CH287885A - Kartei. - Google Patents

Kartei.

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CH287885A
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CH
Switzerland
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card
cards
cover
dependent
housing
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English (en)
Inventor
Bigelow Brown
Original Assignee
Brown & Bigelow
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Brown & Bigelow filed Critical Brown & Bigelow
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/34Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders
    • B42F17/346Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders with pivoting movement of selected cards

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Kartei.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Kartei  mit einem Gehäuse, in welchem ein Stapel  loser, mit Kennzeichen versehener Karten  eingelegt ist, und ist dadurch gekennzeichnet,  dass am Gehäuse gekennzeichnete     Wähltasten     vorgesehen sind, durch deren     Betätigung    die  Kartei geöffnet und die ausgewählte Karte  zur Schau gestellt wird und dass durch Betä  tigung einer ebenfalls vorhandenen Schliess  taste die Kartei unter Rückführung aller  Organe in die Ausgangsstellung geschlossen  wird.  



  Die Zeichnung erläutert eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des. Es zeigt:       Fig.    1 in perspektivischer Darstellung eine  Kartei, bei der sich der Deckel in seiner Öff  nungsstellung befindet und einige Karteikar  ten, welche durch die zwecks Öffnung des  Verzeichnisses betätigte Taste ausgewählt wor  den sind, zusammen mit dem Deckel hochge  hoben sind.  



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt durch die Ein  richtung gemäss der Linie 2-2 der     Fig.    1,  betrachtet in Richtung der eingezeichneten  Pfeile.  



       Fig.    3 ist eine Unteransicht, der Einrich  tung, wobei die Bodenplatte entfernt ist, um  die Betätigungsfinger und die Federn, welche  die Finger normalerweise ausser Wirkung  halten, sichtbar zu machen.         Fig.    4 ist ein Schnitt durch den von den  übrigen Teilen der Einrichtung entfernten  Deckel.  



       Fig.    5 zeigt in perspektivischer, von oben  gesehener Darstellung für sich     herausgezeieh-          net    eine Platte mit Schliessstange.  



       Fig.    6 zeigt in perspektivischer Darstel  lung für sich     herausgezeichnet    einen Teil der  Bodenplatte, welche die Indexeinrichtung  gegen     unten    abschliesst.  



       Fig.    7 veranschaulicht drei der Kartei  karten.  



       Fig.    8 ist ein Schnitt ähnlich demjenigen  der     Fig.    2, jedoch in entgegengesetzter Rich  tung betrachtet, wobei der Vorderteil der  Kartei abgebrochen ist.  



  Die in der Zeichnung beispielsweise als       Telephonverzeichnis    ausgebildete Kartei be  sitzt ein Gehäuse 10 aus     Pressstoff    oder son  stigem Material, welches verhältnismässig flach  ausgebildet ist. Das Gehäuse besteht vorzugs  weise aus einem einheitlichen Ganzen     und     ist. oben mit einer nischenartigen Vertiefung  11 versehen, in welcher der Stapel der Kartei  karten B normalerweise waagrecht ruht. Der  Kartenstapel B setzt sieh aus einzelnen Blät  tern 12 zusammen, welche normalerweise im  Behälter 11 liegen und welche das Verzeichnis  bilden, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist.  



  Das Gehäuse 10 der Kartei ist an seiner  Vorderseite mit einem geneigten Tastenbrett  13 versehen, welches die     Wähltasten    14 derart      trägt, dass die Tasten 14 in Schlitzen 15 des  Tastenbrettes gleiten können.  



  Die Tasten 14 können aus     Pressstoff    oder  aus     sonstigem    geeignetem Material bestehen.  Diese Tasten 14 sind mit Haken 16 versehen,  welche mit den Tasten aus einem Stück ge  bildet sein können. Die Haken 16 ragen durch  die Schlitze 15 hindurch und sind mit Betäti  gungsstangen 17 verbunden.  



  Die Kartei A kann mit Hilfe eines Deckels  C verschlossen werden, welcher aus     Pressstoff     oder sonstigem geeignetem Material besteht.  und welcher mit seitlichen Begrenzungsplat  ten 18 versehen ist, die an den drehbar gela  gerten Enden des Deckels vorgesehen sind  und mit dem Deckel aus einem Stück bestehen  können. Der Deckel C besitzt eine Vertiefung  19, in welcher die Karten 12 des Kartenstapels  B ruhen können, wenn die Karten aus dem  Kartenbehälter 11 des Gehäuses 10     lioelige-          hoben    worden sind.

