CH287523A - Behälterverschluss. - Google Patents

Behälterverschluss.

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CH287523A
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CH
Switzerland
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ring
container
locking ring
flange
container closure
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Application number
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Inventor
Cookson William
Original Assignee
Cookson William
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2543/00Lids or covers essentially for box-like containers
    • B65D2543/00009Details of lids or covers for rigid or semi-rigid containers
    • B65D2543/00953Sealing means
    • B65D2543/00962Sealing means inserted
    • B65D2543/00972Collars or rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



     Behälterverschlufi.   



   Die vorliegende   Erfindung    betrifft einen B ehälterverschluss.



   Der Zweck dieser Erfindung besteht darin, einen Behälterverschluss zu schaffen, der ohne Verwendung der bekannten Kniehebelund ähnlichen Versehlussmitteln geöffnet und geschlossen werden kann.



   Der erfindungsgemässe Behälterversehluss besitzt zu diesem Zweck einen Behälterdeckel, einen lose mit diesem verbundenen,   nachgie-    bigen Versehlussring und einen elastischen Dichtungsring, wobei der Öffnungsrand des Behälters zur Bildung eines federnden Flan  sches    nach aussen gebogen ist, über welchen Flansch in Schliesslage des Behälters der Ver  schlussring    greift, um den Deckel und den komprimierten Dichtungsring in Schliesslage zu halten, das Ganze derart, dass der Verschlussring über den genannten Flansch gedrückt werden kann, wobei dem Verschlussring Organe zugeordnet sind, die ein solches Ausweiten dieses Ringes ermöglichen, dass er zwar vom genannten Flansch des Behälters, nicht aber vom Deckel lösbar ist.



   An I-Iand der beiliegenden Zeichnung soll der Erfindungsgegenstand beispielsweise näher erläutert werden.



     Fig    1 zeigt einen radialen Teilschnitt durch den Verschluss eines Metallbehälters   in    Schliesslage;
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den Verschluss gemäss Fig. 1;
Fig. 3 zeigt perspektivisch den Verschlussring in seiner Offenlage;
Fig. 4 zeigt im radialen   Querse   7en    Teil des Verschlussringes gemäss Fig. 3 in Sehliesslage.



   Gemäss den Fig. 1 und 2 ist ein zylindrischer Mantel a eines Behälters, z. B. aus Metall, am Umfangsrand seines offenen Endes nach aussen gebogen, zur Bildung eines Randflansches d von begrenzter Elastizität, welcher eine Biegung b und einen vom Mantel a unter einem bestimmten Winkel abstehenden Wandteil c besitzt. In den Wandteil c sind in geeigneten Abständen Schlitze e geschnitten, um diesem Abschnitt beim Zusammenwirken mit einem weniger elastischen   Verschlussring    federnde Bewegungen zu erlauben.



   Ein kreisförmiger Behälterdeekel f weist einen aufgebogenen Randteil g mit einem nach aussen gebogenen, auf die Biegung b des Behälterflansches d passenden Teil h auf. Ferner ist ein im Querschnitt U-förmiger Verschlussring i vorgesehen; die beiden vom zylindri  schen    Wandteil   Z    nach innen ragenden Randteile j, k besitzen unterschiedliche Länge. Dieser Verschlussring ist gespalten, und seine   Endteile qt, n' sind    durch geeignete Organe miteinander verbunden. Ein Dichtungsring, z. B. aus Gummi oder einem andern elasti  schen    Material von geeigneter Form und Grösse, passt in den umgebogenen Teil h des Deckels.



   Die Enden des   Verschlussringes    können mittels Draht oder mittels der nachfolgend beschriebenen, dem Verschlussring zugeordneten Organe miteinander verbunden sein.  



   Die bevorzugte Ausführung der Organe zum schnellen Schliessen   irnd    Öffnen des Ver  schlusses    ist in den Fig. 3 und 4 gezeigt. Am Endteil u des Ringes ist ein keilförmiger Ansatz x mit einer Schrägfläche x1 und einer   Schulter      x2    in den   Verschlussring    eingepresst.



