CH286704A - Verfahren und Maschine zum Verpacken sowie nach diesem Verfahren hergestellte Verpackung. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Verpacken sowie nach diesem Verfahren hergestellte Verpackung.

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CH286704A
CH286704A CH286704DA CH286704A CH 286704 A CH286704 A CH 286704A CH 286704D A CH286704D A CH 286704DA CH 286704 A CH286704 A CH 286704A
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Dohse Hans
Otto Schorsch Rolf
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Dohse Hans
Otto Schorsch Rolf
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    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
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    • B65B9/02Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs
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Description


  
 



  Verfahren und Maschine zum Verpacken sowie nach diesem Verfahren hergestellte Verpackung.



      Die vorliegende : Erfindung betrifft ein    Verpackungsverfahren und eine   Maschine    zur   Durchführung    des Verfahrens sowie eine nach   diesem    Verfahren hergestellte Verpackung.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch   gekelmzeichnet,    dass die Ware in durchgehende   Öffnungen    eines Tragkörpers gebracht und   iii    beiden Seiten durch mit dem Tragkörper verbundene Folien   abgedeckt    wird.



   Die ebenfalls   Gegenstand    der   Erfindung    bildende Verpackung zeichnet sich demgemäss dadurch aus, dass die Ware in einem mit   durchgehenden    Öffnungen versehenen Tragkörper zu beiden Seiten durch mit dem Trag  körper    verbundene Folien abgedeckt ist. Die Verbindung von Folien und Tragkörper sowie die Anordnung beider zueinander können dabei verschieden sein. Sie richten sich im allgemeinen nach den Eigenschaften der zu verpackenden Ware. So kann es zweckmässig sein, die Folien auf beiden Seiten des Tragkörpers derart anzubringen, dass sie dessen Öffnungen nach aussen hin verschliessen.

   Die Ware liegt dann in durch die Öffnungen des Tragkörpers gebildeten   Kammern.    Bei der   Verpackung    besonders empfindlicher Stoffe empfiehlt es sich, die die Ware abdeckenden Folien gemeinsam auf nur einer Seite des Trägers   zn    befestigen, dergestalt, dass sich die eine der Folien   napfförmig    in die Öffnungen des Tragkörpers drückt, während die andere, darüberliegende Folie die Öffnungen in der Ebene des Tragkörpers nach aussen hin abdeckt, so dass die Ware in diesem Falle, durch die Folien allseitig verpackt, in den Öffnungen des Tragkörpers liegt.



   Die Folien bestehen zweckmässig aus   Werk-    stoffen unterschiedlicher Zähigkeit und Elastizität, wodurch man erreicht, dass beim Eindrücken der einen, zäheren Folie, die dabei unzerstört bleibt, die andere Folie aus der   Trägeröffnimg    ausgestanzt oder aufgerissen und dadurch die in der betreffenden Kammer befindliche Ware freigegeben wird. Beispielsweise kann die zähere der beiden Folien eine Zellulosefolie sein, die ihr gegenüberliegende dagegen kann zum Beispiel aus Aluminium, Zinn, Blei oder einem andern metallischen Werkstoff bestehen. Bei Verwendung von glasklarem Zellglas für die Folien ergibt sich noch der Vorteil, dass man ohne ein Öffnen der Verpackung die Art und den Zustand des Inhaltes der   Kammern    feststellen   und    überprüfen kann.

   Sollen lichtempfindliche Waren, zum Beispiel entsprechende Arzneien und Lebensmittel, verpackt werden, dann kann man entsprechend gefärbte, als Lichtschutz wirkende Zellg] asfolien benutzen.



   Das Füllen   und    Verschliessen der Ver  padnmg    nach der Erfindung lässt sich in der verschiedensten Weise durchführen. Die ebenfalls   E rfindungsgegenstand    bildende Ma  schine zur Durchführung des   Verpaeklmgsver-    fahrens besitzt einen Arbeitstisch zur Führung des Tragkörpers und eine am Eintrittsende des Tisches angeordnete Vorratstrommel für das eine Folienband, welcher Trommel in arbeitsrichtung eine   lleizrolle    mit   zm-    gehörigen Druekrollen nachgeschaltet ist, während über dem Tisch in Arbeitsrichtung jeweils hintereinanderliegend eine Abfüllvor  richtimg,    eine Vorratstrommel für das zweite Folienband, eine Transportwalze sowie ein senkrecht zur Tisehebene verschiebbarer,

   heizbarer Druckstempel vorgesehen sind.