   Die Endplatten 18 des  Deckels C sind mit bogenförmigen Führungs  schienen 20 versehen, welche von den     End-          platten    weg nach innen     vorstehen.    Diese Füh  rungsschienen 20 halten die Karten 12 des  Kartenstapels B mit Hilfe von in den Seiten  kanten der Karten 12 angebrachten Nuten  oder Kerben 21, in welche die bogenförmigen       Führungsschienen    20 eingreifen, so dass die  Karten auf den     Führungsschienen    20 gleit  bar sind und von dem Deckel C gehalten wer  den.  



  Jede einzelne Karte 12 des Verzeichnisses  B kann abgenommen werden, damit sie mit  Aufzeichnungen versehen werden kann. Es  kann aber auch der gesamte Kartenstapel B  abgenommen und ausgewechselt werden, falls  dies gewünscht wird.  



  Das Gehäuse 10 mit dem Deckel C und  den     Betätigungstasten    14 ist so ausgebil  det, dass ein dauerhafter Mechanismus und  ein dauerhaftes Gehäuse zum Tragen und  Betätigen des Kartenstapels B gebildet ist.  Dieser Betätigungsmechanismus mit dem     Cle-          häuse    10 und dem Deckel C und mit dem  Mechanismus zur Betätigung des Karten  stapels B ist verhältnismässig dauerhaft und  kann während längerer Zeit verwendet wer-    den. Der Kartenstapel B hingegen kann von  Zeit zu Zeit ausgewechselt bzw. durch eine  neue Serie von Karten 12 ersetzt werden.

   Die  Betätigungsstangen 17 sind bei 22 schwenk  bar mit den Hubfingern 23 verbunden, wel  che aus     Pressstoff    hergestellt sein können und  welche von einer gemeinsamen Lagerstange  24 getragen werden. Jede Betätigungstaste 14  ist mit einem Hubfinger 23 versehen; vom  Finger der     Bedienungsperson    wird ein ab  wärts gerichteter Druck     auf    die Tasten aus  geübt, wenn der betreffende Finger auf die  geriffelte Fläche     l.4'    der betreffenden Taste  14 drückt. Auf diese Weise betätigt die Be  dienungsperson die     ausgewählte    Taste 14 und  übt eine abwärts gerichtete Zugkraft. auf die  selbe aus, welche ihrerseits die mit der ausge  wählten Taste 14 verbundene Stange 17 betä  tigt.

   Die Stange 17 ihrerseits     betätigt    den zuge  hörigen Hubfinger 23 und bewirkt, dass das freie  Ende 25 des Fingers 23 gegen die Unterseite  der über dem betreffenden Finger liegenden  Karten stösst. Dadurch werden die betreffen  den Karten 12 gegen die Innenwandung 19  des Deckels C gedrückt, so dass sich diese  Karten 12 zusammen mit dem in der Aus  gangslage     waagTecliten    Deckel C gleichzeitig  heben, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist. Jedes  Kartenblatt 12 ist mit einer Reihe von Aus  sparungen 26 versehen, deren     Anzahl    von der  Lage der Karten in dem Kartenstapel B ab  hängt. Ausgenommen hiervon ist nur die  oberste Karte, welche den ersten Buchstaben  des Alphabets A auf ihrer Unterseite trägt.

    Diese Karte hat an     ihrer        innern    Kante keine       Aussparung    26. Die nächste Karte, welche  den Buchstaben B auf ihrer obern und den  Buchstaben C auf ihrer untern Seite trägt, ist  mit einer einzigen     Öffnung    26 an ihrer äusser  sten linken Seite versehen. So weist jede fol  gende Karte gegenüber der vorangehenden  eine Aussparung     mehr    auf, so dass die letzte  Karte aus dem     Kartenstapel    B mit 13 Ein  schnitten 26 versehen ist..

   Diese     Einschnitte    26  dienen dazu, den Wirkenden 25 der Betäti  gungsfinger 24 den     Durchgang        durch    die ent  sprechenden Karten zu erlauben, wenn die  Karten durch eine der Tasten ausgewählt      werden, um die Karten 12 und den Deckel,  welche oberhalb des Wirkendes 25 des zur  Öffnung der Kartei ausgewählten Betäti  gungsfingers 23 liegen, zu heben. Auf diese  Weise kann jede Karte des Kartenstapels B  durch Betätigung der entsprechenden Taste  14 ausgewählt. werden.  



  An der äussersten rechten Seite des Tasten  brettes 13 der     Kartei        .1    ist eine Schliesstaste  27 angeordnet. Diese Schliesstaste 27 kann  eine von den übrigen Tasten abweichende  Farbe haben, so dass sie leicht von den andern  Tasten unterschieden werden kann. Die  Schliesstaste wird zum Schliessen des Deckels  C betätigt, indem auf die geriffelte Fläche  27' am obern Tastenende gedrückt, und auf  dieselbe eine abwärts gerichtete Druckkraft  ausgeübt wird. Die Schliesstaste 27 trägt an  ihrer Unterseite einen Haken 16 ähnlich den  Haken 7.6 der andern Tasten 14.

