CH286554A - Anzeigevorrichtung an Rechen- und dergleichen mit Ziffertrommeln verschenen maschinen. - Google Patents

Anzeigevorrichtung an Rechen- und dergleichen mit Ziffertrommeln verschenen maschinen.

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CH286554A
CH286554A CH286554DA CH286554A CH 286554 A CH286554 A CH 286554A CH 286554D A CH286554D A CH 286554DA CH 286554 A CH286554 A CH 286554A
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Severin Nilsson Robert
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Severin Nilsson Robert
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Description


  Anzeigevorrichtung an Rechen. und dergleichen mit     Ziffertrommeln     versehenen Maschinen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Anzeigevorrichtung    an Rechen- und     derglei-          ehen    mit     Ziffertrommeln    versehenen Maschi  nen, z. B. Registrierkassen und Buchhaltungs  maschinen, bei welchen mittels Einstellorga  nen eingestellte Ziffern durch die Ziffer  trommeln angezeigt werden, die durch vor  den Trommeln gelegene     Zifferfenster    ablesbar  sind.  



  Bei bekannten Vorrichtungen dieser     Art     sind in der Regel die     Anzeigetrommeln    auf  horizontalen Wellen angeordnet und mit den  Ziffern 0-9 in laufender Folge rings auf  ihrem Umkreis versehen, was zur Folge hat,  dass die Dimensionen der     Ziffertrommeln    ver  hältnismässig gross sein müssen, um die An  wendung von genügend grossen und deut  lichen Ziffern zu gestatten, was seinerseits  dazu beiträgt, dass die Maschinen verhältnis  mässig sperrig und schwer werden.  



  Die Anzeigevorrichtung gemäss vorlie  gender Erfindung, bei welcher die Ziffer  fenster zum Ablesen der     Ziffertrommeln    in  ihrer Längsrichtung orientierte parallele Zif  fern 0, 1<B>...</B>     ss,    9 tragen, wobei diese auf min  destens zwei Gruppen axial verteilt und die       Ziffertrommeln    auf axial verschiebbaren und  drehbaren, zueinander parallelen Wellen an  gebracht sind, zeichnet sich dadurch aus, dass  die     Ziffertrommeln    in einem Wagen angeord  net sind, der in Abhängigkeit von einer Be  tätigung der     Ziffereinstellglieder    eine Schritt-    bewegurig ausführen kann,

   und dass die     Zif-          fertrommeln    schrittweise mittels durch die  Einstellglieder betätigter Übertragungsglie  der so eingestellt werden, dass die entspre  chende Ziffer sichtbar wird.  



  Einige     beispielsweise    Ausführungsformen  des     Erfindungsgegenstandes    sollen im fol  genden an Hand der beigefügten Zeichnung  beschrieben werden. Es zeigen:       Fig.    1     bis    3 Seitenansichten, teilweise im  Schnitt, durch eine Anzeigevorrichtung,       Fig.    4 einen Grundruss, teilweise im  Schnitt nach der Linie     IV-IV    von     Fig.    2,       Fig.    5 eine     Seitenansicht,        teilweise    im  Schnitt, einer zweiten     Ausführungsform,          Fig.    6 einen Grundruss,

       teilweise    im  Schnitt, der Ausführungsform nach     Fig.    5,       Fig.    7 bis 10 verschiedene Mechanismus  einzelheiten.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1 bis  4 sind die     Ziffertasten    in einer einzigen  Reihe hintereinander angeordnet, was deut  licher ist zwecks     Veranschaulichung    der Er  findung, während     Fig.    5 und 6 eine Ausfüh  rungsform zeigen, bei welcher die Tasten in  der üblichen Weise in drei Reihen angeord  net sind.  



  Die     Konstruktion    und die Wirkungsweise  der beiden Vorrichtungen sind im Prinzip  übereinstimmend und Unterschiede sind nur  in den verschiedenen     Tastenanordnungen    vor  handen.      In     Fig.    1 bis 4 bezeichnet 10 einen Teil  der Bodenplatte einer Rechenmaschine.

