CH287039A - Einrichtung mit mindestens einer Sperrvorrichtung und einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung für die Sperrhakenwähler und für die einzustellenden Wellen. - Google Patents

Einrichtung mit mindestens einer Sperrvorrichtung und einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung für die Sperrhakenwähler und für die einzustellenden Wellen.

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CH287039A
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CH
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locking
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shaft
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/02—Replaceable treads
    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00—Control of position or direction
    • G05D3/12—Control of position or direction using feedback
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Description


  Einrichtung mit mindestens einer Sperrvorrichtung und einer gemeinsamen  Antriebsvorrichtung für die     Sperrhakenwähler    und für die einzustellenden Wellen.    Unter dem Namen     Sperrvorriehtung    ist  ein System miteinander zusammenwirkender       Sperrseheiben    und Sperrhaken bekannt, mit  tels dessen eine drehbare Welle in einer An  zahl bestimmter Stellungen arretiert wer  den kann. Dies kann z. B. die zur Regelung  der Kapazität eines Kondensators bei einem  Sender oder Empfänger oder zur Einstellung  der Welle anderer     Abstimmorgane    notwendig  sein.

   Mittels     Sperrvorriehtungen    kann die Be  wegung der Regelorgane von der einen Stel  lung in die andere schnell und leicht     dureh-          geführt    werden. Ausserdem können mit     Sperr-          vorriehtungen    versehene Geräte aus der Ferne  bedient werden.  



  Für jede     züi    wählende Stellung der Welle  ist in der     Sperrvorriehtung    eine     Sperrseheibe     mit zugehörigem Sperrhaken vorhanden. Mit  tels eines Wählerorgans, das als     Sperrhaken-          wähler    bezeichnet wird, kann ein beliebig ge  wählter Sperrhaken mit der zugehörigen       Sperrseheibe    zum Zusammenwirken gebracht  werden.  



  Eine Anzahl solcher     Sperrvorriehtungen,     die mit<B>je</B> einer Welle zusammenarbeiten,  können zu einer einzigen Einrichtung ver  einigt werden, bei der die Wellen durch eine  gemeinsame     Antriebsvorriehtung    entweder  von Hand oder mittels eines Motors bewegt  werden können.  



  Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei wel  cher der     Sperrhakenwähler    einer Sperrvor-         richtung    durch die     gleiehe        Antriebsvorrieh-          tung    verschoben wird, welche die     Sperrvor-          richtungswelle    in Drehung versetzt. Die Stel  lungsänderung vollzieht sieh bei dieser Ein  richtung in zwei Phasen. Während der ersten  Phase wird der     Sperrhakenwähler    verschoben.

    Dieser wird dabei über eine     Freilaufkupplung     mit einer Sperrklinke, die     nur    für eine     Bewe-          gungsriehtung    wirksam ist, von der Antriebs  welle angetrieben. Wenn der     Sperrhakenwäh-          ler    die gewählte Stellung erreicht hat, wird  die Antriebswelle stillgelegt, worauf nach       Uinsehaltung    von Hand die zweite Phase der  Bewegung anfängt. Dabei dreht sieh die An  triebswelle in entgegengesetztem Sinn wie bei  der ersten Phase.

   Für diesen Drehsinn ist die       Freilaufkupplung    über die der     Sperrhaken-          -wähler    mit der Antriebswelle gekuppelt ist,  unwirksam, so     dass    der     Sperrhakenwähler    in  der zweiten Phase nicht mitgenommen wird  und in der jeweiligen Lage stehen bleibt. Hin  gegen dreht sieh in der zweiten Phase die       Sperrvorrichtungswelle,    bis sie beim     Errei-          ehen    der gewählten Stellung vom wirksamen  Sperrhaken angehalten wird.  



  Bei einer andern     Einriehtuno,    erfolgt die  Umkehrung der     Drehriehtung    selbsttätig. Zu  diesem Zweck ist die Einrichtung mit einem       Stellungssehalter    versehen. Dieser hat einen  beweglichen Kontaktarm und eine Anzahl  fester Kontakte. Jedem festen Kontakt ist ein       be,stimmter    Sperrhaken zugeordnet. Der Kon-      taktarm dieses     Stellungssehalters    wird gleich  zeitig mit dem     Sperrhakenwähler    bewegt, so       dass    jeder Stellung des Kontaktarmes eine  Stellung des     Sperrhakenwählers    entspricht.  



  Der Kontaktarm kommt bei seiner Bewe  gung nacheinander mit einem jeden der  festen Kontakte in Berührung. Wenn er den  festen, dem gewählten Sperrhaken zugehöri  gen Kontakt erreicht hat, wird ein Strom ge  schlossen, der die Umkehrung der Drehrich  tung bewerkstelligt. Dieser Strom kann z. B.  als Steuerstrom eines Relais wirksam sein,  dessen Schalter den Feldstrom eines die An  triebswelle bewegenden Motors -umkehrt. Bei  Umkehrung der     Drehriehtung    der Antriebs  welle bleibt der     Sperrhakenwähler    dadurch in  der eingenommenen Lage,     dass    der -Wähler  mit der Antriebswelle über eine     Mitnehmer-          kupplung    mit einem grossen toten Gang ge  kuppelt ist.  



