der Sockel weist ferner einen Beschlägeteil 19 zum Befestigen an der in der Zeichnung nieht dargestellten   Angelrute sowie    eine mit diesem   Besehlägeteil    starr   verbundene Überwurfmut-    ter   20,    welche auf das untere Ende des   Rohr-    stutzens 18   aufgeschraubt    ist. Am Zapfen 16 ist ein radial abstehender Stift 21 vorhanden, der durch einen Schlitz 22 des Rohrstutzens 18 hindurchragt, welcher Schlitz sich  ber ilhert einen.

   Viertel des   Stutzenumfan-    ges erstreekt. Durch Anschlag des Stiftes 21 an den Enden des Schlitzes 22 ergibt sicli eine Begrenzung der Schwenkbarkeit des Zapfens   16,    die etwa 90  beträgt, so dass die Achse 11 der Spule   10    wie in Fig.   1    gezeigt, in parallel zur   Angelrute    stehende oder in quer dazu stehende Lage gebracht werden kann.



   Im Innern des Rohrstutzens 18 ist eine   sehranbenlinienformige    Drehfeder 23   tmterge-    bracht, deren eines Ende am Spulenträger 12 und deren anderes Ende am Rohrstutzen 18 angreift. Diese Drehfeder 23 hat das Bestreben, die Achse 11 der Spule 10 stets in die quer zur Angelrute stehende Lage zu wenden.



  Der Zapfen 16 weist einen Bund 24 auf, welcher einerseits dazn dient, den Zapfen 16 gegen axiale Verschiebung von der Angelrute    weg % u sicllern und anderscits zwei um 90     zueinander versetzte radiale Einschnitte   25    und 26 besitzt, die als   Rastcnausnehmungen    zur Arretierung des Zapfens in den beiden extremen   Wendelagen bestimmt sind. Ein    Hebel 27 ragt durch einen Längsschlitz 28 des Rohrstutzens 18 bindurch und tragt an seinem in den Innenraum des Rohrstutzens 18 hineingreifenden Ende einen den Zapfen 16 konzentrisch umgebenclen Ring 29   (Fig.    1 und 4).



  Zwischen diesem   Ring 29 und    dem Zapfen 16 herrscht so vie]. Spiel, da¯ eine gewisse   Schräg-    stellung der Ringebene und damit eine Schwenkung des im wesentlichen rechtwinklig zur Achse des Zapfens stehenden Hebels 27 in einer durch cliese Achse gehenden Ebene möglich ist. Eine konzentrisch im untern Ende des Rohrstutzens 1 angeordnete Schraubendruckfeder 30 greift einerseits an   der ¯b@rwurfmutter 20 und anderseits    am Ring 29 des   Lebels    s 27 an und hat das Bestreben, einen Teil dieses   Lebels    in eine der   Rastenausnehmungen    25,26 des Bundes 24   einzurücken,    um den Zapfen in der einen    o (ler cler andern Wendelage zu arretieren.   



   Soll die Achse 11 der Spule 10 zum Auswerfen der Angelschnur aus ihrer quer zur Rute stehenden, in   clic    parallel dazu verlau  fende Lage gewendet werden,    so ist der Hebel 27 gegen die Rute und der Spulenträger 12 @ entgegen der Wirkung der Dreh Feder   23 um 90  zu schwenken. 7ur    Arretierung des Spulenträgers in der neuen Lage ist der Schwenkhebel   27      frei% ugeben,    so dass ihn die Feder 30 in die zugeordnete   Ausneh-      mung      25    des   Bondes      24      einrüeken    kann.



  Wenn nach dem erfolgten   AV-Lirf    der Angelschnur diese an einem weiteren Abwickeln von der Spule 10 verhindert werden soll, schwenkt    man einfach den als Abzugorgan dienenden    lebel 27   gegen die Rute. Sobald    der   Lebel    aus der Rast 25 ausrückt, wendet die Feder 23 den Spulenträger 12 mitsamt der Spule 10   augenblicklich mm 90 ,    in weleher Lage die Achse 11 der Spule 10 quer zur Nute zu liegen kommt. Beim Loslassen des IIebels 27 rückt dieser teilweise in die Ausnehmung 26 des Bundes   24      cin und siehert dadurch dic    Spule in der neuen Wendelage.