   Auf  der     Platte    10 ist eine winkelig abgebogene  Konsole 11     befestigt    und in einiger Entfer  nung von dieser ist eine andere, ähnliche       Konsole    12 befestigt, An der Konsole 11 ist  um     einen    Zapfen 13 ein Winkelhebel 14  schwenkbar gelagert, dessen einer     Alen.    15  mit einem Seitenvorsprung 16 versehen     ist     und     dessen    zweiter Arm 17 einen aufwärts  gerichteten,     herausragenden    Teil 18 auf  weist.

   Um einen Zapfen 19, der an der Kon  sole 12 befestigt     ist,    ist ein Arm 20 schwenk  bar gelagert und um einen andern Zapfen  21 in der     Konsole    12 ist eine anderer Arm  22 schwenkbar gelagert, der in der Seiten  richtung zu dem Arm 20 parallel ist.

   Um       einen    weiteren Zapfen 23 in der Konsole 12  und. nach derselben Seite wie der Arm 22 ist  ein zweiarmiger Hebel 24 gelagert,     dessen     einer Arm 25 dazu bestimmt ist, mit einem       Vorsprung    26, des Armes 22     zusammen-          zuwirken,    und dessen anderer, längerer Arm  24     mit    einem     aiüwärtsgerichteten        Vorsprung     27 versehen ist.     Tastenschafte    1 bis 9 sind  in Teilen des     Maschinengestells    geführt.

   Diese       Tastenschafte    entsprechen den betreffenden  Ziffern und sind mittels hier nicht gezeigter  Organe von bekannter oder geeigneter Art  dazu bestimmt, Organe zur Einstellung der  Ziffern in dem Einstellwerk     (Aktuator)    der  Maschine     zu    betätigen.  



  Die     Tastenschafte    1 bis 4 und 6 bis 9  sind mit Seitenvorsprüngen     1a    bis     4a    bzw. 6a  bis     9a    versehen, die dazu bestimmt sind, mit  einer verschiebbaren Schiene 28 zusammen  zuwirken, die     mittels    Lenkern 29     und    30     -Lind          Zapfen.    31, 32     und    33, 34 mit dem Maschinen  gestell schwenkbar verbunden ist.

   Die Len  ker 29     und    30 sind oberhalb der Schiene 28  mit einer weiteren Schiene 35     mittels    Zapfen  36     und    37 schwenkbar verbunden, welche  Schiene an ihrem dem Bedienenden abgekehr  ten Ende mit einem     rechtwinklig    abwärts  gebogenen Teil     35a    versehen ist, dessen  Zweck im folgenden erklärt werden soll. Die  Lenker 29 und 30     und    die Schienen 28 und  35 bilden ein -doppeltes Gelenkparallelo-         gramm,    das um die stationären Zapfen 33  und 34 beweglich ist.

   Bei der Bewegung des       Gelenkparallelogrammes    erhalten die Schienen  28     und    35 in der Hauptsache eine     Verschie-          bungsbeweg@,lng    in ihrer Längsrichtung.  



  Die Schiene 28 ist mit     Ausnehmungen        1b          bis    4b und 6b bis 9b versehen, die dazu be  stimmt sind, mit en Vorsprüngen     1a    bis     4a     bzw.     6a    bis     9a    der     Tastenschafte    zusammen  zuwirken, wobei die von dem Bedienenden ge  rechnet hintere Kante jeder     Ausnehmung    2b  bis 4b und 7b     bis    9b geneigt angeordnet ist.  Die Neigung der betreffenden Kanten ist am  grössten     und        ebenso    gross für die Kanten 2b  und 7b, etwas kleiner für 3b und 8b und am  kleinsten für 4b und 9b.

   Die hinteren Kanten  der     Ausnehmungen    1b und 6b sind     senkrecht.     



  Beim Hinunterdrücken einer der Tasten  2 bis 4 bzw. 7 bis 9 wird der betreffende  Vorsprung     2a        bis        4a    bzw.     7a    bis     9a    des Ta  stenschaftes auf die schräge Fläche der ent  sprechenden     Ausnehm-Lmg    2b bis 4b bzw. 7b  bis 9b der Schiene wirken, so dass diese  Schiene in der     Richtung    von dem Bedie  nenden weg parallelverschoben wird,     bis    der  Vorsprung des     Tastenschaftes    von dem Bo  den der     Ausnehmung    angehalten wird.

