CH287698A - Einrichtung zum Erzeugen von scharfen elektrischen Impulsen. - Google Patents

Einrichtung zum Erzeugen von scharfen elektrischen Impulsen.

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CH287698A
CH287698A CH287698DA CH287698A CH 287698 A CH287698 A CH 287698A CH 287698D A CH287698D A CH 287698DA CH 287698 A CH287698 A CH 287698A
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CH
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capacitor
inductance
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voltage
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Limited The British Th Company
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British Thomson Houston Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description


  Einrichtung zum Erzeugen von scharfen elektrischen Impulsen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung zum Erzeugen von scharfen elek  trischen Impulsen, in der ein Kondensator  periodisch von einer Energiequelle aufgeladen  und über eine Belastung entladen wird.  



  Die Einrichtung ist erfindungsgemäss da  durch gekennzeichnet,     dass    der     Entlade-          stromkreis    des Kondensators eine Anzahl  Kondensatoren besitzt, die so angeordnet  sind,     dass    in Aufeinanderfolge jeder Konden  sator von einem vorausgehenden über eine  mit einem sättigungsfähigen Kern<B>'</B> versehene       Induktanz    aufgeladen wird, wobei die     Induk-          tanzen    so abgestimmt sind,     dass    der     Reak-          tanzwert    jeder     Induktanz    im ungesättigten  Zustand des Kernes oberhalb,

   im gesättigten  Zustand des Kernes dagegen unterhalb des       Reaktanzwertes    der in Richtung zur Be  lastung nächsten     Induktanz    liegt, wenn deren  Kern im ungesättigten Zustand ist<B>'</B> wobei  jeder     Induktanzkern    dann gesättigt wird,  wenn die Spannung eines ihr benachbarten  Kondensators ihren Höchstwert erreicht.  



  Die Belastung, in der die scharfen Im  pulse benützt werden, kann zum Beispiel vom       Magnetron    eines Radarsenders oder von einer  Steuerwicklung eines     Betatrons    gebildet  werden.  



  Vier Ausführungsbeispiele der Erfindung  sind in den     Fig.   <B>1,</B> 4,<B>5</B> und<B>6</B> der beigefügten  Zeichnungen dargestellt, während die     Fig.    2,  3a,<B>3b</B> und<B>7</B> zur Erläuterung dienende Dia  gramme zeigen.    In     Fig.   <B>1</B> sind mit einem sättigungsfähigen  Kern versehene Drosseln<I>L,</I>     L2"   <I>L,</I> zwischen  der einen Klemme eines Kondensators<B>C,</B> und  einer Klemme der Last<B>B</B> in Serie geschaltet.  



  Ein Kondensator<B>C,</B> ist zwischen der Ver  bindungsstelle der Drosseln L, und L, und  der Rückleitung von der Belastung zum  Kondensator<B>C,</B> eingeschaltet. Ein zweiter  Kondensator<B>C,</B> ist zwischen der Verbin  dungsstelle der Drosseln L, und L, und der  Rückleitung angeschlossen.  



  Der Kondensator<B>C,</B> wird periodisch durch  eine     Wechselstromquelle   <B>S</B> über eine     Induk-          tivität    L aufgeladen und zur Bildung von  scharfen Impulsen über einen     Entladekreis,     der die Drosseln<I>L, L, L,</I> und die Konden  satoren     C"        C,    enthält, auf die Belastung R  entladen. Die Kerne der Drosseln     Ll,        L2#        L#,     sind aus einem Material, das eine starke  Krümmung der magnetischen Charakteristik  besitzt, so     dass    die Kerne sich unter den Be  dingungen der Entladung, wie nachfolgend  noch auseinandergesetzt wird, sättigen.

   Ein  brauchbares Material für die Kerne ist eine  kaltgewalzte Legierung aus     50'/'"    Eisen und  <B>500/,</B> Nickel. Bei diesem Material kann das  Verhältnis  
EMI0001.0032     
  
    LU ge#ättigt
<tb>  <I>K <SEP> <B>=</B></I><B> <SEP> = <SEP> 100</B> <SEP> oder <SEP> mehr <SEP> sein.
<tb>  <I>L</I> <SEP> gesittigt       Die     Induktivitäten   <B>1" 1" 1,</B> der Drossel L,  <I>L, L,</I> sind nach folgendem Gesetz geordnet:

    
EMI0001.0034  
   (ungesättigte Werte), wobei für      <I>K<B>= 1000,</B></I><B> k</B> mindestens<B>10,</B> aber kleiner als       100    ist.     l,..g,##ättigt    ist also<B>></B>     1,".g",tt"t,    aber       llgesättigt   <B> < </B>     12ungesättigt.     