   Die erfindungsgemässe   Verpackung    und eine Einrichtung zu ihrer Herstellung sind beispielsweise in der beiliegenden   Zeiclniimg    dargestellt :
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein erstes Beispiel der erfindungsgemässen Ver  paeklmg.   



   Fig. 2 ist die zugehörige   Draufsicht    bei abgehobener oberer Folie.



   Fig. 3 und 4 zeigen den   Längsschnftt    bzw. die Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Verpackung.



   Fig. 5   und    6 zeigen den Längsschnitt bzw. die Ansicht einer dritten Ausführungsform der Verpackung, die sich besonders für die Verpackung empfindlicher Stoffe eignet.



   Fig. 7 zeigt schematisch und teilweise   im    Schnitt eine   Einrichtimg    zum Füllen und Verschliessen der   Verpaeklmg    nach den Fig. 1 und 2, und
Fig. 8 ist eine teilweise Draufsicht auf Fig. 7.   



   Bei dem in den Fig. : 1 und 2 dargestellten    Ausführungsbeispiel ist der zum Beispiel aus Pappe, Holz,   Kimststoff    oder dergleichen bestehende Tragkörper 1 der Verpackung mit durchgehenden Öffnungen 2 versehen, in die Tabletten 3 eingelegt sind. Als Verschluss für die   Öffnungen    2 dienen Folien 4 und 5, die beispielsweise mit dem Tragkörper 1 verleimt sind. Die Folie 4 besteht dabei zweckmässigerweise aus einem Werkstoff grösserer Zähigkeit, zum Beispiel aus Zellglas, als die Folie 5, die beispielsweise aus   Aluminillm    oder Zinn hergestellt ist. Beim Eindrücken in Richtung des Pfeils 6 gibt die Zellglasfolie 4 elastisch nach, wobei sich der Druck über die Tablette 3 auf die gegenüberliegende Metallfolie 5 überträgt, die infolge ihrer grösseren Sprödigkeit ausgeschert wird oder aufreisst.



   Bei dem   Ausführungsbeispiel    der Verpakkung nach den Fig. 3 und 4 ist die obere, aus spröderem   Weilstoff    hergestellte Folie 5 noch durch eine   Zellulosefolie    5a abgedeckt zum Schutz gegen mechanische Verletzungen. Um vor der Benutzung der Packung das Abziehen dieser Schutzfolie zu erleichtern, ist der Tragkörper 1 auf beiden Seiten längs der Linie la eingeschnitten oder perforiert und an den Kanten mit Abrundungen   lb    versehen. Nach dem Auseinanderbrechen der Verpackung längs der Linie   1a    steht die Schutzfolie   5a    an den Rundungen   1b    des Trägers etwas vor, so dass sie von hier aus gut abgezogen und die dünnere und sprödere Metallfolie oder dergleichen freigelegt werden kann.



   Die   Verpackung    nach den Fig. 5 und 6 ist vorzugsweise zur Aufbewahrung   feuchtigkeits-    empfindlicher Stoffe, zum Beispiel entsprechender Chemikalien oder Arzneimittel, und für die   Verwendung    in Übersee bestimmt. Damit die Ware nicht mit dem Werkstoff des Tragkörpers 1 in Berührung kommt, ragt die zum Beispiel aus Zellglas bestehende, nachgiebige Folie   5b    napfförmig in die Öffnungen 2 des Tragkörpers hinein, mit dem sie verleimt ist, so dass die Ware jetzt eine   untere      irnd    seitliche   Umhülllmg    5c hat.

   Den   obern    Verschluss der   Trägeröffnungen    2 bildet die auf der gleichen Seite des Tragkörpers 1 über der Folie   5b    liegende, mit letzterer verleimte   Deck    folie 5d, vorzugsweise aus metallischem Werkstoff. Die Folie 5d ist somit mittels der Folie   5b    auch mit dem Träger 1 verbunden. Auch bei dieser Ausführung kann selbstverständlich zum Schutz der Folie 5d entsprechend den Fig. 3 und 4 eine weitere darüberliegende, abziehbare Zellulosefolie oder dergleichen vorge   sehen sein. Die je Handhabung dieser Verpak-      kung    entspricht derjenigen nach den Fig. 1 bis 4.