  Bei beiden bekannten     Einwieklungen    wird  der     Sperrhakenwähler    nicht notwendig in  genau die richtige Lage, um die Sperrhaken  wirksam zu machen, gebracht, weil eine Sper  rung in dieser Lage fehlt.  



  Die Erfindung bezieht sieh     auf    eine     Ein-          riehtung    mit mindestens einer ans einem  System von mittels eines     Sperrhakenwählers     wahlweise miteinander     zum    Zusammenwirken  zu bringenden     Sperrliaken    und Sperrscheiben  gebildeten Sperrvorrichtung und einer gemein  samen     Antriebsvorriehtung    für die     Sperr-          hakenwähler    und die einzustellenden Wellen.

    Die vorliegende Erfindung ist dadurch ge  kennzeichnet,     dass    Sperrmittel für den     Sperr-          hakenwähler    vorgesehen sind, mit denen die  Bewegung des     Sperrhakenwählers,    nachdem  dieser die den gewünschten Sperrhaken wirk  sam machende Stellung erreicht hat, gesperrt  wird.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  ,der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.       Fig.   <B>1.</B> stellt eine Einrichtung mit drei       Sperrvorriehtungen    dar.  



  In     Fig.    2 ist ein Ausführungsbeispiel ge  zeigt, bei dem nur eine     Sperrvorriehtung    dar  gestellt ist, aber auch hier kann man sich eine    beliebige Anzahl von     Sperrvorriehtungen     denken.  



       Fig.    3 stellt andeutungsweise ein     Ausfüll-          M          rungsbeispiel    einer zwischen Antriebswelle  und ausgetriebener Welle verwendbaren  Überlastungskupplung dar.  



  Entsprechende Teile sind. in     Fig.   <B>]_</B> und 2  mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.  Die dargestellten Einrichtungen haben  beide einen Motor<B>1,</B> der sowohl zum Bewegen  der     Sperrhakenwähler,    als auch zum Antrieb  der     Sperrvorriehtungswellen    dient.

   Sie sind  unter anderem darin     versehieden,    als bei der  Einrichtung nach     Fig.    2 der Motor selbsttätig  ausgeschaltet wird, wenn bei der     Stelltin--s-          änderung    alle     Sperrseheiben    ihre neuen Stel  lungen eingenommen haben, während bei der  Einrichtung nach     Fig.   <B>1.</B> der Schalter des  Motors von Hand     betäthyt    werden     muss.     



  Der Motor<B>1</B> treibt ein Zahnrad 2 an, in  das zwei andere Zahnräder<B>3</B> und 4 eingrei  fen. Über das Zahnrad<B>3</B> wird eine Welle<B>5</B>  angetrieben, auf der die     ',3perrhaken-#vHhler   <B>6,</B>  <B>7</B> und<B>8</B> sitzen. Die Bewegung wird vom  Zahnrad<B>3,</B>     !!her    eine Welle<B>9,</B> eine     Entkup-          pelvorriehtung   <B>10</B> und einen Satz von Kegel  rädern<B>11</B> auf die Welle<B>5</B>     übertra,-en.     



       i"ber    das Zahnrad 4 wird eine Welle<B>12</B>  angetrieben, deren Bewegung mittels je eines  Satzes von Kegelrädern<B>13,</B> 1.4 und<B>15</B> auf  die     Sperrvorrichtungswellen   <B>1.6, 17</B> und<B>18</B>  übertragen wird.  



  In Flucht mit den     Sperrvorriehtungswel-          len   <B>16, 17</B> und<B>18</B> liegen die Wellen der Regel  organe, die mittels der Sperrvorrichtungen be  tätigt werden sollen und die alle ebenfalls  vom Motor<B>1</B> bewegt werden. Diese Regel  organe sind nicht dargestellt.  



  Auf jeder     Sperrvorriehtungslvelle    einer  jeden der     Sperrvorriehtungen    ist ein     Sperr-          seheibenpaket        festgeklemnit.    Jedes Paket ent  hält die gleiche Anzahl von Scheiben, z. B.  acht Stück. In der     Zeiehnuno,    ist bei jeder       Sperrvorriehtungswelle    nur eine einzige  Sperrscheibe<B>(19,</B> 20, 21) dargestellt. Auch  ist bei jeder     SperrvorriehtunIgswelle    nur ein  drehbarer Sperrhaken (22, 23), 24) darge-      stellt, aber     tatstielilieh    ist jeder     Sperrseheibe     ein solcher Sperrhaken zugeordnet.  



