CH287799A - Fensterladen mit schwenkbaren Jalousien. - Google Patents

Fensterladen mit schwenkbaren Jalousien.

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CH287799A
CH287799A CH287799DA CH287799A CH 287799 A CH287799 A CH 287799A CH 287799D A CH287799D A CH 287799DA CH 287799 A CH287799 A CH 287799A
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CH
Switzerland
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blinds
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grid
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Inventor
Gohl Werner
Original Assignee
Gohl Werner
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles
    • E06B7/084Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Fensterladen mit schwenkbaren Jalousien:    Es sind Fensterläden mit schwenkbaren       .Jalousien    bekannt, welche eine Vorrichtung  zum Feststellen der Jalousien in einer ge  wünschten Schwenklage aufweisen. Bei allen  bisherigen     Ausführungen    ist diese Vorrich  tung jedoch mit. Nachteilen behaftet. Entwe  der lässt sie nur ein Feststellen der Jalousien  in einigen wenigen, bestimmten Schwenklagen  zu oder sie ist in der     Handhabung    umständ  lich. Das letztere ist zum Beispiel der Fall bei  einer bekannten Vorrichtung, welche zum  Feststellen eine Klemmschraube benützt, die  in einer Kulissenführung gleitet.

   Bei jeder  Verstellung der     Jalousien    muss dann zunächst  die     Klemm.schra.ube    gelöst. und nachher wieder  angezogen werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft. nun  einen Fensterladen mit schwenkbaren Jalou  sien, die     zii    ihrer     @teuei#iing    je mit mindestens  einer gemeinsamen, rechtwinklig     zii    den  Schwenkachsen der Jalousien verlaufenden  Schiene gelenkig verbunden sind, und mit  einer     Vorrichtung    zum Feststellen der Jalou  sien in einer gewünschten Schwenklage.

   Die  Erfindung     zeichnet    sich dadurch aus, dass an       der-Sehiene    ein mindestens teilweise elastisch  nachgiebiges Organ mit     einer    Klinke und am  Rahmen des Ladens ein mit mehreren     R.aster-          ausnehmungen        versebenes    Element derart an  geordnet sind, dass die Klinke unter dem  Einfluss der Elastizität. des Organs in Ab  hängigkeit von der jeweiligen Stellung der       .Jalousien        und    damit der Schiene wahlweise in  eine der     Rasterausnehmungen    eingreifen    kann,     uni    dadurch die Jalousien in der betref  fenden Schwenklage festzustellen.  



  Dadurch ergibt sieh der praktische Vorteil,  dass zum Verstellen der Jalousien nur die  Klinke entgegen der elastischen Wirkung des  Organs aus den     Rasterausnehmungen    heraus  zuheben ist, und dass die Klinke beim Los  lassen nach dem Verstellen der Jalousien  selbsttätig wieder in eine der     Rusterausneh-          mungen    einschnappen und dadurch das Fest  stellen der Jalousien in der neuen Schwenk  lage selbsttätig erfolgen kann.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beigefügten Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt:       Fiu.    1 den untern Teil eines aus Metall     her-          (Yestellten    Fensterladens im senkrechten Quer  schnitt bei geschlossenen Jalousien und mit.  strichpunktierten Linien bei geöffneten Jalou  sien,       Fig.    ? die teilweise Frontansicht des  Ladens in     Rieliturig    des Pfeils 11 in     Fig.l.          gesehen.     



  Gemäss der Zeichnung weist der Fenster  laden einen geschlossenen Rahmen 10 auf, der  ans hohlen     11etallrohren    von rechteckigem  Querschnitt. gebildet ist. Zwischen den senk  rechten     Rahmenschenkeln,    von denen in der       Zeichnung    nur der eine sichtbar ist, sind     meh-          i-ere    ans     :

  @Ietallbleeli,    beispielsweise Leicht  metallblech, bestehende     ofalousie-Lamellen    11  um waagrechte     Aebsen    schwenkbar angeord  net.     Zur    Lagerung der Lamellen sind die  selben an ihren     Schmalseiten    mit als Rotations-      Körper ausgebildeten Ansätzen 12 versehen,  die im wesentlichen zwiebelförmige Gestalt  und je einen Querschlitz aufweisen, in wel  chen die betreffende Kante der zugehörigen  Lamelle 11 hineingreift. Die Körper 12 sind in  konischen Bohrungen von Flachschienen 15  drehbar gelagert, welche an den gegen die  Jalousien gekehrten Stirnseiten der senkrech  ten Leisten des Rahmens 10 angeordnet sind.