   Dieser       Schliesstastenhaken    16 steht in Eingriff mit  einer Betätigungsstange 28, welche in gelen  kigem Eingriff mit der     Sehliessstange    29 steht,  mit der sie bei 30 drehbar verbunden ist,  wie     aus        Fig.    3     ersiehtlieh    ist.  



  Die Platte 31, welche die Schliessstange 29  trägt, ist in     Fig.    5 in einer Stellung darge  stellt, in der sie aus der Maschine herausge  nommen ist und von oben betrachtet wird.  Die Stange 29 ist bei 32 schwenkbar mit der  Platte 31     verbunden.    Sie besitzt an ihrem, der  Verbindungsstelle 30     entgegengesetzten    Ende  einen     Anschlagschuh    33, welcher mit der  Kante 34 in Eingriff steht, wenn der Deckel       G'    seine Öffnungsstellung einnimmt.

   Bei einer  Betätigung der Schliesstaste 27 wird der An  schlagschuh 33 in der Richtung des in     Fig.    8       eingezeiehneten    Pfeils gegen die Kante 34 ge  drückt, wodurch bewirkt wird, dass der Deckel  C in seine     Sehliessstellung    bewegt wird.  



  Der Deckel C steht zusammen mit. den je  weils in die Vertiefung des Deckels gehobenen  Karten 12 des Kartenstapels B in einer sol  chen offenen Stellung, dass der Deckel die  Karten 12 nach Art, einer Staffelei trägt.  Wenn der Deckel durch     Betätigung    der  Schliesstaste 27 geschlossen werden soll, zieht.  die Stange 28 die Stange 29 und bewirkt,         da.ss    der Anschlagschuh 33 gegen die Kante  34 des Deckels schlägt. Dadurch wird der  Deckel so weit zurückgestellt, bis er mit den  gehobenen Karten unter der Wirkung der       Seh"verkraft    in seine Schliessstellung zurück  fällt. Die Stange 31 ist mit einer Reihe von  Löchern 36 versehen, in welche Schrauben  federn 37 eingreifen, die mit den Haken 16  der Tasten 14 und der Schliesstaste 27 ver  bunden sind.

   Auf diese     Weise    halten die  Schraubenfedern 37 die Tasten und die Fin  ger 23     normalerweise    in     unwirksamer    Stel  lung.  



  Die Stange 31 wird durch die nach oben  vorspringenden Ansätze 38     in    ihrer Lage  gehalten. Die Ansätze 38 sind aus der Boden  platte 39 geformt, welche den Boden der Kar  tei A abschliesst. Die Bodenplatte 39 wird  durch an ihren Ecken vorgesehene Schrauben  46 festgehalten. Ferner sind aus der Boden  platte 39 einige nach oben vorspringende An  sätze 41 geformt, welche sieh gegen die Lager  stange 24 legen, um dieselbe zu halten. Die  äussern Enden der Lagerstange 24 sind in  Lagern 42 gelagert, welche in dem     Pressstoff-          gehäuse    10 vorgesehen sind.  



  Weiterhin ist     einetVerriegelungsstange    43  vorgesehen, welche schwenkbar von Zungen  44 getragen wird, die in Ösen 45 eingreifen,  welche aus der Bodenplatte hochgedrückt  sind. Diese     Verriegelungsstange    43 verriegelt  sämtliche Finger 23 und hält sie in ihrer  Grundstellung, mit Ausnahme desjenigen Fin  gers, welcher zur Hebung des Deckels C aus  gewählt wurde, wie in     Fig.    2 dargestellt ist.  Wenn die Kartei durch den Deckel C ver  schlossen ist, befindet sieh die     Verriegelungs-          stange    43 in ihrer unwirksamen Stellung.

    Wenn jedoch einer der Finger 23 betätigt  wird, um eine bestimmte Anzahl von Karten  aus dem Kartenstapel B auszuwählen, so hebt  der ausgewählte Finger die über ihm     befind-          liehen    Karten zusammen mit dem Deckel C  in die in     Fig.    2 dargestellte Lage, und wenn  sieh der Deckel in diese     Stellung    bewegt, hebt  die Kante 34 des Deckels die     Verriegelungs-          stange    an und bringt sie mit den Kerben 46  der nicht ausgewählten Finger 23 in Eingriff,      wodurch die nicht     zur    Betätigung ausgewähl  ten Finger gegen eine solche Betätigung ge  sichert und verriegelt werden.