  Wenn ein     Sperrliaken    durch den     Sperr-          hakenwähler   <B>(6, 7, 8)</B> mit der     Sperrseheibe     zum Zusammenwirken gebracht und letztere  bewegt wird, gleitet der Rand der Scheibe  über den     ',#;perrhaken,    bis eine Einkerbung der  Scheibe den Sperrhaken erreicht hat. Der  unter dem     Einfluss    einer gespannten Feder  <B>(25, 26, 27)</B> stehende Sperrhaken rastet  dann ein und verhütet die Weiterdrehung  des     Seheibenpaketes    und somit der Regel  welle.  



  Die     Sperrvorriehtungswellen    werden in  der Regel nicht alle gleichzeitig die Sperr  stellung erreichen. Es wird z. B., wenn sie  sieh in der von einem Pfeil bei der     Sperr-          seheibe   <B>19</B>     anaegebenen    Richtung drehen,  n<B>en</B>  das     hakenförmia    abgebogene Ende des Sperr  hakens 22 bereits in die Einkerbung<B>28</B> der       Sperrseheibe   <B>19</B> einrasten, wenn bei den  andern     Sperrvorriehtungen    die Einkerbun  gen<B>29</B> und<B>30</B> noch von den Sperrhaken<B>23</B>  und 24 entfernt liegen.  



  Aus diesem     (,'runde    sind zwischen der An  triebswelle 12 einerseits und den     Sperrvor-          riehtungswellen   <B>16, 1-7</B> und<B>18</B> anderseits  Überlastungskupplungen<B>31, 32</B> und<B>33</B> an  gebracht, die ermöglichen,     dass    sieh die An  triebswelle 12 weiterdreht, wenn eine oder  mehrere     derSperrvorriehtungswellen    gesperrt  sind.  



       Züi    diesem Zweck kann eine Reibungs  kupplung oder vielmehr eine Überlastungs  kupplung von der Art verwendet werden, bei  der die angetriebene Welle im Falle der Über  lastung ganz entkuppelt wird und unter     zwi-          sehen    der angetriebenen Welle und einem  Sperrkörper wirksamer Federwirkung mit       einein        Antriebskräftepaar    belastet bleibt. Eine  solche Überlastungskupplung ist z. B. in der  französischen     Patentsehrift        Nr.   <B>903072</B> be  schrieben.  



  Wird also bei der Einrichtung nach     Fig.   <B>1</B>  die Welle<B>1.6</B> vom Sperrhaken 22 gesperrt, so  wird sie von der     -Uberlastungskupplung   <B>31</B>       entkuppelt.    Die Welle 12 dreht sich weiter  und samt ihr die     Sperrvorriehtungswellen   <B>17</B>  <B>Zn</B>    und<B>18.</B> Erst nach einer     Dreliung    um einen  grösseren Winkel als die Scheibe<B>19</B> kommt  die Scheibe 21 mit ihrer Einkerbung<B>30</B> unter  den Sperrhaken 24 und wird ihrerseits     -,e-          sperrt.    Darauf wird     a-aeh    die Welle<B>18</B>     ent-          kuppelt,

      und es läuft nur noch die Welle<B>17,</B>  die, wenn die Einkerbung<B>29</B> der Sperrscheibe  20 den Sperrhaken<B>23</B> erreicht hat, gleich  falls zum Stillstand kommt. Darauf wird  auch die 'Welle<B>17</B> entkuppelt und die Stel  lungsänderung aller Regelorgane hat sieh  vollzogen.  



  Die Steuerung der Sperrhaken mittels der       Sperrhakenwähler    ist derart,     dass    in jeder       -Wähllage    nur ein Sperrhaken pro     Sperrvor-          riehtungswelle    unter der 'Wirkung der zuge  hörigen Feder mit der diesem Sperrhaken zu  geordneten     Sperrseheibe    zusammenwirkt. Die       Sperrhakenwähler    sind derart,     dass    ihre Ker  ben um die Welle<B>5</B> herum gegeneinander ver  setzt sind.  



  Bei einer andern Ausführungsform könn  ten die Sperrhaken rings um die Welle der  Sperrvorrichtung herum versetzt angeordnet  sein und der     Sperrhakenwähler    von einem  drehbar von dieser Welle getragenen einzel  nen     Ringnoeken    gebildet, werden, mit     wel-          ehein        Noeken    die Arme sämtlicher Sperrhaken  zusammenwirken. Eine     Sperrvorriehtung    mit  einem derartig ausgebildeten     Sperrhakenwäh-          ler    ist z. B. beschrieben in der schweizerischen       Patentsehrift        Nr.   <B>270929.</B>  



  Werden die     Sperrhakenwähler    von der  Welle<B>5</B> gedreht, so gleiten die Ränder der       Sperrhakenwähler    über die Arme der Sperr  haken. Der Rand jedes     Sperrhakenwählers    ist  kreisförmig, weist aber eine kleine Ausspa  rung<B>(37, 38, 39)</B> auf. Kommt diese Ausspa  rung unter den Arm eines Sperrhakens, so  wird der     Sperrhakenwähler    nicht. arretiert.