    Die obere Kante jeder     Jalousie-Lamelle    11  trägt einen vorspringenden Ansatz 16, der die  Gestalt von zwei parallelachsig zueinander an  geordneten Kreiszylindern     16a.    und 16b auf  weist, die durch einen dünnen Steg<B>16e</B> mit  einander verbunden sind. Der zylindrische  Teil     16a.    besitzt einen Längsschlitz, in welchen  die Oberkante der zugehörigen Lamelle 11 ein  greift, wie es deutlich in     Fig.    1 erkennbar ist..  Der andere Teil 16b ist hohlzylindrisch aus  gebildet und mit Hilfe einer durchgehenden  Rohrniete 16d zwischen den Schenkeln einer  im Querschnitt U-förmigen     Schiene    17  schwenkbar gelagert, wobei die Enden der  Rohrniete 16d an den .

   Aussenseiten der  Schenkel der Schiene 17 umgebördelt sind  (Fug. 2). Die Schiene 17 ist für alle Jalousie  Lamellen 11. des Ladens gemeinsam und ver  läuft rechtwinklig zu deren Schwenkachsen,  das heisst in senkrechter Richtung angenähert.  in der Mittellängslinie des Rahmens 10. Durch  Bewegung der Schiene 17 nach oben oder nach  unten können sämtliche Jalousie-Lamellen 11  des Ladens in bekannter Weise in die in     Fig.    1.  mit ausgezogenen Linien dargestellte Schliess  lage oder in die in     Fig.    1 mit strichpunktierten  Linien angedeutete     Offenlage    gesteuert wer  den.  



  Am untern Ende der Schiene 17 ist ein  elastisch nachgiebiges Organ 40 von der Ge  stalt einer Blattfeder angeordnet, und zwar so,  dass es teilweise zwischen die Schenkel der  Schiene 17 eingreift. Das eine Ende der Blatt  feder 40 ist mittels Nieten 41 starr am Steg  der Schiene 17 befestigt. Das andere, freie  Ende     40a    ist in annähernd rechtwinklig zur  Schiene 17 verlaufender Richtung gegen die       untere    waagrechte Leiste des Rahmens 10 um  gebogen. Dieses Ende     40a    der Blattfeder 40    wirkt als Klinke, welche unter dem Einfluss  der Elastizität des Organs 40 bestrebt ist, in  eine von mehreren     Rasterausnehmungen    42  eines am Rahmen 10 des Ladens angeordneten  Elementes 43 einzurücken.

   Das Element 43 ist  eine mittels Rohrnieten 44 am untern Schenkel  des Rahmens 10 starr befestigte Platte, deren  vom Rahmen des Ladens abgekehrte Front  seite die     Rasterausnehmungen    42 besitzt. Diese  sind Einkerbungen in der Form von Nuten,  welche parallel zu den Schwenkachsen der  Jalousien verlaufen und parallel übereinander  angeordnet sind, wie es in     Fig.1    und 2 der  Zeichnung sichtbar ist. Die Platte 43 ist so  ausgebildet, dass sowohl in der     Offenlage    und  der Schliesslage als auch in dazwischenliegen  den Schwenklagen der Jalousien die Klinke       40a    in eine der     Rasterausnehmungen    42 ein  greifen kann.  



  Das elastisch nachgiebige Organ 40 ragt  über das untere Ende der Schiene 17 so weit  hervor,     da.ss    es bei 45 zum Betätigen der  Schiene 17 bequem mit einer Hand erfasst  werden kann. Zum Verstellen der Jalousien 11  wird das Organ 40 bei 45 in Richtung des  Pfeils P zunächst derart elastisch deformiert,  dass sich die Klinke     40a    aus den     Rasteraus-          nehmungen    42 heraushebt. Dann schiebt  man die Schiene 17 mit Hilfe des immer  noch erfassten Organs 40 so weit nach unten  oder nach oben, bis die gewünschte Schwenk  lage der Jalousien 11 erreicht ist.

