CH287609A - Mechanischer Gangregler mit Schwingfeder und Gangrad für Uhrwerke und dergleichen. - Google Patents

Mechanischer Gangregler mit Schwingfeder und Gangrad für Uhrwerke und dergleichen.

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CH287609A
CH287609A CH287609DA CH287609A CH 287609 A CH287609 A CH 287609A CH 287609D A CH287609D A CH 287609DA CH 287609 A CH287609 A CH 287609A
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oscillating spring
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Steiger Hermann
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Steiger Hermann
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/04Oscillators acting by spring tension
    • G04B17/045Oscillators acting by spring tension with oscillating blade springs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


      Mechanischer    Gangregler mit Schwingfeder und Gangrad für Uhrwerke und dergleichen.    Vorliegende Erfindung hat einen mecha  nischen Gangregler für Uhrwerke und derglei  chen mit Schwingfeder und Gangrad zum  Gegenstande.  



  Bei den bisherigen mechanischen Gang  reglern mit Schwingfeder und Gangrad  (Gangregler nach Hipp) werden die Schwin  gungen weitgehend durch die Stärke der     Er-          regung    der Schwingfeder beeinflusst, was  einen ungleichmässigen Gang zur Folge hat.  Ein weiterer Nachteil der bisherigen Gang  regler dieser Art liegt in der beträchtlichen  Reibung zwischen Gangrad und Schwingfeder  sowie in der Geräuschentfaltung.  



  Diese Nachteile werden bei der vorliegen  den Erfindung dadurch behoben, dass zwi  schen Gangrad und     Schwingfeder    elastische  Mittel eingeschaltet sind, die die zwischen  Gangrad und Schwingleder periodisch ausge  tauschten Kräfte elastisch überträgt, und fer  ner dadurch, dass im Laufe jeder vollen  Schwingung die Schwingfeder, kurz bevor sie  durch die     Nullage    hindurchgeht, einen Impuls  erhält, und dass trotz den periodisch aus  getauschten Kräften die Halbperioden der       Schwingung    der Schwingfeder praktisch  gleich sind, so dass die Umlaufgeschwindigkeit  des     Cangrades    wenigstens für die praktisch  möglichen Schwankungen des auf dem Gang  rad wirkenden Drehmomentes konstant bleibt.

      Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel des     Erfinclungs-          gegenstandes    in der Ansicht.    In     dein    am     Uhrwerk    befestigten Kloben 1  ist die aus einem flachen Federstab gebildete  Schwingfeder 2 eingespannt, welche am. freien  Ende eine Hilfsfeder     2a        trägt,    die ebenfalls  aus einem Federstab     bestellt.    Die Feder 2 bil  det zusammen mit der Hilfsfeder 2a einen  Winkel, dessen Schenkel in der Ebene des  Gangrades 3 liegen, das an seinem Umfange  in     iegelmässigen    Abständen mit gleichförmi  gen Zähnen 4 versehen ist.

   In der Nullage der  Schwingfeder 2 ragt das freie Ende der Hilfs  feder     2a    nur so weit in die Lücke zwischen  den Zähnen 4 des     Gangrades    3 hinein, als es  nötig ist, damit das Drehmoment den Wider  stand zu     überwinden    und die Schwingfeder  zu erregen vermag. Dadurch wird die Inbe  triebsetzung des Gangreglers ohne fremde  Hilfe ermöglicht.  



  Sobald die Antriebskraft des Uhrwerkes  wirksam wird, setzt sich das über das Über  setzungsgetriebe 5 angetriebene Gangrad 3 in  der Richtung des eingezeichneten     Pfeils    in  Bewegung. Dadurch erhält das freie Ende  der Hilfsfeder     2a    vom Zahn 4 einen Impuls,  den es elastisch auf die Schwingfeder 2 über  trägt, wodurch diese erregt wird. Infolge der  Schwingung der Schwingfeder 2 gibt die  Hilfsfeder     2cc    den Zahn 4 frei, worauf sich  das Gangrad 3 in der Richtung des eingezeich  neten Pfeils ungehindert dreht.

   Inzwischen  führt die Schwingfeder 2 zusammen mit der  auf ihr sitzenden Hilfsfeder 2a in der Ebene  des Gangrades 3 und mit einer von der Stärke  des erhaltenen Impulses abhängigen Ampli-           tude    eine ganze Hin- und     Herschwingung    aus,  deren zwei Halbperioden trotz den zwischen  Gangrad und Schwingfeder periodisch ausge  tauschten Kräften praktisch gleich sind, wor  auf beim     Auswärtsschwingen    der Feder der  nächstfolgende Zahn 4 des Gangrades 3, kurz  bevor die Feder ihre Nullage erreicht., mit der  Feder in Berührung tritt und derselben einen  Impuls erteilt,

   während infolge des zwischen  dem     Gangrade    3 und der Schwingfeder     \?    auf  tretenden     Kräfteaustausehes    die     Umdrehungs-          geschwindigkeit    des Gangrades 3 verzögert  wird. Dieses Spiel wiederholt sieh     unbeein-          flusst    von auftretenden Schwankungen des  Antriebsmomentes des Uhrwerkes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanischer Gangregler für Uhrwerke und dergleichen mit einem gezahnten Gang rad und einer Schwingfeder, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertragung der zwischen dem Gangrad und der Schwingfeder peri odisch ausgetauschten Kräfte über elastische _Hittel erfolgt, ferner dadurch gekennzeichnet, dass im Laufe jeder vollen Schwingung die Schwingfeder, kurz bevor sie durch die Null lage hindurchgeht, einen Impuls erhält, und dass trotz den periodisch ausgetauschten Kräften die Halbperioden der Schwingung der Schwingfeder praktisch gleich sind, so dass die Umlaufgeschwindigkeit. des Gangrades wenig- stens für die praktisch mögliehen Schwankun gen des auf dem Gangrad wirkenden Dreh momentes konstant.
    bleibt. <B>UNTERANSPRÜCHE-.</B> 1. Gangregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Schwingfeder in der Ebene des Gangrades schwingt. \_'. Gangregler nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeiehnet, dass die elastischen Mittel aus einer Hilfsfeder bestehen, die auf der Sehwingfeder befestigt ist und mit ihr ein Sehwingsvstem bildet. 3.
    Gangregler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die Inbetriebsetzung des Gang reglers ohne fremde Hilfe dadurch erfolgt, dass in der Nullage der Schwingfeder die Hilfsfeder nur so weit in den Zahnkranz des Gangrades hineinragt, als notwendig ist, da mit das Drehmoment den Widerstand zu über winden und die Schwingfeder zu erregen ver mag. 4. Gangregler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, ? und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hilfsfeder aus einem Feder stab besteht, der mit der Schwingfeder in der Schwingungsebene einen Winkel bildet und dessen freies Ende gegen das Gangrad gerich tet, ist.
CH287609D 1950-05-12 1950-05-12 Mechanischer Gangregler mit Schwingfeder und Gangrad für Uhrwerke und dergleichen. CH287609A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1448325B1 (de) * 1960-12-01 1969-12-11 Hermann Steiger Gangregler fuer ein Uhrwerk
CH705967A1 (fr) * 2012-01-09 2013-07-15 Lvmh Swiss Mft Sa Organe réglant pour montre ou chronographe.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1448325B1 (de) * 1960-12-01 1969-12-11 Hermann Steiger Gangregler fuer ein Uhrwerk
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