   Da die Angelschnur die Spule 10 nunmehr in tangentialer Richtung verlässt, wäre für das weitere   Ab-    wickeln der Schnur eine Drehung der Spule erforderlich, was durch die Hemmung des   Zahnradgetriebes    13,14 jedoch praktiseh ver unm¯glicht wird. Bei der Wendung der Spule 10 von der Parallellage in die Querlage wird daher praktisch augenblicklich die Angelsehnur festgestellt, was durch leichtes Drücken auf den Schwenkhebel 27 ausgelost werden kann.



   Wie im gezeigten Beispiel erkennbar ist, verläuft der Schwenkhebel vorzugsweise parallel zur   Angelrute,    das heisst parallel zum Besehlägeteil 19. Der Hebel 27 kann dann leicht vom Daumen der die Rute umspannenden Hand betätigt werden, woraus sich die Möglichkeit der einhändigen Bedienung der Angeleinrichtung ergibt, wenn die Angel  sehnur    arretiert werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fischerei-Wurfrolle mit einer mit ihrer Achse in bezug auf die Angelrute wahlweise in Parallel-oder in Querlage einstellbaren Aufwiekelspule, dadureh gekennzeichnet, dass ein zwischen zwei Ansehlägen um 90 schwenk- barer Teil (16) des Spulenträgers (12) unter der Wirkung einer Drehfeder steht, die bestrebt ist, die Spule in die Querlage zu wenden und dass eine mindestens zur Sicherung der Spule in der Parallellage eingerichtete Arretiervorrichtung mit einem Abzugorgan versehen ist, bei dessen Betätigung die Spule augenblicklich von der Parallellage in die Querlage sich wendet.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Wurfrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung sowohl zum Feststellen des Trägerteils (16) in der einen als auch der andern Wendelage eingerichtet ist.
    2. Wurfrolle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiervorrichtung einen in dem zur Befestigung des Trägerteils (16) an der Angelrute dienenden Sockel gelagerten Schwenk- hebel aufweist, der unter dem Einfluss einer Feder in eine von zwei am Trägerteil vorhandene Bastenausnehmungen eingreift.
    3, Wurfrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schwenkhebel angenähert rechtwinklig zur Achse des Trägerteils steht und in einer durch diese Achse gehenden Ebene schwenkbar ist.
    4. Wurfrolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Befestigung des Trägerteils an der Angelrute dienende Sockel einen den Trägerteil drehbar lagernden Rohrstutzen aufweist, in welchem die schraubenlinienförmig um den Teil gewundene Drehfeder untergebracht ist.
    5. Wurfrolle nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Arretiervorrichtung gehörende Sehwenkhebel durch einen LÏngssehlitz des Rohrstutzens hindurchragt und einen den Trägerteil im Innern des Rohr- stutzens umgebenden Ring besitzt, dessen Ebene sich in bezug auf die Achse des Trä gerteils schwenken lässt.
    6. Wurfrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass die auf den Schwenkhebel einwirkende Feder eine konzentrisch im Rohr- stutzen angeordnete Schraubendruckfeder ist.
CH286378D 1950-08-29 1950-08-29 Fischerei-Wurfrolle. CH286378A (de)

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CH286378D CH286378A (de) 1950-08-29 1950-08-29 Fischerei-Wurfrolle.

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CH (1) CH286378A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3084885A (en) * 1960-04-22 1963-04-09 Hornbostel Lloyd Reel with reciprocable spool
US5400979A (en) * 1994-03-24 1995-03-28 Goodman; Howard Fishing reel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3084885A (en) * 1960-04-22 1963-04-09 Hornbostel Lloyd Reel with reciprocable spool
US5400979A (en) * 1994-03-24 1995-03-28 Goodman; Howard Fishing reel

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