   Da bei den Verpackungen nach den Fig. 1 bis 6 die Form und die Grösse der Öffnungen  2 sowie die Höhe 7 des Tragkörpers 1 innerhalb weiter Grenzen veränderbar sind, lassen sich Waren verschiedenster Art   nnd    Gestalt in den einzelnen Kammern des Tragkörpers unterbringen. Trotz dieser Vielseitigkeit ist   die    Verpackung aussergewöhnlich einfach, raumsparend und billig.



   Eine Verpackungsmaschine zum Herstellen der in den Fig. 1 und 2   dargestelltn    Pakkung ist in den Fig. 7   uiid    8 dargestellt.



   Der mit Öffnungen 8 versehene Tragkörper 9 der Verpackung wird über einen Maschi  identisch    10 geführt. Am Eintritt in die Maschine lagert im Maschinenständer 11 eine Vorratstrommel 12, von der die Folie 13, beispielsweise ein Stanniolband, abläuft. Letzteres wird gegen die Unterseite des in   Band-    oder   Streifenform    einlaufenden Tragkörpers 9 angelegt und durch das Walzenpaar 14, 15 angepresst   nnd    gleichzeitig verleimt. Zu diesem Zweck ist die Unterseite des Trägers 9 mit einem Leim oder Lack überzogen, der    unter der Einwirkung der je Heizwalze 15 kleb-    fähig wird.

   In Arbeitsrichtung 16 der Ma  schine    schliesst sich an das Walzenpaar 14, 15 eine Einfüllvorrichtung 17 an, die über    Fallsehächte : 18, 19 beispielsweise Tabletten 20    in die Öffnungen 8 einträgt. Die unter der Wirkung einer noch zu beschreibenden Trans  p ortvorrichtung    gleichmässig in Richtung des Pfeils 16 weiter wandernde, nunmehr gefüllte Packung wird durch die von der Vorratstrommel 21 ablaufende Deckfolie 22, zum Beispiel aus Zellglas, geschlossen. Das Anpressen und Verleimen dieser Folie geschieht durch den heizbaren Druckstempel 23, der mit schmalen   Druckkanten    24 ausgestattet ist.



  Sein Antrieb, senkrecht zur Ebene des Maschinentisches 10, erfolgt über das Exzenter   25    und die Stossstange 26.



   Zur vollen Ausnutzung ihrer Leistung werden auf der Verpackungsmaschine zweckmässig möglichst breite Tragkörperstreifen verarbeitet und diese Streifen dann nach dem Füllen und Schliessen ihrer Öffnungen durch Perforieren längs den Linien 28 und 29 in schmalere unterteilt. Das Aufteilen der Länge   nach    kann zum Beispiel durch die angetriebene Transportwalze 33 geschehen, die dann gleichzeitig den Vorschub des Trägers bewirkt. Im gezeichneten Beispiel ist die Walze 33 mit zwei   Kränzen    von Perforierzähnen 34 ausgestaltet, deren gegenseitiger Abstand der Entfernung der Trennlinien 28 und 29 entspricht. Am Ende des Arbeitstisches ist schliesslich eine Schneidvorrichtung 35 angebracht, die die Streifen 30 bis 32 auf die gewünschten Längen schneidet, die dann über eine Rutsche 36 ausgetragen werden.



   Für die Verarbeitung der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Verpackungen sind   nur    geringfügige   änderungen    bzw. Ergänzungen an der vorstehend beschriebenen Verpackungsmaschine erforderlich. So müsste hier die Vorratstrommel 12 ebenfalls über dem Ma  schinentiscil    gelagert sein, und ferner wäre der Einfüllvorrichtung 17, in Arbeitsrichtung der Maschine gesehen, noch eine Prägeein  richtung    für die Herstellung der napfförmigen   Vertiefungen    5c   (Fig.    5) vorzuschalten.