    Das bei der Sperrscheibe liegende     Sperr-          hakenende    wird dann von der Feder gegen  den Rand dieser Scheibe     gedrüel#t.    Der Win  kel, über den sieh die Aussparung<B>(37, 38, 39)</B>  erstreckt, braucht nicht einen genau bestimm  ten Wert zu haben,     muss    aber kleiner als<B>3600</B>       n     sein, wenn n die     Sperrliakenzahl    ist,      Sollen die Sperrvorrichtungen ihre Stel  lungen ändern, so     muss    die Welle<B>5</B> in Dre  hung gesetzt und wieder stillgestellt werden,  wenn die Aussparungen<B>37, 38,

   309</B> der     Sperr-          hakenwähler    unter dem Arm der betreffen  den Sperrhaken angekommen sind. In der       Zeiehnun--c    sind die     Sperrhakenwähler    in  einer Stellung dargestellt,     in    der die Arme       ,34,#35    und<B>36</B> im Begriff sind, in die     Aus-          sparung,en    der     Sperrhakenwähler        züi    gleiten.  



  Dadurch-,     dass    die Welle<B>5</B> sieh     züi    drehen  anfängt, wird bei jeder     Sperrvorriehtung    zu  nächst der bis dahin wirksame Sperrhaken  gehoben, so     dass    auch die     Sperrscheibenpakete     sieh in Bewegung setzen, wobei die Kupp  lungen<B>31, 32</B> Lind<B>33</B> die Bewegung der Welle  12     auf    die Wellen<B>1.6, 17</B> und<B>18,</B> die     mit    den       Re.gelorganen    in Verbindung stehen, über  tragen.  



  Um die     Sperrhakenwähler    im richtigen  Augenblick wieder     stillzustellen,    ist ein Sperr  element vorgesehen, das aus einem elektro  magnetisch bewegten Sperrhaken     (V##'ähler-          sperrhaken)    40 und einem     Sperrhakenrad    41.  besteht, das fest auf der     Sperrhakenwähler-          welle   <B>5</B> sitzt. Dieses Sperrelement wird von  einem     StellLingswähler    42 bedient. Dieser hat  einen beweglichen Kontaktarm 43 und eben  so viele feste Kontakte, wie die Zahl der  Sperrstellungen der     Sperrhakenwähler    be  trägt. Bei dem dargestellten Beispiel sind es  deren acht.

   Die festen Kontakte sind mit I  bis     VIII        numeriert.    Sie sind mit den ent  sprechenden festen Kontakten<B>I'</B> bis     VIII'     eines     Stellungssehalters    44 elektrisch verbun  den, dessen beweglicher Kontaktarm an der       Sperrhakenwählerwelle   <B>5</B> befestigt ist. Die  elektrischen Verbindungen können eine be  liebige     Län-e    haben, so     dass        der*    Stellungs  wähler 42 sieh an einer vom     Stellungssehal-          ter    44 und den     Sperrvorriehtungen    entfern  ten Stelle befinden kann.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist der     Stellungssehalter    44 mit  seinem Kontaktarm 45 dargestellt, der jeweils  mit nur einem einzigen festen Kontakt in  Berührung sein kann. In dieser Figur nimmt  der Kontaktarm des Stellungswählers 42 die  Stellung<B>1</B> ein. Nach     Einsehaltung    des Stro-         mes    des Motors<B>1</B> mittels eines handbedienten  Schalters 46 langen die Wellen 12 und<B>5</B> an,  sich zu drehen und samt ihnen der Kontakt  arm 45.

   Sobald dieser Kontaktarm mit dem  festen Kontakt I' in Berührung kommt, was  bei     Fig.   <B>1</B> als vorhin geschehen angenommen  ist, wird ein Stromkreis     gesehlossen.    Der  Strom in diesem Kreis fliesst vom einen Pol  47 der     niehtdargestellten    Stromquelle über  den Kontaktarm 43 des     Stellun-,wählers   <U>41,</U>  den festen Kontakt I und darauf     !!her    den  festen Kontakt     I'    des     \#tellungssehalters    44  und den     Kontaktarin    45     und    von dort nach  der Spule 48 eines     Elehtromagneten    49.

   Von  dieser Spule 48 führt die Verbindung weiter  unmittelbar     züm    andern Pol<B>50</B> der Strom  quelle. Der von diesem Strom erregte Elek  tromagnet 4.9 zieht seinen Anker<B>51</B> an. Dieser  Anker ist am Wählersperrhaken 40 befestigt.,  der somit     aLieh    vom Magnet 49 bewegt und  in seine wirksame     Stellun-2,        --ebraeht    wird.  



