CH287673A - Wärmeaustauscher. - Google Patents

Wärmeaustauscher.

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CH287673A
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    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B27/00Instantaneous or flash steam boilers
    • F22B27/14Instantaneous or flash steam boilers built-up from heat-exchange elements arranged within a confined chamber having heat-retaining walls
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
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Description


  Wärmeaustauscher.    Die Erfindung betrifft einen     Wärmneaus-          tauscher,    der für den Wärmeaustausch in  beiden Richtungen (Heizung und Kühlung)  zwischen gleichen oder verschiedenen sowie  auch während des Wärmeaustauscbes ihren  Aggregatzustand ändernden Medien geeignet  ist. Der erfindungsgemässe     Wärmeaustau-          scher    gestattet es, besonders hohe     Wärmeaus-          tauschflächenbelastungen,    z. B.

   (bei Dampf  erzeugern j     zur    Abarbeitung einer hohen  Feuerraumbelastung, bzw. sehr geringe Tem  peraturdifferenzen zwischen den im Aus  tausch stehenden Medien zu erzielen, wobei  ausserdem Kleinstwerte an Raumbedarf und  Gewicht bei verschwindend geringer thermi  scher Trägheit und sehr niedrigen Druckver  lusten der strömenden Medien erreichbar  sind.  



  Bei den bisher bekannten     Wärmeaustau-          schern    gelang es wohl, durch     Vergrösserung     der Wärmeaustauschflächen (z. B. beim  Übergang vom Grosswasserraum- zum Rohr  kessel) sowie durch vermehrte innere Bewe  gung und Durchwirbelung der im Wärme  austausch befindliehen Medien, eine allmäh  liche Verbesserung der Wärmeübertragung  zu erzielen, jedoch steht dabei nur ein relativ  geringer Teil des zu heizenden bzw.

   zu küh  lenden Mediums in unmittelbarem Wärme  austausch mit den die Wärmeübertragung  vermittelnden Wandflächen, während der  grösste Teil des Mediums der Wärmeübertra-         gung    nur mittelbar nach und nach, nämlich  durch Wärmeübertragung (Wärmeleitung)  im Medium selbst, unterworfen ist, was dem  Gesamtwert der Wärmeübertragung bereits  eine enge Grenze setzt. Hierzu tritt noch die  Bildung einer wärmeisolierenden     Grenz-          schicht    des Mediums an den der Wärme  übertragung dienenden Wandflächen.

   Nun  glaubte man in Verkennung molekular-physi  kalischer Grundlagen der Wärmeübertragung,  die Grösse derselben durch     Vergrösserung     der Wärmeaustauschflächen und der     Trans-          portgeschwindigkei.ten    sowie durch Druck  erhöhung der strömenden Medien immer wei  ter steigern. zu können, wobei diesen Bestre  bungen     jedoch    infolge ihres weit hinter den  Erwartungen zurückbleibenden und immer  geringer werdenden Effektes sowie auf  Grund der mit der Geschwindigkeit steil an  steigenden Druckverluste der strömenden Me  dien eine heute praktisch erreichte Grenze       gesetzt    war.  



  Im     Gegensatz    hierzu geht die Erfindung  von grundsätzlich andern Gedankengängen  aus, deren Richtigkeit sowohl durch mathe  matische Ableitungen, als auch durch um  fangreiche Versuchsergebnisse     vollinhaltlieh     bestätigt wurde. 'Wie nämlich aus dem       Maxwellsehen    Verteilungsgesetz (bekannte  glockenförmige Integralkurve der     Wahr-          scheinliehkeitsfunktion)    hervorgeht, ergibt.

    der     7ttr        Wärmeaustausehfläelie    senkrechte      Teil der aus der thermischen Molekularbew     e-          gung    hervorgehenden Wandstösse der     Me-          diummnoleküle    bzw. -atome einen so überra  genden Anteil der gesamten     Wärmueübertra-          gung,    dass er praktisch das alleinige Mass für  deren Grösse bildet.

   Es kann daher eine we  sentliche, insbesondere sprunghafte Steige  rung der Übertragungsziffer dadurch erzielt  werden, dass man einen gegenüber bisher grö  sseren Teil der Moleküle jedes Strömungs  querschnittes des betreffenden Mediums un  ter tunlichster Ausschaltung der übertra  gungshemmenden und -verzögernden     innern       Wärmeleitung und Konvektion an diesen  Wandstössen beteiligt.  



  Zwecks     Erzielung    dieses Effektes strömt  daher erfindungsgemäss wenigstens eines der  miteinander in Wärmeaustausch befindlichen  strömenden Medien durch wenigstens einen  Kanal, dessen hydraulischer Durchmesser  höchstens das Zehnfache einer einstelligen  matlhematischen Grösse von der Dimension  10-ê cm beträgt.

   Eine Möglichkeit zur Er  mittlung des jeweils erforderlichen hydrau  lischen Durchmessers dieser Strömungskanäle  geben die beiden folgenden Formeln  
EMI0002.0009     
    worin K1=0,385 bis 1,4226, K2=0,335 bis 1,238,  g = der doppelte Molekülradius in  Al Angström =10-g cm,  r =die kinematische Zähigkeit, deren  Grösse in mê/sec einzusetzen ist und  T =Grade in Kelvin bedeuten, wobei  die kleineren Werte von K und  die höheren     Wurzelpotenzen    zu  den niedrigeren Drücken gehören  und umgekehrt.  



  Nach diesen Formeln lassen sich für alle  Stoffkombinationen, Temperaturen, Drücke  und Aggregatzustände die jeweils mit Vor  teil anzuwendenden Dimensionen rechnerisch  ermitteln, wobei bei Übergängen von flüssigen  zu dampfförmigen oder gasförmigen Zustän  den oder umgekehrt die Durchmesser zweck  mässigerweise den flüchtigeren Zuständen an  zupassen sind. Bei Wärmetausehvorgängen,  die sich ausschliesslich über den flüssigen Zu  stand erstrecken, ist beim Ansatz der For  meln wegen Bildung von Molekülgruppen ein  Vielfaches des  wirksamen Molekülradius   (etwa 3- bis 5fach und mehr) zu wählen.  



  Eine weitere Verbesserung der Wärme  übertragung kann durch möglichst starke  Richtungsänderung der Wärmeaustausch  flächen erreicht werden, wodurch eine gleich  mässigere Aufteilung der senkrechten Wand  stösse auf die Mehrzahl oder die Gesamtheit  aller räumlichen Richtungen bewirkt wird, so  dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Wärme-    bewegung eines Mediummoleküles in irgend  einer Riehtung einen senkrechten Wandstoss  ergibt, vergrössert wird.

   Diese sinngemäss  möglichst allseitig anzustrebende Richtungs  änderung der Wärmeaustauschflächen kann  durch eine möglichst grosse Krümmung der  Wärmeaustauschflächen in zumindest einer  Ebene durch Anwendung von Rohren klein  ster Lichtweite, durch die Aufschliessung aller  Raumebenen für diese Krümmung durch Ver  flechtung solcher Rohre bzw. tunlichst enge  Wellung der Wärmeaustauschflächen und  schliesslich durch     Verlegung    der Richtungs  änderung in das Gebiet der molekularen Grö  ssenordnungen durch entsprechende Rauhig  keit der Wandflächen erreicht werden.

