CH287854A - Für die Herstellung von Wursthüllen und dergleichen geeignete Masse. - Google Patents

Für die Herstellung von Wursthüllen und dergleichen geeignete Masse.

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CH287854A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00Sausage casings
    • A22C13/0013Chemical composition of synthetic sausage casings
    • A22C13/0016Chemical composition of synthetic sausage casings based on proteins, e.g. collagen

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  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


  Für die Herstellung von Wursthüllen und dergleichen geeignete Masse.    Die Herstellung künstlicher     -Wursthüllen     oder künstlicher Häute     aus    tierischer Haut  erfolgt in der Regel derart. dass das Aus  gangsmaterial, zum     Beispiel    in Form von  Hautstücken oder Spalten, nach besonderer  Zubereitung zerkleinert und die so erhaltene  -lasse     durch    Düsen     verformt    wird.

       Sowohl     uni ein schonendes Lösen der Fasern aus  ihrem Verband zu     erreichen,    als     auch    um die  für die     spätere    Verarbeitung erwünschten  Eigenschaften     zii    erzielen, hat     man.    bisher das  Hautmaterial vor der Zerkleinerung einer  mehr oder weniger starken     Quellung    unter  worfen. Leimleder beispielsweise, wie es be  vorzugt.

   Verwendung findet., erfährt durch die       Einwirkung    von Kalkmilch, in welche es ein  gelegt wird, eine     Quellung    und wird ausser  dem, nach Befreien von     Kalkinilchresten    durch       Waschen,    nach einigen Verfahren noch einer       weiteren        Quellung    mittels Säuren oder     Alka-          lien    unterworfen.

   Bisweilen wird die     Quellung     stufenweise sehr hoch getrieben,     uni    einen       niöglielist    hohen Gehalt an durch die     Quelhing          gebundenem    Quellwasser in der Masse zu  erzielen.

      Die auf diese -'eise erhaltenen     lIassen     für     die    Herstellung von     Wursthüllen    und der  gleichen     stellen    homogene     Emulsionen    oder  Faserbreie dar, deren     Homogenität    und in  nerer     Zusammenhalt.    durch die strukturelle  Veränderung     sämtlicher    vorhandener Faser  individuen als Folge der     Quellungsbehandlung     bedingt ist.

           Demgegenüber    besteht die für die Her  stellung von     Wursthüllen    und dergleichen ge  eignete -lasse gemäss der Erfindung aus einem       i.nhomogeneii    Gemisch aus voneinander ge  lösten, aber nicht gequollenen Fasern aus tie  rischer Haut und einem Bindemittel.  



       ,11s    Bindemittel kann die Masse     ziem        Nei-          Spiel    gequollene     Hautfaserniasse    oder Leim  brühe bzw. sowohl Leimbrühe als auch ge  quollene     Hautfasermasse    enthalten; auch kann  man als     Bindemittel    aus tierischer Haut ge  wonnenes Kollagen     verwenden.    Es     kommen     auch Bindemittel     nichttierischer    Herkunft als       Zusatz    in Betracht, zum Beispiel pflanzliche  Leime.  



  Die Masse kann aus einem     trockenen        Gxe-          misch    aus den genannten Fasern und einem  Bindemittel bestehen, wobei man     zum    Beispiel       gleiebzeiti\g,    mehrere Bindemittel     nichttieri-          scber    Herkunft verwenden kann oder ein Ge  misch aus mindestens je einem Bindemittel  tierischer Herkunft und nichttierischer Her  kunft. Man kann der     blasse    schliesslich auch  noch ein     (rerbemittel    zusetzen und ausserdem  einen Weichmacher.  



  Ferner betrifft die Erfindung ein Ver  fahren zur Gewinnung einer Masse der ge  nannten Art.. Dieses Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass     faserhaltiges,    tierisches       Hautmaterial    unter Ruftrennung in die ein  zelnen Fasern zerkleinert. wird, und zwar un  ter Verzicht auf eine     die    Fasern quellende  Behandlung mindestens bis zu Beginn der       Zerfaserung,    und dass frühestens mit dem Be-           ginn    der     Zerfaserung    dafür gesorgt wird, dass  ein Bindemittel zugegen ist.

   Man kann bei  spielsweise     frühestens        während    der     Zerfase-          rung    eine     Wärmebehandlung    einschalten, der  art, dass sieh auf der Oberfläche eines Teils  der Fasern eine     Kollagensehieht    bildet. Die       Zerfaserung    kann zum Beispiel so durchge  führt werden, dass wenigstens eine zum ge  nannten Zweck ausreichende Temperaturerhö  hung stattfindet, anderseits kann man bei der       Zer        faserung    eine Kühlung vornehmen, um das       zluftreten    zu hoher Temperaturen     ztl    ver  meiden.