   Die  Schiene 35 folgt in der Parallelbewegung mit,  wodurch deren     inngebogener    Teil     35a    um eine       gewisse    Strecke versetzt wird, deren Länge  davon abhängt,     welche    Taste     hiriunterge-          drückt    worden ist. Die Versetzung wird beim  Niederdrücken der Tasten 4     und    9 am  grössten, für die Tasten 3 und 8 kleiner und  für die Tasten 2 und 7 am kleinsten werden.

    Wenn eine der Tasten 1 oder 6 niedergedrückt  wird, wird der Vorsprung     1a   <I>bzw.</I>     6a    mir  zum Boden der entsprechenden     Ausnehmung     1b bzw. 6b der Schiene 28     hinuntergeführt     werden,     ohne    diese zu verschieben.  



  Eine Feder 38, die zwischen dem Lenker  29 und dem Maschinengestell angebracht ist,  bewirkt die Zurückführung der Schienen 28       -Lind    35, nachdem die betreffende Taste los  gelassen worden ist, und ein festes     Gesperre     39 begrenzt den Zurückgang des Lenkers 29.  



  Auf einem in der Querrichtung der Ma  schine versetzbaren,     tabulierbaren    Wagen 4 1      bekannter oder geeigneter Konstruktion, der  z. B. ein Einstellwerk tragen kann, ist eine  Schiene 40 angebracht, die in dem gezeigten  Ausführungsbeispiel etwa 10  von der senk  rechten Ebene rückwärts geneigt ist. Die  Schiene kann auch senkrecht stehen, da der  Neigungswinkel der Schiene eine beliebige  Grösse zwischen 0 und etwa 15  aufweisen  kann. Die Schiene 40 hat U-förmigen Quer  schnitt, und in ihren Flanschen ist eine An  zahl einander gegenüberliegender, am einen  Ende offener Nuten     40a    vorgesehen, wobei die  Nuten in jedem Flansch mit gleicher Teilung  und in einer Anzahl angeordnet sind, die der  Anzahl der     Zifferstellen    (Dekaden) in der  Anzeigevorrichtung entspricht.

   Die Flansche  sind somit als Kämme mit Zähnen ausgebildet.       Längs    der     Innenseite    des untern     Flarusiches    der  Schiene 40 und längs der Aussenseite des obern  Flansches sind Schienen 41 und 42 mit ent  sprechenden Nuten     41a    bzw. 42a. lösbar ange  bracht, welche Nuten sich in der entgegen  gesetzten Richtung zu den Nuten in den Flan  schen öffnen. Die Nuten 40a bilden in Zusam  menwirkung mit den Nuten 41a und     42a    La  ger und Führungen für Wellen 43, die oben  oberhalb der Schiene 42     Ziffertrommeln    44  von zylindrischer Form tragen.

   Jede Ziffer  trommel 44 ist mit Ziffern 0 bis 9 versehen,  wobei die halbe Anzahl von Ziffern um den  obern Teil der Trommel und die halbe An  zahl um den untern Teil der Trommel ange  ordnet ist. Die Ziffern sind in Längsrichtung  der Trommeln angeordnet.  



  Durch die beschriebene     Ausbildung    der       Ziffertrommel    kann diese einen relativ klei  nen Durchmesser erhalten.  



  Vor der     Ziffertrommel    ist eine Schiene 55  mit einer Anzahl Öffnungen 56 angebracht,  die der Anzahl der     Ziffertrommeln    entspricht.  Die Öffnungen 56 sind derart angeordnet,  dass man durch sie nur die Ziffern auf der  einen     Zifferhöhe    ablesen kann, und bilden  somit     Zifferfenster.    Jede Welle 43 ist an  ihrem untern Teil mit einem Zahnrad 45 mit  fünf Zähnen versehen und unter dem Zahn  rad zu einem Zapfen verlängert, der     dazu       bestimmt ist, mit dem Vorsprung 27 des He  bels 24     zusammenzuwirken.     