  Das     Sperrhakenrad    41 weist     ebensoviel     Zähne     auf,    wie die Zahl der     Sperrseheiben     <B>je</B>     Sperrvorriehtung    beträgt, also im     besehrie-          benen    Beispiel acht. Der Wählersperrhaken  40 ist in der     Fig.   <B>1</B> vorhin auf den Rücken  eines dieser Zähne<B>52</B>     herabYesunken    Lind  .dieser gleitet unter dein     Wihlersperrhaken     weiter.

   Wenn sieh das     Sperrhaken.rad    41 um  den kleinen Winkel, a weitergedreht hat, stösst  der     näehstfolgende    Zahn<B>53</B> mit seiner Front  an den     Wililersperrhaken    40 an und das       Sperrhakenrad,    Lind somit     aLieh    die Welle<B>5</B>  samt den     Sperrhakenwählern   <B>6, 7, 8,</B> wird  stillgelegt.

   In dem Augenblick, in dem dieses  Stillstehen erfolgt, befindet sieh der Kontakt  arm 45 in der Mitte des festen Kontaktes I,  so     dass    ein angemessener Kontakt vermittelt  wird, und die abgebogenen Enden der     Arine     34,<B>35</B> und<B>136</B> der     Sperrliaken    liegen in     den     Aussparungen<B>37, 38</B> und<B>39</B> der     Sperr-          hakenwähler   <B>6, 7</B> und<B>8.</B>  



  Die Einrichtung könnte nun derart gebaut  sein,     dass    in diesem Augenblick die     Dreh-          riehtunc    des Motors     uni---elzelirt    wird und  hierbei erst die     Sperrvorriehtungswellen    sieh  zu drehen anfangen. Die     Entkuppelvor-          Achtung   <B>10</B> könnte in diesem Fall eine      übliche     Freilaufkupplung    sein, und es     inüsste     auch eine     solehe    Kupplung zwischen dem  Zahnrad 4 und der Welle 1.2 vorhanden sein.  



  Bei der dargestellten Einrichtung, dreht  sieh die     Antriebsvorrielitung    beim     Bewegen_     der     Sperrhakenwähl.er    in     gleieher    Richtung  wie beim     Bewecen    der     Sperrvorriehtungs-          wellen.    Daher ist die     Eiltkuppelvorriehtung     <B>10</B> in Form einer Überlastungskupplung ge  staltet. Diese kann eine     Reibangskupplung     sein, aber auch an dieser Stelle kann eine  Kupplung verwendet werden, die von der  bereits     vonteliend,    als zur Verwendung bei  den Wellen<B>16, 17</B> und<B>18</B> geeignet erwähnten  Art ist.  



  Wenn also die Welle<B>5</B> vom Wählersperr  haken 40 stillgelegt worden ist, drehen sieh       der.Hotor    und die Zahnräder 2,     ')    und 4 nach  wie vor weiter. Die sieh bewegenden     Sperr-          seheiben    setzen diese Bewegung fort, bis  ,sie     naeheinander    von den     eingerliekten    Sperr  haken 22,<B>23</B> und '224 gesperrt werden. Wenn  alle     Sperrvorriehtungen    arretiert sind, kann  der Motor<B>1</B> durch Öffnen des z. B. in der  Nähe des Stellungswählers 42 angeordneten  Schalters<B>-16</B> angehalten werden.

   Um darauf  die Regelwellen in eine andere Stellung zu  bringen, braucht nur der Kontaktarm<B>-13</B> ver  schoben und der Schalter 46 geschlossen     züi     werden. Der     Erregungsstroin    des Magnetes 49  wird dann unterbrochen, und eine Feder 54  bringt den     'N#'ählersperi-Iialzeii    40 in ,;eine       unwirksaine    Lage.  



  Bei der     Einriehtun--        naeh        Pi-.   <B>1</B> ist der  Erregungsstrom des     I,lektromagnetes    4.9 stets  geschlossen, solange die Wellen stillstehen.  Wird dies als ein Nachteil angesehen, so kann  der Mechanismus auch so betrieben werden,  wie in     Fig.        '22    dargestellt ist. Dabei wird der  Wählersperrhaken 40 vom erregten Elektro  magneten 49 in seine unwirksame Lage Lind  von der Feder 54 in seine     wirksaine    Lage  gebracht.

   Der Kontaktarm des     Stellungssellal-          ters    von     Fig.   <B>1.</B> ist hier durch eine Scheibe<B>55</B>  ersetzt und ist mit allen festen Kontakten bis  auf höchstens einen gleichzeitig in Berührung.  Die Scheibe weist eine Aussparung<B>56</B>     auf,    die  in     Fig.    2 den festen Kontakt I' gerade frei-    gegeben hat, und dann im Stellungswähler 42  der Kontaktarm 43 auf den festen Kontakt<B>1</B>  gestellt ist, wird die Spule 48 des     Blektro-          magnetes    49 nicht mehr von Strom durch  flossen.

   Im Unterschied gegenüber der     Fig.        1.     fliesst der Erregungsstrom hier     mir,    wenn  sieh die Stellungen der beweglichen     Kontakt-          org.ane    beim Stellungswähler und     Stellungs-          sehalter    nicht decken.  