   Die     Wirkung     der     Verriegelungsstange    43 tritt selbsttätig       durch    die     Bewegung    des Deckels C ein. So  bald der Deckel C in seine Schliessstellung  herabfällt, fällt auch die     Verriegelungsstange     43 aus ihrer Sperrstellung heraus und gibt  sämtliche Finger frei. Es sind also, wenn die  Kartei geschlossen     ist,    sämtliche Finger aus  der Verriegelung gelöst. Die Einfachheit der  Betätigung der Kartei A ist offensichtlich.  Die Einrichtung ist. verhältnismässig flach  und die Karteikarten liegen unter dem Deckel  C verborgen, wenn dieser sich in seiner  Schliessstellung befindet.

   Die Kartei kann  leicht durch Auswahl der jeweiligen Taste 14  betätigt werden, welche die Buchstaben des  Alphabets trägt, die den     gewünschten    Buch  staben des Kartenstapels entsprechen. Nach  erfolgter Einsichtnahme in das Verzeichnis  wird die Kartei wieder geschlossen, was durch       Betätigung    der Schliesstaste 27 geschieht.

   Die       Betätigung    der Kartei geht auch ausserordent  lich rasch vor sich, da der Benutzer einfach  die Taste mit den     gewünschten    Buchstaben  oder     sonstigen    Bezeichnungen auswählt, die  Taste herabdrückt, welche den Deckel der  Einrichtung hebt und selbsttätig die Karten  mit den gewünschten Buchstaben des Alpha  bets freilegt, worauf der Deckel durch eine  schnelle Betätigung der Schliesstaste 27  wieder in seine Schliessstellung gebracht wird.  Die Kartei ist äusserlich windschnittig ausge  bildet und liegt verhältnismässig flach auf  dem Schreibtisch oder sonstiger Unterlage,  so dass sie eine saubere, gefällige Erscheinung  darstellt, wobei die     Karteikarten    durch den  Deckel     C.    geschützt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartei mit einem Gehäuse, in welches ein Stapel loser, mit Kennzeichen versehener Karten eingelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse gekennzeichnete Wähltasten vorgesehen sind, durch deren Betätigung die Kartei geöffnet und die ausgewählte Karte zur Schau gestellt wird und dass durch Betä- tigung einer ebenfalls vorhandenen Schliess taste die Kartei unter Rückführung aller Organe in die Ausgangsstellung geschlossen wird. UNTERANSPRf1CHE 1.
    Kartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Kar tenbehälter aufweist, in welchem der Karten stapel in waagrechter Lage eingeordnet ist und dass durch Betätigung einer Wähltaste ein schwenkbar eingelenkter Deckel aus seiner waagrechten Ausgangslage mitsamt einer durch die Wahl der Taste bestimmten Anzahl von Karten in eine aufrechte Schaustellungs- lage hochgeschwenkt wird. 2.
    Kartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Wähltasten mittels Verbindungsstangen mit einem Hub finger verbunden ist, der durch Federorgane in einer Ruhelage gehalten wird und dass jeder Hubfinger bei Betätigung der ihm zu geordneten Wähltaste eine durch die Wahl der Taste bestimmte Zahl von Karten hoch hebt und damit ausgewählte Schriftflächen freilegt. 3. Kartei nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel bogenförmige Führungsorgane für die Karten vorhanden sind, welche die Karten während ihrer Schwenkbewegung um die Schwenkachse des Deckels tragen. 4.
    Kartei nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse ein Tastenbrett vorgesehen ist, auf welchem die Wähltasten gleitbar montiert sind, dass alle Hubfinger auf einer gemeinsamen Lager stange angeordnet sind, die zugleich die Schwenkachse des Deckels bildet und dass die Karten längs ihrer der Lagerstange zugewand ten Kanten Aussparungen aufweisen, durch welche die Hubfinger durchtreten können. wobei durch Betätigung eines Hubfingers diejenigen Karten mit dem Deckel hochge schwenkt werden, die an der entsprechenden Stelle keine Aussparungen aufweisen. 5. Kartei nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten derart ein- geordnet sind, dass jede folgende eine Aus sparung mehr als die vorhergehende aufweist. G.
    Kartei nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Sperrorgane vorgesehen sind, die alle andern Hubfinger in ihrer Aus- gaii(;sstellun#, verriegeln, wenn nach Betäti- ";ung einer @Wähltaste der Deckel und die Karten hochgeschwenkt werden. 7.
    Kartei nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliesstaste bei ihrer Betätigung auf Rüekführoi@gane einwirkt, welche den Deckel so weit zurückschwenken, dass er mitsamt der ausgewählten Karten in seine Ausgangslage zurückfällt. B. Kartei nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten beidseitig be- schriftbar sind, dass die Wähltasten mit zwei Kennzeichen versehen sind und dass bei Be tätigung einer Wähltaste sowohl die Unter seite der letztliochgeschwenkten als auch die Oberseite der ersten liegenbleibenden Karte zur Schau gestellt wird.
CH287885D 1949-05-31 1950-05-31 Kartei. CH287885A (de)

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