  Auf dem Wagen 47 sind senkrecht zu des  sen Bewegungsrichtung Schienen 48 längs  verschiebbar angeordnet, die an dem ,dem  Tastentisch zunächst gelegenen Ende mit fünf  Zähnen 49 versehen sind, die zu der Welle 43  parallel stehen und bei     Verschiebung    der  Schiene mit dem betreffenden Zahnrad 45 in  Eingriff gelangen. Der Wagen 47 ist an der  Unterseite an seinem dem Tastentisch zu  nächst gelegenen Ende mit     einem    winklig  abgebogenen Teil 50 versehen, dessen nach  unten gerichteter Sehenkel dazu     bestimmt    ist,  bei den     Einstellbewegungen    der Schiene 35  gegen deren Vorsprung     35c    zu schlagen.

   Die  Schienen 48 werden normal von Federn 51,  die zwischen Federhaltern 52 auf den betref  fenden Schienen und Federhaltern 53 auf  dem Wagen 47 angebracht sind, in einer, von  dem Tastentisch gerechnet, hinteren Lage ge  halten. Ein abwärts gebogener Teil     48a    der  Schiene 48 ist dazu     bestimmt,    mit     einer-Aus-          nehmung        47a    des Wagens 47 zusammenzuwir  ken, so dass die Bewegung der Schiene 48  nach hinten dadurch begrenzt wird, dass der  Teil     48a    gegen die hintere Kante der     Ausneh-          mung        47a    schlägt.

   Die Schiene 48 ist ausser  dem von dem Zapfen 46 geführt, der mit  einer entsprechenden Nut 48b im vordern  Teil der Schiene 48     zusammenwirkt.     



  Eine quergerichtete, oberhalb des Zahn  rades 45 angeordnete Schiene 54 ist mit ihrem  einen Ende an dem Maschinengestell befestigt.  Die Schiene 54 ist an ihrem freien Ende in  nicht gezeichneter Weise etwas abgeschrägt,  wobei dieses Ende ganz an der Seite der  höchsten Dekade der Anzeigevorrichtung liegt,  wenn diese mit dem Wagen in der Querrich  tung in ihre rechte Aussenlage entsprechend  nullgestellter Maschine zurückgeführt ist.  



  Der Arm 20 ist an seiner obern Kante  stufenförmig ausgenommen zwecks Zusam  menwirkung mit den untern Enden der     Ta-          ,stenschafte    1 bis 4     Lind    6 bis 9, wobei die Tiefe  der betreffenden     Ausnehmung    derart be  stimmt ist, dass beim Niederdrücken einer ge  wissen Taste der Arm 20 so weit abwärts ge-           schwenkt    wird, dass er den     Hebelarm    15 mit  tels dessen Vorsprunges 16 um eine solche  Strecke mitnimmt, dass der auf dem andern  Hebelarm 17 befindliche Vorsprung 18 die  entsprechende Schiene 48 um eine der ein  gedrückten Taste entsprechende Anzahl.

   von  Zahnteilungen mitnimmt, während gleich  zeitig der seitliche Vorsprung des Tasten  schaftes auf die betreffende     Ausnehmung    in  der Schiene 28 wirkt     und    diese parallel ver  schoben wird, wobei die damit gekuppelte  Schiene 35 mittels ihres Anschlages 35a dem  Anschlag 50 der Schiene 48     entgegenkommt          und    deren Bewegung     zwangläufig    anhält.  



  Auf der Trommel 44 sind die Ziffern 8,  9, 0, 6, 7 in der obern Ziffernreihe     und    die  sen entsprechend in der untern Ziffernreihe  die Ziffern 3, 4, 5, 1, 2 angeordnet.     Fig.    1  zeigt die Nullage in der gezeigten Dekade und  die Ziffer 0 erscheint also im Ziffernfenster  56.     Wenn    nun z.