  <B>,</B> Weiter ist die Einrichtung nach     Fig.    2  derart gebaut,     dass    der Motor<B>1</B> selbsttätig  ein- und ausgeschaltet wird. Der Schalter 46  der     Fig.   <B>1</B> ist deshalb in     Fig.    2 weg  gelassen. Der Elektromagnet 49 wirkt auch  als Relais. Er bedient einen Schalter<B>57</B>  mit. Arbeitskontakt, der mit dem Motor  in Reihe geschaltet ist. Wenn der Kontaktarm  43 in eine andere Stellung gebracht wird,  wird also nicht nur der Wählersperrhaken  40 vom     Sperrhakenrad    41 abgehoben, sondern  auch der Motor angelassen.

   Sobald die     Sperr-          hakenwähler    in der gewählten Stellung ange  kommen sind, hört die Erregung des Magne  tes 49 auf, der Wählersperrhaken 40 nimmt  wieder seine wirksame Stellung ein, und der  Schalter<B>57</B> öffnet sieh. Trotzdem wird der  Motor dadurch nicht stillgelegt, da zum  Schalter<B>57</B> der Schalter<B>58</B> parallel geschaltet  ist, der mit der     ÜberlastLingskupplung   <B>31</B>     züi-          sammenwirkt.    Der Schalter<B>58</B> ist geschlossen,  solange die Wellen 12 und<B>16</B> sieh drehen,  und öffnet sieh, wenn die Welle<B>16</B> zum Still  stand kommt     ',    während die Welle 12 sich noch  dreht.

   Sind,     abo-esehen    von den in     Fig.    2 dar  gestellten, noch mehr     Sperrvorriehtungen    mit  den Wellen<B>5</B> und 12 verbunden, so müssen  sie mit<B>je</B> einem Schalter<B>58</B> ausgerüstet  werden. Der Motor läuft in diesem Fall wei  ter, solange noch eine der     Sperrvorriehtungs-          wellen    in Bewegung ist und hält erst, wenn  die letzte     Sperrvorrichtungswelle    gesperrt  wird und sieh infolgedessen auch sein Schal  ter öffnet.  



  Eine Überlastungskupplung, die einen  Schalter betätigt, bildet den Gegenstand des  Patentes     Nr.   <B>270923.</B> Ein Ausführungsbeispiel  einer solchen Kupplung wird nachstehend an  Hand der     Fig.   <B>3</B> beschrieben. Die Kupplung      ist in der Figur als in der     Achsenrichtung     projiziert dargestellt.  



       Auf    der in der Figur nach vorn ragenden  Antriebswelle ist ein     Sperrhakenrad   <B>59</B> fest  gestellt. Eine leer um die angetriebene Welle  drehbare Scheibe<B>60</B> trägt einen Sperrhaken  <B>61,</B> der in einen der Zähne des     Sperrhaken-          rades   <B>59</B> greift, so     dass    die Scheibe<B>60</B> vom  Sperrhaken<B>61</B> mitgeführt wird, wenn das       Sperrhakenrad    sich in der durch den Pfeil  angegebenen Richtung dreht.  



  Mit der Scheibe<B>60</B> ist eine zweite Scheibe  <B>622</B> durch zwei Zugfedern<B>63</B> verbunden, von  denen nur eine dargestellt ist. Die Scheibe  <B>62</B> sitzt fest auf der angetriebenen Welle,  also z. B. auf der     Sperrvorrichtungswelle   <B>16.</B>  Die Federn müssen genügend starr sein, um  ohne allzu grosse Spannung das übliche     An-          triebskräftepaar    der Scheibe<B>60</B>     auf    die  Scheibe<B>62</B> zu übertragen. Wird das Kräfte  paar grösser, so werden die Federn weiter  gespannt, und die angetriebene Welle bleibt  also etwas gegen die Antriebswelle zurück.  



  An der Scheibe<B>62</B> ist ein Stift 64 befe  stigt, der durch einen Schlitz<B>65</B> der Scheibe  <B>60</B> nach vorn ragt und bei der relativen Be  wegung der angetriebenen Welle gegenüber  der Scheibe<B>60</B> in diesem Schlitz verschoben  wird. Bei einer bestimmten Spannung der  Federn<B>63</B> stösst bei dieser Verschiebung der  Stift 64     gegenden    Sperrhaken<B>61</B> an,     drüekt     diesen aufwärts und zwingt ihn, den Zahn  des Sperrhakens 41, hinter den er greift,  freizugeben. Die Wellen sind nunmehr ganz       entkuppelt.    Dies vollzieht sich z. B., wenn  bei den Sperrvorrichtungen die Wellen<B>16</B>       usw.    gesperrt werden, während unter Wir  kung des Motors<B>1</B> die Welle 12 sieh noch  dreht.  