   Diese  Massnahmen können durch tunlichst rasch  erfolgende Relativbewegungen der Wandflä  chen in bezug auf zumindest einen der im  Wärmeaustausch befindlichen Medien dyna  misch unterstützt werden, wodurch     gleieh-          zeitig    der Strömungswiderstand herabgesetzt  wird und eine selbsttätige Lockerung und  Wegschaffung von fallweise die     Strömungs-          querschnitteverengenden        bzw.    verlegenden  Teilchen bzw.     Molehula.raggregaten    erreicht  wird.  



  Alle diese     -Massnahmen        bezwecken    und  erzielen im Gegensatz zu den bei den bisher  bekannten     Wärmeaii¯stausehern    üblichen Mass  nahmen keine Verbesserung der     Wäimeüber-          tragung    durch vermehrte     Durchwirbelung    der      Medien, also eine tunlichste Beschleunigung  in der Aufeinanderfolge der die Wärme nach  und nach übertragenden molekularen Stoss  vorgänge, sondern durch weitestgehende Auf  schliessung des vom Medium erfüllten     Rah-          mes    hinsichtlich Abstand von einander gegen  überliegenden Teilen der Wärmeaustausch  flächen und durch Richtungsänderung der  selben,

   eine gleichzeitige Beteiligung mög  lichst vieler Moleküle an den senkrechten  Wandstossvorgängen, d. h. an der unmittel  baren Wärmeübertragung. Da hierdurch       einerseits    die innere Wärmeleitung und Kon  vektion mehr oder weniger ausgeschaltet,  anderseits auch die Bildung einer wärme  isolierenden, durch eine vorwiegend wand  parallel gerichtete thermiscbe Molekularbewe  gung des Mediums gekennzeichneten     Grenz-          schicht    an den Wänden infolge der steilen  Änderung der Wandrichtungen weitgehend  unterdrückt wird, erfolgt hier die Wärme  übertragung mit einer gegenüber den bekann  ten Wärmeaustauschern um Grössenordnun  gen verminderten Zeitkonstante, also     prak-          tisch    trägheitslos.  



  Da bei der     erfindungsgemässen        Wärme-          übertragung    die Strömungsgeschwindigkeit  wenigstens eines der im Austausch befind  lichen Medien infolge Vergrösserung der  gleichzeitig die Wärmeübertragung bewirken  den molekularen Stossvorgänge einen vermin  derten Einfluss suf die Ubertragungsziffer  hat,     so    kann sie mehr oder weniger     herab-          gesetzt    werden,     wodurch    sich trotz der kleinen  Durchtrittsquerschnitte sehr kleine Druck  verluste für das betreffende Medium ergeben.

    Der durch die zu fördernde Menge des Me  diums und dessen     Strömungsgeschwindigkeit     bestimmte gesamte Durchtrittsquerschnitt  wird daher bei dem erfindungsgemässen  Wärmeaustauscher mit Vorteil durch Parallel  schaltung einer entsprechend grossen Anzahl  einzelner, mit Rohren kleinstmöglichen Quer  schnittes versehener Austauschkörper erzielt.  Da für ein bestimmtes Intervall der thermi  schen Zustandsänderung des Mediums nur  ein kurzer Transportweg desselben erforder  lich ist, kann bedarfsweise auch eine grössere    Anzahl von Sammelräumen zum Druck- und  Temperaturausgleich der parallel geschalteten  Ströme des Mediums vorgesehen werden.  



  Die     Herabsetzung    der     einzelnen    Durch  trittsquerschnitte der Wärmeaustauschkörper  bei gleichzeitig stark gekrümmt ausgebildeten  Wandflächen bzw. Verflechtung dieser Körper  ermöglichen es ausserdem, die     Wandstärken     auch bei den höchsten Drücken sehr klein zu  halten, ohne dadurch die Festigkeits- bzw.  Steifigkeitsbedingungen zu verletzen. So ver  trägt z. B. ein Rohr mit 2 mm innerem Durch  messer und ¸ mm Wandstärke Drücke von  etwa 1000 Ata.

   Gelingt es jedoch der Hütten  technik, Rohre von noch geringeren Abmes  sungen mit glatter Oberfläche herzustellen (es  sind bereits Rohre mit 0,1 mm Durchmesser  und 0,01 mm Wandstärke bekannt, welche  theoretisch einen Druck von 350 Ata aushal  ten),     so    werden auch solche Rohre je nach  dem Zweck und den dadurch bedingten  Beanspruchungen mit Vorteil zur Anwen  dung gelangen können. Dies ergibt nebst einer  weiteren     Verbesserung    des     Wärmeaustausches          Kleinstwerte    an     Werkstoff-    und Raumbedarf  sowie Gewicht. der     Wär        meaustauscher.     



  Weiter kann in Kombination mit den       erläuterten    Massnahmen der bei höheren  Temperaturdifferenzen, in erster Linie bei  Dampferzeugern, bedeutende Anteil der  Strahlung an der Wärmeübertragung berück  sichtigt werden, indem diese Strahlung durch  besondere     1VIassnahmen        gefördert    und damit  auch der hierfür in Betracht kommende Be  reich der     Temperaturdifferenzen    erweitert  wird.  



  Schliesslich     kann    ,bei erfindungsgemässen       Wärmeaustauschern,    die mit höheren Tempe  raturen und Temperaturdifferenzen bei den       ini        Austausch    stehenden Medien arbeiten,  auch die gleichzeitige Anwendung von Gleich  strom-     und        Gegenstromführung    in einen.

         Austauseher    in Kombination mit. den bereits       geschilderten        Massnahmen    herangezogen wer  den, um eine     tunlielist    weitere     Verbesserung     der Wärmeübertragung mit. einer Beschrän  kung hinsichtlich der Temperaturbeanspru-           chung    der     verwendeten    Werkstoffe zu ver  einigen.  



  In der Zeichnung ist in Fig. 1 ein erfin  dungsgemässer Wärmeaustauscher in einer  beispielsweisen Ausführungsform als Dampf  erzeuger schaubildlich, teils im Schnitt, dar  gestellt, während in den Fig. 2 bis 14 Aus  führungsbeispiele für Wärmeaustauscher ge  zeigt sind, deren Austauschkörper aus sieh  im Raume übergreifenden bzw. kreuzenden  Rohren bzw. Rohrbändern bestehen, die,  sich gegenseitig abstützend bzw. miteinander  verbunden, eine Art. selbsttragendes Rohr  geflecht bilden, wobei in den Fig. 3 bis 14  auch die     Anordnung    von Sammelkammern  für das die Rohrsysteme durchströmende Me  dium veranschaulicht ist; Fig. 15 gibt schliess  lich eine schematische Darstellung einer  abwechselnden Führung der im Wärme  austausch stehenden Medien im Gleich- und  Gegenstrom.  



  Bei dem in Fig. 1 dargestellten Dampf  erzeuger sind die Brenner 1 an einem Bren  nerkopf 2 angeordnet, der an einen mit den  drei zylindrisch gewundenen Rohrbündeln 3,  5 als Verdampfungskörper versehenen  Kessel angesetzt ist. Am Brennerkopf befin  den sich die Rohre 6. Die auf etwa 500  vor  gewärmte Verbrennungsluft wird entlang  der Aussenseite des äussersten Rohrbündels  vom Luftvorwärmer zum Brennerkopf 2 ge  führt. Ein Teil dieser Luft wird vor den Roh  ren 6 abgezweigt, um den Brennerflammen       als        Sekundärluft    zugeführt zu werden.