   Das Bindemittel kann man auch den       ungequollenen    Hautfasern zusetzen, zum Bei  spiel kann man     ungequollene    Hautfasern mit       gequollener        Hautfasermasse    oder mit einem  kolloidalen, tierischen Bindemittel, wie Leim  brühe,     versetzen,    dabei kann man auch einen       Weichmacher    und ein     Gerbemittel    zugeben.  



  Es ist. ferner auch möglich, der     ungequol-          lenen        Hautfasermasse    einen quellend wirken  den Stoff zuzusetzen, derart, dass bei einem  Teil der Fasern eine eine     oberfläehige    Haf  tung hervorrufende     Quellung    bewirkt wird. Zu  diesem Zweck kann man sieh zum Beispiel  eines sauer reagierenden     Gerbmittels    bedienen.  Es ist auch möglich,     ungequollene    Fasern in  trockenem Zustand mit, einem durch An  feuchten Bindefähigkeit erlangenden Binde  mittel zu versetzen.

   Beispielsweise kann man  derart vorgehen, dass man Hautabfälle von       Rindshaut    zunächst. auf passende Stückgrösse  zerschneidet, nachdem gegebenenfalls eine       Vorzerteilung    zwischen     Staehelwalzen    stattge  funden hat, worauf das Material zwischen  Trommeln mit erhöhten Ringen, auf denen       krallenartig    gebogene Zähne sitzen, einerseits  und einem feststehenden Kamm, durch wel  chen die Zähne durchgreifen, anderseits in  Fasern     auseinandergezogen    wird, wobei man  zunächst die Arbeitstemperatur so regelt, dass  sie 20  nicht. wesentlich überschreitet., zum  Beispiel indem man bei einer Steigung auf  über 23  infolge auftretender Reibungswärme  kühlt.

   Der entstehende Faserbrei wird nun  mehr mittels einer     Förderschnecke,    in welche  gleichzeitig eine     Knochenleimbrühe    mit etwa       10        bis        15        %        Leimgehalt        von        einer        Temperatur       von etwa 400     Ü    zugegeben wird, durch einen       Homogenisator    geleitet, das heisst. eine Lei  tung, in welcher eine     sehnellumlaufende     Schnecke das (Tut übernimmt und mischt;

   im       Homogenisator    wird das (Tut gleichzeitig mit  einer     Tanninlösung    und einem Weichmacher,  zum Beispiel     Trikresylphosphat,        durchmengt.     Die so erhaltene Masse wird durch eine im  Querschnitt kleinere     Auslassöffnung    des     llomo-          genisators    unmittelbar in die Fülleitung zu  einer Formdüse, zum Beispiel einer Ring  spaltdüse, für die Erzeugung endloser  Schläuche weitergeleitet.  



  Nach einer andern Ausführungsform kann  man die Hautabfälle, die einem Bad mit       Kresolzusatz    entnommen sind, der     Zerfase-          rungsvorriehtung    zuführen und in stufenwei  ser Aufteilung zunächst in Faserbündel und  hierauf in Einzelfasern aufteilen. Die Faser  masse wird hierauf durch eine Schnecke in       einen    Mischbehälter     eingedrüekt,    der als Dop  pelmantelbehälter ausgebildet ist und mit  einer umlaufenden     Rührvorrichtung    ausge  stattet ist.

   Der Fasermasse wird dabei eine       11ethylzelluloselösung    hoher Verdünnung zu  gegeben und gleichzeitig der Doppelmantel  erhitzt, bis sich die Masse infolge     Glutinbildung     an der Oberfläche der Fasern als  bindig   erweist und eine     zäh-plastische    Beschaffenheit       annimmt.    Nunmehr wird die Masse mit Kon  densaten von     Räuehergasen    aus     Fiehtenrinde,     Sägespänen oder dergleichen_ als     Gerbemittel          durehmengt,

      wobei sieh die Menge an Konden  sat nach dem Grade der erwünschten Ger  bung des späteren Kunstdarms richtet     und     hierauf das     homogenisierte        Fasergemiseh    der  Verformung zugeführt.  