   B. die Taste für die Ziffer 1       eingedrückt    wird, schlägt die untere Kante  des     Tastenschaftes    gegen die     obern    Kanten  der Arme 20 und 22 an, so dass diese um  ihre Lagerzapfen 19 bzw. 21 abwärts ge  schwenkt werden, bis die Abwärtsbewegung  dadurch angehalten wird, dass der Vorsprung       lcc    gegen den Boden der     Ausnehmung    1b in  der Schiene 28 anschlägt.

   Bei dieser Bewe  gung     wird    der Vorsprung 26 nach links ge  schwenkt und nimmt dabei den Arm 25 des  Hebels 24 mit, so dass der Vorsprung 27 geho  ben wird und die Welle 43 mit der     Ziffertrom-          mel    44 so hoch hebt, dass die untere Ziffern  reihe,     in    welcher die Ziffer 1 enthalten ist,  gegenüber dem     Ziffernfenster    56 kommt. Die  Länge der Zähne 49 ist derart, dass ihr Ein  griff mit dem Zahnrad 45 bei dessen     Ver-          sehiebung    beibehalten wird.

   Bei der     Abwärts-          Bewegung    des Armes 20 wird     der-Vorsprung     16     mitgenommen,    wobei auf die oben beschrie  bene Weise die Schiene 48 um die erforder  liche Anzahl von Zahnteilungen verschoben       wird    und mit ihrem Anschlag 50 gegen den  Teil 35a der Schiene -35 anschlägt.  



       Wenn    eine     Ziffertaste    niedergedrückt  wird, wird gleichzeitig die Sperrvorrichtung  des     Wagens    freigemacht und,     wenn    man die    Taste     loslässt,    bewegt sich der Wagen mittels  eines bekannten oder sonst geeigneten Schritt  schaltmechanismus um einen Schritt     weiter.     Bei dem oben beschriebenen Beispiel, wo die  Ziffer 1.

   eingedrückt wird, wird bei der Ver  stellung des Wagens um einen Schritt das  äusserste Ende der quergerichteten Schiene 54  nach der Verschiebung des Wagens sich unter  dem Zahnrad 45 befinden und somit dadurch  die zugehörige, gehobene Welle 43 mit ihrer       Ziffertrommel    44 in ihrer obern Lage- fest  halten und ausserdem sich zwischen ein Paar  Zähnen 49 auf der Schiene 48 befinden, wo  durch diese verriegelt wird. Die eingedrückte  Ziffer auf der Trommel 41 wird somit in ihrer  Lage effektiv fixiert sein.

   Bei der Zurück  führung des Wagens werden die Anzeiger  trommeln nullgestellt dadurch, dass die  Schiene 54     sukzessiv    aus dem Eingriff mit  den Schienen 48 und mit den Zahnrädern 45  geht, wobei diejenigen Trommeln, die sich in  ihrer     obern    Lage befinden, durch ihre eigene  Schwere in ihre untere Lage hinuntergehen  und die Schienen 48 von den Federn in ihre  Ruhelage (Nullage) zurückgezogen werden.  



       Fig.    2 zeigt die Lage der Teile, nachdem  die Taste für die Ziffer 6 niedergedrückt wor  den ist,     -und    hierdurch die Schiene 48 um     vier     Zahnteilungen im Verhältnis zu der in     Fig.    1  gezeigten Stellung (Nullage)     vorgeschobenwor-          den    ist: Die Schiene 54 befindet sich hierbei  oberhalb des Zahnrades 45, da keine Höhen  verstellung der     Ziffertrommel    44 erfolgt ist.  



  In     Fig.    3     ist    die Lage der Teile gezeigt,  wenn die Ziffer 5 eingedrückt worden ist.  Dabei hat nur eine Höhenverstellung der     Zif-          fertrommel    44 stattgefunden, dagegen kein  Vorwärtsdrehen, da ja die Ziffer 5 in der  obern Reihe sich über der Ziffer 0 in der       Lettern    Reihe befindet.  



  Wie aus     Fig.    4 hervorgeht, sind die     Ta-          stenschafte    für die Ziffern 1 bis 4 dazu be  stimmt, sowohl den Arm 20 als auch den Arm  22 zu betätigen, während der Tastenschaft  für die Ziffer 5 nur den Arm 22 zu betätigen  hat und die     Schafte    der     Tasten    6     bis    9 be  stimmt sind, nur den Arm 20 zu betätigen.