   Die  Primärluft gelangt durch die Rohre 6 des  Brennerkopfes zu den einzelnen, in der Zeich  nung nicht dargestellten Brennerdüsen, die  gemäss einer gleichen Feuerraumbelastung  auf die Ringquerschnitte zwischen den Rohr  bündeln 3, 4 und 5 und den innern Quer  schnitt des Bündels 3 verteilt sind. Die ein  zelnen Düsen sind durch Rohre 7 mit einem  Verdampfer bzw. Vergaser ä verbunden, der  beispielsweise elektrisch geheizt werden kann.  Der Brennstoff selbst wird durch eine Brenn  st offpumpe zum Verdampfer bzw. Vergaser  und von dort zum Brennerkopf geführt, wobei  zwecks Gleichmässigkeit der Brennerspeisung    getrennte Leitungen zu den einzelnen     Düsen     führen.

   Am Ende jeder Düsenmündung sind  elektrisch beheizte     Glühkörper    angeordnet,  die bei Betriebsbeginn die Zündung herbei  führen und später ein fallweises Abreissen  und Verlöschen der Flamme verhindern. Die  in Form mehrgängiger Schrauben gewunde  nen Rohrbündel 3, 4 und 5 endigen in den  Dampfrohren 9, die,     gleichmässig    verteilt,  durch den Brennerkopf 2 austreten und dann  (nicht gezeichnet) zusammengefasst werden.

    Bei einer andern Anordnung werden die  Dampfrohre 9 im Innern des Dampferzeu  gers verlegt und nicht durch den Brenner  kopf, sondern an einer andern Stelle heraus  geführt, wodurch es vorteilhafterweise möglich  ist, den Brennerkopf als gesonderten, vom  übrigen Kessel leicht abnehmbaren bzw.     aus-          w    echselbaren Teil auszubilden.  



  Die die Verdampfungskörper bildenden,  in Form mehrgängiger Sehrauben aus paral  lelgeschalteten Rohren mit kleinstmöglichem,  einen hydraulischen Durchmesser von höch  stens dem Zehnfachen einer einstelligen ma  thematischen Grösse voll der Dimension  10-2 cm aufweisenden Querschnitt und von  geringer Wandstärke bestehenden Rohr  bündel 3, 4 und 5 sind im ersten, dem     Bren-          nerkopf    2 zugewendeten Teil des Dampf  erzeugers, in dem gemäss der hohen     Flammen-          bzw.    Gastemperatur die Strahlung den  Hauptanteil der Wärmeübertragung ergibt,  dicht aneinander     gewickelt,    während sie im  anschliessenden Teil,

   in dem die Wärme  übertragung vom Heizgas auf die Rohr  bündel durch Konvektion in     zunehinenderii     Masse ins Gewicht fällt, mit Zwischenräumen  zwischen den , einzelnen     \W-indungen        verl.ati-          fen,    um so den Heizgasen eine möglichst  grosse Berührungsfläche zu bieten.

   Im letzten  Teil des Dampferzeugers, der hauptsächlich  zur     Luftvorwärmung    dient, werden die ein  zelnen Rohre in der Mitte     zusammengefasst     und führen als Rohrstrang 10     zii    den Speise  pumpen.     Lm    die Strahlung und damit die       j,#'ärmeübertragung        zii    fördern, sind im  ersten Teil des Kessels innerhalb bzw.

   zwi  sehen den     Verdampfungskörpern    3, 4 und 5      als Hohlzylinder ausgebildete Strahlungs  körper 11, 12 und 13 koaxial zu den V     er-          dampfungskörpern    und zu sieh selbst ange  ordnet, welche Strahlungskörper zweckmässig  aus einem feuerfesten Werkstoff hohen Emis  sionsvermögens - z. B. Steatit - bestehen  und zur Erzielung einer geringen Anheizzeit  sowie kleinen Raumbedarfes und Gewichtes  dünnwandig, fallweise auch porös oder viel  fach durchbrochen auszuführen sind. Im  zweiten Teil des Dampferzeugers sind eben  falls Strahlungskörper 14, 15, 16 angeordnet,  die so gestaltet sind, z.

   B. als geschlossene,  gegen das vordere Ende hin verjüngte     ein-          bzw.    doppelwandige Hohlzvlinder, dass sie  die Heizgase gegen die Verdampfungskörper  hin ablenken und so den Durchtritt dieser  Gase zwischen den hier mit Abstand     gewik-          kelten    Rohren der Verdampfungskörper för  dern. Hierdurch wird einerseits die Wirksam  keit der Strahlung bis in ein Gebiet gerin  gerer Heizgastemperaturen hinein erstreckt  und anderseits auch die Konvektion in diesem  Gebiet unterstützt. Die Wirkung der Strah  lungskörper kann durch den Heizgasen bei  gemengte     gas-    oder staubförmige Stoffe hohen  Strahlungsvermögens ergänzt bzw. ersetzt  werden.  



  An den eigentlichen Dampferzeuger  schliesst ein Luftvorwärmer an, den die  Heizgase in den Rohren 17 durchströmen,  während die Luft zwischen diesen Rohren  hindurehgeführt wird. Bei der hier gezeich  neten Anordnung wird die von einem Kom  pressor gelieferte Luft durch ein den Rohr  strang 10 ummantelndes Rohr 18 eingeführt,  umströmt, aus den Öffnungen 19 dieses Roh  res austretend, die Heizgasrohre 17, gelangt  so radial nach aussen und wird dann zwi  schen dem äussersten Verdampfungskörper 5  und einem um diesen herum angeordneten  Blechmantel 20 in axialer Richtung zum  Brennerkopf 2 geführt. Durch die letzt  genannte Anordnung wird die nach aussen  abgegebene Verlustwärme des Dampferzeu  gers auf ein Minimum beschränkt.

   Ferner  wird durch diese Art der Luftführung zu  sammen mit der Ausbildung des Verdamp-    fungskörpers ö in der Zone der höchsten  Temperaturen als dicht gewickeltes Rohr  bündel ein Fortfall jedweder feuerfesten  Einmauerung des Dampferzeugers erzielt.  



  Um bei der durch die Speisung und Ver  teilung der Brenner gewährleisteten überall  gleichen Flammengeschwindigkeit und Feuer  raumbelastung auch eine gleiche     Heizflä-          ehenbelastung    einerseits sowie gleichen  Dampfzustand in den parallel geschalteten  Rohren aller Verdampfungskörper ander  seits zu erzielen, kann es unter Umständen  erforderlich sein, die mittleren Durchmesser  und gleichzeitig die Gangzahlen der zuein  ander koaxialen und beiderseitig, d. h. innen  und aussen beheizten Verdampfungskörper in  das (für eine beliebige Anzahl von solchen  V erdampfungskörpern gültige) Verhältnis  1:2:3:4:5 usw. zu setzen, wobei der Ver  hältniswert 1 dem innersten     Verdampfungs-          körper    entspricht..