  Hinter dem keilförmigen Ansatz x ist eine Feder y am   Verschlussring    angenietet. Am andern Endteil   u1    ist ein ähnlicher keilförmiger Ansatz z, jedoch von kleineren Ausmassen,   an-    gebracht. Dieser Ansatz hat eine Schrägfläche z1 sowie eine Schulter   z2. Beim    Verbinden des Ringendes wird der Endteil   ul    zwischen den Endteil   u    und die Feder   qJ    geschoben, bis die Ansätze x und z miteinander in Eingriff sind, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Ein Drahtverschluss w, s kann durch entsprechende Löcher in den Ansätzen x, z   geschlungen    sein.



   Der   Versehlussring    wird beim Schliessen des Verschlusses auf den Deckelrand gelegt, worauf die Endteile u und   ul    miteinander in der beschriebenen Weise verbunden werden.



  Der so mit dem Deckel f verbundene Verschlussring wird dann über die Biegung b des Randflansches d des zylindrischen Mantels a gestülpt.   Nun    wird ein Teil des Verschlussringes von Hand nach unten gedrückt, bis das freie Ende des Wandteils c des Flansches d mit der Lippe k des   Verscblussringes    in Eingriff gelangt; dabei wird der federnde Wandteil c nach innen gedrückt. Der Druck soll progressiv über den ganzen Umfang des Ver  schlussringes    ausgeübt werden, bis der ganze Verschluss fest geschlossen ist.



   Um den beschriebenen Verschluss wieder zu öffnen, wird der Endteil   u    des   Verschluss-    ringes so weit vom Endteil   u1    abgehoben, bis die Ansätze x und z wieder ausser Eingriff sind. Der Versehlussring kann   sieh    dann genügend ausdehnen,   nm    den Flansch d bzw. dessen Wandteil c freizugeben, wodurch der Verschlussring samt dem Deckel vom zylindrischen Mantel a abgehoben werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: B ehälterversehluss, gekennzeichnet durch einen Behälterdeckel, einen lose mit diesem verbundenen, nachgiebigen Verschlussring und einen elastischen Dichtungsring, wobei der öffnungsrand des Behälters zur Bildung eines federnden Flansches nach aussen gebogen ist, über welchen Flansch in Schliesslage des Behälters der Versehlussring greift, um den Dekkel und den komprimierten Dichtungsring in Schliesslage zu halten, das Ganze derart, dass der Verschlussring über den genannten Flansch gedrückt werden kann, wobei dem Verschlussring Organe zugeordnet sind, die ein solches Ausweiten dieses Ringes ermöglichen, dass er zwar vom genannten Flansch des Behälters, nicht aber vom Deckel lösbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Behälterversehluss nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Flansch des Behälters mit am Umfang verteilten Schlitzen versehen ist.
    2. Behälterverschluss nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussring offen ist und am einen Endteil eine Blattfeder trägt, welche zum Verbinden der beiden Dringenden mit dem andern Endteil in Eingriff steht.
    3. Behälterverschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussring gespalten ist und nach innen offenen, Uförmigen Querschnitt aufweist, dass die beiden Ringenden durch Verbindungsmittel lösbar miteinander verbunden sind, wobei am einen Ringendteil eine gegen den andern Ringendteil anliegende Blattfeder vorgesehen ist, um ein lmerwünsehtes Öffnen der Verbindungsmittel zu verhindern.
    4. Behälterversehluss nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder im Innern des U-förmigen Querschnitt aufweisenden Verschlussringes angeordnet ist und gegen eine Innenwand dieses Ringes anliegt.
    5. Behälterversehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ver schlussring zugeordneten Organe eine Keilwirkung ausübende Organe sind.
CH287523D 1949-07-20 1950-07-18 Behälterverschluss. CH287523A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB287523X 1949-07-20
GB30849X 1949-08-03
GB140450X 1950-04-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH287523A true CH287523A (de) 1952-12-15

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ID=27254191

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CH287523D CH287523A (de) 1949-07-20 1950-07-18 Behälterverschluss.

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