    Beim Niederdrücken einer der Tasten 1 bis 4      wird also sowohl der Arm 20, der über die  Verbindung 16     bis    14 bis 18 die Schiene 48  um die erforderliche Anzahl von Zahnteilun  gen verschiebt, als auch der Arm 22 betätigt,  der den Hebel 24 betätigt, so dass er mittels  seines Vorsprunges 27 die Welle 43 mit der  Trommel 44     aufwärts    verschiebt, zwecks Um  stellung zu der zweiten (obern)     Zifferhöhe     der Trommel.

   Beim Niederdrücken der Taste  5 wird nur die Höhenverstellung der Trom  mel über den Arm 22 betätigt, während beim  Niederdrücken einer der Tasten 6 bis 9 nur  der Arm 20 betätigt wird, so dass eine Ver  schiebung der Schiene 48 und eine Vorwärts  drehung der     Ziffertrommel    um die erforder  liche Anzahl von Schritten ohne irgendeine  Höhenverstellung bewirkt werden. Es ver  dient vielleicht, erwähnt zu werden, dass beim  Eindrücken der     Ziffertaste    0 der Wagen 47  um einen Schritt verstellt wird (nach links in  der Querrichtung), aber weder in der Ziffer  trommel noch in dem Einstellwerk erfolgt  eine Einstellung in der in Frage stehenden  Dekade.  



  Bei der in     Fig.    5 bis 10 gezeigten Ausfüh  rungsform, die sich nur hinsichtlich der An  ordnung des Tastenmechanismus von der in       Fig.    1 bis 4 gezeigten unterscheidet, sind die  Tasten 1 bis 9 in drei Reihen gruppiert, wo  bei die     Tastenschafte    in einer mit dem Ma  schinenkörper fest verbundenen Platte 76 ge  führt sind. Die Tasten sind in bekannter oder  sonst geeigneter Weise federbelastet, so dass  sie nach dem Niederdrücken     zurückkehren.     Die entsprechende Anordnung der Ziffern  auf der     Ziffertrommel    44 ist in der     obern          Ziffergruppe    7, 9, 0, 8, 6 und in der untern  3, 4, 5, 2, 1.

   In dem Masse, wie die Einzel  heiten in der Ausführungsform nach     Fig.    5  und 6 mit denjenigen nach     Fig.        I:    bis 4 über  einstimmen, haben sie die gleichen Bezugs  zeichen erhalten.  



  Die Schiene 28 nach     Fig.    1 entspricht bei  dieser Ausführungsform zwei Schienen 57  und 58     (Fig.    7     bzw.    8). Diese Schienen zeigen  in derselben     Weise,    wie die Schiene 28,     Aus-          nehmungen    mit geneigten Kanten 3b, 6b und  9b auf der Schiene 57 und 1b, 4b und 7b auf    der Schiene 58. Die geneigten Kanten sind  dazu     bestimmt,    mit Vorsprüngen auf dem  entsprechenden Tastenschaft zusammenzuwir  ken.

   Die Schienen 57 und 58 sind parallel       zueinan#ler    und parallel zu und ausserhalb  der Arme 20 und 22 angeordnet und werden  von     Lenkern    62     Lind    63 bzw. 64 und 65 ge  tragen. Alle diese     Lenker    sind auf im Ma  schinengestell stationären Achsen 66 und 67  gelagert, die in Winkelkonsolen 60 und 61     auf     einer im Maschinengestell befestigten Platte  59 gelagert sind. Ausserdem sind die     Lenker     62 und 64 mittels einer querlaufenden Achse  68 vereinigt und in analoger Weise sind die  Lenker 63 und 65 mittels einer querlaufenden  Achse 69 vereinigt.