   Bei nur einseitig beheizten       Verdampfungskörpern        (Verdampfungskörper     5 in     Fig.    1) ist die Gangzahl, also die Anzahl  parallel geschalteter Dampfrohre, auf die  Hälfte des der obigen Proportion jeweils ent  sprechenden Wertes herabzusetzen.  



  Der Innenraum des innersten     Verdamp-          fungskörpers    (3 in     Fig.    1) kann, anstatt, wie  gezeichnet., durch     zugeordnete    Brenner mit  Heizgasen     beaufschlagt    zu werden, auch die  oder eine vom Dampferzeuger gespeiste       Dampfkraftmaschine,    insbesondere Dampf  turbine,     zumindest    teilweise aufnehmen.  Hierdurch wird nicht nur ein sehr raumspa  render     Zusammenbar    erzielt, sondern auch  jeder Wärmeverlust durch Strahlung oder  Konvektion seitens der Kraftmaschine ver  mieden.  



  Gemäss dem in     Fig.    2 dargestellten Aus  führungsbeispiel sind die einzelnen vertikal  angeordnet zu denkenden     WVärineaustausch-          körper    von Rohrschlangen 21 gebildet, deren  Windungen kreisförmig zu einer Schrauben  linie gebogen und welche rings um die Mit  telachse des     Rohrschlangenaggregates    herum  angeordnet sind. Der Eintritt des in den  Rohrschlangen zu führenden     Mediums    erfolgt  durch den Stutzen 22 am obern Ende, der      Austritt durch den am untern Ende der  Rohrschlangen vorgesehenen Stutzen 23.

   Die  Rohrschlangen 21 sind derart angeordnet,  dass die Windungen, wie Fig. 2 zeigt, sich  gegenseitig übergreifen und zwischen den  Windungen Flächen verbleiben, welche in  ihren     Abmessungen    möglichst wenig vonein  ander abweichen sollen. Hierdurch wird der  zwischen den Windungen der aneinander ge  schlossenen Rohrschlangen verbleibende freie  Querschnitt in einzelne Quersehnittsflächen  unterteilt, welche eine vergleichmässigte Strö  mung des zwischen den Rohrschlangen hin  durchgeleiteten Mediums gewährleisten.  



  Die zu einer Gruppe zusammengeschlosse  nen     Rorschlangen    21 stützen sich an ihren  Überschneidungsstellen mit den Nachbar  rohrsträngen gegenseitig ab und können an  diesen Berührungsstellen durch Schweissung  oder dergleichen miteinander verbunden  sein, so dass die zusammengeschlossene Gruppe  ein selbsthaltendes Aggregat bildet.  



  Fig. 2 veranschaulicht nur eine Gruppe  von sich übergreifenden Rohrschlangen. Es  können jedoch auch zwei oder mehr solcher  Gruppen zu einem zusammengeschlossenen  Wärmeaustauschkörper vereinigt sein, wobei  sich nicht nur die Rohrschlangen einer jeden  Gruppe übergeifen, sondern auch die Rohr  schlangen der jeweils innen liegenden Gruppe  die Rohrschlangen der sie umschliessenden  Gruppe überschneiden. Um die Rohrzahl  möglichst zu steigern, kann hierbei die Zu  führung des in den Rohrsträngen strömenden  Mediums sowohl von aussen als auch von  innen bzw. auch an     Zwischenstellen    vor  gesehen sein.  



  Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungs  beispiel zeigt eine zylindrische Ausbildung  der Rohrführung, doch kann die Führung  der Rohre auch in anderer Weise z. B. nach  einer Ellipse, einer Parabel oder dergleichen  oder geradlinig bzw. geradlinig und beliebig  gekrümmt erfolgen. Zu beachten hierbei ist  in jedem Fall, dass quer zur     Durchzugsrich-          tung    des zwischen den Rohrsträngen strei  chenden Mediums derartige Zwischenräume    erhalten werden, dass die Strömung dieses  Mediums nach Möglichkeit auf die ganze       Querschnittsfläche    gleichmässig verteilt ist.  



  Nach der in     Fig.    3 dargestellten Ausfüh  rungsform ist, die Anordnung derart. getrof  fen, dass ringförmige Kammern 24 und 25  vorgesehen sind, welche durch Rohre 26       engstmöglicher    lichter Weite untereinander  verbunden sind.

   Ein     Wärmeaustauscher    die  ser     Art    besteht     vorzugsweise    aus einer Viel  zahl von hintereinander angeordneten Ring  kammern 24, 25, wobei die Verbindungs  rohre 26 derart geformt. ausgeführt sind, dass  die für das Durchstreichen des Mediums frei  bleibenden Querschnitte zwischen diesen  Rohren 26 möglichst flächengleich sind und  daher den Strömungsverlauf des Mediums       vergleichmässigen.    Die     Zuführung    des Me  diums zu den     Wärmeaustausehkörpern    kann  für jede     Einlass-Ringkammer    gesondert oder  auch für mehrere solcher Kammern gemein  schaftlich erfolgen.

   Auch bei der     Ausfüh-          rungsform    nach     Fig.    3 ist. die     Formgebung     und Führung der die Ringkammern verbin  denden Rohre beliebig gestaltbar. Statt der       Verwendung    von zwei ringförmigen Kam  mern, wie sie     Fig.    3 darstellt, kann bei grö  sseren Abmessungen auch eine Mehrzahl sol  cher Kammern konzentrisch     zueinander    ange  ordnet und     gegenseitig    durch Rohre nach Art  der Zwischenrohre 26 verbunden sein.  



  Die Anordnung und Formgebung der       engstmöglichen    Rohre kann auch derart  erfolgen, dass das gesamte von solchen Roh  ren gebildete Rohrsystem von einem aus  schlangenförmig, dicht aneinander gewickel  ten Rohren bestehenden Mantel umschlossen  ist, wobei die Anordnung auch derart getrof  fen sein kann, dass an ein verhältnismässig  kurzes Stück einer derartigen Rohrschlange  ein Rohrsystem anschliesst, bei welchem sich  die Windungen übergreifen.  



  Auch können die verschiedenen Kombina  tionen von Rohrsystemen mit Rohren zur Zu  führung bzw.     AbführLing    des Mediums kom  biniert werden, welche in Richtung der  Längsachse des     Wärmea.ustauschers    verlegt      sind und das Rohrsystem, als Tragrohre wir  kend, versteifen.  



  Aus Verflechtungen kapillarer Rohre ge  bildete Wärmeaustauscher ergeben sich aus  den in den Fig. 4 bis 14 dargestellten Aus  führungsformen, die anstatt mit Einzelrohren  mit aus parallelen Rohren gebildeten Rohr  bändern als Verflechtungselemente arbeiten,  um, wie es z. B. für     Hochleistungs-Dampf-          erzeuger    erforderlich ist, eine möglichst grosse  Anzahl parallel geschalteter     Rohrzweige    auf  engstem Raum zu erzielen. Hierbei wird,  ebenso wie bei den in den Fig. 2 und 3 dar  gestellten Anordnungen, der     Forderung    nach  gleichem Beaufschlagungsgrad gleicher Län  gen der parallel geschalteten Rohrbänder  durch symmetrische Ausbildung und Ver  legung aller Rohrbänder Rechnung getragen.