   Wenn hier  auf das Organ 40 wieder losgelassen wird,  drückt die Elastizität des Organs 40 die Klinke  40a gegen die Platte 43, so dass bei einer ge  ringen Bewegung der Jalousien aus der ein  gestellten neuen Lage heraus die Klinke     40r.     selbsttätig in eine der     Rasterausnehmungen    43  einfällt und dadurch ein weiteres, unbeab  sichtigtes Verstellen der Jalousien 11 ver  hindert. Das Verstellen der Jalousien kann  demgemäss mit einer Hand ausgeführt werden,  wobei das Ausrücken der Klinke 40a aus den       Rasterausnehmungen    praktisch in einem Zug  mit dem Verstellen erfolgen kann.

   Die Anzahl  der     Rasterausnehmungen    42 ist so gross und  deren Abstand voneinander so gering, dass die  Jalousien in praktisch jeder beliebigen      Schwenklage zwischen der     Offenlage    und der  Schliesslage festgestellt werden können.  



  Selbstverständlich müssen die Fenster  läden nicht aus Metall bestehen. Bei etwas ge  änderter Formgebung des Organs 40 kann  dieses zum Beispiel sehr wohl auch an einer  Schiene aus Holz     befestigt    sein, wie auch das  mit den     Rasterausnehmungen    42 versehene  Element 43 ebensogut an einem     Rahmen    aus  Holz angeordnet sein kann.  



  Die Klinke 40a muss nicht, in jedem Fall.  ein Teil des elastischen Organs 40 selbst sein,  sondern könnte aus einem getrennten Stück  Material bestehen, das am übrigen Organ 40  befestigt wäre. Das Organ 40 könnte auch nur  teilweise aus elastisch nachgiebigem Material  bestehen und gegebenenfalls einen Handgriff  aufweisen, an welchem es zum Verstellen der  Jalousien erfasst werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fensterladen mit schwenkbaren Jalousien, die zu ihrer Steuerung je mit mindestens einer gemeinsamen, rechtwinklig zu den Schwenk achsen der Jalousien verlaufenden Schiene ge lenkig verbunden sind, und mit einer Vor richtung zum Feststellen der Jalousien in einer gewünschten Schwenklage, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Schiene ein min destens teilweise elastisch nachgiebiges Organ mit einer Klinke und am Rahmen des Ladens ein mit mehreren Rasterausnehmungen ver- sehenes Element, derart angeordnet sind,
    dass die Klinke unter dem Einfluss der Elastizität des Organs in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Jalousien und damit der Schiene wahlweise in eine der Rasterausnehmungen eingreifen kann, um dadurch die Jalousien in der betreffenden Schwenklage festzustellen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fensterladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das mit den Raster- ausnehmungen versehene Element so ausge bildet ist, dass sowohl in der Offen- und Schliesslage als auch in dazwischenliegenden Schwenklagen der Jalousien die Klinke in eine der Rasterausnehmungen eingreifen kann. 2.
    Fensterladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das elastisch nach giebige Organ eine Blattfeder ist, deren eines Ende mit der Schiene in starrer Verbindung steht und deren anderes Ende die Klinke auf weist. 3. Fensterladen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Blattfeder selbst als Klinke ausgebildet ist und annähernd recht winklig zur Längsrichtung der Schiene steht. 4. Fensterladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das elastisch nach giebige Organ derart am einen Ende der Schiene angeordnet ist, dass es mit der Hand zum Betätigen der Schiene erfasst und zum Verstellen der Jalousien derart elastisch de formiert werden kann, dass sieh die Klinke aus den Rasteräusnehmungen heraushebt. 5.
    Fensterladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das mit den Raster- ausnehmungen versehene Element eine Platte ist, deren vom Rahmen des Ladens abgekehrte Frontseite als Rasterausnehmungen dienende Einkerbungen aufweist. 6. Fensterladen nach Patentanspruch und Z?nteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasterausnehmungen parallel zu den Schwenkachsen der Jalousien verlaufende, parallel übereinander angeordnete Nuten sind.
CH287799D 1951-03-09 1951-03-09 Fensterladen mit schwenkbaren Jalousien. CH287799A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3735691A (en) * 1972-01-07 1973-05-29 Ford Motor Co Louver assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3735691A (en) * 1972-01-07 1973-05-29 Ford Motor Co Louver assembly

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