   Die Schienen 57 und 58  werden also     immer    dieselben Bewegungen aus  führen (da ja die Teile 57, 68, 58, 69 ein in  der waagrechten Ebene starres System dar  stellen, siehe     Fig.    6). Beim Eindrücken einer  der Tasten 1 bis 9 erfahren die Schienen 57  und 58 somit eine     ParallelbewegLing.        Ein    Bü  gel 72 ist auf Zapfen 74 in Konsolen 70 und  71 schwenkbar gelagert, die an der Platte 59  befestigt sind,

       und    ist mit einem aufwärts  gerichteten Vorsprung 73 versehen und wird  durch     Zusammenwirluing    zwischen länglichen  Nuten     57a        Lind        58a    in den betreffenden Schie  nen 57 und 58 und Zapfen 75 im Teil 72 bei  der     Bewegung    der Schienen mitgenommen,  wobei der     Vorsprung    73 in Abhängigkeit von  der niedergedrückten Taste um eine gewisse  Strecke versetzt     wird    und einen Anschlag für  den     Anschlagteil    50 der gegenüber befind  lichen Schiene 48 bildet.  



  Die mit den Schienen 57     Lind    58 zusam  menwirkenden Tasten sind ebenfalls     dazu    be  stimmt, einen oder beide Arme 20 und 22 zu  betätigen. Somit betätigen die Tasten 1, 3 und  4 beide Arme 20 und 22, da sowohl Vorwärts  drehung als auch Höhenverstellung der     Zif-          fertrommel    44 hierbei erfolgen sollen. Die  Tasten 6, 7 und 9 betätigen nur die Schiene  20, die den     Vordrehmechanismus    für die     Zif-          fertrommel    betätigt.

   Die Taste 2 betätigt nur  die Arme 20 und 22, dagegen nicht die Schie  nen 57 oder 58, da die Schiene 48 beim Ein  drücken der Taste 2 um einen maximalen           Winkel    vorgedreht wird, wobei der Anschlag  73 in der Ausgangslage bleibt. Analog ist das  Verhältnis mit der Taste 8, die indessen nur  den Arm 20     betätigt,    da hierbei keine Höhen  verstellung der     Ziffertrommel        stattfindet.    Die  Taste 5 betätigt die Arme 20 und 22. (Die  Taste 0, die nicht gezeigt ist, bewirkt nur       Stufenversetzung    des Wagens.)  In     Fig.    9     und    10 sind die Arme 20 bzw.  22 gezeigt.

   Der     Arm    20 ist mit den betref  fenden Tasten 1 bis 4 bzw. 6 bis 9 entspre  chenden Vorsprüngen 201 bis 204, 206 bis 209  an der obern     gante    versehen, wobei die Höhen  der Vorsprünge     derart        abgepasst    sind, dass  beim     Nfederdrücken    einer Taste der Arm 20  geschwenkt wird und über den Vorsprung 16  des     Winkelhebels    14 die Schiene 49 um eine  dem erforderlichen     Vordrehwinkel    der     Zif.          fertrommel    44 entsprechende Strecke     mit-          nimmt,