    Ausserdem sind die in den Fig. 4 bis 14 dar  gestellten Ausführungsformen dadurch ge  kennzeichnet, dass die Rohrbänder im Zuge  des gesamten Strömungsweges in bedarfs  weise beliebig viele vom Medium nachein  ander durchströmte Sammelkammern mün  den, um einen, insbesondere bei Dampferzeu  gern vorteilhaften, oftmaligen Druck- und  Temperaturausgleich der einzelnen Zweig  ströme des Mediums zu erzielen.  



  In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 4  einen Querschnitt durch einen     Wärmeaus-          tauscher    in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform der Rohrbänderanordnung.  



  Bei dieser Ausführungsform sind je fünf  Rohre zu einem Rohrband 27 mit geringen  Zwischenräumen zwischen den Rohren neben  einander verlegt, so dass drei Schenkel des  Rohrbandes entstehen, die im wesentlichen  die Form eines gleichseitigen Dreieckes bil  den. Die Enden der ein solches Rohrband  ergebenden Rohre sind an Kammern 28 an  geschlossen, die in einem die Rohrbänder 2 7  kreisförmig umschliessenden Mantelkörper 29  vorgesehen sind.

   Werden die einzelnen Rohr  bänder 27 so verlegt, wie es in Fig. 4 gezeigt  ist, so entsteht ein Rohrgeflecht, bei welchem  die Enden der einzelnen Rohrbänder in auf  einanderfolgende Sammel- und     Verteilkam-          mern    28 münden, so dass ein System von    durch die Rohrbänder verbundenen     Sammel-          und    Verteilkammern gebildet wird, das in  einem geschlossenen Zug von dem zu heizen  den bzw. zu kühlenden Medium durchströmt  wird. Der in der Mitte des von den Rohr  bändern gebildeten Rohrgeflechts verblei  bende Raum kann bei Dampferzeugern     zur     Unterbringung einer vom erzeugten Dampf  gespeisten Dampfturbine ausgenützt werden.

    Es ist zu bemerken, dass mehrere solcher, aus  einer Gruppe von Rohrbändern gebildeter  Rohrgeflechte in Ebenen angeordnet werden  welche in der Strömungsrichtung des die  Rohrgeflechte aussen bestreichenden Mediums  hintereinander liegen (vergl. auch Fig. 8).  



  Die die Sammel- und Verteilkammern 28  bildenden Ringe 29 können baulich verschie  den gestaltet sein. Eine beispielsweise Aus  führungsform ist in Fig. 5 in einem Schnitt  veranschaulicht. Bei dieser Ausführungsform  besitzt der als Sammel- und Verteilring die  nende Mantelkörper zwei im Querschnitt  rechtwinklig gestaltete Ringe 30, 31, die  durch Dehnungsschrauben 32 mit dem elasti  schen Mantelring 33 unter Verwendung ein  gelegter Dichtungen 34, 35 und 36 zusam  mengehalten werden. Durch einen linsenför  migen Schlitz 37 im Mantelring 33, der z. B.  bei Dampferzeugern Innendruck aufweist,  werden die Seitenränder des     lfantelringes    33  in     Ausnehmungen    der Ringe 30, 31 und  gegen die in diesen eingelegten     Dichtungen          3-1,    35 gepresst.

   Die Enden der Rohre 38 der  Rohrbänder werden in die Ringe 30, 31 ein  geführt     lind    hart verlötet und münden da  durch in die durch die Ringe 30, 31 und den  Mantelring 33 gebildete     Sammel-    und     Ver-          t.eilkammer    39.

   Der Ring 30, 31, 33 ist gegen  (las Rohrgeflecht. zu durch einen Verscha  lungsmantel 40 und durch die     Verschalun-s-          inäntel    41, 42     nach.    aussen abgeschlossen, wo  bei die in den     Zwischenräumen    zwischen     den     Verschalungsmänteln stehende Luft     einen          guten        Wärmeschutz    bietet.  



  Einen ähnlichen     Sainniel-    und     Verteil-          ring    veranschaulichen die     Fis,.    6 und 7 der  Zeichnung, von welchen     Fig.        @6    einen Schnitt  nach     C-D    der     Fig.    7 und diese einen Schnitt      nach A-B der Fig. 6 zeigt.

   Bei dieser Bau  weise werden die Sammel- und     Verteilkam-          mern    43 von zwei mit Ausnehmungen     verse-          henen    Ringen 44, 45 gebildet, die durch  Schrauben 46     zusammengespannt    sind und  in welche die Enden der Rohre 47 eingeführt  und hart verlötet werden. Zwischen den bei  den Ringen 44, 45 liegt ein     umlaufender     Dichtungsr ing 48, der einen dichten Ab  schluss der einzelnen Sammel- und     Verteil-          Kammern    43 gewährleistet.  



  Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbei  spiel für die Ausbildung der Sammel- und  Verteilringe und den Zusammenschluss der  einzelnen Ringe mit ihrem Anschluss an die  die Zu- Und Abfuhr des Mediums enthalten  den beiden Endteile des ringförmigen Man  telkörpers. Gemäss der in Fig. 8 gezeigten  Ausführungsform sind zwei ringförmige End  stücke 49, 50 vorgesehen, zwischen welchen  die an die Rohre 5l des Rohrgeflechtes ange  schlossenen Sammel- und Verteilringe 52 lie  gen und die durch die diese Ringe durchset  zenden Steckbolzen 53     zusammengehalten     werden. In den ringförmigen Endstücken 49  und 50 ist je ein Ringkanal 54 bzw. 55 vor  gesehen, von welchen der Ringkanal 54 der  Zufuhr des Mediums, z. B. des zu verdamp  fenden Wassers, der Ringkanal 55 zur  Sammlung und Ableitung, z. B. des erzeug  ten Dampfes dient.

   Die zwischen den End  stücken 49 und 50 liegenden Sammel- und  Verteilringe werden von mit Ausnehmungen  versehenen Ringen 52 gebildet, die unter  Zwischenschaltung von     Dichtungsringen    56  aneinander geschlossen sind und einen Teil  des das Rohrgeflecht umschliessenden Man  telkörpers bilden. Die Ausnehmungen in den  Seitenwänden der Ringe 52 bilden Kam  mern 57, in welche die Enden der Rohre 51  münden. Die Kammern 57 sind durch die  Rohre 51 derart verbunden, dass ein durch  das gesamte Rohrgeflecht durchlaufendes Ka  nalsystem gebildet wird, dessen Enden durcb  den Kanal 58 bzw. 59 mit dem Ringkanal 54  bzw. 55 verbunden sind.  



  An Stelle von die Kammern 57 enthalten  den, das Rohrgeflecht umschliessenden kreis-    förmigen Ringen können bei den in den  Fig. 9 bis 11 veranschaulichten Ausführungs  formen hoble gerade Stiieke 60 unter Zwi  schenschaltung von Dichtungen 61     anein-          andergesetzt    und dureh Zuganker 62 mitein  ander verbunden werden, wodurch gleich  falls ein das Rohrgeflecht umschliessender  drei-, vier- oder mehreckiger Mantelkörper  gebildet wird. Zur Aufnahme von Biegebean  spruchungen an den Stossstellen der Teile 60  können im Profil T-förmig gestaltete Zwi  schenstücke 63 eingelegt werden (Fig. 11).  Dieser Zusammenbau der Einzelstücke des  Wärmeaustauschers nimmt auf eine weit  gehende Teilung in Sektionen und damit  auf ihre Austauschbarkeit besondere Rück  sicht.  