  Wenn die Wellen entkuppelt sind, wird  die Scheibe<B>60</B> von den Federn<B>63</B>     zurüek-          gezogen,    und wenn keine Gegenmassnahmen  getroffen wären, würde der Sperrhaken<B>61</B>  von dem Stift 64 freigegeben werden, und  der unter Federwirkung stehende Sperrhaken  würde erneut in die Zähne des     Sperrhaken-          rades   <B>59</B> eingreifen. Dies wird jedoch ver  mieden, indem eine Klemmvorrichtung vor-         handen    ist, welche die     Rück-bewegung    der  Scheibe<B>60</B> hindert.

   Sie besteht aus einer       Klenimsperre   <B>66</B> in Form einer Walze oder  Kugel, die in einem keilförmigen Raum zwi  schen der Aussenseite der Scheibe<B>60</B> und  der Innenwand eines die Scheibe<B>60</B> umgeben  den, aus einem Ring<B>67</B> bestehenden     Arretier-          körpers    liegt. Wenn die Federn<B>63</B> die     ent-          kuppelte    Scheibe<B>60</B> in der dem Pfeil ent  gegengesetzten Richtung zu drehen bestrebt  sind, sitzt die Sperre<B>66</B> sofort fest. Die  Scheibe<B>60</B> kann sieh also gegenüber dem  Ring<B>67</B> nicht     zurüekdrelien,    und der Sperr  haken<B>61</B> bleibt gelöst.  



  Die gesperrte Welle bleibt indessen der  Wirkung des maximal übertragbaren     An-          triebskräftepaares    unterworfen. Dieses wird  von den Federn<B>63</B> geliefert, und die Reak  tionskraft ist die     Klenimkraft    der     Klemni-          sperre   <B>66</B> auf den den     Arretierkörper    bilden  den Ring<B>67.</B> Die     Sperrvorriehtungen    werden  also nicht nur gesperrt, sondern in den Sperr  stellungen auch fixiert-, so     dass    eine einmal  eingestellte Stellung genau     aufreehterhal-          ten    wird, solange der Sperrhaken 22 die  Scheibe<B>19</B> sperrt.

   Dank diesem von den  Federn<B>63</B> gelieferten     Kräftepaar    setzt sieh  die Welle<B>16</B> wieder in Bewegung     und    wird  infolgedessen wieder mit der     Antriebswelle     gekuppelt, sobald der     ein,-erüekte    Sperrhaken  22 gelöst wird.  



       Nun    ist der Ring<B>67</B> nicht     unverrilek-bar     an der feststehend     an-eordneten    Montage  platte<B>68</B> befestigt, sondern kann sieh um  einen kleinen Winkel gegenüber dieser Platte  drehen. Die gespannten Federn<B>63</B> können  sieh also samt. der Scheibe<B>60</B> und der Klemm  sperre<B>66</B> und dem Ring<B>67</B> etwas in der  der     Drehriehtung    der Welle entgegengesetz  ten Richtung drehen. Infolge der Bewegung  des Ringes<B>67</B>     und    des Spiels in der Klemm  kupplung darf jedoch der Stift 64 nicht vom       Sperrliaken   <B>61</B> gezogen werden.

   Daher     muss     im Zusammenwirken zwischen dem Stift 64  und dem Sperrhaken<B>61</B> ein gewisser toter  Gang vorhanden sein. Da dies an sieh ausser  halb des Rahmens der Erfindung liegt     und  

Claims (1)