  Der Kondensator<B>C,</B> kann auf verschie  dene Weise periodisch geladen werden, Im  vorliegenden Falle wird der Kondensator<B>C,</B>  von einer Quelle<B>8</B>     sinusförmiger    Spannung  über die     Induktivität    L geladen, die folgender  Beziehung genügt:
EMI0002.0008  
   wobei     co   <B><I>=</I></B>     -).Tf,     <B>1 =</B>     Induktivität    der Drosseln<U>L,</U><B><I>e,</I> =</B> Ka  pazität des Kondensators<B>C,</B> und     J    die Speise  frequenz in Perioden pro Sekunde ist.

   (Ge  nauer ist
EMI0002.0013  
   wobei die  
EMI0002.0014  
         Induktivität    ist, die sich durch die Parallel  schaltung der Drossel L mit der     Induktivi-          tät    L, ergibt, welch letztere angenähert dem  rechts von den Klemmen des Kondensators  <B>C,</B> befindlichen Netz entspricht.)  In     Fig.    3a zeigt die Kurve V,1 den Span  nungsverlauf am Kondensator<B>Cl,</B> während       V"    die     sinusförmige    Spannung der Quelle<B>8</B>  zeigt, die eine Frequenz von<B>1500</B>     Rz    und  somit eine Periode von     660,usec    haben möge.  



  Da die     Induktanz    L, im Vergleich mit den       Induktanzen    L, und L, zunächst (ungesät  tigt) gross ist, erscheint (wenigstens zunächst)  annähernd die ganze Spannung des     Konden-          sators   <B>C,</B> an der     Induktanz    L,  Die     Induktanz    L, ist so berechnet,     dass     sich ihr Kern dann sättigt, wenn die Span  nung am Kondensator<B>C,</B> ihren höchsten Wert  erreicht.

   Wenn die Spannung diesen Wert er  reicht, fällt die     Induktanz    von L, auf einen  niedrigen Wert und der Kondensator<B>C,</B> ent  lädt sich über diese Drossel, um die Kapazi  tät<B>C,</B> zu laden, wobei die     Induktanz    L2 ge  nügt, um nur wenig Strom während der Lade  zeit durchtreten zu lassen. Wenn die Kapazi  tät des, Kondensators     C,.    angenähert gleich  derjenigen des Kondensators<B>C2</B> ist, dann  wird bei maximaler Spannung am Konden  sator<B>C,</B> alle Energie vom Kondensator<B>C,</B>  auf den Kondensator<B>C,</B> übertragen und die  Spannung am Kondensator<B>C,</B> wird Null.

      Diese Änderung benötigt eine Zeit, die vom  Sättigungswert der     Induktanz    L, und von der  wirksamen Kapazität des Kondensators<B>C,</B> in  Serie mit Kapazität     C",    abhängig ist. Der  Spannungsanstieg am Kondensator<B>C,</B> er  zeugt eine genügende     Flussänderung    im Kern  der Drossel L, um diese zu sättigen, und die       Induktanz    nimmt ähnlich wie die     Induktanz     L, ab, so     dass    nun eine Spannung am nächsten  Kondensator, also am Kondensator<B>C,</B> auf  gebaut wird, wobei während dieser Zeit ein       vernachlässigbarer    Strom durch die     Induk-          tanz    L, fliesst.