  Die Anwendung der Rohrgeflechte ge  stattet auch die Anordnung mit Paaren von  je zwei einander gegenüberliegenden Kam  mern, die fortlaufend aneinander gereiht  und durch Rohrstränge miteinander verbun  den sind. Diese Bauweise bietet die Möglich  keit, eine Ebene restlos mit Rohren aus  zulegen und dadurch die ganze durch  strömte Fläche vollständig auszunützen,  ohne dass durch Überkreuzungen, die durch  das Flechten sonst notwendig wären, meh  rere Ebenen in Anspruch genommen     werden     müssten. Hierdurch werden die     Bauhöhen     bzw. Baulängen eines solchen     Wä.rmeaustau-          seher-,    z. B.     Kesselelementes,    wesentlich  herabgesetzt.

   Diese Bauweise     ist.    aber vorteil  haft nur bei     gleieliseitigen        Parallelogrammen     anwendbar, wenn der Forderung entsprochen  werden soll, dass die     einem.    bestimmten     Be-          heizungsgrad    dargebotenen Rohrlängen gleich  gross sein müssen.  



       Fig.    12     zeigt    für diese Art von     Baufor-          inen    das Quadrat, das bei kleineren Ein  heiten einzeln, bei grösseren - wie dargestellt  - in vierfacher Anordnung verwendet wird.  Die Art. der Verlegung der Rohre 64 und  die Strömungsrichtung des     :lleditims    sind  schematisch in     Fig.    12 angedeutet. Die Rohre  64 münden in die     Sammel-    bzw.     Verteil-          räume    65, welche die Seiten der Quadrate  bilden und an eine     Mittelkammer    66 sowie an      seitliche Kammern 67 für die Zu- und Ab  führung angeschlossen sind.  



  Als ein weiteres Ausführungsbeispiel  zeigt Fig. 13 den Zusammenschluss schiefer,  gleichseitiger Parallelogramme zu einem       Sechseck,    um dadurch einem kreisförmigen  Aufbau der Anlage näher zu kommen.     Sam-          mel-    und Verteilkammern, wie Zu- und     Ab-          fuhrstellen    sind analog der quadratischen  Ausführung gemäss Fig. 12.  



  Fig. 14 veranschaulicht eine Bauform, die  einen seehseekigen Ring bildet, der bei  Dampferzeugern zur Ummantelung der  Kraftmasehine herangezogen werden kann.  



  Um bei erfindungsgemässen     Wärmeaus-          tauschern,    insbesondere Dampferzeugern,  eine grösstmögliche     Wärmeübertragung    mit  tunlichster Schonung der Austauschkörper  hinsichtlich ihrer Temperaturbeanspruchung  zu vereinigen, ist es fallweise zweckmässig,  die Beaufsehlagung der     Wärmeaustausch-          flächen    zum Teil im Gleichstrom und zum  andern Teil im Gegenstrom der im Wärme  austausch stehenden Medien durchzuführen.

    Hierdurch wird, angewendet auf Dampf  erzeuger, der Vorteil erzielt, dass in dem  nach dem Gleiehstromprinzip arbeitenden  Teil, in welchen die Heizgase einströmen,  von den Wärmemengen der Heizgase ein ver  hältnismässig grosser Anteil zur Vorwärmung  und zur Verdampfung des zugeführten Was  sers abgegeben wird. Es wird damit erreicht,  dass die Temperaturen in den Wandungen  des Wärmeaustauschkörpers, z. B. der Dampf  führenden Rohre, dem aufzuheizenden Me  dium gegenüber in so engen Grenzen gehal  ten werden, dass als Werkstoffe sogenannte  Sparstoffe verwendet werden können, das  sind solche, die kein oder nur wenig Nickel,  Chrom oder dergleichen enthalten und Tem  peraturen bis etwa 600  C vertragen.  



  Es wird daher fallweise, in nachstehen  dem Beispiel bei als Dampferzeuger dienen  den Wärmeaustauschern, der zur     Vorwär-          mung    und Verdampfung bestimmte Teil an  der Eintrittsstelle der Heizgase im Gleich  strom mit der Strömungsrichtung der     Heiz-          nase    besehickt, während der weitere, gegen    die Austrittsstelle der Heizgase sich     erstrek-          kende    Teil, in welchem die Überhitzung des  gebildeten Dampfes erfolgt, wegen der erheb  lich herabgesetzten     Feuerraumtemperatur     nach dem Gegenstromprinzip arbeitet.

   Es  können auch je nach der Art des     Wärmeaus-          tauschers    und den durch diese bestimmten  Temperaturverhältnissen Teile des Gleich  stromes und des     (7egenstromes    in ihrer Rei  henfolge mehrfach wechseln, wobei auch       mehr        Gleichstromteile    als Gegenstromteile  oder umgekehrt, je nach Erfordernis, vor  gesehen sein können.  



       Fig.    15 zeigt     sehematisch    die Anwendung  dieses     Prinzipes        atif    einen Dampferzeuger,  bei welchem der Dampf in einem System von  Rohrschlangen relativ kleiner Lichtweite  (hydraulischer Durchmesser = höchstens  1     ein)    und Wandstärke geführt wird.  



  Bei dem in     Fig.    15 dargestellten Beispiel  besitzt. der das Wasser und den Dampf füh  rende Teil des Dampferzeugers zwei Gruppen  von Rohrschlangen 68 und 69. Die Rohr  schlangen 68 verbinden zwei     ringförmige     Kammern 70 und 71, wobei eine grössere An  zahl von     schraubenförmig\    verlaufenden  Rohrschlangen 68, z. B. zehn     Rohrschlangen,     vorgesehen sein können. Das zu verdamp  fende Wasser wird durch das Rohr 72 der       Ringkammer    70 zugeführt, während der ge  bildete Dampf durch das Rohr 73 dein zwei  ten Teil des Dampferzeugers     zugeleitet    wird.

    Dieser Teil besteht wieder aus Ringkam  mern 74, 75, 76, welche     zu    zweit je durch  ein     Rohrsystem    aus schraubenförmig verlau  fenden Rohrschlangen 69 in Verbindung  stehen. Auch hier kann eine grössere Anzahl  von Rohrschlangen verwendet werden, die  z. B. zwischen den Ringkammern     74-    und 75  mit 20, zwischen den Ringkammern 75 und  76 mit 30     Rohrsehlangen    gewählt werden  kann.

   Das Rohr 73 führt den Dampf zur  letzten Ringkammer 74, von welcher er im  Gegenstrom     ztt    den den Dampferzeuger in  der in der Zeichnung eingetragenen Pfeil  richtung durchströmenden Heizgasen durch  die Rohrschlangen 69 und die Zwischenkam  mer 75 zur Ringkammer 76 gelangt, von wel-      eher er der Verbrauchsstelle durch das Rohr  77 zugeführt wird.  



