CH287492A - Schalungsstein, insbesondere für Untergeschosse. - Google Patents

Schalungsstein, insbesondere für Untergeschosse.

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CH287492A
CH287492A CH287492DA CH287492A CH 287492 A CH287492 A CH 287492A CH 287492D A CH287492D A CH 287492DA CH 287492 A CH287492 A CH 287492A
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Soehne Brosi
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
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Description


      Schalungsstein,    insbesondere für Untergeschosse.    Es sind bereits     Sclialungssteine    bekannt  geworden, die aus zwei parallelen rechteckigen       Natten    und einer mittleren dazu querliegen  den Stegplatte aufgebaut sind. Von oben     be-          traclitet,    weisen diese     Sehalungssteine    also eine       H-förtnige    Gestalt auf.

   Bei der Verwendung  werden diese     Kchalungssteine    so     aneina.nder-          Uereiht,    dass die parallelen Platten die     Aussen-          und    Innenseite der     '-lauer    bilden. Sie haben  bekanntlich den Vorteil, dass sie rasch und       sauber    versetzt werden können, und     zwar    mit  oder ohne Mörtel.

   Die beim     Aneinanderreihen     und     Aufeinandersetzen    solcher     Sehalungs-          steine    entstehenden Hohlräume können mit  Beton aufgefüllt werden, wodurch eine sehr  widerstandsfähige Betonmauer entsteht, oder  mit     Isoliermaterialien    aller Art, wodurch eine  sehr     gut    isolierende Wand entsteht. Die  Aussen- und     Innenwände    einer so leergestellten  Mauer weisen, im. Gegensatz zu reit Scha  l     ungsbretternhergestellten    Betonmauern keine  Kiesnester auf, so dass ein Verputzen über  flüssig ist.

   Bei der Herstellung einer Beton  mauer unter V     erwendun-    von     Sehalungsstei-          rien    ist kein Eisenbinden mehr notwendig,  da die senkrechten     Arinierungsstäbe    einfach  in die durch die     Sehalungssteine    gebildeten  Hohlräume eingelegt werden und sieh gegen  die     waagrechten        Arinierungsstäbe    anlehnen,  die über die     -Mittelstege    der     Sehalungsplatten     gelegt sind. Diese     'Mittelstege    sind an den  Auflagestellen der     Armierungseisen    mit ent  sprechenden     Vertiefungen    versehen.

   Weiter  ist von wesentlicher Bedeutung, dass gegen-    über einer normal hergestellten Betonmauer  das langwierige Ausschalen dahinfällt, dass  kein Gerüstverschnitt entsteht, dass die     Cle-          rüstzu-    und -abfuhren erspart werden können  und dass für eine bestimmte blauer weniger  Beton benötigt wird.  



  Bei den bekannten     H-förneigen        Sclialungs-          steinen    bestimmt die Länge der mittleren       Stegplatte    die Distanz der beiden parallelen  Platten, das heisst die Mauerdicke. Die par  allelen Platten weisen     gegenüber    der mitt  leren     Stegplatte    eine doppelte Länge auf. Die  vier freien Flügel einer solchen Platte sind  daher verhältnismässig sehr lang, und es er  gibt sieh daraus der Nachteil, dass diese Flü  gel, insbesondere bei einem nicht sehr sorg  fältigen Transport zur Baustelle, sehr leicht  abgebrochen werden können, wodurch der       Schalungsstein    unbrauchbar wird oder um  ständlich repariert werden muss.

   Ein weiterer       ?Nachteil    der bekannten     Schalungssteine    ist der,  dass nur die vier     Flügelendränder    mit     Pas-          sungsabsätzen    versehen sind, während die  Längsränder der parallelen Platten glatt sind.  Beim Aufsetzen eines solchen     Sehalungs-          steines    auf einen bereits     verlegten    ist daher  zwischen diesen beiden Steinen keine Führung  vorhanden, so dass verhältnismässig viel Sorg  falt auf eine einwandfreie Ausrichtung ge  legt werden muss.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  einen     Schalungsstein,    insbesondere für     Unter-          (Y          esehosse,    durch den die oben erwähnten  Nachteile vermieden werden können. Erfin-           dungsgemäss    zeichnet sich derselbe dadurch  aus, dass zwei parallele rechteckige Platten  durch mindestens     zwei    auf ihnen senkrecht.  stehende     Stegplatten    verbunden sind, welche       umfangseits    einen oben und unten offenen  Innenraum begrenzen, und dass anschliessend  an letzteren Plattenflügel vorgesehen sind, die  weniger lang sind als die Hälfte der Platten  länge.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist. schema  tisch eine beispielsweise     Ausführungsform    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Es zeigen       Fig.    1 einen     Schalungsstein    in perspek  tivischer Darstellung,       Fig.    2 eine Draufsicht auf einen     Scha-          lungsstein    und       Fig.    3 eine Seitenansicht zu     Fig.    2.  



