CH287143A - Aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden und miteinander verbundenen Fliesen bestehendes Fliesenbauelement. - Google Patents
Aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden und miteinander verbundenen Fliesen bestehendes Fliesenbauelement.Info
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- E04C2/041—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres composed of a number of smaller elements, e.g. bricks, also combined with a slab of hardenable material
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- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/28—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
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Description
Aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden und miteinander verbundenen Fliesen bestehendes Fliesenbauelement. Es ist bereits bekannt, eine Mehrzahl von Fliesen in der Ebene zu einem Fliesenbauele ment zu vereinigen. Der Zweck dieser Ver einigung ist der, die Erstellung von 'Wand verkleidungen mit Hilfe dieses Bauelementes an Ort und Stelle zu vereinfachen und zu ver- billi;en. Die Vereinigung der Fliesen zum Bauelement lässt sich in Serienherstellung ver hältnismässig billig durchführen.
Die Erstel lung von Wandverkleidungen mit Hilfe dieses Bauelementes, das zum Beispiel aus sechs oder acht oder mehr Fliesen bestehen kann, ist ver einfacht und erfordert einen geringeren Lohn aufwand, so dass, als Ganzes gesehen, die Her stellung von Wandverkleidungen mit Hilfe eines derartigen Bauelementes erheblich ver billigt ist.
Demgegenüber bezweckt die vorliegende Erfindung, die Herstellung von doppelseiti gen Fliesenwänden zu vereinfachen und damit zu verbilligen.
Die Erfindung betrifft. daher ein aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden und miteinander verbundenen Fliesen bestehendes Fliesenbauelement, das dadurch gekennzeich net ist, dass es zwei einander gegenüberlie gende, mit der Glasurseite nach aussen ge kehrte, durch Abstandhalter miteinander ver bundene, je aus mehreren Fliesen bestehende Fliesenlagen aufweist.
Das erfindungsgemässe Bauelement ist be sonders zur Erstellung von Fliesentrennwän- den in Toilettenanlagen oder dergleichen ge eignet. Die Erstellung einer derartigen Trenn wand lässt sich rasch vollziehen, da im Gegen satz zu der bekannten Wandverkleidung nicht nur eine Fliese, sondern gleichzeitig eine be stimmte Anzahl, z. B. auf jeder Seite sechs, verlegt werden können.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 zeigt eine Ansicht.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht hierzu. Das Fliesenbauelement weist zwei Fliesen lagen 1 und 2 auf. Jede Fliesenlage besteht aus zwei Fliesenreihen, von denen jede aus je drei mit der Glasurseite nach aussen gekehr ten Fliesen gebildet ist. Im Bereiche der Fu genkreuzungen 3 sind die beiden Fliesenlagen durch Abstandhalter 4 miteinander verbun den, die aus scheibenförmigen Zvjinderkör- pern bestehen. Besonders zweckmässiges Mate rial für diese Abstandhalter ist Kork. Jeder Abstandhalter ist unter Verwendung eines ge eigneten Klebstoffes, z. B. Kunstharzklebstoff, mit den in seinem Bereich befindlichen Flie sen (je vier einer Lage) verbunden.
In der Nähe der Seitenbegrenzungen 5 sind ebenfalls Abstandhalter 6 angeordnet, welche gegenüber den Seitenkanten zur Aufnahme von Armie- rungen etwas eingerückt sind und von denen je ein viertelzylinderförmiger Abstandhalter in jeder Ecke und je ein halbzylinderförmiger Abstandhalter zur Überbrückung einer jeden Trennfuge 11 angeordnet ist. Schliesslich ist. jede Lage 1 und 2 durch durchlaufende Schrägstreifen 7 versteift. Die Schrägstreifen können in solcher Richtung verlaufen und so bemessen sein, dass sie die scheibenförmigen Abstandhalter 4 und 6 ganz oder nahezu ganz tangential berühren.
Die Abstandhalter können aus beliebigem Material bestehen. Eine mit Hilfe der Bauele mente erstellte Wandung kann gleichzeitig die Verschalung für einen eingegossenen Rabitz- kern darstellen, wobei das eingegossene Mate rial auch in die Fugen 11 eintritt, da die Flie sen der einzelnen Lagen mit gegenseitigem Fugenabstand verlegt sind, und dadurch die Festigkeit der Wand noch erhöht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aus einer Mehrzahl von nebeneinanderlie- genden und miteinander verbundenen Fliesen bestehendes Fliesenbauelement, dadurch ge kennzeichnet, dass es zwei einander gegenüber liegende, mit der Glasurseite nach aussen ge kehrte, durch Abstandhalter miteinander ver bundene, je aus mehreren Fliesen bestehende Fliesenlagen aufweist. UNTENAN SPRC'CHE 1. Fliesenbauelement nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens im Bereich der Fugenhreuzun gen der Fliesen Ab standhalter angeordnet sind. 2.Fliesenbauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ain Rand gegen über den Seitenkanten eingerückt angeordnete Abstandhalter vorgesehen sind. 3. Fliesenbauelement nach L nteransprueli ?, dadurch gekennzeichnet, class es an jeder Ecke einen A.bstandlialter aufweist. 4. Fliesenbauelement nach Unteransprueli \?, dadurch gekennzeichnet, dass es im Bereich einer jeden Fuge am Rand einen Abstandhal ter aufweist. 5.Fliesenbauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhal ter aus Kork bestehen. 6. Fliessenbauelement. nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Pliesen der einzelnen Lagen mit gegenseitigem Fugen abstand verlegt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE287143X | 1950-01-13 |
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| CH287143A true CH287143A (de) | 1952-11-30 |
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ID=6059233
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH287143D CH287143A (de) | 1950-01-13 | 1950-12-13 | Aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden und miteinander verbundenen Fliesen bestehendes Fliesenbauelement. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH287143A (de) |
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1950
- 1950-12-13 CH CH287143D patent/CH287143A/de unknown
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