  1. dem Stande der Technik bereits angehört, wird es nicht ausführlicher erläutert. Die Bewegung des Ringes<B>67</B> wird von einem Nocken<B>69</B> beschränkt, der in einem Schlitz<B>70</B> der Platte<B>68</B> liegt. An diesem Noeken ist ein Mitnehmer <B>71</B> befestigt, der mit dem Schalter<B>58</B> zusammenwirkt. Infolge der Bewegung, die der Ring<B>67</B> unter Wir kung der Spannung der Federn<B>63</B> nach dem Entkuppeln der Wellen vollführt, öffnet sich dieser Schalter.
    Es ist erwünscht, dass die Drehgesehwin- digkeit der Sperrliakenwähler die der Sperr- vorriehtungswellen übersteigt, so dass, es sei denn, dass der Unterschied zwischen zwei Sperrstellungen der Sperrvorriehtungen allzu klein ist, die Wähler ihre neuen Stellungen bereits eiii-enommen haben, bevor die Sperr scheiben die ihrigen erreicht haben.
    Es kann jedoch vorkommen, dass zwei aufeinander- fol-end -e-wählte Stellungen der Sperrschei- heil so nahe beieinander gelegen sind, dass eine so gerinre Entspannung der Federn, dass der Sperrhaken<B>61</B> noch nicht in das Sperrliakenrad <B>59</B> eingreift, für die Sperr- selleiben hinreieht,
    uni von der einen Stellung in die andere züi kominen. Der Schalter<B>58</B> wird dabei nicht geschlossen, und somit wird der Motor<B>1,</B> nach öffnung des Schalters<B>57</B> <B>Z,</B> durch die Feder 54, nicht von einem über den Schalter<B>58</B> fliessenden Strom in Bewe gung gehalten. Der Motor<B>1</B> und somit auch das Sperrbakenrad <B>51</B> kommen dann in einem Au-enbliek zum Stillstand, in dem der Zahn <B>53</B> noch nicht an den Wählersperrliaken 40 angestossen ist. Dies könnte zu Störungen führen.
    Daher ist auch die überlastungskupplung <B>10</B> zwisehen Antriebswelle und Wählerwelle mit einem Schalter<B>72</B> versehen, der in ähn- lieher Weise wie der Schalter<B>58</B> arbeitet und ähnlich wie dieser parallel zum Schalter<B>57</B> liegt. Der Schalter<B>72</B> ist geschlossen, solange die durch die Kupplung<B>10</B> gekuppelten Wellen<B>9</B> und<B>73</B> sieh beide drehen.
    Falls also der Schalter<B>58</B> nicht die Aufgabe des Sehalters<B>57</B> übernimmt, wenn letzterer sich öffnet, wird sie vom Schalter<B>72</B> übernom- men. Der Motor läuft also aueli in diesem Fall weiter, bis die Sperrhakenwählerwelle arretiert worden ist, worauf die Wellen<B>9</B> und<B>73</B> entkLippelt werden und infolgedessen der Schalter<B>72</B> sieh öffnet. Der Schalter<B>57</B> ist beim Vorhandensein des Sehalters<B>72</B> nicht entbehrlich, da letzte rer nur fähig ist, den Strom auszuschalten und nicht den Motor anzulassen..
    Wenn die Sperrung der Sperrhakenwählerwelle <B>5</B> be hoben wird, während die Welle noch still- stellt, entspannen sieh zwar die Federn<B>63</B> der überlastungskupplung und ziehen die Welle<B>73</B> mit, aber die Sperrung durch den Ring<B>67</B> wird erst aufgehoben, wenn die An triebswelle<B>9</B> samt dem Sperrliakenrad <B>59</B> sieh zu drehen anfängt.
    Der Schalter<B>57</B> ist daher erforderlich, um den Motorstrom ein- zusehalten. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung mit mindestens einer, aus einem System von mittels eines Sperrhaken- wählers wahlweise miteinander zum Zusam- men,i,#,irkeli zu bringenden Sperrhaken und Sperrseheiben gebildeten Sperrvorriehtung n<B>z3</B> und einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung für die Sperrhakenwähler und die einzu stellenden Wellen, dadurch gekennzeichnet,
    dass Sperrmittel für den Sperrhakenwähler vorgesehen sind, mit denen die Bewegung des Sperrhakenwählers, nachdem dieser die den gewünsehten Sperrhaken wirksam machende Stellung erreicht hat, gesperrt wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1-.</B> Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Sperrhaken- wähler mit der Antriebswelle über eine Cberlastungskupplung gekuppelt ist und dass die Antriebsvorrichtung sieh zum Bewegen des Sperrhakenwählers in der gleichen Rieh- tung dreht wie zum Bewegen der Welle der Sperrvorriehtung. 2.
    Einriehtun,- nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Überlastungs kupplung von der Art ist, bei der die ange triebene Welle im Falle der Überlastung ganz entkuppelt, wird und infolge einer zwischen der angetriebenen Welle und einem Arre- tierkörper der Kupplung wirksamen Feder kraft mit einem Antriebskräftepaar belastet bleibt.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Sperrelement mit einem Schalter zusammenwirkt, der mit einem die Sperrhakenwähler und die Sperr- vorrieht-angswellen antreibenden Motor in Reihe liegt und vom Sperrelement geschlossen wird, wenn letzteres die Bewegung der Sperr- hakenwähler freigibt. 4.
    Einrichtung naeh Unteransprueh <B>3,</B> bei der die Sperrvorrichtungswelle über eine Überlastungskupplung angetrieben wird, da durch gekennzeiehnet, dass parallel zum ge- I nannten Sehalter ein mit dieser Überlastungs kupplung zusammenwirkender Schalter liegt, der sieh öffnet, wenn die Bewegung der Sperrvorriehtungswelle gesperrt wird.
    <B>5.</B> Einrichtung naeh Unteransprueh <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass mit der -Cber- lastungskupplung ein weiterer Sehalter zu sammenwirkt, der von dem um einen be- sehränkten Betrag drehbaren Arretierkörper betätigt wird, von diesem Körper geöffnet wird, wenn die Sperrliakenwählerwelle arre tiert wird, und parallel züi dem mit dem Sperrelement zusammenwirkenden Sehalter liegt.
CH287039D 1948-02-23 1949-02-21 Einrichtung mit mindestens einer Sperrvorrichtung und einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung für die Sperrhakenwähler und für die einzustellenden Wellen. CH287039A (de)

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