  Man     kann    auch     einen    Teil der Faser  masse quellen, zum Beispiel mit alkalischen  oder sauren Flüssigkeiten oder auch mit  Salzlösungen, bis der eiweisshaltige Ausgangs  stoff durch die mechanische     Behandlung    eine       pastenartige,    plastisch knetbare Masse dar  stellt. Auch hierbei kann man schon durch  Wärmewirkung in Gegenwart von Wasser  einen Aufschluss     hervorrufen.    Die derartig  vorbereitete Masse wird mit     niehtgequollener,     in der Regel den grösseren Anteil ausmachen-      der Fasermasse in einem     Miseher        innigst    ver  mengt und der Formung zugeführt.  



       Als        Weiehmaeher    können ausser den ge  nannten auch Rizinusöl,     Phthalsäureester,    wie  sie zum Beispiel unter     dem    Handelsnamen        I'alatinol     bekannt sind, verwendet werden,  während als     (lerbmittel    die für die Härtung  von     Kunstdärmen    gebräuchlichen Arten     hp-          drolysierbarer    oder kondensierter Gerbstoffe  aller Art sieh eignen.  



  Es ist ein wesentlicher Vorteil der so her  gestellten, in der Regel praktisch neutralen  Massen, dass sie mit oder ohne Vakuum ge  trocknet und, in üblicher Weise konserviert,  über unbegrenzte Zeit aufbewahrt werden  können. Mit Wasser versetzt, kann man sie  wie frisch zubereitete Masse verwenden, so  dass man ohne schwierige Lagerhaltung grö  ssere Mengen verschiedener Herkunft zu be  liebigen     Misehungen    bereithalten kann. Ausser  dem ist jede Verformung, zum Beispiel zu       Bahnenrollen,        Bobinen,    Stapeln oder     Press-          ballen,    aus Flocken u. a. möglich, was eine  Platzersparnis ermöglicht.

   Diese lagerfähigen       Jlassen    können jederzeit. befeuchtet, bewässert  oder in sonstiger Weise wieder in     verarbeit-          baren    Zustand gebracht werden.  



  Der Umstand, dass mindestens ein Teil der  Fasermasse nicht mit chemischen Mitteln be  handelt wird, welche eine strukturelle Verän  derung und damit Materialverluste und       Fasersehwächungen    zur Folge haben, bedeu  tet einen grossen Vorteil. Da bei der     prak-          tischen    Durchführung der bisher üblichen       Quellung    in Rücksicht auf die verschiedene  Herkunft.

   der     Hautstüeke    und in Rücksicht  auf deren     verschiedene    Beschaffenheit zu  meist eine sehr starke     Quellung    nötig ist,  damit auch die innern Kernteile dickerer  Hautstücke erfasst werden, so kann diese     Fa-          serschwäcliung    mitunter sehr erheblich sein       lind    damit die     Zerreissfestigkeit    stark herab  setzen.

   Da durch die     Quellungsbehandlung          ini    übrigen die anfänglich wasserunlösliche       I-Iautfaser        hydrolysiert    wird und in Hinsicht       auf    die spätere Verwendung der etwa daraus  hergestellten Wursthüllen eine nachträgliche       Gerbung    erforderlich ist, so bedeutet eine sehr    weitgehende     Quellung    auch die Notwendig  keit einer     dementspreehenden    intensiven Ger  bung, die auf Kosten der Elastizität und       IIautigkeit    des fertigen Kunstdarmes sich aus  wirkt und den Kunstdarm mehr oder weniger  pergamentartig werden lässt.  