      indem der     Vorsprung    18 des Hebels  14 mit dem Anschlag 50 der Schiene 48     zu-          sammenwirkt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anzeigevorrichtung an Rechen- und der gleichen mit Ziffertrommeln versehenen Ma schinen, die Zifferfenster zum Ablesen der Ziffertrommeln aufweisen, die in ihrer Längs- richtungorientierte, parallele Ziffern 0;
    1. . . . ä, S) tragen, wobei diese auf mindestens zwei Grup pen axial verteilt und die Ziffertrommeln auf axial verschiebbaren und drehbaren, zu einander parallelen Wellen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziffertrom- meln (44) in einem Wagen (47) angeordnet sind, der in Abhängigkeit von einer Betäti gung der Ziffereinstellglieder (1 bis 9) eine Sehrittbeweg2ing ausführen kann,
    und dass die Ziffertrommeln schrittweise mittels durch die Einstellglieder betätigter Übertrag-Lings- glieder so eingestellt werden, dass die entspre chende Ziffer sichtbar wird. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Ziffertrom- melwelle (43) ein Ritzel (45) trägt, das mit Zähnen (49) kämmt, die 'je an einer einer Dekade entsprechenden, axial und senkrecht züi der Bewegungsrichtung des -\Vagens (47) verschiebbaren Schiene (48) vorgesehen sind, wobei jede Schiene (48) von einer Feder (51.) in Richtung auf ihre Ausgangslage belastet wird, die durch einen Anschlagteil (48a.) der Schiene und einen Gegenanschlag des Schlit tens bestimmt ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch einen Drehantrieb für die Ziffertrommeln (44), be stehend aus einem durch die Einstellglieder betätigbaren, schwenkbaren Arm (20), einem von dem Arm mitnehmbaren, schwenkbaren Hebel (14) und einem auf dem Hebel ange ordneten Mitnehmerteil (18), der auf je einen 'Vorsprung (50) an den Schienen (48) ein wirken kann, -um der Schiene eine Vorschub bewegung zu erteilen, die der angeschlagenen Ziffer entspricht.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstellglieder der Ziffer trommeln, die den Ziffern einer Ziffergruppe entsprechen, die normal sich mit dem Ziffer fenster nicht auf gleicher Höhe befindet, einen Arm (22) und einen mit diesem zusam menwirkenden Hebel (24) verstellen, der die Welle (43) der Ziffertrommel axial verschiebt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne (49) zu den Wellen (43) parallel und so lang sind, dass der Eingriff zwischen ihnen und dem zusammenwirkenden Zahnrad (45) bei Axial verschiebung der Welle (43) beibehalten wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ziffergruppen auf der Ziffertrommel in zwei verschiedenen Höhenlagen angeordnet. sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine mit ihrem einen Ende am Maschinengestell fest ange brachte, zu der Bewegungsbahn des Wagens parallele Schiene (54) angeordnet ist, die bei der Bewegung des Wagens die Ziffertrom- meln gegen Axialverschiebung durch Zusam menwirkung mit den Zahnrädern (45) sperrt. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wellen (43) der Ziffertrommeln senkrecht sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wellen (43) der Ziffertrommeln eine Neigung von maxi mal 15 von der Senkrechten haben. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ziffertrom- meln beim Rückgang des Wagens durch die Schwerkraft in ihre axialen Ausgangslagen zurückgeführt werden. 7.0.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch mindestens einen mit einigen von den Einstellgliedern zusammenwirkenden Schieber 28 bzw. 57 und 58), der mit Ausnehmungen versehen ist, deren den Ziffertrommeln zu nächst gelegene Seitenkanten verschieden ge neigt sind, derart, dass bei der Betätigung der Einstellglieder der Schieber und ein an ihm befestigter Anschlag (35c bzw. 73) verschie den weit bewegt werden und dass der An schlag die Verschiebung der Schiene (48) be grenzt, wobei die Lage des Anschlages (35a. bzw.
    73) der jeweils erforderlichen Drehung der Ziffertrommel entspricht. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 1.0, dadurch ge- kennzeichnet, dass der bzw. die Schieber (28 bzw. 57 und 58) in Gelenken schwenkbar auf gehängt sind, welche im Maschinengestell ge lagert sind. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die obere Seite des die Drehung der Ziffertrommel herbeiführenden Armes (20) mit abgestuften Vorsprüngen zur Zu sammenwirkung mit den Einstellmitteln ver sehen ist. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Boden der betreffen den Ausnehmungen im Schieber bzw. in den Schiebern (28 bzw. 57 und 58) die Bewegung der Einstellorgane begrenzt, und dass in Ab hängigkeit von ihren Endlagen der Arm (20), der auf seiner obern Seite mit den Enden der Einstellorgane entsprechenden Vorsprüngen versehen ist, eine dem betätigten Einstell organ entsprechende Lage einnimmt, die einer Drehung der Ziffertrommel um die erforder liche Anzahl von Teilungen entspricht. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schiene (54) zwischen den Zähnen (49) einführbar ist.
CH286554D 1949-06-17 1950-06-16 Anzeigevorrichtung an Rechen- und dergleichen mit Ziffertrommeln verschenen maschinen. CH286554A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179741B (de) * 1957-03-21 1964-10-15 Henning Gunnar Carlsen Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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