   Die für den Spannungsanstieg  am Kondensator<B>C,</B> benötigte Zeit ist wesent  lich kürzer als diejenige für den Anstieg am  Kondensator<B>C,</B> da im Sättigungszustand die  Drossel L, eine kleinere     Induktanz    als die  Drossel L, aufweist. Wenn die Kapazität     C#,     geändert wird, wird die     Induktanz    L, gesät  tigt und die Spannung steigt an der Belastung  <B>B</B> mit einer noch grösseren Geschwindigkeit,  da die gesättigte Drossel L, eine kleinere     In-          duktanz    besitzt als die gesättigte Drossel L,  Die Spannungen sind in     Fig.        _)    dargestellt, in  der ein Abschnitt von<B>66</B>     ft,

      sec der Kurve     V",     in     Fig.    3a gezeigt ist. Die Kurven     V12    und     V,3     zeigen den Spannungsverlauf an den Konden  satoren<B>C,</B> und<B>C,</B> während die Spannung     YR     an der Belastung R prinzipiell ähnlich ver  läuft, aber einen noch schärferen Impuls  bildet.  



  Die Belastung kann der Zündkreis einer       Ignitron-Entladtingsrühre    sein. In diesem Fall  kann der Zündkreis die Belastung selbst dar  stellen oder an die Sekundärseite eines Trans  formators angeschlossen werden, dessen Pri  märkreis die Stelle der Belastung in<B><I>1</I></B>  einnimmt.  



  Im beschriebenen Beispiel erfolgt die  Spannungsübertragung dreimal, aber es könn  ten zur Erzeugung noch schärferer Impulse  beliebig viele Drossel- und     Kondensatoren-          stufen        L",   <I>L,<B>.</B></I><B> .<I>.</I></B>     L.    und     C,   <I>e<B>C,</B></I><B> ...</B>     C"    in Form  eines     Vielfach-T-Netzes    verwendet werden,  wie in     Fig.   <B>5</B> gezeigt ist.  



  Wie in     Fig.    4 angegeben ist     -.    kann die Ka  pazität<B>C,</B> falls erwünscht, selbst zu einem  weiteren     Vielfach-T-Netz    K von Drosseln und      Kondensatoren gehören, die in bekannter  Weise eine Kabelnachbildung darstellen,  wenn es erwünscht ist, dem Impuls am Aus  gang eine rechteckige Form zu verleihen. In  diesem Falle ist die letzte     Induktanz    so be  rechnet,     dass    ihr Sättigungswert derjenigen  einer einzigen     Induktanzstufe    in der Kabel  nachbildung entspricht oder kleiner als bei  dieser ist, um die durch die Entladung des  impulsbildenden Netzes an der Belastung er  zeugte Wellenform der Spannung nicht zu  verzerren.  



  Gemäss     Fig.    3a besitzt die Spannung     V,1     am Kondensator<B>C,</B> zwei Spitzen von ab  wechselnd entgegengesetzter Polarität. Es  ergeben sich daher auch in der Belastung ab  wechselnd positive und negative scharfe<B>Im-</B>  pulse. Eine separate Wicklung kann aber auf  den Kern der Drossel L, gewickelt sein (wie  in     Fig.   <B>1</B> gestrichelt gezeichnet) und mit  Gleichstrom<B>(D. C.)</B>     gespiesen    werden, um im  Kern eine     Vormagnetisierung    zu bewirken.

    Wenn der magnetische     Fluss    dieser     Vor-          magnetisierung    genügend gross ist, um die  Spannung einer bestimmten Polarität daran  zu hindern, einem zum Sättigen genügenden       Fluss    im Kern     züi    bewirken, dann werden  die Spitzen der Ausgangsspannung an der  Belastung immer gleiche Polarität zeigen.  Die Spannung am Kondensator<B>C,</B> wird in  diesem den Verlauf nach Kurve     V,1    von       Fig.   <B>3b</B> haben.  



  In     Fig.    4 ist eine Einrichtung gezeigt, in  der die Drosseln durch Transformatoren     T,          T,.    ersetzt sind, deren Primär- oder     Sekuniär-          wicklung    mit den Kondensatoren auf der  Seite der Energiezufuhr     bzw.    Belastung in  Serie liegen.

   Die Schaltung entspricht einem       Vielfach-T-Netz    mit     Seriekapazitäten    und       Nebenschlussinduktivitäten   <I>(L,</I>     LJ.    Der  Kondensator<B>C,</B> befindet sich auf der Primär  seite des Transformators     T,    und wird über  eine sättigungsfähige Drossel L, und die Pri  märwicklung des Transformators     T,    mit sät  tigungsfähigem Kern aufgeladen. Der Sekun  därkreis des Transformators T, besitzt als  Belastung einen Kondensator<B>C,</B> und die Pri  märseite eines     zwditen    Transformators     T,    mit    sättigungsfähigem Kern.

