CH286529A - Zweiteiliges Rähmchen zur auswechselbaren Aufnahme einzufassender Gegenstände. - Google Patents

Zweiteiliges Rähmchen zur auswechselbaren Aufnahme einzufassender Gegenstände.

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CH286529A
CH286529A CH286529DA CH286529A CH 286529 A CH286529 A CH 286529A CH 286529D A CH286529D A CH 286529DA CH 286529 A CH286529 A CH 286529A
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CH
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Inventor
Wiedmer Walter
Perrot Arnold
Original Assignee
Wiedmer Walter
Perrot Arnold
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Publication date
Application filed by Wiedmer Walter, Perrot Arnold filed Critical Wiedmer Walter
Publication of CH286529A publication Critical patent/CH286529A/de

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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54—Accessories
    • G03B21/64—Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  Zweiteiliges     Rähmchen    zur auswechselbaren Aufnahme einzufassender Gegenstände.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       zweiteiliges    Rähmchen zur auswechselbaren  Aufnahme einzufassender Gegenstände, insbe  sondere Diapositive, in welchem der eine Teil  zwecks     Öffnens    und Schliessens des     Rähm-          ehens    gegenüber dem andern geradlinig ver  schiebbar ist.  



  Man hat schon versucht, solche Rähmchen  mit     Schwalbenachwanzführungen    auszubilden.  Sie haben aber dann den Nachteil, dass die  Abdichtung gegen Staub an mindestens einer  der vier Seiten des Rähmchens nicht     ausrei-          ehend    ist.  



       Das    Rähmchen gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Fassungs  teil einen alle vier Seiten umschliessenden er  höhten Rand aufweist, und der Deckel einen  alle vier Seiten umschliessenden erhöhten Rand  hat, welcher in geschlossenem Zustande des  Rähmchens den erhöhten Rand des Fassungs  teils allseitig     umsehliesst,    und weiter     dadureh     gekennzeichnet, dass ein Balken des erhöhten  Randes des einen     Rähmehenteils    nur so breit  ist,     dass-    das Ein- und Auskuppeln eines  Bajonettverschlusses der beiden Teile durch  Bewegung des einen der beiden Teile gegen  über dem andern so ermöglicht ist,

   dass bei       geschlossenem        Rähmehen    der Rand des     Dek-          kels    mit dem Rand des     Fassungsteils    allseitig  bündig ist.  



  Der     Bajonettversehluss    kann an zwei ein  ander gegenüberliegenden Seiten des einen       Rähmehenteils    nach oben offene Ausschnitte  mit daran anschliessenden Rasten und am    andern     Rähmchenteil    an entsprechenden Stel  len Nocken aufweisen, welche dazu bestimmt  sind, beim Schliessen des Rähmchens durch  die Ausschnitte hindurch und bei     darauffol-          gender    Verschiebung des einen Teils in die  Rasten einzutreten.  



  Beiliegende Zeichnung veranschaulicht  eine beispielsweise     Ausführungsform    des Er  findungsgegenstandes. Darin zeigt:       Fig.    1 Fassungsteil und Deckel in     räum-          lieher    Darstellung bei offenem Rähmchen.       Fig.2    ist ein Schnitt durch Fassungsteil  und Deckel, wobei der Deckel vom Fassungs  teil etwas abgehoben ist.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt. durch das     gesehlos-          sene    Rähmchen.  



  Der Deckel f hat eine von einem einen erhöh     -          tenRandbildendenRahmen2        allseitigumgebene     Maske 3 mit. der Öffnung 4. An zwei einander  gegenüberliegenden Balken 5 des Rahmens 2  sind zwei Nocken 6 vorgesehen, die Teile eines       Bajonettverschlusses    bilden. Sie liegen in der  Nähe des einen Endes der Balken 5. Am an  dern Ende der Balken 5 und je in einer Ecke  des     Rahmens    2 sind weitere Nocken 7 vorge  sehen, die  gleichfalls Teile des Bajonettver  schlusses bilden.  



  Der Fassungsteil 8 hat eine von einem  einen erhöhten Rand 9 allseitig umgebene  Maske 10 mit einer der Öffnung 4 entspre  chenden Öffnung 1.1. Der Rand 9 weist an  zwei einander gegenüberliegenden Stellen nach  oben offene Ausschnitte 12 auf, und hat an      diese Ausschnitte 12     anschliessende    Rasten     113.     Die Nocken 6 des Deckels 1 sind dazu be  stimmt, beim Schliessen des Rähmchens durch  die Ausschnitte 12 hindurch und bei darauf  folgender geradliniger     Verschiebung    des     Dek-          lcels    1 gegenüber dem Fassungsteil 8 oder um  gekehrt, in die Rasten 1.3 einzutreten.

   Der  Rand 9 hat im weiteren an den beiden Enden  eines     seiner    Balken weitere Rasten 15, die       dazu    bestimmt sind, bei der     obgenannten    ge  radlinigen Verschiebung die Nocken 7 des       Deckels    1.     aufzunehmen.    Der Rand 9 ist all  seitig von einem Flansch 16 umgeben. Dieser  Flansch 16 hat die gleiche Dicke wie der  Rahmen 2 des Deckels 1.

   Wie insbesondere       Fig.    .2 und 3 veranschaulichen, ist der, Balken  1.7 des Rahmens 2 des Deckels 1 schmaler als  der an -ihm zum Anliegen kommende Teil 18       des    Flansches 16 des     Passungsteils-.8.    Dieser  letzte Umstand verfolgt den Zweck, das Ein  und-Auskuppeln des Bajonettverschlusses der  Teile 1 und 8 durch geradlinige Bewegung  des einen der beiden Teile so zu ermöglichen,  dass bei geschlossenem Rähmchen der Rand 19  des Deckels 1     mit    dem Rand 20 des Fassungs  teils 8 allseitig bündig ist, wie ans     Fig.    3 er  sichtlich ist.  