  Ausserdem wird eine erhebliche Abkürzung  der Herstellungszeit ermöglicht und ferner  eine weitgehende Herabsetzung der     erforder-          liehen    Wassermengen gegenüber den bekann  ten Verfahren und damit auch eine     Verein-          faehung    der Trocknung. Schliesslich lässt sich  die Masse ohne Störung verarbeiten und führt  zu Produkten, die sich in ihren Eigenschaften  natürlichen Därmen erheblich mehr nähern  als die bisher erzeugten. Die Masse eignet sich  auch zur Herstellung ähnlicher hautartiger  Gebilde und für verwandte Zwecke.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Für die Herstellung von Wursthüllen und dergleichen geeignete Masse, dadurch ge kennzeichnet, da.ss sie aus einem inhomogenen Gemisch aus voneinander gelösten, aber nicht gequollenen Fasern aus tierischer Haut und einem Bindemittel besteht. II. Verfahren zur Gewinnung einer Masse nach Patentansprtieh I, dadurch gekennzeich net, dass faserhaltiges, tierisches Hautmaterial unter Auftrennung in die einzelnen Fasern zerkleinert wird, und zwar unter Verzicht auf eine die Fasern quellende Behandlung minde- stens bis zu Beginn der Zerfaserung, und dass frühestens mit.
    Beginn der Zerfaserung dafür gesorgt wird, dass \ein Bindemittel zugegen ist. UN TER AN SPRL CHE : 1. Masse nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen Gehalt, an gequollener Hautfasermasse als Bindemittel. ?. Masse nach Patentansprueb I,. gekenn zeichnet durch einen Gehalt an Leimbrühe als Bindemittel. 3.
    Masse nach Patentanspruch I -und den Unteransprüchen 1 und ?, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Leimbrühe und gequol- lener Hautfasermasse als Bindemittel, 4. Masse nach Patentanspruch 1, gekenn zeichnet durch einen Gehalt an aus tierischer Haut gewonnenem Kollagen als Bindemittel. 5 Masse nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen Gehalt. an einem kolloi dalen Bindemittel nichttierischer Herkunft. 6. Masse nach Patentansprtieh I und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass sie ausserdem einen pflanzlichen Lehn enthält. 7.
    Masse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem trockenen Gemisch aus den genannten Fasern und einem Bindemittel besteht. B. Masse nach Patentanspruch 1 und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie aiis einem trockenen Gemisch aus den ge nannten Fasern und mehreren Bindemitteln tierischer Herkunft besteht. 9. Masse nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass sie aus einem trockenen Gemisch aus den genannten Fasern und mindestens je einem Bindemittel tierischer und nicht tierischer Herkunft besteht. 10. Masse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch ausserdem noch ein Gerbmittel enthält. 11.
    Masse nach Patentanspruch I und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch ausserdem noch einen Weich macher enthält. 12. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass frühestens wäh rend der Zerfaserung eine Wärmebehand lung vorgenommen wird, derart, dass sich auf der Oberfläche eines Teils der Fasern eine Kollagenschicht bildet. 13. Verfahren nach Patentanspruch II und LTnteransprueh 12, dadurch gekennzeichnet., dass die Zerfaserung so durchgeführt wird, dass wenigstens eine zum genannten Zweck ausreichende Temperaturerhöhung stattfindet. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 12 und 1.3, dadurch ge kennzeichnet, dass bei der Zerfaserung eine Kühlung zwecks Vermeidung zu hoher Tem peratur vorgenommen wird. 15. Verfahren nach Patentansprueli 11, da durch gekennzeichnet, dass urgequollenen Hautfasern ein Bindemittel zugesetzt wird. 16. Verfahren nach Pa.tentansprtieh 1I und Unteranspruch 15, dadureli gekennzeichnet. dass urgequollenen Hautfasern eine gequol lene Hautfasermasse zugemischt wird. 17.
    Verfahren nach Patentanspiqich 11 und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass urgequollenen Hautfasern ein kolloidales tierisches Bindemittel zugesetzt wird. 18. Verfahren nach Patentanspruch Il und den Unteransprüchen 15 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass Leimbrühe zugesetzt wird. 19. Verfahren nach Patentanspruch Il und den Unteranspriiehen 1:5, 17 und 18, dadureli gekennzeichnet, dass ausserdem ein Weich- nia.cher und ein Gerbmittel zugesetzt werden. 20.
    Verfahren nach Patentanspruch Il und 1?nteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass urgequollenen Hautfasern ein Bindemit tel nichttierischen Ursprungs zugesetzt wird. 21. Verfahren nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 15 und 20, dadurch ge kennzeichnet, da.ss mindestens je ein Binde mittel tierischer und nielittieriseher Herkunft zugesetzt wird. 22. Verfahren nach Patentansprueli 11, da durch gekennzeichnet, dass urgequollenen Hautfasern ein quellend. wirkender Stoff zu gesetzt wird, derart., dass bei einem Teil der Fasern eine eine oberflächige Haftung her vorrufende Quellung bewirkt wird. 23.
    Verfahren naeli Patentansprueli 11 und Unteranspruch 22, dadurch gekennzeich net, dass ein sauer reagierendes Gerbinittel zugesetzt wird. 21. Verfahren nach Pateirtanspriich 11 und Unteranspruch 7.5, dadurch gekennzeichnet, dass urgequollene Fasern getrocknet und hier auf mit einem Bindemittel versetzt werden. 25. Verfahren nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 15 und 24, dadurch ge kennzeichnet, dass ein trockenes. durch Aii- feuchten Bindefähigkeit erlangendes Binde mittel zugesetzt wird.
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