   Der Kondensator<B>C,</B>  liegt so an der Seite der Energiezufuhr für den  Transformator     T..    Der Sekundärkreis des  Transformators     T,    besitzt eine Kapazität<B>C,</B>  die zu dem bereits erwähnten, die Impulsform  bestimmenden Netz<B>E</B> gehört und eine Be  lastung in Form eines     Magnetrons   <B>X,</B> das  über einen normalen     Impuls-Transformator          T,    angeschlossen ist.  



  Die ungesättigte     Primärinduktanz    des  Transformators     T,    ist niedrig im Vergleich  zur ungesättigten     Induktanz    der Drossel L,  aber hoch im Vergleich zu deren Sättigungs  wert. Ebenso ist der ungesättigte Wert der       Primärinduktanz    des Transformators     T,    klein  im Vergleich mit der ungesättigten     Sekundär-          induktanz    des Transformators     T"    aber gross  im Vergleich mit deren gesättigtem Wert.

   Die  Transformatoren     Tj,        T,    können für Auf- oder       Abwärtstransformierung    eingerichtet sein,  <B>je</B> nach den Erfordernissen des Ausgangs  systems. So kann zum Beispiel bei dem ge  zeigten Radarsender die Speisespannung ver  hältnismässig niedrig sein, z. B. einige hun  dert Volt, und durch fortschreitendes     Auf-          wärtstransformieren    kann der Ausgangs  impuls zum     Magnetron    Zehntausende<B>kV</B> be  sitzen.  



  Im Betrieb wird der Kondensator<B>C,</B> von  der Energiequelle<B>S</B> über die Drossel L, ge  laden, deren ungesättigter Wert mit der Ka  pazität<B>C,</B> auf der Speisefrequenz     resonant    ist.  Während des Ladens ist die Drossel L, un  gesättigt und die Spannung an der -Primär  wicklung des Transformators     T,    klein.

   Wird  am Kondensator<B>C,</B> die maximale Spannung  erreicht, so wird die Drossel L, gesättigt und  der Kondensator<B>C,</B> entlädt sich über die  gesättigte     Induktanz        Ll,    die     Streuinduktanz     des Transformators     T,    und die     Primärinduk-          tanz    des Transformators     T"    um den Konden  sator<B>C,</B> aufzuladen.  



  Die Kapazität des Kondensators<B>C,</B> ist so  gewählt,     dass    sie in     bezug    auf die Primärseite  des Transformators     T,    wenigstens angenähert  gleich     derienigen    des Kondensators<B>C,</B> ist.

         f)er        Kern'und    die Wicklungen des Transfor  mators     T,    sind so abgeordnet,     dass    sich der      Kern des Transformators Z, sättigt, wenn die  Spannung an der Kapazität     C2    ein Maximum  ist und die     Sekundärinduktanz    auf einen Wert  abfällt, der im Vergleich zur     Primärinduk-          tanz    des Transformators     T,    niedrig ist,  so     dass    die Kapazität     C,    von der Entladung  der Kapazität<B>C.</B> durch diese     Induktanz,

       die     Streuinduktanz    des Transformators     T,     und die     Primärinduktanz    des Transforma  tors     T,    geladen wird. Sättigt sich beim  Spannungsmaximum an der Kapazität<B>C,</B>  die Sekundärwicklung des Transformators  T., so ist dessen Sättigungswert gleich oder  kleiner als derjenige eines einzelnen     Induk-          tanzabschnittes    des die Impulsform bestim  menden Netzteils.

   Die Kondensatoren dieses  Netzteils entladen sich dann über diese     In-          duktanz    und die     Streuinduktanz    des Trans  formators T, in die Belastung, -die hier als ein       Magnetron    gezeigt ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>6</B>  sind vier     Induktanzstufen    vorgesehen, wobei  die Belastung durch die Primärwicklung  eines Transformators T gebildet wird, dessen  Sekundärwicklung ein     Magnetron   <B>X</B> erregt,  für Radarzwecke. Entsprechende Elemente  werden durch die gleichen     Überweisungszel-          chen    wie in     Fig.   <B>1</B> und 5 gekennzeichnet. Ein  Aufwärtstransformator<B>N</B> ist zwischen der       Induktanz    L und dem Kondensator<B>C,</B> an  geschlossen, um die erforderliche hohe Span  nung am Ausgang zu liefern.  