  Will man nun das Rähmchen schliessen,  so legt man den Deckel 1 auf den     FasstLngs-          teil    8 so auf; dass bei einer     Verschiebung    des  einen Teils gegenüber dem andern die Nocken  6 durch die     Ausschnitte    12     hindurchtreten     können.

   - Bei weiterer Verschiebung des einen  Teils gegenüber dem andern in gleicher Rich  tung treten dann die Nocken 6     in    die     Rasten     13 und die Nocken 7 in die Rasten 15, so dass  der Deckel 1     nunmehr    am     Fassungsteil    8 be  festigt ist, wie dies     Fig.    3     zeigt.    Man er  kennt, dass der Rahmen 2 den Rand 9 all  seitig umschliesst und dass an allen vier Seiten  der durch die Fugen 21 eintretende Staub zu  erst am Rand 9 eine Umlenkung     tim    90  und  nachher wiederum eine     Umlenkung    um 90   an der Maske 3 des Deckels erfahren muss,  um ins Innere des Rähmchens einzudringen.

    Diese an allen vier Seiten des Rähmchens be  stehende Schikane in Form einer-     zweimaligen          Umlenkung    um 90  verhindert ein     Eintreten       von Staub weitgehend. Ausserdem ist das ge  zeigte Rähmchen sehr stabil.  



  Will man das. geschlossene Rähmchen öff  nen, so verschiebt man den einen     Rä.hmchen-          teil    gegenüber dem andern geradlinig im um  gekehrten Sinn, so dass die Nocken 7 aus den  Rasten 15 und die Nocken 6 aus den Rasten  13 in den Bereich der nach oben offenen Aus  schnitte 12 austreten, worauf die Nocken 6  durch die Ausschnitte     1.2    ausgefahren werden  können.  



  Anstatt den     Balken-17    des Rahmens 2 des  Deckels 1 schmaler zu machen als die bei  den Balken 5 und den vierten Balken, könnte  man natürlich auch den Balken 22 des Rande;  9 schmaler machen als die übrigen Balken  dieses Randes. Auch so würde man erreichen,  dass die Ränder der beiden Teile 1 und 8 in       geschlossenem.    Zustande des     R.ähmchens    zu  einander bündig sind.  



  Auch könnte man die Ausschnitte 12 und  die     Rasten    13 und 15 am Rahmen 2 des     Dek-          kels    1     und    dafür die Nocken 6 und 7 am  Rand 9 des Fassungsteils 8 vorsehen. Schliess  lich wäre es auch möglich, die Rasten 15 nicht  an einer Ecke, sondern zwischen zwei Ecken  je eines     Balkens    des Randes 9 oder des Rah  mens 2 vorzusehen, und die Nocken 7 ent  sprechend anzuordnen. Das würde dann aber  bedingen, dass man zum Durchtritt der     Nok-          ken    7 weitere nach oben offene Ausschnitte  entsprechend den Ausschnitten 12 vorsehen  müsste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiteiliges Rähmchen zur auswechsel baren Aufnahme einzufassender Gegenstände,. insbesondere Diapositive, in welchem der eine i Teil zwecks öffnens und Schliessens des Rähm chens gegenüber dem andern geradlinig ver schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fassungsteil einen alle vier Seiten umschlie ssenden erhöhten Rand aufweist, und der Dek- kel einen alle vier Seiten umschliessenden er höhten Rand hat, welcher in geschlossenem Zustande des Rähmchens den erhöhten -Rand des Fassungsteils allseitig umschliesst,
    unc1 weiter dadurch gekennzeichnet., da.ss ein Bal ken des erhöhten Randes des einen Rähmchen- teils nur so breit ist, dass das Ein- und Aus kuppeln eines Bajonettverschlusses der beiden Teile durch Bewegung des einen der beiden Teile gegenüber dem andern so möglich ist, dass bei geschlossenem Rähmchen der Rand des Deckels mit dem Rand des Fassungsteils allseitig bündig ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zweiteiliges Rähmchen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bajonettverschluss an zwei einander gegen überliegenden Seiten des einen Rähmchenteils nach oben offene Aasschnitte mit daran an schliessenden Rasten und am andern Rähm- chenteil an entsprechenden Stellen Nocken aufweist, welche dazu bestimmt sind, beim Schliessen des Rähmchens durch die Aus schnitte hindurch und bei darauffolgender Verschiebung des einen Teils in die Rasten einzutreten. 2.
    Zweiteiliges Rähmchen nach Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch zwei weitere Rasten am Rähmchenteil, die dazu bestimmt sind, bei geschlossenem Rähmchen zwei wei tere Noeken des andern Rähmchenteils aiüzu- nehmen. 3. Zweiteiliges Rähmchen nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der er höhte Rand (17) des Deckels (1) gleich dick ist wie der Flansch (18) des Fassungsteils.
CH286529D 1950-08-07 1950-08-07 Zweiteiliges Rähmchen zur auswechselbaren Aufnahme einzufassender Gegenstände. CH286529A (de)

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CH (1) CH286529A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0109938A1 (de) * 1982-10-25 1984-05-30 Franco Ferrero Diarähmchen, Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen eines Dias in sein Rähmchen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0109938A1 (de) * 1982-10-25 1984-05-30 Franco Ferrero Diarähmchen, Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen eines Dias in sein Rähmchen

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