  Nachdem die Heizgase, wie die Pfeile in  der Zeichnung zeigen, bei der Ringkammer  70 in den Dampferzeuger eintreten, in wel  che auch das verdampfende Wasser einge  führt wird, arbeitet die erste Rohrschlangen  gruppe zwischen den Ringkammern 70 und  71 im Gleichstrom mit der Strömungsrich  tung der Heizgase. Dieser Teil dient bei dem  dargestellten Beispiel zur Erzeugung von  Dampf bis zur Sattdampfgrenze. Der durch  das Rohr 73 der Ringkammer 74 zugeleitete  Sattdampf wird nun auf seinem Wege durch  die Rohrschlangen 69 bis zu der an das  Dampfentnahmerohr 77 angeschlossenen  Ringkammer 76 im Gegenstrom zur Strö  mungsrichtung der bereits erheblich in ihrer  Temperatur herabgesetzten Heizgase über  hitzt. Die Anordnung einer oder mehrerer  Zwischenkammern 75 dient vor allem zur  Vermeidung von Ungleichmässigkeiten der  Strömung.

   Derartige Zwischenkammern kön  nen erforderlichenfalls auch im Gleichstrom  teil vorgesehen sein.  



  In dem Gegenstromteil kann durch für  den Wärmeaustausch reichlich bemessene  Flächen, z. B. durch entsprechende Vergrösse  rung der Anzahl der Rohrschlangen und/oder  des Durchmessers der Rohre, eine erhöhte  Wärmeübertragung und dadurch eine beson  ders wirtschaftliche Ausnützung der von den  Heizgasen nach Verlassen des Gleichstrom  teils noch mitgeführten Wärmemengen er  reicht werden, wobei als Werkstoff für die  Wärmeaustauschflächen wegen der schon im  Gleichstromteil erheblich abgesunkenen Feuer  raumtemperatur auch bei Hochleistungs  dampferzeugern Sparstoffe verwendet werden  können. Die Anzahl und/oder der lichte  Durchmesser der Rohre soll in den nach dem  Gegenstromprinzip arbeitenden Teilen des  Wärmeaustauschers grundsätzlich grösser als  in den nach dem Gleichstromprinzip arbei  tenden Teilen sein.

   Hierdurch können in  allen Teilen des Wärmeaustauschers Strö  mungsgeschwindigkeiten erreicht werden,  welche mit Rücksicht auf den Wärmeüber-    gang in den verschiedenen Temperaturzonen  möglichst geringe Wandtemperaturen ge  währleisten.  