  <I>K</I> ist ein die Impulsform bestimmendes  Netz aus     Induktanzen    und Kapazitäten, mit  einer Anfangskapazität<B>C,</B> Die Verteilung  der Spannung an den vier Kapazitäten wäh  rend einer Periode ist in     Fig.   <B>7</B> dargestellt. So  zeigt die Kurve<B>Y</B>     C,    die Spannung an der Ka  pazität<B>C,</B>     usw.     



  Typische Leistungszahlen für eine Ein  richtung dieser Art sind<B>-</B>  
EMI0004.0030     
  
    Eingangsseite: <SEP> <B>80</B> <SEP> V, <SEP> <B>1500</B> <SEP> Perioden <SEP> pro <SEP> Se  kunde;
<tb>  Ausgangsseite <SEP> <B>-</B> <SEP> Spitzenspannung <SEP> <B>=</B> <SEP> 4 <SEP> Kilo  Volt,
<tb>  Zeitdauer <SEP> eines <SEP> Impulses
<tb>  <B>0,25</B> <SEP> Mikrosekunden.       Zur Erzeugung von scharfen Impulsen nur  einer Polarität ist auch in     Fig.    4 und in     Fig.   <B>6</B>  an der     Induktivität    L, eine Wicklung B vor  gesehen, mit welcher der Kern vormagneti  siert werden kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zum Erzeugen von scharfen elektrischen Impulsen, in der ein Kondensa tor periodisch von einer Energiequelle auf geladen und über eine Belastung entladen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ent- ladestromkreis des Kondensators (C,) eine Anzahl Kondensatoren<B>(C2,</B> CJ besitzt, die so angeordnet sind, dass in Aufeinanderfolge jeder Kondensator von einem vorausgehen den über eine mit einem sättigungsfähigen Kern versehene Induktanz (LI, L,) aufgela den wird, wobei die Induktanzen so abge stimmt sind,
    dass der Reaktanzwert jeder In- duktanz (L,) im ungesättigten Zustand des Kernes oberhalb, im gesättigten Zustand des Kernes dagegen unterhalb des Reaktanzwer- tes der in Richtung zur Belastung nächsten Induktanz (L.) liegt, wenn deren Kern im un gesättigten Zustand ist, wobei jeder Induk- tanzkern dann gesättigt wird, wenn die Spannung eines ihr benachbarten Kondensa- tors (C,., <B>C2)</B> ihren Höchstwert erreicht.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die Kapazitäten und Induktanzen in Form eines Vielfach-T- Netzes angeordnet sind, wobei die Induktan- zen in Serie und die Kapazitäten im Neben- schluss geschaltet sind (Fig. <B>1, 5</B> und<B>6).</B> 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Induktanz (L2) aus einem Transformator (T,) besteht-, dessen Primär- und Sekundärwick lung in Serie mit<B>je</B> einem Kondensator<B>(C,</B> <B>C2)</B> verbunden sind, wobei der eine Konden sator auf-der Seite der Energiequelle und der andere auf der Seite der Last liegt (Fig. 4).
    <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dein Kern von mindestens einer Induktadz eine Hilfswick- lung vorgesehen ist, die mit Gleichstrom er regt wird, um durch Vormagnetisierung des Kernes zu bewirken, dass alle scharfen Im pulse in der Belastung von gleicher Polarität sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein im Entladestromkreis nahe bei der Belastung vorgesehenes, zur Be einflussung der Impulsform bestimmtes Viel- fach-T-Ne'tz (K) aus Kapazitäten und In- duktanzen.
CH287698D 1950-10-20 1950-10-20 Einrichtung zum Erzeugen von scharfen elektrischen Impulsen. CH287698A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084370B (de) * 1956-03-15 1960-06-30 Siemens Ag Anordnung zur Erzeugung von kurzzeitigen Impulsen grosser Energie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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