  In der     Fig.    1 bedeuten 1 und 2     zwei    zu  einander parallel angeordnete rechteckige  Platten, die durch zwei     Stegplatten    3 und 4  miteinander verbunden sind. Letztere weisen  oben und unten je eine mindestens angenähert  kreisförmige Einbuchtung 5 auf, die zur Auf  nahme der horizontalen     Armierungsstangen     dienen.

   Aus der     Fig.    2 ist die Anordnung der  beiden     Stegplatten    3 und 4 deutlich ersicht  lich, und zwar ist der Plattensteg 3 nach dem  ersten Viertel und der Plattensteg 4 nach dem  dritten Viertel der Länge der parallelen Plat  ten angeordnet, so dass zwischen den beiden  Plattenstegen 3 und 4 eine Distanz entsteht,  die angenähert gleich der halben Länge der  parallelen Platten 1 und 2 ist. Daraus ist  ersichtlich, dass die vier freien Flügel der  Platten 1, 2, die sich dem Innenraum 9 seit  lich anschliessen, eine Länge aufweisen, die  nur gleich einem Viertel, also weniger als die  Hälfte der totalen Plattenlänge beträgt. Es  ist. ohne weiteres einleuchtend, dass diese  verhältnismässig kurzen Plattenflügel z. B.  beim Transport nicht mehr stark gefährdet  sind.

   Die Plattenstege 3 und 4 mit den zwi  schen diesen liegenden Teilen der Platten 1.  und 2 begrenzen einen oben und unten offenen  Innenraum 9.    Aus der     Fig.    3 geht. hervor, dass die bei  den Platten 1 und 2 oben je einen nach oben  vorspringenden     Passungsabsatz    6 und unten  je einen entsprechend geformten, einspringen  den     Passungsabsatz    7 aufweisen. Werden  demnach zwei     Sehalungssteine        aufeinanderge-          legt,    so greifen die beiden     Passungsabsätze    6  und 7 ineinander und geben den beiden     Scha-          lungssteinen    eine zuverlässige Führung.

   Die  vier Querränder der Platten 1, 2 weisen ihrer  seits je einen winkligen, einspringenden Ab  satz 8 auf (siehe     Fig.    2). Beim Betonieren von       aneinandergereihten        Sehalungssteinen    dringt  in die durch die Absätze 8     ""bildeten    Räume  Beton ein und bewirkt eine, Verankerung der  freien Flügelenden.  



  Der beschriebene     Selialungsstein    wird in  an sich     bekannter        Weise    in entsprechenden  Formen aus einem     Stück    hergestellt, und  zwar aus Zement, wie     Mörtelzement    oder der  gleichen.  



  Bei     Herstellung    von Mauern, insbesondere  von     Untergeschossen,    mittels des     beschriebenen          Schalungssteines    werden letztere versetzt zu  einander     aufeinandergestellt.    Die Hohlräume  können in üblicher Weise mit Beton     ausge-          füllt    und ferner mit     Armierungen    versehen  werden.

   Die     vertikalen        Armierungen    sind  dabei durch die in der Höhenrichtung durch  gehenden Hohlräume der     Schalungssteine    ge  führt, während die horizontalen     Armierungen     in den Einbuchtungen 5 liegen.  



  Anstatt zweier     Stegplatten    könnte man  auch drei und mehr solcher verwenden, in       welchem    Falle der Innenraum     mehrfach          -unterteilt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sehalungsstein, insbesondere für Unter geschosse, der aus Zement gegossen ist, da durch gekennzeichnet, dasszwei parallele rechteckige Platten durch wenigstens zwei auf ihnen senkrecht stehenden Stegplatten ver bunden sind, welche nmfangseits einen oben und unten offenen Innenraum begrenzen, und dass anschliessend an letzteren Plattenflügel vorgesehen sind, die weniger lang sind als die Hälfte der Plattenlänge.
    LTNTERA1\SPRÜC'HE 1. 5chalungsstein nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegplatten tiaeh dein ersten und nach dem dritten Vier tel der Länge der parallelen Platten angeord net sind. 2. Sehalungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Ränder der beiden Stegplatten mit je einer minde stens angenähert kreisförmigen Einbuchtung "ersehen sind.
    Schalungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Längs- i#änder der parallelen Platten mit einem her- vorspringenden und die andern mit einem entsprechend geformten zurückspringenden Passungsabsatz versehen sind. -1. Schalungsstein nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Querränder der parallelen Platten mit, einspringenden, winkligen Absätzen versehen sind.
CH287492D 1952-12-13 1951-12-15 Schalungsstein, insbesondere für Untergeschosse. CH287492A (de)

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CH (1) CH287492A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3204381A (en) * 1962-10-12 1965-09-07 Formbloc Inc Composite insulated building block and wall structure
JPS63251556A (ja) * 1987-04-04 1988-10-19 太陽セメント工業株式会社 型枠コンクリートブロック

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3204381A (en) * 1962-10-12 1965-09-07 Formbloc Inc Composite insulated building block and wall structure
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