  Bei allen Formen und Anwendungen der  erfindungsgemässen     Wärmeaustauscher    kann  es sich als zweckmässig erweisen, durch Rela  tivbewegungen der Wärmeaustauschflächen  in bezug auf mindestens eines der strömenden  Medien, vorzugsweise durch zumindest teil  weise quer zur Strömungsrichtung gerichtete       Schwingungen    höherer und höchster Fre  quenz, die Wärmeübertragung bei gleich  zeitiger Verminderung des Strömungswider  standes weiter zu erhöhen und ausserdem für  eine selbsttätige Lockerung von sich fall  weise in den engen Durchtrittsquerschnitten  befindlichen Teilchen zu sorgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmeaustauscher, dadurch gekennzeich net, dass zumindest eines der miteinander im Wärmeaustausch befindlichen Medien durch wenigstens einen Kanal strömt, dessen hy draulischer Durchmesser höchstens das Zehn fache einer einstelligen mathematischen Grösse von der Dimension 10-2 cm beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wärmeaustaüscher nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verminderung der Durchsetzungsgeschwin digkeit und damit der Druckverluste der Gesamtdurchströmquerschnitt für wenigstens das eine Medium auf eine Mehrzahl parallel geschalteter, einen hydraulischen Durchmes ser von höchstens dem Zehnfachen einer ein stelligen mathematischen Grösse von der Di mension 1.0-2 cm aufweisender Einzelquer schnitte aufgeteilt ist, wobei in Richtung der Strömung gesehen abschnittsweise ein Tempe- raturausgleieli zwischen den Einzelströmen erfolgt.
    ?. Wärnieaustauseher naelr Patentan- sprueli und Unteransprueli 1, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der die Wärineaustausehflä.chen aufweisenden Wärine- austauselikörper mit einer nur durch den Druck und technologische Beschränkungen bedingten Wandstärke ausgebildet ist. 3.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Verbesse rung der Wärmeübertragung und gleich zeitiger Verminderung des Strömungswider standes wenigstens des einen im Wärme ausgleich stehenden Mediums sowie zur selbsttätigen Lockerung und Wegschaffung etwa den Strömungsquerschnitt verengender bzw. verlegender Teilchen dieses Mediums eine zumindest teilweise quer zur Strömung gerichtete schwingende Bewegung der von den Medien bestrichenen, dem Wärmeaustausch dienenden Flächen vorgesehen ist. 4. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass der Bewegungs antrieb der dem Wärmeaustausch dienenden Flächen durch die Strömung zumindest eines der Medien selbst bewirkt ist. 5.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Wärmeaustauschkörper durch ein System von Rohren mit einem hydraulischen Durchmesser von höchstens dem Zehnfachen einer einstelligen mathematischen Grösse von der Dimension 10-z cm gebildet ist. 6. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des dem Wärmeaustausch zwecks Erzeu gung eines gewünschten Betriebsmittels zu unterwerfenden Mediums einem Rohrsystem zugeführt wird, das aus nach Art einer mehrgängigen Sehraube gewundenen Rohren besteht und den Durehströmraum des andern Mediums umgibt. 7.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des dem Wärmeaustausch zwecks Er zeugung eines gewünschten Betriebsmittels zu unterwerfenden Mediums einem Rohr system zugeführt wird, das aus nach Art einer mehrgängigen Schraube gewundenen Rohren besteht und von dem Durchström- raum des andern Mediums umgeben ist. B.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des den Wärmeaustausch zwecks Erzeu gung eines gewünschten Betriebsmittels zu unterwerfenden Mediums einem Rohrsystem zugeführt wird, das aus nach Art einer mehr gängigen Schraube gewundenen Rohren be steht und den Durchströmraum des andern Mediums zum Teil umgibt, zum Teil von ihm umgeben ist. 9.
    Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, als Dampferzeuger mit Verbrennungseinrich tung ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass unter Fortfall jedweder Einmauerung mehrere aus in Schraubenwindungen geführ ten Rohren bestehende Verdampfungskörper koaxial zueinander angeordnet und zumin dest einseitig beheizt sind, wobei der äusserste Verdampfungskörper von einem Blechmantel umgeben ist und die Verbrennungsluft zwecks Vorwärmung zwischen diesem Blechmantel und dem äussersten Verdampfungskörper geführt ist. 10.
    Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks beider seitiger Beheizung zumindest eines Teils der Verdampfungskörper den einzelnen, zwischen den betreffenden Verdampfungskörpern lie genden Ringräumen gesonderte Brenner als Wärmequellen zugeordnet sind, wobei alle Brenner an einem gemeinsamen Brennerkopf sitzen.
    1.1. Wärmeatistawsclier nach Patentan- spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich die mittleren Durchmesser und der einzelnen, zueinander koaxialen Verdampfungskörper zwecks Erzielung von bei für alle Ringräume gleichbleibender Flam- mengeschwindigkeit gleichen Feuerraum- und Heizflächenbelastungen wie 1:2:3:4 usw. verhalten. 12.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrwindungen der Verdampfungskörper in jenem Teil dieser Körper, an dem die Wärme übertragung von den Heizgasen her infolge deren hoher Temperatur zu einem entspre chend grossen Teil durch Strahlung erfolgt, ohne Zwischenraum aneinanderliegen, wäh rend in jenem Teil, bei dem die Wärmeüber- tragung von den weniger heissen Heizgasen her durch Konvektion überwiegt, zwischen den die Verdampfungskörper bildenden Rohr windungen Zwischenräume vorgesehen sind. 13.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Strahlungsanteil der Wärmeübertragung durch strahlende Stoffe, die den Heizgasen beigemischt sind, erhöht ist. 14. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in dem der Heizgaszuführung zugewendeten Teil des Aufnahmeraumes der Verdampfungs körper mit diesen koaxiale, vielfach durch brochene Strahlungskörper und im übrigen, mehr mit Wärmeübertragung durch Kon vektion arbeitenden Teil Strahlungskörper vorgesehen sind, die die Heizgase zu den Rohren der V erdampfungskörper hin ab lenken. 15.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereiche der Heizgaszuführung vorgesehenen Strahlungskörper aus porösen Körpern be stehen. 16. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum des innersten, aus nach Art mehr gängiger Schrauben gewundenen Rohren be stehenden Verdampfungskörpers nicht mit Heizgasen beaufschlagt, sondern zumindest teilweise zur Aufnahme wenigstens einer vom als Dampferzeuger wirkenden Wärmeaus- Lauscher gespeisten Dampfkraftmaschine ver wendet ist. 17.
    Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis und 9, dadurch gekennzeichnet, dass den Ver dampfungskörpern ein Luftvorwärmer nach geschaltet ist, in den die Heizgase nach dem Bestreichen der Verdampfungskörper ein treten. 18. Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Wärmeaustauschkörper zu einem aus einander im Raume übergreifenden und kreu zenden, aneinander abgestützten Rohren ge bildeten, geflechtartigen selbsttragenden Ag gregat verbunden sind. 19.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die sich übergreifenden und kreuzenden Wärme austausehkörper dem zwischen ihren Rohren durchstreichenden Medium einen über dessen gesamten Strömungsquerschnitt möglichst gleichmässig verteilten Durchtritt darbieten.
    20. Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 1S und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre der sich übergreifenden und kreuzen den Wärmeaiustauschkörper derart verlegt sind, dass an jeder Stelle eines beliebigen, senkrecht zur Strömungsrichtung des zwi schen den Rohrsystemen durchtretenden Me diums liegenden Querschnittes ein möglichst gleicher Zustand des in den Rohren geführ ten Mediums erzielt. wird.
    21. Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis :i und 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die einander übergreifenden und kreuzenden Wärmeaustauschkörper in zumindestens einer zylindrisch ausgebildeten Gruppe von sieh mit ihren Windungen übergreifenden zylin drischen Rohrschlangen angeordnet sind. 22. Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die einander übergreifenden und kreuzenden Rohre in zueinander konzentrische Ringkam mern münden. 23.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Steigerung der Zahl parallel geschal teter Rohre von mehreren, sieh konzentrisch umschliessenden Gruppen von Rohrschlangen die Zuführung des in den Rohren strömenden Mediums sowohl von aussen und innen als auch von Zwischenstellen aus vorgesehen ist. 24. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der die Wärmeaustausch körper bildenden Rohrsysteme durch der Zu- und Abführung des Mediums dienende und gleichzeitig als Tragorgane wirkende Rohre versteift ist. 25.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 18, einen Dampferzeuger bildend, da durch gekennzeichnet, dass je mehrere in Ab ständen nebeneinander verlegte Rohre ein zelne, sieh kreuzende und aufeinander abstüt zende Rohrbänder bilden, die mit ihren En den in gegeneinander abgedichtete, in einem das Rohrgeflecht umschliessenden Mantel körper angeordnete Sammel- und Verteil- räume münden, derart, dass ein durchlau fendes Kanalsystem gebildet wird, dessen nacheinander durchströmte Sammel- und Verteilräume dem Druck und Temperatur ausgleich, der erste und letzte dieser Räume ausserdem der Zu- und Abfuhr des Mediums dienen. 26.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 18 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rohrgeflecht umschliessende klantelkörper von einzelnen, unter Zwischenschaltung von Dichtungsstreifen aneinander geschlossenen Ringen gebildet wird, deren Querschnittprofil derart gestaltet ist, dass einzelne, gegenein ander und nach aussen hin abgedichtete, als Sammel- und Verteilräume wirkende Kam mern entstehen, in welche die Enden der Rohrbänder entsprechend verteilt münden. 27.
    Wärmeaustauseher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 18 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rohrgeflecht umschliessende Mantelkörper aus hohlen, unter Zwischenschaltung von Dich tungen durch Zuganker miteinander verbun denen geraden Stücken besteht, in deren Hohlräume die Enden der Rohrbänder ent sprechend verteilt münden. 28.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 18 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnenden des das Rohrgeflecht um schliessenden Mantelkörpers je ein ringför miger Hohlkörper angeschlossen ist, dessen Hohlraum mit einer ihm zunächst liegenden Kammer .des Mantelkörpers verbunden ist und als Speicher- und Sammelraum für die Zufuhr bzw. Ableitung des Mediums dient. 29. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 18 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrbänder des Rohrgeflechtes gruppenweise in einzelnen, in der Strömungsrichtung des das Rohrgeflecht aussen bestreichenden Me diums hintereinander liegenden Ebenen an geordnet sind.
    30. Wärmea.ustauseher nach Patent.an- sprucli und den Unteransprüchen 1 bis 5, 1.8 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass da:, Rohrgeflecht mit einem von Rohren freiblei benden Raum inmitten desselben ausgebildet ist, der, zumindest teilweise, zumindest eine mit im Wärmeaustauscher erzeugten Dampf gespeiste Dampfkraftmaschine aufnimmt.
    31. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die im WärIneaustauseh stehenden Medien nach einander<B>in</B> teils im Gleichstrom, teils im Ge genstrom betriebenen Teilen des Dampferzeu gers geführt sind, wobei im Gebiet höchster Temperatur ein im Gleichstrom arbeitender Teil liegt.
    32. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9, 18 und 31, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere im Gleichstrom arbeitende Teile ab- wechselnd mit im Gegenstrom arbeitenden Teilen aneinandergeschlossen sind. 33. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9, 18, 31 und 32, dadurch gekennzeichnet, dass von den Gleichstrom- und Gegenstrom teilen wenigstens die einen je aus mehreren Verdampfungskörpern bestehen, derart, dass die Zahl der Verdampfungskörper der ein zelnen Gleichstromteile von derjenigen der einzelnen Gegenstromteile verschieden ist. 34.
    Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9, 18 und 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gegenstrom arbeitenden Teile je eine gegenüber den einzelnen im Gleichstrom arbeitenden Teilen erhöhte Zahl von die Ver dampfungskörper bildenden Rohren aufwei sen und diese Rohre einen grösseren lichten Querschnitt aufweisen als die Rohre der Gleichstromteile. 35. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, 9, 18 und 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, da.ss die im. Gegenstrom arbeitenden Teile gegenüber den im Gleiehstroin arbeitenden Teilen durch Rohre grösseren Querschnittes gebildet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3310104A (en) * 1962-12-29 1967-03-21 Babcock & Wilcox Ltd Tube bank heat exchanger with supports

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3310104A (en) * 1962-12-29 1967-03-21 Babcock & Wilcox Ltd Tube bank heat exchanger with supports

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