   Die beschriebenen Verpackungen ermöglichen sowohl eine staubdichte, hygienische Aufbewahrung als auch eine einfache, rasche und hygienische Entnahme genau dosierter Warenmengen. Bekannten Verpackungen gegenüber zeichnen sie sich vor allem durch einen besonders einfachen und raumsparenden Aufbau, sehr vielseitige Verwendungsmöglichkeit und gute Stapelbarkeit aus.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verpacklmgsverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass die Ware in durchgehende Öffnungen (2) eines Tragkörpers (1) gebracht und zu beiden Seiten durch mit dem Tragkörper verbundene Folien (4, 5 bzw. 5b, 5d) abgedeckt wird.
    II. Maschine zur Durchführimg des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Arbeitstisch (10) zur Füh- rung des Tragkörpers (9) und eine am Eintrittsende des Tisches angeordnete Vorratstrommel (12) für das eine Folienband, welcher Trommel in Arbeitsrichtung eine Heizrolle (15) mit zugehörigen Druckrollen (14) nachgeschaltet ist, während über dem Tisch in Arbeitsrichtung hintereinanderliegend eine Äbfüllvorrichtimg (17), eine Vorratstrommel (21) für das zweite Folienband (22), eine Transportwalze (33) sowie ein senkrecht zur Tischebene verschiebbarer, heizbarer Druckstempel (23) vorgesehen sind.
    III. Verpackung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Pdtentansprnch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ware in einem. mit durchgehenden Öffnungen (2) versehenen Tragkörper (1) zu beiden Seiten durch mit dem Tragkörper verbundenen Folien (4, 5 bzw. 5b, 5d) abgedeckt ist.
    UPTERBNSPRÜCHE : 1. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einer Heizeinrichtung ausgestattete Druckstempel (23) über einen Exzenterantrieb (25, 26) senkrecht zur Ebene des Tisches (10) betätigbar ist.
    2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwalze (33) mit Mitteln (34) zum Perforieren der Verpackung versehen ist.
    3. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwalze (33) mit mehreren, mit Abstand nebeneinanderliegenden Kränzen von Perforierzähnen (34) ausgestattet ist.
    4. Verpackung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der die Ware abdeckenden Folien aus zäherem und widerstandsfähigeremWerkstoff besteht als die andere Folie.
    5. Verpackung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ware abdeckenden Folien zu beiden Seiten des Tragkörpers (1) angeordnet sind und dessen Öffnungen (2) nach aussen hin abdecken.
    6. Verpackung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ware ab deckenden Folien (5b, 5d) auf ein und der selben0 Seite des Tragkörpers (1) mit diesem verbanden sind, derart, dass die aus dem zäheren Werkstoff bestehende Folie mit napffönnigen, zur Aufnahme der Ware dienenden Vertiefungen (5c) in die Öffnungen (2) des Tragkörpers (1) hineinragt, während die andere, darüberliegende Folie (5d) die Öffnungen in der Ebene des Tragkörpers nach aussen hin abdeckt.
    7. Verpackung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Folien (4, 5b) aus Zellglas, die andere (5, 5d) dagegen aus einem metallischen Werkstoff besteht.
    8. Verpackung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem weniger widerstandsfähigen Werkstoff hergestellte Folie (5, 5d) durch eine Schutzfolie aus zäherem Werkstoff abgedeckt ist.
    9. Verpackung nach Patentansprueh III, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (1) durch Perforierungen (la) in streifen förmige Glieder aufgeteilt ist, deren Kanten mit Abrundungen (lb) in die Trennungslinie (1a) einlaufen.
CH286704D 1950-03-28 1950-03-28 Verfahren und Maschine zum Verpacken sowie nach diesem Verfahren hergestellte Verpackung. CH286704A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4631899A (en) * 1983-09-20 1986-12-30 Hermann Kruger's EFTF. A/S Method of dispensing a metered quantity of snuff and of packaging the individual, metered quantities of snuff
EP1565377A4 (de) * 2002-11-18 2006-06-21 Mts Medication Technologies Systeme und verfahren zur herstellung von blisterpackungen mit st tzgliedern zur verpackung von pharmazeutischen produkten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4631899A (en) * 1983-09-20 1986-12-30 Hermann Kruger's EFTF. A/S Method of dispensing a metered quantity of snuff and of packaging the individual, metered quantities of snuff
EP1565377A4 (de) * 2002-11-18 2006-06-21 Mts Medication Technologies Systeme und verfahren zur herstellung von blisterpackungen mit st tzgliedern zur verpackung von pharmazeutischen produkten

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